Sportmedizin

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Sportmedizin ist eine medizinische Fachrichtung, die im Wettkampfsport besonders sichtbar wird, tatsächlich aber weit darüber hinausreicht. Es gibt eine ganze Menge sportspezifischer Erkrankungen und Beschwerden, mit denen der Sportler sich im Zweifelsfall lieber in die Hände eines Experten begeben möchte; Profisportler und ambitionierte Hobbyathleten sind daher die auffälligste Patientengruppe. Ein großer Teil der Sportmedizin befasst sich aber mit Bewegung als Vorbeugung und als Behandlung weit verbreiteter Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Rückenschmerzen und betrifft damit die gesamte Bevölkerung. Gleichzeitig beschäftigt sich die Sportmedizin auch im großen Stile mit der Theorie.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Sportmedizin?

Sportmedizin
Die Sportmedizin ist nicht nur diagnose- oder organbezogen wie andere Fachrichtungen, sondern untersucht die Bedeutung der körperlichen Aktivität (oder Passivität) für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Man könnte sagen: Sportmedizin befasst sich mit den medizinischen Fragen rund um Bewegung und Sport. Sie ist also nicht nur diagnose- oder organbezogen wie andere Fachrichtungen, sondern untersucht die Bedeutung der körperlichen Aktivität (oder Passivität) für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

In Deutschland handelt es sich bei der Sportmedizin dabei nicht um eine mehrjährige alleinige Facharztausbildung, sondern um eine in einem Lehrgang erworbene fächerübergreifende Zusatzbezeichnung: Der Sportmediziner ist somit in den meisten Fällen in erster Linie einmal Internist oder Orthopäde und erwirbt sich die Sportmedizin als weitere Spezialisierung und Qualifikation.

Erworben wird diese Zusatzbezeichnung bei den Landesärztekammern. Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Facharztweiterbildung, eine mehrwöchige Kursweiterbildung sowie der Nachweis praktischer sportärztlicher Tätigkeit, etwa in der Betreuung von Sportgruppen, bei Wettkämpfen oder in der Leistungsdiagnostik. Damit unterscheidet sich der Weg deutlich von einer eigenständigen Facharztausbildung, und er erklärt zugleich, warum Sportmediziner mit sehr verschiedenen Ausgangsberufen anzutreffen sind: Neben Orthopäden und Internisten finden sich unter ihnen Allgemeinmediziner, Kardiologen, Chirurgen und Kinderärzte. Von der ärztlichen Sportmedizin zu unterscheiden ist die Sportwissenschaft, ein eigenes Studienfach mit den Schwerpunkten Trainingslehre, Bewegungslehre und Sportpsychologie. Beide Bereiche arbeiten eng zusammen, besonders in der Betreuung von Leistungssportlern, verfolgen aber unterschiedliche Ausbildungswege und Zuständigkeiten.

Als eigenständiges Arbeitsgebiet ist die Sportmedizin gut hundert Jahre alt. Bereits 1912 wurde in Oberhof im Thüringer Wald eine ärztliche Vereinigung zur Förderung der Leibesübungen gegründet, die als weltweit erste Fachgesellschaft dieser Art gilt und aus der der spätere Deutsche Sportärztebund hervorging; heute wird die Fachgesellschaft als Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention geführt, was den doppelten Auftrag des Gebiets schon im Namen trägt. Ende der 1920er Jahre entstand im Umfeld der Olympischen Spiele zudem ein internationaler Zusammenschluss von Sportärzten. Getrieben wurde die Entwicklung zunächst von der Frage, wie viel Belastung der menschliche Körper verträgt und wie sich Leistung steigern lässt. Der zweite große Zweig, die Bewegung als Mittel der Vorbeugung und der Behandlung, gewann erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an Gewicht, als sich die Folgen des zunehmenden Bewegungsmangels in den Industrieländern deutlich abzeichneten.

Inhaltlich gliedert sich das Gebiet in mehrere Arbeitsfelder. Die Leistungsphysiologie untersucht, wie Herz, Kreislauf, Atmung und Muskulatur auf Belastung reagieren und sich an Training anpassen. Die Sporttraumatologie befasst sich mit Verletzungen des Bewegungsapparats und ihrer Behandlung. Ein drittes Feld ist die Bewegungstherapie bei bestehenden Erkrankungen, ein viertes die Betreuung besonderer Gruppen wie Kinder und Jugendlicher, älterer Menschen, Schwangerer und von Sportlern mit Behinderung. Hinzu kommen Fragen der Belastung unter besonderen Umgebungsbedingungen, etwa in großer Höhe, bei Hitze und Kälte oder unter Wasser, sowie die Mitwirkung an der Bekämpfung des Dopings.

Behandlungen & Therapien

Neben der Erforschung von Krankheiten, die mit Bewegungsmangel oder der Ausübung von Sportarten zu tun haben, gibt es viele spezifische Krankheitsbilder, die einen Patienten zum Sportmediziner führen können.

Bei diesen Patienten handelt es sich natürlich um die gesamte Bandbreite der Profisportler, denen Sportmediziner meist als Verbands- oder Mannschaftsärzte unmittelbar zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren kann die Sportmedizin aber auch für Hobbysportler interessant werden, wenn diese unter sehr speziellen sportbedingten Beschwerden leiden oder sich prophylaktische Maßnahmen wie einen Laktattest oder eine individuelle Trainingsberatung leisten können und wollen.

Typische Sportlererkrankungen sind orthopädische Skelettbeschwerden wie der Tennisellenbogen, sein Gegenstück der Golferellenbogen, das Läuferknie oder Fußballerknie, der Skidaumen, die Boxernase oder die Ringerohren. Auch Ermüdungsfrakturen durch dauerhafte einseitige Belastungen oder Abnutzungserscheinungen von Gelenken wie bei der Arthrose können in den Bereich Sportmedizin fallen, wenn sie im Zusammenhang mit sportlicher Betätigung auftreten.

Auch sportbedingte Beschwerden aus anderen medizinischen Gebieten, wie z.B. chronische Müdigkeit durch Übertraining, Herzbeschwerden durch zu viel Training oder ungenügendes Abtrainieren, die Läuferanämie oder die Marsch-Hämoglobinurie und viele mehr können zur Vorstellung bei einem Sportmediziner führen. Besonderheit all dieser Erkrankungen ist, dass sie allesamt im Prinzip auch von einer anderen Fachrichtung, meist vorrangig, behandelt werden können: Der Tennisarm vom Orthopäden, die Marschfraktur vom Unfallchirurgen, die Herzbeschwerden vom Kardiologen und so weiter.

Da sich Chirurgen und Internisten aber hierzulande in der überwiegenden Zahl der Fälle mit älteren Patienten auseinandersetzen und dementsprechend wenig Routine mit jungen Sportlern und oftmals auch kein ausreichendes Verständnis für Sport haben, begeben sich viele Sportler mit ihren Beschwerden über kurz oder lang lieber zum Sportmediziner. Somit ist hier eher die "Behandlung des Menschen" eine andere, und weniger die "Behandlung der Krankheit".

Alleinstellungsmerkmal der Sportmedizin ist darüber hinaus der gesamte Bereich der Prophylaxe und Trainingsberatung: Abgewöhnung ungesunder Haltungen und Bewegungsabläufe, Tipps und Hilfsmittel zur Vermeidung des Wiederauftretens von Sportverletzungen, Erstellung von Trainingsplänen, Überwachung des Formaufbaus und so weiter. Hier wiederum überschneiden sich die Sportmediziner dann mit den nicht-medizinischen Sportwissenschaftlern.

Ein besonders breites Anwendungsfeld liegt dabei nicht in der Behandlung von Sportlern, sondern im umgekehrten Fall: Bewegung wird als Behandlung verordnet. Für eine ganze Reihe verbreiteter Erkrankungen ist der Nutzen körperlicher Aktivität gut belegt. Bei Bluthochdruck senkt regelmäßige Ausdauerbelastung den Blutdruck, bei Diabetes mellitus Typ 2 verbessert sie die Stoffwechsellage, und bei der koronaren Herzkrankheit wie bei Herzschwäche steigert überwachtes Training die Belastbarkeit und die Lebensqualität. Bei Osteoporose wirkt die Belastung dem Knochenabbau entgegen, bei chronischen Rückenschmerzen ist Bewegung der konsequenten Schonung überlegen, bei Depressionen wirkt körperliche Aktivität stimmungsaufhellend, und in der Nachsorge von Krebserkrankungen mindert sie die anhaltende Erschöpfung. Als Orientierung dient die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, wonach Erwachsene in der Woche zweieinhalb bis fünf Stunden mäßig anstrengende Bewegung anstreben sollten oder, bei höherer Intensität, etwa die Hälfte dieser Zeit, und an mindestens zwei Tagen zusätzlich die Muskulatur kräftigen.

Damit daraus mehr wird als ein guter Rat, gibt es organisierte Formen. Der Rehabilitationssport, etwa in Herz-, Lungen- oder Krebssportgruppen, wird ärztlich verordnet, findet unter fachlicher Anleitung statt und wird von den Kostenträgern übernommen. Daneben besteht mit dem sogenannten Rezept für Bewegung, einer gemeinsamen Initiative von Ärzteschaft und organisiertem Sport, ein Formular, mit dem der Arzt eine schriftliche Bewegungsempfehlung aussprechen und an geeignete Angebote vermitteln kann. Die eigentliche sportmedizinische Leistung liegt in beiden Fällen weniger in der Empfehlung selbst als in ihrer Anpassung: Art, Umfang und Steigerung der Belastung müssen zur Erkrankung, zur Medikation und zur Belastbarkeit des Einzelnen passen.

Bei akuten Sportverletzungen steht die Erstversorgung am Anfang, für die sich die Merkregel PECH eingebürgert hat: Pause, Eis, Compression durch einen Druckverband und Hochlagern des betroffenen Körperteils. An die Stelle der früher üblichen langen Ruhigstellung ist danach der möglichst frühe, schmerzangepasste Wiederaufbau getreten, weil sich Muskeln, Sehnen und Bänder unter dosierter Belastung besser erholen als unter Schonung. Die Rückkehr in den Sport erfolgt stufenweise und wird an Kriterien festgemacht, etwa an Beweglichkeit, Kraftseitenvergleich und Schmerzfreiheit unter Belastung, nicht allein am Kalender. Diese Rückführung zu begleiten und den richtigen Zeitpunkt zu bestimmen, ist eine der typischen Aufgaben des Sportmediziners.

Ein eigenes Feld ist die Bekämpfung des Dopings. Ärzte wirken hier auf mehreren Ebenen mit: in der Aufklärung über die gesundheitlichen Folgen verbotener Mittel, etwa von Anabolika oder Erythropoetin, bei den Kontrollen selbst und bei den Ausnahmegenehmigungen, mit denen erkrankte Sportler ein an sich verbotenes Medikament nachweislich aus medizinischer Notwendigkeit anwenden dürfen. Zuständig sind dafür die nationale Anti-Doping-Agentur und, international, die Welt-Anti-Doping-Agentur, die jährlich eine Liste der verbotenen Substanzen und Methoden herausgibt. In Deutschland ist Doping seit 2015 zusätzlich strafrechtlich geregelt.

Ein weiteres Arbeitsfeld ergibt sich aus den Bedingungen, unter denen Sport betrieben wird. Wer in größerer Höhe trainiert oder Bergtouren unternimmt, kann eine Höhenkrankheit entwickeln; hier beraten Sportmediziner zum stufenweisen Aufstieg und erkennen die Warnzeichen. Bei sommerlichen Wettkämpfen drohen Hitzeerschöpfung und Hitzschlag, im Wasser und bei winterlichen Bedingungen dagegen die Unterkühlung. Auch die Tauchtauglichkeit wird sportärztlich beurteilt. Was diese Situationen verbindet, ist der Umstand, dass die Belastung selbst hier nicht das eigentliche Problem darstellt, sondern die Umgebung, in der sie stattfindet, und dass sich die meisten dieser Zwischenfälle durch Vorbereitung und Anpassung des Vorgehens vermeiden lassen.


Diagnose & Untersuchungsmethoden

Diagnose- und Untersuchungsverfahren der Sportmedizin sind zunächst dieselben wie in der Inneren Medizin und der Chirurgie: Anhand von Blutwerten wie dem Hämoglobin kann die Entstehung einer Anämie durch Sport erkannt werden, die Elektrolytwerte zeigen einen ungünstigen Flüssigkeitshaushalt an, das Röntgenbild zeigt Frakturen oder Fehlhaltungen und oftmals wird in diesem speziellen Fachgebiet rasch sehr spezielle bildgebende Diagnostik wie CT und MRT notwendig.

Die Anamnese ist natürlich wie in der Medizin insgesamt der entscheidende Wegweiser zu möglichen Ursachen von Beschwerden und zu möglicher oder nötiger weiterer Diagnostik. Das heißt im Klartext: Der Sportmediziner hat im Optimalfall wirklich Ahnung von Sport und den damit verbundenen, teils sehr speziellen und auch seltenen Beschwerden und lässt sich diese daher sehr genau beschreiben, um allein so schon zu möglichen Diagnosen zu kommen, von denen der Hausarzt unter Umständen zu Studienzeiten das letzte Mal etwas gehört hat.

Im Bereich Forschung, Trainingsberatung und Prophylaxe spielen derweil Fitnessgegenstände wie das Laufband oder das Fahrradergometer eine große Rolle, mit deren Hilfe sportliche Belastung auf adäquater Stufe "simuliert" werden kann. Unter "Laborbedingungen" können dann Kreislaufparameter wie Puls und Blutdruck, aber auch invasive Blutwertmessungen wie beispielsweise jene des Laktatwertes durchgeführt werden, mit dessen Hilfe sich die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit gut bestimmen und im Laufe des Trainings überwachen lässt. Von dieser Leistungsdiagnostik ist die sportärztliche Vorsorgeuntersuchung zu unterscheiden: Die Leistungsdiagnostik misst das aktuelle Leistungsvermögen und dient der Trainingssteuerung, während die Vorsorgeuntersuchung vor Aufnahme oder Fortführung des Sports klärt, ob gesundheitliche Gründe – etwa eine bislang unerkannte Herzerkrankung – gegen die Belastung sprechen. Zu ihr gehören neben Anamnese und körperlicher Untersuchung in der Regel ein Ruhe-EKG sowie, je nach Alter und geplanter Belastung, ein Belastungs-EKG.

Der wichtigste einzelne Anlass für diese Vorsorge ist der plötzliche Herztod im Sport. Er ist selten, trifft aber gerade junge und scheinbar gesunde Menschen und beruht fast immer auf einer vorbestehenden, bis dahin unerkannten Herzerkrankung. Bei jungen Sportlern stehen angeborene Erkrankungen des Herzmuskels und Fehlanlagen der Herzkranzgefäße im Vordergrund, bei Sporttreibenden jenseits des mittleren Lebensalters dagegen die Verkalkung der Herzkranzgefäße. Ergeben sich aus Vorgeschichte, Untersuchung oder EKG Auffälligkeiten oder liegen Todesfälle in jungem Alter in der Familie vor, schließt sich eine Echokardiographie an, gegebenenfalls ergänzt durch Langzeitaufzeichnungen des Herzrhythmus oder eine Bildgebung des Herzens.

Eine Besonderheit der sportmedizinischen Beurteilung ist dabei das sogenannte Sportherz. Ausdauertraining über Jahre lässt das Herz größer werden und den Ruhepuls sinken; im EKG finden sich Veränderungen, die bei einem untrainierten Menschen als krankhaft gelten würden. Diese Anpassung von einer echten Erkrankung des Herzmuskels zu unterscheiden, gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben des Gebiets, weil beide Zustände auf den ersten Blick ähnlich aussehen, aber gegensätzliche Empfehlungen nach sich ziehen. Hilfreich sind hier die Kenntnis der betriebenen Sportart und ihres Trainingsumfangs sowie der Verlauf über mehrere Untersuchungen hinweg.

Neben den Verfahren im Labor stehen Untersuchungen im Feld, also unter den Bedingungen der jeweiligen Sportart. Ein Stufentest auf der Bahn, im Wasser oder auf der Straße bildet die tatsächliche Bewegungsform genauer ab als das Ergometer, ist dafür aber schwerer zu standardisieren, weil Wetter, Untergrund und Tagesform hineinspielen. Ergänzend kommen Verfahren zum Einsatz, die weniger die Ausdauer als den Bewegungsapparat betreffen: die Beurteilung von Beweglichkeit, Kraft und Muskelverkürzungen, die Ganganalyse und die Videoaufzeichnung des Laufstils zur Erkennung ungünstiger Bewegungsmuster sowie der Ultraschall zur Darstellung von Muskeln, Sehnen und Bändern, der bei Sportverletzungen oft schneller verfügbar ist als ein Schnittbildverfahren. Auch die Zusammensetzung des Körpers aus Muskel-, Fett- und Wasseranteil wird bestimmt, etwa mit einer Messung des elektrischen Widerstands oder mit der Hautfaltendicke.

Aus all diesen Bausteinen entsteht am Ende weniger eine einzelne Diagnose als ein Bild der Belastbarkeit eines Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Genau darin liegt die Eigenart des Fachgebiets: Die Frage lautet seltener, welche Krankheit vorliegt, sondern welche Belastung dieser Mensch verträgt, welche ihm nützt und welche ihm schadet. Die Antwort fällt für einen Leistungssportler anders aus als für einen Menschen, der nach einer langen Erkrankung wieder mit Bewegung beginnt, und sie ändert sich mit dem Trainingszustand, weshalb Wiederholungsuntersuchungen zum Kern der sportmedizinischen Betreuung gehören. Für den Untersuchten hat das einen praktischen Vorteil: Der Vergleich mit den eigenen früheren Werten sagt mehr aus als jede Tabelle mit Durchschnittswerten, denn er macht sichtbar, ob sich der Zustand verbessert, gehalten oder verschlechtert hat.

Quellen

  • Wonisch, M., Hofmann, P., Förster, H. (Hrsg.): Kompendium der Sportmedizin.
    ISBN: 9783662688823
  • Dickhuth, H.-H., Mayer, F., Röcker, K., Berg, A.: Sportmedizin für Ärzte.
    ISBN: 9783769136111
  • Joisten, C. (Hrsg.): Lehrbuch Sportmedizin.
    ISBN: 9783769106077
  • Weineck, J.: Optimales Training.
    ISBN: 9783946761754
  • Niethard, F. U., Pfeil, J., Biberthaler, P.: Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443136

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