Schlangengift
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Von den etwa 1800 Schlangenarten, die es auf der Erde gibt, sind nur wenig mehr als ein Fünftel giftig. Und das sind nicht etwa die Riesenschlangen, sondern die mittleren und kleinen Arten. Die großen Schlangen besitzen nur gewöhnliche, solide Zähne und verschlingen ihre Beute, nachdem sie sie durch Erdrücken getötet haben. Diese Zahlen stammen aus älteren Übersichten; heute sind über 3.000 Schlangenarten bekannt, von denen rund 600 als giftig gelten. Nach heutigem Kenntnisstand ersticken die Beutetiere der Riesenschlangen dabei nicht, sondern sterben an einem Kreislaufstillstand, weil der Druck der Windungen die Blutzirkulation unterbricht.
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Giftschlangen & Schlangengift
Nur am Rande sei vermerkt, dass Riesenschlangen bestenfalls sechs, allerhöchstens bis zu acht Metern lang werden. Berichte von 15 und 20 Metern oder gar noch längeren Schlangen sind entweder Lügengeschichten oder mit den Augen der Angst so übertrieben groß gesehen.
Neben ihren normalen Zähnen haben die Giftschlangen im Oberkiefer ganz vorn zwei Zähne, die sich beim Öffnen des Maules aufrichten und mit einem Kanal versehen sind, durch den das Gift austritt. Wenn die Schlange ihre Fänge in das Fleisch des Opfers schlägt, wird das Gift durch den Druck der Schläfenmuskeln in die Wunde gespritzt.
Die Schlange ist ein von Natur scheues Tier und greift einen Menschen entgegen einer vielfach verbreiteten Ansicht nur an, wenn sie sich bedroht fühlt. Das kann allerdings auch bei besonders schnellen und hastigen Bewegungen des Menschen der Fall sein. Der Angriff der Schlange ist eigentlich eine Verteidigung. Sei die Ursache des Schlangenbisses nun Verteidigung oder Angriffslust, fest steht, dass durch Giftschlangen viele Todesfälle verursacht werden. Die Schlangengifte wirken nur, wenn sie in die Blutbahn gelangen. Beim Einnehmen werden sie durch die Verdauung unschädlich gemacht.
Ihrer Wirkung nach unterscheidet man bei den Schlangengiften zwei Hauptgruppen, die Neurotoxine (Nervengift) und die Hämotoxine (Blut- und Protoplasmagift). Die Neurotoxine lähmen wichtige Nervenzentren und bewirken Atmungsstillstand. Das Herz wird dabei unmittelbar wenig beeinflusst. Die Hämotoxine bewirken eine Veränderung und Zusammenballung der roten Blutkörperchen.
Woraus Schlangengift besteht
Schlangengift ist kein einzelner Stoff, sondern ein Gemisch aus vielen Bestandteilen, das in umgewandelten Speicheldrüsen gebildet wird. Den größten Anteil machen Enzyme aus, also Eiweiße, die chemische Vorgänge im Körper beschleunigen. Dazu kommen kleinere Eiweißbausteine ohne Enzymwirkung, die sich an bestimmte Schaltstellen des Körpers anlagern und diese blockieren. Aus dem Zusammenspiel dieser Bestandteile ergibt sich, was ein Gift beim Gebissenen anrichtet.
Mehrere Enzymgruppen treten regelmäßig auf. Die einen greifen die Zellmembran an und zerstören dadurch Zellen unmittelbar. Andere lösen Eiweiße auf und schädigen so die Wände kleiner Blutgefäße, was zu Blutungen im umgebenden Gewebe führt. Wieder andere greifen gezielt in die Blutgerinnung ein. Ein weiteres Enzym lockert den Kitt zwischen den Zellen des Bindegewebes und wirkt damit als Ausbreitungshilfe, weil sich die übrigen Bestandteile leichter im Gewebe verteilen können.
Wie dieses Gemisch zusammengesetzt ist, unterscheidet sich nicht nur von Art zu Art. Auch innerhalb einer Art können Tiere aus verschiedenen Regionen deutlich verschiedene Gifte besitzen, und die Zusammensetzung ändert sich mit dem Alter des Tieres. Für die Herstellung von Gegenmitteln ist das von unmittelbarer Bedeutung: Ein Serum, das gegen die Tiere einer Region wirksam ist, muss es gegen dieselbe Art in einer anderen Region nicht sein.
Die Einteilung nach der Hauptwirkung – Nervengift auf der einen, Blutgift auf der anderen Seite – ordnet das Feld übersichtlich, sie vereinfacht aber. Viele Gifte enthalten Bestandteile beider Gruppen, und neben der Wirkung auf Nerven und Blut steht bei zahlreichen Arten die örtliche Zerstörung des Gewebes im Vordergrund. Bei nervenschädigenden Giften wird die Übertragung des Signals vom Nerv auf den Muskel blockiert. Betroffen sind zuerst die kleinen Muskeln an Lidern und Augen, was sich als hängendes Oberlid (Ptosis) und als Doppeltsehen bemerkbar macht; erst danach folgen Schluckmuskulatur und schließlich die Atemmuskulatur. Gifte, die auf das Blut wirken, können die Gerinnung so lange in Gang halten, bis die dafür nötigen Eiweiße verbraucht sind – das Blut wird dann ungerinnbar, obwohl der Vorgang mit einer Überaktivierung begann. Bestandteile, die Muskelzellen auflösen, belasten mit ihren Abbauprodukten die Nieren.
Nicht jeder Biss einer Giftschlange führt zu einer Vergiftung. Bei einem erheblichen Teil der Abwehrbisse gibt das Tier wenig oder gar kein Gift ab, weil das Gift für den Beutefang gebraucht wird und seine Bildung das Tier Aufwand kostet. Ob dies der Fall war, lässt sich allerdings nicht am Bissbild ablesen, sondern erst am weiteren Verlauf beurteilen.
Giftschlangen in Deutschland & Österreich
In Deutschland und Österreich finden wir außer der Sandviper (auch Europäische Hornotter, Sandotter oder Hornviper genannt) und der Kreuzotter, deren Gift hämotoxisch ist, keine anderen Giftschlangen. Die Kreuzotter lebt vorzugsweise in trockenen Heidegegenden, verkriecht sich bei kühlen Temperaturen und wird erst von den warmen Sonnenstrahlen aus ihrem Versteck hervorgelockt. Ihren Namen verdankt sie einer kreuzähnlichen Zeichnung auf dem Kopf, die aber nicht bei allen Tieren zu erkennen ist. Ein sicheres Erkennungszeichen der Kreuzotter ist die dunkle, auffallende Zickzacklinie, die den ganzen Rücken entlangläuft.
Die Sandviper lebt auf sandigen, steinigen Böden, ist ockerfarben und trägt keine besondere Zeichnung, jedoch ist sie durch ihren quadratischen Kopf und die spitze Nase von anderen nichtgiftigen Schlangen deutlich zu unterscheiden. In Deutschland kommt die Sandviper allerdings nicht vor; ihr Verbreitungsgebiet reicht von Österreich über den Balkan bis nach Kleinasien.
Die statistischen Angaben aus vergangenen Jahren über die Sterblichkeit bei Schlangenbissen sind bei den einzelnen Quellen sehr verschieden. Manche sprechen von einer Sterblichkeit von 35 bis 45 Prozent in den tropischen Ländern, während in Deutschland eine Sterblichkeit von unter 7 Prozent im Durchschnitt festgestellt wurde. Nach heutigem Kenntnisstand liegen diese Anteile deutlich niedriger: Die Weltgesundheitsorganisation schätzt weltweit jährlich rund 5 Millionen Schlangenbisse und etwa 80.000 bis 140.000 Todesfälle, und Todesfälle nach dem Biss einer Kreuzotter sind in Deutschland seit Jahrzehnten Einzelfälle.
Schlangengift als Medizin
Darum hat es sich die Wissenschaft zur Aufgabe gemacht, eine Abwehr gegen das Schlangengift zu finden. Das so gefürchtete Gift der Schlange wird heute in der Medizin nutzbringend angewandt. Krotalin, das getrocknete Gift der Klapperschlange, wurde früher gegen Epilepsie gespritzt, und man verwendet Schlangengift zur Herstellung von Seren, mit denen Schlangengifte im menschlichen und tierischen Körper unwirksam gemacht werden. Man gewinnt das Serum aus dem Blut immunisierter (d.h. gegen das Schlangengift unempfindlich gemachter) Pferde in besonders dazu eingerichteten Schlangenfarmen und Instituten. Für die Behandlung der Epilepsie ist nach heutigem Kenntnisstand keine Wirksamkeit von Schlangengift belegt. Bestandteile von Schlangengiften dienen der Medizin heute vor allem als Vorbild für Gerinnungshemmer und Blutdrucksenker.
Wie wird nun aber das Serum gewonnen? Der Wärter steigt in den Zwinger. Durch hohe und derbe Stiefel ist er gegen Bisse gesichert. Mit einem Stock, der am Ende gegabelt ist, drückt er eine Schlange dicht hinter dem Kopf auf den Boden. Dann packt er die Schlange mit der Hand und presst ihre Kiefer auseinander. Ein Assistent hält ein Glasgefäß unter die drohend hervorstehenden Giftzähne und massiert die Giftdrüsen der Schlange. Aus dem so gewonnenen Gift wird der Impfstoff für die Pferde hergestellt.
Bei der ersten Injektion erhält ein Pferd ein halbes Milligramm gelöstes Trockengift. In Abständen von je drei bis vier Tagen erfolgen weitere Impfungen. Dann kann die erste Blutabnahme vorgenommen werden, bei der etwa acht Liter Blut abgezapft werden. Drei weitere Aderlässe von je sechs Litern erfolgen in Abständen von jeweils einer Woche. Dabei werden die Tiere unter strengster Beachtung aller Vorschriften der Tierschutzgesetze genauestens auf Gewicht, Temperatur und allgemeinen Gesundheitszustand kontrolliert. Aus dem immunisierten Blut wird das Serum gewonnen und in Ampullen abgefüllt.
Bei der Anwendung dieser Seren ist es notwendig, die Schlangenart zu kennen, von der der Biss erfolgte, denn nach langwierigen Versuchen ist festgestellt worden, dass z.B. Otternserum nur gegen Otterbisse wirksam ist. Entsprechend verhalten sich auch die anderen Seren und Giftarten. Die benötigte Serummenge richtet sich nach der Schwere der Vergiftung und wird in der Klinik anhand des Verlaufs festgelegt. Ein Antiserum wirkt auch dann noch, wenn seit dem Biss mehrere Stunden vergangen sind; ein später Behandlungsbeginn macht die Gabe also nicht überflüssig. Heute stehen daneben polyvalente Antiseren zur Verfügung, die gegen die Gifte mehrerer Schlangenarten einer Region gleichzeitig wirken.
Wenn wir und unsere Kinder und Jugendlichen in den Sommermonaten zum Wandern, Spielen und Zelten hinausziehen, so sollten wir Eltern, Lehrer und junge Erwachsene einen kurzen Hinweis auf die Vorsichtsmaßnahmen gegen Schlangenbisse geben. Auf Geröllflächen, sonnigem mit Gestrüpp bewachsenem Waldboden ist das Barfußgehen oft mit der Gefahr für Schlangenbisse verbunden. Bei Wanderungen in unbekanntem Gelände sollte man daher die Einheimischen fragen, ob Schlangen in der Umgegend beobachtet worden sind. Die Merkmale der beiden bei uns noch vorhandenen Giftschlangen sollte jeder kennen.
Schlangengift in der Arzneimittelforschung
Dass aus einem so gefährlichen Stoffgemisch Arzneimittel hervorgehen, klingt widersprüchlich, folgt aber einer einfachen Überlegung. Giftbestandteile wirken deshalb so heftig, weil sie ganz bestimmte Schaltstellen des Körpers mit großer Genauigkeit treffen. Genau diese Genauigkeit ist es, die auch ein gutes Medikament auszeichnet. Die Forschung hat deshalb immer wieder einzelne Bestandteile aus Schlangengiften herausgelöst, ihre Angriffspunkte untersucht und daraus Wirkstoffe entwickelt, die dieselbe Stelle treffen, aber beherrschbar bleiben.
Das bekannteste Beispiel betrifft den Blutdruck. In den 1960er Jahren wurde untersucht, warum das Gift einer südamerikanischen Lanzenotter bei den Beutetieren einen so ausgeprägten Blutdruckabfall auslöst. Es zeigte sich, dass ein kleines Eiweißbruchstück des Giftes ein Enzym hemmt, das im Körper an der Blutdruckregelung beteiligt ist. Aus diesem Befund entstand die Gruppe der ACE-Hemmer, die heute millionenfach gegen Bluthochdruck und Herzschwäche verordnet wird. Der erste Vertreter dieser Gruppe wurde unmittelbar nach dem Vorbild jenes Giftbestandteils entworfen.
Ein zweites Beispiel betrifft die Blutplättchen. In den Giften mehrerer Vipernarten finden sich Bestandteile, die verhindern, dass Blutplättchen aneinanderhaften. Nach ihrem Vorbild wurden Wirkstoffe entwickelt, die in der Behandlung des akuten Herzinfarkts eingesetzt werden, wenn ein Gerinnsel ein Herzkranzgefäß verschlossen hat.
Ein dritter Bereich ist das Labor. Mehrere Enzyme aus Schlangengiften greifen an genau umschriebenen Stellen der Gerinnung an und werden deshalb als Prüfmittel verwendet, um Gerinnungsstörungen einzugrenzen. Und in der Grundlagenforschung hat ein Bestandteil aus dem Gift einer asiatischen Giftnatter besondere Bedeutung erlangt: Er bindet außerordentlich fest an die Andockstelle des Nervenbotenstoffs Acetylcholin am Muskel. Mit seiner Hilfe ließ sich diese Andockstelle erstmals sichtbar machen und isolieren – ein Schritt, der wesentlich zum Verständnis der Myasthenia gravis beitrug, einer Erkrankung, bei der das Abwehrsystem des Körpers eben diese Andockstellen angreift.
Auch die Gegenmittel selbst haben sich weiterentwickelt. Heutige Präparate enthalten in der Regel nicht mehr das vollständige Serum eines Tieres, sondern gereinigte Bruchstücke der Antikörper, die das Gift binden. Der Grund ist, dass die übrigen Eiweiße des Tierserums beim Menschen unerwünschte Abwehrreaktionen bis hin zur Serumkrankheit auslösen können; je weniger fremdes Eiweiß übrig bleibt, desto verträglicher ist das Präparat. Die Weltgesundheitsorganisation führt Vergiftungen durch Schlangenbisse inzwischen unter den vernachlässigten Tropenkrankheiten – nicht, weil es an wirksamen Gegenmitteln fehlte, sondern weil sie dort, wo die meisten Bisse geschehen, häufig nicht verfügbar sind.
Komplikationen
Welche Komplikationen sich nach einem Schlangenbiss einstellen können, hängt davon ab, um welche Art der Schlange und welches Gift es sich handelt. Das Gift der Königskobra lähmt zum Beispiel die Nervenbahnen des Opfers innerhalb kürzester Zeit. Betroffene fallen nach einem Biss sehr schnell ins Koma und versterben ohne zeitnahe Behandlung mit einem Gegengift in aller Regel. Manche Kobraarten gehören außerdem zu den Schlangen, die ihr Gift auch speien. Gelangt das Toxin so in die Augen, kann dies zur Erblindung beim Betroffenen führen.
Die südamerikanische Klapperschlange ist eine der seltenen Schlangenarten, die sowohl ein Gewebegift als auch ein Nervengift produzieren und in ihre Opfer injizieren. Eine örtliche Behandlung der Bisswunde kann in diesen Fällen nichts mehr ausrichten, weil sich das Gift über Lymphe und Blut bereits im Körper verteilt hat; wirksam ist allein ein passendes Antiserum. Das Blut des Opfers wird nach dem Biss vom Hämotoxin so stark ungerinnbar gemacht, dass es durch die Wände der Kapillaren in das Gewebe austritt. Lebensgefährliche innere Blutungen sind die Folge.
In Deutschland ist die Kreuzotter die einzige natürlich vorkommende giftige Schlangenart. Der Biss einer Kreuzotter ist für gesunde Erwachsene in der Regel nicht lebensgefährlich. Bei zeitnaher Behandlung sind über die typischen Symptome wie Herzrasen, Atemprobleme und Schweißausbrüche hinaus schwere Komplikationen selten. Ausgeprägte Schwellungen des gebissenen Körperteils, Kreislaufreaktionen und allergische Reaktionen auf das Gift kommen jedoch vor; Kinder sowie ältere und vorerkrankte Menschen sind stärker gefährdet. Wird die Bisswunde nicht professionell versorgt, kann sich diese entzünden und im schlimmsten Fall zu einer Sepsis führen.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Beim Eintreten von Schlangengift in den menschlichen Körper sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Es kann unbehandelt zum Tod des Betroffenen kommen, sodass der Patient immer auf eine schnelle medizinische Behandlung angewiesen ist. Je früher die Vergiftung erkannt und ärztlich behandelt wird, desto besser ist die weitere Prognose. Lange Zeit galt es als sinnvoll, das Gift aus der Wunde zu saugen, die Bissstelle einzuschneiden oder die Gliedmaße abzubinden; nach heutigem Kenntnisstand richten solche Maßnahmen mehr Schaden an, als sie nutzen. In der Regel ist ein Arzt dann aufzusuchen, wenn der Betroffene von einer Schlange gebissen wurde. Der Biss ist deutlich zu erkennen, und die Bisswunde selbst ist meist mit starken Schmerzen verbunden.
Sollte nach dem Biss einer Schlange das Bewusstsein des Betroffenen getrübt sein, so ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Dabei kann es zu einer starken Müdigkeit, zu Kopfschmerzen oder zu Fieber kommen. Nach dem Biss einer Schlange sollte daher immer sofort ein Notarzt gerufen oder direkt das Krankenhaus aufgesucht werden. Der Betroffene sollte sich auch möglichst von der Schlange entfernen.
Quellen
- Marquardt, H., Schäfer, S. G., Barth, H., et al. (Hrsg.): Toxikologie.
ISBN: 9783804736573
- Aktories, K., Flockerzi, V., Förstermann, U., Hofmann, F. (Hrsg.): Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie.
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- Marx, G., Muhl, E., Zacharowski, K., Zeuzem, S. (Hrsg.): Die Intensivmedizin.
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