Allergietest
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 1. September 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Ein Allergietest dient dem Aufspüren von Allergenen, die ein Lebewesen krank machen können. Ein Allergietest kommt immer dann zum Einsatz, wenn Verdacht auf eine Allergie besteht. Meist kann ein Allergietest beim Hausarzt durchgeführt werden.
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Was ist ein Allergietest?
Von einer Allergie ist dann die Rede, wenn ein Körper in besonderem Maße auf in der Regel ungefährliche Stoffe (Tierhaare, Blütenpollen) mit Augenjucken, Schnupfen, Atemnot oder gar Kreislaufzusammenbruch reagiert.
Laut Schätzungen leben in Deutschland etwa 25 Millionen Allergiker - Tendenz steigend. Deshalb gehört zu den Grundausstattungen bei Hautärzten, Pneumologen und Allergologen immer auch ein Allergietest dazu. Mit einem Allergietest werden schnell und sicher die Reaktionen des Körpers bestimmt.
Sind bereits Symptome einer Allergie vorhanden, sichert der Allergietest die Diagnose ab. Fehlen (noch) die Symptome, wird geklärt: Reagiert der Betreffende bereits auf ein oder mehrere bestimmte Allergene sensibel?
Geschichte & Entwicklung
Die Entdeckung und Entwicklung von Allergietests geht auf das späte 19. Jahrhundert zurück, als das Verständnis von Allergien als immunologische Reaktion begann. Der Begriff "Allergie" wurde 1906 vom österreichischen Kinderarzt Clemens von Pirquet geprägt, der erkannte, dass der Körper auf bestimmte Stoffe überempfindlich reagiert. Dies legte den Grundstein für die Erforschung von Allergien und deren Diagnose.
Den ersten praktischen Hauttest zur Diagnose von Allergien führte der britische Arzt Charles Harrison Blackley bereits 1865 an sich selbst durch: Er brachte Gräserpollen auf die zuvor angeritzte eigene Haut auf und beobachtete die Reaktion. Sein Landsmann Leonard Noon begründete 1911 mit der wiederholten Gabe von Pollenextrakt die Hyposensibilisierung. Der Prick-Test in seiner heutigen Form kam erst in den folgenden Jahrzehnten auf: Dabei werden kleine Mengen eines Allergens auf die Haut aufgetragen und anschließend mit einer feinen Lanzette leicht eingestochen. So zeigt sich, ob der Körper lokal auf das Allergen reagiert, indem Quaddeln oder Rötungen auftreten.
In den 1960er Jahren wurden Allergietests weiter verfeinert, insbesondere durch die Entdeckung von Immunglobulin E (IgE) durch Kimishige und Teruko Ishizaka. Die Identifizierung von IgE, das bei allergischen Reaktionen eine Schlüsselrolle spielt, führte zur Entwicklung von Bluttests, die IgE-Antikörper im Blut messen. Dies ermöglichte eine genauere Diagnose von Allergien, insbesondere für Menschen, bei denen Hauttests nicht durchführbar waren.
Heute gibt es verschiedene Methoden zur Allergietestung, die alle auf den Erkenntnissen der frühen Allergieforschung basieren. Dazu zählen der Patch-Test (Epikutantest) und die Bestimmung des spezifischen Immunglobulins E im Blut. Lange Zeit wurde dafür der RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test) mit radioaktiv markierten Antikörpern eingesetzt; nach heutigem Kenntnisstand arbeiten die Labore überwiegend mit enzym- oder fluoreszenzbasierten Verfahren, auch wenn der Name RAST vielerorts weiterlebt.
Einsatz & Indikation
Ein Allergietest wird durchgeführt, wenn der Verdacht auf eine allergische Reaktion besteht und die genaue Ursache ermittelt werden soll. Typische Symptome, die auf eine Allergie hindeuten, sind Hautausschlag, Juckreiz, Niesen, laufende Nase, Husten, Atembeschwerden oder Schwellungen. Diese Symptome können durch verschiedene Auslöser wie Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Nahrungsmittel oder Medikamente verursacht werden. Ein Allergietest ist notwendig, um herauszufinden, welches spezifische Allergen die Reaktion auslöst, damit gezielte Maßnahmen zur Vermeidung und Behandlung ergriffen werden können.
Allergietests sind auch dann sinnvoll, wenn eine Person wiederkehrende, aber unklare Beschwerden hat, die möglicherweise durch Allergien verursacht werden. Dies gilt insbesondere bei chronischen Beschwerden, wie etwa bei Heuschnupfen, Asthma oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis.
Zusätzlich werden Allergietests durchgeführt, bevor eine Desensibilisierungstherapie (Hyposensibilisierung) begonnen wird. Dabei wird der Patient schrittweise an das Allergen gewöhnt, um die Reaktionsbereitschaft des Immunsystems zu verringern.
Ein Allergietest ist auch notwendig, wenn eine Person auf bestimmte Lebensmittel oder Medikamente überempfindlich reagiert und eine genaue Diagnose erforderlich ist, um lebensbedrohliche allergische Reaktionen wie Anaphylaxie zu verhindern. In solchen Fällen kann ein schneller und genauer Test helfen, die auslösende Substanz zu identifizieren.
Vorteile & Nutzen
Ein Allergietest bietet eine gezielte und präzise Diagnose, um herauszufinden, welche spezifischen Allergene eine allergische Reaktion auslösen. Im Vergleich zu anderen Untersuchungsmethoden, die oft auf allgemeine Symptome abzielen, ermöglicht ein Allergietest eine individuelle Anpassung der Behandlung. Dies führt dazu, dass Patienten spezifische Auslöser vermeiden können, was die Lebensqualität erheblich verbessert.
Ein weiterer Vorteil ist die Vermeidung unnötiger Medikamente. Anstatt Symptome mit unspezifischen Medikamenten zu behandeln, kann ein Allergietest genau bestimmen, welche Substanzen gemieden werden sollten. Dies reduziert den Bedarf an Antihistaminika oder Kortikosteroiden und senkt das Risiko von Nebenwirkungen.
Ein Allergietest ermöglicht auch eine fundierte Grundlage für eine Desensibilisierungstherapie (Hyposensibilisierung), bei der der Patient gezielt an das Allergen gewöhnt wird. Ohne die genaue Identifikation des Auslösers wäre diese Form der Behandlung nicht möglich.
Zudem bietet der Test eine klare Abgrenzung zwischen allergischen und nicht-allergischen Reaktionen, was in vielen Fällen wichtig ist, um andere Ursachen von Symptomen wie Infektionen oder Hautkrankheiten auszuschließen. Durch die Bestätigung einer Allergie können unnötige weitere diagnostische Verfahren vermieden werden.
Funktion, Wirkung, Anwendung & Ziel
Ein Allergietest muss fachkundig durchgeführt und ausgewertet werden. Wer glaubt, an einer Allergie zu leiden, sollte sich deshalb bei unklaren oder ausgeprägten Beschwerden einem Facharzt vorstellen. Es gibt verschiedene Arten, einen Allergietest durchzuführen. Am häufigsten kommt der Pricktest zur Anwendung. Mit diesem Allergietest lässt sich schon nach kurzer Zeit ablesen, ob der Untersuchte an einer Allergie leidet.
Zuerst werden die allergenen Substanzen auf die Haut des Unterarms getropft. Danach wird die Haut durch den Tropfen hindurch mit einer Lanzette minimal eingeritzt. Liegt eine Allergie vor, bildet sich an dieser Stelle innerhalb von etwa 15 bis 20 Minuten eine juckende Quaddel. Bei einem anderen Allergietest, dem Intrakutantest, wird die allergene Substanz in die Haut gespritzt. Dieser Allergietest birgt jedoch die Gefahr einer schweren allergischen Reaktion in sich und wird nur noch selten eingesetzt.
Möglich ist auch ein inhalativer Allergietest. Hierbei wird die unter Verdacht stehende Substanz unter ärztlicher Aufsicht eingeatmet. Möglich ist auch ein Allergietest über die Nase. Manche Allergietests ermitteln über eine Blutprobe auch die Entzündungswerte bzw. Antikörper im Blut. Das Risiko für Nebenwirkungen ist hier sehr gering, weil der Patient dem Allergen dabei nicht ausgesetzt wird. Ein erhöhter Antikörperspiegel belegt allerdings zunächst nur eine Sensibilisierung; ob daraus tatsächlich eine Allergie folgt, ergibt sich erst im Zusammenhang mit den Beschwerden des Patienten. Deshalb kann der Bluttest den Allergietest unmittelbar am Körper des Patienten nicht immer ersetzen.
Dabei spielen auch die Kosten eine Rolle. Der am Rücken angebrachte Epicutantest dient dagegen einer anderen Fragestellung: Er weist Kontaktallergien nach, deren Reaktion sich erst verzögert zeigt und entsprechend spät abgelesen wird. Fällt ein Allergietest negativ aus, leidet die untersuchte Person höchstwahrscheinlich unter keiner Allergie gegen die getesteten Stoffe. Ist der Allergietest positiv, wird zusammen mit dem Arzt über das weitere Vorgehen (Medikamentengabe, Hyposensibilisierung) entschieden. Ein rechtzeitig durchgeführter Allergietest kann also helfen, die Therapie so früh wie möglich zu beginnen.
Oftmals kann dadurch Schlimmeres (z.B. Asthma) verhindert werden. Manchmal muss ein Allergietest auch wiederholt werden, wenn das Ergebnis nicht eindeutig ist. Vor einem Allergietest ist es sehr wichtig, dass eine Woche lang keine Antihistaminika eingenommen wurden. Diese Medikamente würden eine etwaige allergische Reaktion drosseln. Der Allergietest wäre dann nutzlos.
Durchführung & Ablauf
Ein Allergietest beginnt in der Regel mit einem Gespräch zwischen dem Patienten und dem Arzt, um die Symptome und potenziellen Auslöser zu besprechen. Darauf basierend wird der Arzt entscheiden, welcher Testtyp am besten geeignet ist. Es gibt mehrere Arten von Allergietests, darunter Hauttests, Bluttests und Provokationstests.
Der Hauttest (Prick-Test) ist die häufigste Methode. Hierbei werden kleine Tropfen verschiedener potenzieller Allergene auf die Haut, meist am Unterarm, aufgetragen. Anschließend wird die Haut mit einer feinen Nadel leicht angeritzt, damit das Allergen in die Haut eindringen kann. Nach 15 bis 20 Minuten wird die Haut auf Reaktionen untersucht. Bilden sich Rötungen oder Quaddeln, ist dies ein Hinweis auf eine Allergie gegen das jeweilige Allergen.
Bei einem Bluttest wird eine Blutprobe entnommen, um den Gehalt an Immunglobulin E (IgE)-Antikörpern zu messen. Ein erhöhter IgE-Spiegel kann auf eine allergische Reaktion hinweisen. Dieser Test ist besonders nützlich, wenn ein Hauttest nicht durchgeführt werden kann, zum Beispiel bei Hauterkrankungen.
Der Provokationstest wird angewendet, wenn die Diagnose noch unsicher ist. Dabei wird das Allergen direkt an die Schleimhäute gebracht, z. B. in die Nase gegeben oder als feiner Nebel in die Bronchien eingeatmet, um eine Reaktion auszulösen. Dieser Test wird nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt, da das Risiko einer schweren Reaktion besteht.
Gefahren & Risiken
Schwere Zwischenfälle sind bei einem Allergietest selten. In der Umgebung eines Arztes durchgeführt, steht bei einem Allergietest auch stets eine Notfall-Ausrüstung parat. Dennoch besteht die geringe Wahrscheinlichkeit, dass der Betroffene einen lebensbedrohlichen Schock erleidet. Hier muss sofort gehandelt und der Notarzt gerufen werden.
Gefährlich wird es auch, wenn über einen Allergietest eine Nahrungsmittelallergie diagnostiziert werden soll. Das allergene Nahrungsmittel kann verspätete Reaktionen auslösen. Zu diesem Zeitpunkt kann sich der Patient jedoch bereits wieder außerhalb der Praxis befinden. Aus diesem Grunde werden Nahrungsmittel-Provokationen möglichst in der Klinik durchgeführt.
Ein Fall für die Klinik ist auch ein Allergietest, der eine Medikamentenunverträglichkeit herausfiltern soll. Eine mögliche Nebenwirkung bei einem Allergietest ist der Kreislaufkollaps. Schuld daran ist jedoch nicht die allergieauslösende Substanz. Anspannung und psychischer Stress sind meist die Auslöser.
Ferner steht der Pricktest als Allergietest im Verruf, durch das Einritzen der Haut eine Allergie überhaupt erst zu provozieren. Belegt ist ein solcher Zusammenhang jedoch nicht: Die beim Test aufgebrachten Allergenmengen sind sehr gering, und die Haut wird nur oberflächlich angeritzt.
Alternativen
Wenn ein klassischer Allergietest nicht möglich ist, etwa aufgrund von Hauterkrankungen oder Medikamenteneinnahme, die das Testergebnis verfälschen könnten, gibt es alternative Verfahren zur Diagnostik von Allergien. Eine gängige Alternative zum Hauttest ist der Bluttest, bei dem das Blut auf Immunglobulin E (IgE)-Antikörper untersucht wird. Der Vorteil eines Bluttests ist, dass er unabhängig vom Hautzustand durchgeführt werden kann und keine direkte Allergenexposition erforderlich ist. Dies macht ihn besonders geeignet für Menschen mit schweren Hautproblemen oder Patienten, die Antihistaminika einnehmen.
Ein weiteres Verfahren ist der Patch-Test (Epikutantest), der häufig bei Kontaktallergien angewendet wird. Dabei werden Pflaster mit verschiedenen Allergenen auf den Rücken aufgeklebt, die 48 Stunden lang auf der Haut verbleiben. Anschließend wird die Reaktion auf der Haut überprüft, was Hinweise auf eine allergische Reaktion durch Hautkontakt gibt.
Eine zusätzliche Möglichkeit sind Provokationstests, bei denen der Patient dem Allergen in geringen Mengen ausgesetzt wird – über die Nasenschleimhaut, durch Einatmen oder bei Nahrungsmitteln über den Mund. Dies wird meist bei Verdacht auf Atemwegs- oder Nahrungsmittelallergien gemacht, jedoch nur unter strenger ärztlicher Aufsicht, da das Risiko einer schweren allergischen Reaktion besteht.
In manchen Fällen wird eine eliminationsbasierte Diagnose genutzt, insbesondere bei Nahrungsmittelallergien. Dabei werden potenziell allergieauslösende Lebensmittel schrittweise aus der Ernährung entfernt, um zu beobachten, ob sich die Symptome verbessern.
Kontrollen & Fehlerquellen beim Hauttest
Damit ein Hauttest überhaupt beurteilt werden kann, werden neben den Allergenen zwei Kontrollen auf die Haut aufgebracht. Als Positivkontrolle dient eine Lösung mit Histamin, also jenem Botenstoff, den der Körper bei einer allergischen Reaktion selbst freisetzt: Sie muss eine Quaddel hervorrufen. Bleibt diese Reaktion aus, ist die Haut zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht reaktionsbereit, und ein negatives Testergebnis besagt nichts. Als Negativkontrolle wird eine reine Salzlösung ohne Allergen aufgetragen. Reagiert die Haut auch an dieser Stelle mit einer Quaddel, spricht sie bereits auf den mechanischen Reiz des Einstichs an; die übrigen Reaktionen lassen sich dann nicht als allergisch werten.
Ein negatives Ergebnis kann darüber hinaus mehrere weitere Ursachen haben. Antihistaminika und äußerlich oder innerlich angewendetes Kortison dämpfen die Hautreaktion, weshalb sie vor der Untersuchung nach ärztlicher Anweisung abgesetzt werden. Bei sehr kleinen Kindern und bei älteren Menschen ist die Reaktionsbereitschaft der Haut geringer. Auch die Testlösung selbst kommt als Ursache in Betracht: Die Allergene mancher frischer Lebensmittel sind empfindlich und verlieren in einem fertigen Extrakt ihre Wirkung, weshalb bei entsprechendem Verdacht mit dem frischen Nahrungsmittel selbst getestet wird. Und schließlich prüft jeder Hauttest nur die Stoffe, die auf der Testtafel stehen – ein Auslöser, an den niemand gedacht hat, bleibt unentdeckt. Die gewählte Hautstelle muss zudem frei von Ekzemen, Sonnenbrand und aufgetragenen Salben sein, weil sich die Reaktion sonst nicht beurteilen lässt.
Umgekehrt ist eine positive Hautreaktion für sich genommen noch keine Diagnose. Sie zeigt an, dass das Immunsystem gegen den betreffenden Stoff gerichtete Antikörper gebildet hat; ob dieser Stoff auch die Beschwerden verursacht, ergibt sich erst aus dem Vergleich mit dem geschilderten Verlauf. Hinzu kommen Kreuzreaktionen: Wer auf Birkenpollen reagiert, zeigt häufig auch eine Hautreaktion auf verwandte Eiweiße in bestimmten Obstsorten, ohne diese Früchte zwangsläufig schlecht zu vertragen.
Die Ergebnisse werden gemeinsam mit den beiden Kontrollen festgehalten, damit sich später nachvollziehen lässt, unter welchen Bedingungen der Test abgelesen wurde. Bestätigt sich eine Allergie, trägt der Arzt sie in einen Allergieausweis ein, den der Betroffene bei späteren Behandlungen und insbesondere vor Operationen vorlegen kann.
Quellen
- Trautmann, A., Kleine-Tebbe, J.: Allergologie in Klinik und Praxis.
ISBN: 9783132438804
- Biedermann, T., Heppt, W., Renz, H., Röcken, M. (Hrsg.): Allergologie.
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- Saloga, J., Klimek, L., Buhl, R., Knop, J. (Hrsg.): Allergologie-Handbuch.
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- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
ISBN: 9783662495445
- Füeßl, H. S., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
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