Hochwertige Stomapflege für mehr Lebensqualität
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Ein Stoma ist nach einer Operation oder im Rahmen einer Krankheit manchmal unvermeidlich. Gelegentlich reagiert die Haut rund um das Stoma empfindlich und neigt zu Entzündungen. Das muss nicht sein. Mit der passenden Pflege ist es möglich, die Haut zu schonen und mehr Wohlbefinden zu erreichen. Hierbei genügen oft einfache Reinigungen, wohingegen teure Pflegeprodukte meist nicht notwendig sind. Dieser Artikel erklärt, wie ein Leben mit Stoma alltagstauglich gelingen kann und mit welchen Pflegetipps sich die Haut rund um das Stoma schonen lässt.
Weniger ist mehr
Bei der Pflege der peristomalen Haut ist es in der Regel ausreichend, mit Wasser zu arbeiten. Verschmutzungen lassen sich mit einem feuchten, weichen Einmaltuch oder Kompresse leicht entfernen und Hautreizungen treten nicht so leicht auf. Wenn auf Pflegeprodukte zurückgegriffen wird, ist es wichtig, dass diese keine Rückstände hinterlassen, da diese für die Haut zu einer Belastung werden können. Der Hautschutz fürs Stoma sollte möglichst sanft und natürlich sein.
Nachdem ein Pflasterentferner verwendet wurde, ist es wichtig, eine gründliche Reinigung vorzunehmen. So lassen sich Belastungen der Haut vermeiden und eine höhere Lebensqualität erreichen. Nach der Anwendung solcher Pflasterentferner ist es ratsam, die Haut gründlich mit Wasser zu reinigen, damit keine Rückstände auf ihr verbleiben. Anschließend muss genügend Zeit investiert werden, um die Haut zu trocknen. Erst wenn keine Feuchtigkeit mehr vorhanden ist, kann die Hautschutzplatte angebracht werden.
Bestimmte Produkte unbedingt vermeiden
Viele Menschen wollen ihrer peristomalen Haut etwas Gutes tun und verwenden daher vielfältige Pflegeprodukte. Das ist allerdings nicht zu empfehlen. Gerade Seifen und Pflegelotionen hinterlassen oft einen Film, der für die Haut von Nachteil ist. Auch rückfettende Hautpflegecremes und Lotionen sind in diesem Bereich nicht geeignet. Ebenso sollte auf Puder verzichtet werden, da dieses sich meist nicht vollständig entfernen lässt.
Für die Pflege genügt es völlig, eine weiche Kompresse oder ein Einmaltuch mit Wasser zu beträufeln und dann die peristomale Haut zu reinigen. Feuchttücher oder Babypflegeprodukte gelten als besonders mild, wirken sich hier aber negativ aus. Salben und Medikamente, die Steroide enthalten, werden im Stomabereich nur nach ärztlicher Anordnung angewendet. Fetthaltige Grundlagen können zudem die Haftung der Versorgung beeinträchtigen. Die Haut rund um das Stoma ist nicht anspruchsvoll, möchte aber regelmäßig gesäubert werden.
Darum ist die Pflege der peristomalen Haut so wichtig
Menschen mit einem Stoma brauchen einige Zeit, um sich an die neue Lebenssituation zu gewöhnen. Sobald dies geschehen ist, kommen viele mit der künstlichen Körperöffnung gut zurecht und wissen bald, wie sie die peristomale Haut pflegen müssen, damit es zu keinen Problemen kommt. Es ist wichtig, sich umfassend beraten zu lassen und mit dem Thema zu beschäftigen, um das nötige Hintergrundwissen und praktische Handgriffe zu erlernen, mit denen sich das Leben mit einem Stoma meistern lässt.
Wenn es allerdings zu Problemen mit dem Stoma kommt, wirkt sich dies schnell auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen aus. Untersuchungen zur Lebensqualität legen nahe, dass die Belastung so groß sein kann wie bei einem Herzinfarkt oder bei Brustkrebs. Entsprechend ist es wichtig, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die peristomale Haut gesund zu halten. So ist nicht nur für körperliches Wohlbefinden gesorgt, sondern es lassen sich auch psychische Belastungen verringern.
Gegen Juckreiz vorgehen
Zu den häufigsten Problemen, die an der peristomalen Haut auftreten, gehört ein Juckreiz. Dieser kann auf unterschiedliche Weisen entstehen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn Stoma-Ausscheidungen an die Haut gelangen. In diesem Fall ist es wichtig, die Versorgung auszutauschen und eine gründliche Reinigung vorzunehmen. Ebenso kann es passieren, dass sich in der warmen und feuchten Umgebung Pilze ansiedeln, die zu einer Hautinfektion führen.
Nicht zuletzt reagiert die peristomale Haut gelegentlich allergisch auf bestimmte Pflegeprodukte und Chemikalien in Seifen und Lotionen, wodurch peristomale Dermatitiden entstehen. Sollte dies die Ursache für den Juckreiz sein, ist es wichtig, die entsprechenden Produkte zu meiden oder durch Alternativen zu ersetzen. Sollten all diese Gründe ausgeschlossen werden können, ist es wichtig, sich professionellen medizinischen Rat zu suchen. Die Ursache des Juckreizes muss genau diagnostiziert werden, um eine geeignete Lösung auswählen zu können.
Eine professionelle Beratung in Anspruch nehmen
Ein Stoma ist nichts, womit sich viele Menschen von Hause aus gut auskennen. Deswegen ist es wichtig, eine professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Diese hilft gerade zu Beginn dabei, das neue Leben mit Stoma in den Griff zu bekommen und zu lernen, welche Handgriffe man tätigen muss, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Je persönlicher und vertrauter die jeweilige Beratung ist, desto bessere Ergebnisse lassen sich erzielen.
Ebenso ist es von Bedeutung, einen konkreten Ansprechpartner zu haben, an den man sich bei Problemen und Fragen wenden kann. Denn selbst bei Menschen, die bereits viele Erfahrungen mit ihrem Stoma gemacht haben, können immer noch neue und unbekannte Situationen auftreten. Hier ist es elementar wichtig, jemanden zu haben, mit dem man offen über das Thema sprechen kann und bei dem man keine Scheu empfindet. So lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und aus der Welt schaffen, sodass diese sich nicht ausweiten und verschlimmern.
Nicht entmutigen lassen
Selbst bei einer hervorragend gepflegten peristomalen Haut kann es zu Reizungen und Komplikationen kommen. In einer solchen Situation ist es von großer Bedeutung, sich nicht entmutigen zu lassen. In den meisten Fällen sind die Probleme nicht auf ein Fehlverhalten zurückzuführen, weswegen man sich keine Vorwürfe machen muss.
Aber auch wenn ein Fehler passiert ist, ist das kein Weltuntergang. Häufig lassen sich durch leichte Veränderungen bei der Pflegeroutine hervorragende Ergebnisse erzielen. Mit etwas Geduld und Mühe ist es möglich, die peristomale Haut gesund zu halten und zu verhindern, dass bekannte Probleme noch einmal auftreten.
Zudem ist es wichtig, eine geeignete Vorsorge zu treffen. Das bedeutet zum einen, regelmäßige Untersuchungen beim Facharzt durchführen zu lassen. Dieser erkennt eventuelle Störungen und Probleme frühzeitig und kann sie in einem frühen Stadium behandeln. So lässt sich eine Beeinträchtigung der Lebensqualität oft abwenden. Ebenso gehört zur Vorsorge dazu, genau auf den eigenen Körper zu hören und seine Warnzeichen ernstzunehmen.
Wenn es zu Störungen oder Problemen wie Juckreiz kommt, sollten diese nicht ignoriert, sondern aktiv angegangen werden. Mit der Zeit gewinnen Betroffene Erfahrungswerte und wissen, wie sie auf bestimmte körperliche Reaktionen (Zeichen) reagieren müssen. Das bedeutet nicht, panisch zu werden oder hypochondrisch zu agieren. Aber ein bewusster Umgang mit dem Stoma und dem eigenen Körper sind wichtig.
Was ein Stoma ist und welche Formen es gibt
Ein Stoma ist eine operativ angelegte künstliche Körperöffnung, über die Darminhalt oder Urin nach außen abgeleitet wird. Ein Teil des Darms oder des Harnleiters wird dazu durch die Bauchdecke geführt und dort mit der Haut vernäht. Für die Ableitung von Darminhalt ist auch die Bezeichnung Enterostoma gebräuchlich.
Unterschieden wird zunächst nach dem beteiligten Organabschnitt. Wird der Dickdarm ausgeleitet, spricht man von einer Kolostomie; die Ausscheidung ist dabei meist geformt bis breiig. Bei einer Ileostomie wird der Dünndarm ausgeleitet, und die Ausscheidung ist dünnflüssiger und aggressiver für die Haut, weil sie Verdauungsenzyme enthält. Wird der Urin abgeleitet, handelt es sich um eine Urostomie.
Ein zweites Unterscheidungsmerkmal ist die Dauer. Ein vorübergehendes Stoma dient dazu, eine tiefer gelegene Naht im Darm zu entlasten, damit sie in Ruhe heilen kann; es wird nach einigen Monaten in einem weiteren Eingriff zurückverlegt. Ein endständiges Stoma bleibt dauerhaft bestehen, wenn der nachfolgende Darmabschnitt entfernt wurde oder nicht mehr genutzt werden kann.
Die Anlässe für eine solche Operation sind vielfältig. Zu den häufigsten gehören Tumorerkrankungen des Darms, insbesondere Darmkrebs im tiefen Enddarmbereich, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Komplikationen einer Divertikulitis sowie Verletzungen. Bei einer Urostomie steht meist eine Erkrankung der Harnblase im Hintergrund, etwa Blasenkrebs.
Die Versorgungssysteme
Die Versorgung besteht im Kern aus zwei Bestandteilen: einem Hautschutz, der auf der Bauchhaut haftet und eine Öffnung für das Stoma hat, und einem Auffangbeutel. Bei einteiligen Systemen sind beide fest miteinander verbunden und werden gemeinsam gewechselt. Bei zweiteiligen Systemen wird die Platte auf der Haut belassen, während der Beutel mehrfach getauscht werden kann – das schont die Haut, weil der Klebstoff seltener abgelöst wird.
Die Beutel unterscheiden sich nach Verwendungszweck. Geschlossene Beutel werden im Ganzen entsorgt und werden vorwiegend bei geformter Ausscheidung verwendet. Ausstreifbare Beutel haben am unteren Ende einen Verschluss und werden bei dünnflüssiger Ausscheidung eingesetzt, etwa bei einer Ileostomie. Für die Urinableitung gibt es Beutel mit Ablaufhahn und Rückflusssperre, die sich für die Nacht an einen größeren Auffangbeutel anschließen lassen. Die meisten Beutel für Darmausscheidungen enthalten einen Kohlefilter, der Gase entweichen lässt und Gerüche bindet.
Auch die Hautschutzplatten liegen in verschiedenen Ausführungen vor. Flache Platten passen zu einem gut vorstehenden Stoma auf ebener Bauchdecke; konvexe, also nach vorn gewölbte Platten kommen infrage, wenn das Stoma flach liegt oder in einer Hautfalte sitzt, weil sie die Umgebung leicht eindrücken und das Stoma so weiter hervortreten lassen. Ergänzend gibt es Zubehör wie Hautschutzringe, modellierbare Pasten oder Streifen zum Ausgleich von Unebenheiten sowie Gürtel, die den Sitz sichern. Welche Kombination geeignet ist, ergibt sich aus der individuellen Situation und wird gemeinsam mit der Stomatherapie erprobt.
Der Wechsel der Versorgung im Alltag
Der Wechsel wird üblicherweise zu einer Tageszeit vorgenommen, zu der das Stoma vergleichsweise ruhig ist – bei vielen Menschen morgens vor dem Essen. Die Platte wird schonend von oben nach unten abgelöst, wobei die Haut mit der freien Hand gegengehalten wird; das verringert den Zug auf die Haut.
Die Öffnung in der Platte wird an die Größe des Stomas angepasst. Sie soll dicht anliegen, ohne das Stoma einzuschnüren, denn jede freiliegende Hautfläche zwischen Stoma und Platte ist eine Angriffsfläche für die Ausscheidung. In den ersten Wochen nach der Operation schwillt das Stoma allmählich ab und wird kleiner; die Öffnung muss in dieser Zeit regelmäßig nachgemessen werden. Später bleibt die Größe meist konstant, kann sich aber bei deutlicher Gewichtsveränderung erneut ändern.
Stärkerer Haarwuchs in der Klebefläche kann die Haftung stören und beim Ablösen unangenehm sein. Üblich ist, die Haare vorsichtig zu kürzen; von einer Nassrasur wird abgeraten, weil kleine Verletzungen und entzündete Haarbälge die Folge sein können. Ein Stoma selbst ist nicht schmerzempfindlich, da die Darmschleimhaut keine entsprechenden Nervenendigungen besitzt; leichte Blutungen bei Berührung sind wegen der guten Durchblutung normal und kein Grund zur Beunruhigung. Die umgebende Haut hingegen ist empfindlich wie überall am Körper.
Häufige Hautprobleme und ihre Ursachen
Die weitaus häufigste Ursache für Hautprobleme ist der Kontakt mit der Ausscheidung. Sitzt die Platte nicht dicht oder ist ihre Öffnung zu weit geschnitten, gelangt Darminhalt auf die Haut und reizt sie chemisch. Es entsteht eine nässende, gerötete Fläche, die genau der undichten Stelle entspricht – ein Hinweis, der bei der Ursachensuche weiterhilft. Bei einer Ileostomie tritt dieses Problem wegen der enzymhaltigen Ausscheidung besonders schnell auf.
Daneben gibt es mechanische Ursachen: Wird die Platte zu häufig oder zu ruckartig abgelöst, kann sich die oberste Hautschicht mit ablösen. Ein Kontaktekzem als Allergie gegen Bestandteile der Versorgung ist demgegenüber selten; erkennbar ist es daran, dass die Rötung der Form des Materials folgt und nicht der Undichtigkeit. In der feuchtwarmen Umgebung unter der Platte können sich außerdem Pilze ansiedeln – ein Hautpilz zeigt sich typischerweise als geröteter Bereich mit kleinen Streuherden am Rand. Entzündete Haarbälge treten vorwiegend bei starkem Haarwuchs und nach Rasur auf.
Auch am Stoma selbst kann es zu Veränderungen kommen. Zu den bekannten Komplikationen zählen ein Zurücksinken unter das Hautniveau, ein Vorfall des Darms nach außen, eine Verengung der Öffnung sowie ein Bruch der Bauchwand neben dem Stoma, der sich als Vorwölbung bemerkbar macht und die Haftung der Versorgung erschwert. Solche Veränderungen gehören in ärztliche Beurteilung; ein Teil von ihnen lässt sich durch eine angepasste Versorgung auffangen, ein anderer erfordert eine erneute Operation.
Ernährung, Alltag und Beruf
Eine besondere Diät ist bei einem Stoma in der Regel nicht erforderlich. Bewährt hat sich, neue Lebensmittel einzeln auszuprobieren, gründlich zu kauen und über den Tag verteilt zu essen. Faserreiche Nahrungsbestandteile können bei einer Ileostomie zu Verstopfungen der Öffnung führen. Umgekehrt geht über eine Ileostomie mehr Flüssigkeit und Salz verloren als über den natürlichen Weg, weil der Dickdarm, der normalerweise Wasser rückresorbiert, umgangen wird – auf ausreichendes Trinken wird deshalb geachtet. Bei anhaltenden Fragen kann eine Ernährungsberatung hinzugezogen werden. Einzelne Lebensmittel begünstigen bei manchen Menschen Gerüche oder Gasbildung; welche das sind, ist individuell verschieden.
Duschen ist mit und ohne Versorgung möglich; Wasser und milde Seife schaden dem Stoma nicht. Schwimmen und Baden sind mit dichter Versorgung ebenfalls möglich, gegebenenfalls mit zusätzlichem Randschutz. Sportliche Betätigung ist grundsätzlich möglich, wobei nach der Operation zunächst eine Schonzeit für die Bauchdecke eingehalten wird; bei stark bauchpressenden Belastungen wird das Risiko eines Bruchs der Bauchwand bedacht und mit dem Behandlungsteam besprochen. Für Reisen ist üblich, Versorgungsmaterial im Handgepäck mitzuführen und ausreichend Vorrat einzuplanen.
In Deutschland gelten Stomaartikel als Hilfsmittel und werden bei entsprechender ärztlicher Verordnung von der Krankenkasse übernommen; die Auswahl innerhalb des Verordneten wird gemeinsam mit dem Versorger getroffen. Ein Stoma kann je nach Ausprägung der Beeinträchtigung Grundlage für die Feststellung eines Grades der Behinderung sein, woraus sich Nachteilsausgleiche ergeben können. Die Rückkehr in den Beruf ist in den meisten Tätigkeitsfeldern möglich; für den Wiedereinstieg stehen Rehabilitationsmaßnahmen und die stufenweise Wiedereingliederung zur Verfügung.
Die seelische Seite verdient dieselbe Aufmerksamkeit wie die körperliche. Scham, die Sorge vor Geräuschen oder Gerüchen und die veränderte Wahrnehmung des eigenen Körpers belasten viele Betroffene, besonders in den ersten Monaten und in der Partnerschaft. Anhaltende Niedergeschlagenheit, Rückzug und Antriebslosigkeit können auf eine Depression hinweisen und sollten angesprochen werden. Neben der Stomatherapie bieten Selbsthilfeorganisationen den Austausch mit Menschen an, die dieselbe Erfahrung gemacht haben; für viele ist gerade dieser Austausch die entlastendste Hilfe.
Fazit
Für Menschen mit einem Stoma ist es von großer Bedeutung, ihre peristomale Haut zuverlässig zu pflegen. Hierbei ist es empfehlenswert, behutsam vorzugehen und nicht zu viele Pflegeprodukte einzusetzen. Häufig genügt eine Reinigung mit Wasser, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Mit der Zeit stellt sich eine Routine ein, die dazu beiträgt, die Haut rund um das Stoma gut zu pflegen.
Quellen
- Menche, N. (Hrsg.): Pflege heute.
ISBN: 9783437267796
- Schewior-Popp, S., Sitzmann, F., Ullrich, L. (Hrsg.): Thiemes Pflege.
ISBN: 9783132437685
- Protz, K., Timm, J. H.: Moderne Wundversorgung.
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- Schwarz, N. T. (Hrsg.): Allgemein- und Viszeralchirurgie essentials.
ISBN: 9783132447523
- Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
ISBN: 9783132431874
