Sympathikusblockade

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Als Sympathikusblockade werden künstliche Unterbrechungen bestimmter Nervenäste des vegetativen sympathischen Nervensystems in bestimmten Körperregionen bezeichnet.

Die je nach Verfahren vorübergehenden oder dauerhaften Unterbrechungen der sympathischen Nerven werden durch endoskopische Eingriffe auf mechanischem Wege erreicht oder durch lokale Einbringung chemischer Substanzen unmittelbar an den Nervenabschnitt, der ausgeschaltet werden soll. Die Eingriffe werden zur Therapierung chronischer Schmerzen und zur Eindämmung einer krankhaft gesteigerten Schweißabsonderung (Hyperhidrose) durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Sympathikusblockade?

Sympathikusblockade
Als Sympathikusblockade werden künstliche Unterbrechungen bestimmter Nervenäste des vegetativen sympathischen Nervensystems in bestimmten Körperregionen bezeichnet.

Das vegetative Nervensystem, auch autonomes Nervensystem genannt, steuert unbewusst eine Vielzahl von Körperfunktionen, von denen nur einige wenige auch bewusst beeinflusst werden können wie beispielsweise die Atmung. Zum vegetativen Nervensystem werden das sympathische und das parasympathische Nervensystem gezählt, die meist antagonistisch zueinander wirken.

Als dritte Komponente wird auch das enterische Nervensystem (ENS), das Eingeweide- oder Darmnervensystem, dem autonomen Nervensystem zugerechnet. Das aktivierte sympathische Nervensystem setzt den Körper unter Stress und steuert Körperfunktionen so, dass kurzzeitig muskuläre und energetische Höchstleistungen für Flucht oder Angriff geleistet werden können. Das parasympathische Nervensystem fungiert meist als Gegenspieler des Sympathikus und steht für Erholung, Wachstum und innere Stabilisierung. Das sympathische System steuert nicht nur Körperfunktionen, sondern auch Empfindungen, die bewusst wahrgenommen werden wie Schmerz und viele andere.

Sympathikusblockaden sind - anders als der Begriff vermuten lässt – in der Regel nicht natürlichen Ursprungs, sondern werden willentlich durch einen operativen Eingriff herbeigeführt. Sympathikusblockaden werden an bestimmten Ästen des sympathischen Nervensystems durchgeführt, um offensichtliche Fehlfunktionen, deren Symptome anders nicht therapierbar sind, regelrecht auszuschalten. Eine Sympathikusblockade kann entweder mechanisch mittels endoskopischem Eingriff erreicht werden oder durch ein Mittel, das an der Stelle verabreicht wird, in deren unmittelbarer Nähe der sympathische Nervenast verläuft. Blockaden mit einem örtlichen Betäubungsmittel wirken nur vorübergehend; wird der Nerv dagegen durchtrennt oder verödet, bleibt die Blockade dauerhaft bestehen.

Die sympathischen Nerven, um die es dabei geht, sind nicht gleichmäßig über den Körper verteilt, sondern in einer Kette von Nervenknoten gebündelt, die beiderseits der Wirbelsäule vom Hals bis zum Kreuzbein verläuft: dem Grenzstrang. Jeder Abschnitt dieser Kette versorgt ein bestimmtes Gebiet. Die obersten Knoten am Hals sind für Kopf, Hals, Arm und Brustkorb zuständig, die Knoten im Brustbereich für die Organe des Brust- und Bauchraums, die Knoten im Lendenbereich für Becken und Beine. Weil diese Zuordnung bekannt ist, lässt sich eine Blockade auf die Körperregion zuschneiden, in der die Beschwerden bestehen. Ausgeschaltet wird dabei nicht das sympathische Nervensystem als Ganzes, sondern jeweils nur ein umschriebener Abschnitt.

Eine für den Ablauf wichtige Unterscheidung betrifft den Zweck des Eingriffs. Eine diagnostische Blockade dient allein der Frage, ob die Beschwerden überhaupt über sympathische Nerven vermittelt werden: Der betreffende Abschnitt wird vorübergehend mit einem örtlichen Betäubungsmittel ausgeschaltet, und es wird beobachtet, ob die Schmerzen währenddessen nachlassen. Erst wenn sich der Zusammenhang auf diesem Weg bestätigen lässt, kommt eine therapeutische Blockade in Betracht, die entweder wiederholt vorgenommen wird oder, im Fall der Verödung oder Durchtrennung, dauerhaft angelegt ist. Diese Reihenfolge hat einen einfachen Grund: Chronische Schmerzbilder können viele Ursachen haben, und ein dauerhafter Eingriff lässt sich nicht rückgängig machen.

Für die dauerhafte, operative Form hat sich ein eigener Begriff eingebürgert: die Sympathektomie. Gemeint ist damit die Durchtrennung oder Entfernung eines Abschnitts des Grenzstrangs, während der Ausdruck Sympathikusblockade auch die vorübergehenden Verfahren einschließt; in der Praxis werden beide Bezeichnungen allerdings nicht immer streng auseinandergehalten. Ausgeführt werden die Eingriffe je nach Verfahren von Thorax- und Gefäßchirurgen oder von Anästhesisten mit schmerztherapeutischer Ausrichtung, in der Regel an Einrichtungen, die auch die zugehörige Bildgebung und Überwachung vorhalten. Die vorübergehende Blockade mit einem Betäubungsmittel erfolgt häufig ambulant, der endoskopische Eingriff dagegen in Vollnarkose und mit einem kurzen stationären Aufenthalt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die wichtigsten Anwendungsgebiete für die Durchführung einer Sympathikusblockade sind primäre Hyperhidrosen, übermäßige und unkontrollierbare Schweißabsonderungen an eingegrenzten Körperregionen und bestimmte chronische Schmerzzustände.

Schweißbildung am Körper wird sympathisch gesteuert und dient normalerweise der Regelung der Körpertemperatur. Mit gesteigerter Schweißabsonderung an nahezu der gesamten Körperoberfläche wird der Kühleffekt der Verdunstungskälte genutzt und ist ein effektives Mittel, um bei starker körperlicher Betätigung und/oder hohen Außentemperaturen den Körper herunterzukühlen. Die Schweißabsonderung an bestimmten Regionen des Körpers wie in den Achselhöhlen, an der Stirn und im Intimbereich dient allerdings auch der Kommunikation, der Mitteilung über bestehende Gefühlsregungen wie Angst, Aggression, Wut oder auch über den sexuellen Status. Die Geruchsstoffe, die in diesen Fällen im Schweiß enthalten sind, werden zum großen Teil unbewusst aufgenommen und direkt im limbischen System verarbeitet.

Insofern erscheint es logisch, dass Schweißabsonderungen in den Achselhöhlen oder auf der Stirn Folge eines erhöhten Stresslevels sein können und nicht mit der Schweißabsonderung am gesamten Körper zu Kühlungszwecken gekoppelt sein müssen. Bei manchen Menschen kommt es zu einer krankhaft verstärkten und für die Betroffenen sehr unangenehmen Schweißbildung in den Achselhöhlen und zum Teil auch an anderen Körperregionen. Die verstärkte Schweißbildung ist häufig mit einem Erröten im Gesicht gekoppelt. Falls konservative Therapien und die Symptombekämpfung mit Deodorants oder Pudern keinen Erfolg zeigen, kommt als letzte Stufe der Behandlung eine Blockade der sympathischen Nerven in Betracht, die eine übermäßige Schweißbildung an den fraglichen Körperregionen verursachen. Zuvor werden heute jedoch weitere Möglichkeiten ausgeschöpft: aluminiumchloridhaltige Antitranspirantien, die Leitungswasser-Iontophorese, die Injektion von Botulinumtoxin in die betroffene Haut und Medikamente in Tablettenform.

Meist handelt es sich um sympathische Nerven im Brustbereich, wenn Kopf und Hände und mit leichten Abstrichen auch die Achselhöhlen betroffen sind. Sympathische Nerven im Lumbalbereich müssen blockiert werden, wenn die Füße und der Intimbereich betroffen sind. Zur Anwendung kommen meist minimalinvasive Operationsverfahren zur Blockierung der sympathischen Nerven. Die Blockierung selbst kann durch ein Verschmoren, eine Durchtrennung oder durch ein regelrechtes Abklemmen mittels eines Titanclips erfolgen. Das Abklemmen mittels Titanclip ist in der Regel reversibel. Das zweite Anwendungsgebiet der Sympathikusblockade ist die Behandlung chronischer Schmerzen, von denen über Differenzialdiagnosen sichergestellt sein muss, dass sie von sympathischen Nerven verursacht werden.

Häufig handelt es sich um neuropathische Schmerzen als „Überbleibsel“ einer ernsthaften Vorerkrankung wie beispielsweise eines Herpes Zoster (Gürtelrose). Als Therapie kommt eine Sympathikusblockade erst dann zur Anwendung, wenn konservative Therapien nicht zu einer nachhaltigen Schmerzlinderung führen. Wie gut sie chronische Schmerzen tatsächlich lindert, ist allerdings umstritten: Für Schmerzbilder wie die Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose oder das komplexe regionale Schmerzsyndrom fehlen aussagekräftige Studien, die einen anhaltenden Nutzen belegen. Als Verfahren wird meist eine Blockierung des Sympathikusnervs durch chemische Wirkstoffe gewählt. Die Wirkstoffe werden dabei unter Bildkontrolle unmittelbar an den fraglichen Abschnitt des sympathischen Grenzstrangs gespritzt. Bei einer Sonderform, der intravenösen regionalen Sympathikusblockade, wird der Wirkstoff dagegen in eine Vene der betroffenen Gliedmaße gegeben. Die Gliedmaße wird während des Verfahrens für etwa 20 Minuten mit einer Druckmanschette oberhalb der Injektionsstelle vom übrigen Kreislauf abgetrennt, damit der Wirkstoff nicht abtransportiert wird, bevor er am Sympathikus Wirkung zeigt.

Neben der Hyperhidrose und den chronischen Schmerzen gibt es ein drittes Anwendungsfeld, das auf einer weiteren Aufgabe des Sympathikus beruht: Er hält die kleinen Arterien in einem gewissen Spannungszustand. Fällt sein Einfluss weg, weiten sich die Gefäße im betroffenen Gebiet, die Durchblutung nimmt zu und die Haut wird wärmer. Genutzt wird das bei Durchblutungsstörungen, bei denen sich die Gefäße selbst weder erweitern noch überbrücken lassen, etwa in fortgeschrittenen Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit oder bei anfallsartigen Gefäßverkrampfungen der Finger (Raynaud-Syndrom). Auch hier ersetzt die Blockade nicht die Behandlung der Grundkrankheit, sondern ist ein zusätzlicher Versuch, wenn die übrigen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.

Zu den Schmerzbildern, bei denen eine Sympathikusblockade erwogen wird, zählen neben den Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose vor allem das komplexe regionale Schmerzsyndrom und Schmerzen bei fortgeschrittenen Tumoren im Oberbauch, bei denen ein dort gelegenes Nervengeflecht ausgeschaltet wird. Gelegentlich werden auf diesem Weg auch Phantomschmerzen nach Amputationen behandelt.

Der Ablauf einer chemischen Blockade ist bei allen Zugangswegen ähnlich. Der Patient wird so gelagert, dass die Zielregion gut erreichbar ist, die Einstichstelle wird örtlich betäubt, und die Nadel wird unter Röntgendurchleuchtung, Computertomographie oder Ultraschall zu dem gewünschten Abschnitt vorgeschoben. Häufig wird zunächst ein Kontrastmittel gegeben, um die Lage der Nadelspitze und die Ausbreitung der Flüssigkeit zu überprüfen. Kreislauf und Atmung werden währenddessen überwacht, weil eine Blockade in die Kreislaufregulation eingreift. Ob sie den gewünschten Abschnitt erreicht hat, lässt sich meist an messbaren Zeichen ablesen: Die Haut der versorgten Region wird wärmer und trockener. Nach dem Eingriff bleibt der Patient noch eine Weile unter Beobachtung. Vorübergehende Blockaden werden dabei in der Regel nicht einmalig, sondern in einer Serie vorgenommen und nur so lange fortgeführt, wie sich ein Nutzen von Mal zu Mal bestätigt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die operativen minimalinvasiven Verfahren, die eine Blockade bestimmter Nervenabschnitte zum Ziel haben, sind sehr gut entwickelt und die üblichen Risiken, die auch für andere minimalinvasive Eingriffe gelten, sind auch bei Sympathikusblockaden nicht höher. Allerdings erfordern die Eingriffe große Sorgfalt, weil grundsätzlich die Gefahr besteht, andere Nerven oder Gefäße zu verletzen mit teilweise gravierenden Folgen im Einzelfall.

Beispielsweise kann es im Fall einer Blockade des Sympathikus im Brustbereich (transthorakale Sympathektomie) bei Verletzung des Ganglion stellatum zu einem einseitig hängenden Augenlid mit verengter Pupille kommen (Horner-Syndrom). Ebenso besteht ein geringes Risiko einer Stimmbandlähmung. Als unerwünschte Nebenwirkung tritt nach einer Sympathikusblockade zur Behandlung der Hyperhidrose sehr häufig kompensatorisches Schwitzen an anderen Körperstellen auf, weil mit der Nervenblockade nicht die Ursache der übermäßigen Schweißabsonderung beseitigt wird. Grundsätzlich sind Operationstechniken zu bevorzugen, die eine Wiederaufhebung der Nervenblockade ermöglichen.

Vom Horner-Syndrom als Schadensfall zu unterscheiden ist sein Auftreten bei einer vorübergehenden Blockade am Hals. Wird dort ein örtliches Betäubungsmittel eingesetzt, ist ein hängendes Lid mit enger Pupille die erwartete Begleiterscheinung und zugleich das Zeichen dafür, dass das Mittel den gewünschten Nervenabschnitt erreicht hat; es bildet sich mit dem Nachlassen der Betäubung wieder zurück. Bestehen bleibt es nur dann, wenn der Nervenknoten bei einem dauerhaft angelegten Eingriff geschädigt wurde.

Vom Zugangsweg hängen weitere Risiken ab. Beim Zugang im Brustbereich liegt die Lunge in unmittelbarer Nachbarschaft, sodass Luft in den Spalt zwischen Lunge und Brustwand gelangen kann (Pneumothorax). Bei Blockaden im Lendenbereich können Nachbarstrukturen im hinteren Bauchraum getroffen werden; als typische Spätfolge einer beidseitigen Ausschaltung in diesem Abschnitt gelten Störungen der Ejakulation. Nach einer Verödung mit Alkohol oder Phenol treten mitunter brennende Schmerzen in der versorgten Region auf, die erst nach Wochen wieder abklingen.

Eine Nebenwirkung, die weniger gefährlich als lästig ist, betrifft das Essen: Nach Eingriffen am Sympathikus im oberen Bereich kann es zu Schweißausbrüchen im Gesicht kommen, sobald scharf gewürzte Speisen gegessen werden. Wer sich wegen einer übermäßigen Schweißbildung für ein dauerhaftes Verfahren entscheidet, sollte vorher wissen, dass sich dessen Folgen nicht mehr rückgängig machen lassen, die erwünschten eingeschlossen, und dass das Schwitzen an anderen Körperstellen von Betroffenen mitunter als belastender empfunden wird als die ursprüngliche Beschwerde. Aus diesem Grund gehört zu einer Aufklärung vor dem Eingriff nicht nur die Auflistung möglicher Zwischenfälle, sondern auch eine nüchterne Verständigung darüber, was das Verfahren leisten kann und was nicht.

Bei der chemischen Blockade des Sympathikus durch Lokalanästhetika besteht einerseits das übliche Risiko der Verletzung venöser oder auch arterieller Gefäße und ein geringes Infektionsrisiko. Das Anästhetikum kann bei vorliegender Unverträglichkeit zu allergischen Reaktionen führen.

Wie bei allen Eingriffen mit einer Nadel gibt es Umstände, unter denen eine Blockade verschoben oder ganz unterlassen wird. Dazu zählen eine Infektion im Bereich der Einstichstelle, eine Gerinnungsstörung oder die Einnahme gerinnungshemmender Mittel sowie eine bekannte Unverträglichkeit gegenüber dem vorgesehenen Betäubungs- oder Kontrastmittel. Vor dem Eingriff wird deshalb nach Vorerkrankungen und nach allen eingenommenen Medikamenten gefragt.

Wie stark und wie lange eine Sympathikusblockade wirkt, lässt sich vorher nicht sicher vorhersagen. Bei der Hyperhidrose ist der Effekt an Händen und Gesicht im Allgemeinen deutlich und tritt unmittelbar ein. Bei den chronischen Schmerzbildern schwankt das Ergebnis dagegen von Fall zu Fall erheblich, und ein Teil der Behandelten bemerkt keine anhaltende Besserung. Für mehrere dieser Schmerzbilder fehlen aussagekräftige Untersuchungen zum dauerhaften Nutzen; die Blockade gilt dort als Versuch für ausgewählte Fälle und nicht als Regelbehandlung. Aus demselben Grund wird eine dauerhafte Ausschaltung erst dann erwogen, wenn eine vorübergehende Blockade den erwarteten Effekt gezeigt hat, und sie wird üblicherweise im Rahmen einer umfassenderen Schmerzbehandlung angeboten, zu der auch Bewegungsübungen und psychologische Verfahren gehören.

Nach einem endoskopischen Eingriff im Brustbereich bleiben Betroffene in der Regel noch kurze Zeit im Krankenhaus. Schmerzen an den kleinen Zugängen und ein Druckgefühl im Brustkorb klingen meist innerhalb weniger Tage ab. Nach einer Blockade mit einem Betäubungsmittel ist die Fahrtüchtigkeit für den Rest des Tages eingeschränkt, weil Kreislauf und Wahrnehmung noch beeinflusst sein können; darauf wird im Aufklärungsgespräch hingewiesen.

Quellen

  • Meier, G., Büttner, J. (Hrsg.): Atlas der peripheren Regionalanästhesie.
    ISBN: 9783132420038
  • Diener, H.-C., Baron, R., Maier, C. (Hrsg.): Die Schmerztherapie.
    ISBN: 9783437215421
  • Geber, C., Gierthmühlen, J., Klinger, R., Rittner, H. (Hrsg.): Praktische Schmerzmedizin.
    ISBN: 9783662736074
  • Fischer, L.: Neuraltherapie.
    ISBN: 9783132426863
  • Rossaint, R., Werner, C., Zwißler, B. (Hrsg.): Die Anästhesiologie.
    ISBN: 9783662722770

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