Drogenprävention

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Drogenprävention ist ein Maßnahmenkatalog zur Verhinderung oder Reduktion des Konsums schädlicher legaler und illegaler Drogen. Gemeint sind mit Drogenprävention auch Maßnahmen zur Verhinderung und Verringerung gesundheitlicher Schäden durch Drogenkonsum.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Drogenprävention?

Drogenprävention
Drogenprävention unternimmt den Versuch, bereits von Drogen abhängige Menschen ganz oder teilweise vom Drogenkonsum abzuhalten und nicht abhängige Menschen davon abzuhalten, Drogen zu konsumieren.

Drogenprävention unternimmt den Versuch, bereits von Drogen abhängige Menschen ganz oder teilweise vom Drogenkonsum abzuhalten und nicht abhängige Menschen davon abzuhalten, Drogen zu konsumieren. Die Drogenprävention befasst sich nicht nur mit illegalen Drogen, denen sie jedoch bei Suchtpatienten ohne drohende rechtliche Folgen begegnet, sondern auch mit legalen, aber gesundheitsschädigenden Drogen. Fachlich wird dabei zwischen Ebenen unterschieden: Die universelle Prävention richtet sich an die gesamte Bevölkerung, die selektive an Gruppen mit erhöhtem Risiko und die indizierte an einzelne Personen, die bereits erste Anzeichen eines riskanten Konsums zeigen; die ältere Einteilung in primäre, sekundäre und tertiäre Prävention deckt sich damit nur ungefähr.

Den ersten Kontakt mit der Drogenprävention haben meistens Jugendliche in der Schule, da im Jugendalter das Risiko hoch ist, legale und illegale Drogen zu missbrauchen. Die Arbeit der Drogenprävention untergliedert sich dabei in einen sozialpädagogischen und einen medizinischen Bereich, da es darum geht, nicht nur medizinische Folgen zu verhindern oder abzumildern, sondern Jugendliche vom drogennahen Milieu der Gesellschaft fernzuhalten. In der Drogenprävention Erwachsener geht es um die Aufklärung über schädliche Folgen von Drogen sowie um die gezielte Behandlung bereits süchtiger Drogenpatienten.

Es gilt bereits als Erfolg, wenn der illegale und legale Drogenkonsum verringert werden kann. Bei einer Abhängigkeit von Opioiden wie Heroin werden zudem ärztlich verordnete Ersatzstoffe eingesetzt (Substitution); sie sind im Gegensatz zu Straßendrogen nicht gestreckt und in ihrer Wirkung besser einzuschätzen, ungefährlich sind sie deshalb aber nicht. Für die übrigen illegalen Drogen gibt es keine vergleichbare Substitutionsbehandlung. Als weitergehendes Ziel gilt die vollständige Drogenfreiheit; bei einem Teil der Betroffenen steht jedoch dauerhaft die Verringerung der gesundheitlichen und sozialen Schäden im Vordergrund.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Arbeit der Drogenprävention beginnt im Kindes- und Jugendalter mit aufklärender Arbeit und endet im Spektrum der Erwachsenen. Da sie aus einer Kombination von medizinischer und sozialpädagogischer Arbeit besteht, ergänzen sich die Disziplinen. Drogenprävention im sozialpädagogischen Sinn wendet großflächige Anti-Drogen-Kampagnen für die breite Bevölkerung an, die sich mit den verschiedenen Arten von Drogen befassen und Hilfsmittel an die Hand geben, mit denen Drogenpatienten sich selbst helfen können.

Alkohol- oder Nikotin-Tagebücher helfen, den eigenen legalen Konsum zu visualisieren und festzustellen, ob man bereits Hilfe braucht. Solche Angebote sollen wegen ihrer Anonymität die Hemmschwelle senken, da vor allem die Abhängigkeit von legalen Drogen nicht gerne zugegeben wird. Programme und Therapieplätze zum Drogenentzug gerade von illegalen Drogen werden ebenfalls angeboten, um schwereren Fällen zu helfen. Medizinische Drogenprävention klärt über die gesundheitlichen Folgen des Drogenkonsums auf. Lange Zeit setzte sie dabei vor allem auf Abschreckung. Nach heutigem Kenntnisstand halten abschreckende Darstellungen kaum vom Konsum ab; als aussichtsreicher gelten Ansätze, die Lebenskompetenzen stärken und die Gelegenheiten zum Konsum verringern.

Das Ziel der Drogenprävention besteht darin, Menschen vom Drogenkonsum fernzuhalten, die damit noch nicht begonnen haben. Personen, die bereits Drogen konsumieren, sollen im Idealfall davon überzeugt werden, entweder aus eigener Kraft oder durch Entzug gänzlich von Drogen abzulassen. Bei legalen Drogen wie Alkohol und Zigaretten gelingt eine vollständige Abstinenz jedoch nicht immer, sodass als ersatzweises Ziel die Reduktion des Konsums gesetzt wird.

Die Reduktion muss jedoch in einem Maße erfolgen, in dem der Patient mit seinem angepassten Konsum seine eigene Gesundheit und die anderer Mitmenschen nicht mehr oder nur sehr geringfügig gefährdet. Ein weiteres Feld der Drogenprävention ist die Reaktion auf neue Drogen, die häufig wenig erforscht sind und deren Risiken sich schwer einschätzen lassen, sowie die Verhinderung der Ausbreitung negativer Trends wie des Komasaufens unter Jugendlichen.


Risiken & Gefahren

Die Arbeit der Drogenprävention ist bei Jugendlichen und Erwachsenen, die lediglich mit legalen Drogen zu tun haben, meist wenig gefährlich. Zwar kann auch eine Abhängigkeit von legalen Drogen schwer verlaufen; häufig führt sie jedoch nicht dazu, dass Betroffene Personal der Drogenprävention angreifen oder sich selbst verletzen, auch wenn sie ihre Gesundheit bereits schädigen. Die Besonderheit der Drogenprävention legaler Drogen besteht darin, dass diese Drogen gesellschaftlich zwar akzeptiert sind, eine mögliche Abhängigkeit jedoch nicht.

Betroffene spielen sie gern herunter und empfinden ihren Konsum als normal, wovon sie nur schwer abzubringen sind. Sie fühlen sich durch die Arbeit der Drogenprävention belästigt und können durchaus ablehnend reagieren. Bei leichter Alkoholabhängigkeit beispielsweise lassen sich Betroffene gerade von Familienmitgliedern und Freunden, die am ehesten ein Problem erkennen, oft gar nicht darauf hinweisen. Anonymere Kampagnen mit konkreten Hilfsmitteln bewirken in diesen Kreisen deswegen manchmal mehr als die direkte Ansprache. Hilfe bietet die Drogenprävention jedoch nicht nur für direkt Betroffene, sondern auch für Angehörige und Freunde.

Weit schwieriger ist die Drogenprävention im Bereich der stark abhängigen Patienten oder der illegalen Drogen. Eltern, Lehrer oder Freunde stoßen hier rasch an ihre Grenzen, da sich der Konsum im illegalen Bereich bewegt und möglicherweise mit Straftaten verbunden ist. Professionelle Fachkräfte der Drogenprävention müssen auch aufgrund der Schwere der gesundheitlichen Schäden meist den Einzelfall behandeln. Das bedeutet, sie müssen Vertrauen zu ihrem Patienten aufbauen und ihm nicht nur aus medizinischer Sicht helfen, sich auf die Drogenprävention einzulassen und sie durchzustehen, sondern auch sozialpädagogisch beraten. Betroffene mit einer Abhängigkeit von illegalen Drogen haben oft eine lange "Drogen-Karriere" hinter sich, die häufig mit sozialer Ausgrenzung einhergeht.

In diesem Bereich gehört zur Behandlung auch, dass die Betroffenen anschließend in ein Umfeld entlassen werden, das einen Rückfall nicht begünstigt. Spätestens bei illegalen Drogen reichen Kampagnen mit Hilfe zur Selbsthilfe nicht mehr aus; vielmehr ist eine enge Zusammenarbeit zwischen medizinischen und sozialpädagogischen Fachkräften nötig, häufig in einer spezialisierten Sucht- oder Entwöhnungseinrichtung.

Verhaltens- und Verhältnisprävention

Ein zweites Ordnungsraster neben den Präventionsebenen unterscheidet danach, woran eine Maßnahme ansetzt. Die Verhaltensprävention wendet sich an den einzelnen Menschen und versucht, sein Wissen, seine Einstellungen und seine Fähigkeiten zu beeinflussen; dazu gehören Unterrichtseinheiten, Beratungsgespräche, Kampagnen und Trainingsprogramme. Die Verhältnisprävention setzt dagegen an den Bedingungen an, unter denen konsumiert wird, und verändert nicht den Menschen, sondern seine Umgebung.

In den Bereich der Verhältnisprävention fallen etwa Altersgrenzen für die Abgabe von Alkohol und Tabakwaren, Beschränkungen der Werbung, Vorgaben für Verkaufsstellen und Öffnungszeiten, Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden und in der Gastronomie, die Besteuerung alkoholischer Getränke und Regelungen zum Führen von Fahrzeugen unter Alkoholeinfluss. Fachlich gelten solche Maßnahmen als besonders bedeutsam, weil sie unabhängig von der Einsicht des Einzelnen wirken und die gesamte Bevölkerung erreichen. Sie sind zugleich politisch umstritten, weil sie in Gewohnheiten, in wirtschaftliche Interessen und in die persönliche Entscheidungsfreiheit eingreifen. In der Praxis werden beide Ansätze kombiniert, da die Verhältnisprävention den Rahmen setzt, innerhalb dessen die verhaltensbezogenen Angebote überhaupt Wirkung entfalten können.

Wer Drogenprävention durchführt

Drogenprävention ist keine Aufgabe eines einzelnen Berufsstandes. Auf Bundesebene erstellen Fachbehörden Aufklärungsmaterial und führen Kampagnen durch; die Bundesländer unterhalten Landesstellen für Suchtfragen, die Programme koordinieren und Fachkräfte fortbilden. Vor Ort liegt die Arbeit bei Suchtberatungsstellen, die überwiegend von Wohlfahrtsverbänden und Kommunen getragen werden, bei Gesundheitsämtern, bei der Jugendhilfe und bei Schulen.

In der Schule sind es meist eigens fortgebildete Lehrkräfte oder Beratungslehrer, häufig in Zusammenarbeit mit externen Fachstellen und mit der Polizei, die einen eigenen Auftrag zur Vorbeugung von Kriminalität hat. Im medizinischen Bereich sind Hausärzte, Kinder- und Jugendärzte sowie Fachärzte für Psychiatrie beteiligt, außerdem Kliniken mit suchtmedizinischem Schwerpunkt. Hinzu kommen Betriebe, die im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung eigene Programme unterhalten, sowie Selbsthilfezusammenschlüsse, in denen Betroffene und Angehörige sich gegenseitig unterstützen.

Die Angebote der Beratungsstellen sind in der Regel kostenfrei, und sie können auch anonym in Anspruch genommen werden. Die dort tätigen Fachkräfte unterliegen der Schweigepflicht. Das ist für die Arbeit im Bereich der illegalen Substanzen von erheblicher Bedeutung, weil die Furcht vor rechtlichen Folgen sonst viele Betroffene von einer Kontaktaufnahme abhalten würde.

Prävention bei Kindern und Jugendlichen

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Jugendalter, weil der erste Konsum meist in diese Lebensphase fällt und ein früher Beginn nach heutigem Kenntnisstand mit einem höheren Risiko für einen späteren problematischen Verlauf einhergeht.

Die heute verbreiteten schulischen Programme gehen über die reine Wissensvermittlung hinaus. Unter der Bezeichnung Lebenskompetenzförderung fassen sie Übungen zusammen, die allgemeine Fähigkeiten stärken sollen: den Umgang mit Belastungen, das Lösen von Konflikten, die Wahrnehmung eigener Gefühle, das Treffen von Entscheidungen und das Vertreten der eigenen Position gegenüber Gleichaltrigen. Der Gedanke dahinter ist, dass der Griff zu Substanzen häufig eine Bewältigungsstrategie darstellt und ein Programm daher an den zugrunde liegenden Fähigkeiten ansetzen sollte, nicht nur am Wissen über Substanzen. Verbreitet sind daneben Ansätze, bei denen etwas ältere Jugendliche als Vermittler auftreten, sowie Wettbewerbe zwischen Schulklassen, die sich zu einem rauch- oder alkoholfreien Zeitraum verpflichten.

Zur Fachdiskussion gehört auch die Erkenntnis, welche Formen sich als wenig aussichtsreich erwiesen haben. Dazu zählen die alleinige Vermittlung von Sachwissen, einmalige Veranstaltungen ohne Fortsetzung und Darstellungen, die auf Erschrecken setzen. Für Berichte ehemals Abhängiger vor Schulklassen gilt Ähnliches; sie werden zwar als eindrücklich erlebt, ein vorbeugender Effekt lässt sich daraus aber nicht ableiten. Kritisch gesehen wird zudem, dass eine sehr detaillierte Darstellung von Wirkungen bei einem Teil der Zuhörer Neugier weckt statt Vorbehalte.

Eine eigene Rolle spielt die Familie. Programme für Eltern befassen sich mit dem Vorbildverhalten der Erwachsenen, mit klaren und nachvollziehbaren Regeln und mit dem Gespräch über den Konsum, ohne dass es zum Bruch der Beziehung kommt. Fachstellen bieten dafür Elternabende und Beratungsgespräche an.

Schadensminderung

Neben den Bemühungen, Konsum zu verhindern oder zu beenden, hat sich ein Arbeitsfeld etabliert, das die gesundheitlichen und sozialen Folgen für diejenigen verringern soll, die weiter konsumieren. Es wird häufig als Schadensminderung oder mit dem englischen Begriff Harm Reduction bezeichnet und richtet sich besonders an Menschen mit langjähriger Abhängigkeit, bei denen Abstinenz vorerst nicht erreichbar erscheint.

Zu diesem Bereich zählt die Ausgabe steriler Einwegspritzen, die vor allem der Übertragung von HIV und Hepatitis C durch gemeinsam benutzte Utensilien entgegenwirken soll. In einigen Städten bestehen Konsumräume, in denen mitgebrachte Substanzen unter Aufsicht verwendet werden können und im Notfall sofort Hilfe verfügbar ist; sie unterliegen in Deutschland strengen gesetzlichen Vorgaben und einer Erlaubnis des jeweiligen Bundeslandes. Angeboten werden ferner niedrigschwellige Anlaufstellen mit Verpflegung, Wäsche und ärztlicher Grundversorgung sowie Schulungen für Angehörige und Konsumierende im Erkennen einer Überdosierung; in diesem Zusammenhang wird auch Naloxon als Notfallmittel bei Opioidüberdosierungen an Betroffene und ihr Umfeld ausgegeben.

Ergänzend gibt es Programme, bei denen Substanzen aus dem illegalen Markt in einem Labor auf ihre Zusammensetzung untersucht werden. Sie sollen vor unerwarteten Beimengungen und stark schwankenden Gehalten warnen und dienen zugleich der Frühwarnung, wenn neue Stoffe auftauchen. Alle diese Angebote setzen voraus, dass sie den Weg in eine Behandlung nicht ersetzen, sondern den Kontakt zum Hilfesystem überhaupt erst herstellen und offen halten sollen.

Grenzen und offene Fragen

Die Wirkung von Präventionsarbeit ist schwer zu messen. Ein ausbleibender Konsum lässt sich nicht unmittelbar beobachten, Befragungen zum eigenen Konsumverhalten sind störanfällig, und die Zeiträume zwischen einer Maßnahme im Jugendalter und einem möglichen Verlauf im Erwachsenenalter sind lang. Hinzu kommt, dass Konsumverhalten in der Bevölkerung sich auch ohne jedes Programm verändert, etwa durch veränderte gesellschaftliche Einstellungen, Preise oder Verfügbarkeit. Aussagen über den Erfolg einzelner Maßnahmen sind daher zurückhaltend zu bewerten; belastbare Untersuchungen liegen nur für einen Teil der eingesetzten Programme vor.

Ein weiterer Streitpunkt betrifft die Frage, wie sich Aufklärung und Verbot zueinander verhalten und welche Rolle die strafrechtliche Verfolgung des Konsums für die Vorbeugung spielt. Kritisiert wird auch die Stigmatisierung Abhängiger, die den Zugang zu Hilfen erschweren kann. Schließlich bleibt die Arbeit von den zur Verfügung stehenden Mitteln abhängig: Beratungsstellen sind unterschiedlich ausgestattet, und Wartezeiten auf einen Behandlungsplatz können in einer Phase der Veränderungsbereitschaft entscheidend sein. Eine wachsende Aufgabe ist zudem der Umgang mit häufig gleichzeitig bestehenden psychischen Erkrankungen wie Depression, Angststörung oder Psychose, deren Behandlung mit der Suchtbehandlung verzahnt werden muss.

Digitale und telefonische Angebote

Ein Teil der Präventionsarbeit hat sich in den vergangenen Jahren ins Internet verlagert. Dazu gehören Informationsportale der Fachbehörden, Selbsttests zur Einschätzung des eigenen Konsums, begleitete Ausstiegsprogramme, die über Wochen per Nachricht oder App unterstützen, sowie Foren und Chatberatungen. Ergänzt werden sie durch bundesweite Beratungstelefone, die anonym erreichbar sind und an wohnortnahe Stellen weitervermitteln. Der Vorzug dieser Angebote liegt in der niedrigen Hemmschwelle und der ständigen Verfügbarkeit; sie ersetzen eine persönliche Beratung oder eine Behandlung nicht und sind besonders für Menschen gedacht, die den Weg in eine Beratungsstelle noch scheuen. Zugleich nutzen Fachstellen soziale Netzwerke, um Jugendliche dort zu erreichen, wo auch werbliche Darstellungen von Alkohol und Tabakprodukten auf sie treffen.

Quellen

  • Soyka, M. (Hrsg.): Suchtmedizin.
    ISBN: 9783437170515
  • Hurrelmann, K., Klotz, T., Richter, M., Stock, S. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung.
    ISBN: 9783456755908
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen.
    ISBN: 9783801732172
  • Hoyer, J., Knappe, S. (Hrsg.): Klinische Psychologie & Psychotherapie.
    ISBN: 9783662618134
  • Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
    ISBN: 9783437061257

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