Laufbandanalyse

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Ausdauersport ist vorteilhaft für die Gesundheit und für die Figur. Die Anzahl derer, die sich den Freizeitjoggern anschließen wollen, steigt. Passende Laufschuhe sollen dazu beitragen, Fehlbelastungen der Gelenke und Bandscheiben zu vermeiden; bei ihrer Auswahl soll die Laufbandanalyse helfen, indem sie das persönliche Bewegungsmuster sichtbar macht. Die Bewertung des Bewegungsmusters ist auch bei der Bestimmung orthopädisch notwendiger Fußeinlagen bei Fußfehlstellungen sinnvoll.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Laufbandanalyse?

Laufbandanalyse
Eine Laufbandanalyse ist die Feststellung und Bewertung eines Bewegungsmusters der Füße beim Laufen über ein Laufband sowie die dabei gezeigte Körperhaltung.

Eine Laufbandanalyse ist die Feststellung und Bewertung eines Bewegungsmusters der Füße beim Laufen über ein Laufband sowie die dabei gezeigte Körperhaltung. Dadurch sollen Erkenntnisse über eventuell vorhandene Besonderheiten und Fehlstellungen der Füße und sonstigen Gliedmaßen sowie Haltungsfehler des Läufers gewonnen werden.

Viele Geräte messen über Drucksensoren die beim Auftreffen der Füße auf das Laufband auftretenden Kräfte. Die gesamten Haltungs- und Bewegungseinschränkungen sowie Fehlstellungen können außerdem während des Laufens videografiert und mittels eines speziellen Computerprogramms ausgewertet werden. Die verschiedenen Videosequenzen können computergestützt vermessen werden. Aufgrund der Vermessungsergebnisse werden die Bewegungswinkel der einzelnen Gelenke aufschlussreich deutlich. Dadurch können vorhandene Fehlstellungen der Gelenke festgestellt werden.

Die Wiederholung des Lauftests in Zeitlupe kann auch für den Betroffenen aufschlussreiche Erkenntnisse durch die präzise Beobachtung des eigenen Laufverhaltens bringen. Vor allem bei der Auswahl der ersten Laufschuhe bietet sich als Hilfe zur Kaufentscheidung eine Laufbandanalyse an. Aufgrund möglicher Veränderungen sind aber auch Wiederholungen der Laufbandanalyse zweckmäßig. Durch die Feststellung eingeschränkter oder gehemmter Bewegungen besteht die Möglichkeit, den Laufstil vorteilhaft zu verändern.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Laufbandanalyse wird oftmals zur Optimierung des Laufstils und beim Kauf neuer Schuhe durchgeführt. Die Laufbandanalyse bildet ohne ergänzende Maßnahmen allerdings keinen Ersatz für erforderliche sportmedizinische Untersuchungen.

Eine detaillierte Bewegungsanalyse sollte von einem Sportarzt durchgeführt werden, wenn der Grund für schmerzhafte Beschwerden beim Laufen herausgefunden werden soll. Dabei kann zur Problemfindung je nach Beschwerdebild eine Untersuchung der Füße, Beine, Hüfte oder der Wirbelsäule erforderlich sein. Ursächlich für Laufprobleme sind häufig Fehlstellungen der Füße. Ziel der Laufbandanalyse ist außerdem die Verhinderung drohender Beschwerden. Bei einer übermäßigen Belastung von Knochen und Bändern sind hervorragende Dämpfungseigenschaften des Laufschuhs notwendig.

Von Bedeutung sind dabei die überwiegende Bodenbeschaffenheit der Laufstrecke des Läufers, das Körpergewicht sowie die Trainingshäufigkeit. Zur Verbesserung von Beschwerden bei Läufern können auch Schuhe mit speziellen Passformen oder Verstärkungen, Schuheinlagen oder physiotherapeutische Ratschläge beitragen. Empfehlungen von Sportärzten oder Orthopäden sind dabei detaillierter und fundierter als die Hinweise von Fachverkäufern in Sportgeschäften. Durch die fachkundige Auswertung von Laufbandanalysen und Bewegungsabläufen können neben Fußfehlstellungen auch Unterschiede in den Beinlängen oder eine falsche Schwerpunktbildung bei der Körperhaltung ausgemacht werden.

Vor einer Laufband- bzw. Bewegungsanalyse beim Sportmediziner findet zunächst ein persönliches Gespräch zwischen Arzt und Läufer zur Darstellung von Beschwerden und Veränderungsabsichten statt. Danach erfolgt eine gründliche orthopädische Untersuchung. Dabei wird die Beweglichkeit der Gelenke überprüft. Zur Laufbandanalyse werden Markierungspunkte an der Wirbelsäule, den Hüften, den Beinen und am Gesäß angebracht. Dies soll die Muskelverschiebungen zur Auswertung per Videoanalyse vorbereiten. Beim Laufbandtest werden die Schuhe eingesetzt, die der Läufer aktuell im Training benutzt.

Die spezifische Abnutzung der Laufsohle könnte erste Anhaltspunkte für eine Problemursache liefern. Ein erster Laufbandeinsatz erfolgt zunächst barfuß oder in Socken, um Probleme feststellen zu können, die nicht durch die Schuhe verursacht werden. Dabei wird festgestellt, wie sich das Aufsetzen und Abrollverhalten darstellt und ob zum Beispiel der Läufer zuerst mit der Ferse aufsetzt. Nach dem Durchlauf mit den Schuhen des Läufers kann auch noch ein dritter Test mit anderen Sportschuhen zum Zweck von Vergleichsbewertungen durchgeführt werden.

Je nach den Feststellungen aufgrund der Laufbandanalyse findet abschließend ein Beratungsgespräch mit dem Betroffenen über zu treffende Maßnahmen und Veränderungen statt. Dazu können orthopädische Schuheinlagen, Schaumstoffstützen, Laufschuhe mit speziellen Eigenschaften oder Veränderungen des Laufstils und der Lauftechnik zählen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Laufbandanalysen können in Sportgeschäften, Sanitätshäusern, physiotherapeutischen Praxen und Fitnessstudios durchgeführt werden. Ein Problem bildet die oftmals als Ergänzung notwendige Bewegungsanalyse. Häufig fehlt es an der dazu notwendigen Technik und an ausgebildetem Personal.

Dabei macht es auch einen gravierenden Unterschied, ob nur der Kauf von Sportschuhen aus der Sicht des Läufers vorbereitet oder ob Beschwerden ermittelt werden sollen. Wer dauerhaft joggen und sich aus diesem Grund erstmals ein paar Laufschuhe kaufen möchte, sollte die Überprüfung seiner gesundheitlichen Voraussetzungen nicht vernachlässigen. In jedem Fall sollte bei der Bewertung der Qualität einer Laufbandanalyse nicht nur die Gerätequalität eine Rolle spielen. Es sind weitere Faktoren zu berücksichtigen wie:

  • Beratungsgespräch zur Feststellung von Hintergrundinformationen zum Läufer
  • Ausbildung und Fachkenntnisse des durchführenden Dienstleisters
  • Erfahrungen mit der Gerätebedienung
  • Nachvollziehbare Erläuterung der Messergebnisse und der daraus abgeleiteten Schuhempfehlung
  • Dauer und Umfang der Analyse

Bei der Beurteilung eines Bewegungsablaufes muss mit optimaler Genauigkeit gearbeitet werden. Geringe Abweichungen können die Wirksamkeit von Veränderungsmaßnahmen beeinträchtigen. Häufig werden einfache Fehler gemacht. Dazu zählt unter anderem, dass der Betroffene sich nicht in Sportkleidung auf das Gerät stellt. Teilweise beginnt der Test auch sofort nach dem Betreten des Laufbands, ohne dass sich der Betroffene eingelaufen hat.

Unzureichend ist es auch, wenn der Test ohne eine vorherige Befragung stattfindet. Die Laufbandanalyse selbst ist eine geringe körperliche Belastung; ein Risiko besteht vor allem darin, auf dem laufenden Band zu stolpern oder zu stürzen, weshalb ungeübte Läufer sich zunächst an das Gerät gewöhnen sollten. Wer über Beschwerden klagt oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hat, lässt die Belastbarkeit vorab ärztlich abklären. Zu bedenken ist außerdem, dass der Laufstil auf dem Band nicht in jeder Hinsicht dem Laufen im Freien entspricht und die Ergebnisse deshalb nur eingeschränkt übertragbar sind; eine Fehldeutung kann zu Schuhen oder Einlagen führen, die die Beschwerden nicht lindern, sondern verstärken. Um eine geeignete Stelle zur Durchführung einer Laufbandanalyse zu finden, bietet sich die Befragung erfahrener Läufer an.

Was bei der Analyse beurteilt wird

Die Auswertung folgt in der Regel einer festen Reihenfolge und beginnt am Fuß. Beurteilt wird zunächst, mit welchem Teil des Fußes der Läufer aufsetzt: mit der Ferse, mit dem mittleren Fußbereich oder mit dem Vorfuß. Anschließend wird die Bewegung betrachtet, die der Fuß nach dem Aufsetzen ausführt. Das leichte Einwärtskippen des Fußes, die Pronation, ist ein normaler Vorgang, der die Stoßbelastung verteilt; beurteilt wird, ob es besonders stark, besonders gering oder seitengleich ausfällt. Von hinten aufgenommene Videobilder zeigen dazu die Achse zwischen Unterschenkel und Ferse.

Der Blick geht dann nach oben. Am Kniegelenk wird geprüft, ob es beim Aufsetzen nach innen einknickt, wie weit es gebeugt wird und ob das Bein weit vor dem Körperschwerpunkt aufgesetzt wird. Am Becken wird beobachtet, ob es auf der Seite des freien Beins absinkt, was auf eine Schwäche der seitlichen Hüftmuskulatur hindeuten kann. Hinzu kommen Oberkörperneigung, Rotation der Schultern gegen das Becken und die Armführung. Auf zeitlicher Ebene lassen sich Schrittfrequenz, Schrittlänge, die Dauer des Bodenkontakts und die Auf- und Abbewegung des Körperschwerpunkts bestimmen. Bei Geräten mit Drucksensoren wird zusätzlich dargestellt, wie sich der Druck während des Bodenkontakts von der Aufsatzstelle zur Ablösestelle verlagert.

Aus dem Zusammenspiel dieser Beobachtungen wird ein Gesamtbild gebildet. Eine einzelne Auffälligkeit ist für sich genommen wenig aussagekräftig, weil Laufstile individuell sehr verschieden sind und Abweichungen vom Lehrbuchbild nicht zwangsläufig Beschwerden verursachen.

Abgrenzung zu ähnlichen Untersuchungen

Die Laufbandanalyse wird leicht mit anderen Untersuchungen verwechselt, die ebenfalls auf einem Laufband stattfinden oder ebenfalls die Füße betreffen. Bei der statischen Fußdruckmessung steht die Person auf einer Messplatte, ohne sich zu bewegen; sie zeigt die Druckverteilung im Stand und die Form des Fußgewölbes, sagt aber nichts über den Bewegungsablauf aus. Sie kommt etwa bei der Beurteilung von Knickfuß, Plattfuß oder Spreizfuß zum Einsatz und wird häufig mit der dynamischen Messung kombiniert.

Deutlich zu unterscheiden ist die Laufbandergometrie, bei der das Laufband nur das Mittel ist, um eine dosierte körperliche Belastung zu erzeugen. Beim Belastungs-EKG geht es um Herzrhythmus, Blutdruck und Belastbarkeit des Herz-Kreislauf-Systems, bei der sportmedizinischen Leistungsdiagnostik um Atemgase oder Blutwerte zur Bestimmung von Trainingsbereichen. Beide sagen nichts über den Laufstil aus, so wie die Laufbandanalyse umgekehrt keine Aussage über die Herz-Kreislauf-Belastbarkeit erlaubt.

Eine dritte Form ist die instrumentelle Ganganalyse in einem darauf eingerichteten Labor. Dort werden Marker am Körper von mehreren Kameras verfolgt und mit Kraftmessplatten im Boden sowie Messungen der Muskelaktivität kombiniert, sodass sich Gelenkwinkel und Gelenkkräfte dreidimensional berechnen lassen. Dieses Verfahren wird vor allem bei krankhaft veränderten Gangbildern eingesetzt, etwa vor Operationen bei neurologischen Erkrankungen, und ist von der Laufbandanalyse im Sportgeschäft oder in der Praxis in Aufwand und Fragestellung weit entfernt. Schließlich ersetzt keines dieser Verfahren die bildgebende Diagnostik: Ob eine Sehne entzündet oder ein Knochen überlastet ist, zeigen Ultraschall, Röntgen oder Magnetresonanztomographie, nicht die Bewegungsanalyse.

Aussagekraft und Grenzen der Methode

Die Laufbandanalyse liefert eine Momentaufnahme unter Bedingungen, die dem Laufen im Freien nur ähneln. Das Band bewegt sich unter dem Fuß, die Geschwindigkeit ist konstant, der Untergrund gleichbleibend, Wind und Steigungen fehlen. Wer selten auf einem Laufband läuft, bewegt sich in den ersten Minuten zudem anders als gewohnt. Der Laufstil ändert sich außerdem mit dem Tempo, mit zunehmender Ermüdung und mit dem getragenen Schuh, sodass eine kurze Aufzeichnung nicht das gesamte Laufverhalten abbildet — schon gar nicht das am Ende eines langen Laufs.

Zurückhaltung ist auch bei der Deutung angebracht. Ob sich Verletzungen dadurch vermeiden lassen, dass der Laufschuh nach dem gemessenen Abrollverhalten ausgewählt wird, gilt in der Sportmedizin als nicht gesichert; die Einteilung in Schuhkategorien nach dem Ausmaß der Pronation ist entsprechend umstritten. Hinzu kommt, dass Auswertung und Empfehlung stark von der Erfahrung der auswertenden Person abhängen und zwischen verschiedenen Anbietern und Geräten unterschiedlich ausfallen können. Eine Laufbandanalyse ist deshalb als Beratungshilfe zu verstehen und nicht als Messung mit einem eindeutigen, überprüfbaren Ergebnis.

Wichtig ist schließlich, was sie nicht leisten kann: Ein unauffälliges Bewegungsmuster schließt eine Überlastung oder eine Erkrankung nicht aus, und ein auffälliges Muster ist für sich genommen keine Diagnose. Bestehende Beschwerden bedürfen einer ärztlichen Abklärung, unabhängig davon, was die Analyse zeigt.

Nach der Analyse: Schuhe, Einlagen und Laufstil

Empfehlungen aus einer Laufbandanalyse wirken sich erst im Training aus, und dort ist Geduld die wichtigste Regel. Ein neuer Schuh verändert die Belastung von Fuß, Achillessehne und Wade; er wird deshalb sinnvollerweise zunächst auf kurzen, langsamen Läufen eingesetzt und im Wechsel mit dem bisherigen Modell getragen, bevor er das Training bestimmt. Dasselbe gilt für Einlagen: Sie brauchen eine Eingewöhnung, müssen zum Schuh passen und werden nach den ersten Läufen häufig noch angepasst.

Noch behutsamer ist mit Veränderungen der Lauftechnik umzugehen. Wer den Fußaufsatz oder die Schrittfrequenz umstellt, verlagert Last von einer Struktur auf eine andere: Ein Wechsel vom Fersen- zum Vorfußaufsatz nimmt Last vom Kniegelenk und legt sie auf Wade, Achillessehne und Sprunggelenk, die sich erst über längere Zeit daran anpassen. Eine solche Umstellung über Wochen und in kleinen Schritten vorzunehmen und den Trainingsumfang in dieser Zeit nicht gleichzeitig zu steigern, ist deshalb sinnvoll. Vorübergehender Muskelkater in bisher wenig beanspruchten Muskeln ist dabei zu erwarten; anhaltende Schmerzen sind es nicht.

Ergänzend werden häufig Kräftigungs- und Stabilisationsübungen empfohlen, etwa für die seitliche Hüftmuskulatur, den Rumpf und die Fußmuskulatur. Eine Wiederholung der Analyse nach einiger Zeit kann zeigen, ob sich das Bewegungsmuster tatsächlich verändert hat; sie ist auch dann sinnvoll, wenn sich Körpergewicht, Trainingsumfang oder Laufuntergrund deutlich gewandelt haben. Es lohnt sich, nach der Untersuchung die Videoaufnahmen und eine schriftliche Zusammenfassung der Beobachtungen zu erbitten. Beides macht die spätere Wiederholung vergleichbar und ist hilfreich, wenn Beschwerden auftreten und eine ärztliche oder physiotherapeutische Stelle die bisherigen Empfehlungen nachvollziehen möchte.

Wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist

Eine Laufbandanalyse ersetzt keine Untersuchung durch Ärztin oder Arzt. Wer beim Laufen Beschwerden hat, sollte diese abklären lassen, bevor an Schuhen und Technik gearbeitet wird. Zu den häufigen Beschwerdebildern bei Läufern zählen die Achillessehnenentzündung, das Schienbeinkantensyndrom, das Läuferknie sowie Reizungen der Sehnenplatte an der Fußsohle, die als Plantarfasziitis bezeichnet werden und mit einem Fersensporn einhergehen können. Sie entstehen meist durch eine Steigerung der Belastung, die schneller erfolgt, als sich Sehnen und Knochen anpassen können — der Schuh ist dabei selten die alleinige Ursache, und ein Wechsel des Modells allein bringt eine bereits gereizte Sehne nur selten zur Ruhe.

Rasch ärztlich abklären lassen sollte man Schmerzen, die in Ruhe oder nachts bestehen, punktuell auf dem Knochen sitzen, mit einer Schwellung einhergehen oder trotz Trainingspause zunehmen. Ebenso gehören Taubheitsgefühle, ein Nachgeben des Beins oder eine plötzlich einschießende Schmerzattacke in der Wade in ärztliche Hände. Wer neu mit dem Laufen beginnt und Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems hat, deutlich übergewichtig ist oder länger keinen Sport getrieben hat, lässt die Belastbarkeit vorab prüfen; die orthopädische Beratung in einer Praxis für Orthopädie oder Sportmedizin geht in solchen Fällen über das hinaus, was eine Analyse im Fachgeschäft leisten kann.

Quellen

  • Richards, J., Levine, D., Whittle, M. W.: Whittle's Ganganalyse.
    ISBN: 9783437450679
  • Dickhuth, H.-H., Mayer, F., Röcker, K., Berg, A. (Hrsg.): Sportmedizin für Ärzte.
    ISBN: 9783769137521
  • Wonisch, M., Hofmann, P., Förster, H., et al. (Hrsg.): Kompendium der Sportmedizin.
    ISBN: 9783662688823
  • Diemer, F., Lowak, H., Sutor, V., Baierle, T.: Leitfaden Physiotherapie in der Orthopädie und Traumatologie.
    ISBN: 9783437452130
  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136

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