Behandlung einer Prostatavergrößerung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Tröpfelnder Urin, schwacher Harnstrahl oder auch der nächtliche Harndrang sind häufig Symptome einer Prostatavergrößerung. Dabei ist eine Prostatavergrößerung meist eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) und hat nichts mit Prostatakrebs zu tun. Diese Erkrankung wird auch als BPH (benigne Prostatahyperplasie) bezeichnet und ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Mit steigendem Alter nimmt die Häufigkeit zu und über die Hälfte der Männer über 60 leiden an BPH. Was Sie über Ursache, Symptome und Therapien wissen müssen, erfahren Sie hier.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Prostatavergrößerung?

Prostatavergroesserung
Schematische Darstellung zur Anatomie einer gesunden Prostata und einer vergrößerten Prostata. Klicken, um zu vergrößern.

Eine Prostatavergrößerung ist in der Regel eine gutartige Vergrößerung der männlichen Vorsteherdrüse. Die Prostata ist eine walnussförmige Drüse, die eine Größe von etwa vier Zentimeter hat. Sie umschließt die Harnröhre, die den Urin von der Blase durch die Prostata und den Penis leitet, ringförmig und sitzt direkt unterhalb der Harnblase.

Dabei sondert die Prostata ein Sekret ab, welches für die Beweglichkeit der Samen zuständig ist. Allerdings ist zu beobachten, dass mit höherem Alter das Innere des Prostatagewebes häufig zuwuchert. Dies führt dann zu einer Prostatavergrößerung.

Symptome bei einer Prostatavergrößerung

Insbesondere beim Wasserlassen zeigen sich die ersten Symptome. Neben nächtlichem Harndrang ist auch eine unvollständige Blasenentleerung wie auch ein schwacher Harnstrahl oder tröpfelndes Wasserlassen ein Symptom für eine BPH.

Nächtlicher Harndrang

Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)
Unter nächtlichem Harndrang wird die regelmäßige und zum Teil mehrfache Unterbrechung des nächtlichen Schlafes durch das dringende Bedürfnis zum Wasserlassen verstanden.

Die ersten Symptome sind meist der nächtliche Harndrang wie auch der verzögerte Beginn des Wasserlassens. Zudem wird der Harnstrahl immer schwächer und der Harndrang wird häufig unterbrochen. Bis die Blase geleert ist, dauert deutlich länger und es kommt im Anschluss an das Wasserlassen häufig dazu, dass es noch tröpfelt. Das Problem ist, dass die Muskulatur der Blase so deutlich mehr arbeiten muss, was heißt, dass sie auf Dauer geschädigt werden kann und sich eine sogenannte Balkenblase entwickelt.

Die Blasenentleerung ist unvollständig

Wird nicht direkt gehandelt, kommen immer mehr Symptome hinzu. Im weiteren Verlauf ist es fast unmöglich, die Blase vollständig zu entleeren. Somit kommt es zu Restharn in der Blase, was zu Stauungen des Harns und zu Infektionen führen kann. Blasenentzündungen oder Harnröhrenentzündungen sind dann keine Seltenheit mehr. Des Weiteren kann es auch zu Nierenschädigungen kommen.

Komplikationen bei Nichtbehandlung

Wer sich nicht behandeln lässt, muss mit einem vollständigen Harnverhalt rechnen. Dies heißt, dass kein Wasserlassen mehr möglich ist. Der vollständige Harnverhalt geht mit sehr starken Schmerzen einher und kann in eine sogenannte Überlaufinkontinenz übergehen, bei der unwillkürlich kleine Harnmengen abgehen, während die Blase gefüllt bleibt. Er ist ein urologischer Notfall und muss umgehend ärztlich behandelt werden. Außerdem besteht auch das Risiko, dass Harnleiter und Nieren dauerhaft geschädigt werden können und es zu einer chronischen Nierenschwäche wie auch zum Nierenversagen kommen kann.

Probleme beim Wasserlassen sollten immer vom Arzt abgeklärt werden. Denn die Symptome können auch auf eine bösartige Wucherung der Prostata (Prostatakrebs) hindeuten. Daher ist es umso wichtiger, einen Arzt bei Beschwerden aufzusuchen.

Ursachen einer Prostatavergrößerung

Die Ursachen einer Prostatavergrößerung sind nicht abschließend geklärt; sicher ist ein enger Zusammenhang mit dem Alter. Je älter man wird, desto mehr stellt sich der Körper um. Die Hormonproduktion ist verlangsamt und es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen dem männlichen Testosteron und dem weiblichen Östrogen.

Man geht davon aus, dass dieses Ungleichgewicht das Wachstum des Prostatagewebes begünstigt. Durch die Vergrößerung ist der Druck auf die Harnröhre oder Blase größer, weshalb es dann zu nächtlichem Harndrang kommt.

Behandlung einer Vergrößerung der Prostata

Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten bei einer BPH. Neben der medikamentösen Behandlung ist auch das operative Verfahren eine Möglichkeit. Bei geringen Beschwerden genügt zunächst häufig ein kontrolliertes Zuwarten mit regelmäßigen ärztlichen Kontrollen. Nehmen die Beschwerden zu, findet in der Regel zunächst eine medikamentöse Behandlung statt. Bei nur rund 20 % der Betroffenen ist eine Operation notwendig.

Medikamentöse Behandlung einer BPH

Bei einer medikamentösen Behandlung gibt es verschiedene Wirkstoffe, die zum Einsatz kommen. Zum einen wären das die sogenannten Alphablocker, die die Muskulatur im Urogenitaltrakt entspannen und so eine Erleichterung beim Wasserlassen gewährleisten. Zu dieser Gruppe zählen Alfuzosin, Tamsulosin, Terazosin oder Doxazosin. Sie lindern nur die Beschwerden, ohne die Größe der Prostata zu beeinflussen.

Finasterid und Dutasterid sind Wirkstoffe, die zwar das Wachstum der Vorsteherdrüse beeinflussen können, aber auch sehr schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Libidoverlust, Erektionsstörungen wie auch Ejakulationsbeschwerden kommen bei diesen Wirkstoffen vor; in seltenen Fällen halten sie über das Absetzen hinaus an. Auch über Depressionen bis hin zu Suizidgedanken wurde unter der Einnahme berichtet. Aus diesem Grund weist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ausdrücklich auf diese Risiken hin.

Operative Verfahren einer BPH

Es gibt unterschiedliche Verfahren bei einer Prostatavergrößerung. Als langjähriges Standardverfahren gilt die transurethrale Resektion der Prostata (TURP), bei der das wuchernde Gewebe über die Harnröhre abgetragen wird; sie dient bis heute als Vergleichsmaßstab für neuere Methoden. Daneben stehen verschiedene Laserverfahren zur Verfügung. Eine immer beliebtere Operations-Methode ist die Holmium-Laser-Enukleation (HoLEP), die sich seit 2006 immer mehr durchsetzt. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass eine offene Operation vermieden wird und auch die Nachteile der herkömmlichen Resektionsverfahren deutlich minimiert werden können.

Dabei ist das Risiko einer intraoperativen Blutung wie auch eine Nachblutung äußerst gering. Gleichzeitig heißt das auch, dass die Katheterverweildauer wie auch der Krankenhausaufenthalt sehr kurz sind und die Patienten in der Regel wenige Tage nach der Operation wieder nach Hause können.

Natürliche Heilmittel bei Prostatavergrößerung

Prostatakrebs
Schematische Darstellung einer gesunden Prostata im Vergleich zu einer Prostata mit Prostatakrebs. Die gutartige Prostatavergrößerung ist davon zu unterscheiden. Klicken, um zu vergrößern.

Es gibt natürlich auch verschiedene natürliche Heilmittel, die die schulmedizinische Therapie unterstützen können. Allerdings ist es hier wichtig, dass die Einnahme mit dem behandelnden Arzt abgeklärt wird, sodass es keine Wechselwirkungen mit den Medikamenten gibt. Zudem sollte keine Selbstbehandlung erfolgen, da die Symptome auch auf Prostatakrebs hindeuten könnten. Daher ist immer ein Arzt zurate zu ziehen.

Traditionell werden beispielsweise Kürbissamen verwendet. Sie sollen das Stoffwechselgeschehen im Gewebe der Prostata beeinflussen. Ob dadurch das Wachstum aber wirklich gehemmt werden kann, ist nicht bekannt.

Weiterhin sind auch Brennnesselwurzel, Roggenpollen oder Sabalfrüchte beliebte Mittel bei Problemen mit der Prostata. Doch auch hier ist nicht wissenschaftlich belegt, dass die Schwellung der Prostata reduziert werden kann.

Vorbeugende Maßnahmen

Einer Prostatavergrößerung lässt sich nicht sicher vorbeugen. Einige Maßnahmen können aber helfen, die Beschwerden gering zu halten.

  • Das Wichtigste ist, dass der Harndrang nicht unterdrückt wird und die Blase somit nicht überfüllt wird.
  • Ein häufiges und vollständiges Entleeren der Blase ist empfehlenswert.
  • Weiterhin sollten Sie Alkohol oder scharfe Gewürze und kohlensäurehaltige Getränke meiden.
  • Gelegentliche Sitzbäder sind empfehlenswert.
  • Regelmäßiger Stuhlgang sorgt außerdem dafür, dass kein zusätzlicher Druck auf Harnwege und Blase entstehen.
  • Das Körpergewicht ist ebenfalls entscheidend. Übergewicht kann eine Vergrößerung der Prostata ungünstig beeinflussen.
  • Ballaststoffreiche Ernährung, körperliche Betätigung und viel Bewegung sind zu empfehlen.
  • Ab dem 45. Lebensjahr können Männer die gesetzliche Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs in Anspruch nehmen. Dabei fällt häufig auch auf, ob die Prostata vergrößert ist.

In der Regel ist eine Prostatavergrößerung nicht gefährlich, wenn sie frühzeitig erkannt und auch behandelt wird. Daher sollten Sie bei den ersten Symptomen einen Arzt aufsuchen und die Beschwerden abklären lassen.

Untersuchungen vor der Behandlung

Bevor eine Behandlung beginnt, steht die Abklärung der Beschwerden. Am Anfang steht das Gespräch über Art, Dauer und Ausmaß der Symptome. Dabei kommt häufig ein standardisierter Fragebogen zum Einsatz, der Internationale Prostata-Symptom-Score (IPSS). Er erfasst mit sieben Fragen die typischen Beschwerden beim Wasserlassen sowie mit einer weiteren Frage, wie sehr der Betroffene darunter leidet. Der Vorteil eines solchen Bogens liegt darin, dass sich der Verlauf über die Zeit vergleichen lässt: Ob eine Behandlung etwas bewirkt hat, ist so besser zu beurteilen als aus der Erinnerung.

Zur körperlichen Untersuchung gehört das Abtasten der Prostata vom Enddarm aus. Der Arzt beurteilt dabei Größe, Oberfläche und Konsistenz der Drüse. Eine gutartig vergrößerte Prostata fühlt sich meist prall-elastisch und glatt an, während verhärtete Bezirke weiter abgeklärt werden müssen. Ergänzt wird die Untersuchung durch eine Urinprobe, die Entzündungen und Blut im Urin aufdecken soll, sowie durch Blutwerte, die die Nierenfunktion abbilden.

Häufig wird zusätzlich das prostataspezifische Antigen (PSA) im Blut bestimmt. Dieser Wert stammt aus dem Gewebe der Prostata und ist nicht auf Krebs beschränkt: Auch eine gutartige Vergrößerung, eine Prostataentzündung, ein Harnverhalt oder eine vorangegangene Untersuchung können ihn ansteigen lassen. Ein erhöhter Wert ist deshalb kein Beweis für eine bösartige Erkrankung, sondern ein Anlass für weitere Abklärung. Über Nutzen und Grenzen der Bestimmung sollte vorab gesprochen werden.

Bildgebend kommt die Ultraschalluntersuchung zum Einsatz. Über die Bauchdecke lassen sich Blase und Nieren beurteilen; wichtig ist dabei die Messung der Restharnmenge nach dem Wasserlassen, weil sie zeigt, wie gut sich die Blase noch entleert. Ein aufgestautes Nierenbecken ist ein Warnzeichen. Über eine Sonde im Enddarm lässt sich die Prostata genauer vermessen, was für die Wahl des Operationsverfahrens eine Rolle spielt. Die Uroflowmetrie misst den Harnfluss beim Wasserlassen und macht einen schwachen Strahl objektiv nachvollziehbar. Bleiben Fragen offen oder ist ein Eingriff geplant, kann eine Blasenspiegelung hinzukommen, mit der sich Harnröhrenverengungen, Blasensteine und eine Balkenblase erkennen lassen.

Wann eine Operation notwendig wird

Nicht jede vergrößerte Prostata muss behandelt werden, und nicht jede Behandlung muss eine Operation sein. Es gibt jedoch Befunde, bei denen abzuwarten gefährlich wäre. Dazu zählen ein wiederholter oder anhaltender Harnverhalt, der sich nach Entfernen des Katheters erneut einstellt, wiederkehrende Harnwegsinfektionen, Blasensteine, eine Blutung aus der Prostata, die immer wieder auftritt, sowie ein Rückstau des Harns bis in die Nieren mit nachlassender Nierenfunktion. In diesen Fällen gilt der Eingriff als angezeigt, unabhängig davon, wie stark sich der Betroffene subjektiv beeinträchtigt fühlt.

Jenseits dieser Konstellationen entscheidet vor allem der Leidensdruck. Wer mit seinen Beschwerden gut zurechtkommt, kann sich unter regelmäßiger Kontrolle beobachten lassen; wer mehrfach pro Nacht aufstehen muss und dadurch kaum noch schläft, wird eher zu einer Behandlung tendieren. Wichtig ist dabei die Vorstellung davon, was ein Eingriff leisten kann: Beschwerden, die von einer bereits geschädigten Blasenmuskulatur herrühren, bessern sich durch das Beseitigen des Abflusshindernisses nicht immer vollständig. Auch deshalb rät die Urologie dazu, nicht zu lange zu warten.

Vor jedem Eingriff werden die Medikamente überprüft, die der Patient dauerhaft einnimmt. Mittel, die die Blutgerinnung hemmen, sind hier von besonderer Bedeutung; ob sie pausiert werden können, entscheidet ausschließlich der behandelnde Arzt gemeinsam mit dem Operateur. Umgekehrt gibt es Wirkstoffe, die einen Harnverhalt begünstigen können – etwa krampflösende Mittel mit anticholinergischer Wirkung oder abschwellende Bestandteile mancher Erkältungsmittel. Betroffene sollten deshalb vor der Einnahme neuer Präparate auf ihre Prostatavergrößerung hinweisen.

Nach dem Eingriff

Nach einer Operation an der Prostata liegt zunächst ein Blasenkatheter, über den die Blase gespült wird, bis der Urin klar ist. Wie lange das dauert, hängt vom Verfahren und vom Verlauf ab. In dieser Zeit sind ein leichtes Brennen und ein häufiger Harndrang üblich, weil die Wundfläche in der Harnröhre reizt. Auch nach dem Entfernen des Katheters können vorübergehend ein plötzlicher, schwer zu beherrschender Harndrang und gelegentlicher unfreiwilliger Urinabgang auftreten. Diese Beschwerden bessern sich meist von selbst, während eine dauerhafte Harninkontinenz zu den seltenen Komplikationen zählt.

Eine Folge, über die vor dem Eingriff gesprochen werden muss, ist die sogenannte retrograde Ejakulation: Der Samenerguss gelangt beim Orgasmus nicht mehr nach außen, sondern in die Blase und wird mit dem nächsten Wasserlassen ausgeschieden. Das Empfinden bleibt erhalten, die Zeugungsfähigkeit auf natürlichem Weg ist jedoch eingeschränkt. Für Männer mit Kinderwunsch ist dieser Punkt entscheidend. Die Erektionsfähigkeit bleibt dagegen in der Regel erhalten.

Blutbeimengungen im Urin können nach dem Eingriff noch eine Weile auftreten, auch nachdem der Urin bereits klar war; das Abheilen der Wundfläche im Inneren braucht Zeit. Nimmt die Blutung deutlich zu, bilden sich Gerinnsel oder ist das Wasserlassen plötzlich nicht mehr möglich, ist ärztliche Hilfe erforderlich. Ebenso gehören Fieber und Schüttelfrost umgehend abgeklärt, weil sie auf eine Infektion hinweisen können. In der ersten Zeit nach dem Eingriff wird üblicherweise von schwerem Heben, starkem Pressen und dem Radfahren abgeraten.

Der Eingriff entfernt das wuchernde Innere der Drüse, nicht die Prostata insgesamt. Deshalb kann Gewebe nachwachsen und nach Jahren erneut Beschwerden verursachen; eine weitere Behandlung ist dann möglich. Die regelmäßigen urologischen Kontrollen entfallen nach einer Operation also nicht.

Abgrenzung zum Prostatakrebs

Eine gutartige Prostatavergrößerung ist keine Vorstufe von Prostatakrebs, und sie erhöht das Risiko dafür nach heutigem Kenntnisstand nicht. Beide Veränderungen entstehen typischerweise in unterschiedlichen Bereichen der Drüse: Die gutartige Vergrößerung geht vom inneren Anteil rund um die Harnröhre aus, weshalb sie früh Probleme beim Wasserlassen macht. Der bösartige Tumor entsteht dagegen meist im äußeren Bereich der Prostata und drückt daher lange nicht auf die Harnröhre.

Genau daraus ergibt sich ein Missverständnis, das gefährlich werden kann: Beschwerdefreiheit spricht nicht gegen einen Tumor, und starke Beschwerden sprechen nicht für einen. Beides kann außerdem gleichzeitig vorliegen. Wird bei einer Operation wegen einer gutartigen Vergrößerung Gewebe entfernt, wird dieses feingeweblich untersucht; dabei findet sich gelegentlich ein bis dahin unbekannter Tumor. Aus all dem folgt, dass Beschwerden beim Wasserlassen ärztlich abgeklärt gehören und die Behandlung einer gutartigen Vergrößerung die Vorsorge nicht ersetzt.

Quellen

  • Michel, M. S., Thüroff, J. W. (Hrsg.): Die Urologie.
    ISBN: 9783662634011
  • Schmelz, H.-U., Sparwasser, C., Weidner, W. (Hrsg.): Facharztwissen Urologie.
    ISBN: 9783642449413
  • Hautmann, R., Gschwend, J. E. (Hrsg.): Urologie.
    ISBN: 9783642343186
  • Schultz-Lampel, D. (Hrsg.): Urodynamik.
    ISBN: 9783662590652
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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