Behandlung bei Verstauchungen

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Mehr oder weniger gewaltsame Einwirkungen auf den Bewegungsapparat, zu dem Muskeln, Sehnen, Faszien und Gelenke zählen, stellen Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen dar. Eine Verstauchung kann nur an Gelenken erfolgen. Bevorzugt ist hier das Fuß- und Handgelenk. Prellungen dagegen betreffen mehr die Weichteile, die Muskulatur und die oft darüber liegenden sehnigen Platten, die Faszien. Zerrungen erleidet man nur an der Muskulatur und deren Enden, die man als Sehnen bezeichnet. Jede der genannten Verletzungen unterscheidet sich von den anderen durch spezifische Merkmale. Die Verhaltensweise und die Behandlung erfolgt deshalb auch unterschiedlich.

Inhaltsverzeichnis

Ursachen von Verstauchungen

Behandlung bei Verstauchungen
Bei einer Verstauchung, z.B. beim Umknicken des Fußes, kommt es meist zwangsläufig zu Verletzungen an Gelenkbändern, Gelenkkapseln und Muskelanteilen sowie deren Blutgefäßen.

Was kann man nun selbst tun, wenn man eine Verletzung dieser Art erleidet?

Eine Verstauchung ist eine gewaltsame Einwirkung, die als ein traumatisches Geschehen bezeichnet wird. Hierbei verlässt ein Gelenk meist kurz, also vorübergehend, seine physiologische Lage, es verschiebt sich in eine andere Ebene, um dann wieder in die alte Lage zurückzugehen. Durch diese Gewalteinwirkung, z.B. beim Umknicken des Fußes, kommt es meist zwangsläufig zu Verletzungen an Gelenkbändern, Gelenkkapseln und Muskelanteilen sowie deren Blutgefäßen.

Die Folge wird häufig ein damit verbundener Bluterguss sein. Dieser kann spontan und schon in wenigen Minuten oder Sekunden sichtbar werden, oft aber tritt er erst nach mehreren Stunden oder über Nacht auf. Eine Verstauchung unterscheidet sich von einer Verrenkung dadurch, dass bei letzterer die beiden Gelenkanteile dauerhaft voneinander entfernt bleiben, also ausgerenkt sind.

Typisch für eine Verrenkung ist die ausgekugelte Schulter. Erwähnt seien noch die chronischen Verstauchungen. Sie kommen schon bei kleineren Fehlbelastungen vor und haben ihre Ursache in vorhandenen Lockerungen und Überdehnungen der Gelenkbänder und der Gelenkkapsel. Sie schmerzen dann nur kurz im Augenblick der Fehlbelastung, um dann nach wenigen Minuten, ohne Anzeichen einer akuten Verstauchung, wieder normal zu reagieren. Am häufigsten ist dieser Zustand am Fußgelenk zu beobachten.


Behandlung

Wie soll man sich bei einer akuten Verstauchung verhalten? Zur Erstversorgung nehme man eine elastische Binde, bekannt als Idealbinde, von 8 cm Breite (auf keinen Fall eine Mullbinde) und lege einen druckgebenden (komprimierenden) Verband an. Darüber wird gekühlt. Eine Faustregel ist es bei allen stumpfen Verletzungen, die einen Bluterguss erwarten lassen, die Kompression, die Kühlung und das Hochlagern der verletzten Gliedmaße zu bevorzugen.

Die Kühlung kann erfolgen, indem man über die bandagierten Gliedmaßen kaltes Wasser laufen lässt bzw. sie in einen Eimer kaltes Wasser hält. Dem Wasser kann man zur Erhöhung der Kühlwirkung noch Eiswürfel beigeben. Gut geeignet ist ein aufgelegter Eisbeutel; er darf allerdings nicht unmittelbar auf der Haut liegen, weil sonst Erfrierungen drohen. Man kann ihn improvisieren, indem man aus einem Kühlschrank die Eiswürfel entnimmt und sie auf ein Handtuch schüttet. Das Handtuch wird oben zugebunden, und der Eisbeutel ist gebrauchsfertig.

Auch eine kalte Lehmpackung, die man halbstündlich wiederholt, wird traditionell zum Kühlen verwendet. Kühlsprays wurden lange unmittelbar nach der Verletzung aufgebracht; sie kühlen jedoch nur oberflächlich und können bei zu langer Anwendung Erfrierungen der Haut verursachen. Die danach notwendige Kompression und Kühlung in der beschriebenen Weise ersetzen sie ohnehin nicht.

Statt Wasser oder Eis als kühlendes Element, bietet sich Alkohol, etwa 40prozentig, an, den man immer wieder erneuernd auf die bandagierten Gliedmaßen gießt. Hierzu kann man Alkohol, Franzbranntwein, Sportfluide, notfalls auch einen Schnaps ohne Zuckergehalt wie Alter Korn, Wacholder, Steinhäger usw. gießen. Man darf bei Alkoholanwendungen nur eines nicht machen, die getränkte Bandage mit wasserdichtem Stoff oder Plastik umgeben. Der Alkohol muss verdunsten können, erst dadurch entwickelt er Kälte.

Kann er das aus besagten Gründen nicht, kommt es zu Hautreaktionen, man spricht von Alkoholverbrennungen. So gut Alkohol äußerlich wirkt, so nachteilig wirkt sich nach einer Verletzung der Genuss alkoholischer Getränke aus. Innerlich verabreicht, erweitert er nämlich die Blutgefäße und kann dadurch das Ausmaß eines Blutergusses erhöhen.

Die Dauer der Kühlung, das ist wichtig, sollte insgesamt nicht über 3-4 Stunden hinausgehen, denn dann steht fast jede Blutung; gekühlt wird dabei in Abständen und nicht ununterbrochen. Kühlt man darüber hinaus noch stunden- oder tagelang, so verzögert man den Heilungsprozess dadurch unnötig. In schweren Fällen ist immer der Arzt oder die Klinik aufzusuchen und eine Röntgenaufnahme unerlässlich. Nach dem Kühlprozess sollte man das Gelenk trocken bandagieren, ebenso in der Folgezeit. Nach 2-3 Tagen kann man in Normalfällen schon mit einer Wärmebehandlung beginnen, für die sich feuchte Wärme anbietet, wie sie unter Heißes Bad als natürliches Heilmittel beschrieben wird.

An Salbenverbänden unter der Bandage bieten sich an: In den ersten 3 Tagen Blutegelsalben bzw. heparinhaltige Salben, jedoch erst 24 Stunden nach der Verletzung beginnend, nicht sofort. Nach ca. 4 Tagen kann auch eine leicht beginnende Massage verwendet werden, um die Blutergussreste schnellstmöglich aus dem Gelenkbereich zu entfernen.

Mit der Bewegungstherapie, also dem Üben, wird heute so früh wie möglich begonnen. Eine lange Ruhigstellung galt früher als besonders schonend; nach heutigem Kenntnisstand verzögert sie die Wiederherstellung der Gelenkfunktion, weshalb frühfunktionell und im schmerzfreien Bereich geübt wird. Als eiserne Regel ist zu beachten, nur das zu tun, was ohne Schmerz geht. Oft ist es besser, die Belastung des betroffenen Gelenkes kontinuierlich durchzuführen. Es ist z.B. besser, 4 mal täglich 10 Minuten lang zu üben, als gleich bis über die Schmerzgrenze 1 mal 40 Minuten. Viel auf einmal hilft nicht viel. Die empfohlene Intervallbehandlung lässt keinen Reizzustand aufkommen, da sich in den Ruhephasen von einigen Stunden die in Heilung befindlichen Körperteile immer wieder erholen können.

Was im Gelenk geschieht

Ein Gelenk wird von mehreren Strukturen zusammengehalten. Die knöchernen Anteile geben ihm seine Form, die Gelenkkapsel umschließt es, und die Bänder begrenzen als straffe Bindegewebszüge den Bewegungsspielraum in die einzelnen Richtungen. Wird das Gelenk gewaltsam über diesen Spielraum hinaus bewegt, trifft die Kraft zuerst auf die Bänder und die Kapsel. Genau darin besteht die Verstauchung: eine Überdehnung dieser haltgebenden Strukturen, ohne dass die Gelenkflächen dauerhaft ihre Position zueinander verlieren.

Fachlich wird der Schweregrad einer solchen Bandverletzung üblicherweise in drei Stufen beschrieben. Bei der leichtesten Form ist das Band lediglich überdehnt, seine Fasern sind gezerrt, aber im Verbund erhalten; das Gelenk bleibt stabil. Bei der mittleren Form reißt ein Teil der Fasern ein, die Schwellung fällt deutlicher aus und das Gelenk gibt bei der Prüfung etwas mehr nach als die gesunde Gegenseite. Bei der schwersten Form ist das Band vollständig durchtrennt — dann spricht man nicht mehr von einer Verstauchung, sondern von einem Bänderriss. Die Übergänge zwischen den Stufen sind fließend, und von außen lassen sie sich unmittelbar nach dem Unfall oft nicht sicher unterscheiden, weil Schmerz und Schwellung die Untersuchung erschweren.

Die Schwellung selbst hat zwei Quellen. Zum einen tritt aus den mitverletzten kleinen Blutgefäßen Blut in das umliegende Gewebe aus und bildet den Bluterguss. Zum anderen reagiert das Gewebe auf die Verletzung mit einer Entzündung: Die Gefäße werden durchlässiger, Flüssigkeit tritt in den Zwischenraum, es entsteht ein Ödem. Diese Reaktion ist kein Fehler des Körpers, sondern Teil der Heilung — sie bringt die Zellen an den Ort der Verletzung, die abgestorbenes Gewebe abräumen und neues Bindegewebe aufbauen. Dass Kühlung und Kompression in der Frühphase als sinnvoll gelten, liegt daran, dass sie das Ausmaß dieser Einblutung und Schwellung begrenzen sollen, nicht daran, dass die Entzündung an sich unerwünscht wäre.

Häufig betroffene Gelenke

Am häufigsten trifft es das obere Sprunggelenk. Der typische Hergang ist das Umknicken über die Außenkante des Fußes, bei dem sich die Fußsohle nach innen dreht. Dabei werden die Bänder auf der Außenseite des Knöchels belastet, die vom Wadenbein zum Sprung- und zum Fersenbein ziehen. Sie sind schwächer angelegt als der kräftige Bandapparat auf der Innenseite, weshalb Verletzungen auf der Außenseite deutlich überwiegen. Begünstigt wird das Umknicken durch unebenen Untergrund, ungewohntes Schuhwerk mit hohem Absatz, plötzliche Richtungswechsel bei Ballsportarten und durch Ermüdung, weil die haltende Muskulatur dann langsamer gegensteuert.

Am Handgelenk entsteht die Verstauchung meist beim Sturz auf die ausgestreckte Hand. Hier ist die Abgrenzung zum Knochenbruch besonders wichtig, weil Brüche der Speiche und der Handwurzelknochen mit ganz ähnlichen Beschwerden einhergehen können. Am Daumen ist das Band an der Innenseite des Grundgelenks gefährdet, wenn der Daumen abgespreizt wird — eine Verletzung, die wegen ihres häufigen Vorkommens beim Sturz mit der Schlaufe des Skistocks als Skidaumen bekannt geworden ist. Am Kniegelenk betrifft die Verstauchung vor allem die Seitenbänder; bei stärkerer Gewalteinwirkung können dort zusätzlich Menisken und Kreuzbänder verletzt sein, was den Verlauf grundlegend verändert. An den Fingergelenken schließlich sind Verstauchungen im Ballsport verbreitet, wenn der Ball auf die gestreckte Fingerspitze trifft.

Untersuchung & Abgrenzung

Die ärztliche Beurteilung beginnt mit der Schilderung des Unfallhergangs, denn die Richtung der Gewalteinwirkung lässt bereits vermuten, welche Struktur betroffen ist. Es folgt die Betrachtung des Gelenks im Seitenvergleich sowie das Abtasten: Der Ort des stärksten Druckschmerzes gibt einen Hinweis darauf, ob die Beschwerden von einem Band, von der Gelenkkapsel oder von einem Knochen ausgehen. Anschließend prüft der Arzt vorsichtig die Beweglichkeit und die Festigkeit des Bandapparats, indem er das Gelenk in bestimmte Richtungen führt und mit der gesunden Gegenseite vergleicht. Gibt es dabei deutlich mehr nach als erwartet, spricht das für eine ausgedehnte Bandverletzung.

Ob eine Röntgenaufnahme nötig ist, entscheidet sich nicht allein nach dem Ausmaß der Schwellung. In der Unfallmedizin haben sich hierfür standardisierte Entscheidungsregeln durchgesetzt, die sich unter anderem an der Belastbarkeit der Gliedmaße und am Druckschmerz über bestimmten Knochenpunkten orientieren; sie sollen unnötige Aufnahmen vermeiden, ohne Brüche zu übersehen. Die Röntgenaufnahme zeigt vor allem den Knochen — Bänder sind darauf nicht direkt zu erkennen, sondern allenfalls indirekt an einer Fehlstellung oder an einem mit ausgerissenen Knochenstückchen. Zur Beurteilung der Weichteile werden je nach Fragestellung eine Ultraschalluntersuchung oder eine Magnetresonanztomographie herangezogen; letztere kommt vor allem dann in Betracht, wenn Beschwerden ungewöhnlich lange anhalten oder ein zusätzlicher Schaden im Gelenkinneren vermutet wird.

Wichtig ist die Unterscheidung von den benachbarten Verletzungsformen. Eine Zerrung betrifft die Muskulatur oder deren Sehnen und schmerzt vor allem bei Anspannung des betroffenen Muskels. Eine Prellung entsteht durch direkten Stoß auf das Gewebe, ohne dass das Gelenk aus seiner Bahn gerät. Beim Bruch bestehen häufig ein umschriebener Knochenschmerz, eine Fehlstellung oder eine deutlich aufgehobene Belastbarkeit. Und die Verrenkung unterscheidet sich, wie weiter oben beschrieben, durch das dauerhafte Auseinanderweichen der Gelenkflächen.

Verlauf & mögliche Folgen

Die Heilung einer Bandverletzung verläuft in Phasen. Auf die kurze Phase der Einblutung folgt die entzündliche Reaktion, in der das verletzte Gewebe abgebaut wird; anschließend bildet der Körper neues Bindegewebe, das zunächst ungeordnet ist und erst allmählich entlang der Belastungsrichtung ausgerichtet wird. Dieser letzte Umbauvorgang zieht sich deutlich länger hin als die Zeit, in der das Gelenk schmerzfrei erscheint. Darin liegt der Grund, warum ein Gelenk nach einer Verstauchung noch anfällig sein kann, obwohl es sich äußerlich unauffällig anfühlt.

Bleibt der Bandapparat nach der Ausheilung dauerhaft nachgiebig, entsteht eine Instabilität des Gelenks. Betroffene knicken dann bereits bei geringen Anlässen erneut um, was die Bänder weiter schwächt — ein Kreislauf, der die eingangs beschriebene chronische Verstauchung erklärt. Neben der mechanischen Lockerung spielt dabei die gestörte Propriozeption eine Rolle, also die Fähigkeit des Körpers, die Stellung des Gelenks wahrzunehmen und Fehlstellungen unbewusst auszugleichen. Sie wird durch Rezeptoren in Bändern und Kapsel vermittelt, die bei der Verletzung mit beschädigt werden. Wiederholte Verletzungen und eine bleibende Fehlbelastung gelten wiederum als Wegbereiter einer späteren Arthrose des betroffenen Gelenks.

Zu den weiteren möglichen Folgen zählen eine länger anhaltende Schwellung, eine eingeschränkte Beweglichkeit und Beschwerden bei Belastung. Wird eine Gliedmaße über längere Zeit nicht bewegt oder ruhiggestellt, ist zudem an das Risiko einer Thrombose zu denken; ob vorbeugende Maßnahmen erforderlich sind, entscheidet der behandelnde Arzt anhand der Gesamtsituation.

Weiterführende Versorgung

Reicht ein einfacher Verband nicht aus, stehen verschiedene Hilfsmittel zur Verfügung, die das Gelenk stabilisieren, ohne es vollständig stillzulegen. Verbreitet sind Orthesen — konfektionierte Schienen, die das Gelenk in der gefährdeten Richtung sichern, die Bewegung in der unbedenklichen Richtung aber zulassen. Ähnlich wirkt der Tapeverband aus unelastischen Klebestreifen, der vor allem im Sport eingesetzt wird. Ein Gipsverband oder eine vergleichbare vollständige Ruhigstellung kommt heute nur noch bei ausgeprägten Verletzungen und bei begleitenden Brüchen zum Zug.

Bei anhaltenden Beschwerden oder bei einer eingetretenen Instabilität wird häufig Krankengymnastik verordnet. Sie zielt darauf, die Beweglichkeit wiederherzustellen, die gelenkführende Muskulatur zu kräftigen und die Wahrnehmung der Gelenkstellung zu schulen; Umfang und Inhalt bestimmen dabei Arzt und Physiotherapeut anhand des Befundes. Zur Schmerzbehandlung werden entzündungshemmende Schmerzmittel eingesetzt, örtlich als Gel oder Salbe oder zum Einnehmen; da sie Nebenwirkungen haben können und nicht für jeden geeignet sind, gehört ihre Auswahl in ärztliche Hand. Eine Operation ist bei der reinen Verstauchung die Ausnahme und bleibt Fällen vorbehalten, in denen zusätzliche Schäden vorliegen oder die Instabilität auf anderem Weg nicht zu beheben ist.

Zur Vorbeugung erneuter Verletzungen werden im Sport festes, dem Untergrund angepasstes Schuhwerk, stützende Bandagen bei bereits vorgeschädigten Gelenken sowie ein gezieltes Gleichgewichts- und Kräftigungstraining unter fachlicher Anleitung eingesetzt. Welche dieser Maßnahmen im Einzelfall sinnvoll sind, hängt vom Ausmaß der Vorschädigung und von der ausgeübten Belastung ab.

Quellen

  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Wirth, C. J., Mutschler, W. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783131406439
  • Wonisch, M., Hofmann, P., Förster, H. (Hrsg.): Kompendium der Sportmedizin.
    ISBN: 9783662688823
  • Bossert, F.-P., Müller, P., Vogedes, K. (Hrsg.): Leitfaden Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783437481017
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874

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