Methacholintest

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 3. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Vom sogenannten Methacholintest sollen vor allem mutmaßliche Asthmapatienten profitieren, für die sich auf anderem Weg bislang keine Diagnose sichern lässt. Der Provokationstest soll durch die Inhalation der Arzneisubstanz Methacholin eine Überreaktion der Lungen auslösen und die Diagnose auf diese Weise sichern. Da es im Testverlauf zu Asthmaanfällen kommen kann, darf der Test nur von geschultem Fachpersonal in einem dazu vorgesehenen Labor durchgeführt werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Methacholintest?

Methacholintest
Der Methacholintest ist ein Provokationstest und findet meist dann Anwendung, wenn sich die Diagnose Asthma bronchiale auf anderem Wege nicht sichern lässt.

Der Methacholintest ist auch als Methacholin-Provokationstest bekannt. Es handelt sich dabei um einen weit verbreiteten, pharmakologischen Provokationstest, der inhalativ durchgeführt wird und als äußerst sensibel, dafür aber auch relativ unspezifisch gilt.

Wie alle Provokationstests zielt auch der Methacholin-Provokationstest darauf ab, eine Reaktion auf eine bestimmte Substanz zu provozieren. Durch die Inhalation eines Medikaments soll bei dem Test so eine Überreaktion der Lungen initiiert werden. Dieses Verfahren findet meist dann Anwendung, wenn sich die Diagnose Asthma bronchiale auf anderem Wege nicht sichern lässt. Das in Deutschland zugelassene Präparat enthält 33 Milligramm Methacholinchlorid je Durchstechflasche, dazu die Hilfsstoffe Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser und Natriumdihydrogenphosphat-1-Wasser. Daraus wird eine Lösung angesetzt, von der über alle Teststufen zusammen weniger als ein Milligramm eingeatmet wird; dieser Bruchteil soll die Verengung der Atemwege auslösen.

Funktion, Wirkung & Ziele

Methacholintests finden in der Allergologie sowie Pneumologie zur Diagnostizierung von Asthma bronchiale Einsatz. Die Ursache für diese Form von Asthma ist ein übersensibler Bronchialraum, der auf Reize mit Atemnot oder Hustenanfällen reagiert. Die Überempfindlichkeit des Bronchialsystems wird beim Methacholintest über die Inhalation der Arzneisubstanz Methacholin eingeschätzt. Methacholin ist ein Muskarinrezeptor-Agonist.

Dabei handelt es sich um ein direktes Parasympathomimetikum, das in den Bronchien eine Verengung hervorruft. Sowohl bei Asthmapatienten als auch bei Patienten mit einer chronischen Entzündung löst die Inhalation des Arzneimittels eine deutlich stärkere Reaktion aus, als es bei gesunden Lungen der Fall wäre. Vor dem Test klärt der Arzt meist die Anamnese ab und führt einen allgemeinen Lungenfunktionstest durch. Oft veranlasst er vorab auch spezielle Allergietests, um eine Allergie als Ursache für die Atembeschwerden des Patienten auszuschließen.

Da sich auch die Atemwegserkrankung COPD als Atemnot äußert und eine Abgrenzung zum Asthma auf andere Weise oft nicht möglich ist, finden zusätzlich häufig auch Inhalationstests mit Arzneimitteln wie Steroiden statt, die bei Asthmatikern eine starke Verbesserung aller Symptome, bei COPD-Patienten dagegen in der Regel keine vergleichbare Verbesserung erwarten lassen. Nach diesen Voruntersuchungen und Vorabtests sucht der Patient bei Verdacht auf Asthma in den meisten Fällen ein darauf spezialisiertes Kliniklabor auf, wo der Methacholintest durchgeführt wird. Ein spezielles Gerät zeichnet vorab die Lungenfunktion im Ruhezustand auf.

Diese Lungenfunktionsprüfung findet in einer druckstabilen Kabine aus Glas statt und gibt Aufschluss über die allgemeine Konstitution der Bronchien. Eine Reihe anderer Atemwegserkrankungen lassen sich im Zuge dieser Aufzeichnungen ausschließen oder diagnostizieren. Bei weiterhin bestehendem Verdacht auf Asthma bronchiale erfolgt danach die erste Inhalation des Methacholins, die der Ermittlung eines Leerwerts dienen soll. Diese Inhalation findet zunächst über eine Trägerlösung statt. Nach dieser ersten Leerwertermittlung kann der Test bereits abgeschlossen sein, falls der Patient extreme Reaktionen gezeigt hat.

Ist das nicht der Fall, so schließt sich an die Leerwertermittlung eine stufenweise und über Vernebler durchgeführte Inhalation von Methacholin in ansteigender Dosierung an. Nach jeder Stufe werden Daten erhoben und in eine Dosis-Wirkungskurve eingetragen; wie viele Stufen durchlaufen werden, hängt vom verwendeten Protokoll ab. Über Spirometrie wird vor allem der Atemwegswiderstand beobachtet, dessen Veränderungen über den Testverlauf hinweg die Diagnose sichern oder ausschließen sollen.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Der Methacholintest ist nicht ganz ungefährlich und ist gerade für Asthmatiker mit einer Reihe von Gefahren verbunden, die im Labor aber gut kontrolliert werden können. Häufig löst der Methacholintest zum Beispiel einen Asthmaanfall aus.

Dieser Anfall kann verschiedener Schwere sein und erfordert die Anwesenheit von geschultem Personal, das im Fachlabor natürlich vorhanden ist. Der Test sollte aus diesen Gründen allerdings nur und ausschließlich in den dazu vorgesehenen Labors mit Fachpersonal durchgeführt werden, da der Patient sonst seine eigene Gesundheit aufs Spiel setzt. In jedem Speziallabor zur Werterhebung der Lungenfunktion ist die Versorgung mit Sauerstoff bei Atembeschwerden gewährleistet und Notärzte stehen auf Abruf zum Einsatz bereit. Nach Abschluss des Tests erhält der Patient außerdem ein Gegenmittel zur Beruhigung der Lungen. Dabei handelt es sich in der Regel um ein rasch wirksames inhalatives Mittel, das die verengten Bronchien wieder erweitert. Ohne diese kontrollierten Bedingungen sind die Risiken für den Patienten zu hoch.

Auch abgesehen von diesen hohen Risiken und Nebenwirkungen birgt der Test einige Schwierigkeiten. Das Provokationsverfahren ist zwar ein äußerst sensitiver Test, aber auch Menschen ohne Asthma können auf hohe Methacholindosen mit einer Verengung der Bronchien reagieren. Als unauffällig gilt der Test, wenn die Einsekundenkapazität bis zur höchsten Teststufe nicht um ein Fünftel abfällt. Damit heißt eine Reaktion auf die Inhalation noch nicht zwingend, dass der Patient tatsächlich an schwerem Asthma leidet. Dem Test mangelt es so gesehen trotz seiner hohen Sensitivität an Spezifität, was häufig als Kritikpunkt geäußert wird. Abgesehen von solchen Reaktionen Gesunder kann auch eine anderweitige Erkrankung der Bronchien zuweilen starke Reaktionen auf Methacholin geringerer Dosierungen auslösen, was den Test sogar noch unspezifischer macht. Trotzdem gehört der bronchiale Provokationstest mittlerweile zu den etablierten Verfahren der Asthmadiagnostik.

Vorbereitung und Ablauf

Damit der Methacholintest aussagekräftig ist, müssen sich die Atemwege zum Testzeitpunkt in ihrem gewöhnlichen Zustand befinden. Der Patient erhält deshalb vorab eine Reihe von Verhaltenshinweisen. Bronchienerweiternde Medikamente müssen pausiert werden, denn sie halten die Atemwege künstlich weit und lassen eine bestehende Überempfindlichkeit unentdeckt. Wie lange die Pause dauert, richtet sich nach der Wirkdauer des jeweiligen Präparats und legt die untersuchende Einrichtung fest; kurz wirksame Sprays dürfen später abgesetzt werden als lang wirksame. Auch inhalatives Kortison, Antihistaminika und manche Mittel gegen Heuschnupfen beeinflussen das Ergebnis. Wer die Hinweise versehentlich nicht befolgt hat, sollte das von sich aus mitteilen: Der Test ist dann nicht wertlos, muss aber anders gedeutet werden.

Am Untersuchungstag sollen Kaffee, schwarzer Tee, Cola und Schokolade gemieden werden, da Koffein die Bronchien in geringem Maß erweitert. Rauchen und stärkere körperliche Anstrengung kurz vor dem Termin sind ebenfalls ungünstig. Ein akuter Atemwegsinfekt ist ein Grund, den Termin zu verschieben: Nach einer Bronchitis oder einem grippalen Infekt kann die Empfindlichkeit der Bronchien über die eigentliche Erkrankung hinaus erhöht bleiben und ein Asthma vortäuschen.

Durchgeführt wird der Test in einer pneumologischen Klinikabteilung oder in einer entsprechend ausgestatteten Facharztpraxis. Die Messungen übernimmt geschultes Assistenzpersonal der Lungenfunktionsdiagnostik unter ärztlicher Aufsicht; eine Fachärztin oder ein Facharzt für Pneumologie muss während der gesamten Untersuchung erreichbar sein und die Notfallausstattung bereitstehen. Der Patient atmet über ein Mundstück, die Nase wird mit einer Klemme verschlossen. Für die Verneblung sind zwei standardisierte Vorgehensweisen gebräuchlich: die Abgabe abgemessener Einzelstöße über ein Dosimeter und die gleichmäßige Verneblung während ruhiger Atmung über einen festgelegten Zeitraum. Beide Verfahren sind anerkannt, liefern aber nicht ohne Weiteres ineinander umrechenbare Werte — Befunde aus verschiedenen Einrichtungen sind deshalb nur eingeschränkt vergleichbar. Die europäische Fachgesellschaft für Pneumologie hat für die bronchiale Provokationstestung einen technischen Standard veröffentlicht, an dem sich die Labore ausrichten.

Zwischen den Stufen wird jedes Mal die Lungenfunktion gemessen, was den Test insgesamt deutlich länger dauern lässt als eine einfache Lungenfunktionsprüfung. Viele Untersuchte bemerken bei den höheren Stufen ein Kratzen im Hals, Hustenreiz oder ein Engegefühl in der Brust. Diese Empfindungen sind der eigentliche Zweck des Verfahrens und kein Zeichen dafür, dass etwas schiefläuft — sie sollen dem Personal aber unverzüglich mitgeteilt werden. Niemand muss den Test „durchhalten": Sobald die Atemwege im vorgesehenen Umfang reagiert haben, wird abgebrochen, denn die Frage ist damit beantwortet. Nach dem Ende erhält der Patient ein rasch wirksames bronchienerweiterndes Mittel und bleibt so lange unter Beobachtung, bis sich die Messwerte wieder auf das Ausgangsniveau zubewegen. Treten nach dem Verlassen der Einrichtung erneut Atembeschwerden auf, ist ärztlicher Rat einzuholen.

Wann der Test nicht infrage kommt

Der Methacholintest setzt voraus, dass die Lunge eine gewollte Verengung sicher verkraftet. Ist die Atemfunktion bereits in Ruhe erheblich eingeschränkt, wird er nicht durchgeführt: Die Provokation wäre gefährlich, und die Diagnose lässt sich in solchen Fällen meist auch ohne sie stellen. Als weitere Gegenanzeigen gelten ein kurz zurückliegender Herzinfarkt oder Schlaganfall, ein nicht eingestellter Bluthochdruck und ein bekanntes Aneurysma der Hauptschlagader, weil die Anstrengung des Atemmanövers und ein möglicher Anfall den Kreislauf belasten. In Schwangerschaft und Stillzeit wird auf den Test verzichtet. Vorsicht ist außerdem bei Menschen geboten, die Cholinesterasehemmer einnehmen, etwa wegen einer Myasthenia gravis — diese Medikamente können die Wirkung des Methacholins verstärken.

Eine praktische Voraussetzung ist die Mitarbeit: Die Messung der Lungenfunktion verlangt genau ausgeführte Atemmanöver auf Kommando. Bei sehr kleinen Kindern und bei Menschen, die den Anweisungen nicht folgen können, ist der Test deshalb nicht verwertbar. In der Lungenheilkunde bei Kindern wird er erst ab einem Alter eingesetzt, in dem eine zuverlässige Spirometrie gelingt.

Was das Ergebnis aussagt — und was nicht

Ausgewertet wird, bei welcher Stufe die Einsekundenkapazität den festgelegten Anteil ihres Ausgangswerts verliert. Diese Schwelle wird als PD20 beschrieben, wenn die verabreichte Menge zugrunde gelegt wird, und als PC20, wenn die Konzentration der Lösung als Bezugsgröße dient. Je früher die Atemwege reagieren, desto ausgeprägter ist ihre Überempfindlichkeit.

Für die Praxis wichtiger als der positive ist der unauffällige Befund. Reagieren die Atemwege bis zur höchsten Stufe nicht, ist ein zum Testzeitpunkt aktives Asthma bronchiale sehr unwahrscheinlich — der Test eignet sich also vor allem zum Ausschließen. Umgekehrt beweist eine Reaktion das Asthma nicht. Eine bronchiale Überempfindlichkeit findet sich auch bei Heuschnupfen ohne Asthma, vorübergehend nach Atemwegsinfekten, bei COPD, bei Mukoviszidose, bei Herzinsuffizienz mit Stauung im Lungenkreislauf und bei Rauchern. Der Befund ist deshalb immer zusammen mit den geschilderten Beschwerden, der Vorgeschichte und den übrigen Untersuchungen zu bewerten; für sich genommen ist er eine Messgröße, keine Diagnose.

Auch ein negatives Ergebnis hat Grenzen. Wer bereits wirksam behandelt wird oder gerade beschwerdefrei ist, kann trotz bestehender Erkrankung unauffällig reagieren. Bei fortbestehendem Verdacht wird der Test daher gelegentlich zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. In der Arbeitsmedizin dient die Messung der bronchialen Überempfindlichkeit zusätzlich der Begutachtung berufsbedingter Atemwegserkrankungen; dort steht die Frage im Vordergrund, ob die Beschwerden mit Stoffen am Arbeitsplatz zusammenhängen, was mit eigenen, arbeitsplatzbezogenen Testverfahren geprüft wird.

Abgrenzung zu anderen Lungenuntersuchungen

Der Methacholintest steht am Ende einer Kette von Untersuchungen und wird erst eingesetzt, wenn einfachere Verfahren keine Klarheit gebracht haben. Am Anfang steht die Spirometrie, die Atemvolumina und Atemstromstärken misst. Die Bodyplethysmographie in der geschlossenen Kabine ergänzt sie um den Atemwegswiderstand und um Volumina, die beim Ausatmen in der Lunge zurückbleiben. Zeigt sich dabei eine Verengung, wird zunächst geprüft, ob sie sich durch ein bronchienerweiterndes Spray zurückbildet. Dieser Bronchospasmolysetest ist gewissermaßen das Gegenstück zur Provokation: Er sucht die Rückbildung einer vorhandenen Enge, während der Methacholintest eine Enge erst hervorruft. Fällt er eindeutig aus, erübrigt sich die Provokation.

Ergänzend kann das Stickstoffmonoxid in der Ausatemluft gemessen werden, das bei einer bestimmten Form der Atemwegsentzündung erhöht ist. Auch das eigenständige Aufzeichnen der Atemstromstärke über mehrere Wochen mit einem kleinen Handmessgerät kann Schwankungen sichtbar machen, die für ein Asthma sprechen, und dem Provokationstest zuvorkommen.

Neben Methacholin sind weitere Provokationsverfahren gebräuchlich. Fachleute unterscheiden dabei direkte und indirekte Reize. Methacholin und Histamin wirken direkt auf die Muskulatur der Bronchialwand und messen deren Reizbarkeit. Indirekte Verfahren wie die Provokation mit eingeatmetem Mannitolpulver, die körperliche Belastung auf Laufband oder Fahrradergometer und das Einatmen kalter, trockener Luft lösen die Verengung dagegen auf dem Umweg über körpereigene Botenstoffe aus. Sie sind weniger empfindlich, aber genauer auf die asthmatische Entzündung gemünzt und deshalb bei der Frage nach einem belastungsabhängigen Asthma verbreitet — etwa im Sport und bei Kindern. Von all diesen Verfahren zu unterscheiden sind schließlich Allergietests, die nicht die Reizbarkeit der Bronchien prüfen, sondern die auslösende Substanz suchen.

Stellenwert und Kostenübernahme

Der Aufwand des Verfahrens wirft die Frage auf, warum eine Verengung überhaupt willentlich herbeigeführt wird, statt die Behandlung schlicht zu versuchen. Der Grund liegt in den Folgen einer ungesicherten Diagnose. Wird ein Asthma allein nach dem Beschwerdebild angenommen, kann das dazu führen, dass jemand über lange Zeit Medikamente anwendet, die er nicht benötigt — oder dass die tatsächliche Ursache der Atemnot, etwa eine Herz- oder Kehlkopferkrankung, unentdeckt bleibt. Ein objektiver Nachweis der bronchialen Überempfindlichkeit gibt der Behandlung eine Grundlage und ist auch dann von Wert, wenn er die Vermutung widerlegt.

Bei begründetem Verdacht und ärztlicher Veranlassung gehört der Methacholintest zu den Leistungen, die von den Krankenkassen getragen werden; er wird als Teil der Lungenfunktionsdiagnostik abgerechnet. Da er an Fachabteilungen mit entsprechender Ausstattung gebunden ist, kann für Patienten eine Anfahrt und eine gewisse Wartezeit auf den Termin anfallen. Wird der Test aus anderen als medizinischen Gründen gewünscht, etwa im Rahmen einer Tauglichkeitsbeurteilung, richtet sich die Kostenfrage nach dem jeweiligen Anlass und ist vorab zu klären.

Quellen

  • Bösch, D., Criée, C.-P.: Lungenfunktionsprüfung.
    ISBN: 9783662559734
  • Saloga, J., Klimek, L., Buhl, R., et al. (Hrsg.): Allergologie-Handbuch.
    ISBN: 9783794527298
  • Arastéh, K., Baenkler, H.-W., Bieber, C., et al.: Duale Reihe Innere Medizin.
    ISBN: 9783132443488
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655
  • Gortner, L., Meyer, S., Sitzmann, F. C. (Hrsg.): Pädiatrie.
    ISBN: 9783131253347

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