Osteosynthese

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Osteosynthese wird ein operatives Verfahren zur Versorgung von Knochenbrüchen bezeichnet. Die einzelnen Knochenbruchstücke werden mit unterschiedlichen Hilfsmitteln wie Nägeln, Schrauben, Platten und Drähten wieder zusammengeführt.

Sie zählt zu den häufigsten Eingriffen der Unfallchirurgie. Ziel ist es, den Bruch so zu stabilisieren, dass er in richtiger Stellung heilt und der betroffene Körperabschnitt möglichst früh wieder bewegt und belastet werden kann. Von der Osteopathie, einem manuellen Behandlungsverfahren, ist die Osteosynthese trotz des ähnlichen Wortanfangs vollständig zu trennen: Hier handelt es sich um einen operativen Eingriff am Knochen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Osteosynthese?

Osteosynthese
Osteosynthese ist ein Oberbegriff für verschiedene operative Eingriffe, um gebrochene Knochen wieder zusammenzuführen. Durch den Einsatz verschiedener Verbindungs-Hilfsmittel werden die Knochenbrüche wieder stabilisiert.

Der medizinische Begriff Osteosynthese wird im Deutschen mit Knochenverbindung übersetzt. Er ist der Oberbegriff für verschiedene operative Eingriffe, um gebrochene Knochen wieder zusammenzuführen.

Durch den Einsatz verschiedener Verbindungs-Hilfsmittel werden die Knochenbrüche wieder stabilisiert, damit sie erneut so zusammenwachsen können, wie von der menschlichen Anatomie vorgesehen. Ziel der Osteosynthese ist, Knochen in ihrer ursprünglichen Form wieder zusammenzuführen. Die Bruchstelle wird stabilisiert und die Funktion des betroffenen Knochens bis zu seiner Heilung wieder hergestellt.

Jede Bruchversorgung folgt drei Schritten, die auch bei der Osteosynthese die Reihenfolge vorgeben. Am Anfang steht die Reposition: Die Bruchstücke werden in ihre ursprüngliche Stellung zurückgebracht, entweder offen unter Sicht oder gedeckt von außen unter Röntgenkontrolle. Es folgt die Retention, also das Halten dieser Stellung durch das eingebrachte Material. Den Abschluss bildet die Rehabilitation, in der Beweglichkeit, Kraft und Belastbarkeit schrittweise wiederhergestellt werden. Der Erfolg einer Osteosynthese bemisst sich deshalb nicht allein daran, ob der Bruch zusammenwächst, sondern daran, wie gut die Funktion des betroffenen Gliedes danach ist.

Fachlich wird zwischen zwei Formen der Stabilität unterschieden. Bei der absoluten Stabilität werden die Bruchstücke unter Druck fest aneinandergepresst, so dass zwischen ihnen keine Bewegung mehr stattfindet; der Knochen heilt dann unmittelbar, ohne dass sich ein sichtbarer Kallus bildet. Bei der relativen Stabilität – etwa bei einem Marknagel oder einem äußeren Spanngerät – bleibt im Bruchspalt eine geringe Beweglichkeit erhalten; sie regt die Bildung von Kallus an, über den der Bruch ausheilt. Beide Wege sind gewollt. Welcher gewählt wird, hängt von der Bruchform, dem betroffenen Knochenabschnitt, dem Zustand der Weichteile und dem Alter des Patienten ab.

Für den Patienten wichtig ist der Unterschied zwischen einer übungsstabilen und einer belastungsstabilen Versorgung. Übungsstabil bedeutet, dass das benachbarte Gelenk bewegt werden darf, das Bein oder der Arm aber noch nicht das volle Gewicht tragen soll. Belastungsstabil bedeutet, dass auch belastet werden darf. Welche Vorgabe gilt, legt der Operateur nach dem Eingriff fest; sie kann sich im Verlauf ändern und richtet sich nach den Röntgenkontrollen und dem Heilungsfortschritt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Es gibt verschiedene Verfahren:

Nicht jeder Knochenbruch muss durch eine Osteosynthese behandelt werden.

Bei den folgenden Krankheitsbildern führen die Ärzte eine Osteosynthese durch:

  • Knochenbrüche der Gelenke
  • offene Brüche mit Verletzung von Weichteilen und Haut
  • Knochenbrüche, die Nerven und Blutgefäße betreffen
  • Knochenbrüche am Bein
  • Mehrfachfrakturen (mehrere Knochenbrüche)
  • bei Patienten, die ein Polytrauma durch lebensgefährliche Mehrfachverletzungen aufweisen
  • bei Osteoporose und höherem Alter
  • bei Patienten, die schnell wieder mobilisiert werden müssen (z. B. Sportler)

Die menschlichen Knochen bestehen aus Kompakta (feste Rinde) und Spongiosa (weicher Innenkern). Der Markraum befindet sich in den großen Knochen, wo das Knochenmark liegt. Die Knochen weisen eine Umhüllung aus Knochenhaut (Periost) auf. Mit zunehmendem Alter wird das Knochenmark durch Fettgewebe ersetzt. Bevor die Mediziner den Knochenbruch operieren, müssen sie die betroffenen Knochen wieder in ihre korrekte und ursprüngliche Stellung bringen. Bei minder schweren Knochenbrüchen kann diese Reposition ohne operativen Eingriff erfolgen.

Der Arzt bringt die Knochen durch geschicktes Positionieren wieder an die richtige Stelle, anschließend wird der Bruch mit einem starken Verband fixiert, damit die Knochen nicht erneut verrutschen. In diesem Fall kann der Knochenbruch ohne operativen Eingriff verheilen. Mit der Marknagelosteosynthese öffnet der Chirurg die Markhöhle des betroffenen Knochens mittels eines Pfriems oder Drahtes. Durch diesen Kanal wird ein Führungsdraht verlegt und über einen Fräser in die Knochenmarkhöhle geschoben. Durch diesen Vorgang wird der Markraum aufgeweitet und mit einem langen Nagel versehen, der als innere Schiene im gebrochenen Knochen wirkt. Röntgenkontrollen stellen die korrekte Position des Nagels sicher. Wenn nötig, wird der Nagel mit einem Querbolzen (Verriegelungsnagel) verriegelt, um eine Verschiebung in der Markhöhle zu vermeiden.

Mit der Plattenosteosynthese wird der Knochenbruch freigelegt und mit einer Platte versehen, die anatomisch auf den Knochen abgestimmt und mit Schrauben so befestigt wird, dass sie die Fragmente miteinander verbindet. Die Schraubenosteosynthese arbeitet mit Zugschrauben und Spongiosaschrauben. Die Zugschraube gleitet nach dem Öffnen des Knochens durch ein Loch in der Knochenrinde. Am gegenüberliegenden Ende wird ein ungleich kleineres Loch gebohrt und ein Gewinde geschnitten, das mit der Zugschraube verbunden wird. Auf diese Weise wird der Knochenbruch zusammengehalten. Die Spongiosaschraube ist wie ein langer Schaft geformt. Auch hier wird die Schraube durch Bohrlöcher hinter dem Bruchstück mittels eines Gewindes befestigt. Die Kirschner-Draht-Fixation eignet sich für die Korrektur von Brüchen an kleineren Knochen wie den Fingern oder Zehen.

Der Kirschner-Draht wird durch die Knochenrinde tief in die Spongiosa des Knochens verbracht, wobei das obere Ende außen verbleibt, um es nach der Bruchheilung wieder herauszuziehen. Dieses Verfahren stabilisiert nicht ausreichend, daher ist die Anbringung eines Gipsverbandes oder einer Schiene notwendig, um Belastungen standzuhalten. Mit der Zuggurtungsosteosynthese werden die einzelnen Knochenbruchstücke durch Spickdrähte verbunden. Sie verlaufen senkrecht und parallel durch den Bruchspalt. Die äußeren Enden werden gekreuzt und mit einer weichen Drahtschlinge (Cerclage) versehen. Die gegenüberliegende Bruchstelle wird mit einem Kanal versehen, durch den die Drahtschlinge geschlauft wird. Der Chirurg spannt diese straff, um die Bruchstücke fest beieinander zu halten und die Zugkräfte, die die einzelnen Bruchstücke eigentlich auseinanderziehen, in Druckkräfte umzuwandeln. Die Knochenfragmente werden zusammengeschoben.

Der Fixateur externe fixiert den Knochenbruch durch eine externe Apparatur. Der Knochenbruch wird durch Pins beiderseits der Bruchstelle stabilisiert. Diese werden durch kleine Schnitte durch die Haut angebracht und mit einer Metallverstrebung verbunden, die für die notwendige Stabilität sorgt. Die dynamische Hüftschraube findet bei Oberschenkelhalsbrüchen Einsatz. Eine Schraube wird mittels eines Führungsdrahtes in den Teil des Oberschenkelhalses verbracht, der dem Hüftgelenk am nächsten ist. Die Schraube wird mit einem kurzen, dicken Gewinde in den Hüftkopf gedreht.

Eine Metallplatte wird in den oberen, äußeren Bereich des Oberschenkelknochens geschraubt. Das gewindelose Ende des Schraubenschaftes gleitet durch ein Röhrchen, so dass das Körpergewicht des Patienten den Belastungsdruck umlenkt und der Bruch zusammengeschoben wird.

Die verwendeten Implantate bestehen überwiegend aus besonders korrosionsbeständigem Stahl oder aus Titanlegierungen. Titan ist leichter, gut verträglich und stört Aufnahmen im Kernspintomographen weniger stark. Für einzelne Anwendungen gibt es außerdem Implantate aus Kunststoffen, die sich im Körper mit der Zeit auflösen und deshalb nicht wieder entfernt werden müssen. Eine wichtige Weiterentwicklung sind die winkelstabilen Platten: Bei ihnen verankert sich der Schraubenkopf im Plattenloch selbst, so dass Platte und Schrauben zusammen einen festen Rahmen bilden. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn der Knochen durch Knochenschwund weich geworden ist und eine einzelne Schraube darin wenig Halt fände.

Neben den offenen Verfahren haben sich gewebeschonende Techniken durchgesetzt. Dabei wird der Bruch nicht vollständig freigelegt; die Bruchstücke werden unter Durchleuchtung von außen eingerichtet und die Platte über kleine Hautschnitte unter der Muskulatur eingeschoben. Der Gedanke dahinter: Der Knochen wird über die ihn umgebenden Weichteile mit Blut versorgt, und je weniger davon abgelöst wird, desto besser sind die Bedingungen für die Heilung. Die Entwicklung solcher Verfahren wurde in Europa maßgeblich von einer Ende der 1950er Jahre in der Schweiz gegründeten Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen vorangetrieben, die Techniken, Implantate und Ausbildungsstandards systematisch zusammenführte.

Der Zeitpunkt des Eingriffs richtet sich nach der Verletzung. Offene Brüche, Brüche mit Verletzung von Gefäßen oder Nerven und ein drohendes Kompartmentsyndrom sind dringliche Situationen und werden ohne Aufschub versorgt. Sind die Weichteile dagegen stark geschwollen oder geschädigt, wird der Bruch häufig zunächst nur vorläufig mit einem äußeren Spanngerät ruhiggestellt; die endgültige Versorgung erfolgt erst, wenn sich die Haut- und Weichteilverhältnisse gebessert haben. Bei schwer verletzten Patienten mit einem Polytrauma steht zunächst die Stabilisierung der Kreislauf- und Atemfunktion im Vordergrund, aufwendige Eingriffe werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Vor einer planbaren Osteosynthese stehen das Aufklärungsgespräch, Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen und bei komplizierten Brüchen eine Schnittbilduntersuchung, aus der der Operateur Zugang und Implantat auswählt. Wichtig sind Angaben zu Blutverdünnern, zu Allergien und zu Begleiterkrankungen. Der Eingriff erfolgt in Narkose; je nach Körperregion kommt auch ein Betäubungsverfahren infrage, das nur den betroffenen Arm oder das betroffene Bein ausschaltet. Zur Vorbeugung von Infektionen wird in aller Regel kurz vor dem Hautschnitt ein Antibiotikum verabreicht.

Bei Kindern gelten eigene Überlegungen. Ihre Knochen heilen schneller, und die Knochenhaut ist kräftiger, so dass viele Brüche ohne Operation ausbehandelt werden können. Kommt ein Eingriff infrage, wird auf die Wachstumsfugen Rücksicht genommen, weil eine Verletzung dieser Zonen zu einem ungleichmäßigen Weiterwachsen führen kann. Bevorzugt werden deshalb Verfahren, die den Knochen wenig eröffnen, etwa elastische Nägel im Markraum oder Drähte. Hinzu kommt, dass sich manche Fehlstellungen im Wachstum von selbst teilweise ausgleichen, was die Anforderungen an die Genauigkeit der Einrichtung gegenüber dem Erwachsenen verschiebt. Welche Abweichung noch hingenommen werden kann, hängt vom Alter, vom betroffenen Knochen und von der Richtung der Fehlstellung ab. Entschieden wird das im Einzelfall und nicht nach einer starren Regel, weshalb Verlaufskontrollen bis zum Wachstumsabschluss eine größere Rolle spielen als beim Erwachsenen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Nach der Durchführung der Osteosynthese vernäht der Chirurg im ersten Schritt die Muskulatur, anschließend folgen die Bindegewebsschichten und die Haut. Osteosynthese-Verfahren gehören zu den Routineeingriffen, dennoch sind Komplikationen gelegentlich nicht auszuschließen.

In seltenen Fällen können Sehnenverklebung, Gelenkversteifung, Verletzungen von Knorpel, Muskeln, Sehnen und Nerven, Kompartmentsyndrom, ausbleibende oder unzureichende Bruchheilung (Pseudarthrose), Knochennekrose (Absterben einzelner Knochenstücke) sowie Infektionen von Knochen und Knochenhaut vorkommen. Allgemeine Operationsrisiken sind Blutungen, Blutgerinnsel-Bildung, Nervenverletzungen, örtliche Infektionsbildung, Narkosezwischenfälle, allergische Reaktionen auf einzelne Substanzen und Narbenbildung. Sobald es die postoperative Situation zulässt, sollten sich Osteosynthese-Patienten so schnell wie möglich wieder bewegen, eine übermäßige Schonung ist der falsche Weg und kann zu Komplikationen wie Gelenkversteifung führen.

Eine Physiotherapie ist der ideale Weg, um nach dem Krankenhausaufenthalt wieder zu einer normalen Belastungssituation zurückzufinden. Das Material der Osteosynthese wie Schrauben, Drähte und Platten wird bei Knochenbrüchen von Armen und Schultern in einem Zeitraum von 6 bis 24 Monaten entfernt, bei Brüchen im Beinbereich nach 12 bis 24 Monaten. Ob das Material überhaupt entfernt wird, entscheiden Arzt und Patient heute im Einzelfall; häufig kann es dauerhaft im Körper verbleiben.

Zu den besonderen Problemen einer Osteosynthese gehört, dass das eingebrachte Material selbst versagen kann. Schrauben lockern sich, Platten oder Nägel können brechen, wenn der Bruch langsamer heilt als erwartet oder zu früh zu stark belastet wird. Auch eine Fehlstellung ist möglich: Der Knochen heilt dann zwar, aber in einer abweichenden Achse, verdreht oder verkürzt, was je nach Ausmaß Beschwerden verursacht und einen erneuten Eingriff nötig machen kann. Bleibt die Heilung ganz aus, entsteht ein Falschgelenk, das gesondert behandelt werden muss.

Die Infektion ist die gefürchtetste Komplikation. Gelangen Keime an das Implantat, können sie sich dort an einer für die Abwehr schwer erreichbaren Stelle ansiedeln; aus einer zunächst oberflächlichen Wundinfektion kann sich dann eine Entzündung des Knochens (Osteitis) entwickeln, deren Behandlung langwierig ist und mitunter die Entfernung des Materials erfordert. Höheres Alter, Rauchen, eine schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, eine schlechte Durchblutung und ausgedehnte Weichteilschäden erhöhen dieses Risiko.

Nach Verletzungen und Eingriffen an den Gliedmaßen kann sich außerdem ein Komplexes regionales Schmerzsyndrom entwickeln, das früher als Morbus Sudeck bezeichnet wurde: Die betroffene Hand oder der Fuß schwillt an, verfärbt sich, schmerzt unverhältnismäßig stark und versteift. Da eine lange Ruhigstellung die Beschwerden verschlechtern kann, gehört frühe, an die Schmerzen angepasste Bewegung zur Behandlung. Weil Betroffene nach dem Eingriff zunächst weniger mobil sind, besteht zudem ein erhöhtes Risiko für eine Thrombose in den tiefen Beinvenen, aus der sich eine Lungenembolie entwickeln kann; deshalb gehören eine Thromboseprophylaxe und die frühe Mobilisierung zur Nachbehandlung. Regelmäßige Wund- und Röntgenkontrollen dienen dazu, Infektzeichen, Materialprobleme und Verschiebungen früh zu erkennen.

Wird das Material später entfernt, ist auch dieser Eingriff nicht ohne Risiko. Neben den allgemeinen Operations- und Narkoserisiken kann es zu Infektionen und zu Verletzungen von Nerven im Zugangsbereich kommen. Der Knochen bleibt an den zurückbleibenden Bohrlöchern zunächst geschwächt, so dass er dort erneut brechen kann; aus diesem Grund wird nach einer Materialentfernung für eine gewisse Zeit zur Schonung geraten. Diese Überlegungen fließen in die Entscheidung ein, ob eine Entfernung im Einzelfall überhaupt sinnvoll ist.

Quellen

  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Grifka, J. (Hrsg.): Orthopädie, Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783662605196
  • Breusch, S., Clarius, M., Mau, H., et al.: Klinikleitfaden Orthopädie Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783437224775
  • Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
    ISBN: 9783132431874
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621

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