Behandlung von Hämorrhoiden

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Wenn auch der chronische und oft komplizierte Verlauf der Hämorrhoiden den Betroffenen psychisch und physisch beeinträchtigt, so erleben wir es doch sehr häufig, dass viele Menschen, die an dieser Erkrankung leiden, nur zögernd den Arzt aufsuchen. Der Grund hierfür liegt in dem völlig unbegründeten Vorurteil, dieses Leiden sei anstößig. Im Mittelalter verschwand sogar aus diesem Grunde der Begriff Hämorrhoiden für einige Zeit aus dem Wortschatz und wurde durch harmlos klingendere Namen ersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Definition & Ursachen von Hämorrhoiden

Behandlung von Hämorrhoiden
Das entscheidende Symptom von Hämorrhoiden ist die Blutung der Knoten und der Vorfall der Darmschleimhaut.

Was sind eigentlich Hämorrhoiden? Lange wurden sie schlicht als Krampfadern, also ausgeweitete Venen, am Enddarm beschrieben. Nach heutigem Kenntnisstand handelt es sich um ein arteriovenöses Gefäßpolster am Ende des Mastdarms, das jeder Mensch besitzt und das den Feinverschluss des Afters mitträgt; krankhaft ist erst dessen dauerhafte Vergrößerung, die als Hämorrhoidalleiden bezeichnet wird. Begünstigt wird diese Vergrößerung durch Stauungen im Bereich des Pfortaderkreislaufes. Dieser Kreislauf, der das Blut des Magen-Darm-Kanals, der Bauchspeicheldrüse und der Milz zur Leber führt, ist Stauungen gegenüber besonders empfindlich. Es fehlen ihm die in anderen Venen vorhandenen Klappen, die mit dafür sorgen, dass das Blut zum Herzen zurückfließt.

Eine zweite Erschwernis besteht in der Aufgliederung der Pfortader in zahlreiche Zweig- und Kapillargefäße, ohne dass ein "Motor" - wie etwa der des Herzens - davor geschaltet ist. Aus beiden Bedingungen ergibt sich von der Leber bis zu den Analvenen eine ununterbrochene Blutsäule, die an sich schon ein ganz erheblich mechanisches Belastungsmoment darstellt.

Unter diesen Umständen ist es verständlich, dass sehr leicht Abflussstauungen entstehen können. Zusammen mit einer gewissen Bindegewebsschwäche begünstigen sie die krankhafte Vergrößerung der Hämorrhoidalpolster, sobald zu diesen ursächlichen Momenten ein auslösender Faktor kommt, zum Beispiel starkes und vor allem anhaltendes Pressen während des Stuhlgangs und die weit verbreitete chronische Verstopfung.

Hierher gehört auch die vorwiegend sitzende Lebensweise und plötzlich körperlich anstrengende Tätigkeit, wenn der Betreffende sonst nicht schwer arbeitet. Ferner wurde beobachtet, dass Menschen, die gern essen und trinken und dabei scharfen, deftigen Speisen den Vorzug geben, häufiger an Hämorrhoiden leiden. Darüber hinaus können raumbeengende Prozesse im Bauch und kleinen Becken, wie Geschwülste, Gebärmutter- und Eierstock-Tumore, Leberstauung und sogar die normale Schwangerschaft ebenfalls hämorrhoidenauslösend wirken.

Symptome & Anzeichen

Charakteristische Symptome dieser Krankheit sind ständiges Nässen und Feuchtigkeit am Darmausgang, Afterjucken und als Folge davon Ekzembildung sowie stechende, in die Umgebung ausstrahlende Schmerzen. Die chronische Verstopfung kann man als Mitursache und als Symptom der Hämorrhoiden ansehen, so dass hier geradezu von einem stauungsbedingten Teufelskreis gesprochen werden muss. Besteht die Stuhlträgheit über lange Zeit und beginnen sich die ersten Knoten zu zeigen, so kommt es häufig zu einem ständigen Feuchtigkeitsgefühl in der Aftergegend. Es handelt sich dabei um Absonderungen der Schleimhaut des Mastdarms und der Hämorrhoidalknoten.

Diese Absonderung ist nicht allein wegen ihres Geruchs und des Beschmutzens der Unterwäsche unangenehm, sondern vielmehr deshalb, weil sie zu einem weit lästigeren Krankheitszeichen führt, dem Afterjucken und dem Analekzem. Diese beiden eng zusammenhängenden Beschwerden sind besonders hartnäckig gegen jede Behandlung und verursachen einen intensiven Juckreiz. Oft zeigen sich in dieser schon geschädigten Schleimhaut des Mastdarms zusätzlich kleine Einrisse, sogenannte Analfissuren, die beim Stuhlgang unerträgliche Schmerzen verursachen können.

Das entscheidende Symptom aber, das die meisten Patienten zum Arzt führt, ist die Blutung der Knoten und der Vorfall der Darmschleimhaut. Die Blutung ist dabei oft das erste Anzeichen überhaupt, während der Vorfall der Schleimhaut erst in fortgeschritteneren Stadien hinzukommt. Jede Blutung am After gehört ärztlich abgeklärt und darf nicht ohne Weiteres als Hämorrhoidalleiden gedeutet werden. Die Blutung wird meistens bei der Stuhlentleerung ausgelöst, wenn die Druckverhältnisse besonders ungünstig sind und der Hämorrhoidalknoten einer mechanischen Überbeanspruchung, wie dem Muskeldruck, ausgesetzt ist. Anfangs blutet im Allgemeinen nur ein Knoten während der Stuhlentleerung, so dass der Blutverlust gering bleibt. Später kommt es aber zu starken Blutungen aus mehreren, immer stärker gestauten Knoten, die dann auch völlig unabhängig von der Stuhlentleerung auftreten und starken Blutverlust verursachen können.

Komplikationen

Eine weitere Komplikation ist der Vorfall der Mastdarmschleimhaut, die sich während des Stuhlgangs nach außen stülpt, zunächst wieder allein zurückgeht, später aber außerhalb des Darms bleibt. Diese Einklemmung der Schleimhaut kann zu Abszessen, zur Geschwürsbildung, manchmal zur Gangrän und zu schweren Entzündungsprozessen im Enddarm führen. Da fast alle diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen vorkommen können, vor allem beim Mastdarmkrebs, kann der Arzt nur nach einer eingehenden Untersuchung die richtige Diagnose stellen.


Diagnose & Behandlung

Als wichtigstes diagnostisches Hilfsmittel hat sich das Proktoskop erwiesen, ein Instrument ähnlich einer innen erleuchteten, gefensterten Röhre, mit der die Hämorrhoidalknoten gut sichtbar zu machen sind. Eine der wesentlichsten Bestandteile der Behandlung von Hämorrhoiden besteht darin, die Lebensweise und die Kost der betreffenden Patienten so zu gestalten, dass der Stuhlgang geregelt verläuft. Entzündungen lassen sich durch kurzzeitige Schonung, feuchte Umschläge, Sitzbäder und schmerzlindernde Zäpfchen bessern. Bei der Anwendung von Salben ist Vorsicht geboten, da manche von ihnen, vor allem solche mit örtlich betäubenden Zusätzen, Kontaktallergien und damit das gefürchtete Analekzem begünstigen können.

Erst wenn diese konservativen Behandlungsmethoden versagen oder es zu häufigen Rückfällen kommt, muss chirurgisch eingegriffen oder die Injektionsbehandlung angewendet werden. Welches Verfahren infrage kommt, richtet sich nach dem Ausmaß des Befundes, das der Arzt in vier Grade einteilt: Bei Grad I sind die vergrößerten Polster nur bei der Spiegelung zu sehen, bei Grad II treten sie beim Pressen vor und ziehen sich von selbst wieder zurück, bei Grad III müssen sie von Hand zurückgeschoben werden, bei Grad IV bleiben sie dauerhaft außerhalb. In den niedrigen Graden kommt vor allem die sogenannte sklerosierende Injektionstherapie in Betracht, bei ausgeprägten Befunden dagegen eine Operation. Bei der Sklerosierung wird durch ein entsprechendes Präparat, das man in die Umgebung der Knoten spritzt, eine Verhärtung des Gewebes herbeigeführt. Hierdurch erreichen wir, dass die Blutzufuhr gedrosselt wird und die Hämorrhoidalknoten allmählich austrocknen. Hämorrhoiden können also nicht nur lästig sein und durch ihre Komplikationen, wie Juckreiz, Brennen, Stechen und Blutungen ihre Träger stark behindern, sondern von Fall zu Fall auch schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Deshalb gilt auch für diese Krankheit der Grundsatz: vorbeugen ist besser als heilen. Viel Bewegung, eine vernünftige Lebens- und Ernährungsweise sowie geregelter Stuhlgang sind geeignete Maßnahmen, die Entstehung dieser Krankheit zu vermeiden. Sollte sie sich aber trotzdem einstellen, darf man nicht zögern, den Arzt aufzusuchen.

Ablauf der ärztlichen Untersuchung

Die Scheu vor der Untersuchung ist der häufigste Grund, warum Betroffene erst spät ärztlichen Rat suchen. Dabei ist der Ablauf überschaubar. Am Anfang steht das Gespräch: Der Arzt fragt nach Art und Dauer der Beschwerden, nach Blutungen und deren Aussehen, nach der Beschaffenheit des Stuhls und dem Verhalten beim Stuhlgang, nach Schmerzen, Juckreiz und Nässen sowie nach Vorerkrankungen und Fällen von Darmerkrankungen in der Familie. Anschließend wird die Aftergegend betrachtet — bereits dabei zeigen sich vorgefallene Knoten, Hautanhängsel, Einrisse oder ein Analekzem.

Es folgt die Austastung mit dem Finger. Sie erlaubt es, die Spannung des Schließmuskels zu beurteilen und Verhärtungen im unteren Rektum zu ertasten. Vergrößerte Hämorrhoidalpolster selbst sind auf diesem Weg oft nicht sicher zu erfassen, weil sie unter dem Fingerdruck nachgeben — die Untersuchung dient deshalb vor allem dem Ausschluss anderer Befunde. Erst die Spiegelung mit dem Proktoskop, wie sie weiter oben beschrieben ist, macht die Polster sichtbar und erlaubt die Zuordnung zu einem der vier Grade. Ergänzend kommt die Rektoskopie zum Einsatz, mit der ein längerer Abschnitt des Enddarms eingesehen werden kann.

Untersucht wird üblicherweise in Seitenlage mit angezogenen Beinen oder auf einem speziellen Untersuchungsstuhl. Die Instrumente sind schlanker, als viele erwarten, und werden mit Gleitmittel eingeführt; unangenehm ist die Untersuchung meist eher durch das Druck- und Stuhldranggefühl als durch Schmerz. Bestehen ein schmerzhafter Einriss oder ein entzündlicher Befund, kann die Spiegelung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder unter örtlicher Betäubung vorgenommen werden.

Ein eigener Punkt ist die Abklärung von Blut im Stuhl. Sichtbares Blut am After darf nicht ohne Weiteres den Hämorrhoiden zugeschrieben werden, auch dann nicht, wenn vergrößerte Knoten tatsächlich vorliegen — beides kann nebeneinander bestehen. Je nach Alter, Beschwerdebild und Vorgeschichte wird deshalb eine Darmspiegelung des gesamten Dickdarms angeschlossen, um Blutungsquellen weiter oben im Darm auszuschließen.

Abgrenzung zu anderen Erkrankungen am After

Viele Beschwerden im Analbereich werden von Betroffenen vorschnell als Hämorrhoiden gedeutet. Tatsächlich kommt eine ganze Reihe anderer Ursachen infrage, die sich in Behandlung und Verlauf deutlich unterscheiden.

Die Analfissur, ein Einriss der empfindlichen Schleimhaut im Analkanal, verursacht einen scharfen, brennenden Schmerz beim Stuhlgang, der noch längere Zeit danach anhält; sie geht häufig mit einem verkrampften Schließmuskel einher, der die Heilung zusätzlich erschwert. Die Perianalthrombose — ein Blutgerinnsel in einer kleinen Vene am Analrand — setzt dagegen plötzlich ein und zeigt sich als praller, bläulicher, druckschmerzhafter Knoten unmittelbar am Afterrand; sie wird oft mit einem vorgefallenen Hämorrhoidalknoten verwechselt, ist aber eine andere Erkrankung. Marisken wiederum sind weiche, schmerzlose Hautfalten am Afterrand, die keinen Krankheitswert haben, aber die Reinigung erschweren können.

Von diesen Befunden abzugrenzen sind entzündliche Erkrankungen: der Analabszess, eine Eiteransammlung im Gewebe neben dem Analkanal, die mit starken pochenden Schmerzen, Schwellung und oft mit Fieber einhergeht, sowie die Analfistel als dessen mögliche Folge. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa können sich ebenfalls mit analen Beschwerden bemerkbar machen. Hinzu kommen Infektionen und Hauterkrankungen im Analbereich sowie Feigwarzen. Und schließlich sind Tumoren zu bedenken: Sowohl das Analkarzinom als auch der Enddarmkrebs können mit Blutungen, verändertem Stuhlverhalten und einem Fremdkörpergefühl beginnen. Diese Vielfalt ist der eigentliche Grund, warum die Selbstdiagnose bei analen Beschwerden unzuverlässig ist.

Behandlungsverfahren im Überblick

Die Verfahren lassen sich in drei Gruppen ordnen, die aufeinander aufbauen und sich am Ausmaß des Befundes orientieren.

Die Grundlage bildet in allen Stadien die Regulierung des Stuhlgangs. Ziel ist ein weicher, ohne Pressen zu entleerender Stuhl, weil das Pressen der wesentliche mechanische Belastungsfaktor für die Polster ist. Als Mittel gelten eine ballaststoffreichere Kost mit ausreichender Trinkmenge sowie ausreichende Bewegung; reichen diese nicht aus, kommen quellende Zubereitungen infrage, die Wasser binden. Von der dauerhaften Anwendung anregender Abführmittel wird abgeraten. Salben und Zäpfchen lindern Beschwerden, verkleinern die Polster aber nicht — der weiter oben genannte Vorbehalt gegenüber örtlich betäubenden Zusätzen und der Gefahr einer Kontaktallergie gilt hier besonders.

Die zweite Gruppe umfasst die ambulanten Verfahren ohne Operation, die vor allem bei den niedrigen Graden zum Einsatz kommen. Neben der bereits beschriebenen sklerosierenden Injektionstherapie ist dies die Gummiringligatur: Über ein Instrument wird überschüssiges Gewebe angesaugt und an seiner Basis mit einem kleinen Gummiring abgebunden, worauf es die Blutzufuhr verliert und nach einiger Zeit mit dem Stuhl abgeht. Beide Verfahren werden im oberen Analkanal angewandt, der weitgehend schmerzunempfindlich ist, und benötigen deshalb in der Regel keine Betäubung. Als typische Beschwerden danach werden ein Druck- oder Stuhldranggefühl beschrieben; eine Nachblutung beim Ablösen des Gewebes ist möglich und der wichtigste Grund, sich in dieser Zeit erneut vorzustellen.

Die dritte Gruppe sind die operativen Verfahren, die bei ausgeprägten und dauerhaft vorgefallenen Befunden erwogen werden. Sie erfolgen in Vollnarkose oder rückenmarksnaher Betäubung und lassen sich grob danach unterscheiden, ob das vergrößerte Gewebe entfernt oder ob es wieder an seinen ursprünglichen Ort verlagert wird. Bei den entfernenden Verfahren werden die vergrößerten Polster einzeln herausgeschnitten; die entstehende Wunde bleibt entweder offen oder wird verschlossen. Bei den verlagernden Verfahren wird oberhalb der Polster ein Schleimhautstreifen entfernt und die Naht so gesetzt, dass das Gewebe nach innen gezogen wird. Ein weiterer Ansatz besteht darin, die zuführenden Arterien unter Ultraschallkontrolle aufzusuchen und zu unterbinden. Welches Vorgehen im Einzelfall geeignet ist, hängt vom Grad des Befundes, von der Verteilung der Knoten und von Begleiterkrankungen ab und wird vom Operateur festgelegt.

Nach einem Eingriff

Nach den ambulanten Verfahren ist meist keine besondere Schonung nötig; die Betroffenen können ihren Alltag in der Regel unmittelbar fortsetzen. Nach einer Operation dagegen ist mit einer deutlich längeren Erholungszeit zu rechnen. Der Analkanal ist ein empfindlicher Bereich, der bei jedem Stuhlgang beansprucht wird, weshalb die Wundheilung hier langsamer verläuft als an anderen Körperstellen und mit erheblichen Schmerzen einhergehen kann. Eine ausreichende Schmerzbehandlung sowie die Sorge dafür, dass der Stuhl weich bleibt, gehören deshalb zur Nachbehandlung; beides wird ärztlich verordnet.

Zu den möglichen Komplikationen nach einer Operation zählen Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Infektionen und eine vorübergehende Schwierigkeit, Wasser zu lassen. Selten, aber bedeutsam ist eine Beeinträchtigung des Schließmuskels mit der Folge einer Stuhlinkontinenz; ebenso kann es im Verlauf zu einer narbigen Verengung des Analkanals kommen. Über diese Möglichkeiten wird vor dem Eingriff aufgeklärt.

Auch nach erfolgreicher Behandlung sind erneute Beschwerden möglich, denn die Umstände, die zur Vergrößerung geführt haben, bestehen fort, wenn sie nicht verändert werden. Genau darin liegt die Bedeutung der Grundmaßnahmen: Sie sind nicht nur die mildeste Behandlung, sondern zugleich das, was einen Rückfall am ehesten verhindert. Als begünstigende Faktoren gelten neben der chronischen Verstopfung auch Übergewicht, langes Sitzen und langes Verweilen auf der Toilette sowie die Belastung des Beckenbodens in der Schwangerschaft und unter der Geburt — Letztere ist der Grund, warum Beschwerden in dieser Lebensphase besonders häufig auftreten und sich danach oft von selbst zurückbilden.

Quellen

  • Ommer, A., Mölle, B. (Hrsg.): Chirurgische Proktologie.
    ISBN: 9783662685099
  • Herold, A., Schiedeck, T. (Hrsg.): Manual der Koloproktologie.
    ISBN: 9783111331034
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Pommer, A., Zirngibl, H. (Hrsg.): Klinikleitfaden Allgemeinchirurgie Viszeralchirurgie.
    ISBN: 9783437211492
  • Messmann, H. (Hrsg.): Klinische Gastroenterologie.
    ISBN: 9783131472526

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