Psycholytische Psychotherapie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Bei der psycholytischen Psychotherapie handelt es sich um eine heftig umstrittene psychotherapeutische Behandlungsmethode. Dabei erhält der Patient psychotrope Substanzen mit bewusstseinsverändernder Wirkung.
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Was ist die psycholytische Psychotherapie?
Die psycholytische Psychotherapie gehört zu den psychotherapeutischen Behandlungsverfahren. Sie ist auch unter den Bezeichnungen Psycholytische Therapie, Psychedelische Therapie, Psycholyse oder substanz-unterstützte Psychotherapie bekannt.
Bei diesem umstrittenen Verfahren, das nicht selten illegal stattfindet, verabreicht der Therapeut den Patienten psychotrope Substanzen, die deren Bewusstsein verändern, um die Behandlung zu unterstützen. Durch die psychische Veränderung soll eine Lockerung der psychischen Abwehr erfolgen, um verdrängte Gefühle zum Vorschein zu bringen.
Seinen Ursprung hat das Verfahren der psycholytischen Psychotherapie bereits im Schamanentum der Vorgeschichte, das in der Regel psychedelische Substanzen verwendete. Zu den Mitbegründern der Psycholyse gehörten der deutsche Psychiater Hanscarl Leuner (1919-1996) sowie der tschechische Mediziner Stanislav Grof. Grof, der die transpersonale Psychologie mitbegründete, nahm am psychiatrischen Forschungszentrum in der tschechischen Hauptstadt Prag an Studien teil, die sich mit der Erforschung von psychedelischen Drogen wie LSD befassten.
1943 entdeckte die Forschung die bewusstseinsverändernde Wirkung von Lysergsäurediethylamid (LSD), sodass es schließlich zum Gebrauch in der Psychiatrie empfohlen wurde, um bei einer analytischen Psychotherapie „die Seele aufzulockern“. Entdeckt wurde diese Wirkung von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann, der die Substanz 1938 erstmals hergestellt hatte.
In den 50er und 60er Jahren entwickelte sich die psycholytisch-psychedelische Methode durch Leuner sowie weitere Psychotherapeuten. Das LSD wurde jedoch auch als Droge zur Bewusstseinserweiterung sowie als sogenannte Wahrheitsdroge im Rahmen von geheimen Forschungsprojekten des US-Geheimdienstes CIA berüchtigt. So kam es 1966 in den Vereinigten Staaten zum Verbot von halluzinogenen Drogen wie LSD. Durch eine Sondererlaubnis wurden jedoch einige Ärzte in die Lage versetzt, Psychotherapien mit LSD und MDMA, das auch als Ecstasy bekannt ist, durchzuführen.
Die beiden Bezeichnungen, die das Verfahren begleiten, standen ursprünglich für zwei unterschiedliche Vorgehensweisen. Der Ausdruck psycholytisch geht auf Leuner zurück und meint ein europäisch geprägtes Vorgehen, bei dem die Substanz über einen längeren Behandlungsverlauf hinweg wiederholt und zurückhaltend als Katalysator einer laufenden tiefenpsychologischen Behandlung eingesetzt wird. Als psychedelisch wurde dagegen das vor allem in Nordamerika verbreitete Vorgehen bezeichnet, das mit wenigen, dafür sehr intensiven Sitzungen ein einschneidendes Erlebnis auslösen sollte. Im heutigen Sprachgebrauch werden beide Begriffe häufig gleichbedeutend verwendet, ebenso wie der neutralere Ausdruck substanzunterstützte Psychotherapie.
In Deutschland wurde in den 1960er Jahren an mehreren psychiatrischen Einrichtungen mit LSD gearbeitet, unter anderem an der Universitätsnervenklinik Göttingen, an der Leuner tätig war und an der er auch das Katathyme Bilderleben entwickelte, ein bis heute gebräuchliches Verfahren mit inneren Bildern. Mit der Einordnung der klassischen Psychedelika als nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel endete diese Phase. Ab Mitte der 1970er Jahre kam die Forschung weltweit fast vollständig zum Erliegen, und erst seit den 1990er Jahren wird wieder systematisch untersucht, zunächst mit kleinen Studien an gesunden Freiwilligen, später mit klinischen Studien an Patientinnen und Patienten. Der heutige Aufschwung des Themas beruht daher auf einer Forschungslinie, die über rund zwei Jahrzehnte unterbrochen war.
Organisatorisch bündelte sich die europäische Szene in zwei Vereinigungen, die beide 1985 entstanden. Leuner gründete mit Kollegen das Europäische Collegium für Bewusstseinsstudien, das Tagungen ausrichtete und den fachlichen Austausch über Ländergrenzen hinweg organisierte. In der Schweiz schloss sich auf Anstoß des Psychiaters Peter Baumann die Schweizerische Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie (SÄPT) zusammen. Von 1988 bis 1993 erhielten fünf ihrer Mitglieder vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit eine befristete Ausnahmebewilligung, in ihren Praxen mit LSD und MDMA zu arbeiten; nach deren Auslaufen ruhte die Anwendung. Seit 2014 erteilt das Bundesamt auf der Grundlage des Betäubungsmittelgesetzes wieder Ausnahmebewilligungen für die beschränkte medizinische Anwendung. Diese gelten jeweils für eine bestimmte Patientin oder einen bestimmten Patienten und stellen ausdrücklich keine allgemeine Zulassung des Verfahrens dar.
Funktion, Wirkung & Ziele
Aufgrund von gesetzlichen Einschränkungen lassen sich diese Mittel jedoch nur schwer verwenden. Zudem ist die psycholytische Psychotherapie heftig umstritten. Durchgeführt wird sie in der heutigen Zeit vorwiegend in der Schweiz, wobei Ausnahmegenehmigungen vorliegen. Es gibt aber auch zahlreiche illegale Therapien, bei denen Gruppensitzungen abgehalten werden.
Der Begriff Psycholyse bedeutet so viel wie „Lösen oder Auflockern der Seele“. Das Auflockern soll durch das Verabreichen von psychedelischen Mitteln erfolgen, um auf diese Weise eine „Gipfelerfahrung“ des Patienten herbeizuführen. Zu Beginn der Behandlung erhält der Patient jedoch eine klassische Einzel- oder Gruppentherapie ohne die Einnahme von psychedelischen Stoffen. Im weiteren Therapieverlauf findet dann eine Sitzung statt, bei der er eine entsprechende Substanz bekommt.
Mithilfe der psychoaktiven oder halluzinogenen Stoffe versetzt der Therapeut den Patienten in einen Rauschzustand. Sinn dieses Verfahrens ist es, Inhalte, die dem Betroffenen nicht bewusst sind, an den Tag zu bringen. Zu diesem Zweck können die unterschiedlichen Stoffe auch miteinander kombiniert werden. Der Therapeut will durch dieses Vorgehen das psychische System aktivieren und verdrängte Faktoren verarbeiten.
Wie die Substanzen wirken, ist nur in Umrissen bekannt. Die klassischen Psychedelika greifen an bestimmten Andockstellen des Botenstoffs Serotonin an, MDMA setzt vor allem Serotonin und Noradrenalin frei und dämpft die Angstreaktion. Als therapeutisch bedeutsam gilt dabei weniger die chemische Wirkung selbst als der Zustand, den sie hervorruft: eine vorübergehend gelockerte Selbstwahrnehmung, eine erhöhte Bereitschaft, über Belastendes zu sprechen, und ein zeitweiliges Nachlassen der Vermeidung. Ob dieser Zustand tatsächlich der entscheidende Wirkfaktor ist oder ob die aufwendige therapeutische Begleitung den größeren Anteil trägt, ist bislang nicht geklärt.
Nach Angaben der Schweizer Fachgesellschaft SÄPT nimmt der Patient die eingesetzten Substanzen nicht täglich ein. Stattdessen erhält er sie im Laufe der mehrjährigen Behandlung lediglich einige Male im Rahmen von therapeutischen Schlüsselstellen. Dabei unterscheidet der Arzt zwischen zwei Arten von Medikamenten. So wird durch Ecstasy die Kommunikationsbereitschaft verstärkt. Außerdem kann eine angstlösende Wirkung eintreten, die es dem Patienten ermöglicht, sich zu öffnen. Halluzinogene wie Psilocybin oder LSD eignen sich zum Aktivieren unbewusster Konflikte.
Bei einer seriösen psycholytischen Psychotherapie handelt es sich jedoch nicht um ein eigenständiges Therapieverfahren, sondern sie erfolgt stets im Rahmen einer konventionellen psychotherapeutischen Behandlung. Sie darf also nicht nur ein einzelnes Wochenendseminar umfassen.
Wie eine solche Behandlung aufgebaut ist, zeigen am deutlichsten die Studienprotokolle, nach denen heute geforscht wird. Vor der ersten Substanzsitzung stehen mehrere Vorbereitungsgespräche, in denen die Lebensgeschichte erhoben, das Anliegen geklärt und der Ablauf besprochen wird; körperliche und psychiatrische Vorerkrankungen werden dabei gezielt abgefragt, weil sie über die Eignung entscheiden. Die Sitzung selbst findet in einem ruhig gestalteten Raum statt, meist im Liegen, häufig mit Musik und geschlossenen Augen. Betreut wird sie ohne Unterbrechung von zwei Begleitpersonen, die nicht steuernd wirken, sondern Sicherheit geben und nur dann eingreifen, wenn der Verlauf bedrohlich wird.
Die Wirkung erstreckt sich je nach Substanz über viele Stunden, weshalb eine Sitzung einen ganzen Tag beansprucht und die Betroffenen anschließend nicht allein bleiben. Den Abschluss bilden Integrationsgespräche, in denen das Erlebte in Worte gefasst und in die weitere Behandlung eingeordnet wird. Fachleute betrachten diese Nachbereitung als den eigentlich therapeutischen Teil des Vorgehens; die Substanz gilt lediglich als Türöffner. Ohne Vorbereitung und Nachbereitung bleibt von der Behandlung ein Rauscherlebnis übrig, dem die therapeutische Einbettung fehlt.
Im Rahmen mehrerer Studien wiesen die psychedelischen Substanzen durchaus therapeutische Erfolge auf, wenn sie in eine herkömmliche Psychotherapie eingebettet wurden und unter strenger ärztlicher Kontrolle stattfanden. Zu den Anwendungsgebieten zählen u. a. posttraumatische Belastungsstörungen sowie existentielle Angstzustände.
Untersucht werden diese Verfahren bislang vor allem bei Krankheitsbildern, bei denen die anerkannten Behandlungen nicht ausreichend geholfen haben. Dazu zählen neben der posttraumatischen Belastungsstörung und Angstzuständen bei schwerer körperlicher Erkrankung auch die therapieresistente Depression und einzelne Abhängigkeitserkrankungen. Wer an solchen Studien teilnehmen darf, ist dabei eng eingegrenzt: Ausgeschlossen werden in aller Regel Menschen mit einer psychotischen oder bipolaren Erkrankung in der eigenen oder in der familiären Vorgeschichte, Menschen mit bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Schwangere. Die veröffentlichten Ergebnisse gelten deshalb zunächst für diese ausgewählte Gruppe und lassen sich nicht ohne Weiteres auf alle Betroffenen übertragen.
In Deutschland werden psychedelische Stoffe unterschiedlich bewertet. Während Ketamin zu den zugelassenen Arzneimitteln gehört, gelten Ecstasy, LSD, Psilocybin und Meskalin hierzulande nicht als verkehrsfähig. Als illegal wird die psycholytische Psychotherapie in der Bundesrepublik zwar nicht eingestuft, doch ist die Vergabe von Ecstasy, LSD oder Heroin in deren Rahmen eindeutig rechtswidrig. Als Behandlungsoption steht die psycholytische Psychotherapie in Deutschland damit nicht zur Verfügung: Sie ist weder als Heilverfahren anerkannt noch gehört sie zu den Richtlinienverfahren, deren Kosten die Krankenkassen übernehmen. Zulässig ist die Anwendung von Substanzen wie Psilocybin oder MDMA derzeit ausschließlich innerhalb behördlich genehmigter klinischer Studien.
Der Forschungsstand ist unübersichtlich und verändert sich rasch. Für Deutschland lieferte die zwischen 2022 und 2024 durchgeführte EPIsoDE-Studie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und an der Charité in Berlin erstmals Daten aus einer größeren, placebokontrollierten Untersuchung von Psilocybin bei behandlungsresistenter Depression. Für den international am weitesten fortgeschrittenen Zulassungsantrag, die MDMA-unterstützte Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung, lehnte die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA im August 2024 eine Zulassung ab und verlangte weitere Studien. Bemängelt wurden unter anderem methodische Schwächen und die grundsätzliche Frage, ob eine Verblindung überhaupt gelingen kann, wenn die Wirkung einer Substanz für die Teilnehmenden so deutlich spürbar ist. Eine gesicherte Wirksamkeit im Sinne einer zugelassenen Behandlung lässt sich aus dem vorliegenden Material daher nicht ableiten.
Eine Sonderstellung nimmt das Ketamin ein. Es wird zwar auch in substanzunterstützten Therapien verwendet, ist aber zugleich seit Langem als Narkose- und Schmerzmittel zugelassen, und ein Nasenspray mit dem verwandten Wirkstoff Esketamin ist in der Europäischen Union seit Dezember 2019 zur Behandlung der therapieresistenten Depression zugelassen. Diese Anwendung ist jedoch keine psycholytische Psychotherapie: Sie ist eine ärztlich überwachte Arzneimittelbehandlung, die begleitend zu einem Antidepressivum und unter Beobachtung in der Praxis oder Klinik erfolgt. Ein veränderter Bewusstseinszustand wird dabei nicht, wie bei der Psycholyse, für die Bearbeitung unbewusster Inhalte genutzt; erwartet wird eine unmittelbare Wirkung auf die Beschwerden.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Ein weiteres Risiko stellt eine unsachgemäße Behandlung durch den Therapeuten dar. Im Jahr 2009 kam es in Berlin im Rahmen einer psycholytischen Psychotherapie, die illegal abgehalten wurde, zu mehreren Vergiftungen mit Todesfällen. Verantwortlich dafür war der Arzt, der den Patienten eine Überdosis verabreichte und dabei selbst unter der Wirkung der psychedelischen Drogen stand. Darüber hinaus lässt sich nicht immer die Reinheit der Mittel garantieren, wodurch ebenfalls Vergiftungen drohen.
Als problematisch gilt zudem der Missbrauch der psycholytischen Psychotherapie durch Scharlatane und falsche Heiler, die bei ihren Sitzungen regelrechte Drogentrips veranstalten. Durch dieses Vorgehen drohen den Patienten schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen. Eine größere Gefahr als die psychoaktiven Substanzen stellen daher oftmals unsachgemäße Therapiemethoden dar.
Auf der körperlichen Seite steigern die klassischen Psychedelika und MDMA Blutdruck, Herzfrequenz und Körpertemperatur. Als ungeeignet gelten deshalb Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, mit unbehandeltem Bluthochdruck oder mit einer Epilepsie. MDMA kann darüber hinaus den Wasser- und Salzhaushalt entgleisen lassen und die Wärmeabgabe stören; in unkontrollierten Umgebungen sind daraus bereits lebensbedrohliche Zustände entstanden. Auch Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind zu beachten, insbesondere mit Mitteln, die ebenfalls in den Serotoninhaushalt eingreifen.
Schwerer wiegen die seelischen Risiken. Eine Sitzung kann in einen als bedrohlich erlebten Verlauf umschlagen, der mit Angst, Verwirrtheit und dem Gefühl des Kontrollverlusts einhergeht und der ohne erfahrene Begleitung schwer aufzufangen ist. Bei Menschen mit einer Psychose in der eigenen oder in der familiären Vorgeschichte kann eine psychotische Episode ausgelöst oder verstärkt werden; dieselbe Vorsicht gilt bei bipolaren Störungen. Selten bleiben nach dem Abklingen der Wirkung Wahrnehmungsstörungen zurück, die über Wochen oder Monate wiederkehren und in der Fachsprache als anhaltende Wahrnehmungsstörung nach Halluzinogengebrauch beschrieben werden. Und selbst ein Verlauf, der als hilfreich erlebt wird, kann überfordern: Wenn belastende Erinnerungen an die Oberfläche kommen und anschließend niemand da ist, der sie auffängt, steht der Betroffene mit dem Aufgebrochenen allein.
Ein eigenes Kapitel ist die Beziehung zwischen Behandelnden und Behandelten. Unter der Wirkung dieser Substanzen sind Menschen ungewöhnlich empfänglich für Zuwendung, Berührung und Deutung, ihr Urteilsvermögen ist eingeschränkt, und die üblichen Grenzen zwischen Nähe und Distanz verschwimmen. Aus der internationalen Forschung sind Fälle bekannt geworden, in denen Studienteilnehmer in diesem Zustand übergriffig behandelt wurden. Diese Vorkommnisse haben die Diskussion über verbindliche Standards wesentlich vorangetrieben, etwa über die durchgehende Aufzeichnung der Sitzungen, über die Anwesenheit von zwei Begleitpersonen und über eine unabhängige Stelle, an die sich Betroffene wenden können.
Wer eine solche Behandlung außerhalb einer genehmigten Studie angeboten bekommt, bewegt sich in Deutschland zudem in einem Bereich ohne jede Absicherung. Es gibt keine Aufsicht, die die Qualifikation der anbietenden Person prüft, keine Dokumentationspflicht, keinen Versicherungsschutz und im Schadensfall keine Stelle, bei der sich eine Beschwerde vorbringen ließe. Hinzu kommt, dass die Herkunft und die Zusammensetzung der verwendeten Stoffe in solchen Zusammenhängen nicht überprüft sind. Wer erwägt, an einer Untersuchung teilzunehmen, sollte sich deshalb zeigen lassen, dass die Studie von der zuständigen Bundesoberbehörde und von einer Ethikkommission genehmigt ist, und sollte das Vorhaben zuvor mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprechen.
Quellen
- Müller-Vahl, K. R., Grotenhermen, F.: Cannabis und Cannabinoide in der Medizin.
ISBN: 9783954668304
- Soyka, M., Batra, A., Moggi, F., Walter, M. (Hrsg.): Suchtmedizin.
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- Laux, G., Dietmaier, O.: Praktische Psychopharmakotherapie.
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- Senf, W., Broda, M., Voos, D. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie.
ISBN: 9783132420793
- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432673
