Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie ist eine Gruppentherapie, die hauptsächlich zur Prävention von Rückfällen in die Depression entwickelt wurde.

In der praktischen Arbeit werden Elemente der kognitiven Therapie gegen Depressionen mit achtsamkeitsbasierten Einheiten eines Stress-Reduktionsprogramms verknüpft. In zwei Studien aus den Jahren 2000 und 2004 wurde die Wirksamkeit der Therapie, die mit max. zwölf Teilnehmern in je acht Sitzungen durchgeführt wird, für die Vorbeugung von Rückfällen bei Patienten mit mehreren zurückliegenden depressiven Episoden nachgewiesen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie?

Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie, die nach ihrer angelsächsischen Bezeichnung Mindfulness Based Cognitive Therapy mit MBCT abgekürzt wird, basiert auf der Kombination zweier bereits entwickelter und bewährter Säulen.

Elemente der kognitiven Therapie zur Behandlung einer Depression werden mit einem achtsamkeitsbasierten Stress-Reduktionsprogramm kombiniert. Es handelt sich um einen relativ neuen Therapieansatz, der von den Psychotherapeuten Teasdale, Segal und Williams gegen Mitte bis Ende der 1990er Jahre entwickelt wurde. Ein wesentliches Element der Therapie besteht im Training der eigenen Achtsamkeit.

Gemäß allgemein anerkannter kognitiver Therapieverfahren lernen es die Patienten, sich aus ihrer eigenen Zentriertheit zu lösen und die verursachenden Geschehnisse aus anderer Sicht zu betrachten. Die relativ feste Verknüpfung zwischen bestimmten Geschehnissen und der daraus resultierenden negativen depressiven Stimmung bzw. der Überzeugung, dass kein Ausweg möglich ist, wird mit der Therapie durchbrochen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Das Problem nach der zunächst erfolgreichen Behandlung einer Depression durch Medikamente, Psychotherapie oder beides ist die hohe Rückfallquote. Die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie wurde ursprünglich eigens zur Vermeidung einer rezidivierenden Depression nach einer erfolgreichen Behandlung entwickelt.

Ein wesentliches Kernelement der MBCT besteht darin, die Patienten aus ihrer zentrierten Betrachtungsweise herauszuholen und ihnen über Achtsamkeitstraining eine Sichtweise auch von außen zu ermöglichen. Das bedingt, dass sie mehr und mehr Eigenverantwortung spüren und über diese Art von Erfolgserlebnis motiviert werden, ihre bisherige Sichtweise zu überwinden. Achtsamkeit bedeutet dabei aufmerksame und bewusste Wahrnehmung mit der Bereitschaft, Veränderungen der eigenen Sichtweise durch das Beobachtete zuzulassen, quasi in einen Dialog mit dem Umfeld einzutreten. Eines der wesentlichen Therapieziele besteht deshalb darin, die enge Verknüpfung zwischen bestimmten Ereignissen oder Situationen und erlittener Depressionen zu lösen.

Das wird durch eine gesteigerte Achtsamkeit sich selbst und dem sozialen Umfeld gegenüber erreicht. Ein sehr wichtiges Trainingselement ist die achtsamkeitsbasierte Meditation, die sich wie ein roter Faden durch die Gruppentherapie zieht. Die Teilnehmer lernen, ein verbessertes Bewusstsein für ihre eigenen Körperempfindungen und gedanklichen Prozesse zu entwickeln. Sie erkennen Frühindikatoren, die auf einen drohenden Rückfall in die Depression weisen und können dank ihrer veränderten Sichtweise gedanklich den Prozess verändern, um den Rückfall zu vermeiden.

An einem MBCT-Kurs nehmen acht bis zwölf Personen teil, die sich wöchentlich einmal zu einem gemeinsamen Achtsamkeitstraining mit dem Therapeuten bzw. Trainer treffen. Die wöchentlichen Sitzungen dauern etwa zwei bis zweieinhalb Stunden. Der gesamte Gruppenkurs erstreckt sich über insgesamt acht Wochen. Das Training besteht aber nicht nur aus den wöchentlichen Sitzungen, sondern auch aus Hausaufgaben sowie aus Meditationsübungen und Trainings, die an sechs Tagen pro Woche zu Hause durchgeführt werden. Das „Heimtraining“ umfasst jeweils mindestens 45 Minuten. Zu Beginn eines MBCT-Kurses geht es vor allem darum, Aufmerksamkeit und Konzentration zu üben.

Die Patienten lernen, ihre momentane Situation anzunehmen einschließlich ihrer Emotionen und Gedanken, die sich durch eine veränderte Sichtweise auch selbst allmählich verändern. Viele Patienten erleben das als deutliche Befreiung und Entlastung, die erste Schritte in Richtung Heilungsprozess bedeuten können. Der besondere Wert des MBCT liegt in seiner Nachhaltigkeit. Eine medikamentöse Behandlung einer akuten Depression ist zwar – abgesehen von teils gravierenden Nebenwirkungen – ebenfalls wirksam, lässt aber Nachhaltigkeit vermissen. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, nach Absetzen der Medikamente in die Depression zurückzufallen sehr hoch ist.

Während mit dem MBCT die an der Auslösung der Depression beteiligten Denkmuster direkt aufgegriffen werden, setzt die medikamentöse Behandlung stärker bei den Symptomen an. Das MBCT soll dem Patienten vor allem einen Weg zeigen, einem erneuten Rückfall in die Depression vorzubeugen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Im Gegensatz zu medikamentösen Behandlungen einer akuten Depression mit Antidepressiva hat das achtsamkeitsbasierte kognitive Training keine Arzneimittelnebenwirkungen.

Die größten „Gefahren“, die damit verbunden sind, bestehen in der Nichterreichung der Ziele und darin, dass ein möglicherweise suizidgefährdeter Patient weiterhin gefährdet bleibt. Während der Erfolg des MBCT weitestgehend von der aktiven Mitarbeit des Patienten abhängig ist, wirkt die medikamentöse Behandlung unabhängig von Aktivität oder Passivität des Patienten. Der große Vorteil des MBCT besteht darin, den Patienten auf dem Weg zur Überwindung der Depression mitzunehmen. Die „Mitnahme“ des Patienten kann nur erreicht werden, wenn er nicht nur Bereitschaft zeigt, die Mitnahme zuzulassen, sondern den eingeschlagenen Weg auch eigeninitiativ in der Gemeinschaftstherapie unterstützt.

Das bedeutet, dass der größte Vorteil des MBCT gleichzeitig die größte Gefahr des Scheiterns in sich trägt, vor allem bei Teilnehmern, die an einem akuten Depressionsschub erkrankt sind. Bei derartigen Konstellationen könnte es notwendig werden, parallel zum achtsamkeitsbasierten kognitiven Training Antidepressiva zu verabreichen oder die medikamentöse Behandlung der akuten Depression vorzuschalten. Die Teilnahme an einem MBCT schließt die gleichzeitige Einnahme von Antidepressiva, die stark auf die Psyche wirken, nicht aus; über eine Änderung der medikamentösen Behandlung entscheidet allein der behandelnde Arzt.

Entstehung & Entwicklung

Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie geht auf zwei Entwicklungslinien zurück, die lange getrennt verliefen und erst in den 1990er Jahren zusammengeführt wurden.

Die erste Linie beginnt Ende der 1970er Jahre an einer Universitätsklinik in den Vereinigten Staaten. Dort stellte der Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn ein Gruppenprogramm zusammen, das Übungen der Meditation und der Körperwahrnehmung aus ihrem religiösen Zusammenhang löste und in ein weltanschaulich neutrales Kursformat übersetzte. Angesprochen waren zunächst Patienten mit langwierigen körperlichen Beschwerden, für die die Klinik keine weitere Behandlung anzubieten hatte, darunter viele Menschen mit chronischen Schmerzen. Aus diesem Programm der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion stammen die achtwöchige Kursdauer, die feste Gruppengröße, das regelmäßige Üben zu Hause und ein großer Teil der Übungen, die sich in der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie wiederfinden.

Die zweite Linie beginnt mit einer Frage der Depressionsforschung: Warum erkranken Menschen, die eine Depression überstanden haben, so häufig erneut? Die Psychologen John D. Teasdale, Zindel V. Segal und J. Mark G. Williams gingen von der Annahme aus, dass bei ihnen bereits eine leicht gedrückte Stimmung genügen kann, um das ganze Muster abwertender und grüblerischer Gedanken wieder in Gang zu setzen, das sich während der zurückliegenden Episode eingeschliffen hat. Je öfter sich das wiederholt hat, desto weniger Anlass ist dafür nötig. Gesucht wurde deshalb kein Verfahren, das die Inhalte dieser Gedanken bestreitet, sondern eines, das den Betroffenen erlaubt, das Anlaufen des Musters früh zu bemerken und nicht in es einzusteigen.

Die ersten Entwürfe trugen noch den Arbeitstitel eines Aufmerksamkeitstrainings. Erst nach einem Besuch in der amerikanischen Klinik übernahmen die drei Entwickler den Aufbau des dortigen Kurses und ergänzten ihn um Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie, die eigens auf die Depression zugeschnitten sind. Um die Jahrtausendwende erschien ein ausführliches Kursmanual, das den Ablauf Sitzung für Sitzung festlegt; seither wird das Verfahren in dieser Form gelehrt und untersucht. Im deutschen Sprachraum verbreitete es sich im Lauf der 2000er Jahre, zunächst an psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, später auch in ambulanten Praxen und in der Rehabilitation.

Ablauf eines Kurses

Vor der Aufnahme in eine Gruppe steht in der Regel ein Einzelgespräch. Darin klärt die Kursleitung, ob sich der Interessent in einer ausreichend stabilen Phase befindet, welche Behandlungen vorausgegangen sind und ob der Aufwand für das Üben zwischen den Sitzungen getragen werden kann. Wer sich in einer akuten schweren Krankheitsphase befindet, wird üblicherweise auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen.

Der Kurs beginnt mit Übungen, die die Aufmerksamkeit an alltäglichen Verrichtungen schulen. Bekannt geworden ist die Rosinenübung, bei der die Teilnehmer eine einzelne Rosine zunächst betrachten, ertasten und riechen und erst am Ende essen; sie soll erfahrbar machen, wie wenig von einer gewöhnlichen Handlung überhaupt bemerkt wird. Es folgt die Körperreise, bei der die Aufmerksamkeit im Liegen langsam durch die einzelnen Körperabschnitte geführt wird. Später kommen die Sitzmeditation, bei der der Atem als Anker der Aufmerksamkeit dient, achtsame Dehn- und Bewegungsübungen sowie das achtsame Gehen hinzu.

Etwa in der Mitte des Kurses tritt der kognitive Teil hinzu. Die Teilnehmer halten angenehme und unangenehme Ereignisse schriftlich fest und tragen dazu ein, welche Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen damit einhergingen. Daran soll sichtbar werden, dass nicht das Ereignis selbst, sondern seine Bewertung die Stimmung prägt. In der zweiten Kurshälfte geht es um den Umgang mit unangenehmen Zuständen: Statt sie zu vermeiden oder wegzudiskutieren, werden sie in der Übung bewusst zugelassen und beobachtet.

Für den Alltag wird eine bewusst knapp gehaltene Kurzform geübt, der Atemraum. Er ist als Einschub in belastenden Augenblicken gedacht und führt in drei Schritten von der Bestandsaufnahme des augenblicklichen Erlebens über die Sammlung beim Atem zur Ausweitung der Aufmerksamkeit auf den ganzen Körper.

Ein Kennzeichen des Verfahrens ist die Nachbesprechung in der Gruppe. Die Kursleitung deutet das Erlebte nicht und bewertet es nicht, sondern fragt nach, was genau wahrgenommen wurde. Gegen Ende des Kurses erarbeitet jeder Teilnehmer seine persönlichen Frühwarnzeichen und hält schriftlich fest, was bei deren Auftreten geschehen soll und wer zu verständigen ist. Viele Kurse enthalten außerdem einen weitgehend schweigend verbrachten Übungstag und bieten nach Abschluss Nachtreffen in größeren Abständen an.

Wer die Therapie anbietet

Die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie wird von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten angeboten, die für dieses Kursformat eine gesonderte Fortbildung durchlaufen haben. Ausgebildet wird an eigenen Instituten und an Kliniken; die Ausbildung umfasst neben der Vermittlung des Manuals in der Regel eigene Übungserfahrung, das Anleiten unter Aufsicht und eine begleitende Supervision. Dass die Kursleitung selbst regelmäßig übt, gilt in diesem Verfahren nicht als Nebensache, sondern als Voraussetzung: Angeleitet wird weniger durch Erklären als durch das Vorleben einer Haltung.

Hinzu kommt eine Anforderung, die sich aus der Zielgruppe ergibt. Weil die Teilnehmer eine Depression hinter sich haben, muss die Kursleitung erkennen können, wenn sich der Zustand eines Teilnehmers während des Kurses verschlechtert, und in einem solchen Fall mit den Behandelnden zusammenarbeiten. Ein Achtsamkeitskurs ersetzt weder die laufende Behandlung noch die ärztliche Beurteilung.

Angeboten wird das Verfahren an psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in Tageskliniken, in Rehabilitationseinrichtungen und in psychotherapeutischen Praxen, dort meist als Gruppenangebot neben einer laufenden Einzelbehandlung. Davon zu unterscheiden sind allgemeine Achtsamkeits- und Entspannungskurse, wie sie an Bildungseinrichtungen und in Betrieben angeboten werden: Sie verwenden ähnliche Übungen, richten sich aber nicht an Menschen mit einer zurückliegenden Depression und enthalten die auf das Krankheitsbild bezogenen Bestandteile nicht. Die Frage der Kostenübernahme ist nicht einheitlich geregelt; ob und in welchem Umfang ein Kurs erstattet wird, hängt vom Behandlungsrahmen und vom Einzelfall ab und wird zwischen den Behandelnden und dem Kostenträger geklärt.

Abgrenzung zu verwandten Verfahren

Vom Kursprogramm der achtsamkeitsbasierten Stressreduktion, aus dem sie hervorgegangen ist, unterscheidet sich die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie durch ihren Zuschnitt. Das ältere Programm richtet sich an Menschen mit ganz unterschiedlichen Belastungen und ist auf kein bestimmtes Krankheitsbild bezogen, während die MBCT für eine klar umrissene Gruppe entwickelt wurde und die Depression samt ihrer typischen Gedankenmuster ausdrücklich zum Thema macht.

Von der klassischen kognitiven Verhaltenstherapie unterscheidet sie sich im Umgang mit den Gedanken selbst. Dort werden belastende Überzeugungen auf ihren Gehalt geprüft, hinterfragt und durch tragfähigere ersetzt. In der MBCT bleibt der Inhalt weitgehend unangetastet; verändert werden soll das Verhältnis zu ihm – der Gedanke wird als Gedanke wahrgenommen und nicht als Abbild der Wirklichkeit behandelt. Fachlich wird das als Dezentrierung bezeichnet.

Gegenüber den klassischen Entspannungsverfahren liegt der Unterschied im Ziel. Das autogene Training arbeitet mit festen Formeln, mit denen sich der Übende Ruhe, Schwere und Wärme vergegenwärtigt; die Progressive Muskelentspannung wechselt planmäßig zwischen dem Anspannen und dem Lösen einzelner Muskelgruppen. Beide zielen auf einen Zustand der Entspannung. Die Achtsamkeitsübungen der MBCT verfolgen dieses Ziel gerade nicht: Entspannung kann sich einstellen, sie ist aber weder Voraussetzung noch Maßstab; geübt wird das Wahrnehmen dessen, was ohnehin da ist. Auch von der Atemtherapie, die den Atem gezielt verändert und vertieft, unterscheidet sich das Verfahren darin, dass der Atem hier nur beobachtet und nicht gesteuert wird.

Anwendungsgebiete & Beleglage

Am besten untersucht ist die Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie für die Aufgabe, für die sie entwickelt wurde: die Vorbeugung erneuter depressiver Episoden bei Menschen, die bereits mehrere solcher Episoden hinter sich haben und sich zum Zeitpunkt des Kurses in einer stabilen Phase befinden. Für diese Gruppe liegen mehrere kontrollierte Untersuchungen vor, und in mehreren Ländern ist das Verfahren in Behandlungsempfehlungen aufgenommen worden. Uneinheitlicher fallen die Ergebnisse dort aus, wo nur eine einzige zurückliegende Episode vorliegt.

Deutlich dünner ist die Beleglage für die übrigen Anwendungen. Das Verfahren wird auch bei Angststörungen, bei chronischen Schmerzen, bei körperlichen Erkrankungen mit hoher seelischer Belastung und bei der bipolaren Störung erprobt; belastbare Aussagen darüber, wie groß der Nutzen in diesen Feldern ist, lassen sich daraus bislang nicht ableiten. Als Behandlung einer akuten, schweren depressiven Episode ist die MBCT weder gedacht noch untersucht worden – in dieser Lage stehen andere Verfahren im Vordergrund.

Grenzen ergeben sich außerdem aus dem Kursformat selbst. Es setzt voraus, dass der Teilnehmer über die Kursdauer hinweg regelmäßig üben und sich in einer Gruppe äußern kann. Bei akuter Selbstgefährdung, bei einer akuten Psychose und bei ausgeprägten Beeinträchtigungen der Aufmerksamkeit wird die Eignung im Vorgespräch geprüft; über die Aufnahme entscheidet die Kursleitung gemeinsam mit den Behandelnden.

Quellen

  • Segal, Z. V., Williams, J. M. G., Teasdale, J. D.: Die achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie der Depression.
    ISBN: 9783871592409
  • Michalak, J., Heidenreich, T., Williams, J. M. G.: Achtsamkeit.
    ISBN: 9783801730406
  • Heidenreich, T., Michalak, J. (Hrsg.): Achtsamkeit und Akzeptanz in der Psychotherapie.
    ISBN: 9783871590900
  • Williams, M., Teasdale, J., Segal, Z., Kabat-Zinn, J.: Der achtsame Weg durch die Depression.
    ISBN: 9783867814119
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen.
    ISBN: 9783801732172

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