Insulinpumpe

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine Insulinpumpe ist ein kleines Gerät, welches den Körper über eine Kanüle stetig mit Insulin versorgt.

Der Diabetespatient kann bei einigen Modellen jederzeit seine Glukosewerte kontrollieren, während die Pumpe einen Teil der Aufgaben einer gesunden Bauchspeicheldrüse übernimmt. Jedoch ist der Umgang mit einer Insulinpumpe für Anfänger nicht leicht und bedarf einer ausführlichen Schulung. Ältere Pumpen wurden nicht automatisch gestoppt; hier entsteht eine Gefahr, wenn ein Patient eine Unterzuckerung nicht bemerkt und bewusstlos wird. Pumpen, die mit einer kontinuierlichen Glukosemessung gekoppelt sind, können die Insulinabgabe bei drohender Unterzuckerung dagegen selbsttätig unterbrechen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Insulinpumpe?

Insulinpumpe
Eine Insulinpumpe ist ein kleines Gerät, welches den Körper über eine Kanüle stetig mit Insulin versorgt.

Eine Insulinpumpe versorgt Menschen mit Diabetes mit Insulin. Das Gerät entspricht in etwa der Größe eines Mobiltelefons und kann mithilfe eines Clips am Gürtel, am BH oder an anderen Kleidungsstücken befestigt werden.

Vor allem für Typ-1-Diabetiker ist dieses Gerät besonders geeignet. Jedoch können auch Typ-2-Diabetiker die Insulinpumpe bekommen, wenn andere Therapieverfahren gescheitert sind. Durch das abgegebene Insulin wird der Basalbedarf des Körpers den ganzen Tag über gedeckt. Durch Knopfdruck kann der Patient seinem Körper dann noch zusätzlich benötigtes Insulin zufügen. Der Katheter, der das Insulin in das Unterhautfettgewebe pumpt, muss in der Regel etwa alle zwei Tage ausgetauscht werden.

Die Anpassung einer Insulinpumpe an den jeweiligen Patienten findet stationär oder ambulant in einem Krankenhaus oder einer diabetologischen Fachpraxis statt. Dort wird die Bedienung, der Gebrauch sowie der Umgang mit etwaigen Störungen ausführlich geschult. Vorausgesetzt werden in der Regel Erfahrung mit der intensivierten konventionellen Insulintherapie (ICT) sowie die Bereitschaft, den Blutzucker regelmäßig zu kontrollieren und die Pumpe eigenverantwortlich zu bedienen. Einen festen Grenzwert des HbA1c, ab dem eine Pumpe infrage kommt, gibt es dagegen nicht: Ausschlaggebend ist, ob die individuellen Therapieziele unter der ICT nicht erreicht werden, etwa wegen ausgeprägter Blutzuckerschwankungen, wiederholter schwerer Unterzuckerungen oder eines stark erhöhten Insulinbedarfs in den frühen Morgenstunden.

Funktion, Wirkung & Ziele

Alle Insulinpumpen werden mit schnell wirkendem Normal- oder Analoginsulin betrieben. Ein schmaler Kunststoffkatheter befördert Insulin in Abständen von wenigen Minuten in das Unterhautfettgewebe. Der Arzt bestimmt nach einer eingehenden Untersuchung die Menge des Insulins, die benötigt wird.

Die Pumpe kann so programmiert werden, dass zu jeder Stunde eine andere Menge Insulin abgegeben wird. Zusätzlich kann die Abgabe durch Knopfdruck an den individuellen Bedarf angepasst werden. Dadurch ist es möglich, die Insulingabe ganz unauffällig auch in der Öffentlichkeit durchzuführen. Bei Pumpen ohne angeschlossene Glukosemessung muss der Patient seinen Blutzuckerspiegel genau wie bei der herkömmlichen ICT-Insulintherapie regelmäßig mehrmals am Tag messen und aktiv korrigieren.

Die in Deutschland erhältlichen Pumpenmodelle unterscheiden sich in Bedienung und Ausstattung. Sie besitzen eine Alarmfunktion, welche anzeigt, wenn zu wenig Insulin in der Ampulle ist, sowie einen umfassenden Datenspeicher. Zusätzlich gibt es je nach Modell unterschiedliche Zusatzfunktionen. Es können verschiedene Programme eingestellt werden, die auf unterschiedliche Tagesabläufe abgestimmt sind.

Die Insulinpumpe ist vor allem für Typ-1-Diabetiker geeignet, da diese Patienten rund um die Uhr mit Insulin versorgt werden müssen. Von den Kleinkindern mit Diabetes trug vor einigen Jahren etwa ein Drittel eine Insulinpumpe, von allen Menschen mit Typ-1-Diabetes taten das rund 10 Prozent. Die Zahl der auf diese Weise behandelten Patienten ist seither stetig gestiegen; bei Kindern und Jugendlichen ist die Pumpentherapie inzwischen die häufigere Form der Insulinbehandlung.

Die Vorteile der Insulinpumpe im Gegensatz zu der herkömmlichen ICT-Insulintherapie liegen vor allem darin, dass die Pumpe stetig kleine Mengen an schnell wirksamen Insulin abgibt und somit das Insulinspritzen mit einem Pen entfällt. Damit ermöglicht eine Therapie mit der Insulinpumpe mehr Flexibilität und dadurch mehr Lebensqualität. Vor allem Schichtarbeiter, Sportler oder Menschen mit einem unregelmäßigen Tagesablauf profitieren von der Insulinpumpentherapie.

Dadurch, dass die Pumpen nur etwa die Größe eines Mobiltelefons haben und sehr leicht sind – schlauchlose Patch-Pumpen, die direkt auf der Haut kleben, wiegen noch einmal deutlich weniger –, lassen sie sich leicht unter der Kleidung verstecken. Die Pumpe kann am Gürtel, am BH oder an extra angefertigten Innentaschen an verschiedenen Kleidungsstücken angebracht werden. Zur Zeit gibt es konventionelle Insulinpumpen sowie die Insulin-Patch-Pumpe. Bei der konventionellen Pumpe wird diese am Körper getragen. Ein Schlauch und eine Kanüle verbinden die Pumpe mit dem Körper.

Die Insulin-Patch-Pumpe kommt ohne einen Schlauch aus und liefert somit mehr Bewegungsfreiheit. Sie besteht aus einem "Pod", welcher auf die Haut geklebt wird und einem "Personal Diabetes Manager", über den das Pod gesteuert werden kann. Lange galt eine künstliche Bauchspeicheldrüse, die den Glukosegehalt im Körper selbstständig misst und dementsprechend Insulin abgibt, als das Ziel der Forschung. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es solche Systeme aus Pumpe, Glukosesensor und Steuerungsprogramm bereits; sie nehmen dem Patienten einen Teil der Entscheidungen ab, ersetzen die eigene Kontrolle aber nicht vollständig.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eine Insulinpumpe kann nicht die Funktion einer gesunden Bauchspeicheldrüse ersetzen und ist zudem nicht für jeden Diabetes-Typ geeignet. Bei Pumpen ohne angeschlossene Glukosemessung wird der Blutzuckerspiegel nicht automatisch ermittelt; der Patient ist dann darauf angewiesen, seine Werte mindestens vier Mal pro Tag zu kontrollieren. Zudem muss der Diabetiker/die Diabetikerin eingehend mit der Bedienung und mit den Funktionen der Insulinpumpe vertraut sein.

Wenn das Gerät zwischenzeitlich aufgrund von Verstopfung oder Fehlfunktionen nicht korrekt funktioniert, muss der Insulinpumpenträger auf die herkömmliche ICT-Insulintherapie umsteigen können. Da die Insulinpumpe stetig kleine Mengen Insulin an den Körper abgibt, kann es gefährlich werden, wenn der Patient wegen Unterzuckerung ohnmächtig wird, denn das weiter zugeführte Insulin verstärkt die Unterzuckerung. Bei Pumpen, die mit einer kontinuierlichen Glukosemessung gekoppelt sind, kann die Insulinabgabe in dieser Lage selbsttätig unterbrochen werden.

Einige Patienten sind überdies unzufrieden damit, dass man ihnen aufgrund dieser Pumpe ihre Krankheit ansieht. Da die herkömmliche Pumpe rund um die Uhr mit einem Schlauch am Körper befestigt ist, haben sie das Gefühl, weniger attraktiv zu sein. Zudem muss sich der Träger der Insulinpumpe zusätzlich mit der komplizierten Handhabung auseinandersetzen und motiviert sein, den Umgang mit dieser Technik zu erlernen, da er von dieser Technik stark abhängig ist.

Voraussetzungen und Schulung

Eine Insulinpumpe wird nicht einfach ausgehändigt, sondern setzt eine strukturierte Schulung voraus. Vermittelt werden das Legen und Wechseln des Katheters, das Füllen und Einsetzen der Insulinampulle, das Programmieren der über den Tag verteilten Grundabgabe und das Abrufen zusätzlicher Mengen zu den Mahlzeiten. Hinzu kommen der Umgang mit den Alarmen des Geräts und das Verhalten bei Störungen.

Ein zweiter Schwerpunkt der Schulung ist das Verhalten in besonderen Lagen: bei körperlicher Anstrengung, bei fieberhaften Infekten, bei Erbrechen und auf Reisen. Wer eine Pumpe trägt, muss außerdem jederzeit auf die Spritzenbehandlung zurückwechseln können, falls das Gerät ausfällt. Dazu gehört, ein Ersatzsystem aus Pen, Insulin und Messgerät bereitzuhalten und den Notfallplan zu kennen.

Bei Kindern richtet sich die Schulung an die Eltern und an alle, die das Kind regelmäßig betreuen. Kindertagesstätte und Schule werden eingebunden, damit im Alltag jemand die Alarme deuten und im Zweifel handeln kann. Mit zunehmendem Alter übernehmen die Kinder Schritt für Schritt selbst Verantwortung; der Übergang wird ärztlich begleitet.

Der Alltag mit der Pumpe

Der Katheter wird regelmäßig gewechselt, und dabei wird jedes Mal eine andere Einstichstelle gewählt. Übliche Bereiche sind die Bauchdecke, das Gesäß und der Oberschenkel. Der planmäßige Wechsel ist nicht nur eine Hygienefrage: Wird dieselbe Stelle immer wieder genutzt, kann sich das Fettgewebe darunter verändern, und das Insulin wird von dort unregelmäßig aufgenommen. Die Einstichstellen werden auf Rötung, Verhärtung und Schmerzen kontrolliert; Zeichen einer Hautinfektion erfordern einen sofortigen Wechsel und gegebenenfalls ärztlichen Rat.

Beim Duschen, Baden oder Schwimmen lassen sich Schlauchpumpen für begrenzte Zeit abkoppeln, während Patch-Pumpen am Körper bleiben; wie weit das jeweilige Gerät gegen Wasser geschützt ist, gibt der Hersteller an. Vor sportlicher Belastung kann die Grundabgabe vorübergehend abgesenkt oder die Pumpe abgelegt werden – wie das im Einzelfall gehandhabt wird, gehört zu den Inhalten der Schulung. Auch starke Hitze ist zu beachten, weil Insulin durch Wärme an Wirkung verliert; direkte Sonne, Sauna und das Handschuhfach im Auto sind für die Vorräte ungeeignet.

Auf Reisen empfiehlt es sich, Ersatzkatheter, Ampullen, Batterien und die Ausrüstung für die Spritzenbehandlung im Handgepäck mitzuführen und eine ärztliche Bescheinigung über die Notwendigkeit des Geräts bereitzuhalten. Bei Flugreisen über mehrere Zeitzonen wird die Programmierung der Pumpe angepasst; das wird vorher mit der behandelnden Praxis besprochen. Für Sicherheitskontrollen an Flughäfen gelten die Angaben des Herstellers dazu, welchen Kontrollverfahren das Gerät ausgesetzt werden darf.

Abgrenzung zu anderen Formen der Insulintherapie

Bei der intensivierten konventionellen Therapie mit dem Pen decken Injektionen eines lang wirkenden Insulins den Grundbedarf, während zu den Mahlzeiten kurz wirkendes Insulin gespritzt wird. Die Pumpe arbeitet anders: Sie verwendet ausschließlich kurz wirkendes Insulin und bildet den Grundbedarf durch die fortlaufende Abgabe kleiner Mengen nach.

Daraus folgt ein wichtiger Unterschied in der Sicherheit. Weil kein Depot eines lang wirkenden Insulins im Körper vorhanden ist, steigt der Blutzuckerspiegel schneller an, wenn die Zufuhr unbemerkt unterbrochen wird – etwa durch einen abgeknickten Schlauch, eine verstopfte Kanüle oder einen gelösten Katheter. Bleibt das unbemerkt, kann sich innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit eine diabetische Ketoazidose entwickeln. Ungewöhnlich hohe Werte, Übelkeit und Bauchschmerzen sind deshalb bei Pumpenträgern ein Anlass, das gesamte System zu überprüfen und im Zweifel auf die Spritze auszuweichen.

Auch innerhalb der Pumpentherapie gibt es Abstufungen. Bei Pumpen ohne angeschlossene Glukosemessung liefert das Gerät nur Insulin; sämtliche Entscheidungen beruhen auf den Werten, die der Patient selbst misst. Ist eine kontinuierliche Glukosemessung angeschlossen, stehen fortlaufend Messwerte und Trendangaben zur Verfügung, das System kann warnen und die Abgabe bei drohender Unterzuckerung unterbrechen. Systeme, die darüber hinaus die Grundabgabe anhand der Sensorwerte selbsttätig nachsteuern, nehmen dem Träger weitere Entscheidungen ab – die Mahlzeiten müssen aber weiterhin berücksichtigt werden, und die Verantwortung für die Kontrolle bleibt beim Anwender.

Kostenübernahme

Die Insulinpumpe gilt in Deutschland als Hilfsmittel. Sie wird von einer Ärztin oder einem Arzt verordnet, in der Regel aus einer diabetologischen Einrichtung, und muss vor der Versorgung von der Krankenkasse genehmigt werden. Dem Antrag wird eine Begründung beigefügt, aus der hervorgeht, warum die bisherige Behandlung nicht ausreicht und welches Ziel mit der Pumpe verfolgt wird.

Wird dem Antrag stattgegeben, überlässt die Krankenkasse das Gerät üblicherweise leihweise; es bleibt in ihrem Eigentum und wird bei Beendigung der Therapie oder bei einem Wechsel zurückgegeben. Das laufend benötigte Verbrauchsmaterial – Katheter, Ampullen, Pflaster und je nach System die Sensoren – wird gesondert verordnet. Bei einer Ablehnung ist ein Widerspruch möglich; er wird häufig durch eine ergänzende ärztliche Stellungnahme unterstützt. Angaben zu Zuzahlungen und zum Umfang der Versorgung erteilt die jeweilige Krankenkasse.

Wann eine Pumpe nicht geeignet ist

Die Insulinpumpe ist kein Gerät, das die Behandlung übernimmt, sondern eines, das sie fordert. Wo die Bereitschaft oder die Fähigkeit fehlt, sich mit der Technik auseinanderzusetzen, Werte zu kontrollieren und auf Alarme zu reagieren, kann sie mehr schaden als nützen. Unbehandelte schwere psychische Erkrankungen und Essstörungen, bei denen Insulin bewusst weggelassen wird, sprechen gegen die Versorgung, ebenso ein Umfeld, das die notwendige Unterstützung bei Kindern oder pflegebedürftigen Menschen nicht leisten kann.

Ebenfalls gegen eine Pumpe können ausgeprägte Hauterkrankungen in den für den Katheter geeigneten Bereichen sprechen oder eine Unverträglichkeit gegenüber den verwendeten Klebematerialien. Ob die Pumpentherapie fortgeführt wird, wird in der Betreuung regelmäßig überprüft; erreicht sie ihr Ziel nicht, ist der Wechsel zurück zur Spritzenbehandlung kein Rückschritt, sondern eine sachgerechte Anpassung.

Kontrolle und Betreuung

Die Pumpentherapie wird dauerhaft ärztlich begleitet. Bei den Vorstellungen in der diabetologischen Praxis wird der Datenspeicher des Geräts ausgelesen; aus den aufgezeichneten Abgaben und Messwerten lässt sich beurteilen, ob die Grundabgabe zu den Tageszeiten passt und wo Anpassungen nötig sind. Bei Systemen mit angeschlossener Glukosemessung stehen dafür zusätzlich die Sensordaten zur Verfügung.

Unabhängig von der Pumpe bleiben die üblichen Kontrollen bei Typ-1-Diabetes bestehen. Dazu gehören die Untersuchung der Augen, der Nieren, der Füße und der Nerven, um Folgeerkrankungen früh zu erkennen. Der technische Zustand des Geräts wird ebenfalls überwacht; Pumpen haben eine begrenzte Nutzungsdauer, nach deren Ablauf ein Nachfolgemodell beantragt wird.

Geschichte & Entwicklung

Die ersten tragbaren Insulinpumpen kamen in den 1970er Jahren auf. Sie waren im Vergleich zu heutigen Geräten groß und schwer, verlangten viel technisches Verständnis und wurden zunächst nur in wenigen Zentren eingesetzt. Ihr Grundgedanke ist jedoch derselbe geblieben: die fortlaufende Abgabe kleiner Mengen kurz wirkenden Insulins statt weniger großer Einzeldosen.

In den folgenden Jahrzehnten wurden die Geräte kleiner, leiser und in der Bedienung einfacher; Alarmfunktionen, Datenspeicher und programmierbare Tagesprofile kamen hinzu. Mit den schlauchlosen Patch-Pumpen entstand eine Bauform, bei der das Gerät unmittelbar auf der Haut sitzt und über eine getrennte Steuereinheit bedient wird.

Der zweite Entwicklungsstrang betrifft die Messung. Sensoren, die den Glukosegehalt im Unterhautgewebe fortlaufend erfassen, ermöglichten es, Pumpe und Messung zu koppeln. Daraus entstanden zunächst Systeme, die vor einer drohenden Unterzuckerung warnen und die Abgabe unterbrechen können, und darauf aufbauend Systeme, die die Grundabgabe anhand der Messwerte selbsttätig nachsteuern. Eine vollständige technische Nachbildung der Bauchspeicheldrüse, die ohne jedes Zutun des Trägers auskommt, ist damit noch nicht erreicht.

Quellen

  • Häring, H.-U., Gallwitz, B., Müller-Wieland, D. (Hrsg.): Diabetologie in Klinik und Praxis.
    ISBN: 9783132428928
  • van de Loo, I., Harbeck, B.: Facharztwissen Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783662716830
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M.: Checkliste Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132454132
  • Weber, M. M., Parhofer, K. G. (Hrsg.): Therapie-Handbuch - Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel.
    ISBN: 9783437238574
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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