Wirbelsäulenverkrümmung
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Mediziner sprechen von einer pathologischen Wirbelsäulenverkrümmung, wenn ihre Krümmung über den normalen Grad hinaus geht. Die Wirbelsäulenverkrümmung tritt als Rundrücken, Hohlrücken oder Skoliose auf. Die Therapie erfolgt mit Physiotherapie, Hilfsmitteln zur Stützung des Rückens oder operativ. Bei der Skoliose ist die Behandlung im Kindes- und Jugendalter besonders erfolgversprechend, weil sich die Verkrümmung vor allem während des Wachstums noch beeinflussen lässt; haltungsbedingte Formen lassen sich in jedem Alter durch Bewegung und Krafttraining bessern.
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Was ist eine Wirbelsäulenverkrümmung?
Eine Wirbelsäulenverkrümmung liegt vor, wenn die Krümmung der Wirbelsäule nicht der Norm entspricht. Hierzu muss man wissen, dass die gesunde Wirbelsäule zwei Krümmungen aufweist: Lordose und Kyphose.
Kyphose ist die Nachhintenneigung der Wirbelsäule im Brustbereich, Lordose die Vorbeugung der Hals- und Lendenwirbelsäule. Sind Lenden- und/oder Halswirbelsäule übermäßig nach vorne gekrümmt, ist also die Lordose verstärkt, so weist der Betroffene einen Hohlrücken auf.
Ist die Brustwirbelsäule zu stark nach hinten gekrümmt, ist also die Kyphose verstärkt, so kommt es zum Rundrücken. Häufig sind beide Formen Ausdruck einer falschen Körperhaltung oder von Bewegungsmangel; bei diesen haltungsbedingten Formen lassen sich an der Wirbelsäule zunächst in der Regel keine Veränderungen oder Schäden feststellen. Einem fixierten, also nicht mehr aktiv aufrichtbaren Rundrücken im Jugendalter liegt dagegen meist eine eigenständige Wachstumsstörung der Wirbelkörper zugrunde, der Morbus Scheuermann.
Eine weitere Form der Wirbelsäulenverkrümmung ist die Skoliose, bei der eine seitliche Verbiegung der Wirbelsäule mit Verdrehung der Wirbelkörper gegeneinander vorliegt. Diese Krankheit tritt bei circa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung auf, wobei mehr Mädchen als Jungen betroffen sind.
Ursachen
Ein wiederholtes Überstrecken des Rumpfes nach hinten, wie es bei einigen Sportarten vorkommt, kann bei entsprechender Veranlagung die Lendenlordose verstärken und so einen Hohlrücken begünstigen.
Weitere Ursachen des Rundrückens sind genetische Veranlagung, Knochenerkrankungen, Osteoporose und altersbedingte Bandscheibenabnutzung. Im Jugendalter ist der Morbus Scheuermann, eine Wachstumsstörung der Wirbelkörper, die häufigste Ursache eines fixierten Rundrückens. Einen Sonderfall der Wirbelsäulenverkrümmung stellt die Skoliose dar. Bei der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle, der sogenannten idiopathischen Skoliose, ist keine Ursache bekannt. Die Forschung vermutet eine fehlgesteuerte Rumpfmuskulatur mit versetztem Wachstum der Wirbelkörper als Auslöser des Problems.
Infolgedessen scheint es zur Drehung einzelner Wirbel und dann der Verdrehung und seitlichen Verbiegung der gesamten Wirbelsäule zu kommen. Seltener lassen sich Knochenerkrankungen, ein Beckenschiefstand aufgrund ungleicher Beinlängen, muskuläre oder neurologische Erkrankungen als Ursache ausmachen; man spricht dann von einer sekundären Skoliose.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Eine Wirbelsäulenverkrümmung bleibt anfangs meist beschwerdefrei. Viele Betroffene nehmen zunächst nur die veränderte Körperform wahr, die für sie im Schwimmbad oder am Strand belastend sein kann. Mit zunehmendem Alter treten aber bei fehlender Behandlung weitere negative Begleiterscheinungen auf. Diese zeigen sich vor allem in Rückenschmerzen.
Auch können weitere Organe von der Fehlstellung betroffen sein. Eine Verkrümmung am Rücken ist regelmäßig mit Muskelverspannungen verbunden. Verschleißerscheinungen, die erst im Alter zu erwarten sind, treten dann viel früher auf. Der Rücken schmerzt regelmäßig, auch ohne dass Belastungen vorliegen. Optisch gesehen sind viele Haltungsschäden möglich.
So befindet sich der Mittelpunkt des Beckens bei manchen Patienten rechts oder links von der Kopfmitte. Auch besteht die Möglichkeit, dass das Becken schiefsteht. Manchmal ragt eine Schulter deutlicher hervor als die andere. Von hinten betrachtet verläuft die Wirbelsäule nicht mehr gerade, sondern seitlich verbogen. Beugt der Betroffene den Oberkörper nach vorne, tritt auf einer Seite häufig ein Rippenbuckel oder ein Lendenwulst hervor.
Die Wirbelsäulenverkrümmung kann sich auf den gesamten Bewegungsapparat auswirken. Unter der Fehlstellung leiden dann auch die Füße und Knie. Eine starke Verformung hat in seltenen Fällen Konsequenzen für die inneren Organe. Das Herz, die Nieren und die Lungen weisen dann Funktionsstörungen auf.
Diagnose & Verlauf
Die Wirbelsäulenverkrümmung wird anhand einer körperlichen Untersuchung und Haltungsdiagnostik festgestellt. In der Regel wird zusätzlich eine Röntgenaufnahme angefertigt, um Form und Stärke der Wirbelsäulenverkrümmung zu diagnostizieren. Bei einer Skoliose können mittels einer Röntgenaufnahme auch geeignete Therapiemaßnahmen bestimmt werden.
Leidet der Patient unter einer Skoliose, so sind Veränderungen an der Wirbelsäule sicht- und tastbar. Betrifft die Skoliose die Lendenwirbelsäule, so ist beispielsweise die Ausbildung der Taille auffällig, bei einer Brustwirbelsäulenverkrümmung treten die Rippen einseitig hervor.
Um eine Haltungsschwäche zu diagnostizieren, wird der Matthias-Haltungstest durchgeführt. Der Untersuchte muss sich gerade hinstellen, die Augen schließen und über dreißig Sekunden die Arme gestreckt nach vorne halten. Arbeitet die Muskulatur richtig, dann kann der Patient die eingenommene Haltung über die gesamte Zeitdauer beibehalten. Muskelschwächen zeigen sich entsprechend.
Komplikationen
Eine Wirbelsäulenverkrümmung kann unterschiedliche Komplikationen nach sich ziehen. Ob und welche Folgeerscheinungen auftreten, richtet sich nach den Ursachen der Skoliose, dem Diagnosezeitpunkt sowie dem Lebensalter des Patienten. Komplikationen drohen in erster Linie bei einer langjährigen Verkrümmung der Wirbelsäule.
So kann es durch eine länger anhaltende Fehlstellung zu Abnutzungserscheinungen an der Wirbelsäule oder den Bandscheiben kommen. Diese gehen in den meisten Fällen mit stark ausgeprägten Schmerzen einher. Darüber hinaus besteht die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls oder einer zunehmenden Wirbelsäulenversteifung. Des Weiteren können noch weitere Gelenke wie die Hüfte oder die Knie krankheitsbedingt in Mitleidenschaft gezogen werden.
Manche Menschen leiden aufgrund einer Wirbelsäulenverkrümmung und der damit verbundenen Rumpfverkürzung unter Beschwerden in der Brust- oder Bauchregion. So kommt es zum Beispiel mitunter zur Verkleinerung von Brust- und Bauchraum, was sich wiederum negativ auf die Organfunktionen auswirkt. Am häufigsten davon betroffen sind Herz, Lunge, Darm und Niere. Eine hochgradige Skoliose kann bei einer stark ausgeprägten Funktionsbeeinträchtigung der Organe sogar Lebensgefahr wie durch eine Herzinsuffizienz zur Folge haben.
Das Risiko von Komplikationen besteht auch bei operativen Eingriffen zur Behandlung einer Wirbelsäulenverkrümmung. Allerdings gilt die Gefahrenquote eher als gering und beträgt weniger als fünf Prozent. Als mögliche Folgeerscheinungen einer Skoliose-Operation kommen Pseudarthrosen, Metallbrüche samt Korrekturverlust, Verletzungen des Rückenmarks, eine partielle oder komplette Querschnittslähmung sowie Infekte, die das Entfernen des Implantats erfordern, infrage.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Sofort ärztliche Hilfe, unabhängig von der Dauer der Beschwerden, ist nötig bei: Lähmungen oder zunehmender Schwäche in Armen oder Beinen, Taubheit im Bereich von Gesäß und Innenseite der Oberschenkel, Störungen beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang, Rückenschmerzen nach einem Sturz oder Unfall, Schmerzen mit Fieber oder ungewolltem Gewichtsverlust sowie neu aufgetretenen oder zunehmenden nächtlichen Schmerzen, die sich durch Lagewechsel nicht bessern. Bei Lähmung zusammen mit Blasen- oder Darmstörungen zählt jede Stunde – hier gilt der Notruf 112 beziehungsweise der direkte Weg in eine Notaufnahme. Bei akuter Atemnot ist ebenfalls der Notruf 112 zu wählen.
Zeigen sich im Wachstums- und Entwicklungsverlauf des Kindes Auffälligkeiten des Körperbaus, sind diese zu beobachten. Bei einer Verkrümmung der Wirbelsäule ist das Kind über die Richtigkeit von körperlichen Belastungen sowie allgemeinen Bewegungsabläufen zu informieren. Im Alltag sollten regelmäßige Korrekturen durchgeführt werden, damit Langzeitschäden vorgebeugt werden können. Zeigt sich eine sichtbare Verkrümmung der Wirbelsäule, eine ungleiche Höhe von Schultern oder Becken oder ein einseitig hervortretender Rippenbuckel, sollte ein Arzt aufgesucht werden; durch eigene Maßnahmen lässt sich eine Verkrümmung nicht korrigieren.
Kommt es zu Fehlhaltungen des Körpers, Beschwerden der Muskulatur sowie Einschränkungen der körperlichen Belastbarkeit, ist ein Arztbesuch notwendig. Schmerzen im Bereich des Rückens, Unregelmäßigkeiten bei der allgemeinen Fortbewegung, Gangunsicherheiten oder Kopfschmerzen weisen auf eine gesundheitliche Störung hin. Ein Arztbesuch ist notwendig, damit eine Abklärung der Ursache erfolgen kann und im Anschluss gezielte Therapien zur Linderung der Beschwerden durchgeführt werden können. Kommt es zu allgemeinen Funktionsstörungen, Veränderungen des Herzrhythmus sowie einer Fehlstellung der Füße oder Knie, ist ebenfalls ein Arztbesuch notwendig.
Beschwerden der Atmung, Störungen des Verdauungstraktes sowie ein diffuses Schmerzerleben im Organismus deuten auf organische Beeinträchtigungen hin. Ein Arzt ist zu konsultieren, damit eine Abklärung der Ursache erfolgen kann. Können sportliche Aktivitäten nicht mehr beschwerdefrei ausgeführt werden oder hat der Betroffene bei der Bewältigung des Alltags Probleme, benötigt er einen Arzt.
Behandlung & Therapie
Die Therapie haltungsbedingter Wirbelsäulenverkrümmungen erfolgt mit Physio- und Bewegungstherapie. Insbesondere Bauch- und Rumpfmuskulatur müssen trainiert werden, da eine starke Rumpfmuskulatur die Wirbelsäule stabilisiert. Der Patient darf jedoch nicht zu viel trainieren, nur ein langsamer Aufbau der Muskulatur verspricht Verbesserung der Beschwerden.
Schwieriger ist die Therapie der Skoliose. Diese basiert auf einer rechtzeitigen Diagnose, im Idealfall während der Pubertät. Denn nur in dieser Zeit kann das Wachstum mit konservativen und operativen Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Vor der Therapie wird der Schweregrad der Wirbelsäulenverkrümmung definiert und die Therapie nach diesem ausgerichtet. Maßgeblich ist dabei der auf der Röntgenaufnahme gemessene Cobb-Winkel, der angibt, wie stark die Wirbelsäule seitlich abweicht:
Ein Cobb-Winkel unter 20 Grad wird beobachtet, während man mit physiotherapeutischen Maßnahmen eine gesunde Haltung zu fördern versucht. Bei einem Winkel zwischen 20 und 40 Grad wird zusätzlich ein Korsett verordnet. Es muss in der Regel 20 bis 23 Stunden am Tag getragen werden, und zwar so lange, bis das Wachstum abgeschlossen ist – über die Jahre hinweg also nahezu ununterbrochen. Je konsequenter das Korsett getragen wird, desto besser lässt sich ein Fortschreiten der Verkrümmung aufhalten. Bei einem Skoliose-Winkel von über 40 Grad werden Wirbelsegmente operativ versteift, um den Krankheitsverlauf aufzuhalten.
Vorbeugung
Funktionellen Wirbelsäulenverkrümmungen kann man durch gezieltes Training der Rumpfmuskulatur und ausreichende Bewegung vorbeugen. Einer Skoliose selbst lässt sich nicht ursächlich entgegenwirken. Entscheidend ist deshalb die Früherkennung im Wachstumsalter, denn ein Korsett kann den Verlauf nur beeinflussen, solange das Kind noch wächst. Einen ersten Hinweis gibt der Vorbeugetest nach Adams: Beugt sich das Kind mit gestreckten Knien nach vorne, wird bei einer Skoliose auf einer Seite eine Vorwölbung der Rippen (Rippenbuckel) oder der Lendenmuskulatur sichtbar. Auffälligkeiten gehören ärztlich abgeklärt; damit sollte nicht bis zum nächsten Vorsorgetermin gewartet werden. Gelegenheit zur Untersuchung der Wirbelsäule bietet unter anderem die Jugendgesundheitsuntersuchung J1.
Nachsorge
Die große Mehrheit der Wirbelsäulenverkrümmungen wird nicht operiert. Bei diesen konservativ behandelten Verläufen besteht die Nachsorge vor allem aus regelmäßigen Verlaufskontrollen beim Orthopäden, bei denen der Cobb-Winkel gemessen wird, aus der konsequenten Fortführung der Physiotherapie und – wenn ein Korsett getragen wird – aus regelmäßigen Korsettkontrollen, damit es dem Wachstum angepasst bleibt. Die Kontrollen werden im Wachstumsalter engmaschiger angesetzt als danach.
Eine Nachbehandlung ist besonders wichtig, wenn die Wirbelsäulenverkrümmung oder Skoliose operativ behandelt wurde. Im Anschluss an den Eingriff wird der Patient nach ein oder zwei Tagen von der Intensivstation auf die Normalstation des Krankenhauses verlegt. In der Regel darf der Patient das Bett dann allmählich wieder verlassen.
Begonnen wird die Nachbehandlung schon frühzeitig mit täglich stattfindenden krankengymnastischen Übungen. Beim Umfang der Physiotherapie ist allerdings das Ausmaß der Operation zu bedenken. Gegen die Schmerzen, die nach dem chirurgischen Eingriff auftreten, erhält der Patient oftmals Opiate oder Opioide.
Handelt es sich um eine kleine operative Behandlung, wird meist ein schwächer wirkendes Opioid wie Tramadol verabreicht. Sind die Schmerzen deutlicher ausgeprägt, können auch stärkere Analgetika wie Piritramid oder Morphin gegeben werden.
Bis der Patient das Krankenhaus nach der Operation wieder verlassen kann, dauert es im Normalfall 12 bis 14 Tage. Die Heilung schreitet schneller voran, je jünger der Patient ist. Bis sich die Wirbelsäule verknöchert hat, vergehen normalerweise sechs bis neun Monate. Während dieser Zeit darf der Patient in den ersten sechs Monaten keinen Sport treiben. Eine Ausnahme ist die medizinische Trainingstherapie (MTT).
Einen wichtigen Bestandteil der Nachsorge bilden zudem die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Bis zum Absolvieren einer medizinischen Rehabilitation dauert es etwa drei bis sechs Monate. Bei Kindern und Jugendlichen braucht oft gar keine Reha stattzufinden.
Das können Sie selbst tun
Bei einer Wirbelsäulenverkrümmung sind die körperlichen Belastungen den gesundheitlichen Möglichkeiten anzupassen. Überanstrengungen jedweder Art sollten vermieden werden. Das Heben und Tragen schwerer Lasten ist zu unterlassen. Zusätzlich sollten die richtigen Bewegungsabläufe im Alltag trainiert und optimiert werden. So kann die Erfüllung alltäglicher Aufgaben verbessert stattfinden.
Die Einnahme einer gesunden Körperhaltung ist im Verlauf des Tagesgeschehens mehrfach selbständig zu überprüfen, damit keine Zunahme der Beschwerden erfolgt. Gleichzeitig ist es wichtig, durch eine anhaltende Fehlhaltung keine Folgeerkrankungen auszulösen. Einseitige Bewegungen sowie starre Körperhaltungen sind zu vermeiden und ausgleichende Bewegungen sollten regelmäßig durchgeführt werden. Physiotherapeutische Übungen können bei der Verbesserung der Gesundheit insgesamt helfen. Diese sollten auch außerhalb einer Therapie angewendet werden. Sportliche Aktivitäten sind auf die Bedürfnisse des Organismus abzustimmen. Die Muskulatur ist insgesamt vor Verhärtungen zu schützen. Hilfreich sind dafür Massagen, wärmende Kleidung sowie Anregungen der Durchblutung.
Zudem ist die Schlafhygiene zu überprüfen. Die Matratze sollte keine Schäden aufweisen und in ihrem Härtegrad optimiert werden. In einigen Fällen sind die Einstellungen des Lattenrostes zu verbessern, damit ein optimaler Schlaf erfolgen kann.
Quellen
- Hefti, F.: Kinderorthopädie in der Praxis.
ISBN: 9783642449949
- Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
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- Reinhold, M., Eicker, S. O., Schleicher, P. (Hrsg.): Checkliste Wirbelsäule.
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- Börm, W., Meyer, F., Bullmann, V., Knop, C. (Hrsg.): Wirbelsäule interdisziplinär.
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- Wirth, C. J., Mutschler, W., Kohn, D., et al. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783131406439

