Hypnotische Regression
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Mit einer hypnotischen Regression wird der Patient oder die Patientin in ein vergangenes Lebensalter oder ein vermeintlich früheres Leben zurückgeführt. Bei dieser Form der Hypnose soll ein Mensch seine Gefühle aus dieser zurückliegenden Zeit nochmals wahrnehmen und neu durchleben. Dieser Vorgang wird auch Altersregression genannt.
Was ist die Hypnotische Regression?
Der Hypnotherapeut lässt den Wahrheitsgehalt der Erinnerungen seines Patienten zunächst im Raum stehen. Er wird die entstandenen Bilder und geäußerten Gefühle auf einzelne Brennpunkte ausrichten beziehungsweise seinen Klienten dabei zur Seite stehen.
In der Verantwortung des Therapeuten liegt es, suggestive Fragen auf jeden Fall strikt zu vermeiden und die Aussagen des Patienten vorsichtig hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes zu überprüfen. Vorschnelle Urteile sind hier völlig fehl am Platz. Sie können den Therapieerfolg unter Umständen sehr erschweren und den Hypnotisierten stark verunsichern. Ein Therapeut kann im Stande sein, mit Hilfe der hypnotischen Regression Erinnerungen des Probanden zu erwecken, die niemals stattgefunden haben. Dies geschieht in der Regel mit den Mitteln der Suggestion. Hier können die Grenzen zwischen Illusion und Realität sehr leicht verschwimmen und für den Hypnotisanden nicht mehr wahrnehmbar werden.
Von Nutzen ist eine zeitweilige Rückführung der Gedanken in frühere Lebensphasen, wenn sie dazu beiträgt, psychischen Stress besser zu bewältigen. Die Regression kann in diesen Fällen vorführen, wie sich frühere und tradierte Verhaltensmuster positiv auf aktuelle Verunsicherungen auswirken. Der Betroffene erkennt eine vertraute Erlebnisbasis wieder, die ihm zu einem früheren Zeitpunkt seelisch geholfen hat und von der er jetzt hofft, sie tut das erneut.
Dieser Anpassungsmechanismus kann auch außerhalb der Hypnose funktionieren im alltäglichen Geschehen, ohne dass er bewusst erkannt wird. Dann dient er dazu, aus unübersichtlichen Situationen wieder herauszufinden und neue psychische oder auch physische Kraft zu schöpfen. Oft wird dieser Automatismus bei gesundheitlichen Problemen oder in schwierigen Lebenslagen in Gang gesetzt.
Funktion, Wirkung & Ziele
Im hypnotischen Verfahren der Regression wird der Proband in einen Zustand der mittleren bis tiefen Trance gebracht. Er besitzt dann kein völliges Bewusstsein und kann seine Umwelt nur bedingt klar wahrnehmen, befindet sich aber nicht in ohnmächtiger Verfassung. Der Hypnotiseur kann in diesem Fall Kindheitserinnerungen analysieren, die außerhalb des aktuellen Bewusstseinszustandes der Versuchsperson liegen. Das gelingt deshalb, weil sie der Proband zum Beispiel aus Gründen von Traumata unbewusst abwehrt. Werden sie jedoch bewusst gemacht, können sie für eine spätere Aufarbeitung nützlich sein.
Der Therapeut muss jedoch anerkennen, dass diese Erinnerungen im Trancezustand sehr verschiedene Wahrheitsgrade aufweisen können. Der Hypnotisierte vermag so nicht wirklich erlebte Ereignisse seiner Kindheit nachträglich halbbewusst zu inszenieren. Nach einem ähnlichen Muster kann er tatsächliche Kindheitserlebnisse aktualisieren, allerdings aus einer altersbedingt spezifischen Sichtweise. Es kann in diesen Trancezuständen außerdem sogar zu einem überhöhten Erinnerungsvermögen kommen, das der Wirklichkeit nicht tatsächlich entsprechen muss.
Mit einer erfolgreichen und verantwortungsvollen hypnotischen Regression gewinnt der Proband Sicherheit für sich selbst und Vertrauen zu seinem Therapeuten. Im besten Fall können die gewonnenen Gedanken, Gefühle, inneren Bilder und erinnerten Geschichten in einen schlüssigen Zusammenhang mit der eigenen Lebensgeschichte gestellt werden. Auf diese Weise werden unter Umständen sogar verdrängte Erlebnisse oder Eindrücke aus frühester Kindheit oder umbruchartigen Lebensabschnitten überhaupt wieder bewusst. So können sie analysiert und schließlich aufgearbeitet werden, um die eigene Persönlichkeit in noch größerer Vielfalt zu erleben.
Eine Verdrängung kann viele verschiedene Gründe haben. Ursache kann eine seelische oder körperliche Überforderung, erlittene Gewalt, empfundene Vernachlässigung oder persönliche Isolation sein. In der regressiven Hypnose können diese Erlebnisse emotional nacherlebt oder aus der Position des Betrachters eigenen Handelns und Fühlens aufgenommen werden. Das Befragen des Unterbewusstseins durch den Hypnotiseur gibt dabei Aufschluss darüber, ob die persönlichen Nöte und Sorgen aus eigener Vergangenheit wirklich erkannt und aufgelöst werden können.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Ihm sind dabei die Suggestion von Sicherheit und Geborgenheit sowie oft auch eine beruhigende, gleichförmige Musik wichtige Hilfsmittel. Sie werden mehrfach auf monotone Weise wiederholt. Anschließend wird das Unbewusste im Probanden direkt ansprechbar. Die Suggestionen können einen eher befehlsartigen oder aber einen mehr anti-autoritären Charakter haben. Der Trancezustand des Hypnotisierten stellt sich ein, indem seine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Punkt oder Sachverhalt gelenkt wird. Oftmals geschieht das mit der Augenfixation, dem „Anstarren“ eines Objekts.
Die Augenmuskeln ermüden auf diese Weise schnell und verstärken damit die Trance-Neigung. Durch den Einsatz von farbigen Komplementärkarten kann die Augenfixation noch weiter herausgefordert werden. Weiterhin sind akustische Hilfsmittel im Einsatz. Zum Beispiel zählt der Hypnotiseur von einhundert rückwärts, wobei der Proband bei geraden Zahlen die Augen schließt und sie bei ungeraden öffnet. Sämtliche Methoden benötigen jedoch stets das Einverständnis des Probanden, denn er begibt sich besonders bei der regressiven Hypnose in eine passive, untergeordnete Rolle. Ein tragfähiges Vertrauensverhältnis zum Hypnotiseur ist dafür Voraussetzung; die Entscheidung über den Fortgang der Sitzung bleibt jedoch beim Probanden.
Aus der Verfälschbarkeit von Erinnerungen ergeben sich Folgen, die über die Sitzung hinausreichen. Eine im Trancezustand entstandene Schilderung wird von den Betroffenen häufig als besonders lebendig und damit als besonders glaubwürdig erlebt, gerade weil sie sich unwillkürlich einstellt. Werden daraus Vorwürfe gegen Angehörige abgeleitet, können Familienbeziehungen dauerhaft zerbrechen, ohne dass sich der zugrunde liegende Sachverhalt jemals klären lässt. Ebenso belastend ist der umgekehrte Fall, in dem ein Mensch das Vertrauen in das eigene Gedächtnis verliert und nicht mehr zu unterscheiden vermag, welche seiner Erinnerungen tatsächliche Erlebnisse abbilden.
Diese Unsicherheit hat auch rechtliche Folgen. Die deutsche Strafprozessordnung zählt Hypnose ausdrücklich zu den verbotenen Vernehmungsmethoden; unter Hypnose gewonnene Angaben taugen daher nicht als Beweismittel. Wer die hypnotische Regression mit der Erwartung aufsucht, auf diesem Weg einen zurückliegenden Vorfall beweisen zu können, wird enttäuscht werden.
Ein zweites Risiko liegt in der seelischen Belastung durch das Wiedererleben selbst. Werden schmerzhafte Erinnerungen aufgerufen, können heftige Gefühlsreaktionen auftreten, die über das Ende der Sitzung hinaus anhalten. Möglich sind anschließende Unruhe, Schlafstörungen, aufdringliche Erinnerungsbilder oder ein Gefühl der inneren Leere. Ein verantwortungsvolles Vorgehen setzt deshalb voraus, dass genügend Zeit für die Rückführung in den Wachzustand und für ein Nachgespräch eingeplant ist und dass die behandelnde Person auch zwischen den Terminen erreichbar bleibt. Sitzungen, die unmittelbar nach dem Aufwachen des Klienten enden, sind ein Warnzeichen.
Nicht für jeden Menschen ist das Verfahren geeignet. Als Gegenanzeigen gelten insbesondere Psychosen und akute Verwirrtheitszustände, da die Trance die Unterscheidung zwischen innerem Erleben und äußerer Wirklichkeit zusätzlich erschwert. Zurückhaltung ist ferner geboten bei schweren Depressionen mit Selbsttötungsgedanken, bei ausgeprägten Störungen, die mit einem Auseinanderfallen des Erlebens einhergehen, sowie bei Menschen in einer akuten seelischen Krise, für die zunächst Stabilisierung und nicht Rückschau angezeigt ist. Auch eine Epilepsie sollte vorher bekannt sein. In all diesen Fällen ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung vor Beginn erforderlich.
Ein weiteres Risiko liegt im Gefälle zwischen den Beteiligten. Der Proband gibt für die Dauer der Sitzung einen Teil seiner Steuerung ab und ist auf die Zurückhaltung der behandelnden Person angewiesen. Daraus kann eine ausgeprägte Abhängigkeit erwachsen, insbesondere wenn Sitzungen über lange Zeiträume fortgeführt werden, ohne dass sich die Beschwerden bessern. Schließlich besteht, wie bei jedem Verfahren ohne gesicherten Wirksamkeitsnachweis, die Gefahr, dass über einer langwierigen Rückschau eine wirksame Behandlung einer behandelbaren Erkrankung unterbleibt oder sich verzögert.
Ablauf einer Sitzung
Am Anfang steht ein ausführliches Vorgespräch im Wachzustand. Darin wird geklärt, welches Anliegen der Klient verfolgt, welche Vorerkrankungen und Vorbehandlungen bestehen und was in der Sitzung geschehen soll. Zugleich werden Erwartungen besprochen, die häufig von Darstellungen in Film und Fernsehen geprägt sind. Zu einem sorgfältigen Vorgespräch gehört auch die Aufklärung darüber, dass unter Hypnose entstehende Bilder nicht ohne Weiteres als Tatsachenbericht zu verstehen sind.
Die eigentliche Sitzung beginnt mit der Einleitung der Trance. Der Klient sitzt oder liegt bequem, die Aufmerksamkeit wird schrittweise nach innen gelenkt und der Wachheitsgrad abgesenkt. Ist ein ausreichend tiefer Zustand erreicht, folgt die Regression im engeren Sinn: Der Therapeut lädt dazu ein, in eine frühere Lebenszeit zurückzugehen, und arbeitet dabei mit möglichst offenen Fragen. Die Zurückhaltung bei der Fragestellung ist an dieser Stelle kein Stilmittel, sondern die zentrale Sicherheitsvorkehrung des Verfahrens, weil jede Andeutung im Trancezustand als Vorgabe wirken kann.
Erweist sich die Belastung als zu stark, stehen Techniken zur Verfügung, die Abstand schaffen: Der Klient kann angeleitet werden, die Szene wie von außen zu betrachten, etwa aus der Beobachterrolle heraus, statt sie unmittelbar zu durchleben. Den Abschluss bildet die schrittweise Rücknahme in den Wachzustand, gefolgt von einer Ruhephase und einem Nachgespräch, in dem das Erlebte geordnet und eingeordnet wird. Häufig schließt sich eine Aufarbeitung in gewöhnlichen Gesprächssitzungen an, denn die Trance selbst leistet nach dem Konzept lediglich den Zugang, nicht die Verarbeitung.
Altersregression und Rückführung in vermeintlich frühere Leben
Unter dem Begriff der hypnotischen Regression werden zwei sehr unterschiedliche Anwendungen zusammengefasst, die auseinandergehalten werden sollten. Die Altersregression bleibt innerhalb der eigenen Lebensspanne. Sie zielt auf Kindheit und Jugend des Behandelten und beruft sich darauf, dass die entsprechenden Erlebnisse grundsätzlich stattgefunden haben können, auch wenn ihre Wiedergabe im Einzelnen unzuverlässig ist.
Davon zu trennen ist die sogenannte Rückführung in vermeintlich frühere Leben. Sie setzt eine Wiedergeburt voraus und damit eine Annahme, die weltanschaulicher Natur ist und außerhalb dessen liegt, was die Wissenschaft prüfen kann. Angeboten wird sie überwiegend im esoterischen Umfeld, nicht im medizinischen. Für die dabei geschilderten Lebensgeschichten gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis; als naheliegende Erklärung gelten aufgenommene Bilder aus Büchern, Filmen und Erzählungen, die im Trancezustand zu einer stimmigen Geschichte verwoben werden.
Die Unterscheidung hat praktische Bedeutung: Ein Angebot, das ohne vorherige Klärung der Beschwerden unmittelbar eine Rückführung in ein früheres Leben in Aussicht stellt, ist kein Heilverfahren, auch wenn es mit gesundheitlichem Nutzen beworben wird.
Wissenschaftliche Einordnung
Die hypnotische Regression ist von der Hypnose als solcher zu unterscheiden, die in der Medizin für abgegrenzte Anwendungen genutzt wird. Für die Regression im Besonderen gilt, dass ihr Nutzen nicht gesichert ist, während ihr eigentümliches Risiko gut beschrieben ist.
Ausgangspunkt ist die Beschaffenheit des menschlichen Gedächtnisses. Erinnerung ist kein Abruf einer unveränderlichen Aufzeichnung, sondern ein Vorgang, bei dem der Inhalt bei jedem Erinnern neu zusammengesetzt wird. Dabei fließen spätere Kenntnisse, Erwartungen und die Umstände des Erinnerns mit ein. Ein Zustand erhöhter Beeinflussbarkeit, wie ihn die Trance herstellt, verstärkt diese Anfälligkeit, statt sie zu verringern. Aus diesem Grund gilt die verbreitete Vorstellung, unter Hypnose lasse sich das Gedächtnis gleichsam zuverlässiger auslesen, als widerlegt.
Über die Frage, ob unter Therapie zurückgewonnene Erinnerungen an schwere Kindheitsereignisse zutreffen, wurde vor allem im englischsprachigen Raum eine langjährige und erbitterte Auseinandersetzung geführt. Anlass waren Verfahren, in denen Beschuldigungen ausschließlich auf Erinnerungen beruhten, die in einer Behandlung entstanden waren, und die sich später als nicht haltbar erwiesen. Fachverbände reagierten darauf mit ausdrücklicher Zurückhaltung gegenüber Techniken, die auf das Hervorbringen bislang unbekannter Erinnerungen abzielen. Diese Zurückhaltung prägt bis heute den Umgang mit dem Verfahren in der Psychotherapie.
Unbestritten bleibt daneben, dass eine Sitzung als hilfreich erlebt werden kann. Als Erklärungen dafür kommen die tiefe Entspannung, die ungeteilte Zuwendung über eine längere Zeit und die Möglichkeit in Betracht, belastende Themen in einem geschützten Rahmen anzusprechen. Ob das Erlebte tatsächlich stattgefunden hat, spielt für diese Wirkung nach Auffassung mancher Behandler keine Rolle; genau darin sehen Kritiker jedoch das Problem, weil damit die Frage nach der Wahrheit der Schilderung aus dem Blick gerät.
Wer wendet das Verfahren an, und was kostet es?
Hypnotische Regressionen werden von Ärzten, von Psychologischen Psychotherapeuten und von Heilpraktikern angeboten, letztere zum Teil mit einer auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkten Erlaubnis. Daneben gibt es einen umfangreichen Markt außerhalb des Gesundheitswesens, denn die Bezeichnungen "Hypnotiseur", "Hypnosetherapeut" und "Rückführungsleiter" sind in Deutschland nicht geschützt und setzen keine geregelte Ausbildung voraus.
Für Interessierte folgt daraus eine einfache Prüfregel: Zu fragen ist zuerst nach der Berufszulassung, die zur Behandlung von Krankheiten berechtigt, und erst danach nach der Hypnoseausbildung. Seriöse Anbieter klären von sich aus über die Grenzen des Verfahrens auf, versprechen keine Aufdeckung verborgener Ereignisse und lehnen die Behandlung ab, wenn eine Gegenanzeige vorliegt.
Die Kosten trägt in aller Regel der Behandelte selbst. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt ambulante Psychotherapie nur in den anerkannten Richtlinienverfahren; die hypnotische Regression gehört nicht dazu. Werden hypnotische Elemente innerhalb einer bewilligten Psychotherapie eingesetzt, sind sie Teil dieser Behandlung. Bei privaten Versicherungen und in der Beihilfe entscheidet der jeweilige Tarif, weshalb eine schriftliche Klärung vor Behandlungsbeginn ratsam ist.
Abgrenzung zu anderen Verfahren
Für die Behandlung von Folgen belastender Erlebnisse stehen Verfahren zur Verfügung, deren Vorgehen anders angelegt ist. Traumafokussierte Formen der Verhaltenstherapie arbeiten mit den Erinnerungen, an die sich der Betroffene ohnehin erinnert, und zielen darauf, deren belastende Wirkung zu verringern, statt neue Erinnerungen hervorzubringen. Die EMDR-Behandlung verfolgt ein ähnliches Ziel mit eigenen Mitteln. Tiefenpsychologisch und analytisch ausgerichtete Verfahren beziehen die Lebensgeschichte ebenfalls ein, tun dies jedoch im Gespräch bei vollem Bewusstsein.
Innerhalb der Hypnose selbst ist die Regression nur eine von mehreren Anwendungen. Andere Vorgehensweisen richten den Blick nach vorn und arbeiten mit Vorstellungen künftiger Bewältigung oder mit Suggestionen zur Schmerzlinderung, ohne die Vergangenheit aufzurufen. Wer Entspannung und innere Ruhe sucht, findet diese ebenso in Verfahren wie dem autogenen Training, der progressiven Muskelentspannung oder achtsamkeitsbasierten Übungen, die ohne Trance und ohne fremde Anleitung im Erleben auskommen.
Quellen
- Revenstorf, D., Peter, B., Rasch, B. (Hrsg.): Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin.
ISBN: 9783662649671
- Senf, W., Broda, M., Voos, D., Neher, M. (Hrsg.): Praxis der Psychotherapie.
ISBN: 9783132420793
- Heuft, G., Conrad, R.: Lehrbuch Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.
ISBN: 9783608402179
- Ermann, M.: Psychotherapie und Psychosomatik.
ISBN: 9783170368002
- Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
ISBN: 9783132432673
