Ursachen und Behandlung von Meniskusriss
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Besonders beim Sport, z.B. beim Fußball, Skifahren und auch in der Leichtathletik, werden die Kniegelenke stark belastet. Scharfe Drehungen und Wendungen können zur Folge haben, dass der Meniskus, der knorpelige Puffer zwischen den Gelenkflächen im Kniegelenk, einreißt oder abreißt. Obwohl eine solche Verletzung zu den häufigsten Sportunfällen gehört, lässt sie sich durch richtiges Verhalten vermeiden. Wann ein Meniskusriss vorkommen kann und wie man einer solchen Verletzung vorbeugt, soll dieser Beitrag erläutern.
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Was ist ein Meniskusriss?
Von Meniskusverletzungen oder Meniskusriss hört man besonders häufig dann sprechen, wenn ein bekannter Fußballspieler, Leichtathlet oder Skifahrer wegen eines solchen Sportunfalls im Krankenhaus das Bett hüten muss. Nun wird nicht jeder verletzte Meniskus sofort operiert. Bei einer erstmaligen Verletzung bestehen besonders bei jugendlichen Patienten bis zu 25 Jahren Aussichten auf eine Ausheilung auch ohne Operation.
Erst wenn die konservativen Heilmaßnahmen keinen Erfolg gebracht haben oder sich nach dem ersten Unfall keine zuverlässige Narbe gebildet hat und der Meniskus erneut verletzt wurde, ist die Operation notwendig. Dabei wurde der beschädigte Meniskus lange Zeit entweder teilweise oder vollständig entfernt. Wo der Riss es zulässt, wird der Meniskus heute nach Möglichkeit genäht statt entfernt; muss reseziert werden, dann so sparsam wie möglich, denn nach vollständiger Entfernung ist das Arthroserisiko höher als nach teilweiser. Bei verschleißbedingten Rissen ohne Blockade des Gelenks kann zunächst konservativ mit Krankengymnastik behandelt werden; hilft das nicht, bleibt eine Operation weiterhin möglich und erfolgversprechend.
Sind denn nun die Menisken so überflüssig, dass man sie ohne Gefahr einfach herausnehmen kann? Dieser Frage ist die Medizin sehr gründlich nachgegangen, besonders seitdem die Zahl von Knieverletzungen bei Arbeits- und Sportunfällen zugenommen hat und Meniskusoperationen an fast allen Kliniken heute zu den Routineoperationen gehören. Es ist völlig klar, dass die Menisken keineswegs überflüssige Gebilde sind, sondern für die ungestörte Funktion des Kniegelenks notwendige und wichtige Bestandteile darstellen.
Sie vergrößern die Kontaktfläche des Gelenkes zwischen Oberschenkel und Schienbein, gleichen die unterschiedlichen Formen der gegeneinander beweglichen Gelenkflächen von Ober- und Unterschenkel aus, fangen wie elastische Puffer die auf das Gelenk wirkenden Stauchungen auf und verteilen sie auf eine größere Fläche.
Diese wichtigen und vielfältigen Funktionen erfüllt jedoch nur der gesunde Meniskus. Er besteht aus einem faserknorpeligen Material. Von oben gesehen hat er eine Halbmondform und ist im Querschnitt keilförmig. Er befindet sich zwischen dem äußeren und inneren Gelenkende des Oberschenkels und Schienbeins. Seine Länge hängt vom Alter ab und beträgt etwa sieben Zentimeter, die Breite durchschnittlich zehn bis dreizehn Millimeter. Die Möglichkeit einer Verletzung ist am inneren Meniskus größer als am äußeren, weil der innere besonders fest mit der Gelenkkapsel verbunden und damit nur wenig verschiebbar ist.
Die Schädigung des inneren Meniskus kommt deshalb zehnmal häufiger als die des äußeren vor. Die Verletzungsformen sind außerordentlich mannigfaltig. Es finden sich Risse oder Einrisse. Der Meniskus kann aber auch vollkommen abreißen. Immer besteht die Gefahr, dass der abgelöste Meniskusteil bei der Bewegung zwischen die beiden Gelenkknorren gerät und ganz plötzlich die Beweglichkeit blockiert, was einen heftigen Schmerz auslöst.
Jedes Kniegelenk enthält zwei Menisken. Der innere ist annähernd C-förmig, der äußere fast kreisrund und deutlich beweglicher; beide sind mit einem Vorder- und einem Hinterhorn am Schienbeinkopf verankert. Für die Aussichten auf Heilung entscheidend ist die Blutversorgung, die von außen nach innen abnimmt. Der kapselnahe äußere Rand ist von feinen Gefäßen durchzogen, der innere Anteil dagegen gefäßfrei und darauf angewiesen, aus der Gelenkflüssigkeit ernährt zu werden. Ein Riss im durchbluteten Randbereich kann deshalb zusammenwachsen, während ein Riss im gefäßfreien Innenteil das nur selten tut. Darin liegt der Grund, warum sich eben nicht jeder Riss nähen lässt.
Die Fachsprache ordnet die Risse nach ihrem Verlauf. Beim Längsriss folgt der Spalt der Richtung der Fasern; reicht er weit genug, kann sich das abgelöste Stück wie ein Henkel in das Gelenk umschlagen, und dieser Korbhenkelriss ist die Form, die am häufigsten zur plötzlichen Blockade führt. Der Radiärriss verläuft quer zum Faserverlauf und unterbricht damit den Ring, über den der Meniskus die Last verteilt. Beim Lappenriss klappt ein Gewebeteil um, beim Horizontalriss spaltet sich der Meniskus in eine obere und eine untere Lage auf. Löst er sich an seiner Verankerung am Schienbein, spricht man von einem Wurzelriss.
Nicht jeder Riss meldet sich mit einer Blockade. Häufiger sind Schmerzen am Gelenkspalt, die bei Drehbewegungen, beim Treppabgehen und in der tiefen Hocke zunehmen, dazu eine Schwellung, die sich erst im Verlauf von Stunden ausbildet (Gelenkerguss), sowie ein Gefühl des Einklemmens oder Schnappens. Als besonders verdächtig gilt eine Streckhemmung, bei der sich das Bein nicht mehr vollständig durchdrücken lässt. Zur Untersuchung gehören Handgriffe, bei denen der Arzt das gebeugte Knie unter Druck dreht und dabei auf Schmerz und Schnappen achtet; sie geben einen ersten Hinweis, sichern die Diagnose aber nicht für sich allein. Das Bild des Meniskus liefert die Kernspintomographie, während das Röntgenbild vor allem knöcherne Verletzungen und Zeichen des Gelenkverschleißes zeigt. Bei der Arthroskopie schließlich wird der Meniskus unmittelbar betrachtet und, wenn nötig, in derselben Sitzung versorgt. Die plötzliche Gelenksperre mit ihrem heftigen Schmerz ist dabei nur die auffälligste Folge eines Risses.
Komplikationen & Ursachen
Schlimmer noch als Gelenksperre und Schmerz ist aber der schwere Schaden, den der abgerissene Meniskusteil am Gelenkknorpel hervorruft. Er wird unter so hohem Druck auf die Knorpelfläche gepresst, dass diese an der Stelle zerstört werden kann. Aus dem dadurch entstehenden Knorpelschaden entwickelt sich im Laufe der Zeit, wenn nicht jetzt noch eingegriffen wird, eine Arthrose, womit man den vorzeitigen Gelenkverschleiß bezeichnet. Sie kann das Bewegungsvermögen und die Belastbarkeit des Kniegelenks für immer einschränken.
Für die Entfernung des beschädigten Meniskus wurde früher angeführt, dass sich in der entstandenen Gewebslücke nach einiger Zeit ein Ersatzmeniskus bildet. Nach heutigem Kenntnisstand entsteht dabei jedoch nur ein schmaler faserknorpeliger Saum, der die Aufgaben des ursprünglichen Meniskus nicht vollwertig übernimmt. Je mehr Meniskusgewebe erhalten bleibt, desto geringer ist das Risiko eines späteren Gelenkverschleißes. Auch dieser Saum kann bei einem erneuten Unfall beschädigt werden.
Wie es nach einer Operation weitergeht, hängt davon ab, was im Gelenk geschehen ist. Nach einer sparsamen Teilentfernung darf das Bein meist früh wieder belastet werden. Nach einer Naht dagegen wird die Belastung schrittweise gesteigert, weil das genähte Gewebe zunächst einheilen muss; Beugung und Belastung werden in dieser Zeit begrenzt, häufig mit Unterarmgehstützen und einer Schiene. In beiden Fällen schließt sich eine Physiotherapie an, die zuerst Beweglichkeit und Muskelaufbau wiederherstellt und erst danach zu Dreh- und Sprungbewegungen übergeht. Die Rückkehr in den Wettkampfsport richtet sich weniger nach dem Kalender als danach, ob Kraft, Beweglichkeit und Koordination des verletzten Beins denen der Gegenseite wieder entsprechen.
Meniskusrisse kommen selten allein. Wirkt beim Sturz oder im Zweikampf ein Drehmoment auf das gebeugte und belastete Knie, so können zugleich der Innenmeniskus, das Innenband und das vordere Kreuzband verletzt werden; diese Verbindung dreier Schäden ist als unhappy triad bekannt und verlangt eine andere Behandlungsplanung als der einzelne Riss. Auch ein Kreuzbandriss, der zunächst unbemerkt bleibt, führt über die entstandene Unsicherheit im Gelenk auf Dauer zu Meniskusschäden.Neben Sport und Unfall spielt die dauerhafte Belastung eine Rolle. Berufe, in denen über Jahre kniend oder in der Hocke gearbeitet wird, gelten als Risiko; der Meniskusschaden nach langjähriger kniebelastender Tätigkeit ist in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt und kann von der gesetzlichen Unfallversicherung entschädigt werden. Auch die Beinachse wirkt sich aus: Bei O-Beinen lastet ein größerer Anteil des Gewichts auf der Innenseite des Gelenks und damit auf jenem Meniskus, der ohnehin schlechter ausweichen kann.
Der Meniskus kann auch bei unerheblichen Anlässen des täglichen Lebens reißen, beim Stolpern, Ausgleiten oder Fehltreten, aber meist wird er bei Unfällen verletzt. Von den unfallbedingten Meniskusverletzungen geht der weitaus größte Teil auf Sportunfälle zurück, ein deutlich kleinerer auf Arbeitsunfälle. Jenseits des 40. Lebensjahres überwiegen allerdings die verschleißbedingten Risse, die ohne erkennbaren Unfall entstehen. Nicht bei jeder Sportart kommt die gleiche Zahl an Verletzungen vor, das heißt, dass nicht der Sport für die Verletzungen verantwortlich gemacht werden darf, sondern die jeweiligen besonderen Bedingungen, unter denen er ausgeübt wird, und in vielen Fällen auch das eigene falsche Verhalten. Da erfreulicherweise immer mehr Menschen Sport treiben, erwächst der Sportmedizin mit der Prophylaxe (Vorbeugung) der Sportunfälle eine wichtige Aufgabe.
Vorbeugung beim Sport
Er erfüllt genau die Bedingungen für eine Meniskusverletzung, denn beim Schlag mit dem Großzehenballen wird der Unterschenkel mit solcher Gewalt bei feststehendem Oberschenkel nach außen gedreht, dass der Meniskus einreißen kann. Die Verletzungsgefahr erhöht sich, wenn der Ball nicht im freien Stoß geschlagen wird, sondern im gleichen Augenblick ein Gegenspieler den Ball blockiert.
Fußballfreunde wissen, dass diese Aktion des Gegenspielers nicht erlaubt ist, aber doch häufig vorkommt. Eine vorbeugende Maßnahme bildet der Schlag mit der Kleinzehenseite, auf den sich die Spieler aber nur schwer umstellen können. Als eine weitere Ursache für Meniskusverletzungen werden die Stollen an den Fußballschuhen erkannt.
Sie sind vom internationalen Verband nur bis zu einer begrenzten Länge zugelassen und verhindern bei ungünstigen Bodenverhältnissen das Rutschen. Die Anordnung und die Zahl der Stollen fixieren den Fuß aber nicht nur gegen das Rutschen, sondern auch gegen Drehungen. Abhilfe könnte hier eine zweckmäßigere Anordnung der Stollen bringen, die die Rutschgefahr verhindert, aber wenigstens in gewissem Umfang die Drehung noch zulässt.
Jugendliche Fußballspieler sollten möglichst ganz auf die Stollen verzichten und stattdessen Schuhe mit Profilsohlen tragen. In der Unfallstatistik der Meniskusverletzungen steht das alpine Skifahren an zweiter Stelle. Glücklicherweise kommen hierbei meistens nur leichtere Verletzungen vor. Besonders gefährdet sind Anfänger, die ihre Fahrweise noch nicht sicher beherrschen.
Um die Verletzungsgefahr zu verringern, wird Anfängern die Benutzung kurzer Ski (Carving-Ski) empfohlen, deren Hebelwirkung kleiner ist als die der früheren Bretter. Gut haben sich auch die modernen Sicherheitsbindungen bewährt. Sobald ein gewisses Drehmoment überschritten wird, wie bei einem unvorhergesehenen Abdrehen des Körpers oder einem Drehsturz, lösen sich die Halterungen, die den Skischuh auf dem Ski fixieren, und geben den Fuß frei. Sie schützen dabei vor allem vor Brüchen des Unterschenkels; Verletzungen des Kniegelenks können sie nur begrenzt verhindern.
Anfänger tun auch gut daran, sich nicht nur mit dem Wachsen der Bretter an die jeweiligen Schneeverhältnisse anzupassen, sondern auch ihre Fahrweise danach auszurichten. Tiefer Schnee ist ideal für eine Wanderung, gerät man aber bei einer Abfahrt in ein tiefes Schneefeld, kann die plötzliche Bremswirkung einen bösen Sturz verursachen.
Daran sollte man bei Neuschnee denken. Bei Abfahrten in nassem Schnee benutzt man gern die Spur vorhergehender Läufer oder Skifahrer. Ist die Spur aber sehr steil, und wird das Tempo immer schneller, muss der Läufer, der diesen Bedingungen nicht gewachsen ist, bei dem Versuch, aus der Spur herauszukommen, oft die richtige Abfahrtstellung mit vorgeschobenen Knien und guter Vorlage aufgeben.
Dabei kommt er zu Fall, bleibt meist mit dem Ski hängen, der nach hinten und außen gerissen wird, und der Körper stürzt in Fahrtrichtung nach vorn. Auch hierbei kann der Meniskus reißen. Viele Verletzungen entstehen schließlich dadurch, dass sich der Läufer zu viel zumutet. Er ist dann beispielsweise bei einer Abfahrt nicht mehr in der Lage, seine Geschwindigkeit der Abfahrtstrecke anzupassen, und setzt sich durch das unbeherrschte Tempo einem erhöhten Unfallrisiko aus.
Deshalb sollten die Vorbereitungen für den Wintersporturlaub schon einige Wochen vorher mit gymnastischen Übungen, besonders Dehnübungen der Wadenmuskulatur, beginnen. Vor allem eine kräftige Oberschenkelmuskulatur stabilisiert das Kniegelenk und schützt so den Meniskus. Durch richtiges Verhalten beim Sport können wir also selbst viel dazu beitragen, dass Verletzungen des Meniskus soweit wie möglich vermieden werden.
Welche Maßnahmen damit im Einzelnen gemeint sind, hat die Sportmedizin inzwischen genauer beschrieben. An erster Stelle steht das Aufwärmen: Muskeln und Sehnen, die auf Betriebstemperatur gebracht wurden, fangen einen Teil jener Kräfte ab, die sonst unmittelbar auf das Gelenk wirken. Verbreitet haben sich strukturierte Aufwärmprogramme, die Kräftigung, Gleichgewicht und Landetechnik miteinander verbinden und die zuerst im Mannschaftssport eingeführt wurden. Ihr Kern ist das neuromuskuläre Training: Übungen auf einem Bein, auf weichem Untergrund oder mit geschlossenen Augen schulen jene unbewusste Rückmeldung aus Gelenk und Muskulatur, die das Knie im entscheidenden Augenblick stabilisiert. Wer sicher steht und kontrolliert landet, gerät seltener in jene Verdrehung, aus der ein Meniskusriss entsteht.
Ebenso wichtig ist die Erholung. Ein erheblicher Teil der Verletzungen ereignet sich gegen Ende einer Trainingseinheit, eines Spiels oder eines langen Skitages, wenn die Muskulatur ermüdet ist und das Gelenk weniger gut sichert. Wer nach einer Pause oder nach einer Erkrankung wieder einsteigt, sollte den Umfang der Belastung schrittweise steigern, statt sogleich an das frühere Niveau anzuknüpfen. Zur Ausrüstung gehört, dass die Sicherheitsbindung vor der Saison eingestellt und überprüft wird und dass das Schuhwerk zum Untergrund passt; auf Kunstrasen ist eine andere Sohle sinnvoll als auf tiefem Naturrasen.
Wer schon einmal einen Meniskus verletzt hat, ist besonders gefährdet, denn das betroffene Knie bleibt auch nach guter Heilung anfälliger für einen erneuten Schaden. Für diese Gruppe lohnt sich das Training der Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur dauerhaft und nicht allein in der Nachbehandlung. Und schließlich hilft es, Beschwerden ernst zu nehmen: Ein Knie, das nach der Belastung anschwillt, das morgens steif ist oder das beim Drehen schmerzt, sollte untersucht werden, bevor daraus im Wettkampf eine größere Verletzung wird.
Quellen
- Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Imhoff, A. B., Linke, R. D., Baumgartner, R.: Checkliste Orthopädie.
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- Konrads, C., Rudert, M. (Hrsg.): Klinische Tests und Untersuchung in Orthopädie und Unfallchirurgie.
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- Wirth, C. J., Mutschler, W., Kohn, D., et al. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
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- Stannard, J. P., Schmidt, A. H., Wentzensen, A. (Hrsg.): Spezielle Unfallchirurgie.
ISBN: 9783131473523

