Korrekturosteotomie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Korrekturosteotomie werden Knochen gebrochen und neu fixiert. Das operative Verfahren dient vor allem der Korrektur von Fehlstellungen. Risiken und Komplikationen bestehen mit den allgemeinen Operationsrisiken und können außerdem mit Druckschmerzen durch die Fixierungen der Osteotomie assoziiert sein.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Korrekturosteotomie?

Korrekturosteotomie
Bei der Korrekturosteotomie werden Knochen gebrochen und neu fixiert. Das operative Verfahren dient vor allem der Korrektur von Fehlstellungen.

Korrekturosteotomien sind therapeutische Operationen, bei denen in einem orthopädisch-chirurgischen Eingriff Knochen durchtrennt werden und so eine normale Knochen- oder Gelenkanatomie erreicht wird. Solcherlei Osteotomien können an allen Knochen durchgeführt werden, aber finden vor allem an langen Röhrenknochen Einsatz.

Der durchbrochene Anteil ist an diesen Knochen in der Regel die Metaphyse, die anders als der Schaft des Knochens zu schneller Durchbauung in der Lage ist. Die erste Osteotomie fand vor der Einführung von Anästhetika statt und wurde 1826 durchgeführt. Der Chirurg war damals der Amerikaner J. R. Barton. In den darauffolgenden Jahren fand das Verfahren allerdings kaum Einsatz. Erst mit der Einführung der Anästhesie und der Asepsis erlebte die Osteotomie einen Aufschwung. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts prägten vor allem B. Langenbeck und T. Billroth die Korrekturosteotomie. Zur selben Zeit wurden Meißel in der Osteotomie eingeführt.

Von der Osteotomie abzugrenzen sind die Corticotomie und die Kompaktotomie. Bei diesen Verfahren wird die Knochenrinde durchtrennt, wobei die medullären Gefäße und das Periost des Knochens geschont werden. Korrekturosteotomien werden mittlerweile vor allem angewandt, um fehlverheilte Frakturen neu zu arrangieren oder die Anteile eines bestimmten Gelenks zu entlasten.

Funktion, Wirkung & Ziele

Bei der Korrekturosteotomie kommen vor allem oszillierende Sägen, Gigli-Sägen, scharfe Meißel oder Osteotome zum Einsatz. Bei hüftgelenknahen Osteotomien markieren K-Drähte vorab die Position der Korrektur und lassen eine Korrekturwinkelbestimmung zu. Der angelegte Spalt wird bei einer Osteotomie mittels Distraktor aufgespreizt.

In der Regel schließt eine Osteotomie mit einer Osteosynthese ab, die die Knochen in korrigierter Position wieder miteinander verbindet und die knöcherne Heilung sichert. Als Osteosynthese finden meist Plattenosteosynthesen statt. An manchen Gelenken werden Winkelplatten eingesetzt. Kinder werden häufiger mit K-Drähten versorgt. In manchen Bereichen kommen auch versenkbare Schrauben oder Blount-Klammern osteosynthetisch zum Einsatz. Falls sich im Rahmen der Operation Spalten bilden, werden die Lücken mit Knochenspan oder künstlichem Knochenersatzmaterial gefüllt. Osteotomien sind aufgrund der Schnittführung teilweise so stabil, dass keine abschließende Osteosynthese erfolgen muss.

Knochen lassen sich in den operativen Verfahren in alle Richtungen des Spalts verschieben und korrigieren. Zu den Korrekturebenen zählt die Länge. Längenveränderungen finden zum Beispiel im Rahmen von Verkürzungs- oder Verlängerungsosteotomien statt. Auch Drehungen sind durch innen- und außendrehende Osteotomien möglich. Dasselbe gilt für Verschiebung im Rahmen von translationalen Osteotomien. Kippungen in die Frontalebene finden bei valgisierenden und varisierenden Osteotomien statt. Kippungen in die Sagittalebene machen dagegen flektierende und extendierende Osteotomien aus. Die Osteotomie kann auch in mehrere Richtungen gleichzeitig korrigierend wirken, was beispielsweise bei Hüftdysplasien oder chronischer Hüftkopflösung erforderlich ist.

Vier Basistypen der Osteotomie werden unterschieden. Stufen- und Bogenosteotomien sind äußerst selten. Häufiger finden aufklappende und zuklappende Osteotomien Einsatz, die jeweils in querer oder schräger Form umgesetzt werden können. Korrekturosteotomien zur Therapie posttraumatischer Fehlstellungen umfassen nach van Heerwaarden und Marti also sechs Gruppen. Die erste Gruppe ist die Closing-wedge-Osteotomie mit querem Spalt, bei der eine Verkürzung halb so breit wie die Basis des zu entfernenden Knochenkeils herbeigeführt wird. Bei dieser Form sind Rotationskorrekturen einfach umzusetzen.

Vor allem subkapital am Mittelfußknochen dienen die Verfahren der Korrektur eines Hallux valgus. Die zweite Gruppe der Closing-wedge-Osteotomie mit schrägem Spalt lässt mit der Verschiebung von Knochenfragmenten entlang der Osteotomie eine Korrektur in zwei Ebenen und eine zusätzliche Verkürzung oder Verlängerung zu. Die dritte Gruppe der Opening-wedge-Osteotomien mit querem Spalt ermöglicht eine Korrektur in drei Ebenen und findet meist als intertrochantäre Osteotomien zur Korrektur von Hüftfehlstellungen Einsatz. Auch die Opening-wedge-Osteotomie mit schrägem Spalt lässt in drei Ebenen eine Korrektur zu.

Davon zu unterscheiden ist die Stufen- oder Distraktions-Osteotomie, die oft zur drei Ebenen umfassenden Korrektur von Oberschenkelknochen stattfindet. Die bogenförmige Osteotomie ermöglicht Korrekturen von Abwinkelungen mit intrinsisch hoher Stabilität und findet Einsatz bei Ellenbogenfehlstellung nach bestimmten Oberarmfrakturen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Als operatives Verfahren ist die Korrekturosteotomie mit den allgemeinen Operationsrisiken assoziiert. Blutungen, Nachblutungen, Infektionen der Operationswunde und Schädigungen der angrenzenden Gewebestrukturen zählen zu diesen Risiken. Außerdem sind Osteotomien in der Regel mit einem gewissen Zeitraum der Immobilität verbunden.

Aufgrund der Immobilität können vor allem in den Beinvenen Thromben entstehen, die mit dem Risiko einer Lungenembolie einhergehen. Auch die Anästhesie birgt Risiken. Übelkeit und Erbrechen nach einer Narkose zählen zu den häufigsten Beschwerden der ersten Stunden nach dem Eingriff; wie ausgeprägt sie auftreten, hängt unter anderem von den verwendeten Mitteln und von der persönlichen Veranlagung ab, etwa von einer Neigung zur Reisekrankheit. Darüber hinaus können sich durch das Anästhetikum Störungen des Herz-Kreislaufsystems einstellen, die in seltenen Fällen einen Herzstillstand hervorrufen. Durch die künstliche Beatmung während des Eingriffs leiden manche Patienten später an Heiserkeit oder Schluckbeschwerden. Spezifische Risiken einer Korrekturosteotomie bestehen bei der Anwendung im Bereich der Hüfte zum Beispiel in unterschiedlichen Beinlängen.

In seltenen Fällen brechen die Fixierungen zur Knochenstabilisierung und machen so eine zweite Operation erforderlich. Sobald sich Materialverschleiß einstellt, müssen die Fixierungen erneuert werden. Einige Patienten klagen aufgrund der Fixierungen außerdem über Druckschmerzen. Im Extremfall können sich allergische Reaktionen aufgrund der verwendeten Materialien einstellen. In solchen Fällen ist ein Austausch der Materialien innerhalb einer weiteren Operation erforderlich.

Typische Anwendungsgebiete

Am häufigsten wird die Korrekturosteotomie in Gelenknähe eingesetzt, um eine ungünstige Beinachse zu verändern. Ist der Gelenkverschleiß bei einer Kniegelenksarthrose auf die Innenseite beschränkt und besteht zugleich eine O-Bein-Stellung, trägt der geschädigte Anteil des Gelenks dauerhaft mehr Last als der gesunde. Eine Umstellung nahe dem Schienbeinkopf verlagert die Traglinie in Richtung der weniger geschädigten Seite. Umgekehrt wird bei einer X-Bein-Stellung mit Verschleiß der Außenseite meist oberhalb des Kniegelenks am Oberschenkelknochen korrigiert. Diese Eingriffe kommen vor allem für jüngere, körperlich aktive Menschen mit auf einen Gelenkanteil begrenztem Schaden in Betracht, weil sie das eigene Gelenk erhalten und einen späteren Gelenkersatz nicht ausschließen.

An der Hüfte dienen Osteotomien am Becken dazu, die knöcherne Überdachung des Hüftkopfes zu verbessern, wenn diese von Geburt an unzureichend ausgebildet ist. Osteotomien im Bereich zwischen den Rollhügeln des Oberschenkelknochens verändern demgegenüber die Stellung des Schenkelhalses. Am Fuß werden Osteotomien der Mittelfußknochen genutzt, um eine Fehlstellung der Großzehe zu korrigieren, wie sie beim Hallux valgus vorliegt.

Ein weiteres Feld sind Brüche, die in Fehlstellung verheilt sind. Bleibt nach einem Speichenbruch am Handgelenk eine Abknickung zurück, kann die Beweglichkeit eingeschränkt und die Kraft vermindert sein; die Korrektur stellt die ursprüngliche Form wieder her. Ebenso lassen sich Achsabweichungen und Verdrehungen nach Brüchen langer Röhrenknochen sowie eine ausgeprägte Beinlängendifferenz auf diesem Weg angehen. Bei Kindern und Jugendlichen wird vor einer Osteotomie geprüft, ob sich die Fehlstellung durch eine gezielte Beeinflussung des Wachstums an der Wachstumsfuge korrigieren lässt — ein deutlich kleinerer Eingriff, der allerdings noch offene Wachstumsfugen voraussetzt.

Planung & Vorbereitung

Die Korrekturosteotomie ist in besonderem Maß ein Eingriff, dessen Ergebnis von der Planung abhängt: Der Winkel, um den korrigiert wird, muss vor dem ersten Schnitt feststehen. Grundlage an der unteren Extremität ist eine Röntgenaufnahme beider Beine in ganzer Länge im Stehen, da sich die Belastungsachse nur unter dem Körpergewicht richtig darstellt. Aus ihr werden die Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel sowie die Lage der Traglinie bestimmt und daraus das Ausmaß der Korrektur berechnet.

Verdrehungen um die Längsachse lassen sich auf einer solchen Aufnahme nicht messen; dafür wird eine Computertomographie eingesetzt, die die Stellung von Hüft-, Knie- und Sprunggelenk zueinander erfasst. Eine Magnetresonanztomographie gibt Auskunft über Knorpel, Menisken und Bänder und damit darüber, ob eine Achskorrektur überhaupt noch aussichtsreich ist. Bei komplexen Fehlstellungen, etwa nach in Fehlstellung verheilten Brüchen, wird die Korrektur zunehmend am dreidimensionalen Computermodell geplant; daraus lassen sich Schnittschablonen fertigen, die während der Operation auf den Knochen aufgesetzt werden und die Schnittebene vorgeben.

Zur Vorbereitung gehören das Aufklärungs- und das Narkosegespräch sowie die Klärung, wie mit gerinnungshemmenden Medikamenten verfahren wird. Da Rauchen die Knochenheilung nachweislich beeinträchtigt, wird zum Verzicht geraten, möglichst schon einige Wochen vor dem Eingriff. Wichtig ist außerdem, vorab zu besprechen, wie die Zeit der eingeschränkten Belastung bewältigt werden soll: Wer allein lebt, Treppen steigen muss oder beruflich auf beide Hände angewiesen ist, sollte das in die Planung einbeziehen. Der Umgang mit Unterarmgehstützen wird häufig bereits vor der Operation geübt.

Nachbehandlung & Heilungsverlauf

Nach einer Korrekturosteotomie muss der durchtrennte Knochen wieder zusammenwachsen. Die Osteosynthese hält die Fragmente währenddessen in der gewünschten Stellung, trägt die Last aber nicht dauerhaft allein. Deshalb wird die betroffene Gliedmaße zunächst nur teilweise belastet; wie viel Belastung erlaubt ist und wann sie gesteigert werden darf, legt die operierende Abteilung anhand der verwendeten Technik und der Röntgenkontrollen fest. Bewegungsübungen beginnen dagegen meist früh, damit Gelenke und Muskulatur nicht einsteifen. Begleitend werden Maßnahmen zur Vorbeugung einer Thrombose eingesetzt, solange die Beweglichkeit eingeschränkt ist.

Die Physiotherapie hat mehrere Aufgaben: das sichere Gehen mit Stützen unter Einhaltung der erlaubten Belastung, den Erhalt der Gelenkbeweglichkeit und später den Wiederaufbau der Muskulatur, die während der Entlastungsphase abgenommen hat. Röntgenkontrollen in Abständen zeigen, ob der Knochen durchbaut und die Korrektur gehalten wird. Erst wenn die knöcherne Heilung gesichert ist, wird die volle Belastung freigegeben; sportliche Belastungen folgen deutlich später und werden schrittweise gesteigert.

Ob das eingebrachte Metall später entfernt wird, ist keine zwingende Frage. Häufig bleibt es liegen, sofern es keine Beschwerden verursacht. Zu einer Entfernung wird eher geraten, wenn Platten oder Schrauben unter dünner Weichteildeckung stören, etwa am Schienbein, oder wenn ein späterer Gelenkersatz geplant ist und das Material im Weg liegt. Die Entfernung ist ein erneuter Eingriff mit eigenen Risiken und wird deshalb nicht routinemäßig durchgeführt.

Gegenanzeigen & Grenzen

Eine Achskorrektur kann Last umverteilen, aber keinen zerstörten Knorpel ersetzen. Ist der Verschleiß bereits auf mehrere Gelenkanteile ausgedehnt, ist von einer Umstellung wenig zu erwarten; in dieser Lage wird eher ein Gelenkersatz erwogen. Ebenso sprechen eine ausgeprägte Bewegungseinschränkung, eine erhebliche Bandinstabilität und entzündliche Gelenkerkrankungen gegen das Verfahren. Ein bestehender Infekt im Operationsgebiet ist eine Gegenanzeige, ebenso ein Allgemeinzustand, der den Eingriff nicht zulässt. Bei stark verminderter Knochenqualität, etwa bei fortgeschrittener Osteoporose, hält die Verankerung der Osteosynthese schlechter.

Eine praktische Grenze ist die Mitarbeit: Wer die vorgegebene Teilbelastung nicht einhalten kann, gefährdet die Heilung. Auch deutliches Übergewicht erschwert sowohl die Entlastungsphase als auch die knöcherne Heilung. Zu den spezifischen Komplikationen zählen das Ausbleiben der Knochenheilung (Pseudarthrose), ein Verlust der erreichten Korrektur, eine Über- oder Unterkorrektur, der Bruch des Osteosynthesematerials sowie Verletzungen von Nerven und Gefäßen in der Nähe des Knochens. Bei kniegelenknahen Eingriffen ist besonders auf eine Schwellung mit zunehmendem, unverhältnismäßigem Schmerz zu achten, die auf ein Kompartmentsyndrom hinweisen kann und rasch behandelt werden muss.

Abgrenzung zu verwandten Verfahren

Vom Gelenkersatz unterscheidet sich die Korrekturosteotomie grundsätzlich: Sie erhält das eigene Gelenk und verändert nur die Belastungsverhältnisse, während bei einer Endoprothese die Gelenkflächen durch Kunstgelenkteile ersetzt werden. Die Erholung nach einer Umstellung dauert länger als nach einem Gelenkersatz, weil Knochen heilen muss; dafür bleibt die eigene Gelenkmechanik erhalten. Beide Wege schließen einander nicht aus — eine Umstellung kann Jahre vor einem späteren Gelenkersatz stehen.

Von der Osteotomie zu unterscheiden ist ferner die Versteifung eines Gelenks, bei der die Gelenkflächen entfernt und die Knochen miteinander verbunden werden; sie beseitigt Schmerzen um den Preis der Beweglichkeit. Bei größeren Längenkorrekturen kommt statt einer einmaligen Verschiebung die schrittweise Verlängerung infrage: Der Knochen wird durchtrennt und die Enden werden über Wochen langsam auseinandergezogen, sodass in dem entstehenden Spalt neuer Knochen gebildet wird. Dieses Vorgehen erlaubt größere Längengewinne als eine einzeitige Osteotomie, ist aber langwierig und erfordert eine enge Betreuung.

Ablauf am Tag der Operation

Korrekturosteotomien werden in der Orthopädie und Unfallchirurgie durchgeführt, größere Eingriffe an Becken und Hüfte meist in spezialisierten Abteilungen. Der Eingriff findet stationär statt. Je nach Ort der Korrektur erfolgt er in Vollnarkose oder in einer rückenmarksnahen Betäubung, bei der nur die untere Körperhälfte gefühllos wird; nicht selten werden beide Verfahren mit einer Schmerzausschaltung über einen dünnen Katheter kombiniert, die auch nach dem Eingriff weiterwirkt.

An Arm oder Bein wird häufig eine Blutsperre angelegt, damit das Operationsgebiet übersichtlich bleibt. Nach der sterilen Abdeckung legt der Operateur den Knochen frei, bringt die vorbereiteten Bezugspunkte an und führt den Schnitt in der geplanten Ebene aus. Ein Röntgenbildwandler steht während des gesamten Eingriffs bereit, um die erreichte Stellung und die Lage der Schrauben zu kontrollieren, bevor die Wunde verschlossen wird. Häufig wird eine Drainage eingelegt, die Wundflüssigkeit ableitet und nach kurzer Zeit wieder entfernt wird. Noch im Aufwachraum wird geprüft, ob Durchblutung, Gefühl und Beweglichkeit unterhalb des operierten Bereichs erhalten sind.

Quellen

  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Grifka, J., Kuster, M. (Hrsg.): Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783662716083
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Largiadèr, F., Saeger, H.-D., Keel, M., Bruns, C. (Hrsg.): Checkliste Chirurgie.
    ISBN: 9783132451834
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Radiologie.
    ISBN: 9783131253248

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