Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy, fortan CBASP, ist eine psychotherapeutische Behandlungsmethode für chronische Depression. Der auf verschiedenen psychologischen Verfahrensweisen basierende Ansatz geht auf den amerikanischen Psychologen James P. McCullough zurück. Die Entwicklung von CBASP begann in den 1980er Jahren. Sie ist seit etwa 2005 in einem ausgereiften Zustand.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy?

CBASP ist eine Sammlung an psychologischen Erklärungsmodellen und daraus resultierenden Interaktionsformen zwischen Therapeuten und Patienten. Ziel von CBASP ist die Besserung einer chronischen Depression.

Je nach Situation und Ermessen der beteiligten Personen ist CBASP die alleinige Therapiemethode oder es kommen zusätzlich Psychopharmaka, nämlich Antidepressiva, zum Einsatz. In Untersuchungen erzielte CBASP allein einen ähnlichen Behandlungserfolg wie eine alleinige medikamentöse Behandlung; die Kombination aus beidem schnitt besser ab als jedes der beiden Verfahren für sich. Der gemeinsame Einsatz bringt allerdings auch die Nebenwirkungen der Medikamente mit sich, die man mit einer rein psychotherapeutischen Behandlung gerade vermeiden möchte. Aufgrund der spezifischen Erklärungsmodelle und der daraus resultierenden Psychotherapie eignet sich CBASP nicht für jeden Typ von Depression. In Deutschland ist CBASP kein eigenständiges Richtlinienverfahren, sondern wird im Rahmen der anerkannten Psychotherapieverfahren angewandt.

Die Methode ist speziell für chronische Depressionen gedacht, die häufig schon früh im Leben beginnen. Das Erklärungsmodell von CBASP geht davon aus, dass solche chronischen Depressionen durch ein Trauma oder lang anhaltende Missbrauchssituationen verursacht worden sind. Dadurch ist die Fähigkeit beim Patienten, auf natürliche Weise mit anderen Menschen zu kommunizieren, gestört worden. An der Aufarbeitung und Wiederherstellung dieser natürlichen Kommunikations- und Empathiefähigkeiten setzt CBASP an.

Funktion, Wirkung & Ziele

CBASP basiert auf der Annahme, dass chronischen Depressionen ein Ursachenkomplex zugrunde liegt, der als mangelnde Selbstsicherheit der Patienten in der Kommunikation und im Zusammenleben mit Mitmenschen charakterisiert ist.

Viele Patienten mit chronischer Depression meiden den Kontakt zu Mitmenschen. Selbst Pflegepersonen, die sich sehr um die Patienten kümmern, erfahren Ablehnung oder sogar offen feindliche Reaktionen durch die chronisch Depressiven. Nach dem Konzept von CBASP sind chronische Depressionen also nicht nur reine Gemütsfragen, sondern schwere entwicklungspsychologische Verhaltensstörungen, die ihre Ursache in einer mangelnden Empathie- und Kommunikationsfähigkeit der Patienten haben.

Nach Jean Piaget entwickeln sich Kinder schon vor der Pubertät über ein egozentrisches Selbstverständnis hinaus und lernen, sich in Mitmenschen hineinzuversetzen und diese durch Empathie gewonnenen Erkenntnisse über die Vielfalt zwischenmenschlicher Reaktionen für den Aufbau ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen zu nutzen. Nach dem Erklärungsmodell von CBASP kann ein Entwicklungsdefekt in dieser Phase zu einer chronischen Depression beitragen, die das menschliche Miteinander bis weit in das Erwachsenenleben hinein beeinflusst. Die Funktion von CBASP liegt darin, das Verständnis der zwischenmenschlichen Reaktionen durch die Patienten zu analysieren, kritisch zu beleuchten und dann durch ein erweitertes Verständnis zu ersetzen.

Ziel ist es also, die seit der Kindheit verankerten negativen Grundannahmen mit realistischeren und lebensbejahenderen Annahmen über zwischenmenschliche Reaktionen zu ergänzen und zu erweitern. Im Zuge dieser Erweiterung des Zugangs zur zwischenmenschlichen Kommunikation im jeweiligen Umfeld der Patienten erhalten die Patienten idealerweise auch introspektiven Zugang zu dem Trauma, das bei ihnen selbst diese Störung des kindlichen Entwicklungsprozesses nach Jean Piaget verursachte.

Dieses Trauma, das der Grund der jahrelangen Depression gewesen ist, mag ein kurzer traumatischer Vorgang gewesen sein, es kann aber auch ein länger anhaltender Zustand von Missbrauch oder Vernachlässigung gewesen sein. Patienten und Therapeuten analysieren in Situationsanalysen den Umgang mit anderen Personen und denken dabei auch an mögliche alternative Umgangsformen; sie arbeiten Listen prägender Bezugspersonen aus und überlegen sich, wie diese Beziehungen gewesen sind; sie praktizieren interpersonelle Diskriminationsübungen, durch welche die Patienten lernen, problematische Interpretationen des Verhaltens Anderer durch günstigere Interpretationen zu ersetzen. So entwickeln sich Selbstsicherheit und Selbstvertrauen der Patienten.

Bei CBASP kommen interpersonelle, psychodynamische und verhaltenstherapeutische Methoden zum Einsatz. Therapeuten, die CBASP praktizieren, wissen, dass die Verhaltensstörungen der Patienten im Umgang mit Mitmenschen sich natürlich auch bei den Interaktionen mit den Therapeuten selbst manifestieren. Deshalb rechnen die Therapeuten damit, während der Behandlung auf Feindseligkeiten und auch übertriebene Unterwürfigkeiten der Patienten zu stoßen. Sie sind trainiert, darauf angemessen zu reagieren. CBASP ist eine hoch spezialisierte Form von Psychotherapie, die auch mit den verletzenden Erinnerungen der Patienten umgeht.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

CBASP hat ein Erklärungsmodell für chronische Depressionen. Es ist wissenschaftlich aber nicht belegt, dass alle chronischen Depressionen genau diesen Ursachenkomplex haben. Psychotherapeutische Behandlungsmethoden sind eine Alternative zu Psychopharmaka, die Nebenwirkungen haben können.

Tatsächlich sind jedoch die Nebenwirkungen von psychotherapeutischen Behandlungsformen bis jetzt nur unzureichend bekannt. Eine Psychotherapie kostet Zeit und Geld. Menschen mit chronischer Depression sind jedoch oft unselbstständig und hängen von anderen Bezugspersonen ab. Da die Therapie selbst stark auf die Suche nach alternativen Umgangsformen mit Bezugspersonen abzielt, können die Patienten selbst diese ganze Lebenssituation radikal infrage stellen und ändern.

Das führt manchmal zu neuen Lebenskrisen. Ist die Depression wirklich Folge einer entwicklungspsychologischen Störung in der Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen, oder hat die Depression vielleicht ganz andere Ursachen? CBASP basiert auf der Annahme eines Traumas in der Kindheit. Die klassische Form von Trauma-Psychotherapie befasst sich mit Menschen, die nachweislich im Krieg oder bei einem Unfall ein Trauma erlitten haben. Bei einer chronischen Depression ist die Lage jedoch schwieriger, weil gar nicht bekannt ist, ob es überhaupt ein Trauma, Vernachlässigung oder Missbrauch gab. Das Trauma bleibt dann in vielen Fällen nur eine vage, schwer beweisbare Hypothese.

Chronische Depression als Zielgruppe

Der Begriff der chronischen Depression fasst mehrere Verlaufsformen zusammen, die eines gemeinsam haben: Die depressiven Beschwerden bestehen nicht als abgegrenzte Episode mit einem erkennbaren Anfang und Ende, sondern über lange Zeit ohne dauerhafte Erholung. Dazu zählt die anhaltende depressive Verstimmung geringerer Ausprägung, die früher als Dysthymie bezeichnet wurde, ebenso die depressive Episode, die über lange Zeit nicht abklingt, und die Kombination aus beidem, bei der sich auf eine dauerhafte Grundverstimmung zusätzlich schwerere Episoden aufsetzen. In den neueren Diagnosesystemen sind diese Formen unter dem Begriff der persistierenden depressiven Störung zusammengeführt worden.

Diese Unterscheidung ist für CBASP nicht nebensächlich, sondern der Ausgangspunkt des ganzen Ansatzes. McCullough begründete die Entwicklung eines eigenen Verfahrens damit, dass Menschen mit einem chronischen Verlauf sich in wesentlichen Punkten von Menschen mit abgegrenzten Episoden unterscheiden: Der Beginn liegt oft in der Kindheit oder Jugend, ein Zustand ohne Beschwerden ist vielen aus eigener Erfahrung gar nicht bekannt, und das depressive Erleben ist eng mit der Art verwoben, wie die Betroffenen mit anderen Menschen umgehen. Wer nie erlebt hat, dass eigenes Verhalten bei anderen etwas bewirkt, entwickelt nach diesem Konzept auch keinen Antrieb, es zu verändern.

Bausteine der Behandlung

CBASP arbeitet mit einigen wenigen, immer wiederkehrenden Übungsformen, die den Kern des Verfahrens ausmachen.

Die Situationsanalyse ist das am häufigsten eingesetzte Werkzeug. Die Patientin oder der Patient schildert eine konkrete, zeitlich eng begrenzte Begegnung mit einem anderen Menschen: was gesagt und getan wurde, wie die Situation gedeutet wurde, wie sie ausging und welches Ergebnis eigentlich gewünscht gewesen wäre. In einem zweiten Schritt wird gemeinsam geprüft, welche der Deutungen und Verhaltensweisen zum gewünschten Ergebnis beigetragen hätten und welche nicht. Der Sinn dieser Übung liegt nach dem Konzept darin, den Zusammenhang zwischen dem eigenen Verhalten und dessen Folgen wieder erfahrbar zu machen.

Die Liste prägender Bezugspersonen wird meist zu Beginn erstellt. Die Patienten benennen Menschen, die ihr Leben stark beeinflusst haben, und beschreiben, was der Umgang mit diesen Personen sie über sich selbst und über Beziehungen gelehrt hat. Daraus formuliert der Therapeut eine Erwartung, die die Patienten vermutlich auch auf die Behandlung übertragen — etwa die Erwartung, bei Offenheit abgewertet zu werden.

Die interpersonelle Diskriminationsübung setzt genau dort an. Tritt in der Behandlung eine Situation auf, die einer früheren belastenden Erfahrung ähnelt, wird ausdrücklich verglichen: Wie hätte die frühere Bezugsperson reagiert, wie hat der Therapeut tatsächlich reagiert, und was folgt aus dem Unterschied? Ziel ist, dass die Betroffenen lernen, die Gegenwart von der Vergangenheit zu unterscheiden, statt alte Erwartungen unbesehen auf neue Menschen zu übertragen.

Der disziplinierte persönliche Einbezug beschreibt schließlich die besondere Haltung des Therapeuten. Anders als in Verfahren, die eine betont zurückhaltende Rolle vorsehen, gibt der Therapeut in CBASP gezielt zu erkennen, was das Verhalten des Gegenübers bei ihm auslöst. Dieser Einbezug ist ausdrücklich nicht spontan, sondern an Regeln gebunden und dient dem Zweck, den Patienten eine unmittelbare Rückmeldung über die Wirkung ihres Verhaltens zu geben.

Ablauf und Rahmen

CBASP wird überwiegend als Einzelbehandlung durchgeführt, in Deutschland ambulant in einer psychotherapeutischen Praxis oder im Rahmen einer stationären beziehungsweise teilstationären Behandlung an einer psychiatrischen oder psychosomatischen Klinik. In Kliniken existieren daneben Gruppenangebote, in denen die Situationsanalyse gemeinsam geübt wird; die Rückmeldung mehrerer Teilnehmer soll dort das Erkennen der eigenen Wirkung auf andere unterstützen.

Am Anfang steht ein diagnostisches Vorgespräch, in dem der Verlauf der Erkrankung genau erhoben wird, weil der chronische Charakter die Voraussetzung für die Wahl dieses Verfahrens ist. Die Behandlung ist auf einen längeren Zeitraum angelegt und wird typischerweise in regelmäßigen, anfangs engeren Sitzungen durchgeführt; die Sitzungsfrequenz und die Gesamtdauer richten sich nach dem Einzelfall und den Vorgaben des jeweiligen Versorgungssystems. Zwischen den Sitzungen bearbeiten die Patienten häufig eigene Situationsanalysen schriftlich, die dann gemeinsam besprochen werden.

Durchgeführt wird CBASP von ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten, die zusätzlich eine besondere Fortbildung in diesem Verfahren absolviert haben. In Deutschland ist CBASP kein eigenständiges Richtlinienverfahren; die Kosten werden deshalb nicht für CBASP als solches übernommen, sondern für die Behandlung innerhalb eines anerkannten Verfahrens, in das die Methode eingebettet wird. Praktisch bedeutet das, dass die Suche nach entsprechend fortgebildeten Behandlern je nach Region aufwendig sein kann. Ist zusätzlich eine medikamentöse Behandlung vorgesehen, wird sie in aller Regel von einer Ärztin oder einem Arzt, häufig aus der Psychiatrie, begleitet.

Grenzen und Gegenanzeigen

CBASP ist für einen eng umgrenzten Anwendungsbereich entwickelt worden. Für abgegrenzte, erstmalig auftretende depressive Episoden ist es nicht gedacht; hier kommen die etablierten Verfahren wie die kognitive Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierte Behandlungen in Betracht. Auch bei einer bipolaren Störung, bei einer akuten psychotischen Erkrankung oder bei einer im Vordergrund stehenden Suchterkrankung ist das Verfahren nicht das Mittel der Wahl, weil sein Erklärungsmodell auf diese Krankheitsbilder nicht zugeschnitten ist.

Besteht Suizidalität oder ist die Erkrankung so schwer ausgeprägt, dass eine regelmäßige Mitarbeit nicht möglich ist, hat die Sicherung der Behandlung Vorrang; eine an Übungen orientierte Psychotherapie setzt eine gewisse Belastbarkeit voraus. Auch ausgeprägte kognitive Einschränkungen, etwa bei einer Demenz, sprechen gegen das Verfahren, da Situationsanalysen ein erhebliches Maß an Erinnerungs- und Abstraktionsvermögen verlangen.

Ein eigener Punkt ist die Belastung durch die Behandlung selbst. Die Arbeit an prägenden Bezugspersonen berührt Erfahrungen, die viele Betroffene lange gemieden haben, und der ausdrückliche persönliche Einbezug des Therapeuten ist für manche Menschen zunächst schwer auszuhalten. Solche Reaktionen gelten im Konzept als erwartbarer Teil des Vorgehens und werden ausdrücklich besprochen.

Einordnung und Abgrenzung

CBASP wird häufig als integratives Verfahren bezeichnet, weil es Bestandteile aus mehreren Traditionen verbindet. Von der Verhaltenstherapie übernimmt es die Arbeit an konkreten Situationen und die Betonung von Verhalten und dessen Folgen. Von den interpersonellen Ansätzen stammt der Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen als Ort, an dem sich die Erkrankung zeigt und verändert. Aus der psychodynamischen Tradition kommt die Aufmerksamkeit für Erfahrungen mit frühen Bezugspersonen und für ihre Wiederholung in der Behandlungsbeziehung — allerdings wird diese Wiederholung in CBASP nicht gedeutet, sondern durch den ausdrücklichen Vergleich bearbeitet.

Vom klassischen kognitiven Vorgehen unterscheidet sich CBASP dadurch, dass nicht in erster Linie einzelne Gedanken auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden, sondern die Verbindung zwischen eigenem Handeln und dessen Wirkung im Mittelpunkt steht. Von der Psychoanalyse und den tiefenpsychologisch fundierten Verfahren trennt es die stark strukturierte, an festen Übungsformen orientierte Vorgehensweise. Und von der klassischen Gesprächstherapie unterscheidet es die aktive, bewusst rückmeldende Rolle des Therapeuten.

Zum wissenschaftlichen Status ist anzumerken, dass CBASP im Vergleich zu den lange etablierten Verfahren jünger ist und die Zahl der vorliegenden Untersuchungen entsprechend geringer ausfällt. Die Befundlage wird in Fachkreisen unterschiedlich bewertet; einzelne Untersuchungen fielen zugunsten des Verfahrens aus, andere fanden keinen Unterschied zu Vergleichsbehandlungen. Als gesichert gilt vor allem, dass chronische Verläufe insgesamt schwerer zu behandeln sind als abgegrenzte Episoden. Der Anspruch, das für diese Gruppe passende Verfahren zu sein, ist ein Anspruch des Konzepts und kein abschließend belegter Sachverhalt.

Entstehung und Verbreitung

James P. McCullough arbeitete als klinischer Psychologe an der Virginia Commonwealth University in den Vereinigten Staaten und beschäftigte sich über Jahrzehnte mit Patienten, deren depressive Beschwerden trotz Behandlung nicht abklangen. Aus dieser Arbeit entstand ab den 1980er Jahren schrittweise ein eigenes Vorgehen, das er zunächst in Einzelfalldarstellungen und später in Handbüchern beschrieb. Größere Aufmerksamkeit erhielt das Verfahren, als es in den Vereinigten Staaten in eine umfangreiche Vergleichsuntersuchung zur Behandlung chronischer Depressionen einbezogen wurde.

Im deutschsprachigen Raum wurde CBASP ab den 2000er Jahren bekannt; die Handbücher wurden übersetzt, an mehreren Kliniken entstanden Behandlungsschwerpunkte, und es bildeten sich Fachgesellschaften und Ausbildungsangebote, die die Fortbildung von Therapeuten regeln. Seither wird das Verfahren in Leitlinien zur Behandlung der Depression als Möglichkeit für chronische Verläufe genannt.

Quellen

  • Brakemeier, E.-L., Guhn, A., Normann, C.: Praxisbuch CBASP.
    ISBN: 9783621284615
  • Klein, J. P., Backenstraß, M., Schramm, E. (Hrsg.): Therapie-Tools CBASP.
    ISBN: 9783621291712
  • Klein, J. P., Belz-Merk, M.: Psychotherapie chronischer Depression.
    ISBN: 9783801730109
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen.
    ISBN: 9783801732172
  • Hoyer, J., Knappe, S. (Hrsg.): Klinische Psychologie & Psychotherapie.
    ISBN: 9783662618134

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