Ursachen und Behandlung von Rückenschmerzen bei Frauen
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Viele Frauen leiden unter Rückenschmerzen, die sich auf die Kreuz- und Lendengegend konzentrieren. Einige finden sich damit ab, andere fragen den Arzt um Rat und sind enttäuscht, wenn die lästigen Beschwerden oftmals nach der Behandlung wiederkehren. Um es gleich vorwegzunehmen, Kreuzschmerzen sind keine Krankheit, sondern nur ein Symptom, hinter dem sich die verschiedensten Erkrankungen der Wirbelsäule, Füße und Beine, des Unterleibs, der Nieren, Nerven und Muskeln verbergen können.
Fachlich wird dabei zwischen spezifischen und nicht spezifischen Kreuzschmerzen unterschieden. Von spezifischen Schmerzen spricht man, wenn sich eine klar umschriebene Ursache benennen lässt: ein Bandscheibenvorfall, der auf eine Nervenwurzel drückt und den Schmerz ins Bein ausstrahlen lässt (Ischiasschmerz), eine Verengung des Wirbelkanals (Spinalkanalstenose), ein Wirbelgleiten, eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke, der Bruch eines durch Knochenschwund geschwächten Wirbelkörpers, eine Entzündung oder ein Tumor. Hinzu kommen Erkrankungen, die gar nicht von der Wirbelsäule ausgehen und ihren Schmerz nur dorthin senden: Eine Nierenbeckenentzündung und Nierensteine melden sich in der Flanke, Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane wie eine Endometriose oder ausgeprägte Regelschmerzen häufig im Kreuz. Auch eine Skoliose oder ein deutlicher Beckenschiefstand verändern die Statik dauerhaft.
Diese Unterscheidung ist keine Begriffsspielerei, denn von ihr hängt ab, was zu tun ist: Der spezifische Schmerz verlangt die Behandlung seiner Ursache, der nicht spezifische dagegen die Wiederherstellung eines gestörten Zusammenspiels. In der Mehrzahl der Fälle findet sich keine solche umschriebene Ursache; man spricht dann von nicht spezifischen Kreuzschmerzen.
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Anatomie der weiblichen Rückenmuskulatur
Häufig zeigen sie aber auch nur an, dass die Rückenmuskulatur falsch belastet ist, was sich aus den Besonderheiten des weiblichen Körperbaus, aus Schwangerschafts- und Geburtsfolgen oder einer falschen Lebensführung ergibt. Ausschließlich von derartigen „statischen" Beschwerden soll im Folgenden die Rede sein.
Die Wirbelsäule trägt im Kreuz die größte Last. Fünf Lendenwirbel nehmen dort das Gewicht des gesamten Oberkörpers auf und geben es über das Kreuzbein an das Becken weiter. Zwischen den Wirbelkörpern liegen die Bandscheiben, elastische Kissen aus einem festen Faserring und einem weichen Kern, die Stöße abfangen und die Last verteilen. Sie besitzen keine eigene Blutversorgung und nehmen ihre Nährstoffe über den Wechsel von Belastung und Entlastung auf – einer der Gründe, warum Bewegung für den Rücken so viel bedeutet. Nach hinten führen von jedem Wirbel zwei kleine Gelenke zum nächsten; sie geben der Bewegung ihre Richtung und werden bei ausgeprägter Hohlkreuzhaltung besonders beansprucht. Zwischen Kreuzbein und Darmbein schließlich liegt das Kreuz-Darmbein-Gelenk, das kaum beweglich ist, durch kräftige Bänder gesichert wird und bei Frauen zu den Stellen zählt, an denen sich Beschwerden bemerkbar machen.
Gehalten wird dieser Bau nicht vom Knochen allein, sondern von einem Muskelmantel, der den Rumpf wie einen Zylinder umschließt: die tiefe Rückenmuskulatur entlang der Wirbelsäule, die schrägen und queren Bauchmuskeln, nach unten der Beckenboden und nach oben das Zwerchfell. Erst das Zusammenwirken dieser vier Gruppen erzeugt jene Spannung im Bauchraum, die die Lendenwirbelsäule entlastet, ähnlich wie die Luft in einem Ball dessen Hülle stabil hält. Fällt eine der Gruppen aus, muss eine andere ihre Arbeit zusätzlich übernehmen.
Die Schwangerschaft greift in dieses Gefüge auf zweierlei Weise ein. Zum einen wandert der Schwerpunkt des Körpers mit wachsendem Bauch nach vorn, zum anderen macht das Hormon Relaxin die Bänder und Gelenkverbindungen des Beckens nachgiebiger, damit das Kind geboren werden kann. Beides verlangt der Muskulatur mehr ab. Weichen die geraden Bauchmuskeln dabei in der Mittellinie auseinander, spricht man von einer Rektusdiastase; die Bauchwand kann ihre Haltefunktion dann erst wieder voll übernehmen, wenn sich der Spalt zurückgebildet hat.
Vergleicht man den Körperbau von Mann und Frau, so fällt bei der Frau auf, dass der Rumpf stärker betont ist, beim Mann dagegen sind es die Extremitäten. Der Rumpf der Frau hat einen kleineren Brustkorbanteil, dafür aber einen größeren Bauchanteil und eine längere Lendenregion als der Mann. Ohne den größeren Bauchraum könnte die Frau keine Schwangerschaft austragen. Die längere Bauch- und Lendenregion bedeutet jedoch, dass die Lendenwirbelsäule bereits im nichtschwangeren Zustand und erst recht natürlich während der Schwangerschaft stärker beansprucht wird.
Ebenfalls auf die Erfordernisse der Fortpflanzung ist der Bau des weiblichen Beckens abgestimmt. Es ist niedriger, breiter und geräumiger als das mehr trichterförmige Becken des Mannes. Der unterste Lendenwirbel springt bei der Frau auch weniger in die Beckenlichtung vor als beim Mann. Dadurch ist Platz für die Geburt eines Kindes vorhanden. Außerdem erreichen bei der geschlechtsreifen Frau die Verbindungen zwischen den Beckenknochen und Wirbeln niemals die Festigkeit wie beim Mann. Sie werden zur Zeit der monatlichen Blutungen und vor allem während der Schwangerschaft aufgelockert oder sogar weitergestellt.
Diesen Vorteilen für den Durchtritt eines Kindes bei der Geburt steht allerdings eine geringere Stabilität des Knochensystems gegenüber. Eine relativ größere Leistung des Halteapparates, der Muskeln und Bänder, gleicht diesen Nachteil zwar aus, aber auch Muskeln und Bänder sind bei der Frau schwächer und nachgiebiger als beim Mann, da sie ebenfalls den Bedingungen bei einer Schwangerschaft gewachsen sein müssen. Mit anderen Worten: Die Besonderheiten des weiblichen Körperbaus, die sich aus der Fähigkeit, Kinder auszutragen und zu gebären, ergeben, beeinträchtigen seine statische Leistungsfähigkeit.
Die Gleichgewichtsarbeit des Bewegungsapparates der Frau bei der aufrechten Körperhaltung ist darum auf eine besonders gute Zusammenarbeit aller Muskelgruppen angewiesen. Wird dieses Muskelspiel durch mangelhafte Übung oder Überdehnung einer Muskelgruppe gestört, so zeigen sich durch übermäßige Beanspruchung der anderen Muskeln viel eher Ermüdungs- und Abnutzungserscheinungen als beim Mann. Der aufrechte Gang des Menschen erfordert neben einem funktionstüchtigen Skelett vor allem eine gesunde und aktionsfähige Bauch- und Rückenmuskulatur, die in Zug und Gegenzug den Oberkörper aufrecht hält.
Ursachen für Rückenschmerzen bei Frauen
Weit mehr als der Mann muss deshalb die mit einem schwächeren knöchernen Stützapparat ausgestattete Frau darauf bedacht sein, vor allem ihre Bauch- und Rückenmuskulatur in einem guten Funktionszustand zu erhalten. Wird die Bauchmuskulatur beispielsweise durch eine Schwangerschaft überdehnt, so fällt sie für die Haltefunktion der Wirbelsäule aus. Ihre Funktion muss von der Rückenmuskulatur übernommen werden. Diese gleicht das Übergewicht nach vorn durch Rückwärtsneigen des Oberkörpers und verstärkte Krümmung der Lendenwirbelsäule aus. Es entsteht das sogenannte Hohlkreuz.
Die überlasteten Lendenmuskeln ermüden jedoch schnell, werden hart und verkrampfen sich. Die Frauen klagen dann über Kreuz- und Lendenschmerzen. Aber nicht nur schwangere, sondern auch andere, vor allem berufstätige Frauen klagen oftmals über derartige Schmerzen. Eine genaue Untersuchung ergibt auch bei ihnen sehr oft weder eine Erkrankung der Gebärorgane noch irgendeinen krankhaften Befund an der Wirbelsäule oder am übrigen Skelett.
Lediglich die vordere Bauchwand ist schlaff, die untere Partie des Bauches etwas vorgewölbt und das Kreuz hohl. Die schlaffe vordere Bauchwand ist nicht mehr imstande, die Baucheingeweide in der richtigen Lage zu halten. Die Eingeweide verlagern sich nach vorn und unten. Dadurch buchten sie die schlaffe Bauchwand nicht nur aus, sondern bewirken auch einen ständigen Zug an der Wirbelsäule.
Als Ursachen für die Erschlaffung der Bauchmuskeln kommen hauptsächlich in Frage: Schwangerschaften, nach denen die überdehnten Muskeln durch ungenügende aktive Betätigung ihre frühere Kraft nicht wiedererlangen, Fettansammlung in der Bauchwand, die die Muskulatur untüchtig macht, ständig sitzende Beschäftigung, wobei die Muskeln durch die Bewegungsarmut nicht genügend geübt werden.
Bei Frauen mit vorwiegend stehender Beschäftigung entstehen die Kreuzschmerzen zusätzlich durch die starke Belastung der Beine und Füße, vor allem dann, wenn die Fußgewölbe sich bereits gesenkt haben oder wenn nur Schuhe mit hohen Absätzen getragen werden.
Auch der Alltag nach einer Geburt setzt den Rücken auf eigene Weise unter Druck. Das Kind wird über Monate getragen, aus dem Bett und aus dem Wagen gehoben, gestillt und gewickelt – überwiegend in vorgebeugter Haltung und häufig auf derselben Körperseite. Solange die überdehnte Bauchwand und der durch die Geburt beanspruchte Beckenboden ihre Kraft noch nicht wiedererlangt haben, muss die Rückenmuskulatur diese Arbeit allein leisten. Hier setzt die Rückbildungsgymnastik an, die genau diese beiden Muskelgruppen wieder in ihre Aufgabe zurückführt.
Hinzu kommen Belastungen, die mit dem Körperbau nichts zu tun haben. Übergewicht vergrößert den Zug nach vorn und verstärkt damit dieselbe Kette, die auch nach einer Schwangerschaft in Gang kommt. Wer schwer hebt – in der Pflege, im Verkauf, im Haushalt –, belastet die Lendenwirbelsäule umso stärker, je weiter er die Last vom Körper entfernt hält; nicht das Gewicht allein entscheidet, sondern der Hebel. Und wer den Tag über in derselben Stellung verharrt, sei es am Schreibtisch, am Steuer oder an der Kasse, ermüdet die Haltemuskeln auch ohne große Kraftanstrengung.
Schließlich schlägt seelische Anspannung unmittelbar auf die Muskulatur durch. Unter anhaltendem Stress bleibt die Rückenmuskulatur in erhöhter Grundspannung, was zu denselben Muskelverspannungen führt wie eine ungünstige Haltung. Zeitdruck, Sorgen und Unzufriedenheit am Arbeitsplatz gelten deshalb als eigenständige Einflussgrößen dafür, ob aus einem vorübergehenden Kreuzschmerz ein dauerhafter wird.
Vorbeugung & Behandlung
Will sich die Frau vor derartigen Folgen einseitiger Belastung und Bewegungsverarmung bewahren, so muss sie ständig darauf bedacht sein, ihre gesamte Muskulatur leistungsfähig zu erhalten. Hierfür sind Gymnastik und Sport hervorragend geeignet. Sie kräftigen nicht nur die gesamte Muskulatur, sondern fördern auch Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel und damit das körperliche Allgemeinbefinden.
Die besonders von berufstätigen Frauen oftmals angegebene Entschuldigung, keine Zeit für den Sport zu haben, kann zumindest für die Gymnastik nicht gelten. Wenn jede Frau nur fünf Minuten ihrer täglichen Morgentoilette konsequent der Gymnastik widmen würde, könnte sie sich durch diese einfache Maßnahme viele, oft recht quälende Beschwerden ersparen und manchen Arbeitsausfall vermeiden.
Sämtliche gymnastischen Übungen soll man leicht bekleidet auf einer harten Unterlage und in einem gut durchlüfteten Zimmer ausführen. Frauen mit vorwiegend sitzender Beschäftigung müssen Atem-, Rumpf- und Beinübungen bevorzugen (Rumpfdrehen und -beugen, Hüpfen, Springen, Laufen auf der Stelle). Frauen mit vorwiegend stehender oder gehender Beschäftigung sollten besonderen Wert auf Bein- und Fußübungen legen (Radfahrbewegungen der Beine, Rollen, Beugen und Strecken der Füße und Zehen, Ballenstand und Zehengang).
Die Gymnastik verhütet aber nicht nur Fehlbelastungen der Muskulatur, sondern vermag auch bereits eingetretene Schäden günstig zu beeinflussen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben beispielsweise gezeigt, dass sich die Kraft erschlaffter Bauchdecken älterer Frauen durch systematische Gymnastik den Ausgangswerten jüngerer Frauen wieder nähert. Gegebenenfalls muss die Gymnastik in solchen Fällen durch Massagen und Bäder unterstützt werden. Vorbeugende und heilende Gymnastik sind aber nur dann erfolgreich, wenn man sie regelmäßig durchführt. Nach heutigem Kenntnisstand gilt das auch für die akute Phase: Längere Schonung und Bettruhe verzögern bei gewöhnlichen Kreuzschmerzen die Genesung, während Bewegung im Rahmen des Erträglichen den Verlauf günstig beeinflusst.
Neben der eigenen Übung stehen weitere Wege offen. Wo die Muskulatur bereits deutlich abgeschwächt oder einseitig verkürzt ist, leitet eine physiotherapeutische Behandlung die Übungen an und passt sie dem Befund an; Kurse der Rückenschule vermitteln zusätzlich, wie sich Heben, Tragen, Sitzen und Stehen rückenschonend gestalten lassen. Wärme in Form von Bädern, Auflagen oder Umschlägen lockert verspannte Muskeln und wird von vielen Frauen als wohltuend empfunden. Weil Anspannung und Schmerz einander verstärken, haben sich außerdem Entspannungsverfahren bewährt, etwa die Progressive Muskelentspannung oder Yoga.
Am Arbeitsplatz zählt weniger die eine richtige Haltung als der Wechsel. Wer überwiegend sitzt, sollte regelmäßig aufstehen und die Sitzhaltung verändern; wer überwiegend steht, braucht Gelegenheiten, das Gewicht zu verlagern und zwischendurch zu gehen. Stuhl, Tisch und Bildschirm werden so eingestellt, dass der Rumpf aufrecht bleibt, ohne festgehalten werden zu müssen. Für schweres Heben gilt eine einfache Regel: die Last nah am Körper führen und die Arbeit aus den Beinen holen statt aus dem Rücken.
Halten die Beschwerden über Monate an oder kehren sie immer wieder, reicht eine einzelne Maßnahme meist nicht mehr aus. Für diesen Fall gibt es die multimodale Behandlung, in der Bewegungsübungen, Schulung und psychologische Begleitung zu einem gemeinsamen Programm zusammengeführt werden. Ihr Ziel ist nicht in erster Linie völlige Schmerzfreiheit, sondern die Rückkehr zu Beweglichkeit und Belastbarkeit im Alltag – Schonung und Rückzug wirken dabei erfahrungsgemäß in die falsche Richtung.
Nicht jeder Rückenschmerz ist jedoch harmlos. Bestimmte Warnzeichen erfordern eine ärztliche Abklärung ohne Aufschub: Fieber, ungewollter Gewichtsverlust sowie Schmerzen, die nachts unabhängig von der Körperhaltung zunehmen. Auch nach einem Sturz und bei Frauen nach den Wechseljahren, bei denen ein Knochenschwund die Wirbelkörper geschwächt haben kann, gehört die Ursache ärztlich geklärt. Treten Lähmungen, ein Taubheitsgefühl im Bereich von Damm und Gesäß oder eine plötzlich gestörte Blasen- und Darmentleerung auf, handelt es sich um einen Notfall, der sofort in die Klinik gehört.
Steht eine ärztliche Abklärung an, beginnt sie mit dem Gespräch: seit wann die Schmerzen bestehen, wo genau sie sitzen, ob sie ins Bein ausstrahlen, was sie bessert und was sie verschlimmert, dazu die Fragen nach Schwangerschaften, Geburten, Zyklus und Beruf. Es folgt die körperliche Untersuchung mit Prüfung von Beweglichkeit, Muskelkraft, Reflexen und Gefühl an den Beinen. Erst dieser Befund entscheidet, ob weitere Untersuchungen sinnvoll sind.
Bildgebende Verfahren wie das Röntgen oder die Kernspintomographie sind bei gewöhnlichen Kreuzschmerzen zu Beginn nicht erforderlich. Sie kommen zum Zug, wenn die genannten Warnzeichen vorliegen, wenn Nervenausfälle bestehen oder wenn die Beschwerden trotz Behandlung über Wochen anhalten. Der Grund für diese Zurückhaltung liegt in den Bildern selbst: Verschleißerscheinungen an Bandscheiben und Wirbelgelenken finden sich auch bei vielen Menschen ohne jede Beschwerde. Ein auffälliger Befund muss deshalb nicht die Erklärung des Schmerzes sein, und eine vorschnelle Zuordnung verstellt den Blick auf die muskuläre Ursache, um die es in den allermeisten Fällen geht.
Abschließend sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in jedem Fall erst die Ursache der Rückenschmerzen geklärt sein muss, bevor man sie sinnvoll bekämpfen kann. Der Gang zum Arzt ist also auch in Zukunft notwendig. Nur werden seine Maßnahmen jetzt mehr Verständnis finden und vielleicht auch gewissenhafter befolgt.
Quellen
- Casser, H.-R., Hasenbring, M., Becker, A., Baron, R. (Hrsg.): Rückenschmerzen und Nackenschmerzen.
ISBN: 9783642297748
- Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Kröner-Herwig, B., Frettlöh, J., Klinger, R., Nilges, P. (Hrsg.): Schmerzpsychotherapie.
ISBN: 9783662505113
- Imhoff, A. B., Linke, R. D., Baumgartner, R.: Checkliste Orthopädie.
ISBN: 9783132442382
- Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
ISBN: 9783132411012
