Homöopathie
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Unter der Homöopathie versteht man eine Behandlungsmethode aus der alternativen Medizin, deren Grundzüge bereits 1796 vom deutschen Arzt und Schriftsteller Samuel Hahnemann veröffentlicht wurden. Bisher konnte ein wissenschaftlich-empirischer Erfolg durch die Homöopathie nicht nachgewiesen werden. Ihre Grundannahmen sind wissenschaftlich nicht belegt und stehen im Widerspruch zu gesicherten Erkenntnissen der Physik, Chemie und Biologie; ein über den Placeboeffekt hinausgehender Wirknachweis fehlt.
Was ist Homöopathie?
Grundlage der Homöopathie ist Hahnemanns Annahme, Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt, womit er meinte, dass ein wirksames Medikament bei gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufe wie die Krankheit, die es zu heilen vermöge.
Zahlreiche Selbst- und Fremdversuche waren dieser Annahme vorausgegangen. Der zweite wichtige Grundsatz der Homöopathie ist die Potenzierung, das heißt: die feinste Verdünnung der Medikamente, was laut Hahnemann nicht nur zur Verringerung von Nebenwirkungen beiträgt, sondern die Kraft der Wirkstoffe erst richtig zur Entfaltung bringt.
Bis heute ist die Homöopathie eine beliebte Behandlungsmethode der Alternativmedizin und findet gegen vielfältige Krankheitserscheinungen Anwendung. Bisher konnte auf Basis medizinisch-empirischer Studien noch kein Nachweis über die tatsächliche Wirkung der Homöopathie erbracht werden.
Funktion, Wirkung & Ziele
Im Regelfall werden sogar mehrere homöopathische Präparate gegen ein und dasselbe Leiden empfohlen. Dies liegt daran, dass laut den Regeln der Homöopathie das genau passende Mittel gefunden werden muss, das nicht nur von der jeweiligen Krankheit, sondern auch von Konstitution und Temperament des Patienten abhängig ist.
Insgesamt verfügt die Homöopathie über mehr als 250 einzelne Wirkstoffe mineralischen, tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, die je nach Anwendungsgebiet in verschiedenen Potenzen Verwendung finden.
Grundsätzlich unterscheidet man in der Homöopathie zwischen niedrigen Potenzen (D 6 – D 12), mittleren Potenzen (D 13 – D 30) und hohen Potenzen (über D 30). Zur Erläuterung: Die jeweilige Ziffer bedeutet die Anzahl der Nullen des jeweiligen Verdünnungsgrades. In einer Potenz D 6 ist der Wirkstoff also im Verhältnis 1: 1.000.000 verdünnt.
Niedrige Potenzen finden in der Homöopathie hauptsächlich bei eindeutig körperlichen Beschwerden Anwendung. Sollen die Mittel auf körperlicher und seelischer Ebene wirken, empfehlen sich nach den Regeln der Homöopathie die mittleren Potenzen. Für einen rein feinstofflichen Effekt nutzt die Homöopathie Hochpotenzen, deren richtige Auswahl und Anwendung viel Fingerspitzengefühl braucht.
Dieser Effekt wurde jedoch in der Wissenschaft bisher nie nachgewiesen und steht im Widerspruch zur klassischen Physik, Biologie und Chemie. Es gibt bisher keine anerkannte Studie, die einen diesbezüglichen Effekt aufzeigen konnte, der über den Placeboeffekt hinausging.
Siehe dazu auch:
- Schmacke, N.: Der Glaube an die Globuli: Die Verheißungen der Homöopathie. suhrkamp, 2015
- Ernst, E.: Homöopathie - die Fakten [unverdünnt]. Springer, 2018
- Grunau, O.: Der wahrscheinlich teuerste Zucker der Welt: Was Sie über Homöopathie und Alternativmedizin wissen sollten, 2017
- Hokuspokus Globuli: Das Riesengeschäft mit der Homöopathie
Je nachdem, ob es sich um ein akutes oder chronisches Leiden handelt, wechselt auch die Einnahmehäufigkeit, deren mögliche Spanne von einmal pro Stunde bis zu einer einmaligen Einnahme reichen kann. Präparate aus dem Bereich der Homöopathie werden als Globuli (kleine Kügelchen), Tabletten, Tropfen oder subkutane Injektionen (Spritze unter die Haut) eingenommen.
Für die äußerliche Behandlung nach den Prinzipien der Homöopathie sind auch Mittel in Salbenform verfügbar. Wer nicht sicher ist, welches Mittel in welcher Form und Potenz am besten geeignet ist, sollte unbedingt einen Homöopathen fragen, da eine Eigenbehandlung mit Homöopathie nicht so einfach ist.
Nebenwirkungen & Gefahren
Abzuraten allerdings ist von einer selbst verordneten Einnahme nur wenig verdünnter Zubereitungen (bis Potenz D 4), die jedoch nicht mehr im engeren Sinne unter Homöopathie fällt, da die Wirkstoffe darin noch chemisch nachweisbar sind. Auch die Darreichungsform von Mitteln aus der Homöopathie kann ein Risiko beinhalten, das man kennen sollte: In Tropfenform enthalten die Präparate meist Alkohol, sollten also nicht von Kindern oder Alkoholikern eingenommen werden.
Die Hauptgefahr der Homöopathie liegt darin, ihre Grenzen nicht rechtzeitig zu erkennen. Wer akut lebensgefährliche Erkrankungen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt mit Homöopathie zu behandeln versucht, versäumt dadurch unter Umständen wertvolle Zeit. Auch bei schweren Infektionen oder Erkrankungen, die mit sehr hohem Fieber einhergehen, sollte man keine Experimente mit Homöopathie wagen, sondern sich in die Hände eines schulmedizinischen Arztes begeben. Dasselbe gilt für alle unklaren Beschwerden, die über längere Zeit andauern und sich auch durch Homöopathie nicht spürbar bessern.
Geschichte & Entwicklung
Samuel Hahnemann war ein deutscher Arzt, Übersetzer und Schriftsteller, der die Medizin seiner Zeit scharf kritisierte. Er wandte sich vor allem gegen den damals üblichen Aderlass und gegen die Gabe stark giftiger Zubereitungen, die er für schädlicher hielt als die Krankheiten, die sie behandeln sollten. Vor diesem Hintergrund suchte er nach einem schonenderen Vorgehen.
Ausgangspunkt seiner Überlegungen war ein Selbstversuch mit Chinarinde, einem Mittel, das gegen Wechselfieber eingesetzt wurde. Hahnemann beschrieb, dass die Einnahme bei ihm selbst Beschwerden hervorrief, die er den Krankheitszeichen des Wechselfiebers ähnlich fand. Daraus leitete er den Grundsatz ab, ein Mittel könne diejenige Krankheit heilen, deren Zeichen es beim Gesunden hervorrufe. In der Folge unternahm er zahlreiche weitere Prüfungen an sich, an Angehörigen und an Schülern und hielt die dabei beobachteten Empfindungen ausführlich fest.
Seine Lehre fasste Hahnemann in seinem Hauptwerk "Organon der Heilkunst" zusammen, das er über Jahrzehnte hinweg mehrfach überarbeitete. Von Deutschland aus verbreitete sich die Methode im 19. Jahrhundert in weite Teile Europas und nach Nordamerika, wo zeitweise eigene homöopathische Ausbildungsstätten und Krankenhäuser bestanden. Mit dem Aufstieg der naturwissenschaftlich begründeten Medizin, insbesondere der Bakteriologie und der modernen Arzneimittelforschung, verlor die Homöopathie dort später stark an Bedeutung. Im deutschsprachigen Raum blieb sie dagegen im Bewusstsein der Bevölkerung präsent und erlebte im 20. Jahrhundert eine erneute Ausbreitung, die bis heute anhält.
Herstellung der Präparate
Am Anfang steht die Ausgangssubstanz, die pflanzlich, mineralisch, tierisch oder auch krankhaftes Material sein kann. Aus löslichen Stoffen wird zunächst eine Urtinktur gewonnen, meist ein Auszug mit einem Gemisch aus Alkohol und Wasser. Unlösliche Stoffe wie Metalle oder Gesteine werden stattdessen mit Milchzucker verrieben, bis sie in Flüssigkeit überführbar sind.
Von der Urtinktur ausgehend folgt die Potenzierung, also die schrittweise Verdünnung, bei der jeder einzelne Schritt nach dem Konzept der Homöopathie mit einer festgelegten Zahl kräftiger Schläge gegen einen elastischen Widerstand verbunden wird. Dieses Verschütteln gilt in der Homöopathie als der eigentlich entscheidende Vorgang; ohne ihn wäre die Zubereitung nach ihrem eigenen Verständnis lediglich verdünnt. Bei D-Potenzen erfolgt jeder Schritt im Verhältnis eins zu zehn, bei C-Potenzen eins zu hundert; daneben gibt es die noch stärker verdünnten LM- oder Q-Potenzen.
Aus dieser Rechenweise ergibt sich eine Eigenschaft, die für das Verständnis der Debatte wesentlich ist: Weil die Zahl der Teilchen in einer Stoffmenge begrenzt ist, ist ab etwa der Potenz D23 beziehungsweise C12 rechnerisch kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr in der Zubereitung zu erwarten. Hochpotenzen, die im Bereich der Homöopathie sehr gebräuchlich sind, liegen deutlich jenseits dieser Grenze. Ihre in der Homöopathie angenommene Wirkung kann daher nicht auf einer im chemischen Sinn vorhandenen Wirkstoffmenge beruhen.
Die fertige Zubereitung wird zuletzt auf einen Träger aufgebracht. Bei Globuli sind das kleine Kügelchen aus Rohrzucker, die mit der Flüssigkeit besprüht werden; daneben gibt es Tabletten auf Milchzuckerbasis sowie Tropfen und Ampullen. Für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel gilt in Deutschland ein eigenes amtliches Regelwerk, das Homöopathische Arzneibuch, das die zulässigen Ausgangsstoffe und die Herstellungsverfahren im Einzelnen festlegt. Die Präparate unterliegen damit denselben pharmazeutischen Anforderungen an Sauberkeit und gleichbleibende Herstellung wie andere Arzneimittel; über eine Wirksamkeit ist damit nichts ausgesagt.
Ablauf einer homöopathischen Behandlung
Die Behandlung beginnt mit der homöopathischen Erstanamnese, die deutlich länger dauert als ein übliches Arztgespräch und sich über ein bis zwei Stunden erstrecken kann. Neben den Beschwerden selbst werden dabei Lebensgeschichte, Schlaf, Träume, Ernährungsvorlieben, Temperament und Stimmungslage erfragt.
Ein besonderes Gewicht liegt auf den sogenannten Modalitäten, also den Umständen, unter denen sich Beschwerden bessern oder verschlimmern: Wärme oder Kälte, Bewegung oder Ruhe, Tageszeit, Wetter, Berührung. Ebenso wird nach auffälligen Begleitempfindungen gefragt, die dem Betroffenen selbst nebensächlich erscheinen. Der Grund liegt im Konzept: Gesucht wird nicht ein Mittel gegen eine Krankheitsbezeichnung, sondern eines, dessen überliefertes Beschwerdebild dem des einzelnen Menschen möglichst genau entspricht.
Zur Auswertung dienen zwei Arten von Nachschlagewerken. Die Materia medica beschreibt zu jedem Mittel dessen überliefertes Bild, wie es aus den Arzneimittelprüfungen am Gesunden und aus Behandlungsberichten zusammengetragen wurde. Das Repertorium ist umgekehrt nach Symptomen geordnet und nennt zu jedem Symptom die dafür infrage kommenden Mittel. Das Abgleichen beider Werke wird als Repertorisation bezeichnet und heute häufig mit Software unterstützt.
Zu unterscheiden sind schließlich zwei Vorgehensweisen. Die klassische Homöopathie in Hahnemanns Tradition verordnet grundsätzlich nur ein einziges Mittel zur Zeit, weil sich die Wirkung mehrerer Mittel nach ihrem Verständnis nicht auseinanderhalten ließe. Verbreitet sind daneben Komplexmittel, in denen mehrere Einzelmittel fest kombiniert und auf ein bestimmtes Beschwerdebild zugeschnitten sind; sie sind in Apotheken frei erhältlich und werden häufig ohne vorherige Anamnese verwendet. Bei Folgeterminen wird besprochen, wie sich die Beschwerden verändert haben, woraufhin das Mittel beibehalten, in der Potenz verändert oder gewechselt wird.
Wer wendet Homöopathie an?
Homöopathisch behandeln in Deutschland sowohl Ärzte als auch Heilpraktiker. Für Ärzte bestand über lange Zeit die Möglichkeit, eine Zusatzbezeichnung Homöopathie zu erwerben; der Deutsche Ärztetag hat diese Zusatzweiterbildung inzwischen aus der Musterweiterbildungsordnung gestrichen, woraufhin mehrere Landesärztekammern nachzogen. Bereits erworbene Bezeichnungen bleiben davon unberührt.
Anders als bei Ärzten und Heilpraktikern ist die Berufsbezeichnung "Homöopath" für sich genommen in Deutschland nicht geschützt. Wer sich in homöopathische Behandlung begeben möchte, sollte daher gezielt nach der zugrunde liegenden Berufszulassung fragen, denn nur sie entscheidet darüber, ob die behandelnde Person eine ernste Erkrankung erkennen und einordnen kann.
Arzneimittelrechtlich nehmen homöopathische Präparate eine Sonderstellung ein: Sie können nach dem Arzneimittelgesetz in einem vereinfachten Verfahren registriert werden, ohne dass für sie ein Nachweis der Wirksamkeit vorgelegt werden muss. Solche registrierten Mittel dürfen dafür auf der Packung kein Anwendungsgebiet angeben. Aus dem Umstand, dass ein Präparat in der Apotheke erhältlich und amtlich registriert ist, lässt sich deshalb nicht auf einen geführten Wirksamkeitsnachweis schließen.
Kosten und Kostenübernahme
Homöopathische Behandlungen und Präparate gehören nicht zum Leistungskatalog, den die gesetzliche Krankenversicherung regelhaft trägt. Einzelne Krankenkassen erstatten sie gleichwohl ganz oder teilweise als freiwillige Satzungsleistung, häufig begrenzt auf einen jährlichen Höchstbetrag und gebunden an bestimmte Vertragsärzte. Die Bedingungen unterscheiden sich von Kasse zu Kasse erheblich und ändern sich über die Jahre, weshalb eine Nachfrage vor Behandlungsbeginn sinnvoll ist.
Privat Versicherte müssen im Tarif nachsehen, ob und in welchem Umfang alternativmedizinische Verfahren eingeschlossen sind. Behandlungen bei Heilpraktikern werden von der gesetzlichen Krankenversicherung in aller Regel nicht getragen. Zu bedenken ist ferner, dass die ausführliche Erstanamnese den Hauptteil der Kosten ausmacht und dass eine Behandlung meist auf mehrere Termine angelegt ist.
Abgrenzung zu anderen Verfahren
Homöopathie wird im Alltag häufig mit Pflanzenheilkunde gleichgesetzt oder pauschal als "natürlich" bezeichnet. Beides trifft nicht zu. Die Phytotherapie arbeitet mit pflanzlichen Zubereitungen in messbarer Wirkstoffmenge und beruft sich auf pharmakologisch beschreibbare Inhaltsstoffe; sie ist damit ein grundlegend anderes Verfahren. Auch sind die Ausgangsstoffe der Homöopathie keineswegs sämtlich pflanzlich, sondern umfassen ebenso Mineralien, Metalle und tierisches Material.
Von der Homöopathie zu trennen sind ferner die Bachblütentherapie, die auf einem eigenen, seelisch ausgerichteten Konzept beruht, und die Schüßler-Salze, die zwar potenzierte Mineralsalze verwenden, dabei aber nicht dem Ähnlichkeitsgrundsatz folgen, sondern der Annahme eines Mangels an bestimmten Mineralstoffen in den Zellen. Die anthroposophisch erweiterte Medizin verwendet teilweise potenzierte Mittel, geht jedoch von einer anderen Krankheitslehre aus. Verfahren wie Akupunktur, Osteopathie oder die Traditionelle Chinesische Medizin haben mit der Homöopathie lediglich die Einordnung als alternativmedizinisches Angebot gemeinsam, teilen aber weder ihre Grundannahmen noch ihre Arzneiherstellung.
Diese Unterscheidung ist mehr als eine begriffliche Feinheit: Wer ein pflanzliches Präparat für homöopathisch hält, unterschätzt möglicherweise dessen Wirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln.
Einordnung und Debatte
Die Auseinandersetzung um die Homöopathie wird seit langer Zeit und mit erheblicher Schärfe geführt. Befürworter berufen sich vor allem auf die eigene Behandlungserfahrung, auf die Zufriedenheit vieler Patienten und auf die zugewandte, ausführliche Gesprächsführung, die sie als Teil der Behandlung verstehen. Kritiker verweisen darauf, dass die Grundannahmen der Methode mit gesicherten Erkenntnissen der Physik und Chemie nicht vereinbar sind und dass ein über den Placeboeffekt hinausgehender Wirknachweis aussteht.
Unstrittig ist zwischen beiden Seiten, dass viele Patienten sich nach einer homöopathischen Behandlung besser fühlen. Umstritten ist die Erklärung dieser Beobachtung. Als Erklärungen ohne eine Arzneiwirkung kommen der natürliche Verlauf vieler Beschwerden, die von selbst abklingen, die Zuwendung und Zeit der ausführlichen Anamnese sowie die Erwartungshaltung des Behandelten in Betracht.
Für den Umgang im Alltag lässt sich daraus ein nüchterner Schluss ziehen: Die entscheidende Frage ist nicht, ob eine homöopathische Behandlung als angenehm erlebt wird, sondern ob durch sie eine notwendige Abklärung oder eine wirksame Behandlung unterbleibt oder sich verzögert. Solange ernste Ursachen ärztlich ausgeschlossen und notwendige Behandlungen nicht ersetzt werden, ist das Risiko begrenzt; genau an dieser Stelle liegt jedoch auch die Hauptgefahr der Methode.
Quellen
- Genneper, T., Wegener, A. (Hrsg.): Lehrbuch Homöopathie.
ISBN: 9783132403567
- Kraft, K., Stange, R. (Hrsg.): Lehrbuch Naturheilverfahren.
ISBN: 9783830453338
- Melchart, D., Brenke, R. (Hrsg.): Naturheilverfahren.
ISBN: 9783794526154
- Beer, A.-M., Adler, M. (Hrsg.): Leitfaden Naturheilverfahren für die ärztliche Praxis.
ISBN: 9783437319365
- Pschyrembel, W.: Pschyrembel Klinisches Wörterbuch.
ISBN: 9783110783346
