Früherkennung beim Lipödem
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
Sie sind hier: Startseite Behandlungen Früherkennung beim Lipödem
Früherkennung beim Lipödem: Was Sie wissen sollten und was Sie tun können:
Fünf bis zehn Prozent der Frauen weltweit sind von einem Lipödem betroffen. Die Fettverteilungsstörung hat vielseitige Symptome, wird aber dennoch oft zu lange für Übergewicht gehalten und nicht erkannt. Hier erfahren Sie, was genau ein Lipödem ist, wie Sie es erkennen und wie Sie nach der Früherkennung weiter handeln sollten.
Was ist ein Lipödem?
Rund 3,8 Millionen Menschen in Deutschland – fast alle davon Frauen – leiden darunter. Doch was genau ist ein Lipödem?
Das Lipödem, nicht zu verwechseln mit Adipositas, ist eine chronische Fettverteilungsstörung. Sie bewirkt, dass sich die Fettzellen im Unterhautfettgewebe unkontrolliert vermehren. Das Resultat sind Fetteinlagerungen in Gesäß, Hüften, Armen und Beinen.
Ein Lipödem kann neben einer Umfangsvermehrung an den betroffenen Stellen noch weitere Auswirkungen auf Betroffene haben. Dazu gehören unter anderem Beschwerden wie
- Spannung und Schmerzen in den betroffenen Körperregionen,
- schwere Arme und Beine,
- Knotenbildung unter der Haut
- und eine Anfälligkeit für blaue Flecken.
Aber auch die Auswirkungen, die die Erkrankung auf die Psyche haben kann, sollten keinesfalls unterschätzt werden.
Woher kommt ein Lipödem?
Die Ursachen des Lipödems sind nicht abschließend geklärt; da es familiär gehäuft auftritt, gilt eine erbliche Veranlagung als wahrscheinlich. Die Erkrankung betrifft fast ausschließlich Frauen und tritt häufig mit der Pubertät in Erscheinung. Aber auch andere große Veränderungen im Hormonhaushalt wie Schwangerschaft oder die Wechseljahre können das Auftreten der Krankheit auslösen und zu Krankheitsschüben führen.
Dennoch besteht weiterhin der Irrglaube, eine ungesunde Ernährung oder Übergewicht würden das Lipödem verursachen.
Eine zuverlässige Methode zur Vorbeugung gibt es nicht
Leider gibt es keine Methode, mit deren Hilfe ein Lipödem vermieden werden kann – da eine erbliche Veranlagung angenommen wird und hormonelle Veränderungen die Erkrankung auslösen können, gibt es dafür nach dem aktuellen Stand der Medizin keine effektive Vorbeugung.
Tritt ein Lipödem bereits bei Verwandten auf, lassen sich zumindest zusätzliche Risikofaktoren vermeiden.
Dazu gehören:
- Rauchen
- Alkoholkonsum
- ungesunde Ernährung
- zu wenig Bewegung
Ein Lipödem lässt sich dadurch zwar nicht verhindern; das Meiden dieser Risikofaktoren soll jedoch dazu beitragen, den Verlauf günstig zu beeinflussen.
Warum Früherkennung so wichtig ist
Um ein Lipödem so früh wie möglich erkennen zu können, sollten Sie bei Verdacht den Arzt Ihres Vertrauens oder einen Spezialisten kontaktieren.
Mögliche Anzeichen für ein Lipödem sind:
1. schwere, druckempfindliche Beine, die im Lauf des Tages anschwellen
2. am Ende des Tages schmerzende Beine trotz Ruheposition (beispielsweise im Bett)
3. blaue Flecken, obwohl Sie sich nirgendwo gestoßen haben
4. kalte Beine (selbst nach einer langen warmen Dusche)
5. häufiges Auftreten von Besenreisern
6. Fetteinlagerungen, die trotz Gewichtsreduktion nicht weniger werden
7. starke Fetteinlagerungen, die trotz Gegenmaßnahmen nach einer hormonellen Umstellung wie einer Schwangerschaft auftreten
All diese Anzeichen können auf ein Lipödem hindeuten – bestätigen kann Ihnen die Erkrankung allerdings schlussendlich nur ein Spezialist.
Bisher ist ein Lipödem leider noch nicht heilbar, allerdings gibt es verschiedene Maßnahmen, die den Fortgang der Erkrankung verlangsamen sollen. Denn eine Behandlung im Frühstadium kann dazu beitragen, dass später weniger Beschwerden auftreten.
Bei ersten Anzeichen der Erkrankung Kontakt mit einem Experten aufzunehmen ist somit sehr wichtig, um den weiteren Lauf der Krankheit so gut wie möglich zu beeinflussen. Denn wie bei den meisten Krankheitsbildern gilt auch beim Lipödem: Je früher im Verlauf man mit der Behandlung beginnt, desto besser.
Was können Sie gegen Ihr Lipödem tun?
Bei der operativen Variante wird das krankhaft vermehrte Fettgewebe durch eine Liposuktion abgesaugt. Wer sich keinem operativen Eingriff unterziehen möchte, kann allerdings auch den konservativen Therapieansatz ausprobieren. Dieser beinhaltet unter anderem Maßnahmen der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE).
Die folgenden Therapieformen können dabei helfen, ein Lipödem unter Kontrolle zu halten:
1. Lymphdrainagen
Ein Mittel der konservativen Therapie, um den Fortschritt eines diagnostizierten Lipödems zu bremsen, sind manuelle Lymphdrainagen. Diese werden von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten durchgeführt und sollten nach Möglichkeit regelmäßig stattfinden.
Durch die gezielte Massage des Lymphsystems können die Drainagen dazu beitragen, Stauungen von Lymphflüssigkeit zu lösen und so Schwellungen im Gewebe reduzieren. Das kann das Hautbild verbessern, Schmerzen verringern und den betroffenen Bereich entlasten.
2. Kompressionstherapie
In Verbindung mit Lymphdrainagen ist auch die Kompressionstherapie ein wichtiger Aspekt der Behandlung. Durch den leichten Druck der Kompressionsstrümpfe oder -verbände wird der Lymphfluss nach der Lymphdrainage weiter unterstützt. Außerdem soll so verhindert werden, dass sich erneut Lymphflüssigkeit im Gewebe anstaut.
3. Ernährung
Wer an einem Lipödem leidet, sollte eine starke Gewichtszunahme so gut wie möglich vermeiden, da ein erhöhtes Körpergewicht den Lymphfluss beeinträchtigen kann. Dies wiederum kann schmerzhafte Stauungen der Lymphflüssigkeit zur Folge haben.
In weiterer Folge ist eine gesunde Ernährung essenziell bei der Behandlung von Lipödem. Obwohl sie die Erkrankung nicht heilen kann, kann sie Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern.
Betroffene wählen am besten eine Ernährungsform mit entzündungshemmenden Eigenschaften, um den Blutzucker- und Insulinspiegel möglichst stabil zu halten. Außerdem sollten regelmäßige Essenspausen fest in die Ernährung integriert werden. Diskutiert werden dafür unter anderem die folgenden vier Ernährungsformen:
- Ketogene Ernährung
- Niedrig-glykämische Ernährung
- Mediterrane Ernährung
- Intermittierendes Fasten
4. Bewegung
Auch Bewegung ist eine wichtige Maßnahme, um ein Lipödem im Frühstadium zu behandeln – hierfür kommen einerseits spezifische Gymnastikübungen in Frage. Derart gezielte Bewegungstherapie kann dabei helfen, den Lymphtransport zu steigern.
Neben spezieller Gymnastik kann auch anderweitige regelmäßige Bewegung hilfreich sein. Zwar lässt sich das Lipödem durch diese nicht beseitigen, sie kann allerdings Beschwerden lindern. Ausdauer aufbauende Sportarten wie Wandern, Yoga oder Radfahren eignen sich hierfür gut. Überdies sind Wassersportarten besonders beliebt, weil der Wasserdruck förderlich ist und die Gelenke dabei geschont werden.
Wie die Diagnose gestellt wird
Für das Lipödem gibt es keinen Bluttest und kein bildgebendes Verfahren, das die Erkrankung beweist. Die Diagnose wird klinisch gestellt, also aus dem Gespräch, dem Betrachten und dem Abtasten. Gerade deshalb hängt viel davon ab, an wen Sie sich wenden und wie genau Sie Ihre Beschwerden schildern können.
Im Gespräch (Anamnese) wird gefragt, wann die Umfangsvermehrung begonnen hat und ob sie mit einer hormonellen Umstellung zusammenfiel, ob Schmerzen und Druckempfindlichkeit bestehen, wie leicht blaue Flecken entstehen, ob es in der Familie ähnliche Fälle gibt und wie sich Gewichtsabnahmen bisher auf die betroffenen Regionen ausgewirkt haben. Der letzte Punkt ist wichtig: Beim Lipödem bleiben die Fetteinlagerungen an Beinen, Hüften, Gesäß oder Armen typischerweise auch dann bestehen, wenn andere Körperregionen schlanker werden.
Bei der Untersuchung wird auf die Verteilung geachtet. Ein Lipödem tritt in aller Regel auf beiden Seiten und weitgehend gleichmäßig auf. Charakteristisch ist, dass Füße und Hände ausgespart bleiben, sodass am Knöchel oder am Handgelenk ein deutlicher Absatz entsteht. Beim Abtasten (Palpation) wird geprüft, ob sich Knötchen im Unterhautfettgewebe finden, ob Druck Schmerzen auslöst und ob nach dem Eindrücken eine Delle stehen bleibt, wie es für eine Wasseransammlung im Gewebe typisch wäre.
Ergänzende Untersuchungen dienen vor allem dazu, andere Ursachen auszuschließen. Eine Ultraschalluntersuchung der Venen kann eine Abflussstörung sichtbar machen, eine Blutuntersuchung Hinweise auf Erkrankungen von Schilddrüse, Nieren oder Herz geben, die ebenfalls zu Schwellungen führen. Ein unauffälliges Ergebnis dieser Untersuchungen widerlegt ein Lipödem nicht – es räumt lediglich die naheliegenden Alternativen aus dem Weg.
Abgrenzung zu ähnlichen Beschwerdebildern
Dass ein Lipödem häufig übersehen wird, liegt daran, dass es mehreren anderen Zuständen ähnelt.
Am häufigsten wird es für Übergewicht gehalten. Bei einer reinen Adipositas verteilt sich das Fettgewebe jedoch üblicherweise über den ganzen Körper einschließlich Rumpf, Füßen und Händen, es schmerzt nicht bei Druck, und es nimmt bei einer Gewichtsabnahme ab. Beides kann allerdings gleichzeitig bestehen, was die Beurteilung erschwert.
Vom Lymphödem unterscheidet sich das Lipödem in mehreren Punkten. Ein Lymphödem betrifft häufig nur eine Seite, bezieht Füße oder Hände mit ein und hinterlässt beim Eindrücken eine Delle; wird das Bein hochgelagert oder ist die Nacht über entlastet, nimmt die Schwellung ab. Das Lipödem bleibt dagegen weitgehend gleich. Auf Dauer können sich beide Bilder überlagern, wenn zusätzlich der Lymphabfluss leidet.
Auch eine Venenschwäche kann zu schweren, abends geschwollenen Beinen führen. Hier bessern sich die Beschwerden über Nacht typischerweise deutlich, und es finden sich weitere Zeichen wie Krampfadern oder Hautveränderungen am Unterschenkel. Nicht zuletzt wird das Lipödem gelegentlich mit Cellulite verwechselt: Diese betrifft das Aussehen der Hautoberfläche, verursacht aber weder Schmerzen noch Druckempfindlichkeit.
Eine weitere Abgrenzung betrifft die reine Fettvermehrung ohne Beschwerden. Eine ungewöhnliche Fettverteilung an Beinen oder Armen allein reicht für die Diagnose nicht aus – hinzukommen müssen die typischen Beschwerden wie Schmerz, Druckempfindlichkeit und die Neigung zu blauen Flecken.
Stadien und Verlauf
In der Fachliteratur wird das Lipödem üblicherweise in drei Stadien eingeteilt. Sie beschreiben, wie sich Hautoberfläche und darunterliegendes Gewebe darstellen: von einer noch glatten Haut über ein zunehmend unebenes, wellig wirkendes Bild bis hin zu groben Wülsten und herabhängenden Gewebeanteilen, die die Bewegung behindern können.
Wichtig ist dabei ein Punkt, der oft missverstanden wird: Das Stadium sagt wenig darüber aus, wie stark jemand leidet. Fachgesellschaften weisen darauf hin, dass Schmerzen und Beeinträchtigung nicht regelmäßig mit dem äußeren Befund zunehmen – ein früh eingeordnetes Lipödem kann erhebliche Beschwerden verursachen, während ein ausgeprägter Befund vergleichsweise wenig schmerzt. Für die Behandlungsentscheidung sind daher die Beschwerden ebenso maßgeblich wie das Aussehen.
Daneben wird beschrieben, welche Körperregionen betroffen sind – die Oberschenkel allein, die Beine bis zu den Knöcheln, zusätzlich die Arme. Auch diese Einteilung ist eine Beschreibung des Befundes und keine Aussage über den weiteren Verlauf.
Wie sich ein Lipödem entwickelt, lässt sich im Einzelfall nicht vorhersagen. Es gibt Verläufe, die über Jahre weitgehend unverändert bleiben, und solche, die sich in Schüben verändern, häufig im Zusammenhang mit hormonellen Umstellungen wie Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahren. Von selbst zurück geht ein Lipödem nicht.
Was die Früherkennung leisten kann – und was nicht
Bei anderen Erkrankungen bedeutet Früherkennung, dass ein Test regelmäßig bei Beschwerdefreien angewendet wird. So etwas gibt es beim Lipödem nicht: Es existiert weder ein Reihenuntersuchungsprogramm noch ein Test, der die Erkrankung im Vorfeld anzeigt. Früherkennung heißt hier schlicht, dass die ersten Anzeichen richtig gedeutet werden, statt jahrelang als Gewichtsproblem zu gelten.
Genau darin liegt der praktische Gewinn. Eine gestellte Diagnose beendet die falsche Zuschreibung und damit häufig auch die Selbstvorwürfe. Sie eröffnet den Zugang zu Behandlungen, die ärztlich verordnet werden können. Und sie erspart wiederholte Versuche, das Problem mit immer strengeren Diäten zu lösen, die an den betroffenen Regionen wenig ändern.
Was eine frühe Diagnose nicht leistet, sollte ebenso deutlich gesagt sein. Sie heilt nicht, und sie verhindert die Erkrankung nicht. Ob eine früh begonnene Behandlung den langfristigen Verlauf tatsächlich verändert, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt; die Erwartung ist plausibel und wird von Fachgesellschaften vertreten, belastbare Langzeitvergleiche fehlen jedoch. Worauf sich die Behandlung richtet, sind die Beschwerden im Alltag: Entstauung, Kompression und Bewegung sollen Schwere- und Spannungsgefühl mindern und die Beweglichkeit erhalten.
An wen Sie sich wenden können
Erste Anlaufstelle ist die hausärztliche oder die gynäkologische Praxis. Für die weitere Abklärung sind Fachrichtungen zuständig, die sich mit Gefäßen und dem Lymphsystem befassen: die Phlebologie, die Lymphologie sowie Praxen und Kliniken mit einem Schwerpunkt auf Ödemerkrankungen. Auch die Dermatologie ist häufig beteiligt.
Nehmen Sie zum Termin mit, was Sie selbst beobachtet haben: seit wann die Beschwerden bestehen, wann sie sich verändert haben, wie sich Gewichtsschwankungen ausgewirkt haben und ob es in der Familie ähnliche Fälle gibt. Fotos aus früheren Jahren können den Verlauf oft besser belegen als jede Beschreibung.
Wenn Sie sich nach einem Termin nicht ernst genommen fühlen, ist eine zweite Meinung kein Misstrauensvotum, sondern bei einer Erkrankung, die klinisch diagnostiziert wird, ein üblicher Schritt. Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen führen Listen von Praxen mit entsprechendem Schwerpunkt und vermitteln zudem den Austausch mit anderen Betroffenen – etwas, das viele als ebenso hilfreich beschreiben wie die medizinische Behandlung selbst.
Kosten und Kostenübernahme
Die Untersuchung zur Abklärung eines Verdachts ist eine gewöhnliche ärztliche Leistung und wird von den Krankenkassen getragen. Auch die Bestandteile der konservativen Behandlung – die manuelle Lymphdrainage und die Versorgung mit Kompressionsstrümpfen oder Bandagen – können ärztlich verordnet werden; Zuzahlungen fallen in dem Rahmen an, der auch sonst für Heil- und Hilfsmittel gilt.
Anders liegt es bei der operativen Fettabsaugung. Ihre Übernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung war lange nicht vorgesehen und ist inzwischen unter engen Voraussetzungen möglich; die Regelungen sind mehrfach geändert worden und stehen unter dem Vorbehalt weiterer Beschlüsse. Wer einen solchen Eingriff erwägt, sollte den aktuellen Stand deshalb vorab schriftlich mit der eigenen Krankenkasse klären, statt sich auf ältere Auskünfte oder auf Angaben aus dem Internet zu verlassen.
Fazit: Je früher die Diagnose, desto besser
Früherkennung eines Lipödems kann dabei helfen, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Es gibt bisher zwar noch keine Möglichkeiten zur Prävention der Krankheit, aber durch die frühzeitige Therapie können die Symptome der Betroffenen gelindert und ihre Lebensqualität verbessert werden. Eine frühzeitige Behandlung ist entscheidend, um den Fortschritt des Lipödems zu verlangsamen und die Beschwerden zu reduzieren.
Quellen
- Földi, M., Földi, E. (Hrsg.): Lehrbuch Lymphologie für Ärzte, Physiotherapeuten und Masseure, med. Bademeister.
ISBN: 9783437453236
- Debus, E. S., Gross-Fengels, W. (Hrsg.): Operative und interventionelle Gefäßmedizin.
ISBN: 9783662533789
- Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
ISBN: 9783132446045
- Hurrelmann, K., Richter, M., Stock, S. (Hrsg.): Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung.
ISBN: 9783456863504
- Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Innere Medizin.
ISBN: 9783132443471

