Radiojodtherapie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Radiojodtherapie ist eine nuklearmedizinische Methode, mit der Erkrankungen der Schilddrüse behandelt werden können. Besonders effektiv ist diese Vorgehensweise bei Schilddrüsenüberfunktionen, bei einer Kropfbildung oder bei einem Schilddrüsenkarzinom.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Radiojodtherapie?

Radiojodtherapie
Die Radiojodtherapie ist eine nuklearmedizinische Methode, mit der Erkrankungen der Schilddrüse behandelt werden können.

Eine Radiojodtherapie wird bei Problemen mit der Schilddrüse angewandt. Dieses schmetterlingsförmige Organ, welches sich im Halsbereich vor der Luftröhre befindet, ist für die Speicherung von Jod und die Produktion der Schilddrüsenhormone verantwortlich.

Die Schilddrüsenhormone sind für den Energiestoffwechsel des Körpers von großer Bedeutung und Erkrankungen dieses Organs gehen meist mit vielfältigen Beschwerden im ganzen Körper einher. Bei der Radiojodtherapie wird dem Patienten das radioaktive Isotop des Elements Jod verabreicht. Dieses gelangt über den Verdauungstrakt in das Blut und reichert sich in der Schilddrüse an.

Der nicht in der Schilddrüse gespeicherte Teil des Radiojods wird innerhalb weniger Tage über die Nieren ausgeschieden und stellt kein gesundheitliches Problem für den Körper dar. Radiojodtherapien werden bei verschiedenen Schilddrüsenerkrankungen angewandt. Dazu zählen etwa gutartige Wucherungen der Schilddrüse, welche unabhängig von der übergeordneten Steuerung Hormone abgeben, oder auch die Autoimmunkrankheit Morbus Basedow, welche zu einer Überfunktion und häufig zur Kropfbildung führt.

Das für die Behandlung verwendete Isotop ist Jod-131. Es zerfällt mit einer Halbwertszeit von rund acht Tagen, sodass die Strahlung im Körper nach wenigen Wochen praktisch vollständig abgeklungen ist. Verabreicht wird es fast immer als Kapsel, die der Patient schluckt; nur in Ausnahmefällen kommt eine flüssige Zubereitung zum Einsatz. Grundlage der Behandlung ist der sogenannte Jodhunger der Schilddrüse: Das Organ unterscheidet nicht zwischen dem radioaktiven und dem gewöhnlichen, nicht strahlenden Jod und nimmt beide über denselben Transportweg aus dem Blut auf. Damit bringt die Schilddrüse das Mittel selbst an den Ort, an dem es wirken soll – ein Prinzip, das in dieser Form kein anderes Organ bietet.

Therapeutisch genutzt wird radioaktives Jod seit den 1940er Jahren. Die Radiojodtherapie zählt damit zu den ältesten zielgerichteten Behandlungen der Medizin und ist heute ein Standardverfahren der Nuklearmedizin. In Deutschland wird sie ausschließlich stationär auf besonders eingerichteten Therapiestationen durchgeführt. Von der Radiologie, die Körperstrukturen mit Strahlung von außen abbildet, und von der Strahlentherapie, die einen Tumor von außen bestrahlt, unterscheidet sie sich grundlegend: Die Strahlenquelle befindet sich hier im Körper selbst und wird vom Zielgewebe aktiv aufgenommen. Ebenso ist sie von der Radioimmuntherapie zu trennen – dort bindet ein radioaktiv markierter Antikörper an ein Oberflächenmerkmal der Tumorzelle, während das Radiojod über den natürlichen Jodstoffwechsel in das Gewebe gelangt.

Nicht jede Schilddrüsenerkrankung ist für das Verfahren geeignet. Voraussetzung ist, dass das zu behandelnde Gewebe Jod überhaupt aufnimmt. Knoten, die sich in der Szintigrafie als „kalt“ darstellen und kein Jod speichern, lassen sich damit nicht behandeln; sie werden gesondert abgeklärt und gegebenenfalls operiert. Auch bei einer Entzündung der Schilddrüse oder bei einer Überfunktion, die durch von außen zugeführte Hormone ausgelöst wird, greift die Radiojodtherapie nicht, weil in diesen Fällen kein überaktives, jodspeicherndes Gewebe vorliegt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Besonders effektiv ist die Radiojodtherapie bei einer Schilddrüsenüberfunktion. Eine Schilddrüsenüberfunktion wird durch eine Autonomie eines Teils der Schilddrüsenzellen ausgelöst. Diese Teile des Gewebes produzieren einen Überschuss an Hormonen, weil sie nicht der allgemeinen Steuerung unterliegen.

Ziel der Radiojodtherapie ist es, diese autonom arbeitenden Zellen in der Schilddrüse abzutöten, damit sie keinen Hormonüberschuss mehr produzieren können. Das in der Schilddrüse gespeicherte Radiojod zerfällt und sendet dabei Beta-Strahlung aus, was das umliegende Gewebe zerstört. Diese Wirkungsweise wird bei der Radiojodtherapie genützt, um diejenigen Zellen in der Schilddrüse, die den Hormonüberschuss produzieren, abzutöten.

Die Bereiche des Schilddrüsengewebes, die zu viele Hormone abgeben und für die Überfunktionssymptome beim Patienten sorgen, sind sehr aktiv und haben einen schnellen Stoffwechsel, das Radiojod lagert sich hauptsächlich in solchen Zellen an und zerstört diese. Das gesunde Schilddrüsengewebe wird dabei weitgehend geschont. Eine Therapie mit Radiojod kann auch bei Erkrankungen, welche keine Schilddrüsenüberfunktion zur Folge haben, erfolgversprechend sein. Dazu gehören etwa Schilddrüsenkarzinome oder die Schilddrüsenvergrößerung.

Das Wirkungsprinzip der Therapie ist dasselbe wie bei einer Schilddrüsenüberfunktion. So kann eine Radiojodbehandlung bei einer Schilddrüsenvergrößerung, auch ohne Überfunktion, zu einer erheblichen Verkleinerung des Kropfes und der damit einhergehenden Beschwerden führen. Bei vielen Patienten kann der Kropf sogar vollständig beseitigt werden. Schilddrüsenkarzinome können sehr effektiv mit der Radiojodmethode behandelt werden. Die meisten entarteten Zellen reichern Jod an und können durch die Beta-Strahlung bei dessen Zerfall abgetötet werden.

Bei Krebserkrankungen wird dem Patienten eine höhere Radiojoddosis zugeführt als bei einer Schilddrüsenüberfunktion. Häufig wird diese Therapie nach der operativen Entfernung der Schilddrüse angewandt, um verbliebenes Schilddrüsen- und Tumorgewebe zu beseitigen. In vielen Fällen kann Schilddrüsenkrebs so geheilt werden.

Vor einer Radiojodtherapie steht eine gründliche Vorbereitung, die maßgeblich über den Erfolg der Behandlung entscheidet. Am Anfang stehen die Bestimmung der Schilddrüsenwerte im Blut, eine Ultraschalluntersuchung des Halses und in der Regel eine Szintigraphie der Schilddrüse. Sie macht sichtbar, welche Bezirke des Organs besonders viel Jod aufnehmen, und trennt so autonome von normal gesteuerten Arealen. Häufig schließt sich ein Radiojodtest an: Der Patient erhält eine sehr kleine, allein zur Messung bestimmte Menge Radiojod, und über mehrere Messzeitpunkte wird ermittelt, wie viel davon die Schilddrüse aufnimmt und wie schnell sie es wieder abgibt. Aus diesen Werten und dem im Ultraschall bestimmten Volumen berechnet die Nuklearmedizin die im Einzelfall erforderliche Aktivität. Die Behandlung ist damit keine Standardanwendung, sondern wird für jeden Patienten eigens berechnet.

Eine zentrale Rolle spielt die Jodzufuhr über Nahrung und Medikamente. Weil die Schilddrüse radioaktives und gewöhnliches Jod gleich behandelt, verdrängt jedes zusätzlich aufgenommene Jod das Therapeutikum aus dem Gewebe. Deshalb wird in den Wochen vor dem Termin eine jodarme Kost empfohlen: Verzichtet wird vor allem auf jodiertes Speisesalz, auf Seefisch, Meeresfrüchte und algenhaltige Lebensmittel. Ebenso werden jodhaltige Medikamente und Desinfektionsmittel gemieden. Besondere Bedeutung hat jodhaltiges RöntgenKontrastmittel: Nach einer Computertomografie mit Kontrastmittel bleibt die Schilddrüse für längere Zeit mit Jod gesättigt, sodass die Therapie verschoben werden muss. Frühere Kontrastmitteluntersuchungen sollten deshalb unaufgefordert angesprochen werden. Auch Thyreostatika, also Medikamente, die die Hormonbildung bremsen, senken die Jodaufnahme; sie werden vor der Therapie nach ärztlicher Anweisung pausiert und danach häufig wieder angesetzt.

Beim Schilddrüsenkarzinom kommt ein weiterer Vorbereitungsschritt hinzu. Verbliebenes Schilddrüsen- und Tumorgewebe nimmt Jod nur dann ausreichend auf, wenn es durch das Steuerhormon TSH aus der Hirnanhangsdrüse dazu angeregt wird. Diese TSH-Stimulation lässt sich auf zwei Wegen erreichen. Entweder werden die nach der Operation eingenommenen Schilddrüsenhormone vorübergehend abgesetzt, sodass der Körper selbst vermehrt TSH bildet; der Patient durchläuft dabei bewusst eine zeitweilige Unterfunktion mit Müdigkeit, Frieren und Leistungsknick. Oder das Hormon wird gentechnisch hergestellt als Spritze verabreicht, sodass die Hormoneinnahme nicht unterbrochen werden muss und die Beschwerden ausbleiben. Welcher Weg gewählt wird, hängt von der Situation des Einzelfalls ab.

Der Ablauf auf der Therapiestation ähnelt sich bundesweit. Nach der Aufnahme schluckt der Patient die Kapsel, meist am Morgen und nüchtern. Danach bleibt er in einem besonders eingerichteten Zimmer, dessen Wände abgeschirmt sind und dessen Abwasser in eine Abklinganlage geleitet wird, in der die Radioaktivität zerfällt, bevor das Wasser in die Kanalisation gelangt. Besuch ist während dieser Zeit in der Regel nicht erlaubt, und auch der Kontakt zum Personal wird kurz gehalten. Täglich wird gemessen, wie viel Strahlung den Körper noch verlässt. Entlassen wird der Patient erst, wenn dieser Messwert den gesetzlich festgelegten Grenzwert unterschreitet; in Deutschland ist dafür ein stationärer Aufenthalt von mindestens 48 Stunden vorgeschrieben, bei den höheren Aktivitäten der Karzinombehandlung dauert er meist länger. Die Kosten der medizinisch begründeten Behandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen als Krankenhausleistung.

Nach der Entlassung gelten für einige Tage bis Wochen Abstandsregeln, die der Patient schriftlich mitbekommt. Sie richten sich nicht nach dem Befinden, sondern nach der noch im Körper verbliebenen Aktivität, und sie betreffen vor allem den engen und lange dauernden Kontakt: Nähe zu Schwangeren und zu kleinen Kindern wird für diesen Zeitraum eingeschränkt, ebenso das Teilen eines Bettes. Alltägliche Begegnungen, ein Einkauf oder ein kurzes Gespräch sind dagegen unproblematisch. Frauen sollen nach einer Radiojodtherapie mehrere Monate lang nicht schwanger werden; eine bestehende Schwangerschaft und die Stillzeit schließen die Behandlung vollständig aus, weil das Radiojod in die Schilddrüse des Kindes und in die Muttermilch übergeht. Wer stillt, muss vor dem Termin abstillen. Der Erfolg zeigt sich außerdem nicht sofort: Bis sich die Hormonwerte stabilisiert haben und ein Kropf sichtbar kleiner geworden ist, vergehen Wochen bis Monate. Der Befund wird deshalb erst nach einigen Monaten abschließend beurteilt. Bleibt die Überfunktion bestehen, kann die Behandlung wiederholt werden.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eine Behandlung der Schilddrüse mit Radiojod gilt als sicher; schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Eine Unterfunktion der Schilddrüse ist dagegen eine häufige und bei der Behandlung einer Überfunktion meist einkalkulierte Folge. Trotzdem sind aufgrund der Radioaktivität des verwendeten Jods bestimmte Vorsichtsmaßnahmen notwendig. So werden Patienten angehalten in den ersten zwei Tagen nach Einnahme des Radiojods ausreichend zu trinken, weil das nicht in der Schilddrüse angereicherte Jod über den Harn ausgeschieden wird und dies möglichst schnell geschehen soll, um die Harnblase nicht unnötig zu gefährden.

Darüber hinaus wird empfohlen den Speichelfluss, etwa durch das Lutschen von sauren Drops, zu steigern, weil ein kleiner Anteil des radioaktiven Jods auch über den Speichel ausgeschieden wird. Um andere Menschen nicht mit einer erhöhten Strahlenexposition zu gefährden, müssen Patienten während der Radiojodtherapie in einer speziell dafür vorgesehenen Krankenstation aufgenommen werden. Die Strahlenexposition der inneren Organe des Patienten ist gering. Das Radiojod zerfällt rasch und sendet dabei hauptsächlich Beta-Strahlung aus.

Diese Strahlung hat eine sehr geringe Reichweite, die im Millimeterbereich liegt und belastet daher kaum andere Organe. Daneben gibt das Radiojod auch Gamma-Strahlung ab, die den Körper verlässt; sie ist der Grund für die vorgeschriebene Unterbringung auf einer nuklearmedizinischen Therapiestation. Große Nachbeobachtungen von Patienten, die wegen einer gutartigen Überfunktion behandelt wurden, haben keine deutlich erhöhte Krebssterblichkeit gegenüber der übrigen Bevölkerung gezeigt; ein geringes zusätzliches Risiko lässt sich aus den vorliegenden Daten allerdings nicht sicher ausschließen. Direkt während oder nach der Therapie kann es zu Nebenwirkungen kommen. Diese sind jedoch meistens nicht gefährlich und können gut behandelt werden.

Die häufigste akute Nebenwirkung ist eine Entzündung der Schilddrüse, welche wenige Tage nach Beginn der Therapie auftreten kann. Diese kann jedoch durch entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente rasch und effektiv behandelt werden und ist meist harmlos. Die häufigste Spätfolge ist eine Schilddrüsenunterfunktion, weil bei der Behandlung auch gesundes Schilddrüsengewebe zerstört wird. Bei einer Überfunktion wird sie bewusst in Kauf genommen; sie lässt sich mit Schilddrüsenhormonen in Tablettenform ausgleichen, die dann dauerhaft eingenommen werden müssen.

Neben der Entzündung der Schilddrüse und der Unterfunktion gibt es weitere Nebenwirkungen, die vor allem bei den höheren Aktivitäten der Karzinombehandlung auftreten. Weil auch die Speicheldrüsen Jod aufnehmen und anreichern, kann es dort zu einer Entzündung mit Schwellung und Schmerzen vor dem Ohr oder unter dem Kiefer kommen; sie zeigt sich teils in den ersten Tagen, teils erst Wochen später. Bleibende Folgen können ein trockener Mund und eine veränderte Geschmackswahrnehmung sein. Da weniger Speichel auch weniger Schutz für die Zähne bedeutet, wird nach hohen Aktivitäten besonderer Wert auf Zahnpflege und regelmäßige zahnärztliche Kontrolle gelegt. Vorübergehend können außerdem Übelkeit, ein Druckgefühl am Hals und trockene Augen auftreten.

Bei der Behandlung einer Überfunktion können in den ersten Tagen kurzzeitig vermehrt Hormone aus dem zerfallenden Gewebe in das Blut übertreten. Beschwerden wie Herzklopfen, innere Unruhe und Schwitzen können sich dadurch zeitweise verstärken. Bei Patienten mit einer Herzerkrankung wird darauf besonders geachtet und bei Bedarf vorbeugend behandelt.

Eine Sonderstellung nimmt die Endokrine Orbitopathie ein, die Augenbeteiligung bei Morbus Basedow. Sie kann sich nach einer Radiojodtherapie verschlechtern. Bei Patienten mit entsprechendem Risiko wird deshalb vorbeugend mit Kortison behandelt oder ein anderes Verfahren erwogen. Rauchen gilt als der wichtigste beeinflussbare Faktor für einen ungünstigen Verlauf dieser Augenerkrankung.

Bei wiederholten Behandlungen mit hohen Aktivitäten, wie sie beim Schilddrüsenkarzinom nötig sein können, ist mit einer vorübergehenden Beeinträchtigung der Blutbildung zu rechnen; sehr selten werden Zweittumoren beobachtet. Bei Männern kann die Spermienbildung zeitweise eingeschränkt sein. Paaren wird deshalb geraten, eine Schwangerschaft für einige Monate nach der Behandlung zu verschieben. Für die einmalige Behandlung einer gutartigen Überfunktion, die mit deutlich niedrigeren Aktivitäten auskommt, sind solche Spätfolgen nicht belegt.

Ausgeschlossen ist die Radiojodtherapie in Schwangerschaft und Stillzeit. Als Alternativen stehen bei der Überfunktion die dauerhafte medikamentöse Behandlung mit Thyreostatika und die operative Entfernung des überaktiven Gewebes zur Verfügung. Welches Verfahren infrage kommt, hängt unter anderem von der Größe der Schilddrüse ab, vom Verdacht auf einen bösartigen Knoten, von Begleiterkrankungen und von einem bestehenden Kinderwunsch. Ein sehr großer Kropf, der die Luftröhre einengt, spricht eher für die Operation, während die Radiojodtherapie bei Patienten mit erhöhtem Operationsrisiko im Vorteil ist. Weil beide Wege dauerhafte Folgen haben, gehört die Entscheidung in ein ausführliches Gespräch zwischen Patient, Hausarzt und Nuklearmediziner.

Quellen

  • Dietlein, M., Kopka, K., Schmidt, M. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
    ISBN: 9783132439269
  • Schicha, H., Schober, O. (Hrsg.): Nuklearmedizin.
    ISBN: 9783794567232
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M. (Hrsg.): Referenz Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132408586
  • Diederich, S., Feldkamp, J., Grußendorf, M., Reincke, M.: Checkliste Endokrinologie und Diabetologie.
    ISBN: 9783132454132
  • Allolio, B., Schulte, H. M. (Hrsg.): Praktische Endokrinologie.
    ISBN: 9783437593253

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