Kryoablation

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Mit Kryoablation wird eine Technologie bezeichnet, mit der bestimmte Herzmuskelzellen durch einen Kältereiz so verändert werden, dass sie keinen elektrischen Reiz mehr erzeugen oder weiterleiten können. Die Technik stellt eine Alternative zur hitzebasierten Radiofrequenzablation dar und repräsentiert wie diese eine minimalinvasive Methode zur Ablation von Herzmuskelzellen im rechten oder linken Vorhof, um rezidivierendes Vorhofflimmern zu behandeln.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Kryoablation?

Die Kryoablation ist eine Kältetechnik zur Behandlung der Herzarrhythmie, insbesondere des rezidivierenden Vorhofflimmerns; sie zählt damit zu den Verfahren der Kryotherapie, dem Sammelbegriff für Behandlungen mit Kälte. Sie stellt eine Alternative zur Hochfrequenzablation dar, bei der bestimmte Zellareale im rechten oder im linken Vorhof per Herzkatheter mit Hitze verödet werden.

Es handelt sich ebenfalls um ein minimalinvasives Verfahren auf Basis eines Herzkatheters, der über geeignete Venen – meist von der Leiste ausgehend - bis in den rechten Vorhof vorgeschoben wird. Der linke Vorhof wird über eine Punktion der Vorhofscheidewand erreicht. Die Zellareale, die für die Erzeugung der Arrhythmie verantwortlich sind, werden durch die Spitze des Kryoablationskatheters vorgekühlt und anschließend bei Temperaturen unter minus 75 Grad Celsius dauerhaft elektrisch inaktiviert. Sie können anschließend elektrische Impulse weder erzeugen noch weiterleiten.

Die behandelten Zellen verlieren dauerhaft ihre elektrophysiologischen Eigenschaften; das verödete Areal vernarbt im weiteren Verlauf. Die Kryoablation verläuft weitestgehend schmerzfrei. Als Variante der Ablation mittels Kryoablationskatheter kann die Ablation mittels eines Kryoballonkatheters angesehen werden. Die Technik dient zur elektrischen Isolation der Pulmonalvenen im linken Vorhof, die bei rezidivierendem Vorhofflimmern durch Weiterleitung unkoordinierter elektrischer Impulse eine wesentliche Rolle spielen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Neben der zielgenauen Verödung gutartiger und bösartiger Tumoren besteht das Hauptanwendungsgebiet der Kryoablation in der Therapie rezidivierenden Vorhofflimmerns. Das Verfahren kann alternativ zur Hochfrequenz- beziehungsweise Radiofrequenzablation durchgeführt werden.

In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde gezeigt, dass das Vorhofflimmern hauptsächlich durch Muskelzellen der in den linken Vorhof mündenden Pulmonalvenen verursacht wird. Eines der Hauptziele der Kryoablation besteht deshalb in einer elektrischen Isolation der Lungenvenen vom linken Vorhof, so dass die unkoordinierten elektrischen Signale von den Lungenvenen nicht mehr auf den Vorhof übergreifen können. Der Kryoablationskatheter wird über eine geeignete Vene bis in den rechten Vorhof vorgeschoben, und nach einer Punktion der Vorhofscheidewand kann er im linken Vorhof nahe der Einmündungen der Lungenvenen platziert werden.

Zunächst wird das zu abladierende Gewebe vorgekühlt und der durchführende Arzt kann elektrophysiologisch überprüfen, ob die nachfolgend geplante Ablation zielführend wäre und keine unbeabsichtigten Nebenwirkungen oder Komplikationen auftreten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Kryoablation nach der elektrischen Überprüfung abgebrochen werden kann und sich die vorgekühlten Zellen wieder erholen und funktionstüchtig bleiben. Die Kryoablation bietet also eine zusätzliche Sicherheit wegen der Überprüfbarkeit der Wirkung noch vor der eigentlichen irreversiblen Ablation. Das ist besonders wichtig, wenn Gewebe nahe des AV-Knotens im rechten Vorhof abladiert werden muss.

Die Ablation selbst besteht in einem außerordentlichen Kältereiz, der von der Katheterspitze auf die umliegenden Herzmuskelzellen übertragen wird. Die so behandelten Zellen verlieren irreversibel ihre Fähigkeiten, selbst elektrische Impulse zu erzeugen oder weiterzuleiten. Der Kryoablationskatheter kann im linken wie auch im rechten Vorhof zum Einsatz kommen. Alternativ zum Kryoablationskatheter wurde der Kryoballonkatheter entwickelt, der ausschließlich der elektrischen Pulmonalvenenisolation dient. Am vorderen Ende des Kryoballonkatheters kann ein Ballon mit flüssigem Kühlmittel gefüllt werden.

Der eigentliche Kältereiz zur Verödung des angrenzenden Gewebes entsteht durch Verdampfen des Kühlmittels. Der Katheter wird so platziert, dass der Ballon nacheinander die Eingänge der vier Lungenvenen im linken Vorhof möglichst vollständig verschließt, um durch Inaktivierung der umliegenden Herzmuskelzellen eine elektrische Isolation der Venen zu erreichen. Noch während der Behandlung kann überprüft werden, ob die Isolation der Pulmonalvenen erfolgreich war.

Das Kryoballonverfahren ist etwas einfacher und schneller in der Anwendung als die Ablation mit dem Kryoablationskatheter, so dass die Technik auch von Kliniken angewandt werden kann, die nicht über ein differenziertes Herzzentrum verfügen. Das Wirkprinzip der Kryoablation wird bereits seit Jahrzehnten in der offenen Herzchirurgie verwendet. Relativ neu sind lediglich die minimalinvasiven Methoden.


Wann die Kryoablation infrage kommt

Eine Kryoablation wird erwogen, wenn Vorhofflimmern trotz Behandlung Beschwerden verursacht – etwa Herzrasen, Luftnot, einen Leistungsknick oder ein beklemmendes Gefühl in der Brust – und wenn rhythmusstabilisierende Medikamente nicht ausreichend wirken oder nicht vertragen werden. Auch wer solche Medikamente auf Dauer nicht einnehmen möchte, kann den Eingriff mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprechen.

Die Aussichten hängen davon ab, wie lange die Rhythmusstörung schon besteht. Tritt das Vorhofflimmern nur anfallsweise auf und ist der linke Vorhof noch nicht wesentlich vergrößert, sind die Ergebnisse besser als bei einem über Jahre bestehenden, dauerhaften Flimmern; in solchen Fällen sind häufiger mehrere Eingriffe nötig. Gegen den Eingriff sprechen ein nachgewiesenes Gerinnsel im Herzen, eine frische schwere Infektion und Umstände, unter denen die notwendige Gerinnungshemmung nicht vertretbar wäre. Bei ausgeprägter Herzschwäche, fortgeschrittener Klappenerkrankung oder hohem Lebensalter wird der mögliche Gewinn besonders sorgfältig gegen die Risiken abgewogen.

Wichtig für die Erwartungshaltung ist, was der Eingriff leisten soll und was nicht: Er zielt darauf, die Beschwerden zu verringern und den Herzrhythmus zu stabilisieren. Die Bedingungen, unter denen das Vorhofflimmern entstanden ist – etwa Bluthochdruck oder eine Erkrankung des Herzmuskels –, beseitigt er nicht.

Vor dem Eingriff stehen andere Wege offen, die je nach Beschwerdebild ausgeschöpft oder fortgeführt werden. Dazu zählen Medikamente, die entweder den Rhythmus stabilisieren oder lediglich die Herzfrequenz bremsen, sowie die elektrische Kardioversion, bei der das Herz durch einen kurzen Stromstoß in Kurznarkose wieder in den normalen Takt gebracht wird. Sie stellt den Rhythmus zwar oft sofort her, ändert aber nichts an den auslösenden Signalen aus den Lungenvenen, weshalb das Flimmern häufig zurückkehrt. Unabhängig davon, welcher Weg gewählt wird, bleibt die Frage der Gerinnungshemmung gesondert zu klären: Sie richtet sich nach dem Schlaganfallrisiko und wird nicht durch eine erfolgreiche Rhythmusbehandlung ersetzt.

Durchführung & Ablauf

Vor einer Kryoablation steht eine ausführliche Untersuchung. Neben dem Gespräch über Beschwerden, Vorerkrankungen und Medikamente gehören ein Elektrokardiogramm und meist ein Langzeit-EKG dazu, um die Rhythmusstörung zu dokumentieren, außerdem eine Echokardiographie zur Beurteilung von Herzkammern und Herzklappen. Da sich im linken Vorhof Gerinnsel bilden können, die der Katheter verschleppen würde, wird vor dem Eingriff üblicherweise eine Schluckechokardiographie durchgeführt. Ergänzend oder alternativ kommt eine Computertomographie infrage, die zugleich Lage und Zahl der Lungenvenen zeigt – diese sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich angelegt, was für die Wahl des Katheters eine Rolle spielt. Gerinnungshemmer werden in der Regel bereits vor dem Termin eingenommen und um den Eingriff herum weitergeführt.

Der Eingriff findet nicht im Operationssaal statt, sondern im Herzkatheterlabor einer Klinik, und wird von Kardiologen durchgeführt, die auf Herzrhythmusstörungen spezialisiert sind. Betäubt wird die Punktionsstelle in der Leiste; dazu erhalten die Patienten Beruhigungs- und Schmerzmittel (Sedierung), je nach Klinik und erwartetem Aufwand auch eine Vollnarkose. Über die Leistenvene werden Schleusen eingebracht, durch die die Katheter unter Röntgendurchleuchtung bis in den rechten Vorhof geführt werden. Um in den linken Vorhof zu gelangen, wird die Scheidewand zwischen beiden Vorhöfen mit einer feinen Nadel durchstochen.

Beim Kryoballonverfahren wird der Ballon nacheinander vor jede Lungenvene gelegt. Ob er die Vene wirklich dicht abschließt, lässt sich mit Kontrastmittel prüfen – nur bei vollständigem Kontakt entsteht ringsum eine durchgehende Kältewirkung. Anschließend wird der Ballon gekühlt; als Kältemittel dient verflüssigtes Lachgas, das im Ballon verdampft und ihm die Wärme entzieht. Ein dünner Messkatheter im Inneren des Ballons zeigt an, ob und wann die elektrischen Signale aus der Vene versiegen. Während der Kälteanwendung an den rechten Lungenvenen wird der dort unmittelbar benachbarte Zwerchfellnerv fortlaufend elektrisch gereizt und die Bewegung des Zwerchfells überwacht; lässt sie nach, wird die Kühlung sofort abgebrochen.

Vom Kältereiz selbst spüren die Behandelten wenig, weil das Innere des Herzens kaum schmerzempfindlich ist; beschrieben werden am ehesten ein Druck- oder Kältegefühl hinter dem Brustbein und das Gefühl unregelmäßigen Herzschlags, wenn die Rhythmusstörung während der Untersuchung ausgelöst wird. Nach dem Eingriff werden die Schleusen gezogen und die Leiste mit einem Druckverband versorgt, dem einige Stunden Bettruhe folgen. Es schließt sich ein kurzer stationärer Aufenthalt mit Rhythmusüberwachung und einer Ultraschallkontrolle des Herzens an.

Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eines der Hauptprobleme nach der Kryoablation zur Behandlung des Vorhofflimmerns besteht im Wiederauftreten der Herzarrhythmie. Nach einem ersten Eingriff bleibt der überwiegende Teil der Behandelten über die folgenden zwei Jahre frei von erneutem Vorhofflimmern; nur bei einem kleineren Teil wird in diesem Zeitraum ein zweiter Eingriff nötig. Auch nach einer Wiederholung kann die Rhythmusstörung erneut auftreten.

Nach einer Kryoballonbehandlung kann es sein, dass nur eine oder zwei der vier Pulmonalvenen wieder elektrisch verbunden werden, was bei der evtl. notwendig werdenden Re-Ablation berücksichtigt werden kann. Das Risiko, dass bei der Ablation von Herzmuskelzellen nahe dem AV-Knoten dieser selbst funktionsuntüchtig wird, ist bei der Kryoablation gegenüber der Hochfrequenzablation deutlich geringer, weil die Möglichkeit der Funktionsüberprüfung nach Vorkühlung des Gewebeareals diese Gefahr weitestgehend ausschließt.

Als seltene Komplikation kann es zur Bildung eines Blutgerinnsels (Thrombus) am Katheter kommen, das sich lösen und im Extremfall einen Schlaganfall verursachen kann. Zur Minimierung dieses Problems sollte der Patient bereits vor dem Eingriff gerinnungshemmende Medikamente erhalten. Bei der elektrischen Isolierung der Lungenvenen mit dem Kälteballon kann in seltenen Fällen der unmittelbar benachbarte Zwerchfellnerv vorübergehend geschädigt werden. Falls eine Punktion der Vorhofscheidewand erforderlich ist, wurde in sehr seltenen Fällen über Blutungen an der Punktionsstelle berichtet.

Zu den häufigeren, meist harmlosen Folgen zählen Beschwerden an der Punktionsstelle in der Leiste: Blutergüsse und Schwellungen, seltener eine Kurzschlussverbindung zwischen Schlagader und Vene oder ein sackartig erweitertes Gefäß; beide müssen eigens behandelt werden. Eine Ansammlung von Flüssigkeit im Herzbeutel, die den Herzschlag behindert (Herzbeuteltamponade), ist selten, muss aber sofort entlastet werden. Ebenfalls selten ist eine narbige Verengung der behandelten Lungenvenen, die sich erst Wochen später durch Luftnot, Husten oder wiederkehrende Infekte der Atemwege bemerkbar machen kann. Die beschriebene Schädigung des Zwerchfellnervs bildet sich in aller Regel zurück, kann jedoch Wochen bis Monate anhalten und sich in dieser Zeit durch Luftnot bei Belastung äußern.

Nachsorge & Verlaufskontrolle

In den ersten Wochen nach einer Kryoablation treten häufig noch Herzstolpern oder erneute Flimmerepisoden auf. Das behandelte Gewebe befindet sich in dieser Zeit in der Abheilung, weshalb solche frühen Rückfälle nicht ohne weiteres als Misserfolg gewertet werden; über den Erfolg entscheidet der Verlauf danach. Kontrolliert wird der Rhythmus mit EKG und Langzeit-EKG, teils zusätzlich mit kleinen Aufzeichnungsgeräten, die die Betroffenen bei Beschwerden selbst auslösen.

Die gerinnungshemmende Behandlung wird zunächst weitergeführt. Ob sie später beendet werden kann, richtet sich nach dem individuellen Schlaganfallrisiko und nicht allein danach, ob der Herzrhythmus stabil geblieben ist – Vorhofflimmern kann auch unbemerkt wiederkehren. Diese Entscheidung gehört deshalb in ärztliche Hand und wird nicht vom Ausbleiben der Beschwerden abhängig gemacht.

Kehrt das Vorhofflimmern dauerhaft zurück, ist ein zweiter Eingriff möglich. Dabei zeigt sich häufig, dass einzelne Lungenvenen ihre elektrische Verbindung zum Vorhof wiedergefunden haben; diese Stellen werden dann erneut behandelt. Für den langfristigen Erfolg spielt außerdem eine Rolle, wie gut die Erkrankungen behandelt sind, die Vorhofflimmern begünstigen – dazu zählen Bluthochdruck, Übergewicht, eine Schlafapnoe und regelmäßiger Alkoholkonsum. Diese Begleitbehandlung gilt heute als fester Bestandteil der Nachsorge und nicht als Nebensache.

Abgrenzung zu verwandten Verfahren

Der Begriff Kryoablation wird nicht nur in der Kardiologie verwendet. In der Krebsmedizin bezeichnet er das gezielte Vereisen von Tumoren über eine Sonde, die unter Ultraschall- oder Computertomographie-Kontrolle durch die Haut eingeführt wird, etwa bei einem Nierenzellkarzinom oder bei Herden in Leber und Lunge. Davon zu unterscheiden ist die oberflächliche Vereisung von Warzen und Hautveränderungen mit flüssigem Stickstoff, die in der Kryotherapie beschrieben ist. Gemeinsam ist allen Verfahren das Wirkprinzip: Bei starker Abkühlung bilden sich Eiskristalle in und zwischen den Zellen, Zellmembranen und kleine Blutgefäße werden geschädigt, und das betroffene Gewebe stirbt ab und vernarbt.

Innerhalb der Herzmedizin steht die Kryoablation neben der Radiofrequenzablation, die mit Hitze arbeitet. Beide Verfahren sind in einer großen randomisierten Vergleichsstudie und in deutschen Registerdaten gegenübergestellt worden. Dabei zeigten sich vergleichbare Erfolgsaussichten, aber unterschiedliche Komplikationsprofile: Ergüsse im Herzbeutel und behandlungsbedürftige Blutungen wurden häufiger nach der Hitzeablation beobachtet, eine vorübergehende Lähmung des Zwerchfellnervs häufiger nach der Kälteballonbehandlung. Welches Verfahren gewählt wird, hängt daher weniger an einer allgemeinen Rangfolge als an der Form der Rhythmusstörung, der Anatomie der Lungenvenen und der Erfahrung des Zentrums.

Ein eigener Vorzug der Kälte liegt dort, wo unmittelbar neben dem Zielgebiet Strukturen liegen, die auf keinen Fall geschädigt werden dürfen. Weil sich die Wirkung nach der Vorkühlung prüfen und bei Bedarf zurücknehmen lässt, wird die Kryoablation unter anderem bei Herzrasen-Anfällen eingesetzt, die dicht am AV-Knoten entstehen – der Schaltstelle, über die die Erregung von den Vorhöfen auf die Herzkammern übergeht. Aus demselben Grund kommt sie auch bei Kindern und Jugendlichen zum Einsatz.

Quellen

  • Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
    ISBN: 9783662629314
  • Lapp, H., Krakau, I. (Hrsg.): Das Herzkatheterbuch.
    ISBN: 9783132451384
  • Erbel, R.: Herzkatheter-Manual.
    ISBN: 9783769113129
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443471

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