Tonaudiogramm

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Ein Tonaudiogramm, auch als Hörkurve bekannt, zeigt das subjektive Hörvermögen eines Menschen und dient dem Hals-Nasen-Ohren-Facharzt als Untersuchungsmöglichkeit in der Audiometrie. Von der Norm abweichende Werte, die durch das Tonaudiogramm gewonnen werden, geben Aufschluss über die möglichen Ursachen für Hörstörungen. Verschiedene Töne in unterschiedlichen Frequenzen werden über Kopfhörer wahrgenommen und müssen als gehört gekennzeichnet werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Tonaudiogramm?

Tonaudiogramm
Ein Tonaudiogramm, auch als Hörkurve bekannt, zeigt das subjektive Hörvermögen eines Menschen und dient dem Hals-Nasen-Ohren-Facharzt als Untersuchungsmöglichkeit in der Audiometrie.

Ein Tonaudiogramm beinhaltet eine bildähnliche Darstellung des Gehörsinns und liefert Informationen über das Hörvermögen. So werden ein Hörverlust und dessen Schweregrad festgestellt. Mit dem Tonaudiogramm erklärt der Facharzt die Situation und leitet Maßnahmen ein. Das Tonaudiogramm weist die individuelle Hörschwelle für verschiedene Frequenzen nach. Die Hörschwelle bezeichnet die Lautstärke, bei der ein Ton gerade noch gehört wird. Eine Hörschwelle zwischen 0 und 25 Dezibel ist normal.

Geprüft wird dabei nicht das gesamte Frequenzband lückenlos, sondern eine Reihe festgelegter Prüftöne in Oktavschritten, bei Bedarf ergänzt um Zwischenwerte in den Bereichen, in denen sich der Kurvenverlauf rasch ändert. Die im Formular gezeichnete Linie ist deshalb keine durchgehend gemessene Kurve, sondern die Verbindung der einzelnen Messpunkte.

Die Tonstärke bzw. die Tonintensität wird in Dezibel, abgekürzt dB, gemessen und auf einer vertikalen Achse angezeigt. Wird der Achse nach unten gefolgt, wird der Ton lauter. Die Null Dezibel auf der Achsenspitze entspricht der durchschnittlichen Hörschwelle normalhörender Menschen.

Wer diesen Ton nicht hört, muss nicht generell unfähig sein, Töne wahrzunehmen. Auf der horizontalen Achse wird die Tonfrequenz, die Tonhöhe in Hertz, abgekürzt Hz, gemessen. Logischerweise steigt die Tonfrequenz beim Wandern nach rechts auf der Skala. Eine normale Unterhaltung erreicht eine Frequenz zwischen 500 und 3.000 Hertz. Das rechte Ohr wird mit einem roten O gekennzeichnet, das linke Ohr mit einem blauen X. Abweichende Linien sind farblich gut erkennbar und zeigen die Hörschwelle jedes Ohres. Werden mehrere Töne erst bei mehr als 25 Dezibel gehört, kann eine Hörstörung vorliegen. Hintergrundgeräusche oder die Stimmen mehrerer Personen sind jedoch eine Herausforderung für das menschliche Gehör, das alle Stimmen und Geräusche filtert.

Die Dezibelwerte eines Tonaudiogramms sind keine gewöhnlichen Schalldruckpegel. Sie werden als dB HL angegeben, abgekürzt für den englischen Ausdruck hearing level. Der Bezugspunkt ist damit nicht ein physikalischer Nullpunkt, sondern die genormte Hörschwelle des gesunden Gehörs. Da das Ohr für tiefe und hohe Töne unterschiedlich empfindlich ist, verläuft die Nulllinie im Formular dennoch gerade: Ein gesundes Gehör ergibt eine annähernd waagerechte Kurve nahe der oberen Kante des Blattes, und jede Abweichung nach unten ist unmittelbar als Hörverlust ablesbar.

Neben den beiden Zeichen für die Luftleitung trägt der Untersucher auch die Werte der Knochenleitung ein, üblicherweise mit spitzen Klammern statt mit Kreis und Kreuz. Formular und Ablauf der Messung sind genormt, damit sich Audiogramme aus verschiedenen Praxen und aus verschiedenen Jahren miteinander vergleichen lassen; maßgeblich ist dafür die Normenreihe DIN EN ISO 8253 zu den audiometrischen Prüfverfahren.

Das Tonaudiogramm ist eines von mehreren Verfahren der Audiometrie und gehört dort zu den subjektiven, denn es setzt voraus, dass die untersuchte Person angibt, was sie hört. Ihm gegenüber stehen objektive Verfahren wie die Tympanometrie, die die Beweglichkeit des Trommelfells misst, oder die Hirnstammaudiometrie, die die Antwort der Hörbahn auf einen Reiz aufzeichnet. Beide kommen ohne Mitarbeit aus und werden dort eingesetzt, wo das Tonaudiogramm an seine Grenzen stößt.

Erstellt wird ein Tonaudiogramm im Übrigen nicht nur in der Hals-Nasen-Ohren-Praxis. Auch in der Pädaudiologie, in der Arbeitsmedizin und beim Hörakustiker werden entsprechende Messungen vorgenommen. Die ärztliche Beurteilung des Befundes und die Suche nach seiner Ursache bleiben jedoch Aufgabe des Facharztes.

Funktion, Wirkung & Ziele

Ein Tonaudiogramm kann wertvolle Hinweise liefern, ob eine Hörstörung vorliegt. Das Ergebnis liefert außerdem weiterführende Informationen, in welchen Frequenzbereichen Töne nicht mehr vollständig wahrgenommen werden können. So wird mit Hilfe des Tonaudiogramms nachgewiesen, wie weit der Verlust des Hörvermögens fortgeschritten ist; außerdem kann es im Rahmen einer Therapie als Bestätigung für den Erfolg eingeleiteter Maßnahmen dienen. Das Tonaudiogramm misst dabei allein die Hörschwelle für einzelne Töne. Wie gut jemand gesprochene Sprache versteht, prüft dagegen das Sprachaudiogramm.

Am Anfang einer Hörprüfung steht meist ein orientierendes Verfahren, die Prüfung mit der Stimmgabel, mit der sich ohne Gerät bereits eingrenzen lässt, ob eine Störung eher im Mittelohr oder im Innenohr liegt. Das Tonaudiogramm setzt diese Unterscheidung fort und beziffert sie. Es beantwortet allerdings nur die Frage, wie leise ein Ton sein darf, um gerade noch wahrgenommen zu werden. Ob und wie gut jemand Sprache versteht, hängt daneben von weiteren Fähigkeiten ab, etwa davon, ähnlich klingende Laute auseinanderzuhalten oder eine Stimme aus einem Stimmengewirr herauszuhören. Es kommt deshalb vor, dass zwei Menschen nahezu deckungsgleiche Tonaudiogramme haben und im Alltag dennoch sehr unterschiedlich zurechtkommen.

Zeigt das Tonaudiogramm, dass Töne zwischen 25 und 40 Dezibel nicht gehört werden, liegt eine leichte Schwerhörigkeit vor. So ist es für Betroffene schwierig, einem Gespräch zu folgen, wenn es im Hintergrund laut ist, Außengeräusche hinzukommen oder mehrere Personen gleichzeitig sprechen.

Zwischen 40 und 70 Dezibel liegt eine mittelstarke Schwerhörigkeit vor, die es Patienten erschwert, generell Unterhaltungen zu verstehen. Eine starke Schwerhörigkeit diagnostiziert der Facharzt bei Werten zwischen 70 und 95 Dezibel. Oftmals wird Betroffenen zum Tragen eines Hörgeräts geraten. Bei einer sehr starken Schwerhörigkeit ab 95 Dezibel werden Hilfsmittel wie Lippenlesen, die Gebärdensprache oder die Begleitung durch einen Schriftdolmetscher als hilfreiche Unterstützung angesehen. Reicht ein Hörgerät nicht mehr aus, kommt zudem ein Cochlea-Implantat in Betracht. Bei der Durchführung eines Tonaudiogramms erfolgt die Prüfung der Schallübertragung auf das Innenohr. Gemessen werden dabei die Frequenzen zwischen 125 Hertz und zehn Kilohertz bei einer variablen Lautstärke zwischen null und 120 Dezibel.

Vor der Messung sieht der Arzt in den Gehörgang, denn ein verlegter Gehörgang verfälscht das Ergebnis. Ein Pfropf aus Ohrenschmalz wirkt im Audiogramm wie eine Schallleitungsstörung und wird deshalb vorher entfernt. Die Untersuchung selbst ist schmerzfrei und verlangt vom Patienten keine Vorbereitung; je nach Fragestellung und Mitarbeit dauert sie etwa eine Viertelstunde bis eine halbe Stunde. Der Patient trägt zunächst Kopfhörer und gibt sein Zeichen, sobald er einen Ton wahrnimmt, auch wenn dieser sehr leise ist. Anschließend wird der Kopfhörer gegen einen Knochenleitungshörer getauscht, ein kleines schwingendes Element, das hinter dem Ohr auf den Warzenfortsatz gesetzt wird und den Schall unter Umgehung von Außen- und Mittelohr direkt auf das Innenohr überträgt.

Daraus ergibt sich eine Schwierigkeit: Der Schädelknochen verteilt die Schwingungen auf beide Innenohren. Bei deutlich unterschiedlichem Hörvermögen kann das bessere Ohr deshalb mithören, und dem schlechteren wird eine Leistung zugeschrieben, die es gar nicht hat. Um das zu verhindern, wird das nicht geprüfte Ohr über den Kopfhörer mit einem Rauschen beschickt, das es für die Dauer der Messung beschäftigt. Dieses Vorgehen heißt Vertäubung und ist bei großen Seitenunterschieden auch für die Prüfung über Kopfhörer erforderlich. Unterbleibt es, entstehen Kurven, die ein besseres Gehör vortäuschen, als tatsächlich vorhanden ist.

Bei der Hochtonaudiometrie wird der Bereich bis 20 Kilohertz gemessen. Dieser Test erfolgt in einer schalldichten Kammer, einer Hörprüfkabine, um optimale Ergebnisse bei der Messung zu gewährleisten und störende Geräusche der Umwelt oder von außen zu vermeiden.

Diese könnten das Testergebnis verfälschen. Die Luftleitungskurve prüft den gesamten Hörweg von Außen- und Mittelohr bis zum Innenohr, die Knochenleitungskurve allein die Hörleistung des Innenohrs. Weichen beide Kurven voneinander ab, spricht dies für eine Schallleitungsschwerhörigkeit, die meist im Mittelohr entsteht; verlaufen beide Kurven gleichermaßen vermindert, liegt eine Schallempfindungsschwerhörigkeit des Innenohrs vor. Die Lautstärke steigt in Schritten von jeweils fünf Dezibel. Meist zeigt der Patient die Wahrnehmung des Tons durch das Drücken eines Knopfes oder Ähnliches an. Treten eine Schallleitungs- und eine Schallempfindungsstörung gemeinsam auf, spricht man von einer kombinierten Schwerhörigkeit. Um das bestmögliche Ergebnis mit einem Tonaudiogramm zu erreichen, ist die Mitarbeit der Person, die untersucht wird, erforderlich. Nur wenn die Person aktiv mitarbeitet und das auch möchte, ist die Aussage der gemessenen Werte verlässlich und erlaubt eine optimale weiterführende Behandlung.

Der Abstand zwischen Luftleitungs- und Knochenleitungskurve hat einen eigenen Namen. Er heißt Luft-Knochen-Leitungs-Differenz und gibt an, wie viel Schall auf dem Weg durch Gehörgang und Mittelohr verloren geht. Häufige Ursachen einer solchen Differenz sind ein Paukenerguss, eine abgelaufene Mittelohrentzündung mit Vernarbung, eine Verletzung des Trommelfells oder eine Versteifung der Gehörknöchelchen. Zugleich zeigt sie, dass das Innenohr selbst noch arbeitet. Diese Unterscheidung ist für die weitere Behandlung entscheidend, weil sich Schallleitungsstörungen häufig operativ oder medikamentös bessern lassen, während eine Schädigung des Innenohrs in der Regel bleibt.

Über die Hörschwelle hinaus lassen sich weitere Eigenschaften des Gehörs prüfen. Wie stark die empfundene Lautstärke oberhalb der Schwelle zunimmt, sagt die Hörschwelle nämlich nicht. Dafür gibt es eigene, überschwellige Prüfungen, die einen ungewöhnlich raschen Anstieg sichtbar machen und damit einen Hinweis auf den Sitz der Schädigung geben. Ergänzend wird die Unbehaglichkeitsschwelle bestimmt, also die Lautstärke, ab der ein Ton als störend laut empfunden wird. Der Abstand zwischen Hörschwelle und Unbehaglichkeitsschwelle beschreibt den nutzbaren Bereich des Gehörs und ist für die Einstellung eines Hörgeräts wichtig, weil dieses den Schall verstärken soll, ohne diesen Bereich zu überschreiten.

Sinn eines Tonaudiogramms ist die Feststellung bzw. das Ausschließen einer vorliegenden Hörstörung sowie die Überprüfung, ob sich eine bereits bekannte Hörstörung verschlechtert hat. Neben der Schallleitungsstörung gibt es auch die Schallempfindungsstörung, bei der das Innenohr oder der Hörnerv geschädigt ist. Leise Töne werden dann nicht mehr gehört, während laute Geräusche zugleich als unangenehm laut empfunden werden können. Eine wannenförmige Senke in der Knochenleitungsschwellenkurve bei ein bis vier Kilohertz könnte bei einer zusätzlichen Schallleitungsstörung auf eine Otosklerose schließen lassen. Liegt diese Senke im tiefen und mittleren Bereich, Bassschwerhörigkeit, kann Morbus Menière, der mit Schwindel einhergeht, die Ursache sein. Ein Hochtonabfall ist typisch für die Altersschwerhörigkeit. Darum ist eine rechtzeitige Abklärung mit Hilfe eines Tonaudiogramms wichtig. Eine Lärmschwerhörigkeit zeigt sich typischerweise durch eine C5-Senke bei vier Kilohertz; sie ist eine Form der Schallempfindungsschwerhörigkeit und kann ebenfalls mithilfe eines Tonaudiogramms abgeklärt werden.

Gelesen wird ein solcher Befund stets im Zusammenhang mit den übrigen Angaben. Ein plötzlich einseitig aufgetretener Hörverlust ohne erkennbaren Anlass lenkt den Verdacht auf einen Hörsturz, ein langsam beidseits fortschreitender Verlust im Hochtonbereich eher auf das Lebensalter oder auf jahrelange Lärmbelastung. Häufig begleitet ein Tinnitus die Hörminderung. Er selbst ist nicht messbar, seine Tonhöhe lässt sich im Rahmen der Audiometrie aber durch Vergleichstöne eingrenzen. Die für die Otosklerose beschriebene Senke in der Knochenleitungskurve trägt nach ihrem Erstbeschreiber den Namen Carhart-Senke.

Über die Diagnostik hinaus ist das Tonaudiogramm die Grundlage der Versorgung. Aus dem Verlauf der Kurve ergibt sich, in welchen Frequenzbereichen ein Hörgerät verstärken muss; die Einstellung des Geräts wird anschließend mit weiteren Messungen überprüft. Auch in der Arbeitsmedizin hat das Verfahren einen festen Platz. Wer regelmäßig an lauten Arbeitsplätzen tätig ist, wird in festgelegten Abständen untersucht, damit eine beginnende Lärmschwerhörigkeit erkannt wird, solange sich ihr Fortschreiten noch durch Schutzmaßnahmen aufhalten lässt. Weil die Kurven über Jahre hinweg vergleichbar bleiben, sind ältere Audiogramme in solchen Fällen aufschlussreicher als jeder Einzelbefund.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Ein Tonaudiogramm gilt als unbedenkliche Untersuchung. Es wird nichts in den Körper eingebracht, es entstehen keine Wunden, und ein Eingriff findet nicht statt. Die Grenzen des Verfahrens liegen deshalb nicht in seinen Risiken, sondern in seiner Aussagekraft.

Da das Tonaudiogramm mit Unterstützung des Betroffenen gemacht wird, hängt das Ergebnis in erster Linie davon ab, wie der Betroffene auf die ihm vorgespielten Töne reagiert. Versteht er die Anweisungen falsch oder ist an einer Behandlung nicht wirklich interessiert, verfälscht das folglich auch die Ergebnisse der Messungen. Auch die Einnahme von Medikamenten, akute Erkrankungen u.ä. können unter Umständen die Wahrnehmung von Tönen beeinträchtigen und im Augenblick der Durchführung des Tonaudiogramms zu veränderten Werten führen.

Kleine Kinder und Menschen, die die Aufgabe nicht sicher erfassen, lassen sich auf diesem Weg ebenfalls nicht zuverlässig prüfen. Für sie gibt es andere Wege: Bei Kindern wird die Messung altersgerecht abgewandelt, indem die Reaktion auf einen Ton spielerisch belohnt wird, und wo auch das nicht trägt, wird auf objektive Verfahren ausgewichen, wie sie in ähnlicher Form beim Neugeborenen-Hörscreening zum Einsatz kommen. Umgekehrt ist es möglich, eine Hörminderung vorzutäuschen oder größer darzustellen, als sie ist. Im Zusammenhang mit Begutachtungen wird deshalb auf die Übereinstimmung mit anderen Messungen geachtet; Widersprüche zwischen Tonaudiogramm, Sprachverstehen und objektiven Verfahren fallen auf.

Auch der Ablauf selbst kann das Ergebnis beeinflussen. Ein zu rasches Vorgehen, eine unklare Anweisung, ein nicht richtig sitzender Kopfhörer oder eine unterlassene Vertäubung führen zu Kurven, die den tatsächlichen Zustand nicht abbilden. Aus diesem Grund wird ein auffälliger Befund im Zweifel wiederholt, und eine Behandlung wird nicht auf eine einzelne Messung gestützt.

Quellen

  • Mrowinski, D., Scholz, G., Steffens, T.: Audiometrie.
    ISBN: 9783132452459
  • Kompis, M.: Audiologie.
    ISBN: 9783456862453
  • Lehnhardt, E., Laszig, R. (Hrsg.): Praxis der Audiometrie.
    ISBN: 9783133690096
  • Wendler, J. (Hrsg.): Lehrbuch der Phoniatrie und Pädaudiologie.
    ISBN: 9783131022950
  • Probst, R., Grevers, G., Iro, H.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
    ISBN: 9783131521231

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