Gedächtnistraining

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Gedächtnistraining ist auch unter dem Begriff Mnemotechnik bekannt, der sich vom griechischen Wort μνήμη mnémē, Gedächtnis, ableitet. Um das Training möglichst effektiv und sinnvoll zu gestalten, kommen verschiedenste Techniken zum Einsatz, die die Speicherung von Informationen sowie das Merken und das Behalten dieser Informationen verbessern sollen. Die beliebten Eselsbrücken sind eine solche Methode aus dem Gedächtnistraining.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Gedächtnistraining?

Gedächtnistraining
Das kognitive Training fordert nicht nur die Leistungsfähigkeit des Gehirns und des Gedächtnisses, sondern auch andere geistige, kognitive Funktionen wie die Konzentration, das Urteilsvermögen und die Sprache.

Gedächtnistraining bezeichnet alle Maßnahmen, die kognitive Fähigkeiten auf spielerische und motivierende Weise fördern und erhalten. Das geschieht mit Memotechniken, speziellen Übungen, um die Gedächtnisleistung zu trainieren und zu aktivieren. Die Neuroplastizität ermöglicht es gesunden Menschen Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, aber sie hilft auch, krankhafte Veränderungen im Gehirn aufzugreifen und beschädigte Areale des Gehirns besser zu nutzen oder intakte Bereiche zu aktivieren. Neuroplastizität verändert und reorganisiert Synapsen und Hirnareale.

Mit einem kognitiven Training wie dem Gedächtnistraining werden diese lebenswichtigen neuroplastischen Vorgänge angeregt. Das kognitive Training fordert nicht nur die Leistungsfähigkeit des Gehirns und des Gedächtnisses, sondern auch andere geistige, kognitive Funktionen wie die Konzentration, das Urteilsvermögen und die Sprache.

Funktion, Wirkung & Ziele

Gedächtnistraining ist im Zusammenhang mit älteren Menschen und Erkrankungen wie Demenz bekannt, aber ein regelmäßiges Gedächtnistraining ist altersunabhängig. Die tägliche Kopfnuss oder das Sudoku-Rätsel sind wichtig im Alltag. Um die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern, gibt es verschiedene Techniken, abhängig vom Kontext oder den individuellen Zielen.

Gedächtnistraining wird besonders bei Patienten mit einer dementiellen Erkrankung im Frühstadium eingesetzt; ein konsequentes und zielgerichtetes Gedächtnistraining zielt darauf, die noch vorhandenen Gedächtnisleistungen möglichst lange zu erhalten und zu nutzen. Ein Aufhalten der zugrunde liegenden Erkrankung ist davon nicht zu erwarten. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Konzentrationsfähigkeit und der Merkfähigkeit, aber auch Wortfindungsfähigkeiten und Entscheidungsfähigkeit sind wichtige Bereiche, speziell im Umgang mit dementiellen Patienten und hilfreich für Angehörige oder betreuendes sowie medizinisches Personal. Das Denken in Zusammenhängen und assoziatives Denken sind wichtig. Das Gedächtnistraining eignet sich außerdem gut für die Vermittlung von Erfolgserlebnissen im Alltag älterer Menschen, denn es steigert ihr Selbstwertgefühl und bindet sie in das soziale Leben ein.

Außerdem unterbricht es die Langeweile und hält den Wortschatz fit. Gedächtnistraining fängt aber bereits bei Kindern an mit bewährten Spielen wie Memory oder Domino sowie im Rehabilitationsbereich. Mit verschiedenen Techniken wird das Gehirn regelmäßig aufgefordert zu üben und dabei werden neue Synapsen gebildet. Bekanntes Beispiel ist die Planetenreihenfolge, die mit dem Satz „Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel“ auf einfache, simple Weise die Planeten, ausgehend von der Sonne, mit dem ersten Anfangsbuchstaben jedes Wortes anklingen lässt. Basierend auf Ordnung, fester Reihenfolge und Bildern ist das Merken wesentlich einfacher möglich. Bei Assoziationsketten werden die Lernbegriffe aneinandergereiht und bilden eine Geschichte.

Auch das Erlernen von neuen Sprachen und Vokabeln ist einfacher, wenn Schlüsselwörter, die ähnlich klingen mit einem Bild abgespeichert werden. Eine weitere effektive Methode beim Gedächtnistraining ist das sogenannte Zahl-Symbol-System, bei dem Konsonanten den Ziffern zugeteilt werden und so eine merkfähigere Verknüpfung erhalten. Ähnlich verhält es sich bei der Alphabet-Methode, die sich an einem Erinnerungsgerüst orientiert, das mit einem fix verknüpften Bild verbunden ist. Die Loci-Methode ist eine bekannte Assoziationstechnik aus der Antike und dem Mittelalter, die ohne viel Aufwand angewandt werden kann.

Jeder Begriff erhält einen fixen Platz, eine Variable, die jedoch einer bestimmten Struktur unterworfen ist. Einfach erklärt: Für das Merken bestimmter Begriffe kann zum Beispiel ein Spaziergang entworfen werden, der mit Punkten verbunden wird, die bei diesem Spaziergang passiert werden. Diese Punkte sind jedoch keine realen Orte oder Gegenstände, sondern jeweils die benötigten Lernbegriffe. Ähnlich funktioniert der Gedächtnispalast.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Körperliche Risiken oder Nebenwirkungen sind beim Gedächtnistraining nicht zu erwarten, aber abhängig von der Zielgruppe und deren Bedürfnissen sollte darauf geachtet werden, dass Gedächtnistraining ohne Druck und nur auf Freiwilligkeit basiert. Es darf keine Überforderung, aber auch keine Unterforderung stattfinden und die angebotenen Übungen sollten dem Leistungsniveau entsprechen.

Sinn ist in jedem Alter eine spielerische Herausforderung und die Förderung der kognitiven Fähigkeiten generell. In Gruppen kann leicht ein Leistungsdruck aufgrund des Tempos der anderen Teilnehmer entstehen, der sich kontraproduktiv auf das eigentliche Ziel auswirken kann. Vor allem kann sich negativ niederschlagen, dass Betroffene ihre Defizite negativ verarbeiten, obwohl das Gedächtnistraining eine andere Intention hat. Spaß und ein ausgewogenes Verhältnis an unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Anforderung der jeweiligen Übung im Gedächtnistraining stehen im Vordergrund. Ein weiterer Faktor, der entscheidend ist, ist die Tagesverfassung, denn Gedächtnistraining kann auch anstrengen und so gelingt an einem Tag eine Übung wesentlich leichter als am Tag danach.

Auf solche Schwankungen sollte hingewiesen werden. Für die Durchführung eines erfolgreichen Gedächtnistrainings empfiehlt es sich, immer wieder regelmäßig zu lüften und unterstützend Wasser zu trinken. Wer viele Methoden von Gedächtnistraining und Übungen ausprobiert, wird rasch merken, welche Übungen er mag. Dennoch sollte darauf geachtet werden, dass auch Übungen absolviert werden, die weniger geschätzt werden, da diese Übungen erfahrungsgemäß insbesondere an Bereichen ansetzen, für die das Gedächtnistraining sehr wichtig ist. Der Lerneffekt zeigt sich außerdem nicht daran, wie schnell eine Übung absolviert ist. Entscheidend ist beim Gedächtnistraining, dass jede Übung bewusst ausgeführt wird, um den Effekt des Trainings zu erhöhen.

Geschichte & Entwicklung

Die Wurzeln des Gedächtnistrainings liegen in der antiken Redekunst. Redner mussten lange Vorträge ohne schriftliche Vorlage halten und entwickelten dafür Merksysteme, die unter dem Namen ars memoriae, Gedächtniskunst, überliefert sind. Die Loci-Methode, die bis heute zum Bestand des Gedächtnistrainings gehört, wird der Überlieferung nach auf einen griechischen Dichter zurückgeführt; erzählt wird diese Entstehungsgeschichte in den lateinischen Lehrbüchern der Rhetorik, die die Gedächtniskunst als einen der Arbeitsschritte des Redners behandeln.

Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurde die Gedächtniskunst an Klosterschulen und Universitäten weiter gepflegt und mit bildhaften Ordnungssystemen ausgebaut. Mit der Verbreitung des Buchdrucks verlor sie an praktischer Bedeutung: Wer nachschlagen kann, muss weniger auswendig behalten. Als Kunststück und als Lerntechnik blieb sie jedoch erhalten und wurde im 19. und 20. Jahrhundert immer wieder neu aufgelegt.

Eine zweite, ganz andere Wurzel hat das heutige Gedächtnistraining in der Altenarbeit und in der Rehabilitation. Mit dem Ausbau der Angebote für ältere Menschen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Merkübungen als Gruppenangebot in Seniorenkreisen, Tagesstätten und Heimen üblich. Parallel dazu entstand in der klinischen Neuropsychologie ein Übungsangebot für Menschen, deren Gedächtnis durch eine Hirnschädigung beeinträchtigt ist, etwa nach einem Schlaganfall oder einem Schädel-Hirn-Trauma. Aus diesen sehr verschiedenen Strängen speist sich, was heute unter dem Sammelbegriff Gedächtnistraining angeboten wird: vom Rätselheft über den Volkshochschulkurs bis zur therapeutischen Übungsbehandlung.

Formen & Anbieter

Gedächtnistraining begegnet in sehr unterschiedlichen Formen. Am verbreitetsten ist das Gruppenangebot: Volkshochschulen, Familienbildungsstätten, Kirchengemeinden, Seniorentreffs, Tagespflegen und Pflegeheime bieten Stunden an, in denen mehrere Teilnehmer gemeinsam Übungen bearbeiten. Der Reiz liegt hier nicht allein in der Übung, sondern im Austausch; die Gruppe ist zugleich ein soziales Angebot, und für manche Teilnehmer ist das der eigentliche Grund zu kommen.

Daneben steht die Einzelarbeit. Sie kommt dort in Betracht, wo eine Gruppe überfordern würde, etwa bei fortgeschrittener Demenz, bei ausgeprägter Schwerhörigkeit oder wenn jemand sich in der Gruppe beobachtet fühlt. In der Rehabilitation nach einer Hirnschädigung wird überwiegend einzeln gearbeitet, weil die Übungen dort eng auf den erhobenen Befund zugeschnitten sein müssen.

Wer die Stunden leitet, ist nicht einheitlich geregelt. Die Bezeichnung Gedächtnistrainer ist in Deutschland nicht geschützt; Fachverbände bieten eigene Ausbildungen mit Zertifikat an, an denen sich Kursleiter orientieren können. In Kliniken und Praxen findet die Arbeit dagegen im Rahmen anerkannter Berufe statt: Fachkräfte der Ergotherapie, der Logopädie und der Neuropsychologie setzen Übungen zur Hirnleistung als Teil einer verordneten Behandlung ein. Für Interessierte lohnt daher die Frage, in welchem Rahmen ein Angebot stattfindet und welche Qualifikation dahintersteht.

Eine dritte Form ist das Training in Eigenregie: Rätselhefte, Bücher mit Übungssammlungen, Kartenspiele und digitale Programme für Computer, Tablet oder Smartphone. Solche Programme werben häufig mit einer Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit. Ob sich der Gewinn aus einer am Bildschirm geübten Aufgabe auf den Alltag überträgt, ist in der Fachdiskussion umstritten; unstrittig ist vor allem, dass man in der jeweils geübten Aufgabe selbst besser wird. Wer ein solches Programm kauft, sollte Werbeaussagen zur Vorbeugung von Krankheiten daher zurückhaltend beurteilen.

Ablauf einer Trainingsstunde

Eine Gruppenstunde folgt meist einem wiederkehrenden Aufbau, weil die Wiedererkennbarkeit selbst schon entlastet. Am Anfang steht eine Begrüßungsrunde, oft verbunden mit einer leichten Aufwärmübung: ein Rätsel zum Datum, ein Sprichwort, das ergänzt wird, eine Reihe von Wörtern zu einem vorgegebenen Buchstaben. Danach folgen mehrere Übungen, die verschiedene Bereiche ansprechen — Merkfähigkeit, Wortfindung, Aufmerksamkeit, logisches Denken, Wahrnehmung und Fantasie. Zwischen den Übungen liegen Pausen; häufig werden Bewegungsübungen eingestreut, weil der Wechsel zwischen Sitzen und Bewegung die Konzentration stützt.

Zum Ende hin wird die Anforderung meist wieder zurückgenommen, etwa mit einer heiteren Übung oder einem gemeinsamen Lied, damit niemand mit einem Misserfolgserlebnis nach Hause geht. Kursleiter achten darauf, dass die Übungen an Vertrautes anknüpfen: Sprichwörter, Lieder, Alltagsgegenstände und Erinnerungen aus der eigenen Lebensgeschichte sind leichter zugänglich als abstraktes Material und öffnen zugleich das Gespräch in der Gruppe.

Für die Teilnahme ist in der Regel keine Vorbereitung nötig. Mitgebracht werden sollten Brille und Hörgerät, sofern sie benötigt werden, denn ein Teil der vermeintlichen Gedächtnisprobleme in der Gruppe sind in Wahrheit Verständnisprobleme: Wer schlecht hört oder sieht, kann der Übung nicht folgen und erlebt einen Misserfolg, der mit dem Gedächtnis nichts zu tun hat. Aus demselben Grund gehören gute Beleuchtung, ein ruhiger Raum und ein Sitzkreis, in dem sich alle sehen können, zu den einfachen, aber wirksamen Bedingungen einer gelungenen Stunde.

Übungsarten

Die Übungen des Gedächtnistrainings lassen sich grob nach dem Bereich ordnen, den sie ansprechen. Übungen zur Wortfindung arbeiten mit Wortketten, Oberbegriffen, Sprichwörtern, Anagrammen oder Reimen. Übungen zur Merkfähigkeit geben eine Reihe von Begriffen, Zahlen oder Gegenständen vor, die nach einer Zwischenaufgabe wieder abgerufen werden. Aufmerksamkeitsübungen verlangen, in einer Fülle von Zeichen oder Bildern eine bestimmte Vorgabe herauszufinden.

Hinzu kommen Aufgaben zum logischen Denken, etwa das Fortsetzen von Reihen oder das Ordnen von Zusammenhängen, Wahrnehmungsübungen über Tasten, Riechen und Hören sowie Aufgaben, die die Fantasie ansprechen: eine Geschichte aus vorgegebenen Wörtern, ein ungewöhnlicher Verwendungszweck für einen alltäglichen Gegenstand. Eine gut zusammengestellte Stunde mischt diese Arten, damit unterschiedliche Stärken zum Zuge kommen und niemand über die gesamte Zeit in seinem schwächsten Bereich arbeitet.

Abgrenzung zu ähnlichen Angeboten

Gedächtnistraining wird leicht mit benachbarten Angeboten verwechselt. Die neuropsychologische Therapie richtet sich an Menschen mit einer festgestellten Hirnschädigung; sie beginnt mit einer ausführlichen Testung und übt gezielt die Bereiche, in denen ein Ausfall nachgewiesen wurde. Sie wird ärztlich verordnet und findet in Kliniken oder spezialisierten Praxen statt.

Die Ergotherapie setzt am Alltag an: Sie übt Handlungen, die jemand tatsächlich braucht — einkaufen, kochen, den Weg zu einem Termin finden — und verwendet dabei auch Gedächtnisstrategien, ordnet sie aber der Handlung unter. Die Logopädie ist zuständig, wenn Sprache und Sprechen betroffen sind, etwa bei einer Aphasie nach einem Schlaganfall; die Wortfindungsübungen des Gedächtnistrainings ersetzen sie nicht.

Vom Lerntraining für Schüler unterscheidet sich das Gedächtnistraining vor allem im Ziel: Dort geht es um bestimmten Prüfungsstoff, hier um die geistige Beweglichkeit als solche. Und vom Gedächtnissport mit seinen Meisterschaften trennt es die Absicht — der Gedächtnissport zielt auf Höchstleistungen mit stark eingeübten Systemen, das Gedächtnistraining auf Anregung und Freude an der Beschäftigung.

Grenzen & Voraussetzungen

Gedächtnistraining ersetzt keine ärztliche Abklärung. Wenn das Gedächtnis spürbar nachlässt, kommen dafür sehr verschiedene Ursachen in Betracht, und einige davon sind behandelbar: eine Depression, eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Vitaminmangel, Nebenwirkungen von Medikamenten, Schlafstörungen, eine unerkannte Schwerhörigkeit oder eine akute körperliche Erkrankung können sich wie eine Gedächtnisstörung äußern. Wer eine Verschlechterung bemerkt, sollte sie deshalb ärztlich abklären lassen, statt allein zu üben.

Auch bei einer festgestellten Demenz hat das Training seine Grenzen. Es kann Anregung, Struktur und Erfolgserlebnisse bieten und vorhandene Fähigkeiten in Gebrauch halten; den Verlauf der zugrunde liegenden Erkrankung beeinflusst es nach heutigem Kenntnisstand nicht. Angebote, die eine Umkehr des Krankheitsverlaufs in Aussicht stellen, sollten misstrauisch machen.

Bei fortgeschrittener Erkrankung verschiebt sich das Ziel ohnehin. An die Stelle des Merkens tritt das gemeinsame Erleben: vertraute Lieder, Bilder aus der Jugendzeit, Gerüche, Gegenstände zum Anfassen, das Blättern in alten Fotoalben. Was davon bleibt, ist die Stimmung, nicht die Zahl der behaltenen Begriffe — und genau darin liegt der Wert der Stunde. Angehörige, die selbst mit einer erkrankten Person üben möchten, tun deshalb gut daran, den Abfragecharakter zu vermeiden und stattdessen Gelegenheiten zum Erzählen zu schaffen. Eine Frage, auf die es keine falsche Antwort geben kann, nimmt den Druck aus der Situation und erhält die Freude am gemeinsamen Tun.

Quellen

  • Markowitsch, H. J.: Das Gedächtnis.
    ISBN: 9783406562600
  • Masuhr, K. F., Masuhr, F., Neumann, M.: Neurologie.
    ISBN: 9783131359476
  • Willkomm, M. (Hrsg.): Praktische Geriatrie.
    ISBN: 9783131697820
  • Senf, W., Broda, M., Voos, D., Neher, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie.
    ISBN: 9783132420793
  • Margraf, J., Schneider, S. (Hrsg.): Grundlagen, Diagnostik, Verfahren und Rahmenbedingungen psychologischer Therapie.
    ISBN: 9783662549100

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