Plattenosteosynthese

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Plattenosteosynthese stellt ein Verfahren der Osteosynthese dar. Dabei wird die Fraktur eines Knochens mithilfe von Platten versorgt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Plattenosteosynthese?

Von einer Plattenosteosynthese ist die Rede, wenn die chirurgische Behandlung eines Knochenbruchs mit Metallplatten erfolgt. Dabei dienen die Platten zur Stabilisierung der Fraktur.

Eine Plattenosteosynthese ist an sämtlichen Knochenbereichen möglich und kommt bei vielen Frakturarten infrage. In den meisten Fällen kommen die Metallplatten bei Brüchen, bei denen das Gelenk unmittelbar betroffen ist, oder bei Frakturen in Gelenknähe zur Anwendung. In der Medizin wird zwischen formschlüssigen und kraftschlüssigen Plattenosteosynthesen unterschieden.

Hinter diesem Begriffspaar stehen zwei verschiedene Arten, wie eine Platte den Knochen hält. Bei der kraftschlüssigen Verbindung werden die Schrauben so angezogen, dass die Platte fest auf den Knochen gepresst wird; die Stabilität entsteht aus der Reibung zwischen Platte und Knochenoberfläche. Der Nachteil liegt darin, dass der Anpressdruck genau dort auf die Knochenhaut wirkt, wo die Blutversorgung des Knochens verläuft. Bei der formschlüssigen Verbindung greift dagegen ein Gewinde am Schraubenkopf in ein Gewinde im Plattenloch. Schraube und Platte bilden dadurch einen festen Winkel zueinander, und die Platte muss dem Knochen nicht mehr aufliegen. Solche winkelstabilen Platten wirken wie ein innen liegendes Gerüst — daher rührt auch die Bezeichnung Fixateur interne. Sie haben besonders dort Vorteile, wo der Knochen weich ist und eine gewöhnliche Schraube keinen sicheren Halt fände.

Die Plattenosteosynthese ist eines von mehreren Verfahren, zwischen denen der Operateur wählt. Bei Schaftbrüchen langer Röhrenknochen, etwa am Oberschenkelknochen oder am Schienbein, kommt häufig die Marknagelung infrage, bei der ein Nagel von innen durch den Markraum geführt wird. Einzelne, gut aneinanderpassende Bruchstücke lassen sich mit einer Schraubenosteosynthese fassen. Ist das Weichteilgewebe stark geschädigt oder verschmutzt, wird zunächst ein Fixateur externe angelegt, dessen Gerüst außerhalb der Haut verläuft. Und nicht jeder Bruch muss überhaupt operiert werden: Stabile, nicht verschobene Frakturen heilen häufig unter einem Gipsverband oder in einer Schiene aus.

Klar zu trennen ist die Plattenosteosynthese von der Osteotomie, auch wenn dabei ähnliche Implantate verwendet werden. Die Osteotomie durchtrennt einen Knochen absichtlich, um eine Fehlstellung zu korrigieren — der Bruch ist dort das Mittel, nicht der Anlass. Die Plattenosteosynthese versorgt umgekehrt eine bereits vorhandene Bruchstelle. Dass das Ergebnis einer Osteotomie anschließend häufig ebenfalls mit einer Platte fixiert wird, ändert nichts daran, dass es sich um zwei verschiedene Eingriffe mit verschiedenen Zielen handelt.

Das erklärte Ziel der Versorgung ist in der Regel nicht die sofortige volle Belastbarkeit, sondern die Übungsstabilität: Die benachbarten Gelenke sollen früh bewegt werden können, damit sie nicht versteifen und die Muskulatur nicht abbaut. Wie viel Gewicht auf die Gliedmaße gegeben werden darf, gibt der Operateur gesondert vor.

Dass Knochenbrüche mit Metallplatten und Schrauben versorgt werden, ist keine neue Idee; entsprechende Versuche gab es bereits im 19. Jahrhundert. Zum verlässlichen Verfahren wurde die Plattenosteosynthese jedoch erst, als Werkstoffe zur Verfügung standen, die der Körper dauerhaft duldet, als Implantate, Instrumente und Operationstechnik in den Fünfziger- und Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts erstmals systematisch aufeinander abgestimmt wurden und als die Ergebnisse einheitlich erfasst und ausgewertet wurden. Aus dieser Arbeit stammen sowohl die bis heute gebräuchliche Einteilung der Bruchformen als auch die Grundsätze, nach denen entschieden wird, welcher Bruch mit welchem Implantat versorgt wird.

Für den Patienten stellt sich vor dem Eingriff vor allem die Frage nach dem Zeitpunkt. Offene Brüche, Brüche mit Durchblutungs- oder Nervenstörung und Brüche bei Mehrfachverletzten werden umgehend versorgt. Bei geschlossenen Brüchen mit stark geschwollenem Weichteilmantel ist dagegen das Abwarten die bessere Entscheidung, auch wenn es sich für den Betroffenen wie eine Verzögerung anfühlt. Der Operateur klärt vor dem Eingriff über den geplanten Zugang, die vorgesehene Belastung danach und über die Frage auf, ob das Material später wieder entfernt werden soll.

Funktion, Wirkung & Ziele

Plattenosteosynthese
Von einer Plattenosteosynthese ist die Rede, wenn die chirurgische Behandlung eines Knochenbruchs mit Metallplatten erfolgt. Dabei dienen die Platten zur Stabilisierung der Fraktur.

Zur Anwendung gelangt eine Plattenosteosynthese zur Versorgung von Knochenfrakturen. Häufigste Indikationen bilden Brüche, an denen das Gelenk beteiligt ist, offene Frakturen, Knochenbrüche bei Patienten mit einer Polytraumatisierung sowie Mehrfragmentfrakturen, die komplett instabil sind.

Weitere Anwendungsgebiete dieser Osteosyntheseform sind Knochenbrüche an den unteren Gliedmaßen, Frakturen, bei denen eine Verletzung von Nerven oder Blutgefäßen besteht, und vollständige Brüche des Unterarms. Welche osteosynthetische Versorgung letztlich erfolgt, richtet sich nach der Position und dem Verlauf der Knochenfraktur. Die Plattenosteosynthese eignet sich besonders gut zur Behandlung von proximalen Oberarmfrakturen, einer Oberarmschaftfraktur oder einer proximalen Schienbeinfraktur.

Eine Plattenosteosynthese kann mit unterschiedlichen Plattenformen durchgeführt werden. Dazu gehört zum Beispiel die Winkelplatte, die bei Brüchen des distalen oder proximalen Oberschenkelknochens (Femur) zum Einsatz gelangt. Eine andere Form bilden die Abstützplatten. Diese ähneln einem L oder T und dienen zur Versorgung von Knochenbrüchen, die im Metaphysen- oder Epiphysenbereich vorkommen. Dabei erfolgt zudem eine Rekonstruktion mit Zugschrauben.

Eine andere Form bildet die Kompressionsplatte. Auf sie wird zur Behandlung von Querfrakturen und kurzen Schrägfrakturen zurückgegriffen. Zusätzlich eignet sich die Kompressionsplatte für eine Schraubenosteosynthese. Durch das Ausnutzen der Schraubenlochanordnung oder mithilfe eines Plattenspanners lässt sich eine Kompression in der Region des Bruchspaltes erzielen. Eine Humerus-Fixplatte wird eingesetzt, wenn eine proximale Oberarmknochenfraktur vorliegt.

Die Verklemmung und Fassung des Knochenbruchstücks innerhalb der Fixateurplatte erfolgt mithilfe von speziellen Oberarmkopfschrauben. Des Weiteren verwendet der Operateur gewöhnliche Kortikalisschrauben, um das Schaftfragment zu verankern. Zu den Plattenosteosyntheseformen gehört außerdem die Neutralisationsplatte. Sie verfügt über die Eigenschaft, Biegekräfte und Torsionskräfte zu neutralisieren. Durch die Anwendung von Zugschrauben kann eine Kompression erreicht werden.

Als Less Invasive Stabilization System oder LISS wird ein Plattenosteosyntheseverfahren bezeichnet, das zur Behandlung von suprakondylären Brüchen, intraartikulären Brüchen und distalen Femurschaftfrakturen dient. Es setzt sich aus einem plattenartigen Implantat sowie Verriegelungsschrauben zusammen. Gemeinsam erzielen sie den Effekt eines inneren Fixateurs (Fixateur interne).

Vor der Durchführung einer Plattenosteosynthese wird dem Patienten normalerweise eine Allgemeinanästhesie verabreicht. Zu Beginn des Eingriffs bringt der Chirurg die Knochenfragmente zunächst in ihre normale Lage zurück, was auch als Reposition bezeichnet wird. Anschließend versorgt er den Bruch mit einer der unterschiedlichen Plattenosteosyntheseformen, was von der Art der jeweiligen Knochenfraktur abhängt. Erfolgt eine Anwendung an einer unteren Gliedmaße, muss zunächst eine Teilbelastung und im weiteren Verlauf eine Vollbelastung durchgeführt werden, weil bei Plattenosteosynthesen keine Belastungsstabilität besteht.

In den meisten Fällen nimmt die Plattenosteosynthese einen erfolgreichen Verlauf, sodass der Knochenbruch abheilt. Wird das Material entfernt, geschieht das in der Regel erst nach Ablauf mehrerer Monate; den Zeitpunkt legt der Operateur je nach Knochen, Bruchform und Heilungsverlauf fest. Zu früh entfernt, steigt das Risiko eines erneuten Bruchs. Mit dem Entfernen des Materials ist auf der anderen Seite nicht viel länger als 18 Monate zu warten, weil das Metall dann mitunter schon so weit eingewachsen ist, dass dabei ein Abbruch der Schrauben droht. Früher wurde das eingebrachte Material regelhaft wieder entfernt. Heute erfolgt die Metallentfernung nicht mehr bei jedem Patienten, sondern vor allem dann, wenn das Implantat Beschwerden bereitet oder der Patient noch jung ist.

Als Werkstoffe kommen vor allem rostfreier Stahl und Legierungen auf Titanbasis zum Einsatz. Titanlegierungen sind biegsamer und liegen in ihrer Steifigkeit näher am Knochen; außerdem verursachen sie in der Schnittbilduntersuchung weniger Störungen, was bei Brüchen in Gelenknähe von Bedeutung sein kann. Stahl ist demgegenüber fester und formbar. Die Platten selbst werden vorgeformt geliefert und lassen sich während des Eingriffs an die Kontur des jeweiligen Knochens anpassen; für häufig versorgte Regionen wie das Handgelenk, das Sprunggelenk oder das körpernahe Oberarmende gibt es anatomisch vorgebogene Ausführungen.

Von der Art der Fixierung hängt ab, wie der Knochen heilt. Wird der Bruchspalt unter Druck vollständig ruhiggestellt, wachsen die Bruchenden ohne sichtbare Zwischenstufe zusammen; auf dem Röntgenbild ist dann kaum eine Verdickung zu sehen. Lässt die Versorgung dagegen eine geringe Bewegung im Bruchspalt zu — wie es bei überbrückenden, winkelstabilen Platten der Fall ist —, bildet sich zunächst ein weicher, später verknöchernder Kallus, der die Bruchstelle umschließt. Beides sind erwünschte Verläufe; welcher angestrebt wird, entscheidet sich anhand der Bruchform. Problematisch ist allein der Zustand dazwischen: zu viel Bewegung für die eine, zu wenig Reiz für die andere Heilungsform.

Aus dieser Einsicht hat sich die Technik in den vergangenen Jahrzehnten spürbar verändert. Früher wurde der Bruch großzügig freigelegt, um jedes Fragment sichtbar zu machen. Heute wird die Platte bei geeigneten Brüchen über zwei kleine Zugänge unter der Muskulatur hindurchgeschoben und erst an ihren Enden verschraubt, ohne dass der Bruchbereich selbst eröffnet wird. Das schont die Knochenhaut und das umgebende Weichteilgewebe, von deren Durchblutung die Heilung abhängt. Die Kontrolle der Lage erfolgt dabei während der Operation über eine Durchleuchtung.

Die Planung stützt sich auf Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen, die den Bruchverlauf und die Stellung der Fragmente zeigen. Bei Brüchen, die in ein Gelenk hineinreichen, wird zusätzlich eine Computertomographie angefertigt, weil sich Stufen in der Gelenkfläche nur so zuverlässig erkennen und in der Operation gezielt beseitigen lassen. Nach dem Eingriff dienen Röntgenkontrollen in festgelegten Abständen dazu, die Lage des Implantats und den Fortgang der Heilung zu verfolgen. Ergänzt wird die Nachbehandlung durch Physiotherapie, die zunächst die Beweglichkeit sichert und später die Kraft und die Belastung schrittweise aufbaut.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Das Verfahren der Plattenosteosynthese weist sowohl Vorteile als auch Nachteile auf. Zu den Pluspunkten der Operationsmethode gehören eine hohe Stabilität sowie die Option einer frühen Mobilisierung. Außerdem lässt sich mit der Plattenosteosynthese möglichen Fehlstellungen entgegenwirken. Darüber hinaus können auch komplizierte Frakturen auf diese Weise behandelt werden.

Allerdings gibt es auch einige Minuspunkte. So sind die Bewegungen nach dem operativen Eingriff aufgrund von Verklebungen und Vernarbungen oft eingeschränkt. Außerdem kann eine zweite Operation nötig werden, um die Metallplatten später wieder zu entfernen.

Obwohl die Plattenosteosynthese zu den medizinischen Routineeingriffen gehört, weist sie die Gefahr einiger Risiken und Nebenwirkungen auf. So kann sich zum Beispiel die Platte im Knochen lockern. Des Weiteren sind Durchblutungsstörungen und Knocheninfektionen im Bereich des Möglichen. Selten kommt es zudem zu Verklebungen der Sehnen, Verletzungen von Muskeln, Nerven und Knorpeln sowie zum Versteifen der Gelenke.

Eine weitere mögliche Komplikation stellt das Ausbleiben oder unzureichende Abheilen des Knochenbruchs dar, was Mediziner als Pseudarthrose bezeichnen. Außerdem kann eine Knochennekrose eintreten, bei der einzelne Teile des Knochens absterben.

Zu den allgemeinen Risiken der Osteosynthese zählen außerdem Verletzungen an den Nerven, das Auftreten von Blutgerinnseln, Blutungen, örtliche Wundinfektionen, allergische Reaktionen auf bestimmte Stoffe sowie das Entstehen von Narben. Des Weiteren sind Probleme durch die Narkose im Bereich des Möglichen. Zu größeren Komplikationen kommt es aber nur sehr selten.

Schon bald nach der operativen Plattenosteosynthese sollte der Patient sich wieder bewegen. So gilt ein übermäßiges Schonen des Knochens als kontraproduktiv und führt nicht selten zu Komplikationen wie einer Versteifung der Gelenke. Um wieder eine normale Belastungssituation zu erreichen, sollten regelmäßig krankengymnastische Übungen stattfinden.

Ein erheblicher Teil der Schwierigkeiten hat weniger mit dem Knochen als mit dem Weichteilmantel zu tun. Ist die Haut über der Bruchstelle stark geschwollen oder mit Blasen bedeckt, wird die endgültige Versorgung verschoben und der Bruch zunächst mit einem äußeren Gerüst ruhiggestellt. Wird über einer gespannten Haut operiert, drohen Wundheilungsstörungen bis hin zum Freiliegen des Implantats. In den Stunden nach einer Verletzung oder Operation kann außerdem der Druck in einer Muskelloge so stark ansteigen, dass die Durchblutung leidet — dieses Kompartmentsyndrom ist ein Notfall und erfordert ein sofortiges Entlasten.

Setzt sich eine Wundinfektion am Implantat fest, ist sie hartnäckig, weil sich Bakterien auf der Metalloberfläche in einem Film ansiedeln, den Abwehrzellen und Antibiotika nur schwer erreichen. Aus einer solchen Infektion kann eine Osteomyelitis entstehen. Behandelt wird sie durch operative Reinigung, gezielte antibiotische Behandlung und — wenn der Bruch bereits stabil ist — durch Entfernung des Implantats. Bei fortbestehender Instabilität muss stattdessen umgestellt werden, was zusätzliche Eingriffe bedeutet.

Auch das Implantat selbst kann versagen. Schrauben lockern sich, wenn der Knochen zu weich ist oder die Gliedmaße früher belastet wird als vereinbart; bleibt die knöcherne Heilung aus, hält die Platte der wiederkehrenden Beanspruchung auf Dauer nicht stand und kann brechen. Bei ausgeprägter Osteoporose wird deshalb bevorzugt zu winkelstabilen Implantaten gegriffen, die die Last auf mehrere Schrauben verteilen, statt sich auf den Halt einer einzelnen zu verlassen. Weil die betroffene Gliedmaße nach dem Eingriff zunächst geschont wird, gehört zudem eine Vorbeugung gegen die Bildung von Blutgerinnseln zur Behandlung; Umfang und Dauer legt der behandelnde Arzt fest.

Wird das Material später entfernt, ist auch dieser zweite Eingriff nicht ohne Risiko. Die zurückbleibenden Schraubenlöcher schwächen den Knochen für eine gewisse Zeit, sodass an derselben Stelle erneut ein Bruch entstehen kann; deshalb wird nach der Entfernung noch eine Weile Zurückhaltung bei stoßartigen Belastungen empfohlen. Hinzu kommen die Risiken jedes Zugangs: Verletzungen von Hautnerven mit bleibenden Taubheitsstellen, eine erneute Narbe und die üblichen Wundkomplikationen. Genau diese Abwägung steht hinter der heutigen Zurückhaltung gegenüber der routinemäßigen Metallentfernung. Bleibt das Implantat dagegen liegen, berichten manche Patienten von einem Druckgefühl oder einer Berührungsempfindlichkeit über der Platte, besonders dort, wo sie unmittelbar unter der Haut liegt — etwa am Schlüsselbein oder an der Speiche.

Quellen

  • Ewerbeck, V., Wentzensen, A., Grützner, P. A., et al. (Hrsg.): Standardverfahren in der operativen Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132431577
  • Stannard, J. P., Schmidt, A. H., Wentzensen, A. (Hrsg.): Spezielle Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783131473523
  • Weigel, B., Nerlich, M. (Hrsg.): Praxisbuch Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783642107894
  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136
  • Kerschbaumer, F., Weise, K., Wirth, C. J. (Hrsg.): Operative Zugangswege in Orthopädie und Traumatologie.
    ISBN: 9783132403055

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