Normaldruckglaukom
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 21. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Das Glaukom ist eine Erkrankung des Auges, die umgangssprachlich auch als "Grüner Star" bekannt ist. In den meisten diagnostizierten Fällen handelt es sich um sogenannte Hochdruckglaukome, die mit einem erhöhten Augeninnendruck einhergehen. Es kann aber auch ein Normaldruckglaukom (auch Niederdruckglaukom genannt) vorliegen, bei dem der Augendruck nicht erhöht ist. Das Normaldruckglaukom unterscheidet sich in einigen Punkten deutlich vom häufiger beobachteten Hochdruckglaukom, weshalb es besonderer Aufmerksamkeit bedarf.
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Was ist ein Normaldruckglaukom?
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Das Normaldruckglaukom oder Niederdruckglaukom ist eine chronisch auftretende Erkrankung des Auges. Unerkannt kann es zu schweren, irreversiblen Schäden des Auges mit dauerhaften Folgen wie Sehnervschädigung, Sichtfeldeinschränkung und Erblindung führen. Die Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten.
In manchen Fällen ist das Glaukom auch angeboren, hier liegt zum Beispiel ein fehlentwickelter Kammerwinkel vor. Auch wenn das Hochdruckglaukom häufiger diagnostiziert wird, gehen Fachleute davon aus, dass in Europa 30 bis 40 Prozent aller primären Offenwinkelglaukome Normaldruckglaukome sind; in Japan liegt der Anteil sogar bei etwa 90 Prozent.
Viele Patienten wissen demnach nicht, dass sie an dieser Erkrankung leiden. Häufig wird sie aus diesem Grund erst dann erkannt, wenn bereits schwerwiegende Folgen eingetreten sind.
Ursachen
Auch das Flammer-Syndrom kann eine Ursache sein, eine Fehlregulierung der Blutversorgung. So können neben vielen weiteren Organen vor allem die empfindlich kleinen Gefäße des Auges betroffen sein. Durch die Blutdruckschwankungen kommt es zu einer mangelnden Nährstoffversorgung des Auges. Vor allem Schlafapnoe-Patienten, die nachts unter ständigen Atemaussetzern leiden, sind Risikopatienten für die Entwicklung eines Normaldruckglaukoms. Als weitere anerkannte Risikofaktoren gelten nächtliche Blutdruckabfälle, eine Neigung zu Gefäßkrämpfen mit kalten Händen und Füßen (Raynaud-Phänomen), Migräne und eine ausgeprägte Kurzsichtigkeit.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Das Normaldruckglaukom macht zunächst keine Beschwerden, da beide Formen des Glaukoms keine Schmerzen verursachen. Auch bei Vorsorgeuntersuchungen, die in der Messung des Augendrucks bestehen, welche häufig mit einem sogenannten Tonometer durchgeführt werden, wird es zunächst nicht erkannt.
Alle Glaukomformen können den Sehnerv schädigen und schleichend zu Sichtfeldeinschränkungen bis hin zum vollständigen Sehverlust führen. Ein Symptom ist daher die Sehverschlechterung, die durch ihren langsam fortschreitenden Verlauf vom Patienten selbst allerdings meist gar nicht oder erst sehr spät erkannt wird.
Diagnose & Krankheitsverlauf
Die Tonometrie, bei der der Augendruck des Patienten mit Hilfe eines kleinen Luftstoßes gemessen wird, der ins Auge abgegeben wird, eignet sich nur zur Erkennung des Hochdruckglaukoms und ist daher zur Diagnosestellung des Normaldruckglaukoms nicht angezeigt. Der Augenarzt hat zusätzlich die Möglichkeit mit Hilfe der Ophthalmoskopie den Augenhintergrund zu untersuchen.
Hierbei kann er typische Glaukomschäden erkennen, auch wenn der Augendruck in der Tonometrie unauffällig war. Typische Schäden sind zum Beispiel Eindellungen und Papillenrandblutungen. Weiter kann die Perimetrie, die sogenannte Gesichtsfelduntersuchung, wichtige Hinweise zur Diagnosestellung liefern. Hierbei kann erkannt werden, ob typische Ausfälle im Randbereich des Gesichtsfeldes vorliegen.
Die Messung des Sehnervs durch den sogenannten Heidelberger Tomographen (Scanning-Laser-Tomographie) ist ebenfalls möglich. Bei spät erkannten Glaukomen kann sich dies durchaus als sinnvoll erweisen. Weitere Diagnoseverfahren sind die OCT (Optische Kohärenztomografie), die GDx (Scanning-Laser-Polarimetrie) sowie die RTA (Netzhautdickenmessung).
All diese bildgebenden Verfahren liegen im Bereich der individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) und müssen bis auf wenige Ausnahmen vom gesetzlich versicherten Patienten selbst gezahlt werden. Da das Niederdruckglaukom von einem schwankenden Blutdruck ausgelöst werden kann, wird vom Arzt häufig eine 24-Stunden-Blutdruckuntersuchung angeordnet. Hierfür tauschen sich der behandelnde Augenarzt und der Hausarzt des Patienten mittels Überweisung aus.
Komplikationen
Es gibt viele verschiedene Medikamente, die den Augeninnendruck senken können, so dass oft ein Wechsel des Präparates helfen kann. Als unterstützende Maßnahme gegen das Normaldruckglaukom werden häufig die sogenannten „Radikalfänger“ genannt, die in vielen Gemüsesorten enthalten sind. Besonders hoch ist außerdem ihr Anteil in grünem Tee, dunkler Schokolade und Rotwein. Ein Nutzen für den Krankheitsverlauf ist für diese Stoffe allerdings nicht belegt, und Rotwein ist wegen seines Alkoholgehalts dafür nicht zu empfehlen.
Zu den Mitteln, die bei einem Normaldruckglaukom zur Verbesserung der Durchblutung mitunter eingesetzt werden, gehören Kalziumkanalblocker und Magnesium. Kalziumkanalblocker kommen dabei nur bei einzelnen Patienten mit ausgeprägter Gefäßkrampfneigung und ausschließlich unter ärztlicher Kontrolle in Betracht, weil sie zugleich den Blutdruck senken und ein zu niedriger Blutdruck dem Sehnerv schadet. Kalziumkanalblocker sind dabei keine Nahrungsergänzungsmittel, sondern verschreibungspflichtige Arzneimittel; sie dürfen nicht eigenmächtig durch eine Ernährungsumstellung ersetzt werden. Über einen hohen Magnesiumgehalt verfügen Sonnenblumenkerne, Mandeln und Walnüsse.
Wissenschaftler gehen so weit, beim Normaldruckglaukom die Aussage „sick eye in a sick body“, also „krankes Auge in einem kranken Körper“, zu verwenden. Dies bedeutet aber auch, dass ein Betroffener selber viel zur Stabilisierung seiner Durchblutung und damit zur Versorgung des Sehnervs beitragen kann.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Bei einer schleichenden Veränderung des Sehvermögens wird ein Arztbesuch empfohlen. Eine bloße Messung der Sehschärfe erkennt ein Normaldruckglaukom allerdings nicht, denn die Sehschärfe bleibt bis in ein spätes Stadium normal. Nötig sind vielmehr eine Beurteilung des Sehnervenkopfes, eine Gesichtsfelduntersuchung und eine Messung der Nervenfaserschicht. Da das Normaldruckglaukom im Anfangsstadium nur selten bemerkt wird, ist die Teilnahme an den angebotenen augenärztlichen Vorsorgeuntersuchungen anzuraten.
Kommt es im Alltag zu Beschwerden und Unregelmäßigkeiten des Sehvermögens, sind diese untersuchen zu lassen. Eine ausgeprägte Kurzsichtigkeit ist kein Anzeichen, sondern ein Risikofaktor des Normaldruckglaukoms; Betroffene sollten ihre Augen deshalb regelmäßig augenärztlich kontrollieren lassen. Schmerzen im Auge oder ein Druckgefühl im Kopfinnern gehören dagegen nicht zu den Anzeichen eines Normaldruckglaukoms, sind aber als mögliche Zeichen einer anderen Erkrankung von einem Arzt abzuklären. Werden Personen oder Gegenstände unscharf wahrgenommen oder können Umrisse nicht mehr in der gewohnten Qualität gesehen werden, ist ein Arztbesuch notwendig.
Stellt der Betroffene fest, dass sein Sehvermögen im unmittelbaren Vergleich zu der Sehkraft seiner Mitmenschen vermindert ist, sollte er einen Arzt konsultieren. Ereignen sich leichte Unfälle im alltäglichen Geschehen, kann dies mit einem reduzierten Sehen im Zusammenhang stehen. Es besteht Anlass zur Besorgnis, da es im weiteren Krankheitsverlauf im Normalfall zu einer Zunahme der Beschwerden kommt. Häufige Migräneanfälle, ein auffällig niedriger Blutdruck oder ständig kalte Hände und Füße gehören zu den Risikofaktoren des Normaldruckglaukoms. Sie sollten mit einem Arzt besprochen werden, damit eine augenärztliche Untersuchung eingeleitet werden kann.
Behandlung & Therapie
Die Behandlung des Normaldruckglaukoms besteht vor allem in der Suche nach der eigentlichen Ursache und deren Therapie. Dies setzt eine enge Zusammenarbeit von Augenarzt und behandelndem Allgemeinmediziner beziehungsweise Internisten voraus. Eine salzreiche Kost kann das Blutdruckniveau anheben und wird deshalb je nach Grunderkrankung mitunter als Behandlungsansatz genutzt – allerdings nur nach ausdrücklicher ärztlicher Absprache und nicht in Eigenregie.
Dies eignet sich allerdings nicht für alle Patienten, vor allem dann nicht, wenn weitere Grunderkrankungen bestehen. Während die Therapie des Hochdruckglaukoms generell in der Senkung des Augeninnendrucks mittels Augentropfen besteht, wird diese Methode auch bei Normaldruckglaukomen angewendet, auch wenn der Augeninnendruck hier grundsätzlich nicht erhöht ist. Die weitere Senkung des ohnehin normalen Drucks ist bislang die einzige Behandlung, deren Nutzen beim Normaldruckglaukom in Studien belegt ist; angestrebt wird üblicherweise eine deutliche Senkung gegenüber dem Ausgangswert.
Das kommt daher, dass ein niedriger Augendruck zu einer besseren Versorgung des Auges mit Nährstoffen führt. Lange Zeit wurden hier vor allem Miotika verordnet, die die Pupille verengen und dadurch das Trabekelwerk öffnen, sodass das druckerzeugende Kammerwasser besser abfließen kann. Heute werden stattdessen meist Prostaglandinderivate mit Wirkstoffen wie Latanoprost bevorzugt, die den Abfluss des Kammerwassers verbessern.
Wer wegen Bluthochdrucks behandelt wird und zugleich ein Normaldruckglaukom hat, sollte mit dem behandelnden Arzt besprechen, ob der Blutdruck nachts zu stark absinkt: Ein zu tiefer nächtlicher Blutdruck verschlechtert die Durchblutung des Sehnervs. Blutdruckmedikamente dürfen dabei niemals eigenmächtig abgesetzt oder umgestellt werden – die Entscheidung darüber trifft der Arzt.
Aussicht & Prognose
Beim Normaldruckglaukom liegt der Augeninnendruck definitionsgemäß im Normbereich; entscheidend für den weiteren Krankheitsverlauf sowie die Prognose sind daher die zugrunde liegenden Durchblutungsstörungen. Bereits eingetretene Gesichtsfeldausfälle bilden sich nicht zurück, da die Schädigung des Sehnervs irreversibel ist. Ziel jeder Behandlung ist es deshalb, das Fortschreiten der Schädigung aufzuhalten. Unter allen Umständen sollte eine umfassende medizinische Versorgung in Anspruch genommen werden, da es andernfalls zu einer weiteren Verschlechterung des Sehvermögens kommt und die allgemeine Unfallgefahr dadurch erheblich erhöht ist. Zudem sollten die ursächlichen Störungen behandelt werden, weil etwa eine unbehandelte Schlafapnoe auch die allgemeine Gesundheit gefährdet.
Gesenkt wird der bereits normale Augeninnendruck medikamentös oder operativ. Häufig ist eine lebenslange Behandlung notwendig, da sich das Normaldruckglaukom chronisch ausgebildet hat. Ein Absetzen der Arzneien führt folglich zu einem erneuten Fortschreiten der Sehnervschädigung. Treten die Beschwerden aufgrund einer Schlafapnoe auf, ist zu klären, ob diese wirksam behandelt werden kann. Mit der Behandlung der Grunderkrankung lässt sich das Fortschreiten verlangsamen; bereits verlorenes Gesichtsfeld kehrt jedoch nicht zurück.
Eine vollständige Heilung ist daher nicht möglich, wohl aber ein weitgehender Stillstand der Erkrankung. Bei Erkrankungen des Kreislaufs und damit bei Unregelmäßigkeiten des Blutdrucks muss dieser medizinisch versorgt werden. Ein stabiler Blutdruck verbessert die Durchblutung des Sehnervs und wirkt so dem Fortschreiten entgegen. Allerdings ist mit einem erneuten Fortschreiten zu rechnen, sobald sich wieder ein Blutdruckproblem einstellt.
Vorbeugung
Dem Normaldruckglaukom kann nur sehr schwer vorgebeugt werden. Eine gezielte Prophylaxe kann hier kaum erfolgen. Die Vorbeugung liegt daher in der Beobachtung der möglicherweise als Grunderkrankung vorliegenden Ursachen. Schlafapnoe-Patienten, Patienten mit Blutdruckschwankungen und solche mit dem Flammer-Syndrom gelten als besonders gefährdet und sollten regelmäßig augenärztlich überwacht werden.
Weiter bietet sich die regelmäßige Glaukomvorsorge beim Augenarzt an, die allerdings nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird, die Kosten liegen hier beim Patienten. Eine Häufung von Glaukomen innerhalb der Familie ist ein weiterer Risikofaktor, selbst am Glaukom zu erkranken, weshalb auch hier eine intensive Vorsorge ratsam ist. Je besser der Patient über seine Grunderkrankung informiert ist, umso eher kann das Normaldruckglaukom erkannt werden.
Nachsorge
Wird das Normaldruckglaukom operativ behandelt, ist eine gewissenhafte Nachsorge erforderlich. Meist nimmt die intensive Nachbehandlung etwa zwei Wochen in Anspruch. Dabei werden in der Regel Augentropfen verabreicht. Mitunter erhält der Patient auch Augeninjektionen in der Nähe des Augapfels oder Augapfelmassagen.
Selbst nach einer ambulanten Operation des Glaukoms wird der Patient solange beobachtet, bis er in der Lage ist, den Heimweg anzutreten. Allerdings darf er selbst nicht am Steuer eines Autos sitzen. Benutzt er ein öffentliches Verkehrsmittel, wird die Begleitung einer anderen Person empfohlen. Alternativ lässt sich auch ein Taxi nehmen.
Der Augenarzt verschreibt dem Patienten zur Nachbehandlung eine Augensalbe oder Augentropfen. Es ist wichtig, diese konsequent und regelmäßig anzuwenden. In manchen Fällen wird in den ersten Tagen nach dem Eingriff auch ein Schmerzmittel eingenommen.
Eine wichtige Rolle bei der Nachsorge spielen zudem die anschließenden Kontrolluntersuchungen. Bereits am Operationstag bekommt der Patient einen Termin für die nächste Untersuchung. Dieser Termin sollte unbedingt eingehalten werden. In der Regel erfolgt dabei das Entfernen des Augenverbands.
Im Rahmen der Nachuntersuchungen überprüft der Augenarzt den Verlauf der Heilung. Dabei werden unter anderem der postoperative Befund und die Sehschärfe kontrolliert. Durch die Operation reagiert das Auge zunächst besonders sensibel auf mechanische Schädigungen. Daher sollte der Patient zeitweise auf den Gebrauch von Shampoos, Seife oder Hautcremes verzichten.
Das können Sie selbst tun
Bei wem ein Normaldruckglaukom festgestellt wurde, der sollte zunächst Veränderungen im Lebensstil vornehmen. Neben regelmäßiger Bewegung, welche den Augeninnendruck reguliert, empfiehlt sich eine vitaminreiche Ernährung. Durch Obst, Gemüse und Co. wird die Durchblutung der Augen gefördert. Eine bereits eingetretene Schädigung des Sehnervs lässt sich dadurch jedoch nicht rückgängig machen. Raucher sollten einen Rauchstopp einlegen und nach Möglichkeit vollständig auf Nikotin verzichten, um eine weitere Belastung der Augen zu vermeiden.
Sollte es trotz aller Maßnahmen zu einer Zunahme der Beschwerden kommen, ist in jedem Fall ärztlicher Rat gefragt. Der Mediziner kann womöglich weitere Tipps geben oder ein geeignetes Präparat verschreiben, um die Sehbeschwerden zu lindern und das Wohlbefinden des Betroffenen langfristig zu verbessern. Zuletzt müssen mögliche Auslöser für die Entstehung des Normaldruckglaukoms gefunden werden. Anerkannte Risikofaktoren sind nächtliche Blutdruckabfälle, eine Neigung zu Gefäßkrämpfen mit kalten Händen und Füßen (Raynaud-Phänomen), eine Schlafapnoe, Migräne, ein niedriger Blutdruck und eine ausgeprägte Kurzsichtigkeit. Eine Überlastung der Augen durch Bildschirmarbeit, Sonnenlicht oder Schadstoffe zählt dagegen nicht zu den Ursachen eines Normaldruckglaukoms.
Das Normaldruckglaukom selbst kann dadurch zwar nicht geheilt werden, allerdings kann das Risiko, an der Erkrankung zu erblinden, stark reduziert werden. Eine passende Sehhilfe gleicht zwar eine zusätzlich bestehende Fehlsichtigkeit aus, auf das Glaukom selbst hat sie aber keinen Einfluss.
Quellen
- Lang, G. K., Lang, S. J. (Hrsg.): Augenheilkunde.
ISBN: 9783132454446
- Grehn, F.: Augenheilkunde.
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- Pfeiffer, N., Cursiefen, C., Holz, F. G., et al. (Hrsg.): Die Augenheilkunde.
ISBN: 9783662658239
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ISBN: 9783132422353
