Peeling
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Das Peeling ist eine Schönheits-Anwendung, bei der abgestorbene Hautschüppchen von der Haut gelöst werden, um der nachwachsenden Haut Raum fürs Wachstum zu geben. Die Haut soll damit gesünder und frischer wirken.
Der Name stammt aus dem Englischen und bedeutet schälen. Er fasst sehr unterschiedliche Anwendungen zusammen, die vom milden Duschpeeling aus dem Drogeriemarkt bis zur ärztlich durchgeführten Behandlung reichen, bei der gezielt tiefere Hautschichten abgelöst werden. Gemeinsam ist ihnen allein das Prinzip: Die oberste, aus abgestorbenen Zellen bestehende Schicht wird ganz oder teilweise entfernt, damit die darunterliegende Haut zum Vorschein kommt. Wie tief dabei gearbeitet wird, entscheidet über Wirkung, Aufwand und Risiko und darüber, wer die Anwendung durchführen darf.
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Was ist ein Peeling?
Ein Peeling wird in Form einer Creme oder eines Fluids auf die Haut aufgebracht und löst dort abgestorbene Hautschüppchen, Schmutz und Ablagerungen. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen haushaltsüblichen Peelings und einer Peeling-Anwendung im Kosmetikstudio. Weitere Formen des Peelings werden mit speziellen Peeling-Bürsten durchgeführt und sind ebenfalls eher im Bereich der Heimanwendung zu finden.
Peelings für zu Hause werden als reine Peeling-Anwendung für Körper oder Gesicht oder gern auch als Duschgel verkauft. Im Kosmetikstudio wenden Profis dagegen hochwirksame chemische Peelings an, die auch tiefere Hornschichten der Haut ablösen können. Die Spanne der Möglichkeiten reicht von der optischen Verbesserung von Aknenarben bis hin zur aggressiven Beseitigung von Hautunreinheiten und festem Talg. Danach benötigt die Haut aufgrund der Aggressivität zwar eine Nachbehandlung, was beim haushaltsüblichen Peeling nicht zwingend notwendig ist, die Anwendung ist jedoch sehr effektiv. Peelings in sanfter Form gehören zur Basispflege der Haut und können an fast jeder Körperstelle außer an den Schleimhäuten angewendet werden.
Fachlich lassen sich drei Wirkprinzipien unterscheiden. Mechanische Peelings tragen die Hornschüppchen durch Reibung ab. Die Reibkörper waren lange Zeit Kunststoffkügelchen; nachdem absichtlich zugesetztes Mikroplastik in abzuspülenden kosmetischen Mitteln in der Europäischen Union beschränkt worden ist, bestehen sie heute überwiegend aus mineralischen oder pflanzlichen Materialien wie Tonerde, Salz, Zucker, gemahlenen Kernen oder Reismehl. Wie schonend ein solches Produkt ist, hängt weniger vom Rohstoff als von der Form der Partikel ab: Runde, gleichmäßige Körner gleiten über die Haut, scharfkantige und ungleich große können sie einritzen. Zu den mechanischen Verfahren zählen außerdem Bürsten, Peelinghandschuhe und Schwämme sowie die Mikrodermabrasion, bei der die Haut im Kosmetikstudio mit einem feinen Kristallstrahl oder einem Diamantschleifkopf abgeschliffen und der Abrieb zugleich abgesaugt wird.
Chemische Peelings lösen die Verbindungen zwischen den Hornzellen auf, statt sie abzureiben. Am gebräuchlichsten sind Fruchtsäuren, zu denen unter anderem Glykolsäure, Milchsäure, Mandelsäure und Apfelsäure gehören; sie sind wasserlöslich und wirken vor allem an der Hautoberfläche. Davon zu unterscheiden ist die Salicylsäure, die sich in Fett löst und deshalb auch in die talggefüllten Poren gelangt, was sie für unreine Haut interessant macht. Wirkstoffe wie Trichloressigsäure oder Phenol reichen erheblich tiefer und gehören ausschließlich in ärztliche Hand. Kosmetische Mittel unterliegen dem europäischen Kosmetikrecht, das für einzelne Wirkstoffe Höchstmengen und Anwendungsbedingungen festlegt; alles, was darüber hinausgeht, ist keine Kosmetik mehr, sondern eine medizinische Behandlung.
Die dritte Gruppe bilden die enzymatischen Peelings. Sie enthalten eiweißspaltende Enzyme, wie sie etwa aus Papaya oder Ananas gewonnen werden, und lösen die Kittsubstanz zwischen den Hornzellen ohne Reibung und ohne Säure. Weil sie besonders sanft arbeiten, kommen sie häufig bei empfindlicher Haut zum Einsatz, bei der ein Reibkörper zu grob und eine Säure zu reizend wäre.
Quer zu dieser Einteilung liegt die Frage der Eindringtiefe. Oberflächliche Peelings bleiben in der Hornschicht und der Oberhaut; sie sind die Domäne der Heimanwendung und des Kosmetikstudios, führen allenfalls zu einer vorübergehenden Rötung und erfordern keine Ausfallzeit. Mitteltiefe Peelings reichen bis in die obere Lederhaut und lösen eine sichtbare Schälung über mehrere Tage aus. Tiefe Peelings greifen bis in tiefere Anteile der Lederhaut, verlangen eine Vorbereitung der Haut, eine Schmerzausschaltung, eine Überwachung während der Anwendung und eine lange, aufwendige Nachbehandlung. Mitteltiefe und tiefe Peelings sind ärztliche Leistungen; sie tragen ein reales Risiko für Narben und dauerhafte Farbveränderungen der Haut und werden entsprechend sorgfältig abgewogen.
Angewandt werden Peelings nicht nur im Gesicht. Übliche Bereiche sind außerdem Hals und Dekolleté, Rücken und Schultern, die Handrücken, Ellenbogen und Knie sowie die Füße, an denen bevorzugt mit gröberen Zubereitungen gearbeitet wird. Für die dünne Haut der Augenlider und für die Lippen gibt es eigene, deutlich mildere Produkte. Auch für die Kopfhaut werden Peelings angeboten, die Rückstände von Stylingmitteln und lose Schuppen lösen sollen.
Funktion, Wirkung & Ziele
Die darunterliegende neue Haut dagegen entspricht der Vorstellung eines gesunden Hautbildes. Hinzu kommen Verschmutzungen wie Talg, Hautunreinheiten und Mitesser oder Akne mit entsprechender Narbenbildung. Peelings befreien die Haut zunächst von toten Hautschüppchen und Unreinheiten, Profi-Produkte reinigen sie porentief und entfernen auch hartnäckige Unreinheiten und Unregelmäßigkeiten. Bei Hauterkrankungen wie Rosacea oder Couperose sind Peelings dagegen nicht geeignet, da sie das Hautbild verschlechtern können.
Ein Peeling für zu Hause kann in Cremeform speziell fürs Gesicht oder für den ganzen Körper, als Kombi-Produkt im Duschgel oder in Form einer Peeling-Bürste angewandt werden. Diese Peelings sind sanft und entfernen vor allem tote Schüppchen und Talg, außerdem enthalten sie oft zusätzliche pflegende Inhaltsstoffe. Der Peeling-Effekt kommt durch raue Mikropartikel zustande, die in Cremes enthalten sind und die die Haut aufreiben, wodurch sich Verschmutzungen und lose hängende tote Schüppchen gut lösen lassen.
Aggressiver, aber auch viel gründlicher gehen Peelings für Profis zu Werke. Häufig werden sie als Fluid auf die Haut aufgebracht, beliebte Wirkstoffe sind verschiedene Fruchtsäuren. Je nach Konzentration der Säure mildern sie das Erscheinungsbild von Aknenarben und entfernen tote Hautreste und auch Mitesser sehr effektiv. Da sie so aggressiv und hochwirksam sind, greifen sie die Haut aber auch an. Sie haben keinen integrierten pflegenden Effekt, diesen muss die Kundin oft zu Hause als Nachbehandlung über einige Zeit hinweg in Form einer Pflegecreme selbst besorgen. Während sanfte Pflege-Peelings regelmäßig benutzt werden können, sind derart wirksame Peelings nicht allzu oft zu empfehlen, auch wenn sie sehr gründlich reinigen.
Peeling-Bürsten können als weitere Besonderheit die Durchblutung der Haut bei der Behandlung anregen. Durch die Anwendung direkt auf der Haut wird die Hautdurchblutung angeregt und es entsteht nicht nur ein peelender, sondern auch ein massierender, belebender Effekt. Dadurch wirkt die Haut schon unmittelbar nach der Behandlung rosig und gesund, da die Durchblutung angekurbelt wurde. Allerdings ist der Aufwand mit einer Peeling-Bürste höher, da manchmal gründlich massiert werden muss und bei einer Peeling-Creme das sanfte Einmassieren schon vollkommen ausreichend sein kann.
Die Erneuerung der Oberhaut ist ein fortlaufender Vorgang: In der untersten Zellschicht entstehen neue Zellen, die im Lauf einiger Wochen nach oben wandern, dabei verhornen und schließlich als einzelne Schüppchen abgestoßen werden. Dieser Ablauf verlangsamt sich mit zunehmendem Alter, und er gerät bei manchen Hautzuständen aus dem Takt. Bleiben die Schüppchen liegen, wirkt die Oberfläche fahl und uneben, und in Verbindung mit Talg können die Ausführungsgänge der Talgdrüsen verstopfen. An dieser Stelle setzt das Peeling an, indem es den Abstoßungsvorgang beschleunigt oder nachholt, was die Haut von sich aus nicht mehr in ausreichendem Maße leistet.
Aus demselben Grund wird ein Peeling gern als Vorbereitung eingesetzt. Auf einer von Schüppchen befreiten Oberfläche verteilen sich anschließend aufgetragene Pflegeprodukte gleichmäßiger und werden besser aufgenommen. Das ist ein Vorteil und zugleich ein Risiko, denn auch reizende Bestandteile dringen dann leichter ein. Vor einer Rasur oder Enthaarung soll ein Peeling helfen, eingewachsene Haare zu lösen, und vor dem Auftragen von Selbstbräuner sorgt es dafür, dass sich der Farbstoff nicht in dickeren Hornhautbereichen ungleichmäßig anlagert. Auch als Teil der Hautpflege nach dem Sommer wird es genutzt, wenn die Haut von Sonne und Salzwasser rau geworden ist.
Welches Verfahren passt, richtet sich nach dem Hautzustand. Fettige und zu Unreinheiten neigende Haut verträgt in der Regel kräftigere Anwendungen und profitiert von Wirkstoffen, die in die Poren gelangen. Trockene, dünne oder zu Reizungen neigende Haut ist mit enzymatischen oder sehr milden Zubereitungen besser bedient. Bei sichtbarer Hautalterung wird Peelings zugeschrieben, dass sie das Hautbild glätten und die Neubildung von Kollagen anregen sollen; belastbare Aussagen dazu liegen vor allem für die stärkeren, ärztlich durchgeführten Verfahren vor. Als sicher gilt dagegen, was ein Peeling nicht leistet: Tiefe Falten, eingezogene Narben und erweiterte Äderchen lassen sich damit nicht beseitigen.
Für die Anwendung selbst haben sich einige Grundsätze bewährt. Aufgetragen wird auf gereinigter, unverletzter Haut, mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen; die Augenpartie bleibt ausgespart. Anschließend wird gründlich abgespült und die Haut mit einem Handtuch abgetupft statt gerieben. Danach folgt eine rückfettende oder feuchtigkeitsspendende Pflege, weil die Haut unmittelbar nach dem Peeling empfindlicher ist. Wer ein Produkt zum ersten Mal verwendet, trägt es zunächst an einer kleinen, unauffälligen Stelle auf und wartet die Reaktion ab. Wirkstoffe, die die Haut ohnehin fordern, etwa Vitamin-A-Säure-Abkömmlinge oder Benzoylperoxid aus der Aknebehandlung, sollten nicht gleichzeitig mit einem Peeling neu eingeführt werden; die Reizungen addieren sich.
Vor einer Behandlung im Studio steht ein Vorgespräch. Dabei werden Hauterkrankungen, eingenommene und äußerlich angewandte Medikamente, frühere Unverträglichkeiten, geplante Sonnenaufenthalte und der Anlass der Behandlung erfragt. Eine gute Fachkraft beginnt bei unbekannter Haut mit einer schwächeren Anwendung und steigert erst, wenn die Haut es gezeigt hat. Wer im Studio auf eine solche Abklärung verzichtet, arbeitet nicht sorgfältig.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Da in Kosmetik-Studios gerne mit hoch dosierten Fruchtsäuren als Peeling gearbeitet wird, sollte man bei bekannten Allergien gerade hier vorsichtig sein. Für ein effektives Peeling beim Kosmetiker gibt es auch Alternativen ohne Frucht-Bestandteile. Da Fruchtsäurepeelings hohe Wirkstoffkonzentrationen enthalten, stellen sie ein reelles Risiko für Allergiker dar.
Genaue Beobachtung der Reaktionen des Körpers auf ein Peeling beim Kosmetiker ist sehr wichtig, gerade nach einer erstmaligen Behandlung. Reaktionen der Haut können in verstärktem Maße nach einem so gründlichen Peeling auftreten - um die richtige Nachsorge der Haut in die Wege leiten zu können, muss der Kosmetiker das wissen. Andernfalls bleibt die Haut so angegriffen vom Peeling zurück, dass sich ganz neue Probleme bilden können. Da bei einem effektiven Peeling die Talgschicht entfernt wird, können sich Mitesser ohne Pflege bilden und es können sich sogar Infektionen oder zumindest gereizte Reaktionen der Haut ergeben.
Bei häufigem Peeling mit hochwirksamen Peeling-Produkten kann die Haut dadurch angegriffen werden und anfällig reagieren. Nach einem Fruchtsäurepeeling ist die Haut zudem besonders lichtempfindlich; ohne konsequenten Sonnenschutz können sich dauerhafte Pigmentflecken bilden. Ein Peeling für zu Hause kann dagegen häufiger benutzt werden, sofern die Angaben auf dem Produkt nichts anderes vorsehen.
Der Lichtempfindlichkeit nach einem Fruchtsäurepeeling gebührt dabei besondere Aufmerksamkeit, weil sie sich nicht sofort bemerkbar macht. Die frisch freigelegte Haut besitzt weniger Eigenschutz, und schon eine Sonnenexposition, die vorher folgenlos geblieben wäre, kann jetzt zu einem Sonnenbrand oder zu fleckigen Verfärbungen führen. Solche nach einer Reizung entstehenden Pigmentflecken bilden sich oft nur langsam und manchmal gar nicht zurück; besonders betroffen sind Menschen mit von Natur aus dunklerem Hautton. Nach einem Fruchtsäurepeeling gehören deshalb ein konsequenter Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, das Meiden der Mittagssonne und eine Kopfbedeckung zur Nachsorge; das Solarium ist in dieser Zeit ungeeignet. Aus demselben Grund ist der Zeitpunkt unmittelbar vor einem Sonnenurlaub schlecht gewählt. Da ultraviolette Strahlung ohnehin die wichtigste vermeidbare Ursache von Hautkrebs ist, zahlt sich dieser Schutz doppelt aus.
Nicht angewandt werden sollten Peelings auf verletzter oder entzündeter Haut. Dazu zählen offene Stellen, frische Narben, ein bestehender Sonnenbrand, ein aufgeflammtes Ekzem und eine Neurodermitis im Schub. Wer zu wiederkehrenden Lippenbläschen neigt, sollte das ansprechen: Eine Reizung der Haut kann eine Herpes-Infektion erneut ausbrechen lassen, was gerade nach einem großflächigen Peeling unangenehm ist. Nach bestimmten inneren Aknebehandlungen ist ein zeitlicher Abstand einzuhalten, weil die Haut darunter dünner und verletzlicher wird; der behandelnde Arzt gibt dazu Auskunft. In der Schwangerschaft und bei Kindern wird mit stärkeren Anwendungen ohnehin zurückhaltend verfahren.
Auch die Stunden nach der Anwendung verlangen etwas Rücksicht. Sauna, Dampfbad, stark gechlortes Wasser, kratzende Kleidung und eine Rasur der behandelten Stelle sind ungünstig, ebenso ein weiteres Peeling kurz darauf. Wird die Haut dauerhaft überfordert, kehrt sich der erwünschte Effekt um: Die Schutzbarriere gerät aus dem Gleichgewicht, die Haut spannt, rötet sich, brennt beim Auftragen gewohnter Pflegeprodukte und reagiert mitunter mit vermehrten Unreinheiten, weil sie dem Feuchtigkeitsverlust mit mehr Talg begegnet. Wer solche Zeichen bemerkt, setzt das Peeling aus und beschränkt sich vorübergehend auf eine milde, rückfettende Pflege.
Ärztlich abzuklären sind alle Reaktionen, die über eine vorübergehende Rötung hinausgehen: Blasenbildung, Krustenbildung, nässende Stellen, anhaltender Schmerz sowie eine Rötung, die nach mehreren Tagen nicht nachlässt. Gleiches gilt für Farbveränderungen der behandelten Fläche, die sich nicht zurückbilden. Ausdrücklich abzuraten ist von Selbstversuchen mit hoch konzentrierten Säuren, wie sie über das Internet erhältlich sind. Was in der Arztpraxis unter Vorbereitung, Neutralisierung und Überwachung abläuft, lässt sich zu Hause nicht nachstellen; hier entstehen die schweren Verätzungen und die bleibenden Narben, die einer sachgerecht durchgeführten Behandlung gerade nicht anzulasten sind.
Quellen
- Kaufmann, R., Podda, M.: Dermatologische Operationen.
ISBN: 9783132412958
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Altmeyer, P.: Therapielexikon Dermatologie und Allergologie.
ISBN: 9783540237815
- Heimburg, D. von, Richter, D. F., Lemperle, G.: Ästhetische Chirurgie.
ISBN: 9783609768649
- Bingöl, A.: Plastische und Ästhetische Chirurgie.
ISBN: 9783437414848
