Cochlea-Implantat

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Beim Cochlea-Implantat handelt es sich um eine Hör-Prothese für das Innenohr, die Cochlea, die dem Implantat ihren Namen gab. Dieses operativ eingesetzte Hörgerät bietet Patienten mit hochgradigem Hörverlust die Chance, wieder hören zu können, was zuvor weder mit analogen noch mit digitalen Hörgeräten gelungen ist. Voraussetzung dafür ist allerdings ein noch funktionierender Hörnerv.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Cochlea-Implantat?

Cochlea Implantat
Beim Cochlea-Implantat handelt es sich um eine Hör-Prothese für das Innenohr. Dieses operativ eingesetzte Hörgerät bietet Patienten mit hochgradigem Hörverlust die Chance, wieder hören zu können.

Mit einem Cochlea-Implantat, kurz CI, kann Kindern und Erwachsenen geholfen werden, die unter extremer Schwerhörigkeit oder Taubheit leiden. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Hörgerät stimuliert das CI die Hörnervenfasern direkt. Das Cochlea-Implantat besteht aus zwei Teilen: Einem externen, der aus Mikrofon, Sprachprozessor, Spule, Batterie oder Akku besteht.

Und einem internen Teil, dem eigentlichen Implantat, das sich aus Spule, Signalprozessor mit dazugehörigem Stimulator und Elektroden zusammensetzt. Das Implantat wird hinter dem Ohr operativ eingesetzt. Den externen Teil trägt der Patient wie ein Hörgerät hinter dem Ohr. Es gab einige Versuche, beide Teile zu implantieren, die jedoch fehlschlugen.

Das externe Mikrofon empfängt Schallschwingungen und wandelt sie in elektrische Signale um, die an die implantierte Spule weitergeleitet werden. Die innere Spule gibt nun diese Signale weiter an eine Stimulationsschaltung, die die Ströme für die Elektroden in der Cochlea erzeugt. Diese Ströme sind für die Stimulierung des Hörnervs verantwortlich.

Daher ist es so wichtig, dass dieser noch intakt ist, sonst funktioniert das Implantat nicht. Durch die Stimulation werden sogenannte Aktionspotenziale erzeugt, das sind elektrische Erregungen, und an das Gehirn weitergeleitet, wo sie als akustische Signale wie Geräusche, Klänge und Sprache identifiziert werden.

Funktion, Wirkung & Ziele

Wenn über das Hören kein Sprachverständnis mehr möglich ist und mit herkömmlichen Hörgeräten nichts erreicht wird, bietet das Cochlea-Implantat noch eine Chance. Das ist vor allem bei zerstörten Haarzellen der Fall.

Lange Zeit galt als Voraussetzung für das Funktionieren eines CIs, dass die Patienten erst während oder nach dem Erwerb der Sprache ertaubt sind. Nach heutigem Kenntnisstand kommt ein Cochlea-Implantat auch für Kinder infrage, die von Geburt an gehörlos sind; entscheidend ist dann eine möglichst frühe Versorgung, damit sich das Hören und mit ihm die Lautsprache überhaupt entwickeln können. Ebenso werden Kinder versorgt, die schon früh einen Hörverlust erleiden, aber schon sprechen können oder es gerade erlernen. Ob ein CI für Kinder in Betracht kommt, wird anhand der Hörschwelle entschieden.

Dabei handelt es sich um den Schalldruckpegel, bei dem das menschliche Gehör Töne und Geräusche gerade noch wahrnimmt. Als Richtmaß werden bei Kindern 90 Dezibel für den Hörlevel herangezogen. Im Vorfeld einer Implantation werden einige Voruntersuchungen durchgeführt, in denen nach der Ursache der Taubheit geforscht wird. Computertomographie und Magnetresonanztomographie geben Aufschluss über den Hörnerv und die Hörbahn. Um das Sprachverstehen richtig einschätzen zu können, werden bei Erwachsenen unterschiedliche Tests eingesetzt, wie der Freiburger Einsilbertest.

Dabei wird geprüft, wieviele Einsilber die Patienten verstehen. Bei einer Rate von weniger als 40 Prozent wird zu einem Cochlea-Implantat geraten. Die Erfolgsaussichten dieser Methode hängen von mehreren Faktoren ab: der Dauer des Hörverlustes, der sprachlichen Kompetenz des Patienten, dem Zustand des Hörnerven, und letztlich auch der Motivation des Patienten, der völlig neu hören lernen muss. Die Operation erfolgt unter Vollnarkose. Hinter dem Ohr erfolgt in der Haut ein etwa acht Zentimeter langer Schnitt.

Für das Implantat fräst der Operateur in den Schädelknochen eine Vertiefung. In die Cochlea wird ein Loch gebohrt, durch das die Elektroden eingeführt werden. Noch während der Operation, die rund zwei Stunden dauert, wird immer wieder die Funktion des Implantates getestet. Nach etwa fünf Tagen erfolgt die Entlassung des Patienten aus dem Krankenhaus. Rund vier Wochen dauert der Einheilungsprozess. Danach folgen ambulante Anpassungstermine. An fünf aufeinanderfolgenden Tagen wird der Sprachprozessor immer wieder neu justiert.

Danach beginnt eine lange Rehabilitationsphase, die sich bei Erwachsenen etwa über zwei Jahre, bei Kindern über drei Jahre erstreckt. Die Dauer variiert von Patient zu Patient. Erwachsene, die gerade erst ertaubt sind und ihr Implantat schnell bekommen, benötigen in der Regel nur ein Jahr. Dennoch muss während dieser Zeit das Hören völlig neu erlernt werden.

Geräusche und Stimmen wirken über das Implantat völlig anders, so dass das Hörsystem eine entsprechende Gewöhnungsphase benötigt. Ein normales Hören stellt das Implantat nicht wieder her. Verschiedene Anpassungsabschnitte, sowie Hör- und Sprachtherapien ergänzen die Rehabilitationszeit. Die anschließenden jährlichen Kontrolluntersuchungen sind wichtig, um die technische Funktion des Implantates zu prüfen und Hörtests durchzuführen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eine Operation birgt immer Gefahren. Beim Einsetzen des Cochlea-Implantates sind jedoch noch ein paar spezielle Risiken zu berücksichtigen, über die der operierende Arzt die Patienten intensiv aufklären muss. Gesichts- und Geschmacksnerven können bei dem Eingriff verletzt werden, da der Kanal für die Elektroden unmittelbar in der Nähe gefräst wird.

Es kann auch zu einer Verwechslung beim Einführen der Elektroden kommen, die anstatt in die Cochlea in einen der drei Bogengänge geführt werden. Ein intensives Monitoring während des Eingriffs macht diesen Fehler aber sehr unwahrscheinlich. Außerdem besteht die Gefahr einer Meningitis (Hirnhautentzündung), falls Keime über die Eintrittsstelle der Elektroden in die Cochlea gelangen. Vor der Implantation wird deshalb eine Impfung gegen Pneumokokken empfohlen.

Zudem kann der Patient eine Unverträglichkeit der Implantatmaterialien (Silikon) entwickeln. Die Kosten eines CI liegen einschließlich der gesamten Rehabilitationsphase bei rund 40 000 Euro. In der Regel übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. Mit Privatkassen muss gesondert verhandelt werden. Nachfolgekosten für Batterien werden meistens nicht erstattet.

Die beiden Bestandteile im Zusammenspiel

Das Cochlea-Implantat ist kein einzelnes Gerät, sondern ein System aus einem außen getragenen und einem eingepflanzten Teil, die durch die geschlossene Haut hindurch miteinander verbunden sind. Der äußere Teil sitzt wie ein Hörgerät hinter dem Ohr und wird von einer Magnetspule an Ort und Stelle gehalten, die auf der Kopfhaut über dem eingepflanzten Gegenstück haftet. Er nimmt den Schall auf, zerlegt ihn rechnerisch und schickt die aufbereiteten Daten zusammen mit der benötigten Energie durch die Haut nach innen. Eine Kabelverbindung oder eine Öffnung in der Haut gibt es dabei nicht.

Der eingepflanzte Teil liegt in einer Vertiefung im Schädelknochen hinter dem Ohr. Von ihm führt ein dünner, biegsamer Elektrodenträger in die Hörschnecke. In der Hörschnecke ist der Ort, an dem eine Elektrode liegt, entscheidend: Der vordere Bereich der Schnecke ist für hohe Töne zuständig, der hintere für tiefe. Indem die einzelnen Kontakte des Elektrodenträgers an unterschiedlichen Stellen reizen, kann das System Tonhöhen unterscheidbar machen. Die Zahl der Kontakte ist begrenzt und liegt weit unter der Zahl der Sinneszellen eines gesunden Innenohres. Genau darin liegt der Grund, weshalb das Hören mit dem Implantat anders ausfällt als das natürliche Hören.

Weil der äußere Teil abnehmbar ist, kann er zum Schlafen und zum Baden abgelegt werden; ohne ihn hört die Trägerin oder der Träger nichts. Die Technik des äußeren Teils lässt sich zudem erneuern, ohne dass erneut operiert werden muss, während der eingepflanzte Teil auf lange Nutzungsdauer angelegt ist. Für Wasser gibt es Schutzhüllen; ob und wie sie verwendet werden können, hängt vom jeweiligen Gerät ab und wird bei der Anpassung besprochen.

Voruntersuchungen und die Entscheidung

Der Entscheidung für ein Implantat geht eine ausführliche Abklärung voraus, die mehr umfasst als einen einzelnen Hörtest. Zunächst wird bestimmt, wie stark der Hörverlust ist und ob er mit gut angepassten Hörgeräten ausreichend ausgeglichen werden kann. Erst wenn die Hörgeräteversorgung nicht genügt, kommt das Implantat in Betracht; ein zu früher Wechsel wäre ebenso unangebracht wie ein zu später.

Die Bildgebung klärt die anatomischen Voraussetzungen. Computertomographie und Magnetresonanztomographie zeigen, ob die Hörschnecke angelegt und für einen Elektrodenträger zugänglich ist, ob sie nach einer durchgemachten Entzündung verknöchert ist und ob der Hörnerv vorhanden ist. Eine verknöcherte Schnecke erschwert das Einführen des Trägers, ein fehlender Hörnerv schließt den Nutzen aus, weil dann kein Weg zum Gehirn besteht.

Hinzu kommen die Gespräche, die den Erwartungen gelten. Sie sind wichtig, weil das Ergebnis nicht allein an der Technik hängt. Wie gut jemand mit dem Implantat zurechtkommt, hängt unter anderem davon ab, wie lange die Taubheit bestand, ob vorher Lautsprache erworben wurde und wie beharrlich das Hörtraining betrieben wird. Wer damit rechnet, nach der Operation wieder so zu hören wie früher, wird enttäuscht; wer weiß, dass ein monatelanger Lernweg beginnt, geht anders an die Sache heran.

Versorgung von Kindern

Bei Kindern gilt ein eigenes Vorgehen. Ein früh erkannter hochgradiger Hörverlust wird früh versorgt, weil sich die Hörbahn und die Hörzentren im Gehirn nur entwickeln, wenn sie in den ersten Lebensjahren Reize bekommen. Auch Kinder, die von Geburt an gehörlos sind, werden mit einem Implantat versorgt; entscheidend ist bei ihnen nicht ein vorher erworbenes Hörvermögen, sondern die möglichst frühe Versorgung, damit sich Hören und Lautsprache überhaupt aufbauen können.

Die Grundlage dafür ist die Früherkennung. Das Hörvermögen von Neugeborenen wird in Deutschland routinemäßig überprüft, sodass eine hochgradige Schwerhörigkeit nicht erst auffällt, wenn das Sprechenlernen ausbleibt. Ein auffälliges Ergebnis dieser Untersuchung bedeutet nicht sofort eine Diagnose, sondern führt zu weiteren Untersuchungen, die den Befund bestätigen oder entkräften.

Für Kinder ist die Operation nur der Anfang. Was folgt, ist eine über Jahre laufende Begleitung durch Fachleute für Hören und Sprache, an der die Familie erheblichen Anteil hat. Das Kind muss lernen, den ungewohnten Höreindrücken Bedeutung zuzuordnen, und es lernt dies im Alltag, im Spiel und im Gespräch mit den Eltern, nicht allein in Therapiestunden. Die Logopädie und pädagogische Einrichtungen für hörgeschädigte Kinder begleiten diesen Weg.

Sind beide Ohren betroffen, wird häufig eine beidseitige Versorgung angestrebt. Der Grund liegt darin, dass zwei Ohren zusammen mehr leisten als eines: Sie ermöglichen es, die Richtung einer Schallquelle einzuschätzen und in einer lauten Umgebung besser zu verstehen. Ob beide Seiten in einem Eingriff oder nacheinander versorgt werden, entscheidet die behandelnde Klinik.

Die erste Anpassung und das Hörtraining

Nach der Operation bleibt das System zunächst ausgeschaltet, bis die Wunde verheilt ist. Erst danach wird der äußere Teil das erste Mal aufgesetzt und in Betrieb genommen. Dieser Termin wird oft als bewegender Moment beschrieben, entspricht aber selten den Bildern, die davon im Umlauf sind: Was zuerst ankommt, ist meist kein verständliches Sprechen, sondern ein fremdartiger Eindruck, den viele als piepsend, blechern oder roboterhaft schildern.

Bei der Anpassung wird für jeden einzelnen Elektrodenkontakt eingestellt, ab welcher Reizstärke etwas wahrgenommen wird und welche Stärke als angenehm laut gilt. Aus diesen Werten entsteht das persönliche Einstellungsprogramm. Weil sich das Hörempfinden in den ersten Wochen ändert, muss dieses Programm mehrfach nachgestellt werden, anfangs in dichter Folge, später in größeren Abständen.

Parallel beginnt das Hörtraining. Sein Zweck ist es, dem Gehirn beizubringen, die neuen Muster zu deuten. Geübt wird zunächst mit einfachen Aufgaben und in ruhiger Umgebung, später mit Sprache, mit wechselnden Sprechern und mit Hintergrundgeräuschen. Telefonieren und das Verstehen in einer Gruppe gehören zu den schwierigeren Aufgaben und gelingen erst spät, bei manchen gar nicht. Musik bleibt für viele ein Bereich, in dem das Implantat an seine Grenzen kommt, weil feine Tonhöhenunterschiede über die begrenzte Zahl der Kontakte schwer abzubilden sind.

Die Ergebnisse fallen sehr unterschiedlich aus. Ein Teil der Erwachsenen kommt nach der Eingewöhnung im Gespräch gut zurecht, andere gewinnen vor allem an Umgebungswahrnehmung und an Unterstützung für das Ablesen vom Mund. Eine Zusage, welches Ergebnis im Einzelfall erreicht wird, lässt sich vor der Operation nicht geben.

Leben mit dem Implantat

Im Alltag stellt das Implantat einige Anforderungen. Der äußere Teil braucht Energie, die Batterien oder Akkus liefern; leere Batterien bedeuten Stille, weshalb Ersatz mitgeführt wird. Sport ist möglich, wobei bei Sportarten mit Stoßgefahr für den Kopf ein Schutz sinnvoll ist und der äußere Teil beim Schwimmen abgenommen oder besonders geschützt wird. Für Kinder gibt es Halterungen, damit der Prozessor beim Toben nicht verloren geht.

Ein eigenes Thema sind Magnetfelder und starke Felder in der Medizintechnik. Weil im eingepflanzten Teil ein Magnet sitzt, ist eine Magnetresonanztomographie nur unter bestimmten Bedingungen möglich; welche das sind, hängt vom eingesetzten Modell ab. Trägerinnen und Träger erhalten einen Implantatausweis, den sie bei Untersuchungen und auf Reisen vorzeigen. Vor jeder geplanten Untersuchung mit starken Magnetfeldern ist auf das Implantat hinzuweisen.

Zur langfristigen Betreuung gehören regelmäßige Kontrollen in der versorgenden Einrichtung. Dabei werden die Technik überprüft, das Einstellungsprogramm angepasst und das Hörvermögen gemessen. Ändert sich das Hörergebnis plötzlich, ist das ein Anlass zur Vorstellung, denn die Ursache kann technischer Natur sein und sich beheben lassen.

Grenzen und Abgrenzung zu anderen Verfahren

Ein Cochlea-Implantat ersetzt die ausgefallenen Sinneszellen der Hörschnecke. Es hilft daher nur, wenn der Schaden dort liegt und der Hörnerv seine Aufgabe noch erfüllen kann. Bei einer Schwerhörigkeit, die von einer gestörten Schallübertragung im äußeren Ohr oder im Mittelohr herrührt, greifen andere Lösungen: Eine Otosklerose etwa wird an den Gehörknöchelchen behandelt, und für bestimmte Formen kommen Hörsysteme infrage, die den Schall über den Knochen leiten. Fehlt der Hörnerv oder ist er zerstört, hilft ein Cochlea-Implantat nicht; für solche Fälle gibt es Implantate, die an einer höheren Station der Hörbahn ansetzen und in wenigen spezialisierten Zentren eingesetzt werden.

Auch gegenüber dem herkömmlichen Hörgerät ist die Abgrenzung eindeutig: Ein Hörgerät verstärkt den Schall und setzt voraus, dass noch verwertbares Restgehör vorhanden ist. Das Implantat verstärkt nicht, sondern umgeht das geschädigte Innenohr und reizt den Hörnerv unmittelbar. Wo ein Hörgerät noch genügt, ist es die zurückhaltendere Wahl, weil dafür keine Operation nötig ist.

Innerhalb der Gemeinschaft gehörloser Menschen wird die Versorgung mit Implantaten, besonders bei Kindern, seit Langem auch kritisch diskutiert. Ein Teil dieser Diskussion betrifft die Frage, wie das Aufwachsen mit Gebärdensprache und die Versorgung mit einem Implantat zueinander stehen. Diese Debatte ist keine rein medizinische, und Familien, die vor der Entscheidung stehen, begegnen ihr in der Regel im Beratungsprozess.

Quellen

  • Lenarz, T., Boenninghaus, H.-G.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
    ISBN: 9783642211300
  • Mrowinski, D., Scholz, G., Steffens, T.: Audiometrie.
    ISBN: 9783132452459
  • Eichel, H. W.: HNO-Heilkunde, Phoniatrie und Pädaudiologie.
    ISBN: 9783437061226
  • Aust, G., Engele, J., Kirsch, J., et al.: Anatomie.
    ISBN: 9783132452572
  • Vogel, P., Aroyo, I.: Kursbuch Klinische Neurophysiologie.
    ISBN: 9783132456792

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