Monteggia-Fraktur

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei der Monteggia-Fraktur handelt es sich um eine Fraktur des Unterarmknochens. Die Monteggia-Fraktur entsteht meist durch Stürze auf den Vorderarm, während der Ellenbogen gebeugt wird. Im Rahmen einer Monteggia-Fraktur bricht hauptsächlich der proximale Teil der Elle (medizinische Bezeichnung Ulna). Außerdem wird das Radiusköpfchen ausgerenkt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Monteggia-Fraktur?

Monteggia Fraktur
Die Monteggia-Fraktur entsteht meist durch einen Sturz auf den Unterarm. Neben starken Schmerzen und einer raschen Schwellung am Ellenbogen ist vor allem die Drehbewegung des Unterarms schmerzhaft blockiert.
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Bei der Monteggia-Fraktur handelt es sich, ebenso wie bei der Galeazzi-Fraktur, um eine Luxationsfraktur. Darunter wird eine Fraktur verstanden, bei der zusätzlich zum Knochenbruch ein benachbartes Gelenk ausgekugelt wird. Der Unterarm setzt sich aus zwei Knochen zusammen, der Elle und der Speiche. Während bei einer Galeazzi-Fraktur die Speiche bricht, kommt es bei der Monteggia-Fraktur zum Bruch der Elle in der Nähe des Ellenbogengelenks.

Beide Verletzungen sind gewissermaßen spiegelbildlich aufgebaut: Bei der Galeazzi-Fraktur bricht die Speiche handgelenksnah und das körperferne Ellen-Speichen-Gelenk am Handgelenk kugelt aus, bei der Monteggia-Fraktur bricht die Elle ellenbogennah und das Speichenköpfchen am Ellenbogen springt aus dem Gelenk.

Dabei bricht nicht nur der Knochen, sondern die Bruchstücke der Elle verschieben sich gegeneinander. Das Speichenköpfchen wird in der Regel ventral und lateral ausgerenkt. Ihren Namen erhielt die Monteggia-Fraktur nach dem mailändischen Chirurgen Giovanni Monteggia, der diese Sonderform des Unterarmbruchs als Erster beschrieb.

Ursachen

Als Ursachen für eine Monteggia-Fraktur kommen verschiedene Gründe in Betracht. In den meisten Fällen stellt die Fraktur die Folge eines Unfalls dar, bei dem starke Krafteinflüsse auf den Knochen wirken. Oft entstehen solche Verletzungen im Rahmen von Verkehrsunfällen. Darüber hinaus kann eine Monteggia-Fraktur durch einen Sturz auf den Unterarm entstehen.

Dabei befindet sich der Ellenbogen meist in gebeugter Haltung, sodass er besonders anfällig für die Fraktur ist. Der Unterarm ist hierbei in vielen Fällen vermutlich nach innen gedreht. Bei Kindern treten Monteggia-Frakturen meist durch Stürze auf den ausgestreckten Arm auf.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Monteggia-Frakturen können sich durch diverse Anzeichen und Beschwerden beim Patienten bemerkbar machen. Da es sich um eine Verletzung handelt, setzen die Beschwerden unmittelbar mit dem Unfall ein. Im Vordergrund stehen heftige Schmerzen am ellenbogennahen Unterarm, eine rasch zunehmende Schwellung und ein Bluterguss. Häufig ist der Unterarm sichtbar verformt oder abgeknickt.

Charakteristisch für die Monteggia-Fraktur ist, dass sich die Drehbewegung des Unterarms – das Wenden der Handfläche nach oben und unten – kaum noch ausführen lässt und stark schmerzt. Auch Beugen und Strecken im Ellenbogen sind schmerzhaft eingeschränkt. Über dem ausgekugelten Speichenköpfchen lässt sich oft eine druckschmerzhafte Vorwölbung tasten. Die Schmerzen bestehen dabei auch in Ruhe fort und nehmen bei jeder Bewegung des Arms zu.

Wird der Nervus radialis mitverletzt, kommen Missempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit am Handrücken hinzu, außerdem eine Schwäche beim Strecken der Finger. Kinder fallen mitunter nur dadurch auf, dass sie den betroffenen Arm nicht mehr benutzen und ihn in Schonhaltung an den Körper drücken.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Die Monteggia-Fraktur wird in der Regel auf konventionelle Weise mittels Röntgenuntersuchung diagnostiziert. Im Rahmen dieser Untersuchung werden Unterarm und Ellenbogen von der Seite und von vorn geröntgt. Insbesondere die seitliche Ansicht lässt Rückschlüsse darauf zu, wie weit sich das kleine Speichenköpfchen ausgerenkt hat. Wichtig ist, dass der Ellenbogen ausreichend beurteilbar abgebildet ist, da die Diagnose der Monteggia-Fraktur ansonsten erschwert wird.

Bei Kleinkindern ist das Radiusköpfchen noch nicht knöchern ausgeprägt, sodass hier die korrekte Zentrierung mittels Ultraschalluntersuchung nachgewiesen werden kann. Für die Behandlungsplanung muss der betroffene Patient den Unfallhergang und sämtliche Beschwerden darlegen. Von Bedeutung sind auch Begleiterkrankungen, welche die Knochenheilung verzögern können, wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Dysfunktionen der Schilddrüse, sowie frühere Brüche am Unterarm.

Übersehen wird bei der ersten Beurteilung des Röntgenbildes regelmäßig nicht der Bruch der Elle, sondern die Auskugelung des Speichenköpfchens – besonders bei Kindern, deren Speichenköpfchen noch weitgehend aus Knorpel besteht. Als Faustregel gilt deshalb: Eine isolierte Ellenfraktur gibt es fast nie. Bei jedem Bruch der Elle muss geprüft werden, ob die Achse des Speichenkopfes in allen Aufnahmen genau auf das Köpfchen des Oberarmknochens zeigt.

Auch eine Differentialdiagnostik ist relevant, um die Monteggia-Fraktur sicher von anderen möglichen Verletzungen abgrenzen zu können. Abzugrenzen sind vor allem die isolierte Ellenfraktur ohne Luxation, die Unterarmschaftfraktur beider Knochen, die Ellenbogenluxation und die Galeazzi-Fraktur.

Komplikationen

Die wichtigste Komplikation der Monteggia-Fraktur ist die übersehene Auskugelung des Speichenköpfchens. Wird nur der Bruch der Elle behandelt, wächst dieser zwar zusammen, das Speichenköpfchen bleibt jedoch dauerhaft aus dem Gelenk verschoben. Die Folge sind eine bleibende Bewegungseinschränkung, vor allem beim Drehen des Unterarms, sowie Schmerzen und ein vorzeitiger Verschleiß des Ellenbogengelenks.

Beschädigt der Bruch den Nervus radialis, kommt es zu einer Lähmung mit Kribbeln, Taubheitsgefühlen und einer Schwäche beim Strecken der Finger. Die Betroffenen wirken dabei ungeschickt und die betroffene Hand ist schwach, auch das Feingefühl in den Fingern kann reduziert sein. Diese Nervenschädigung bildet sich in den meisten Fällen innerhalb einiger Wochen bis Monate von selbst zurück.

Eine gefährliche Frühkomplikation ist das Kompartmentsyndrom: Die Einblutung und Schwellung in den Muskellogen des Unterarms drückt auf Gefäße und Nerven und führt ohne rasche operative Entlastung zu bleibenden Schäden. Warnzeichen sind stark zunehmende, durch Schmerzmittel kaum beeinflussbare Schmerzen, eine pralle Schwellung sowie Taubheit und Blässe der Hand. Wird die Fraktur dagegen rechtzeitig erkannt und fachgerecht versorgt, ist die Aussicht auf eine vollständige Wiederherstellung gut. Der betroffene Arm ist zunächst auf Ruhe und Erholung angewiesen, kann nach der Behandlung aber wieder in gewohnter Art und Weise eingesetzt werden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Kommt es nach einem Sturz oder Unfall zu Beschwerden und Unannehmlichkeiten des Unterarms, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Einschränkungen der gewohnten Bewegungsabläufe oder der allgemeinen Mobilität sowie eine verringerte körperliche Belastbarkeit des Arms sind einem Arzt vorzustellen. Schmerzen oder Wahrnehmungsstörungen müssen untersucht und behandelt werden. Die Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten ist vollständig zu unterlassen, bis die Rücksprache mit dem Arzt stattgefunden hat. Es kann andernfalls zu Komplikationen und Nebenwirkungen kommen, die sich negativ auf den allgemeinen Gesundheitszustand des Betroffenen auswirken.

Bei einer sichtbaren Fehlstellung des Unterarms, einer offenen Wunde über der Bruchstelle oder wenn die Hand kalt, blass und gefühllos wird, handelt es sich um einen Notfall. Dann ist ohne Umweg der Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112 zu alarmieren.

Bei Sensibilitätsstörungen im Arm, einem Gefühl der Taubheit oder des Kribbelns auf der Haut sowie einer Überempfindlichkeit bei Berührung ist ein Arzt aufzusuchen. Sie deuten auf innere Verletzungen der Nerven, Muskeln oder Sehnen hin, die abgeklärt werden müssen. Breiten sich vorhandene Beschwerden am Arm aus, sollte schnellstmöglich ein Arztbesuch erfolgen.

Ein besonderer Hinweis auf das Vorhandensein der Monteggia-Fraktur ist die schmerzhaft blockierte Drehbewegung des Unterarms. Betroffene können die Handfläche nicht mehr nach oben wenden und halten den Arm in Schonhaltung leicht gebeugt am Körper. Ohne eine frühzeitige Behandlung droht dem Betroffenen eine dauerhafte Bewegungseinschränkung des Ellenbogens. Daher empfiehlt sich schnellstmöglich ein Arztbesuch, damit eine umfassende medizinische Versorgung eingeleitet werden kann.

Behandlung & Therapie

Eine Monteggia-Fraktur kann mit unterschiedlichen Methoden therapiert werden, wobei sich die Auswahl der Maßnahmen nach dem individuellen Krankheitsbild richtet. Eine Metallplatte kann zum Einsatz kommen, um die beiden Bruchstücke der Elle wieder zusammenzufügen. Dabei müssen die Bruchstücke im ersten Schritt wieder in ihre korrekte Position gesetzt werden (medizinische Bezeichnung Reposition). Befindet sich der Bruch der Elle in der Nähe des Ellenbogengelenks, wird eine Plattenosteosynthese eingesetzt.

Dadurch kann es zur Osteosynthese kommen, wobei die Knochenstruktur wiederhergestellt wird. Für diesen Zweck werden die Knochenbruchstücke mittels einer Platte, die durch Schrauben auf dem Knochen fixiert wird, wieder zusammengefügt. Die exakte Reposition des Bruchs am Ellenknochen findet dabei im Rahmen eines operativen Eingriffs statt, der üblicherweise unter Vollnarkose erfolgt.

Bei Kindern wird die Monteggia-Fraktur durch intramedulläre Schienungen stabilisiert. Möglicherweise ist es erforderlich, die Bänder der Speiche zu nähen. Im Anschluss an die chirurgische Therapie folgt eine Ruhigstellung des Arms im Gips über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen.

Durch eine Monteggia-Fraktur können zudem der Nervus radialis sowie die Gefäße in der Ellenbeuge beschädigt werden, was die Entstehung des Kompartmentsyndroms begünstigen kann. Dieses muss folglich einer entsprechenden Behandlung unterzogen werden.

Die Schädigung des Nervus radialis ist die typische Begleitverletzung der Monteggia-Fraktur. Betroffen ist meist dessen tiefer Ast, der unmittelbar unterhalb des Speichenköpfchens verläuft, sodass vor allem die Streckung der Finger ausfällt, während sich das Handgelenk noch anheben lässt. Eine gesonderte Operation des Nervs ist dabei nur selten nötig, weil sich die Lähmung nach dem Einrenken des Speichenköpfchens in aller Regel von selbst zurückbildet.


Aussicht & Prognose

Eine korrekte und frühzeitige Diagnose der Monteggia-Fraktur führt unter anderem dazu, dass die Lebensqualität nicht leidet. Eine Verkürzung der Lebenserwartung ist demgegenüber nicht zu erwarten. In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass die Erkrankung als Unterarmschaftfraktur missgedeutet wird. Wissenschaftliche Erhebungen gehen sogar von jedem zehnten Fall aus. Durch eine unsachgemäße Behandlung können sich Komplikationen ergeben. Wer auf eine Therapie ganz verzichtet, riskiert sogar dauerhafte Bewegungseinschränkungen. Das frühzeitige Einrenken gilt nach derzeitigem medizinischem Stand als wichtigste Voraussetzung für eine günstige Prognose.

Auch die Art der Fraktur entscheidet über die Aussichten auf eine vollständige Heilung. Im Allgemeinen gilt für einen achsengerechten Bruch eine gute Aussicht. Demgegenüber führen Fehlstellungen des Radiusköpfchens oft zu Instabilitäten und Hinderungen im Bewegungsablauf. Daraus ergibt sich eine durchwachsene Aussicht. Eine langfristige Physiotherapie wird notwendig. Gegebenenfalls sind private und berufliche Veränderungen zu veranlassen.

Der Therapieansatz hängt von dem Lebensalter bei der Diagnose ab. Bei Kindern reicht oft eine konservative Behandlung aus. Erwachsene müssen demgegenüber eine Operation in Anspruch nehmen. Mit zunehmendem Lebensalter schwindet die Aussicht auf eine beschwerdefreie Heilung der Monteggia-Fraktur.

Vorbeugung

Da es sich bei der Monteggia-Fraktur um einen Knochenbruch handelt, sollten riskante Aktivitäten vermieden beziehungsweise besondere Aufmerksamkeit auf die eigenen Bewegungen sowie die Umgebung gerichtet werden, etwa im Rahmen sportlicher Aktivitäten. Bei Sportarten, bei denen es häufiger zu Stürzen kommen kann, sollten entsprechende Techniken trainiert werden, um Stürze abzumindern.

Nachsorge

Die Stabilisierung der Monteggia-Fraktur durch Metallimplantate erfolgt in einem operativen Eingriff, wenn sich das Radiusköpfchen nicht einrenken lässt. Zur Nachbehandlung wird der Arm im Gipsverband ruhig gestellt. Röntgenkontrollen dienen der Überwachung des Heilungsverlaufs. Sobald wie möglich sollte eine früh funktionelle Physiotherapie beginnen. Auch in der Zeit, in der der Unterarm in Gips liegt, sind leichte Bewegungsübungen der Schulter und der Finger empfehlenswert.

Die Chancen auf eine beschwerdefreie, vollständige Heilung hängen von der Art und Schwere des Bruches ab. Bei einer achsengerechten Kombinationsfraktur ist die Prognose im Allgemeinen günstig. Um Funktionseinschränkungen, Haltungsveränderungen oder Instabilitäten bei einer Monteggia-Fraktur zu vermeiden, ist eine intensive physiotherapeutische Behandlung notwendig.

Bei einer fachgerechten Therapie sowie einer individuell angepassten krankengymnastischen Nachbehandlung kann die Funktion von Unterarm, Handgelenk und Fingern meist nach vier bis sechs Wochen komplett wiederhergestellt werden. Es ist wichtig, eine Überbeanspruchung durch abrupte Bewegungen zu vermeiden. Komplizierte Monteggia-Frakturen benötigen eine Heilungszeit von sechs Monaten oder länger.

Kommt es erneut zu einer Fehlstellung des Radiusköpfchens und sind Blutgefäße betroffen oder Nerven der Muskulatur und der Knochen in Mitleidenschaft gezogen, leiden Patienten unter Bewegungseinschränkungen, Sensibilitätsstörungen oder Schmerzen. Neben gezielten physiotherapeutischen Maßnahmen kann eine medikamentöse Schmerztherapie unterstützend eingesetzt werden, um die Symptome an der Verletzungsstelle oder in der räumlichen Nähe zu lindern.

Das können Sie selbst tun

Abhängig vom individuellen Krankheitsbild können Betroffene eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Genesung einer Monteggia-Fraktur zu unterstützen. Bei Kindern erfolgt meist eine Schienung. Eltern von betroffenen Kindern sollten auf etwaige Fehlstellungen achten und diese umgehend dem behandelnden Arzt melden. Die Schiene muss im Verlauf der Erkrankung regelmäßig angepasst werden, weshalb regelmäßig Arztbesuche angezeigt sind.

Nach der chirurgischen Therapie gelten Schonung und die Vermeidung von äußerlichen Reizen wie Hitze oder Kälte. Der Bereich um den Eingriff muss nach den Vorgaben des Arztes gepflegt werden, damit es nicht zu Wundheilstörungen, Infektionen und anderen Problemen kommt. Zudem sollte regelmäßig ein Arzt konsultiert werden, der den Heilungsverlauf überwachen kann. Sollten sich Schmerzen, Bewegungsstörungen oder anderweitige Komplikationen einstellen, muss in jedem Fall der Arzt informiert werden.

Weitere Selbsthilfe-Maßnahmen beschränken sich darauf, das betroffene Körperteil vor Überanstrengungen zu schützen und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Personen, die bereits einmal eine Monteggia-Fraktur oder einen anderen Knochenbruch erlitten haben, sollten riskante Aktivitäten vermeiden und beim Sport besondere Aufmerksamkeit auf ihre Bewegungen und die Umgebung richten. Bei Sportarten, bei denen eine erhöhte Sturzgefahr besteht, sollten geeignete Techniken trainiert werden, um etwaige Stürze abzudämpfen.

Quellen

  • Niethard, F. U., Biberthaler, P., Pfeil, J.: Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783132443150
  • Wirth, C. J., Mutschler, W., Kohn, D., Pohlemann, T. (Hrsg.): Praxis der Orthopädie und Unfallchirurgie.
    ISBN: 9783131406439
  • Sauerbier, M., Eisenschenk, A., Krimmer, H., Langer, M. F. (Hrsg.): Die Handchirurgie.
    ISBN: 9783437236365
  • Hefti, F.: Kinderorthopädie in der Praxis.
    ISBN: 9783642449949
  • Reiser, M., Kuhn, F.-P., Debus, J.: Duale Reihe Radiologie.
    ISBN: 9783132444621

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