Fowler-Test

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Der Fowler-Test ist ein audiometrischer Test, der das Lautheitsempfinden bei seitenunterschiedlicher Schwerhörigkeit prüft. Meist findet das Testverfahren zum Nachweis eines Recruitments statt, das auf eine Beteiligung des Innenohrs hinweist, oder dient der Abgrenzung gegen eine Schädigung des Hörnervs. Da der Fowler-Test ein subjektives Lautheitsausgleichsverfahren beinhaltet, eignet sich die Methode nur für Menschen, die zur Mitarbeit bereit sind und die Testanweisungen verstehen können.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Fowler-Test?

Fowler Test
Der Fowler-Test ist ein audiometrischer Test, der das Lautheitsempfinden bei seitenunterschiedlicher Schwerhörigkeit prüft.

Der Fowler-Test ist ein Testverfahren der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Das Verfahren ist auch als ABLB-Test oder Alternate Binaural Loudness Balance Test bekannt. Es handelt sich dabei um eine audiometrische Methode, die das Lautheitsempfinden beider Ohren anhand von wechseltaktigen Tönen unterschiedlichen Pegels miteinander vergleicht.

Das über den Test nachweisbare Recruitment galt lange Zeit als differentialdiagnostisches Mittel zur zweifellosen Bestätigung einer Schallempfindungsschwerhörigkeit. Nach heutigem Kenntnisstand ist ein solcher Schluss nicht zweifelsfrei möglich; zur Eingrenzung stehen inzwischen objektive Verfahren wie die Messung otoakustischer Emissionen und die Hirnstammaudiometrie zur Verfügung, die nicht auf die Angaben des Patienten angewiesen sind. Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde kennt das Fowler-Testverfahren seit 1937, als Edmund P. Fowler die Testgrundlagen erstmals veröffentlichte. Da der Test auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen ist und dessen subjektives Lautstärkeempfinden die Ergebnisse stark beeinflusst, kann die Rede nicht von einem objektiven Beurteilungsverfahren sein. Stattdessen spricht man im Hinblick auf die Testbasis von einem subjektiven Lautheitsausgleich bei seitenunterschiedlicher Schwerhörigkeit.

Funktion, Wirkung & Ziele

Am häufigsten findet der Fowler-Test bei einseitiger oder extrem seitenunterschiedlicher Schwerhörigkeit statt. In der Regel findet das Verfahren erst dann Anwendung, wenn zwischen den beiden Ohren hinsichtlich der Schwerhörigkeit eine Differenz von mindestens 30 dB vorliegt. Der Test dient in diesem Rahmen vor allem der differentialdiagnostischen Unterscheidung zwischen einer Schädigung des Innenohrs und einer Schädigung des Hörnervs.

Das subjektive Lautstärkeempfinden des Patienten gibt dabei die Einstellungen vor, die das Personal am Audiometer vornimmt. Aus diesem Grund lässt sich der Fowler-Test ausschließlich an Patienten durchführen, die zur Mitarbeit bereit sind. Für Testpersonen, die nicht mitarbeiten oder die Testanweisungen nicht verstehen können, ist das Verfahren im Rückschluss nicht geeignet.

Mit dem Fowler-Test lässt sich der Ort einer Schallempfindungsstörung anhand des Recruitments ermitteln. Um den Test durchzuführen, wird ein Tonaudiometer benötigt. Dieses Gerät muss zugleich dazu in der Lage sein, auf beide Ohren im Wechseltakt einen Ton unterschiedlichen Pegels abzuspielen.

Aus diesem Grund findet der Fowler-Test in der Regel nur in speziell dazu ausgestatteten HNO-Kliniken statt. Das Personal stellt den Pegel des Audiometers zu Anfang des Tests so ein, dass der Patient auf beiden Ohren den Eindruck gleicher Lautstärke hat. Dieses Verfahren wiederholt das Testpersonal mit unterschiedlichen Pegeln, die von der Hörschwelle bis zur Schmerzgrenze reichen. Als empfohlen gilt mittlerweile ein Einstiegspegel von 20 dB über der Hörschwelle, der zunächst auf das schlechtere Ohr eingestellt und danach auf das bessere eingepegelt wird. Die Testreihe setzt sich dann jeweils in 20-dB-Schritten fort und die Ergebnisse werden auf einem Tonaudiogrammformular festgehalten, das vom Personal nach Beendigung des Testverfahrens ausgewertet wird.

Wenn die Auswertung ein gleichbleibendes Verhältnis des Lautheitsempfindens bei der Hörschwelle sowie bei überschwelligen Tönen ergibt, liegt in der Regel kein Recruitment vor; das Innenohr ist dann unauffällig, und die Ursache ist in der Schallleitung oder hinter dem Innenohr zu suchen. Das wäre zum Beispiel dann der Fall, wenn der Unterschied der Hörschwellen auf beiden Ohren kontinuierlich 20 dB beträgt und bis über die Hörschwelle unverändert bleibt.

Wenn dagegen eine Innenohrbeteiligung, das heißt ein Recruitment vorliegt, verändert ein ansteigender Pegel in der Regel etwas am Lautheitsunterschied zwischen den beiden Ohren. Je höher der Pegel, desto kleiner wird bei Recruitment das unterschiedliche Lautheitsempfinden. Ab einem gewissen Pegel gleicht sich der Unterschied meist sogar komplett aus und auf beiden Ohren besteht so wieder derselbe Lautheitseindruck. Wenn statt Recruitment dagegen eine Hörnervschädigung oder eine retrocochleäre Ursache vorliegt, so bleibt der Unterschied des Lautheitseindrucks entweder bestehen oder vervielfacht sich bei ansteigendem Pegel.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Der Fowler-Test ist ein nicht-invasives Testverfahren, das für den Patienten in der Regel weder mit Risiken noch Nebenwirkungen verbunden ist. In seltenen Fällen können die oberen Pegel an der Schmerzgrenze zu einem vorübergehenden Schwirren in den Ohren führen.

Im Laufe des Tages gleicht sich diese Reaktion wieder aus und das Schwirren vergeht. Eine noch seltenere, unter Umständen aber denkbare Reaktion auf das Testverfahren sind leichte Kopfschmerzen, die für den Rest des Tages bestehen bleiben, wie das Schwirren spätestens den Tag darauf aber vergangen sind.

Das Fowler-Testverfahren dauert unter einer Stunde und erfordert weder einen stationären Aufenthalt, noch die Einnahme von Medikamenten. Bis auf ein erklärendes Vorgespräch bedarf der Test keinerlei besonderer Vorbereitungsmaßnahmen. Nach dem Testverfahren und der Auswertung der Ergebnisse durch das Personal kann der Patient wieder nach Hause gehen.

Manchmal werden in den Folgewochen zusätzliche Testmethoden angeordnet, die meist der weiterführenden Differentialdiagnose dienen. Unter Umständen kann der Fowler-Test zu falschen Ergebnissen führen. Das liegt vor allem an der subjektiven Basis des Tests. Wie zuverlässig das Testergebnis letztlich ist, bestimmt der Patient sozusagen selbst.

Bei geistig verwirrten Patienten und Kleinkindern wendet die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde den Fowler-Test daher meist nicht an, weil für diese Patienten keine aussagekräftigen Ergebnisse zu erwarten sind. Damit der Fowler-Test sinnvolle und zuverlässige Ergebnisse liefert, muss der Patient die Basis des Tests verstehen und an der Durchführung des Verfahrens aktiv mitarbeiten können.

Wer den Test durchführt und wie er sich anfühlt

Der Fowler-Test gehört in das Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Durchgeführt wird er von ärztlichem oder audiologisch geschultem Personal, das mit dem Audiometer und mit der Führung des Patienten durch die Testfolge vertraut ist. Vorausgesetzt wird ein Raum, in dem Umgebungsgeräusche die Messung nicht verfälschen, sowie ein Gerät, das beide Ohren getrennt und im Wechsel ansteuern kann. Vor der eigentlichen Messung steht üblicherweise die Abklärung der Ohren durch Betrachtung des Gehörgangs und des Trommelfells, damit einfache mechanische Ursachen wie Verlegungen des Gehörgangs erkannt sind, bevor überschwellige Tests folgen.

Besondere Vorbereitungen sind nicht nötig. Es ist weder eine Nüchternheit erforderlich noch das Absetzen von Medikamenten, und ein stationärer Aufenthalt ist nicht vorgesehen. Sinnvoll ist es, vor dem Termin keiner starken Lärmbelastung ausgesetzt gewesen zu sein, weil eine vorübergehende Hörschwellenverschiebung nach lautem Schall das Ergebnis beeinflussen kann.

Für die untersuchte Person besteht die Aufgabe darin, sich auf den Höreindruck zu konzentrieren und zurückzumelden, auf welchem Ohr der Ton lauter wirkt oder ob beide Seiten gleich laut erscheinen. Das ist anstrengender, als es klingt, weil die Beurteilung der Lautheit von Ton zu Ton wiederholt werden muss. Schmerzhaft ist die Untersuchung nicht; unangenehm können allein die höchsten Pegel im oberen Teil der Testreihe sein, die deshalb zurückhaltend eingestellt und bei Bedarf abgebrochen werden. Die Ergebnisse werden während der Messung fortlaufend eingetragen und im Anschluss besprochen.

Was ein unauffälliges Ergebnis bedeutet

Für Betroffene ist meist die Frage entscheidend, was folgt, wenn der Test kein Recruitment zeigt. Ein solches Ergebnis besagt zunächst nur, dass sich der Lautheitsunterschied zwischen beiden Ohren mit steigendem Pegel nicht ausgleicht. Es spricht damit gegen eine Schädigung der Sinneszellen im Innenohr als alleinige Ursache. Was es dagegen nicht leistet, ist eine Diagnose: Die Ursache der Schwerhörigkeit bleibt offen und kann sowohl in der Schallleitung als auch hinter dem Innenohr am Hörnerv oder in der weiteren Verarbeitung liegen.

Ein fehlendes Recruitment ist deshalb kein beruhigender Befund, sondern in aller Regel ein Anlass für weitere Abklärung. Das gilt besonders bei einseitiger Schwerhörigkeit, weil dahinter auch eine raumfordernde Ursache am Hörnerv stehen kann, etwa ein Akustikusneurinom. Ebenso wenig lässt sich aus einem nachgewiesenen Recruitment schließen, wie stark die Schädigung ist oder worauf sie beruht. Der Test grenzt ein, wo eine Störung liegen könnte; er benennt nicht, wodurch sie entstanden ist.

Hinzu kommt, dass ein Ergebnis nur so verlässlich ist wie die Mitarbeit, auf der es beruht. Ein unsicheres oder in sich widersprüchliches Ergebnis wird deshalb nicht als Befund gewertet, sondern führt zur Wiederholung oder zum Einsatz eines Verfahrens, das ohne Angaben der untersuchten Person auskommt.

Einordnung in die Hördiagnostik

Der Fowler-Test steht nie am Anfang einer Abklärung. Vorgeschaltet sind die Erhebung der Vorgeschichte, die Betrachtung von Gehörgang und Trommelfell und die Bestimmung der Hörschwelle im Tonaudiogramm für Luft- und Knochenleitung. Erst deren Vergleich zeigt, ob eine Schallleitungs- oder eine Schallempfindungsstörung vorliegt. Ergänzend wird häufig ein Sprachaudiogramm erhoben, das erfasst, wie gut Wörter und Zahlen bei verschiedenen Lautstärken verstanden werden, sowie eine Tympanometrie, die die Beweglichkeit des Trommelfells und die Druckverhältnisse im Mittelohr beurteilt.

Erst wenn feststeht, dass eine Schallempfindungsstörung vorliegt, und wenn zwischen beiden Ohren ein ausreichender Unterschied besteht, wird ein Verfahren wie der Fowler-Test sinnvoll. Er zählt zu den überschwelligen Tests, die nicht die Hörschwelle bestimmen, sondern das Hörempfinden oberhalb dieser Schwelle prüfen. Neben ihm kennt die Hördiagnostik weitere Verfahren dieser Gruppe, etwa Tests, bei denen kleine Lautstärkesprünge innerhalb eines Dauertons erkannt werden sollen, sowie die Geräuschaudiometrie nach Langenbeck, bei der Reintöne mit einem Rauschen unterlegt werden. Alle diese Verfahren verfolgen dasselbe Ziel auf unterschiedlichen Wegen und werden je nach Fragestellung und Ausstattung ausgewählt.

Der Unterschied zwischen dem Fowler-Test und der Geräuschaudiometrie nach Langenbeck liegt weniger im Ziel als im Aufbau. Der Fowler-Test vergleicht zwei Ohren miteinander und braucht dafür ein deutlich besser hörendes Gegenohr als Bezugsgröße. Die Geräuschaudiometrie kommt ohne diesen Seitenvergleich aus, weil sie den Reinton mit einem Rauschen unterlegt und beobachtet, wie stark dieses Rauschen den Ton verdeckt. Sie ist deshalb auch bei beidseitiger Schwerhörigkeit einsetzbar, während der Fowler-Test gerade dort an seine Grenze stößt. Beide Verfahren beruhen jedoch gleichermaßen auf den Angaben der untersuchten Person.

Von den überschwelligen Tests zu unterscheiden sind die objektiven Verfahren, die keine Aussage der untersuchten Person benötigen. Dazu gehören die Messung otoakustischer Emissionen, die die Funktion der äußeren Haarzellen in der Hörschnecke prüft, die Erfassung des Stapediusreflexes und die Hirnstammaudiometrie, die die Weiterleitung des Hörsignals bis in den Hirnstamm abbildet. Sie sind auch dort einsetzbar, wo eine Mitarbeit nicht zu erreichen ist.

Wann der Test nicht in Frage kommt

Gegenanzeigen im Sinne einer körperlichen Gefährdung kennt der Fowler-Test nicht. Seine Grenzen sind methodischer Art. Er setzt einen deutlichen Unterschied zwischen beiden Ohren voraus; bei annähernd gleich ausgeprägter Schwerhörigkeit auf beiden Seiten fehlt das Vergleichsohr, und ein Lautheitsausgleich lässt sich nicht bilden. Ebenso wenig geeignet ist das Verfahren bei einer vollständigen Ertaubung einer Seite.

Nicht in Frage kommt der Test außerdem immer dann, wenn die Beurteilung der Lautheit nicht zuverlässig mitgeteilt werden kann. Das betrifft kleine Kinder, Menschen mit ausgeprägten Störungen der Aufmerksamkeit oder des Verständnisses und Situationen, in denen die Zusammenarbeit aus anderen Gründen nicht gelingt. Auch ein ausgeprägter Tinnitus kann die Beurteilung erschweren, weil der eigene Ohrgeräuscheindruck mit dem Prüfton verwechselt oder von ihm überlagert werden kann. In allen diesen Fällen greift die Hördiagnostik auf objektive Verfahren zurück.

Was auf das Ergebnis folgt

Der Fowler-Test hat für sich genommen keine behandelnde Wirkung; er ordnet ein. Aus dem Ergebnis ergibt sich in der Regel der nächste Schritt. Weist der Befund auf das Innenohr, richtet sich das weitere Vorgehen nach der vermuteten Ursache und dem Verlauf; im Vordergrund stehen dann die Abklärung möglicher Auslöser und, bei bleibender Hörminderung, die Frage einer Versorgung mit einem Hörgerät. Deutet der Befund dagegen auf eine Ursache hinter dem Innenohr oder bleibt die Zuordnung offen, folgen weiterführende Untersuchungen. Dazu zählen die objektiven Hörprüfungen und, bei entsprechendem Verdacht, eine Magnetresonanztomographie des Kopfes zur Beurteilung des Hörnervs und seiner Umgebung.

Bei fortschreitender oder schwankender Schwerhörigkeit wird die Messung nach einiger Zeit wiederholt, um den Verlauf zu beurteilen. Der Vergleich mehrerer Messungen ist dabei aussagekräftiger als eine einzelne Aufnahme, weil sich Schwankungen der Mitarbeit über mehrere Termine hinweg eher ausgleichen.

Stellenwert heute und Kostenfrage

Der Fowler-Test ist ein historisch bedeutsames Verfahren, dessen Rolle sich verschoben hat. Solange objektive Messungen fehlten, war der Nachweis eines Lautheitsausgleichs eines der wenigen Mittel, um eine Innenohrbeteiligung überhaupt einzugrenzen. Mit der Verbreitung der Messung otoakustischer Emissionen und der Hirnstammaudiometrie stehen heute Verfahren zur Verfügung, die dieselbe Frage ohne subjektive Angaben beantworten und die zudem bei Kindern und bei eingeschränkter Mitarbeit anwendbar sind. Der Fowler-Test wird deshalb seltener eingesetzt als früher und dient meist der Ergänzung eines bereits erhobenen Bildes.

Sein Vorteil liegt im geringen Aufwand: Er benötigt außer einem geeigneten Audiometer keine besondere Ausstattung, ist nicht eingreifend und in kurzer Zeit durchführbar. Audiometrische Untersuchungen gehören bei einer entsprechenden ärztlichen Fragestellung zu den Leistungen, die im Rahmen der Krankenbehandlung erbracht werden; die Abrechnung richtet sich nach den jeweils geltenden Regelungen und ist mit der behandelnden Praxis oder Klinik zu klären. Angaben zu Beträgen lassen sich hier nicht sinnvoll machen, weil sie von Versicherungsstatus, Umfang der Untersuchung und Abrechnungsweg abhängen.

Quellen

  • Lehnhardt, E., Laszig, R. (Hrsg.): Praxis der Audiometrie.
    ISBN: 9783133690096
  • Probst, R., Grevers, G., Iro, H.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
    ISBN: 9783131190338
  • Lenarz, T., Boenninghaus, H.-G.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
    ISBN: 9783642211300
  • Wendler, J. (Hrsg.): Lehrbuch der Phoniatrie und Pädaudiologie.
    ISBN: 9783131022950
  • Kramme, R. (Hrsg.): Medizintechnik.
    ISBN: 9783662487709

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