Gesichtsreinigung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Viele äußere Faktoren haben Auswirkungen auf die Haut. Besonders die Gesichtshaut ist dabei den Umwelteinflüssen ausgesetzt, da sie die meiste Zeit im Jahr ohne eine Bedeckung auskommen muss. Dabei greifen nicht nur die Sonne und Staubpartikel aus der Luft die Haut an, auch das tägliche Make-up sollte zur Nacht von der Gesichtshaut entfernt werden. Dabei gibt es einiges bei der Gesichtsreinigung zu beachten.

Inhaltsverzeichnis

Warum ist die Reinigung des Gesichts so wichtig?

Gesichtsreinigung
Die Reinigung des Gesichts ist das A und O der Gesichtspflege - und sollte sowohl morgens als auch abends angewendet werden.
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Um das Gesicht gut für die Pflege vorzubereiten, sollte die Gesichtsreinigung zur täglichen Routine gehören. Da die Haut im Gesicht dünner als am restlichen Körper ist, können die Umweltreize schneller auf die Hautzellen einwirken und schädigen. Überschüssiger Talg, Kosmetik- sowie Make-up Rückstände sollten zunächst einmal gründlich und sanft entfernt werden. Somit mindert man die Anzahl der Bakterien, die Akne und Hautirritationen begünstigen. Die Gesichtsreinigung ist die essentielle Grundlage für eine gute Pflege, die immer erst im Anschluss folgen sollte. Denn nur auf gereinigter Haut können Pflegeprodukte optimal wirken.

Was versteht man unter einer richtigen Gesichtsreinigung?

Zuerst würde man denken, dass man das Gesicht nur mit Wasser waschen sollte. Und in der Tat befürworten Dermatologen die Reinigung mit Wasser besonders bei junger Haut, da der natürliche Schutzfilm noch intakt ist. Bei anspruchsvoller reifer Haut, sowie einer Haut mit Rückständen von Tagescreme oder Make-up, ist die Reinigung mit Wasser nicht mehr ausreichend.

Die Gesichtsreinigung ist in zwei Phasen unterteilt – Reinigung und Klären. Dabei reinigt man mit Wasser oder einem Reinigungsprodukt die Oberfläche der Gesichtshaut und versucht den Schmutz runterzunehmen. Danach vollzieht man das Nachreinigen, oder auch Klären genannt, und entfernt nun die Rückstände, die das Reinigungsprodukt oder Wasser (z.B. Kalk) hinterlassen haben. Das Klären kann mit Hilfe eines Gesichtswassers erfolgen. Es soll letzte Rückstände entfernen und den natürlichen pH-Wert der Haut wieder ausgleichen.

Reinigen:

  • Alle Rückstände von Make-up mit den entsprechenden Produkten (z.B. Kosmetiktücher, Augen-Make-up-Entferner etc.) runternehmen.
  • Das Reinigungsprodukt vorsichtig, sanft und mit kreisenden Bewegungen auf das Gesicht auftragen.
  • Danach wird das Reinigungsprodukt mit lauwarmem Wasser abgespült. Das Wasser darf nicht zu heiß sein, da dies die Haut wieder austrocknen könnte.
  • Das Gesicht anschließend mit einem sauberen Handtuch abtrocknen.

Klären:

  • Das Gesichtswasser wird auf ein Wattepad aufgetragen
  • Das Gesichtswasser mit leichtem bis normalen Druck auf das Gesicht und Hals einmassieren
  • Die Augenpartie wird dabei ausgespart
  • Das Gesichtswasser wird nicht mit Wasser abgespült. Es kann auf der Haut einfach trocknen.
  • Anschließend können die Pflegeprodukte aufgetragen werden

Wie und wann sollten das Gesicht am besten gesäubert werden?

Eine Gesichtsreinigung eignet sich am besten am Morgen und am Abend. Morgens ist die Haut damit für das Make-up vorbereitet, abends werden alle Rückstände entfernt, so dass sich die Haut in der Nacht regenerieren kann.

Wie die einzelnen Reinigungsprodukte anzuwenden sind, ist den Anwendungshinweisen auf dem Produkt zu entnehmen; im Zweifel gibt der Hersteller Auskunft.

Was ist bei unterschiedlichen Hauttypen zu beachten?

Gesichtsmaske selber machen Teil 1
Es gibt zahlreiche Rezepte für Gesichtsmasken und Gesichtspackungen, die man sich selbst herstellen kann. Eine Universalmaske, die sich für jede Haut eignet, gibt es jedoch nicht.

1. Gesichtsreinigung bei sensibler Haut: Auf alkoholhaltige Produkte wie aggressive Reiniger oder Peelings wird hier besser verzichtet. Mildes Mizellenwasser tut der Haut gut und funktioniert ähnlich wie Gesichtswasser, jedoch ist es noch milder zu Haut und strapaziert sie nicht unnötig. Reinigungstücher mit dem Hinweis „sensible Haut“ sind auch eine Alternative.

2. Gesichtsreinigung bei unreiner und fettiger Haut: Hier ist bei der Reinigung besondere Gründlichkeit angebracht, da die Haut zu einer erhöhten Talgproduktion neigt. Dadurch können unliebsame Pickel und Mitesser entstehen. Ein Waschgel speziell mit dem Hinweis „Anti-Pickel“ könnte hier Abhilfe schaffen. Um die Poren zu verfeinern und dem Gesicht ein ebenmäßigeres Antlitz zu verschaffen, helfen Peelings, die die Haut mattieren und die losen Hautschüppchen entfernen. Eine weitere Alternative bei unreiner Haut sind Gesichtsmasken. Die Inhaltsstoffe können besser auf der Haut wirken und können so die Haut besser vom überschüssigen Talg befreien.

3. Gesichtsreinigung bei trockener Haut: Die trockene Haut bedarf der besonders intensiven Pflege, da hier die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit am wichtigsten ist. Bei der Reinigung mit Wasser sollte keine normale Seife verwendet werden. Besondere Waschgels, Waschöle oder Reinigungslotionen für trockene Haut eignen sich besser zur Entfernung von Unreinheiten. Diese Produkte trocknen nicht aus und spenden Feuchtigkeit. Besser trocknet die Haut an der Luft. Ein allzu kräftiges Rubbeln beim Abtrocknen des Gesichts trocknet die Haut zusätzlich aus.

4. Gesichtsreinigung bei Mischhaut: Die Mischhaut unterteilt man in den etwas fettigeren Bereich der T-Zone und seine umliegenden trockeneren Bereiche. Die Reinigungsprodukte sollten darauf abgestimmt sein und die T-Zone klären und die trockeneren Bereiche mit mehr Feuchtigkeit versorgen. Um dieses Problem zu lösen, eignen sich milde Gesichtswasser oder sanfte Reinigungstücher.

Die Vielfalt der Produkte zur Gesichtspflege

Hautpflege1
Um die Haut angemessen pflegen zu können, ist es nicht nur wichtig, sich mit verschiedenen Pflegeprodukten und Möglichkeiten auseinanderzusetzen, sondern auch, diese auf die eigene Haut anzupassen.

Zur Gesichtsreinigung können Sie zwischen Waschgels, Waschemulsionen oder Reinigungsmilch wählen. Das Gesichtswasser erhalten Sie entweder auf Alkohol-Basis oder ohne Alkohol. Jeder Hauttyp verlangt etwas anderes. Bei Fragen sollte ein Hautarzt aufgesucht werden, der Typ und Bedürfnisse bestimmen kann. Er kann bei der Wahl des richtigen Produkts helfen.

Da die Haut einen rückfettenden Schutzfilm hat, der durch die Reinigung gebrochen werden kann, ist bei der Reinigung Milde angebracht. Insbesondere sollte bei der Reinigung auf herkömmliche Seife verzichtet werden, da sie am ehesten die Fette auf der Haut löst und die wasserfeste Barriere der Haut damit durchlässiger macht.

Die schützenden Fette der Hornschicht sind das natürliche Verteidigungssystem der Haut. Ist die Haut durchlässiger, können Bakterien oder andere Keime eher in die Haut eindringen und sie schädigen. Milde Waschlotionen mit einem pH-Wert um 5,5 erhalten den natürlichen Säureschutzmantel der Haut eher. Bei Pflegeprodukten sind rückfettende sowie feuchtigkeitsspendende Stoffe sinnvoll.

Gesichtsreinigung bei Männern

Als Erstes gilt: Produkte für Frauenhaut lassen sich nicht ohne Weiteres auf Männerhaut übertragen. Die Haut der Männer braucht eigene Produkte, da die Beschaffenheit der Männerhaut anders ist als bei Frauen. Die Männerhaut ist dicker, und die Talgdrüsen produzieren mehr Talg, so dass eine stark fetthaltige Creme das Gegenteil dessen bewirken kann, was Männer mit der Reinigung erzielen wollen.

Die Art und Weise der Reinigung unterscheidet sich hingegen nicht grundlegend. Auch bei Männern können durch eine übermäßige Produktion an Talg die Poren verstopfen. Mit Waschgels und Gesichtswasser wird die Männerhaut gereinigt und geklärt und verfeinert somit das Hautbild. Um die Leistung der Reinigung zu steigern, eignen sich für Männer sogenannte Gesichtsreinigungsbürsten.

Diese verteilen die seifenfreien Wirkstoffe der Waschgels besonders gut und holen den Alltagsschmutz von der Haut. Auch bei Männern sollte auf pH-hautneutrale Produkte zurückgegriffen werden, ansonsten kann die Haut zu schnell austrocknen.

Die Gesichtshaut und ihr Schutzfilm

Was bei der Reinigung geschieht, lässt sich besser einordnen, wenn man weiß, womit man es zu tun hat. Die Oberhaut schließt nach außen mit der Hornschicht ab, einer Lage abgestorbener, dicht gepackter Zellen, die durch hauteigene Fette miteinander verbunden sind. Diese Fette bilden zusammen mit dem Talg aus den Talgdrüsen und dem Schweiß einen dünnen Film auf der Oberfläche. Er hält Feuchtigkeit im Gewebe zurück, erschwert das Eindringen von Fremdstoffen und schafft ein leicht saures Milieu, in dem die nützlichen Keime der Hautflora gedeihen.

Genau dieser Film ist es, den eine Reinigung angreift. Reinigungsprodukte enthalten Tenside – waschaktive Stoffe, die Fett und Wasser miteinander verbinden und so Talg, Schmutz und Make-up ablösbar machen. Sie können dabei nicht zwischen fremdem und hauteigenem Fett unterscheiden. Je stärker ein Produkt entfettet und je häufiger es angewendet wird, desto mehr wird auch die Barriere selbst geschwächt. Daraus erklärt sich der scheinbare Widerspruch, dass eine sehr gründliche Reinigung die Haut trockener, empfindlicher und mitunter sogar unreiner zurücklassen kann als eine milde.

Im Gesicht kommt hinzu, dass die Haut dort dünner ist als am Rumpf, an manchen Stellen – etwa an den Lidern – besonders dünn, und dass die Talgdrüsendichte in der Stirn-Nasen-Kinn-Zone deutlich höher liegt als an den Wangen. Ein und dasselbe Produkt trifft also im Gesicht auf sehr unterschiedliche Verhältnisse.

Reinigungsprodukte und ihre Unterschiede

Die im Handel angebotenen Reinigungsformen unterscheiden sich vor allem darin, wie stark sie entfetten und ob sie abgespült werden.

Waschgele und Waschschäume enthalten vergleichsweise viel Tensid und werden mit Wasser abgespült. Sie hinterlassen ein Gefühl von Sauberkeit, entfetten aber am kräftigsten und passen daher eher zu Haut, die zu Glanz und verstopften Poren neigt. Reinigungsmilch und Waschemulsionen enthalten neben Tensiden auch Fettanteile; sie reinigen milder und werden bei trockener oder gereizter Haut bevorzugt. Reinigungsöle und -balsame lösen Fett mit Fett und werden vor allem zum Abnehmen von wasserfestem Make-up und von Sonnenschutzprodukten eingesetzt; sie werden anschließend meist emulgiert und abgespült.

Mizellenlösungen enthalten Tenside in geringer Konzentration in wässriger Lösung. Sie werden mit einem Pad aufgenommen und wirken sanft, hinterlassen jedoch Tensidreste auf der Haut, wenn nicht nachgespült wird. Reinigungstücher sind vor allem eine Lösung für unterwegs; die mechanische Reibung des Vlieses fällt bei ihnen stärker ins Gewicht als bei den übrigen Formen.

Das Gesichtswasser gehört nicht zur eigentlichen Reinigung, sondern zum Nachreinigen. Alkoholhaltige Varianten entfetten zusätzlich und wirken kurzfristig mattierend, können empfindliche Haut aber reizen; alkoholfreie enthalten stattdessen häufig feuchtigkeitsbindende Stoffe wie Glycerin oder Hyaluronsäure. Ein Peeling schließlich ist kein Reinigungsprodukt, sondern trägt Hornmaterial ab – mechanisch durch Schleifkörper oder chemisch durch Säuren – und wird deshalb nicht täglich angewendet.

Häufige Fehler bei der Gesichtsreinigung

Ein großer Teil der Beschwerden, die der Gesichtsreinigung zugeschrieben werden, entsteht nicht durch das falsche Produkt, sondern durch die Art der Anwendung.

Zu heißes Wasser löst Fette besonders gründlich und trocknet die Haut zusätzlich aus. Zu häufiges Waschen – mehrmals täglich, oft in der Hoffnung, glänzende Haut in den Griff zu bekommen – schwächt die Barriere, worauf die Talgdrüsen mitunter gegensteuern. Kräftiges Rubbeln mit dem Handtuch und der tägliche Griff zum Peeling reizen die Hornschicht mechanisch; typische Folgen sind Rötung, Spannen und Brennen beim Auftragen von Pflege.

Auch das Handtuch selbst spielt eine Rolle: Ein feuchtes, lange benutztes Tuch ist ein guter Nährboden für Keime. Reinigungsbürsten und Schwämme müssen aus demselben Grund gereinigt und getrocknet werden. Wer Make-up nur unvollständig abnimmt und Reste über Nacht auf der Haut belässt, begünstigt verstopfte Poren; das Ausdrücken von Mitessern und Pickeln mit den Fingern wiederum kann Keime tiefer ins Gewebe befördern und Narben hinterlassen.

Nicht zuletzt wird die Reinigung häufig überschätzt. Sie entfernt, was auf der Haut liegt. Auf die Ursachen von unreiner Haut – Hormonlage, Veranlagung, Medikamente – hat sie keinen Einfluss.

Wenn die Haut auf die Reinigung reagiert

Anhaltendes Spannen, Schuppung, Brennen oder Rötung nach dem Waschen sind Hinweise auf eine gestörte Hautbarriere. In vielen Fällen bessert sich das, wenn die Reinigung reduziert und milder gestaltet wird; Fachleute sprechen von einer Reinigungspause.

Einige Beschwerdebilder haben jedoch einen eigenen Hintergrund. Bei der perioralen Dermatitis, im Volksmund Mundrose, entstehen kleine Rötungen und Knötchen um Mund, Nase und Augen; sie wird mit einer Überpflege und häufigem Produktwechsel in Verbindung gebracht, und das ärztliche Vorgehen besteht zunächst im Weglassen der Produkte. Bei Rosazea reagiert die Gesichtshaut mit Rötung und erweiterten Gefäßen auf Reize aller Art. Ein Kontaktekzem kann sich auf einen Inhaltsstoff beziehen – Duft- und Konservierungsstoffe sind häufige Auslöser einer Kontaktallergie – und zeigt sich als juckende Rötung, die sich an der Kontaktfläche orientiert. Bei Neurodermitis und bei ausgeprägter Akne gehört die Reinigung ohnehin in ein ärztlich begleitetes Gesamtkonzept.

Wenn Beschwerden über Wochen bestehen, sich ausbreiten oder mit Schmerzen einhergehen, ist eine dermatologische Abklärung der sinnvollere Weg als der nächste Produktwechsel.

Besondere Situationen

Nach dem Sport steht weniger die Entfettung im Vordergrund als das Abspülen von Schweiß; klares Wasser genügt dafür meist. Wurde ein Sonnenschutzmittel verwendet, vor allem ein wasserfestes, reicht Wasser dagegen nicht aus, weil diese Produkte gerade darauf ausgelegt sind, nicht abgewaschen zu werden.

Bei Kindern und Jugendlichen ist die Haut in der Regel noch ohne Pflegebedarf; erst mit der hormonellen Umstellung und der zunehmenden Talgproduktion entsteht ein Anlass für eine gezielte Reinigung. Im höheren Lebensalter nimmt die Talgproduktion wieder ab, die Haut wird trockener, und milde, rückfettende Reinigungsformen werden üblicher. Bei Bartträgern sammelt sich Talg auch im Barthaar und in der darunterliegenden Haut, weshalb hier zusätzlich zur Gesichtsreinigung eine Reinigung des Bartes üblich ist.

Die Augenpartie nimmt eine Sonderstellung ein. Die Lidhaut ist besonders dünn und arm an Talgdrüsen, und die Bindehaut reagiert empfindlich auf Tenside. Für wasserfeste Wimperntusche werden deshalb eigene, zweiphasige Produkte angeboten, bei denen eine Ölphase das Farbmaterial löst; üblich ist, sie kurz aufliegen zu lassen, statt zu reiben, damit die dünne Haut nicht gezerrt wird. Kontaktlinsen werden vor der Reinigung herausgenommen.

Eine Rolle spielt schließlich das Wasser selbst. In Regionen mit kalkreichem Leitungswasser bilden sich mit klassischer Seife schwer lösliche Kalkseifen, die als feiner Film auf der Haut zurückbleiben und ein raues, stumpfes Gefühl hinterlassen. Seifenfreie Waschstücke und flüssige Reinigungsformen zeigen diesen Effekt nicht; er ist auch der Grund, warum das Nachreinigen mit einem Gesichtswasser dort besonders verbreitet ist.

Auch die kosmetische Behandlung im Institut gehört in diesen Zusammenhang: Ausreinigungen, Masken und apparative Verfahren werden dort angeboten. Sie ersetzen keine ärztliche Behandlung. Bei entzündlicher Akne, bei anhaltenden Ekzemen und bei jeder Hautveränderung, die sich verändert, blutet oder nicht abheilt, ist die dermatologische Praxis die richtige Adresse.

Quellen

  • Umbach, W. (Hrsg.): Kosmetik und Hygiene von Kopf bis Fuß.
    ISBN: 9783527309962
  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Sterry, W.: Kurzlehrbuch Dermatologie.
    ISBN: 9783131462725
  • Petres, J., Rompel, R.: Operative Dermatologie.
    ISBN: 9783642347894

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