Leitungswasseriontophorese

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Leitungswasseriontophorese wird hauptsächlich zur Behandlung der Hyper- und der Dyshidrosis an Handflächen und Fußsohlen sowie an anderen definierten Hautarealen mittels Gleichstrom verwendet. Die Behandlung erfolgt entweder mit kontinuierlichem oder mit gepulstem Gleichstrom, wobei der gepulste Gleichstrom zwar angenehmer und auch für kleine Kinder geeignet ist, aber schwächere therapeutische Wirkung zeigt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Leitungswasseriontophorese?

Die Leitungswasseriontophorese (LWI) besteht in einer Gleichstrombehandlung bestimmter Hautareale wie Handflächen und Fußsohlen mittels geeigneter Geräte. Die gebräuchlichsten Geräte bestehen aus zwei kleinen Wannen, in denen je eine flächige Elektrode platziert ist mit der Größe einer Fußsohle, so dass die Füße oder Hände darauf bequem Platz finden.

Das Leitungswasser in den beiden Schalen dient lediglich als Kontaktmedium zwischen den Elektroden und der Haut. Alternativ können für die Behandlung anderer Hautareale zwei mit Leitungswasser getränkte Schwammelektroden Verwendung finden. Die Leitungswasseriontophorese kann wahlweise mit kontinuierlichem oder mit gepulstem Gleichstrom zur Behandlung einer übermäßigen Schweißproduktion (Hyperhidrose und Dyshidrose) erfolgen.

Da die Iontophorese mit gepulstem Gleichstrom für weniger wirksam erachtet wird, kommt für die Behandlung einer stark ausgeprägten Hyperhidrosis nur kontinuierlicher Gleichstrom zur Anwendung. Die Wirksamkeit der Leitungswasseriontophorese hinsichtlich Verminderung der Schweißproduktion ist für die Anwendung an den Händen durch klinische Studien belegt; die physiologischen Vorgänge des Wirkprinzips sind noch nicht restlos verstanden und werden kontrovers diskutiert.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Hauptanwendungsgebiete liegen in der Verminderung einer krankhaft gesteigerten Schweißproduktion an Fußsohlen, Handflächen und den Achselhöhlen. Hyperhidrosen treten überwiegend an den Handflächen, den Fußsohlen und in den Achselhöhlen auf. Es handelt sich dabei um eine Schweißbildung, die nicht primär der Thermoregulation dient.

Sie beruht vielmehr auf einer übermäßigen Stimulation sympathischer Nervenfasern, die die betroffenen Schweißdrüsen zu krankhafter Überproduktion anregen; das ist die primäre Form, auf die sich die Leitungswasseriontophorese in erster Linie richtet. Seltener liegt eine andere Erkrankung zugrunde, etwa eine Schilddrüsenüberfunktion. Auch bei einer weniger schwerwiegenden Dyshidrosis, die sekundäre Erkrankungen wie Hand- und Fußekzeme, rezidivierende Pilzinfektionen oder multiple Warzenbildung mit sich führt, kann eine Leitungswasseriontophorese Linderung bringen. Ein weiteres Anwendungsgebiet der LWI ist die Behandlung des Keratoma sulcatum, das durch eine bakterielle Infektion verursacht wird. Die Hornhaut an den Fußsohlen ist mit kleinen, wurmstichartigen Löchern übersät.

Auch diese Krankheit wird durch eine Hyperhidrose begünstigt. Standardmäßig wird bei der Anwendung der LWI mit kontinuierlichem (galvanischem) Gleichstrom gearbeitet, weil sich dadurch erfahrungsgemäß die besten Erfolge erzielen lassen. Ein gepulster Gleichstrom kommt nur zur Anwendung, falls es sich bei dem Patienten um ein kleines Kind handelt oder um eine Person, die hypersensibel auf den kontinuierlichen Gleichstrom reagiert. Über das eigentliche Wirkprinzip der LWI und warum das Verfahren wirksam ist, herrscht noch keine Einigkeit unter den Fachleuten.

Eine der Hypothesen geht davon aus, dass durch den schwachen Gleichstrom der Ionentransport im sekretorischen Knäuel der Schweißdrüsen gestört wird und die Drüsen dadurch nicht effektiv auf die „Befehle“ der sympathischen Nervenfasern reagieren können. Nach einer anderen Hypothese kommt es zu einer Akkumulation von Wasserstoffionen in den Ausführungsgängen der Drüsen, so dass ein niedriger pH-Wert entsteht, der zu Schädigungen in den Ausführungsgängen führt. Nach einer dritten Theorie nehmen die im Leitungswasser gelösten positiven Kationen und negativen Anionen Einfluss auf die Membranpotenziale, so dass eine Desensibilisierung der Zellen erreicht wird, was sich in einer Normalisierung der Schweißsekretion zeigt.

Eine LWI-Therapie erstreckt sich in der Regel auf einen Zeitraum von 5 bis 6 Wochen bei einer drei- bis fünfmaligen Anwendung pro Woche während der Initialphase. Wie lange die einzelne Anwendung dauert, gibt die verordnende Praxis bei der Einweisung vor. Während der späteren „Erhaltungsphase“ reicht eine ein- bis zweimalige Anwendung pro Woche aus. Die Erhaltungsphase muss nachgeschaltet werden, weil die Desensibilisierung der Schweißdrüsen reversibel ist und sich ohne eine nachgeschaltete Behandlung die Hyperhidrose wieder einstellen würde. Die Therapie ist sehr gut für Anwendungen zu Hause geeignet und gestaltet sich dann auch sehr kostengünstig, abgesehen von der Anschaffung eines Gerätes. Ziel der Behandlung ist es immer, die Schweißproduktion an den von der Hyperhidrose betroffenen Hautpartien auf ein Normalmaß zu reduzieren.


Einordnung & Stellenwert

Fachlich wird zwischen einer primären und einer sekundären Hyperhidrose unterschieden. Bei der primären Form lässt sich keine andere Erkrankung als Ursache finden; sie tritt umschrieben dort auf, wo besonders viele Schweißdrüsen liegen – an Handflächen, Fußsohlen und in den Achselhöhlen, häufig auch an der Stirn. Von einer sekundären Form spricht man, wenn das übermäßige Schwitzen Folge einer anderen Erkrankung oder einer Medikamentenwirkung ist. Für die Behandlung ist diese Unterscheidung wesentlich, weil bei der sekundären Form zuerst die zugrunde liegende Erkrankung angegangen wird und sich das Schwitzen damit oft von selbst bessert.

Hinweise auf eine sekundäre Form sind ein plötzlicher Beginn, Schwitzen am ganzen Körper statt in umschriebenen Arealen, ausgeprägtes nächtliches Schwitzen sowie Begleiterscheinungen wie Fieber, ungewollter Gewichtsverlust oder Herzrasen. In solchen Fällen gehört die Ursache abgeklärt, bevor eine örtliche Behandlung begonnen wird.

Zur Einschätzung des Ausmaßes stehen einfache Untersuchungen zur Verfügung. Bei der Gravimetrie wird die in einer festgelegten Zeit abgegebene Schweißmenge mit einem aufgelegten Filterpapier gewogen. Der Jod-Stärke-Test nach Minor färbt die schwitzenden Bezirke dunkel an und macht sichtbar, wie groß das betroffene Areal tatsächlich ist. Beide Untersuchungen dienen dazu, den Behandlungsbedarf einzuschätzen und den Verlauf zu verfolgen. Ausschlaggebend für die Entscheidung zur Behandlung ist daneben der Leidensdruck der Betroffenen, der sich mit keiner Messung erfassen lässt.

Die Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft zur primären Hyperhidrose sieht ein stufenweises Vorgehen vor, das sich nach Schweregrad und Lokalisation richtet. An Händen und Füßen wird zunächst äußerlich mit schweißhemmenden Mitteln behandelt, in der Regel mit aluminiumchloridhaltigen Präparaten. Reicht das nicht aus oder werden sie nicht vertragen, folgt die Leitungswasseriontophorese; danach kommen die Injektionsbehandlung mit Botulinumtoxin A, innerlich wirkende Anticholinergika und schließlich die operative Durchtrennung sympathischer Nervenknoten im Brustkorb infrage. Die Leitlinie hält ausdrücklich fest, dass diese Reihenfolge im Einzelfall abgewandelt werden kann – wirkt die äußerliche Behandlung an den Händen nur unzureichend, kann ebenso gut gleich auf Botulinumtoxin A gewechselt werden. Für die Hände sind Wirksamkeit und Sicherheit der Iontophorese durch klinische Studien belegt; in den Achselhöhlen spielt sie dagegen eine untergeordnete Rolle, weil sie dort mit Schwämmchen aufwendiger durchzuführen und schlechter untersucht ist.

Alltag & Krankheitslast

Warum eine Behandlung, die weder lebensverlängernd noch schmerzstillend wirkt, dennoch als notwendig gilt, erschließt sich erst über den Alltag der Betroffenen. Ständig feuchte Hände erschweren alltägliche Handgriffe: Papier wellt sich und wird unleserlich, Werkzeuge und Sportgeräte rutschen, Bildschirme und Tastaturen reagieren unzuverlässig. Der Händedruck zur Begrüßung wird gemieden, was im Berufsleben als Zurückhaltung oder Unsicherheit missdeutet werden kann. An den Füßen durchnässen Socken und Schuhe, was Geruchsbildung begünstigt.

Hinzu kommen körperliche Folgen der Dauerfeuchtigkeit: Die Haut quillt auf, wird empfindlicher und rissig, was Ekzeme, Pilzinfektionen und die Bildung von Warzen begünstigt – Beschwerden, die weiter oben bereits als eigenständige Behandlungsanlässe genannt sind. Fachgesellschaften beschreiben die fokale Hyperhidrose deshalb als Erkrankung, die zu erheblichen sozialen und beruflichen Einschränkungen und damit zu einer deutlich verminderten Lebensqualität führen kann. Vielen Betroffenen ist nicht bekannt, dass es sich um ein behandelbares Krankheitsbild handelt; sie führen die Beschwerden auf Nervosität zurück und suchen erst spät ärztlichen Rat.

Durchführung & Ablauf

Begonnen wird die Behandlung in der Regel in einer Hautarztpraxis. Dort wird geprüft, ob Gegenanzeigen vorliegen, das Gerät auf die betroffene Person eingestellt und die Anwendung eingeübt. Nach dieser Schulungsphase kann die Behandlung zu Hause fortgeführt werden – ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens, weil die notwendige Wiederholung sonst kaum durchzuhalten wäre. Die Geräte sind Medizinprodukte und werden ärztlich verordnet; die Kosten für die Anschaffung eines Heimgerätes werden von den Kostenträgern üblicherweise übernommen.

Für Hände und Füße dienen flache Wannen, die so weit mit Leitungswasser gefüllt werden, dass Handflächen oder Fußsohlen bedeckt sind, ohne dass Handrücken oder Knöchel eintauchen. Der Strom wird nach dem Eintauchen langsam gesteigert, bis ein deutliches, aber gut erträgliches Kribbeln zu spüren ist, und am Ende ebenso langsam wieder zurückgenommen, bevor Hände oder Füße aus dem Wasser genommen werden – das plötzliche Ein- oder Austauchen bei fließendem Strom ist die Ursache des weiter oben beschriebenen milden Stromschlags. Werden beide Seiten behandelt, wird die Stromrichtung während der Sitzung meist einmal umgekehrt, damit sie gleichmäßig erfasst werden.

Vor der Sitzung werden Schmuck und Uhren abgelegt. Kleine Risse, Schnitte oder frisch rasierte Stellen im Behandlungsbereich werden üblicherweise mit einer fetthaltigen Salbe abgedeckt, weil sich der Strom an solchen Stellen bündelt und dort brennt. Für die Achselhöhlen gibt es keine Wannen; hier werden mit Wasser getränkte Schwammelektroden angelegt, mit denen sich ein gleichmäßiger Hautkontakt deutlich schwerer herstellen lässt. Auch die Beschaffenheit des Wassers spielt eine Rolle: Sehr weiches, salzarmes Leitungswasser leitet den Strom schlechter, so dass die eingestellte Spannung höher ausfallen muss, um dieselbe Stromstärke zu erreichen.

Die Wirkung setzt nicht mit der ersten Sitzung ein, sondern baut sich über die Behandlungsserie auf. Ob das Verfahren anschlägt, lässt sich daher erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Anwendung beurteilen – ein Umstand, der in der Beratung eine wichtige Rolle spielt, weil zu früh gezogene Schlüsse zum vorzeitigen Abbruch führen.

Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Schwere Nebenwirkungen sind bei sachgemäßer Handhabung der Geräte selten. Häufiger kommt es im behandelten Bereich zu Hautrötung, Brennen, trockener Haut und gelegentlich zu kleinen Bläschen an den Kontaktstellen; eine rückfettende Hautpflege nach der Sitzung ist deshalb üblich. Bei Kindern richtet sich die Anwendung nach der ärztlichen Verordnung und der Gebrauchsanweisung des jeweiligen Gerätes; kleine Kinder werden dabei stets beaufsichtigt.

Die Plattenelektroden in den kleinen Wannen sind entweder aus nickelfreiem Material oder sogar aus neutralem Silikon gefertigt, so dass auch Patienten mit einer Nickelallergie keine allergische Reaktion befürchten müssen. Personen, die bei Kontakt mit Chrom oder anderen Metallen allergische Reaktionen zeigen, sollten ausschließlich Geräte mit Silikonelektroden verwenden. Bei unsachgemäßer Handhabung und plötzlichem Eintauchen der Hände oder der Füße in die Schale mit den Elektroden kann es zu einem milden Stromschlag (Weidezauneffekt) kommen.

Ansonsten wird die Behandlung meist als schmerzfrei empfunden, bis auf ein leichtes Kribbeln, das bei hoher Betriebsstufe des Gerätes von sensitiven Patienten wahrgenommen werden kann oder es kommt in unregelmäßigen Abständen zu einem leichten Zucken einzelner Muskelstränge. Weil für Schwangere keine Daten vorliegen, ist für sie die LWI kontraindiziert. Das gilt ebenso für Personen, denen ein elektronisches Gerät, beispielsweise ein Herzschrittmacher oder ein Defibrillator, implantiert wurde. Größere Hautdefekte und offene Wunden im Behandlungsbereich schließen eine Sitzung ebenfalls aus, weil sich der Strom an solchen Stellen bündelt. Metallimplantate in den behandelten Armen oder Beinen schließen die Behandlung aus.

Grenzen der Behandlung

Die Leitungswasseriontophorese wirkt nur dort, wo behandelt wird, und sie wirkt nur, solange behandelt wird. Weil die Schweißdrüsen ihre Empfindlichkeit zurückgewinnen, handelt es sich um eine Dauerbehandlung: Auf die anfangs häufige Anwendung folgt eine Erhaltungsphase in größeren Abständen, die beibehalten werden muss. Die eigentliche Hürde des Verfahrens ist damit weniger ein körperliches Risiko als der Zeitaufwand. Gerade bei Jugendlichen und Berufstätigen wird die Behandlung deshalb häufig abgebrochen, bevor sich überhaupt beurteilen lässt, ob sie geholfen hätte.

Bleibt der Erfolg aus, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Verfahren ungeeignet ist. Ebenso können eine zu niedrig eingestellte Stromstärke, zu kurze oder zu seltene Sitzungen, schlechter Hautkontakt oder eine vorzeitig beendete Erhaltungsphase dahinterstehen. Vor dem Wechsel auf ein anderes Verfahren wird deshalb üblicherweise geprüft, ob die Anwendung tatsächlich wie vorgesehen erfolgt ist. Umgekehrt gilt: Wer die Behandlung durchhält und dennoch keine Besserung bemerkt, hat damit eine belastbare Information gewonnen und kann zu einem anderen Verfahren übergehen.

Abgrenzung zu anderen Verfahren

Der Begriff Iontophorese wird auch allgemeiner verwendet: Damit ist das Einbringen von Wirkstoffen durch die Haut mit Hilfe von Gleichstrom gemeint. Bei der Leitungswasseriontophorese ist das Wasser dagegen nur Kontaktmedium; ein Wirkstoff wird nicht zugeführt, behandelt wird allein mit dem Strom. Der Zusatz „Leitungswasser“ im Namen benennt genau diesen Unterschied.

Äußerlich angewendete Antitranspirantien mit Aluminiumsalzen verschließen die Ausführungsgänge der Schweißdrüsen und werden meist abends aufgetragen, weil die Schweißproduktion in der Nachtruhe geringer ist. Botulinumtoxin A wird in die Haut des betroffenen Areals gespritzt und unterbricht dort vorübergehend die Signalübertragung von den Nervenfasern auf die Schweißdrüsen; die Wirkung hält über Monate an und muss danach aufgefrischt werden. Für die Achselhöhlen stehen zusätzlich Verfahren zur Verfügung, die die Schweißdrüsen mit Radiofrequenz, Mikrowellen oder Ultraschall veröden, sowie das chirurgische Ausschaben oder Herausschneiden der Drüsen.

Innerlich wirkende Anticholinergika wirken nicht örtlich, sondern im ganzen Körper, und können unter anderem Mundtrockenheit, Sehstörungen und Beschwerden beim Wasserlassen verursachen. Der eingreifendste Schritt ist die Durchtrennung sympathischer Nervenknoten im Brustkorb. Sie beseitigt das Schwitzen an den Händen zuverlässig, kann jedoch ein vermehrtes Schwitzen an anderen Körperstellen nach sich ziehen, das sich nicht rückgängig machen lässt. Diese Abstufung erklärt, warum die Leitungswasseriontophorese trotz ihres Aufwands einen festen Platz behält: Sie greift nicht in den Körper ein, lässt sich jederzeit beenden und hinterlässt nach dem Absetzen keinen veränderten Zustand.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I., Jung, E. G., Bahmer, F. A.: Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Bossert, F.-P., Müller, P., Vogedes, K.: Leitfaden Physikalische Therapie.
    ISBN: 9783437481017
  • Kerkhof, P. van: Evidenzbasierte Elektrotherapie.
    ISBN: 9783662707319
  • Seidel, E. J., Best, N. (Hrsg.): Physikalische und rehabilitative Medizin.
    ISBN: 9783948442606

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