Perkutane Ethanol-Injektionstherapie (Schilddrüse)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Eine perkutane Ethanol-Injektionstherapie ist eine Alternative zur Strumateilresektion oder kompletten Resektion der Schilddrüse.

Alternativ zu einer Radiojodtherapie oder einer Operation kommt diese Behandlungsmethode vor allem dann in Betracht, wenn diese Verfahren nicht möglich oder nicht gewünscht sind. Auch für Patienten mit Unverträglichkeiten oder anderen Erkrankungen stellt sie zur Behandlung von heißen Schilddrüsenknoten eine Alternative dar. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sie ambulant durchgeführt werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Perkutane Ethanol-Injektionstherapie?

Bei der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie handelt es sich um eine Methode, bei der ein heißer Schilddrüsenknoten (Autonomes Adenom) mittels Alkohol verödet wird. Dieses Verfahren gilt allgemein als Alternative zur Strumaresektion (operative Entfernung der Schilddrüse oder Teilentfernung der Schilddrüse) sowie zur Radiojodtherapie. Unter derselben Bezeichnung wird das Verfahren auch bei Tumoren der Leber angewendet; dieser Artikel beschreibt die Anwendung an der Schilddrüse. Heute wird die Ethanolinjektion an der Schilddrüse vor allem bei gutartigen, immer wiederkehrenden Schilddrüsenzysten eingesetzt. Bei autonomen Adenomen gelten die Radiojodtherapie und die Operation weiterhin als Standardverfahren; die Ethanolinjektion kommt dort vor allem dann in Betracht, wenn diese nicht möglich sind.

Auch dann, wenn ein erhöhtes Operationsrisiko vorliegt, der Patient dialysepflichtig ist oder ein hohes Alter erreicht hat, empfiehlt sich diese alternative Behandlungsmethode. Von Vorteil ist diese Methode auch, wenn Multimorbidität besteht oder Nebenwirkungen bezüglich einer Therapie mit Thyreostatika bekannt sind.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit, diese Behandlung anstelle einer stationären Aufnahme ambulant durchzuführen. Damit diese Methode mit Erfolg durchgeführt werden kann, muss sich der heiße Knoten in der sonografischen Darstellung klar abgrenzen lassen. Es muss zudem ein ausreichender Abstand zu den angrenzenden und sehr empfindlichen Nachbarstrukturen wie der Arteria carotis, der Vena jugularis sowie dem Nervus laryngeus recurrens vorhanden sein. Das Volumen des Knotens sollte zudem unter 30 ml liegen.

Der Äthylalkohol verursacht einen Flüssigkeitsentzug der Zellen sowie eine Denaturierung von Eiweiß. Im weiteren Verlauf kommt es zu einer Koagulationsnekrose.

Knotige Veränderungen der Schilddrüse sind in Deutschland häufig, was vor allem auf den über lange Zeit unzureichend gedeckten Bedarf an Jod zurückgeführt wird. Bei Jodmangel wächst das Organ, und in dem vergrößerten Gewebe können sich einzelne Bezirke verselbstständigen. Ein solcher Bezirk wird als autonomes Adenom bezeichnet: Er bildet Schilddrüsenhormone unabhängig von dem Steuerungssignal aus der Hirnanhangdrüse und lässt sich durch den Körper nicht mehr herunterregeln. In der Szintigrafie nimmt er das eingesetzte Prüfmittel stärker auf als die Umgebung und stellt sich als „heißer“ Bezirk dar, während das übrige Gewebe blass bleibt. Von diesen heißen Knoten sind die „kalten“ zu unterscheiden, die weniger aufnehmen als ihre Umgebung; sie erfordern eine gesonderte Abklärung, weil unter ihnen bösartige Veränderungen sein können.

Vor jeder Verödung steht deshalb eine vollständige Abklärung. Dazu gehören die Tastuntersuchung, der Ultraschall mit Bestimmung des Knotenvolumens, die Szintigrafie und die Bestimmung der Schilddrüsenwerte im Blut. Besteht auch nur der Verdacht auf eine bösartige Veränderung, wird dieser vor der Behandlung ausgeräumt, in der Regel durch eine Gewebeentnahme mit einer feinen Nadel und deren feingewebliche Untersuchung (Biopsie). Der Grund dafür ist einleuchtend: Ethanol zerstört das Gewebe an Ort und Stelle, und nach der Verödung lässt sich nicht mehr beurteilen, was dort vorher war. Was verödet wird, muss vorher als gutartig eingeordnet worden sein.

Nicht jeder Knoten muss behandelt werden. Viele knotige Veränderungen bleiben über Jahre unverändert, verursachen keine Beschwerden und beeinflussen den Hormonhaushalt nicht; für sie genügt die regelmäßige Kontrolle. Ein Behandlungsanlass entsteht erst dann, wenn ein Knoten eine Überfunktion hervorruft, wenn er durch seine Größe auf Luftröhre oder Speiseröhre drückt, wenn er wächst oder wenn er den Betroffenen sichtbar beeinträchtigt. Die Entscheidung, ob und mit welchem Verfahren behandelt wird, richtet sich daher nicht allein nach dem Befund am Hals, sondern ebenso nach dem Alter, den Begleiterkrankungen und den Vorstellungen des Betroffenen.

Neben dem autonomen Adenom bildet die immer wiederkehrende Zyste der Schilddrüse das zweite und heute wichtigste Anwendungsgebiet. Zysten lassen sich mit einer Nadel entleeren, füllen sich danach jedoch häufig erneut, weil die auskleidende Wand weiter Flüssigkeit bildet. Wird nach dem Absaugen Ethanol in den entleerten Hohlraum gegeben, verklebt die Wand, und die Neigung zur Wiederauffüllung nimmt ab. Für den Betroffenen bedeutet das im günstigen Fall, dass eine Operation wegen wiederkehrender Beschwerden – Druckgefühl am Hals, Schluckbeschwerden oder eine sichtbare Vorwölbung – vermieden werden kann.

Wie weit die Wirkung reicht, hängt davon ab, wie sich das Ethanol im Gewebe verteilt. Ein gut abgegrenzter, von einer Kapsel umgebener Knoten hält die Flüssigkeit zurück, sodass die Zerstörung auf ihn beschränkt bleibt. Ist der Knoten dagegen von Bindegewebszügen durchzogen oder geht er ohne scharfe Grenze in das umgebende Gewebe über, verteilt sich das Ethanol ungleichmäßig und tritt möglicherweise nach außen. Aus demselben Grund ist der geforderte Sicherheitsabstand zu den empfindlichen Nachbarstrukturen am Hals so wichtig. Die gleichnamige Anwendung an der Leber verfolgt dagegen ein anderes Ziel: Dort wird ein bösartiger Tumor zerstört, und die Behandlung ist Teil eines onkologischen Gesamtplans, während an der Schilddrüse gutartiges Gewebe verkleinert oder in seiner Hormonbildung stillgelegt wird.

Funktion, Wirkung & Ziele

Der beste Erfolg für eine Verkleinerung und Rezidivfreiheit ist bei heißen Knoten unter 15 ml zu erzielen. Von großem Vorteil ist auch, wenn keine Neigung zur Schilddrüsenüberfunktion vorliegt.

Im günstigsten Fall liegt nur eine subklinische Hyperthyreose vor. Diese kann entsprechend großen prospektiven Studien allerdings mit einer erhöhten kardiovaskulären und einer erhöhten Gesamtmortalität einhergehen. Darüber hinaus ist eine Assoziation mit einem höheren Risiko für Vorhofflimmern bekannt. Das höchste Risiko dafür besteht bei Patienten mit einem TSH-Wert unter 0,1 mIU/l.

Der technische Ablauf einer PEI, das Anwendungsverfahren, stellt sich folgendermaßen dar. Wichtig ist im Vorfeld, dass eine Szintigrafie, eine sonografische Schilddrüsenuntersuchung inklusive Auffindung des Autonomen Adenoms und die Einverständniserklärung vorliegen. Nach der Hautmarkierung erfolgt mit dem Schallkopf die Festlegung von Fußpunkt und Stichwinkel. Es folgt eine Lokalanästhesie mit Xylocain und eine Wartezeit von ca. fünf Minuten sowie das Aufziehen einer Spritze mit 95 % reinem Äthylalkohol.

Die Heidelberger Verlängerung (Verlängerungsschlauch) wird luftfrei mit Alkohol aufgefüllt. Ebenso wird die Gelbe Nadel (Injektionsnadel) luftfrei mit Alkohol aufgefüllt. Unter Sonosicht wird die Injektionsnadel mitten in den Knoten platziert. Dabei müssen der Schallkopf und die Nadel in einer Ebene liegen. In Bewegung ist die kaum sichtbare Nadel besser zu sehen.

Jetzt erfolgt die langsame Instillation von Alkohol direkt in den Knoten. Maßgebend für die Menge ist die Größe des Knotens. Der Knoten färbt sich jetzt hell. Zuletzt wird die Nadel gezogen.

Das Prozedere wird in mehreren Sitzungen im Abstand von einigen Tagen wiederholt; wie viele Sitzungen nötig sind, legt der behandelnde Arzt fest. Wichtig ist ein Kontrollszintigramm und zuzüglich die Überprüfung der Werte TSH, FT3 und FT4 nach ungefähr drei Monaten, um den Erfolg der Behandlung beurteilen zu können.

Damit sich Patient und Arzt für oder gegen das Verfahren entscheiden können, ist der Vergleich mit den beiden etablierten Alternativen hilfreich. Bei der Radiojodtherapie nimmt gerade das überaktive Gewebe radioaktives Jod besonders bereitwillig auf; die dort abgegebene Strahlung mit geringer Reichweite zerstört es von innen heraus, während das ruhig gestellte übrige Gewebe kaum etwas aufnimmt. Das Verfahren kommt ohne Einstich aus, erfordert in Deutschland jedoch eine stationäre Aufnahme auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation, und die Wirkung setzt erst über Wochen bis Monate ein. Bei der Operation wird der Knoten oder der betroffene Schilddrüsenlappen entfernt. Sie liefert ein sofortiges Ergebnis und eine feingewebliche Untersuchung des entnommenen Gewebes, verlangt aber eine Vollnarkose und trägt die Risiken jedes Halseingriffs, insbesondere die Verletzung des Stimmbandnervs und der Nebenschilddrüsen mit nachfolgender Störung des Kalziumhaushalts.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, für wen die Ethanolinjektion in Betracht kommt: für Menschen, bei denen eine Narkose ein besonderes Wagnis darstellt, für Menschen, die eine Behandlung mit radioaktivem Material ablehnen oder bei denen sie nicht durchführbar ist, und für Menschen, die den stationären Aufenthalt vermeiden möchten oder müssen. Seit einigen Jahren treten daneben wärmebasierte Verfahren, etwa die Radiofrequenz- und die Mikrowellenablation sowie der hochintensive fokussierte Ultraschall, die gutartige Schilddrüsenknoten ebenfalls ohne Schnitt verkleinern. Welches dieser Verfahren angeboten wird, hängt derzeit stark davon ab, welche Erfahrung und Ausstattung das jeweilige Zentrum besitzt.

Zur Vorbereitung gehören ein ausführliches Aufklärungsgespräch, die Erhebung der Vorerkrankungen und der eingenommenen Medikamente sowie die Kontrolle der Blutgerinnung, da am Hals große Gefäße verlaufen. Gerinnungshemmende Mittel werden nur nach ärztlicher Anweisung pausiert. Der Patient liegt während des Eingriffs auf dem Rücken, der Kopf ist leicht nach hinten geneigt und der Hals dadurch gestreckt, damit die Schilddrüse dem Schallkopf gut zugänglich ist. Eine Vollnarkose ist nicht erforderlich; der Betroffene bleibt ansprechbar und kann Beschwerden während der Behandlung unmittelbar mitteilen, was zugleich eine Sicherheitsfunktion erfüllt: Ein plötzlich ausstrahlender Schmerz oder eine Veränderung der Stimme zeigt an, dass die Nadel neu ausgerichtet werden muss.

Nach dem Eingriff bleibt der Patient noch eine Weile unter Beobachtung, ehe er die Praxis oder die Ambulanz verlassen kann. Der Verlauf wird sonografisch verfolgt: Gemessen wird, wie sich das Volumen des Knotens im Abstand von Wochen und Monaten verändert. Zusammen mit dem Kontrollszintigramm und den Laborwerten ergibt sich daraus, ob das Ziel erreicht ist oder ob weitere Sitzungen angesetzt werden. Bleibt eine Restaktivität bestehen, ist damit keine Tür verschlossen: Die Radiojodtherapie und die Operation stehen weiterhin offen, und die Ethanolinjektion erschwert sie in aller Regel nicht.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Patienten mit einer multifokalen Autonomie oder Struma multinodosa sprechen schlecht auf diese Therapie an.

Wird die perkutane Ethanol-Injektionstherapie von einem erfahrenen Arzt (Nuklearmediziner) durchgeführt, sind schwere Nebenwirkungen selten. Häufig treten ein zeitlich begrenztes Druckgefühl sowie ein leichter ausstrahlender Schmerz und eventuell eine kurzzeitige Reizung des Nervus laryngeus recurrens auf. Seltener kommt es zu einem Bluterguss am Einstichkanal, zu Fieber oder zu einer länger anhaltenden Schädigung des Nervus laryngeus recurrens mit Heiserkeit. Zur Wirksamkeit des Verfahrens liegen Zahlen aus Studien vor.

Sie fallen allerdings unterschiedlich aus, weil sich die Untersuchungen in der Größe und Beschaffenheit der behandelten Knoten, in der Zahl der Sitzungen und in der Dauer der Nachbeobachtung voneinander unterscheiden. Übereinstimmend beschrieben wird, dass gut abgrenzbare und kleinere Knoten günstiger ansprechen als große oder mehrfach angelegte Veränderungen und dass ein Teil der Behandelten im Verlauf eine erneute Behandlung benötigt.

Weitere Risiken, die evtl. bei einer perkutanen Ethanol-Injektion auftreten, können sein: Eine allergische Reaktion auf das Lokalanästhetikum. Ist diese Allergie bekannt, muss der behandelnde Arzt vor der perkutanen Ethanol-Injektionstherapie darüber informiert werden.

Kreislaufprobleme oder Komplikationen durch einen zu niedrigen oder zu hohen Blutdruck (Hypotonie bzw. Hypertonie) können auftreten, wenn der Patient sehr aufgeregt ist. Ein vorher vertrauensvoll geführtes Gespräch mit dem Arzt kann aber auch diesen „Risikofaktor“ verringern. Entzündungen im Behandlungsbereich sind selten. Werden im Anamnesegespräch, das immer dieser Behandlung vorausgeht, alle Krankheiten, die sonst noch bestehen, vom Patienten wahrheitsgemäß angegeben, sind auch hier durch entsprechende Maßnahmen die Risiken zu minimieren.

Bringt die perkutane Ethanol-Injektionstherapie nicht den gewünschten Erfolg, bleiben als weitere Optionen die Schilddrüsenteilresektion oder die Schilddrüsenentfernung (komplette Resektion) beziehungsweise eine Radiojodtherapie erhalten. Das Risiko eines ausbleibenden Behandlungserfolges ist somit abgesichert durch weitere Maßnahmen. Für viele Betroffene ist das ein entlastender Gesichtspunkt bei der Entscheidung.

Ein Teil der unerwünschten Wirkungen erklärt sich unmittelbar aus dem Wirkprinzip. Tritt Ethanol über die Grenzen des Knotens hinaus in das umgebende Gewebe aus, reizt es dieses und kann dort eine narbige Verhärtung hinterlassen. Solche Vernarbungen sind für sich genommen meist folgenlos, können aber eine später doch notwendige Operation erschweren, weil die Gewebeschichten am Hals dann schlechter voneinander zu lösen sind. Dieser Gesichtspunkt spielt vor allem dann eine Rolle, wenn von vornherein absehbar ist, dass mehrere Sitzungen erforderlich sein werden.

Weil bei der Verödung Schilddrüsenzellen zerstört werden, kann kurzzeitig gespeichertes Hormon frei werden. Daraus ergeben sich vorübergehende Zeichen einer Überfunktion wie Herzklopfen, Unruhe oder Wärmegefühl, die von selbst wieder abklingen. Eine dauerhafte Schilddrüsenunterfunktion tritt seltener auf als nach einer Operation oder einer Radiojodtherapie, weil das übrige Schilddrüsengewebe von der Behandlung nicht erfasst wird; ausgeschlossen ist sie damit jedoch nicht, weshalb die Hormonwerte auch im weiteren Verlauf kontrolliert werden. Ebenso können ein Hämatom an der Einstichstelle, eine örtliche Schwellung oder ein Druckgefühl am Hals auftreten, die sich über einige Tage zurückbilden.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Stimmbandnerv, der unmittelbar hinter der Schilddrüse verläuft. Wird er gereizt, kommt es zu Heiserkeit, einer schwachen Stimme oder einer raschen Stimmermüdung. In den meisten Fällen bildet sich diese Beeinträchtigung zurück; bleibt sie bestehen, wird die Beweglichkeit der Stimmbänder fachärztlich untersucht. Sind bereits vor der Behandlung Auffälligkeiten der Stimme bekannt, ist eine solche Untersuchung im Vorfeld sinnvoll, damit sich ein späterer Befund richtig einordnen lässt.

Zu bedenken ist schließlich, dass die Verödung das behandelte Gewebe der weiteren Beurteilung entzieht. Nach der Behandlung lässt sich im Ultraschall häufig nur noch ein narbig verändertes Areal erkennen, dessen Bild von dem eines gewöhnlichen Knotens abweicht. Neu auftretende oder wachsende Knoten in anderen Bezirken der Schilddrüse werden davon nicht berührt und müssen eigenständig abgeklärt werden. Aus diesem Grund ersetzt die Behandlung eines einzelnen Knotens nicht die regelmäßige Kontrolle des gesamten Organs, besonders dann nicht, wenn die Schilddrüse insgesamt vergrößert ist oder mehrere Knoten aufweist.

Quellen

  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M. (Hrsg.): Referenz Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132408586
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M.: Checkliste Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132454132
  • Allolio, B., Schulte, H. M. (Hrsg.): Praktische Endokrinologie.
    ISBN: 9783437593253
  • Schicha, H., Schober, O. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
    ISBN: 9783794567232
  • Görg, C., Schmidt, G., Becker, D., et al.: Kursbuch Ultraschall.
    ISBN: 9783132035164

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