Dynamische Hüftschraube
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Die Dynamische Hüftschraube (DHS) ist eine Metallplatte-Schrauben-Konstruktion, die am Oberschenkelknochen befestigt wird. Dieses Verfahren ist eine von verschiedenen Möglichkeiten der Osteosynthese, die gebrochene Knochen mit Hilfe eingebrachter Materialien wieder zusammenfügt.
Was ist die Dynamische Hüftschraube?
Ein Oberschenkelhalsbruch kann durch eine hüftkopferhaltende Operation versorgt werden; bei älteren Patienten und stark verschobenen Brüchen wird der Hüftkopf dagegen häufig durch eine Hüftprothese ersetzt. Es gibt verschiedene Therapieansätze, am häufigsten kommen jedoch Platten und Nägel zum Einsatz. Ein Nachteil war, dass der Patient bei den meisten Verfahren das operierte Bein drei Monate lang entlasten musste und in seiner Bewegung eingeschränkt war. Nach heutigem Kenntnisstand wird dagegen eine möglichst frühe Belastung angestrebt.
Platten und Nägel kommen vor allem bei jungen Menschen zum Einsatz, die einen Unfall oder Sturz erlitten haben. Um die Beweglichkeit des Patienten so schnell wie möglich wieder herzustellen, wird eine Konstruktion aus Dynamischer Hüftschraube und Seitenplatte am Oberschenkelhals eingebracht.
Funktion, Wirkung & Ziele
Die Dynamische Hüftschraube ist eine Konstruktion, die aus einer Metallplatte und einer Schraube besteht. Es handelt sich um ein Implantat, das Frakturen in der Nähe des Hüftgelenks stabilisiert. Der häufigste Einsatz erfolgt bei Oberschenkelhalsbrüchen und hüftnahen Oberschenkelfrakturen (pertrochantäre Fraktur).
Kernstück der Dynamischen Hüftschraube ist eine Schenkelhalsschraube, die den Bruch stabilisiert. Eine Metallplatte wird an der Außenseite des Knochenschaftes befestigt. Sie wird distal, in Richtung des Knochenendes in Knienähe angebracht und mit vier Schrauben oder Nägeln am Knochenschaft fixiert. Am hüftnahen, oberen Ende der Platte wird eine abgewinkelte Hülse in den Oberschenkelhals eingebracht, damit die Schenkelhalsschraube entlang dieser Hülse vor- und zurückgleiten kann. Nach Reposition (Einrichtung) des Bruchs erfolgt die Befestigung der Dynamischen Hüftschraube über einen Schnitt von ungefähr 10 Zentimeter Länge am Oberschenkelhalsknochen.
Der Unterschied zu der gleichfalls häufig verwendeten Gammanagel-Methode besteht darin, dass der Bruch durch eine außen am Knochenschaft angebrachte Metallplatte stabilisiert wird, während die Stabilisierung beim Gammanagel durch einen im Inneren des Knochens befindlichen Marknagel erfolgt. Die Dynamische Hüftschraube arbeitet mit dem Gleitlaschenprinzip. Innerhalb des Plattenzylinders besteht die Gleitmöglichkeit des Schraubenschaftes, wodurch eine dynamische Kompression gewährleistet ist. Die Operation erfolgt auf einem Extensionstisch. Das frakturierte Bein wird durch einen Beinhalter und Gegenzugstab gehalten. Der Patient wird gut gepolstert gelagert, wobei die druckgefährdeten Körperstellen, der Schambereich (Gegenzugstab) und die Sprunggelenke besonders zu beachten sind. Der auf der zu operierenden Seite befindliche Arm wird durch einen Anästhesiebügel gehalten, um Nervenverletzungen zu vermeiden.
Zum Grundinstrumentarium gehören Skalpelle, 2 Breit-Spritz, 2 Schmal-Spritz, 2 Langenbeck-Haken, 2 Rouxhaken, 2 scharfe Haken als 5-Zinker, Repositionszange und Knochenschaber (Raspatorium). Als operationstechnische Werkzeuge kommen ein Zielgerät mit T-Handgriff, Führungsdrähte mit Gewinde, ein Dreistufenbohrer, ein Gewindeschneider, ein Schlüssel mit Zentrierhülse, ein zylindrischer Führungsschaft mit Verbindungsschraube, Verbindungsschauben, Einschlagbolzen, Hammer, eine neutrale Bohrhülse 3,2 mm und ein 3,2 mm-Bohrer zum Einsatz. Der OP-Bereich wird mit vier sterilen Tüchern abgedeckt. Nach dem Hautschnitt unterhalb des Knochenvorsprungs am Oberschenkel (Trochanter major) werden scharfe Haken zur Vorpräparation eingesetzt, um die Muskelhülle (Faszie) zu öffnen.
Auf diese Weise legt der Chirurg nach dem Prinzip des sogenannten „hinteren Briefkastenzuganges“ den Oberschenkelknochen (Femur) offen. Anschließend werden die scharfen Haken wieder entfernt. Im nächsten Schritt wird der Führungsdraht mit Gewinde unter Einsatz der Bildwandler-Kontrolle und eines 135 Grad-Zielgerätes in den Schenkelhals eingeführt. Die Messlehre gibt Auskunft darüber, wie lang der Draht im Knochen sein muss (laterales Kortikalis-Gelenk). Benötigt wird eine 10 mm-Schraube. Der Dreistufenbohrer wird auf die Länge der Schraube angepasst, das heißt, die 10 Millimeter Schraubenlänge müssen bei Einstellung der Bohrerlänge abgezogen werden. Die Schraube endet 10 Millimeter vor dem Gelenk. Der DHS-Schraubenkanal wird aufgebohrt. In der ersten Stufe wird der Kanal für die Schenkelhalsschraube geöffnet, in der zweiten Stufe erfolgt die Bohrung für den Anteil des Plattenzylinders.
In der dritten Stufe wird die Kopfraumfräsung hergestellt, um Zylinder und Platte miteinander zu verbinden. Nur bei sehr harter Spongiosa wird ein Gewinde mittels T-Handgriff mit Zentrierhülse und Gewindeschneider geschnitten. Die Zusammensetzung der Dynamischen Hüftschraube erfolgt unter Einsatz des zylindrischen Führungsschaftes, der Zentrierhülse und der Verbindungsschraube. An dieser Stelle wird der Führungsdraht wieder entfernt, die Plattenlöcher besetzt, die ausgemessenen Schrauben (Kortikalis) eingebracht und anschließend manuell festgezogen. Die Bildwandler-Kontrolle erfolgt auf allen Ebenen. Die Wundhöhle wird ausgespült und eine Redondrainage durchgeführt.
Im letzten Schritt erfolgen ein schichtweiser atraumatischer Wundverschluss und ein steriler Wundverband mit Kompressen. Die Dynamische Hüftschraube erlaubt einen Kollaps an der Frakturstelle. In Kombination mit einer Seitenplatte sorgt sie für maximalen Halt an der Außenseite des Oberschenkelknochens. Fachleute sind jedoch der Meinung, die Rotationsfähigkeit sei noch verbesserungswürdig. Eine weitere Therapiemöglichkeit besteht in der Multiplen Verschraubung, die jedoch nur einen geringen lateralen Halt der Fraktur ermöglicht. Dem Targon-FN-Implantat wird zugeschrieben, die Vorteile der Dynamischen Hüftschraube und der Multiplen Verschraubung zu vereinen.
Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren
Im Gegensatz zum Gammanagel-Verfahren ist die Ausschwemmung von Fett, die bei älteren Patienten mit Lungenschädigungen zu einer Fettembolie führen kann, nicht gegeben. Der Marknagel im Knocheninneren schont beim Gammanagel-Verfahren das empfindliche Knochengewebe und die Knochenhaut. Diese schonende Vorgehensweise ist bei der Dynamischen Hüftschraube weniger gegeben. Daher ist das DHS-Verfahren mit mehreren Nägeln oder Schrauben bei Patienten mit starker Osteoporose nicht zu empfehlen. Die Gefahr einer weiteren Fraktur besteht aufgrund der am Oberschenkelknochenschaft angebrachten Metallplatte und Befestigungsschrauben.
Der Bruch, um den es geht
Das obere Ende des Oberschenkelknochens ist gebaut wie ein abgewinkelter Hebel: Auf den Schaft folgt der Schenkelhals, der schräg nach innen oben zieht und den Hüftkopf trägt. An dieser Abwinkelung wirken beim Stehen und Gehen erhebliche Kräfte, und genau dort brechen Knochen, die durch Osteoporose geschwächt sind, häufig schon bei einem Sturz aus dem Stand.
Für die Wahl des Verfahrens ist entscheidend, wo genau die Bruchlinie verläuft. Bricht der Knochen im Bereich des Schenkelhalses selbst, ist die Blutversorgung des Hüftkopfes gefährdet, weil die versorgenden Gefäße entlang des Halses zum Kopf ziehen. Bricht er weiter unten, im Bereich der beiden Knochenvorsprünge am Übergang zum Schaft, spricht man von einer pertrochantären Fraktur. Hier ist die Durchblutung des Kopfes in der Regel nicht bedroht, dafür ist die Bruchzone häufig in mehrere Stücke zerlegt. Für diese hüftnahen Brüche des Oberschenkels wurde die Dynamische Hüftschraube entwickelt.
Bemerkbar macht sich ein solcher Bruch meist eindeutig: Nach dem Sturz ist Auftreten nicht mehr möglich, das Bein liegt verkürzt und nach außen gedreht, jede Bewegung in der Hüfte schmerzt. Gesichert wird die Diagnose mit einer Röntgenaufnahme; ist der Befund darauf nicht eindeutig, kann eine Schnittbildgebung ergänzt werden, denn ein übersehener Bruch kann sich unter Belastung weiter verschieben.
Warum rasch operiert wird
Hüftnahe Oberschenkelbrüche werden möglichst zügig operiert, sobald der Zustand der Patientin oder des Patienten das erlaubt. Der Grund liegt weniger im Knochen als im Rest des Körpers. Wer mit einem solchen Bruch im Bett liegt, kann sich nicht aufsetzen und nicht aufstehen, und gerade bei älteren Menschen setzen daraus rasch weitere Probleme ein: Druckgeschwüre an Ferse und Kreuzbein, eine Lungenentzündung, Blutgerinnsel in den Beinvenen, Verwirrtheitszustände. Die Operation dient deshalb vor allem einem Ziel, nämlich das Aufstehen wieder möglich zu machen.
Aus demselben Grund wird die Zeit bis zum Eingriff für das Nötigste genutzt und nicht für ausgedehnte Abklärungen: Kreislauf und Flüssigkeitshaushalt werden stabilisiert, Schmerzen behandelt, gerinnungshemmende Medikamente werden bewertet und die Narkose vorbereitet. Ob in Vollnarkose oder in einem rückenmarksnahen Betäubungsverfahren operiert wird, richtet sich nach den Vorerkrankungen und wird mit der Anästhesie besprochen.
Zur Vorbereitung gehört bei älteren Patientinnen und Patienten häufig auch die Einbeziehung der Inneren Medizin oder der Altersmedizin. Die gemeinsame Betreuung von Chirurgie und Altersmedizin hat sich bei dieser Verletzung als Versorgungsform etabliert, weil neben dem Knochen fast immer weitere Erkrankungen mitbehandelt werden müssen.
Nach der Operation
Das Ziel der Versorgung mit einer Dynamischen Hüftschraube ist die frühe Belastung, weshalb mit der Mobilisierung nicht lange gewartet wird. In der Regel wird schon in den ersten Tagen mit physiotherapeutischer Hilfe das Aufsetzen an die Bettkante, das Stehen und das Gehen an einer Gehhilfe geübt. Wie viel Gewicht das operierte Bein tragen darf, gibt die Operateurin oder der Operateur vor; die Vorgabe hängt von der Bruchform und von der Knochenqualität ab.
In den ersten Tagen werden Kreislauf, Wunde und Blutwerte überwacht. Ein hüftnaher Bruch geht mit einem Blutverlust in das umliegende Gewebe einher, der auch nach der Operation noch bemerkbar sein kann. Zur Standardbehandlung gehört eine medikamentöse Vorbeugung von Blutgerinnseln, weil das Risiko für eine Thrombose nach einer Operation am Bein erhöht ist; sie wird über einen von der Klinik festgelegten Zeitraum fortgeführt.
Die Krankengymnastik begleitet den weiteren Weg. Geübt werden Aufstehen, Gehen, Treppensteigen und alltägliche Bewegungsabläufe, dazu die Kräftigung der Muskeln um die Hüfte. Häufig schließt sich an den Krankenhausaufenthalt eine Rehabilitation an, ambulant oder stationär. Für zu Hause werden Hilfsmittel besorgt und Stolperfallen beseitigt, denn ein erneuter Sturz ist die naheliegendste Gefahr für den weiteren Verlauf.
Kontrollen mit Röntgenaufnahmen zeigen im Verlauf, ob der Bruch zusammenwächst und ob das Implantat unverändert sitzt. Zunehmende Schmerzen, ein plötzliches Nachlassen der Belastbarkeit oder eine erneut auftretende Fehlstellung des Beines sind Anlass zur vorzeitigen Kontrolle.
Mögliche Probleme im weiteren Verlauf
Neben den allgemeinen Risiken einer Operation gibt es Probleme, die für diese Art der Versorgung kennzeichnend sind. Das bekannteste ist das Durchwandern der Schenkelhalsschraube durch den Hüftkopf. Weil die Schraube in der Hülse gleiten kann, wandert sie beim Zusammensinken des Bruchs ein Stück nach außen; sitzt sie ungünstig oder ist der Knochen sehr weich, kann sie stattdessen nach oben aus dem Kopf austreten. Deshalb wird bei der Operation großer Wert darauf gelegt, wo die Schraube im Hüftkopf zu liegen kommt.
Ein zweites Problem ist das Ausbleiben der knöchernen Heilung. Wächst der Bruch nicht zusammen, hält das Implantat die Bruchstücke dauerhaft unter Belastung; auf Dauer kann es dabei brechen oder sich lockern. Nach einem Bruch im Schenkelhals kann außerdem die Durchblutung des Hüftkopfes leiden und das Knochengewebe im Kopf absterben. Beide Verläufe können eine erneute Operation nach sich ziehen, bei der die Versorgung gewechselt oder das Gelenk durch eine Hüftprothese ersetzt wird.
Hinzu kommen die Risiken, die jede Operation an dieser Stelle mit sich bringt: Wundinfektionen, Nachblutungen, in seltenen Fällen eine Entzündung des Knochens. Bei liegendem Fremdmaterial ist eine Infektion besonders unangenehm, weil sie sich an der Oberfläche des Implantats festsetzen kann. Ein ausgeprägtes Reiben oder Spannen über der Platte an der Außenseite des Oberschenkels wird ebenfalls beschrieben und ist einer der Gründe, aus denen Betroffene später eine Entfernung des Materials wünschen.
Entfernung des Materials
Die Dynamische Hüftschraube ist nicht darauf angelegt, zwingend wieder entfernt zu werden. Wenn der Bruch verheilt ist und keine Beschwerden bestehen, kann das Material im Körper bleiben; das gilt insbesondere für ältere Menschen, denen eine zweite Operation ohne Not nicht zugemutet wird.
Eine Entfernung wird erwogen, wenn das Implantat Beschwerden verursacht, etwa wenn die Platte an der Außenseite des Oberschenkels stört oder Schrauben sich gelockert haben. Bei jüngeren Menschen wird sie häufiger vorgenommen als bei alten. Voraussetzung ist immer, dass der Bruch sicher knöchern verheilt ist, was vor dem Eingriff auf Röntgenbildern beurteilt wird. Auch die Entfernung ist ein Eingriff mit eigenen Risiken; unmittelbar danach ist die Belastbarkeit des Knochens an den Stellen der ehemaligen Schraubenlöcher vorübergehend herabgesetzt.
Vorbeugung weiterer Brüche
Ein hüftnaher Oberschenkelbruch nach einem einfachen Sturz ist ein Warnzeichen. Er weist auf eine verminderte Knochenfestigkeit hin und darauf, dass ein weiterer Bruch droht, wenn nichts geschieht. Nach der Versorgung des Bruchs gehört daher die Abklärung und Behandlung einer Osteoporose zum weiteren Vorgehen. Dazu zählen eine Messung der Knochendichte, die Untersuchung auf Ursachen einer Knochenschwäche und, wenn angezeigt, eine medikamentöse Behandlung. Auch die Versorgung mit Kalzium und Vitamin D wird dabei überprüft.
Ebenso wichtig ist die Vermeidung weiterer Stürze. Dazu gehören Kraft- und Gleichgewichtstraining, die Überprüfung von Medikamenten, die müde oder schwindelig machen, eine aktuelle Brille, geeignetes Schuhwerk und das Beseitigen von Stolperfallen in der Wohnung. Diese Maßnahmen sind unspektakulär, entscheiden aber häufig darüber, ob die wiedergewonnene Beweglichkeit erhalten bleibt.
Einordnung des Verfahrens
Die Dynamische Hüftschraube gehört seit Jahrzehnten zum festen Bestand der Unfallchirurgie und war lange das Standardverfahren für hüftnahe Oberschenkelbrüche. Ihr Grundgedanke, ein Bruch heile besser, wenn die Bruchflächen unter der Belastung zusammensinken und aneinandergedrückt werden, statt starr fixiert zu bleiben, hat die Entwicklung späterer Implantate geprägt.
Inzwischen steht ihr mit den im Knochen liegenden Nagelsystemen eine Bauart gegenüber, die die Kräfte näher an der Knochenachse aufnimmt und deshalb bei mehrfach zerlegten Brüchen und bei sehr weichem Knochen Vorteile bietet. Welches Verfahren gewählt wird, entscheidet sich an der Bruchform, am Zustand des Knochens und an der Erfahrung des Hauses. Bei einfachen, stabilen Brüchen an typischer Stelle bleibt die Dynamische Hüftschraube ein bewährtes Vorgehen; für die schwierigeren Bruchformen hat sich das Feld verschoben.
Quellen
- Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
ISBN: 9783132443150
- Schumpelick, V., Kasperk, R., Stumpf, M.: Operationsatlas Chirurgie.
ISBN: 9783132438477
- Henne-Bruns, D. (Hrsg.): Chirurgie.
ISBN: 9783132431874
- Aust, G., Engele, J., Kirsch, J., et al.: Anatomie.
ISBN: 9783132452572
- Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J. (Hrsg.): Duale Reihe Radiologie.
ISBN: 9783132444621
