Farbenblindheit

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Farbenblindheit gehört zu den Farbsehstörungen und kann angeboren oder erworben sein. Zu den Farbsehstörungen, manchmal auch Farbsinnstörungen genannt, zählen die Farbschwachsichtigkeit und die verschiedenen Formen der Farbenblindheit. Die angeborene Farbenblindheit bleibt in ihrem Verlauf konstant und verschlechtert sich nicht. Erworbene Farbsehstörungen können sich ohne Behandlung im Verlauf jedoch verschlechtern.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Farbenblindheit?

Farbenblindheit
Der Begriff Farbenblindheit wird hauptsächlich umgangssprachlich verwendet und bezeichnet in Wirklichkeit die Unfähigkeit, die Farben Rot und Grün zu unterscheiden.
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Es werden drei Arten von Farbenblindheit unterschieden. Bei der Achromasie liegt eine völlige Farbenblindheit vor. Die Betroffenen können nur Schwarz/Weiß und Graustufen erkennen. Eine teilweise Farbenblindheit, auch Monochromasie genannt, liegt vor, wenn die Betroffenen nur eine Farbe wahrnehmen können. Auch bei der Dichromasie handelt es sich um eine teilweise Farbenblindheit. Da bei der Monochromasie nur ein einziger Zapfentyp arbeitet, können Farben allerdings auch bei dieser Form praktisch nicht mehr unterschieden werden; sie zählt deshalb fachlich zur totalen Farbenblindheit, während bei der Dichromasie nur eine von drei Zapfenarten ausfällt.

Jedoch verwechseln die Betroffenen bei dieser Form zwei Farben miteinander. Deshalb wird die Dichromasie in drei Untergruppen unterteilt. Eine Rotblindheit liegt vor, wenn die Farbe Rot nicht wahrgenommen werden kann und deshalb mit der Farbe Grün verwechselt wird.

Bei der Grünblindheit nehmen die Betroffenen die Farbe Grün nicht wahr und verwechseln sie mit der Farbe Rot. Liegt eine Blaublindheit vor, kann die Farbe Blau nicht richtig wahrgenommen werden und wird daher mit der Farbe Gelb verwechselt.

Farbenblindheit ist meist angeboren und wird geschlechtsgebunden vererbt. Die häufigste Form ist nicht die Grünblindheit, sondern die deutlich mildere Grünschwäche (Deuteranomalie), bei der Grüntöne nur schlechter unterschieden werden. Die Blaublindheit und die totale Farbenblindheit sind äußerst selten.

Umgangssprachlich wird alles unter „Farbenblindheit“ zusammengefasst. Fachlich sauber ist die Unterscheidung zwischen der Farbsinnstörung als Oberbegriff, zu der vor allem die häufige Rot-Grün-Schwäche gehört, und der Farbenblindheit im engeren Sinne, bei der eine Zapfenart vollständig fehlt (Dichromasie) oder gar kein Farbensehen besteht (Achromatopsie). Von einer Rot-Grün-Störung sind etwa 8 bis 9 Prozent der Männer betroffen, aber weniger als 1 Prozent der Frauen.

Ursachen

Farbenblindheit kann sowohl angeboren als auch erworben sein. In den meisten Fällen ist sie eine angeborene Erkrankung. Es gibt jedoch verschiedene Erkrankungen des Sehnervs oder der Netzhaut, welche eine Farbenblindheit auslösen können.

Farben werden mit Hilfe ganz bestimmter Sinneszellen, den sogenannte Zapfen, erkannt. Man unterscheidet drei verschiedene Zapfentypen, auf denen sich drei verschiedene Farbpigmente befinden. Die L-Zapfen nehmen die Farbe Rot wahr, die M-Zapfen die Farbe Grün und die S-Zapfen die Farbe Blau.

Durch die Mischung dieser drei Grundfarben entstehen im Gehirn alle sichtbaren Farbtöne. Ist die Wahrnehmung bei einem oder gar allen Zapfentypen gestört, kommt es zur Farbenblindheit.

Die Erbgänge unterscheiden sich je nach Form: Die häufigen Rot-Grün-Störungen werden X-chromosomal-rezessiv vererbt, weshalb fast nur Männer betroffen sind und Frauen die Anlage meist unbemerkt weitergeben. Die totale Farbenblindheit (Achromatopsie) wird dagegen autosomal-rezessiv vererbt und trifft Männer und Frauen gleich häufig.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Der Begriff Farbenblindheit wird hauptsächlich umgangssprachlich verwendet und bezeichnet in Wirklichkeit die Unfähigkeit, die Farben Rot und Grün zu unterscheiden. Der Betroffene ist also nicht generell blind für alle Farben, sondern vorwiegend für die beiden Hauptfarben. Andere Farben werden mit einem Grauschleier wahrgenommen, können aber voneinander unterschieden werden.

Symptomatisch fällt auf, dass Betroffene bereits im Kindesalter Schwierigkeiten haben, rote von grünen Gegenständen zu unterscheiden. Meist tritt das Phänomen bei Kinderzeichnungen auf, bei denen das Kind eine für den Erwachsenen irritierende oder kreativ anmutende Farbwahl trifft. Bei genauerem Nachfragen stellt sich meist das Unvermögen in der Sehwahrnehmung heraus.

Aus der Unfähigkeit, Farben voneinander zu unterscheiden, resultieren gewisse Schwierigkeiten im Alltag, die sich aber meist leicht anderweitig kompensieren lassen. Betroffene können zum Beispiel keine unreife Erdbeere von einer reifen Erdbeere unterscheiden, deshalb benötigen sie bei der Auswahl Hilfe. Auf die Verkehrstüchtigkeit Erwachsener hat die Farbenblindheit keinen Einfluss, denn die Ampelphasen können anhand der Reihenfolge erfasst werden. Für den Führerschein der Klasse B ist eine Rot-Grün-Störung deshalb kein Hindernis; für die Fahrgastbeförderung und für Berufe wie Pilot, Lokführer, Polizist oder Elektriker gelten dagegen Anforderungen an das Farbensehen, weshalb eine gesicherte Diagnose vor der Berufswahl wichtig ist.

Anders ist die Lage bei der sehr seltenen totalen Farbenblindheit: Hier bestehen zusätzlich eine deutlich herabgesetzte Sehschärfe und eine starke Blendempfindlichkeit, die getönte Gläser oder Kantenfilterbrillen erforderlich macht.

Auch bei der Auswahl passender Kleidung ist oftmals Hilfe notwendig, ein Beschriften der Farben im Kleiderschrank oder eine farbliche Sortierung schafft hier Besserung. Die Farbenblindheit hat keinen Krankheitswert, führt nicht zu einer weiteren Verschlechterung des Sehvermögens und ist vielmehr eine anatomische Besonderheit. Die meisten Betroffenen kommen im Alltag gut zurecht.

Diagnose & Verlauf

Eine Farbenblindheit kann mit Hilfe von zwei verschiedenen Methoden diagnostiziert werden. Die erste Möglichkeit ist die Überprüfung des Farbsinns mit Hilfe von speziellen Farbtafeln, die Ishihara-Tafeln. Auf diesen Tafeln sind verschiedene, aus Farbflecken zusammengesetzte Zahlen abgebildet. Auch der Hintergrund ist gefleckt, allerdings andersfarbig. Zahlen und Hintergrund haben jedoch die gleiche Helligkeit.

Patienten mit einer Farbenblindheit erkennen die Zahlen entweder gar nicht oder falsch. Durch die Auswertung der Ergebnisse auf den verschiedenen Tafeln kann der Arzt feststellen, welche Form der Farbenblindheit vorliegt. Als zweite Möglichkeit zur Diagnose steht das sogenannte Anomaloskop zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Art von Rohr, durch das der Patient auf eine zweigeteilte Prüfscheibe schaut.

Im unteren Teil der Scheibe wird ein bestimmter Gelbton dargestellt, dessen Helligkeit verändert werden kann. Im oberen Bereich der Prüfscheibe muss der Patient den gezeigten Gelbton durch die Mischung von Rot und Grün nachahmen. Anhand des Mischergebnisses durch den Patienten kann der Arzt die Diagnose auf eine bestimmte Form der Farbenblindheit stellen. Alle angeborenen Formen der Farbenblindheit bleiben in ihrem Verlauf konstant.

Bei der Farbenblindheit treten je nach der Ursache unterschiedlich starke Symptome auf. Am häufigsten kommt die Sehstörung im Rot-Grün-Bereich vor. Leider gibt es für eine angeborene Farbenblindheit keine wirksame Therapie. Bei den erworbenen Formen sind andere Erkrankungen ursächlich für die Sehstörung verantwortlich. Meist handelt es sich dabei um Erkrankungen des Sehnervs oder der Netzhaut.

Je nach der ursächlichen Erkrankung können auch andere Sehfunktionen eingeschränkt sein.

Komplikationen

Bei der Farbenblindheit kommt es nur selten zu Komplikationen. In der Regel kann der Patient auch mit einer Farbenblindheit ein gewöhnliches Leben führen und ist in seiner Arbeitsweise und seinen Tätigkeiten nur kaum beeinträchtigt. Bei einer angeborenen Farbenblindheit ist allerdings keine Möglichkeit zur Heilung bekannt.

In diesem Fall muss der Patient sein gesamtes Leben lang mit dem Symptom leben. Komplikationen können in erster Linie psychischer Natur sein und zu einem verringerten Selbstwertgefühl führen. In einigen Fällen ist es für den Betroffenen nicht möglich, bestimmte Berufe auszuüben.

Auch das Risiko eines Unfalls ist aufgrund der Farbenblindheit etwas erhöht. Sollte es allerdings nicht zu Unfällen oder anderen Verletzungen kommen, so wird die Lebenserwartung aufgrund der Farbenblindheit nicht verringert. Durch die Farbenblindheit sind einige Tätigkeiten im Alltag erschwert, können allerdings mit Übungen gemeistert werden.

Falls die Farbenblindheit im Laufe einer Erkrankung auftritt, so kann diese in einigen Fällen verbessert oder komplett geheilt werden. Dabei wird allerdings immer zuerst die Grunderkrankung behandelt. Die Farbenblindheit selbst führt zu keinen besonderen medizinischen Komplikationen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

In der Regel ist bei einer Farbenblindheit kein Besuch bei einem Arzt notwendig. Die Symptome der angeborenen Farbenblindheit verschlechtern sich nicht mit der Zeit und können leider auch nicht behandelt werden. Sinnvoll ist eine augenärztliche Abklärung dennoch, vor allem bei Kindern: Eine gesicherte Diagnose erspart Missverständnisse in der Schule und ist für die spätere Berufswahl wichtig. Sollte die Krankheit allerdings nicht angeboren, sondern erworben sein, so kann sich ein Besuch beim Arzt durchaus lohnen, um weitere Komplikationen zu vermeiden.

Der Arzt muss dann aufgesucht werden, wenn die Beschwerden zunehmen oder wenn sich neben der Farbenblindheit auch die Sehkraft des Patienten negativ entwickelt. Dabei kann es zu verschiedenen Beschwerden, wie zum Beispiel zu Schleiersehen oder auch zu Doppelbildern kommen.

Die Untersuchung und Behandlung der Farbenblindheit erfolgt in der Regel durch einen Augenarzt. In einigen Fällen kann durch die Diagnose der Grunderkrankung die Farbenblindheit auch vollständig geheilt werden. Diese Fälle treten allerdings nur sehr selten auf.

Bei einer zusätzlichen Sehschwäche muss weiterhin immer eine Sehhilfe getragen werden, damit sich das Sehvermögen vor allem im Kindesalter richtig entwickeln kann. Vor allem bei Kindern müssen Eltern auf das richtige Tragen von Sehhilfen achten. In der Regel wirkt sich diese Krankheit nicht negativ auf die Lebensqualität des Patienten aus und verringert diese nicht.

Behandlung & Therapie

Ist die Farbenblindheit bzw. Farbsehstörung angeboren, gibt es bisher noch keine Behandlungsmethode zur Heilung.

Ist die Ursache eine andere Erkrankung, können Maßnahmen zur Behandlung dieser Krankheiten getroffen werden. In einigen Fällen ist es so auch möglich, die Farbenblindheit zu reduzieren oder gar zu heilen.

Aussicht & Prognose

Die Prognose der Farbenblindheit ist gebunden an das Ausmaß der vorhandenen Beeinträchtigungen sowie die Ursache der Erkrankung. Bei einer angeborenen Störung der Sehfähigkeit kann trotz moderner medizinischer Therapien keine Änderung der Farbenblindheit erreicht werden. Die fehlenden Sehzellen, die das Farbsehen ermöglichen, sind aus genetischen Gründen im Entstehungsprozess des Embryos nicht angelegt worden. Bei den häufigen Rot-Grün-Schwächen fehlen die Zapfen allerdings nicht; hier ist lediglich ihr Farbpigment verändert, sodass die Farbtöne schlechter auseinandergehalten werden.

Wird die Farbenblindheit im Laufe des Lebens erworben, kann sich eine weitere Verschlechterung der Sehschärfe entwickeln. Dies gilt insbesondere für Betroffene, die keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen. Je nach dem Ausmaß der Beeinträchtigungen kann sich durch das Tragen von speziellen Brillen, die Nutzung von Lupen oder Ferngläsern eine Verbesserung der Sehkraft einstellen.

Bei optimalen Lichteinflüssen sowie dem Vorliegen eines Zwei-Farben-Sehens können Linderungen der Beschwerden erreicht werden. In Einzelfällen besteht bei Patienten, die unter einer neurologischen Ursache der Farbenblindheit leiden, eine Heilungsaussicht.

Gelingt es den Ärzten, den Grund für die Beeinträchtigungen in umfangreichen Untersuchungen zu finden, gibt es eine Chance auf eine Genesung. Lässt sich die vorliegende Ursache behandeln oder durch einen Eingriff beheben, hat der Patient eine gute Prognose. Nach einigen Monaten der Therapie kann die gewohnte Sehkraft wieder eintreten. Ebenso kann es bei Patienten nach einem Trauma oder einer Schocksituation zu einer Spontanheilung kommen.


Vorbeugung

Da es sich bei der Farbenblindheit in der Mehrzahl der Fälle um eine angeborene Erkrankung handelt, ist es nicht möglich, vorbeugende Maßnahmen gegen das Auftreten der Krankheit zu treffen. Die Erkrankung ist geschlechtsabhängig vererbbar. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Daher ist es sinnvoll, eine frühzeitige Diagnose erstellen zu lassen, sofern eine erbliche Vorbelastung für das Auftreten einer Farbenblindheit vorhanden ist.

Nachsorge

Bei einer Farbenblindheit sind die Möglichkeiten der Nachsorge extrem stark eingeschränkt. In der Regel kann diese Krankheit auch nicht behandelt werden, sodass Betroffene mit dieser Beschwerde ihr gesamtes Leben lang leben müssen. Nur in sehr seltenen Fällen kann die Farbenblindheit behandelt oder verbessert werden.

Eine Selbstheilung tritt bei dieser Krankheit nicht ein, wobei die Farbenblindheit allerdings auch nicht die Lebenserwartung des Betroffenen verringert. Eine frühe Diagnose ändert zwar nichts am Verlauf, erleichtert aber den Umgang damit in Schule, Ausbildung und Beruf. Die Betroffenen sind in ihrem Leben durch diese Erkrankung in einzelnen Situationen auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen, damit sie im Alltag nicht zu stark eingeschränkt sind.

Dabei wirkt sich vor allem die liebevolle und pflegende Unterstützung durch die eigene Familie oder durch Freunde sehr positiv auf den Verlauf der Krankheit aus. Dadurch können auch Depressionen oder andere mögliche psychische Verstimmungen vermieden werden, die sich negativ auf die Lebensqualität des Betroffenen auswirken können.

Auch der Kontakt zu anderen Patienten der Farbenblindheit kann dabei sinnvoll sein. Dabei kommt es häufig zu einem Austausch an Informationen, welcher den Alltag deutlich erleichtern kann. Sollte die Farbenblindheit angeboren sein, ist bei einem bestehenden Kinderwunsch eine genetische Beratung mitunter sinnvoll.

Das können Sie selbst tun

In der Netzhaut der Augen befinden sich im Bereich des schärfsten Sehens, der Makula, drei verschiedene zapfenförmige Fotorezeptoren, die jeweils besonders sensitiv auf blaues, grünes und rotes Licht reagieren.

Im übrigen Bereich der Netzhaut befinden sich hauptsächlich stäbchenförmige Fotorezeptoren, die extrem schwaches Licht wahrnehmen und äußerst sensitiv gegenüber bewegten Objekten in der Peripherie reagieren. Von einer echten Farbenblindheit, bei der aufgrund genetischer Anlagen oder durch andere Faktoren eine oder mehrere Arten der Zapfen für das Farbsehen vollständig ausfallen, muss die häufiger vorkommende Farbschwäche unterschieden werden.

Eine Farbschwäche liegt vor, wenn beispielsweise die Zapfen für Rot oder für Grün eine verringerte Sehleistung aufweisen. Gegen eine angeborene Farbenblindheit gibt es (noch) keine wirksamen Therapien. Die angeborene Farbenblindheit ändert sich während des gesamten Lebens nicht mehr.

Falls es sich um eine erworbene Farbenblindheit handelt, hängt der Verlauf von den verursachenden Faktoren ab. Falls diese beseitigt werden können, ist keine weitere Sehverschlechterung zu erwarten, aber auch keine gravierende Verbesserung, weil ausgefallene Fotorezeptoren nicht regenerieren können.

Als Selbsthilfemaßnahmen kommen Schulungen in Betracht, die vermitteln, wie aus sekundären Lichtinformationen Aussagen interpretiert werden können. Beispielsweise ist das aufleuchtende Rot an der Ampel immer das oberste Licht, während bei Grün immer das unterste Licht leuchtet. Falls an einem Autoheck die normale Beleuchtung plötzlich heller aufleuchtet, handelt es sich um das Bremslicht.

Quellen

  • Lang, G. K., Lang, S. J. (Hrsg.): Augenheilkunde.
    ISBN: 9783132454446
  • Grehn, F.: Augenheilkunde.
    ISBN: 9783662591536
  • Pfeiffer, N., Cursiefen, C., Holz, F. G., et al. (Hrsg.): Die Augenheilkunde.
    ISBN: 9783662658239
  • Schaaf, C. P., Zschocke, J.: Basiswissen Humangenetik.
    ISBN: 9783662561461
  • Kampik, A., Grehn, F. (Hrsg.): Augenärztliche Differenzialdiagnose.
    ISBN: 9783132422353

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