Mikroblutuntersuchung

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Mikroblutuntersuchung ist eine Art Blutgasanalyse, die während der Geburt am Fötus stattfinden kann. Die Analyse der Blutgaswerte erfolgt vor allem bei fehlender Eindeutigkeit des Kardiotokogramms und soll einen drohenden Sauerstoffmangel des Fetus während der Geburt rechtzeitig erkennen. Die Mikroblutuntersuchung kann zum Beispiel auf eine Azidose hinweisen und die Geburtshelfer so zur alsbaldigen Beendigung der Geburt auffordern.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Mikroblutuntersuchung?

Mikroblutuntersuchung
Die Mikroblutuntersuchung ist eine Blutgasanalyse, die an einem Fetus stattfindet. Das Verfahren wird unter der laufenden Geburt angewandt.

Blutgasanalysen sind diagnostische Verfahren zur Ermittlung der Blutgasverteilung. Mit einer Blutgasanalyse sind sowohl Aussagen über Sauerstoff und Kohlendioxid als auch solche über den pH-Wert und Säure-Basen-Haushalt im Blut zu treffen.

Die Mikroblutuntersuchung ist eine Blutgasanalyse, die an einem Fetus stattfindet. Das Verfahren wird unter der laufenden Geburt angewandt, wenn die Kardiotokographie keine Eindeutigkeit liefert. Die Kardiotokographie ist ein Standardverfahren zur Überwachung und Aufzeichnung der Herztätigkeit bei Feten. Gleichzeitig wird die mütterliche Wehentätigkeit aufgezeichnet. Die Geburtshilfe verwendet das Verfahren insbesondere in der späten Schwangerschaft und unmittelbar bei der Geburt des Kindes. Fehlende Eindeutigkeit im Kardiotokogramm kann bedeuten, dass das Leben des Fetus gefährdet ist.

Wenn der Verdacht auf eine unzureichende Sauerstoffversorgung des Kindes während der Geburt gegeben ist oder sich die Herzfrequenz des Kindes am Rande zu pathologischen Werten bewegt, kann die Mikroblutuntersuchung Eindeutigkeit schaffen. Die Geburtshelfer können so wertvolle Informationen zur Planung des weiteren Vorgehens sammeln und die Notwendigkeit einer Intervention abschätzen. In Deutschland zählt die Mikroblutuntersuchung zu den eingeführten Verfahren während der Geburt. International ist sie umstritten: Die britische Leitlinie zur Überwachung unter der Geburt spricht seit 2022 wegen unzureichender Evidenz keine Empfehlung mehr für sie aus.

Funktion, Wirkung & Ziele

Eine Hypoxämie während der Geburt kann im Organismus des Fetus schwere Schäden entstehen lassen, die im Extremfall zu seinem Tod führen. Durch die Mikroblutuntersuchung lässt sich das Risiko für ein solches Ereignis einschätzen.

Die Mikroblutuntersuchung kommt vor allem bei vermutet, aber nicht eindeutig pathologischen Befunden in der Kardiotokographie zum Einsatz und prüft die Befunde des Kardiotokogramms nach. Die Indikation für die Blutgasanalyse stellt sich vor allem bei späten Dezelerationen am Wehenende und bei variablen Dezelerationen, wenn diese trotz einfacher Gegenmaßnahmen fortbestehen oder mit einer auffälligen Grundfrequenz oder einer eingeschränkten Schwankungsbreite einhergehen. Bei letzterer Indikation liegen meist ungünstige Zusatzkriterien vor, die mit einer schlechten Prognose für das Kind assoziiert sind. Frühe, wehensynchrone Dezelerationen sind dagegen selten mit einem Sauerstoffmangel verbunden und für sich genommen keine Indikation. Auch die fehlende Eindeutigkeit über fetale Bradykardien oder Tachykardien kann eine Indikation für Blutgasanalysen im Sinne der Mikroblutuntersuchung sein, so vor allem in Form einer Herzfrequenz unter 110 oder über 160.

Der Skalp des Fetus wird zur Durchführung einer Mikroblutuntersuchung unter Zuhilfenahme der amnioskopischen Sicht oder der Spekulumeinstellung desinfiziert. Auf die Desinfektion folgt eine Hyperämisierung der Kopfhaut mit einem durchblutungsfördernden Mittel. Anschließend wird der so vorbereitete Skalp angeritzt und gibt daraufhin Kapillarblut ab. Das Blut des Fetus wird in heparinisierte Glaskapillaren gegeben und mit der Astrup-Methode auf die Blutgaswerte analysiert. An die Analyse schließt sich die Auswertung der Werte an. Besonders bedeutend ist in diesem Zusammenhang der pH-Wert. Ergänzend oder ersatzweise wird heute vielfach auch der Laktatwert im Fetalblut bestimmt, für den eine kleinere Blutmenge genügt. Nach Saling spricht ein pH-Wert unter 7,20 für eine Azidose und damit eine Störung des Säure-Basen-Haushalts. pH-Werte über 7,30 gelten als normal. Werte zwischen 7,29 und 7,25 sind reduziert und bei Werten zwischen 7,24 und 7,20 ist von einer Präazidose die Rede. Ab 7,19 bis 7,15 liegt eine leichte Azidose vor.

Der Grad steigert sich mit Werten zwischen 7,14 und 7,10 zu einer mittelgradigen Azidose und bei Werten zwischen 7,09 und 7,05 zu einer fortgeschrittenen Azidose. Eine schwere Azidose liegt bei pH-Werten unter 7,05 vor. Mit einer Azidose kann sich die Gefahr einer zerebralen Schädigung des Fetus eröffnen. Das gilt allerdings nur für schwere Azidosen, die für einen längeren Zeitraum anhalten. Wenn die Werte normal oder lediglich präazidotisch ausfallen, wiederholt die Geburtshilfe die Mikroblutuntersuchung mit einem dreißigminütigen Abstand. Fallende pH-Werte sprechen für eine alsbaldige Beendigung der Geburt, so zum Beispiel durch einen Kaiserschnitt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Für den Fetus ergeben sich mit der Mikroblutuntersuchung einige Risiken. Das Blut wird aus einer Einstichstelle am Skalp gezogen. Diese Einstichstelle kann bei unsachgemäßer Durchführung stark zu bluten beginnen. Solche Blutungen belasten den Fetus noch zusätzlich. Falls er sich ohnehin in einer gesundheitsgefährdenden Situation befindet und dementsprechend geschwächt ist, kann eine entstehende Blutung seinen Zustand im Extremfall sogar noch weiter verschlechtern.

Da die Einstichstelle zur Blutentnahme bei sachgemäßer Durchführung allerdings äußerst begrenzte Größe aufweist, ist eine stärkere Blutung selten. Dasselbe gilt für das Infektionsrisiko, das sich mit der Einstichstelle eröffnet. Leichte Komplikationen wie eine Nachblutung aus der Einstichstelle sind selten, schwere Komplikationen noch seltener; beschrieben sind vor allem starke Blutungen, meist bei einer bis dahin unerkannten Gerinnungsstörung des Kindes. Deshalb wird die Mikroblutuntersuchung unter anderem bei bekannten Gerinnungsstörungen des Kindes und bei Infektionen der Mutter, die auf das Kind übertragen werden könnten, nicht durchgeführt. Für die Geburtshelfer eines Krankenhauses gehören die Verfahren in aller Regel zum alltäglichen Standard. Eine unsachgemäße Durchführung und daraus resultierende Blutungen oder Infektionen der Einstichstelle sind daher im Normalfall selten.

Die Risiko-Nutzen-Abwägung macht die Mikroblutuntersuchung zu einem häufig angewandten Verfahren. Ohne die Blutgasanalyse besteht bei Kardiotokogrammen mit fehlender Eindeutigkeit nämlich das weitaus ernstzunehmendere Risiko einer fetal zerebralen Schädigung, die im Extremfall sogar zum Tod führen kann. Die Mikroblutuntersuchung kann diesen Ernstfall verhindern, indem sie den Geburtshelfern und Ärzten eindeutige Informationen liefert und sie zu einer notwendigen Intervention auffordert. Oft wird auf Basis der Werte ein rettender Kaiserschnitt eingeleitet.

Voraussetzungen und Vorbereitung

Die Mikroblutuntersuchung lässt sich nicht zu jedem Zeitpunkt einer Geburt durchführen. Sie setzt voraus, dass die Fruchtblase gesprungen ist und der Muttermund weit genug eröffnet ist, um mit dem Amnioskop oder dem Spekulum an den vorangehenden Kindsteil zu gelangen. Zugleich muss dieser Kindsteil – meist der Kopf – tief genug stehen und fest genug anliegen, damit die Entnahmestelle sicher erreicht und wieder eingesehen werden kann. Liegt das Kind in Beckenendlage, gelten besondere Überlegungen, weil dann der Steiß und nicht der Kopf vorangeht.

Vor der Untersuchung erklärt das geburtshilfliche Team der Gebärenden, warum es die Blutentnahme für nötig hält und welche Folgerungen sich aus dem Ergebnis ergeben können. Da die Mikroblutuntersuchung fast immer in einer angespannten Situation stattfindet, fällt diese Aufklärung knapper aus als vor einem geplanten Eingriff; sie gehört gleichwohl dazu. Die Gebärende wird anschließend gelagert, üblicherweise in Rückenlage mit angehobenen Beinen, seltener in Seitenlage. Die Kardiotokographie läuft während der gesamten Zeit weiter.

Durchgeführt wird die Untersuchung von einer Ärztin oder einem Arzt der Geburtshilfe; eine Hebamme assistiert, reicht die Kapillare an und bringt die Probe zum Analysegerät. Das Gerät steht in geburtshilflichen Abteilungen meist im Kreißsaal selbst, damit das Ergebnis ohne Transportweg vorliegt. Eine Betäubung ist für die Entnahme nicht üblich. Die eigentliche Blutgewinnung nimmt nur einen kurzen Moment in Anspruch; den größeren Teil der Zeit beanspruchen Lagerung, Einstellen des Sichtinstruments und Desinfektion.

Wie die Untersuchung erlebt wird

Für die Gebärende ähnelt die Mikroblutuntersuchung einer vaginalen Untersuchung, die länger dauert und bei der ein starres Instrument eingeführt wird. Als unangenehm empfunden wird vor allem, dass sie währenddessen möglichst still liegen soll, während die Wehen weiterlaufen. Eine bereits liegende Periduralanästhesie mindert die Empfindung, wird aber nicht eigens für die Untersuchung angelegt. Belastend ist für viele Frauen weniger der Eingriff selbst als die Situation, in der er stattfindet: Die Frage, ob das Kind unter der Geburt ausreichend versorgt ist, steht unbeantwortet im Raum, und zwischen Entnahme und Befund vergeht eine Wartezeit.

Es hilft, wenn eine Begleitperson im Raum bleibt und wenn das Team laut mitteilt, was es gerade tut und wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist. Gelingt die Blutentnahme nicht auf Anhieb – etwa weil zu wenig Blut austritt oder die Probe mit Fruchtwasser vermischt ist –, wird der Versuch wiederholt. Solche Fehlversuche sind keine Seltenheit und bedeuten für sich genommen nichts über den Zustand des Kindes.

Was der Befund bedeutet

Das Ergebnis der Mikroblutuntersuchung ist eine Momentaufnahme. Es beschreibt den Säure-Basen-Zustand des Kindes zum Zeitpunkt der Entnahme und lässt sich nicht ohne Weiteres auf den weiteren Geburtsverlauf fortschreiben. Ein unauffälliger Wert schließt daher nicht aus, dass sich die Versorgungslage später verschlechtert; genau darum sieht das Vorgehen bei fortbestehend auffälligem Kardiotokogramm eine Wiederholung der Messung vor.

Umgekehrt beweist ein auffälliges Kardiotokogramm für sich noch keine Gefährdung. Der eigentliche Zweck der Mikroblutuntersuchung besteht darin, diese Lücke zu schließen: Sie soll Geburtsbeendigungen vermeiden helfen, die allein wegen eines schwer deutbaren Herztonmusters erfolgen würden. Wie zuverlässig ihr das gelingt, wird in der Fachliteratur unterschiedlich beurteilt – die Aussagekraft eines einzelnen Werts ist begrenzt, und die Verlaufsbeobachtung mehrerer Messungen gilt als aussagekräftiger als ein Einzelbefund.

Fällt das Ergebnis eindeutig krankhaft aus, wird die Geburt beendet, je nach Situation durch Kaiserschnitt, Saugglocke oder Zangengeburt. In eindeutigen Notfällen – etwa bei einem anhaltenden Abfall der kindlichen Herzfrequenz – wird auf die Blutentnahme verzichtet und sofort entbunden, weil die Zeit für Entnahme und Analyse fehlt. Nach der Geburt wird zur Kontrolle regelhaft der Säure-Basen-Wert aus der Nabelschnur bestimmt; dieser Wert dient der Qualitätssicherung und der rückblickenden Beurteilung, nicht mehr der Entscheidung unter der Geburt.

Nach der Geburt

Die kleine Wunde an der Kopfhaut des Kindes verschließt sich in aller Regel von selbst und hinterlässt keine bleibende Spur. Nach der Geburt sieht das betreuende Team die Stelle noch einmal an. Bemerken die Eltern in den Tagen danach eine Nachblutung, eine Rötung, eine Schwellung oder eine Verhärtung an dieser Stelle, sollten sie die Hebamme oder die Kinderärztin darauf ansprechen, statt selbst daran zu hantieren – in seltenen Fällen entzündet sich die Einstichstelle und muss ärztlich versorgt werden.

Wann die Untersuchung nicht in Frage kommt

Von einer Mikroblutuntersuchung wird abgesehen, wenn eine Blutungsneigung des Kindes bekannt oder zu vermuten ist, etwa bei familiär bekannter Hämophilie oder einer bekannten Störung der Blutgerinnung. Auch bei Infektionen der Mutter, die unter der Geburt auf das Kind übertragen werden können – genannt werden vor allem HIV, Hepatitis und eine frische Erkrankung an Herpes genitalis –, unterbleibt die Verletzung der kindlichen Haut. Bei sehr unreifen Kindern und bei ausgeprägter Frühgeburtlichkeit wird der Nutzen besonders sorgfältig gegen die Belastung abgewogen.

Neben diesen medizinischen Gegenanzeigen gibt es praktische Grenzen. Steht der Kopf noch zu hoch, ist der Muttermund zu wenig eröffnet oder die Fruchtblase intakt, ist das Verfahren technisch nicht durchführbar. Auch geburtshilfliche Abteilungen, die das Analysegerät nicht unmittelbar verfügbar haben, greifen eher auf andere Wege der Überwachung zurück.

Bestimmung des Laktatwerts

Neben dem pH-Wert wird heute vielfach der Laktatwert im kindlichen Blut gemessen, entweder ergänzend oder anstelle der klassischen Blutgasanalyse. Laktat entsteht, wenn der Stoffwechsel unter Sauerstoffmangel auf Energiegewinnung ohne Sauerstoff umschaltet; sein Anstieg zeigt dieselbe Störung an, die auch den pH-Wert absinken lässt.

Der praktische Vorteil liegt in der benötigten Blutmenge: Für die Laktatbestimmung genügt ein deutlich kleinerer Tropfen als für die vollständige Blutgasanalyse, und gemessen wird mit einem Handgerät. Dadurch misslingen weniger Entnahmen, und Wiederholungen werden seltener nötig – ein Gesichtspunkt, der gerade unter Wehen zählt. Die Beurteilungsschwellen unterscheiden sich je nach Messgerät und Hersteller, weshalb die Werte verschiedener Systeme nicht ohne Weiteres gegeneinander austauschbar sind.

Abgrenzung zu anderen Überwachungsverfahren

Die Mikroblutuntersuchung steht nicht für sich, sondern ergänzt die laufende Herztonüberwachung. Bei Schwangerschaften ohne besondere Risiken genügt vielfach das regelmäßige Abhören der kindlichen Herztöne; die dauerhafte Kardiotokographie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Risikofaktoren vorliegen oder wehenfördernde Mittel gegeben werden. Erst wenn dieses Bild uneindeutig bleibt, stellt sich die Frage nach einer Blutuntersuchung.

Andere Zusatzverfahren haben sich unterschiedlich entwickelt. Die Messung der kindlichen Sauerstoffsättigung mit einer im Geburtskanal platzierten Sonde wurde erprobt und hat sich nicht durchgesetzt. Die computergestützte Auswertung der ST-Strecke im kindlichen Elektrokardiogramm, für die eine Elektrode an der Kopfhaut befestigt wird, ist an einzelnen Kliniken im Einsatz; sie ersetzt die Blutuntersuchung nicht, sondern wird mit ihr kombiniert. Der Apgar-Score schließlich beurteilt den Zustand des Kindes erst nach der Geburt und ist kein Verfahren der Geburtsüberwachung.

Geschichte und Entwicklung

Das Verfahren geht auf den Berliner Gynäkologen Erich Saling zurück, der die Blutentnahme am Kind unter der Geburt zu Beginn der 1960er-Jahre einführte. Bis dahin ließ sich der Zustand des Kindes während der Geburt nur mittelbar über die Herztöne beurteilen; die Fetalblutanalyse machte den Säure-Basen-Haushalt erstmals direkt zugänglich. Saling gilt deshalb als einer der Begründer der Perinatalmedizin, also des Fachgebiets, das sich mit der Zeit um die Geburt herum befasst. Die im Artikel genannte Zuordnung der pH-Bereiche zu den Schweregraden einer Azidose trägt bis heute seinen Namen.

In der Folge wurde das Verfahren technisch vereinfacht: Die benötigte Blutmenge sank, die Analysegeräte wurden kleiner und wanderten aus dem Labor in den Kreißsaal. International wird die Mikroblutuntersuchung unterschiedlich gehandhabt – in manchen Ländern gehört sie fest zum Vorgehen bei auffälligem Kardiotokogramm, in anderen wird sie zurückhaltender eingesetzt oder überwiegend durch die Laktatmessung ersetzt. Die zugrunde liegende Frage ist überall dieselbe geblieben: ob ein auffälliges Herztonmuster tatsächlich eine Gefährdung des Kindes anzeigt oder nicht.

Quellen

  • Schneider, H., Husslein, P., Schneider, K.-T. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662450635
  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Stiefel, A., Brendel, K., Bauer, N. H. (Hrsg.): Hebammenkunde.
    ISBN: 9783132404502
  • Gortner, L., Meyer, S., Sitzmann, F. C. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783131253347
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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