Narzissmus

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 20. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die narzisstische Persönlichkeitsstörung gehört zu den psychischen Störungen, die mit einer besonders stark ausgeprägten und nicht anpassungsfähigen Persönlichkeit verbunden sind. Der Narzisst scheint sehr selbstverliebt; dahinter steht jedoch häufig ein sehr instabiles Selbstwertgefühl, und er ist stets auf der Suche nach Anerkennung.

Vom Narzissmus als Persönlichkeitszug ist die Störung zu unterscheiden. Ein gewisses Maß an Selbstbezogenheit, Stolz auf eigene Leistungen und Wunsch nach Anerkennung gehört zu jedem Menschen und ist keine Krankheit. Von einer Störung spricht man erst, wenn das Muster über Jahre unverändert besteht, in nahezu allen Lebensbereichen auftritt und für den Betroffenen selbst oder sein Umfeld deutliches Leid verursacht.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Narzissmus?

Narzissmus
Der Narzisst glaubt von sich selbst, er sei besonders und einzigartig. Dies mündet darin, dass er stark auf sich selbst fixiert ist und versucht, andere zu beeindrucken.
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Die Persönlichkeitsstörung wurde nach der Sage des Narziss benannt, der so sehr in sein Spiegelbild verliebt ist, dass er die Liebe der Nymphe Echo weder erkennt noch erwidern kann. Er stirbt an seiner Verzweiflung, sein Spiegelbild nicht erreichen zu können.

Man könnte nun annehmen, dass der Narzisst durch eine große Selbstverliebtheit gekennzeichnet ist. So einfach ist es jedoch nicht, die narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine komplexe psychische Störung mit vielen Symptomen.

Betroffene leiden unter einer starken Ablehnung ihrer eigenen Person nach innen, verbunden mit einem sehr geringen Selbstbewusstsein. Nach außen wirkt dies aufgrund ihrer ständigen Suche nach Bewunderung und Anerkennung wie ein übersteigertes Selbstbewusstsein, Arroganz und als ob sich die Betroffenen sehr wichtig nehmen würden.

Ursachen

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung ist eine komplexe psychische Störung, die in großen Teilen der Borderline-Symptomatik ähnlich ist.

Narzissten unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten von Borderline-Betroffenen. So zeigen sie in der Regel seltener offen selbstverletzendes Verhalten und ein weniger stark schwankendes Selbstbild. Die Ähnlichkeit der beiden Störungen zeigt sich jedoch in ihren Ursachen.

Beide Störungen entwickeln sich früh und werden durch unzureichende oder übersteigerte elterliche Zuwendung begünstigt. Diese traumatischen Erlebnisse werden im Erwachsenenalter in einem mangelnden Selbstbewusstsein und übersteigerter Suche nach Anerkennung mit Leistungszwang wiederholt und an die Umwelt wiedergegeben.

Lange Zeit galt die Erziehung als alleinige Ursache. Nach heutigem Kenntnisstand entsteht eine Persönlichkeitsstörung dagegen im Zusammenspiel mehrerer Faktoren: einer angeborenen Veranlagung und einem bestimmten Temperament einerseits, belastenden Erfahrungen in Kindheit und Jugend andererseits. Eine bestimmte Erziehung führt also nicht zwangsläufig zu einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, und Eltern tragen nicht allein die Verantwortung dafür.

Es muss jedoch gesagt werden, dass sich Betroffene ihres Verhaltens meist nicht bewusst sind und somit nicht von einer absichtlichen Handlung des Individuums gesprochen werden kann.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

In seiner grandiosen Ausprägung zeigt sich Narzissmus primär in einem nach außen stark gesteigerten Selbstwertgefühl. Der Narzisst glaubt von sich selbst, er sei besonders und einzigartig. Dies mündet darin, dass er stark auf sich selbst fixiert ist und versucht, andere zu beeindrucken. Lügen und Selbsttäuschungen sind häufig Teil des Bildes, das der Narzisst von sich aufrecht zu erhalten versucht.

Dabei gehen soziale Kompetenzen verloren. So sind Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung weniger zu Empathie befähigt. In zwischenmenschlichen Beziehungen sind sie gar nicht oder kaum dazu in der Lage, Emotionen zu erwidern. Häufig wirken Narzissten daher kühl und arrogant auf ihr Umfeld.

Der Drang, wichtig zu sein, kann sich dabei in zwei Formen äußern: So kann der Narzisst entweder sein (vermeintliches) Können ständig zur Schau stellen oder sich sehr bescheiden geben. Fachlich unterscheidet man diese beiden Spielarten als grandiosen und als vulnerablen (verletzlichen) Narzissmus. Dabei haben narzisstische Menschen häufig Träume und Phantasien über Geld und Status. Ihr Verhalten ist dementsprechend ausgelegt.

Die Erwartungshaltung anderen Menschen gegenüber speist sich aus der Idee, dass diese zum Erfüllen der Bedürfnisse des Narzissten da seien. Entsprechend nutzen Narzissten andere Menschen aus. Sie reagieren mitunter tief gekränkt und abwertend, wenn ihre Erwartungshaltung nicht erfüllt wird. Wutausbrüche und Rache kommen vor. Entsprechend werden Narzissten leicht verärgert. Narzissten neigen zudem zu Neid und glauben auch, dass andere auf sie neidisch seien.

Diagnose & Verlauf

Die Diagnose der narzisstischen Persönlichkeitsstörung folgt dem Erhebungsmuster für alle psychischen Störungen. Gestellt wird sie von einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder einem psychologischen Psychotherapeuten, in der eigenen Praxis ebenso wie in der Ambulanz einer psychiatrischen Klinik.

Es sind zwar Selbsttests im Internet zu finden, deren Aussagekraft darf jedoch bezweifelt werden, zumal diese Tests nur wenige Facetten des Verhaltens und nur wenige Symptome abdecken können. Die ausführliche Diagnose einer Persönlichkeitsstörung dauert in der Regel mehrere Stunden und beinhaltet persönliche Gespräche mit einem Therapeuten genauso wie das Ausfüllen zahlreicher Fragebögen.

Eine Diagnose lässt sich ausschließlich im persönlichen Kontakt stellen, und nur bei der betroffenen Person selbst. Aus dem Verhalten eines Partners, Elternteils, Kollegen oder Vorgesetzten allein lässt sich keine narzisstische Persönlichkeitsstörung ableiten. Umgangssprachlich wird „Narzisst“ häufig als Vorwurf gebraucht; als Ferndiagnose über Dritte ist der Begriff weder haltbar noch hilfreich.

Diese genaue Diagnostik ist wichtig, um eine spezifische Diagnose zu erstellen, die individuell stark ausgeprägten Symptome und damit das genaue Störungsbild ausmachen zu können. Denn nur dann kann eine individuelle Therapie eingeleitet werden. Wie bei allen schweren Persönlichkeitsstörungen ist eine vollständige Umformung der Persönlichkeit nicht das Ziel der Behandlung; eine Psychotherapie kann dem Betroffenen aber zu einem deutlich symptomärmeren Leben verhelfen.

Komplikationen

Narzisstische Persönlichkeiten stellen hohe Ansprüche an sich und ihre Umwelt. Ihr grandioses Auftreten und die starke Empfindlichkeit gegenüber Kritik erschweren den Umgang mit anderen Menschen. Vor allem Betroffene mit der grandiosen Ausprägung des Narzissmus ecken oft an oder werden wütend, wenn sie die ersehnte Bestätigung und Anerkennung nicht von ihrem Umfeld erhalten.

Obwohl ein Wunsch nach Zugehörigkeit besteht, sorgt Empathiemangel für immer wieder auftretende soziale Konflikte. In der Folge erfahren Narzissten Ablehnung durch ihre Mitmenschen und geraten in Isolation. Betroffene mit vulnerablem Narzissmus sind hingegen häufig überangepasst und leiden an einem mangelnden Selbstwert. Auch für sie ist der Umgang mit anderen Menschen aufgrund sozialer Ängste und der Furcht vor Ablehnung eine Herausforderung. Sie legen ein eher vermeidendes Verhalten an den Tag.

Als Folge der sozialen Schwierigkeiten, die sich aufgrund dieser Persönlichkeitsstruktur ergeben, können Betroffene an Depressionen oder Angststörungen erkranken. Nicht selten neigen sie auch zu Suchtverhalten. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Psychoanalyse helfen Betroffenen, mit ihren spezifischen Problemen besser umzugehen.

Ziel ist es, den Selbstwert zu stabilisieren. Die Verhaltensmuster sind jedoch tiefgreifend und schwer zu behandeln. Auch in der Therapie können Konflikte aufgrund von Kränkungserleben entstehen.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Das Problem am Narzissmus ist, dass der Betroffene oft keine Einsicht in seine narzisstische Persönlichkeitsstruktur hat. Er hält diese daher nicht für behandlungsbedürftig. Sein Umfeld leidet dagegen häufig erheblich unter seinem Verhalten. Nicht selten begeben sich daher Angehörige in Behandlung, um für sich selbst einen Umgang damit zu finden.

Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung galt lange als kaum behandelbar. Nach heutigem Kenntnisstand stehen jedoch wirksame psychotherapeutische Verfahren zur Verfügung, und viele Betroffene bessern sich im Lauf einer Behandlung deutlich. Voraussetzung ist allerdings, dass der Betroffene die Behandlung selbst will. Zwar kann der Leidensdruck eines Narzissten hoch sein. Doch häufig wird er trotzdem keinen Therapeuten aufsuchen. Andere Menschen wagen nicht, ihm eine Therapie anzuraten. Sie müssten mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Typisch ist eine geringe Krankheitseinsicht; nicht selten führt erst ein persönlicher Einbruch – eine schwere Kränkung, ein beruflicher Misserfolg, eine Trennung – dazu, dass sich Betroffene Hilfe suchen.

Besondere Wachsamkeit ist nach einer solchen Kränkung geboten. Bricht das nach außen gezeigte Selbstbild zusammen, ist das Risiko für Suizidgedanken und Suizidversuche bei einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung deutlich erhöht, und zwar auch dann, wenn der Betroffene zuvor sehr selbstsicher gewirkt hat. Äußert er Suizidgedanken, verabschiedet er sich auffällig oder wirkt er völlig verzweifelt, muss sofort Hilfe geholt werden: über den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, den psychiatrischen Krisendienst, die Telefonseelsorge (0800 1110111 oder 0800 1110222) und bei akuter Gefahr über den Notruf 112.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung der narzisstischen Persönlichkeitsstörung erfolgt mit psychotherapeutischen Maßnahmen und, abhängig von Schweregrad und Ausprägung der Symptome, Psychopharmaka. Wichtig ist zudem die Therapie begleitender Symptome und Probleme. Bei Betroffenen der narzisstischen Persönlichkeitsstörung sind dies vor allem Depressionen und Drogenmissbrauch.

In der Regel kann der Patient bestimmen, welche Therapieform ihm am besten liegt: stationär oder ambulant, tiefenpsychologisch, psychoanalytisch oder verhaltenstherapeutisch. Eine große Rolle bei der Findung der passenden Therapie spielt jedoch die Diagnose und die dort getroffene Einschätzung der Therapiebedürftigkeit. Wird festgestellt, dass der Patient aufgrund der Schwere seiner Symptome einer mehrwöchigen stationären Therapie bedarf, so sind ambulante Maßnahmen meist nicht zielführend.

Erschwerend bei der Suche nach einem Therapeuten kommt hinzu, dass viele Psychotherapeuten sich mit schweren Persönlichkeitsstörungen als überfordert erleben und Betroffene nicht in ihre Patientenkartei aufnehmen, so dass diese tatsächlich einen viel kleineren Spielraum bei der Wahl der passenden Therapie haben als theoretisch möglich wäre.

Um eine erfolgreiche Therapie einleiten zu können, muss der Betroffene einen ausgeprägten Leidensdruck aufweisen, der ihn zur Mitarbeit motiviert. Eine Psychotherapie setzt die Mitarbeit des Betroffenen voraus; gegen seinen Willen oder bei fehlender Motivation ist sie wenig aussichtsreich. Davon unberührt bleibt der psychiatrische Notfall: Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung kann eine Behandlung auch ohne Einwilligung erfolgen.


Aussicht & Prognose

Die Prognosen fallen bei Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung sehr unterschiedlich aus. So gilt insgesamt, dass Menschen in Therapie eine bessere Prognose haben. Entscheidend ist die Fähigkeit, eine richtige Selbstwahrnehmung zu erlernen. Als hilfreich gelten ferner auch stabile zwischenmenschliche Beziehungen, die ein großes Maß an Vertrauen und Reflektiertheit erwachsen lassen sowie persönliche Erfolgserlebnisse, die durch eigene Fertigkeiten entstehen.

Diese Faktoren wirken sich günstig auf den Narzissmus aus, da sie dem Betroffenen seine Fähigkeiten gut vor Augen halten und ihn mit den Konsequenzen seines Handelns konfrontieren.

Unzugängliche Narzissten haben eine deutlich schlechtere Prognose. Dies gilt insbesondere für Menschen, die viele Misserfolge erleben und nicht zugänglich für eine Therapie sind. Erschwerend kommen in diesen Fällen häufig Alkohol und andere Drogen hinzu. Entsprechend wird der Narzissmus im Sinne einer empfundenen hohen Selbstwertigkeit zwar erlebt. Aber die Realität stimmt nicht mit diesem Selbstbild überein.

Bei Narzissten besteht zudem auch die Gefahr, dass ein starkes Scheitern sie so sehr frustriert, dass sie depressive Episoden erleben. In dieser Phase ist das Suizidrisiko deutlich erhöht; es zählt zu den ernstesten Gefahren der narzisstischen Persönlichkeitsstörung und wird von außen leicht unterschätzt, weil der Betroffene zuvor stark gewirkt hat. Andererseits werden diese persönlichen Zusammenbrüche von Patienten oftmals als Grund für das Aufsuchen eines Therapeuten genannt.

Vorbeugung

Der narzisstischen Persönlichkeitsstörung kann nicht aus eigener Kraft vorgebeugt werden. Eine verlässliche, zugewandte Erziehung und frühe Hilfe bei auffälligem Verhalten können das Risiko senken. Weil an der Entstehung immer mehrere Faktoren beteiligt sind, lässt sich einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung damit jedoch nicht sicher vorbeugen – und ihr Auftreten ist umgekehrt kein Beleg für ein Versagen der Eltern.

Nachsorge

Menschen, die eine narzisstische Persönlichkeitsstörung haben, müssen oft ihr Leben lang an sich arbeiten, um die Gratwanderung zwischen normalem und übertriebenem Narzissmus zu meistern. Eine hohe Bereitschaft des Patienten, aktiv an der Behandlung und Nachsorge mitzuwirken, hat dabei oft einen positiven Einfluss auf die weitere persönliche Entwicklung.

Häufig erarbeiten Therapeuten mit ihren Patienten in der letzten Phase der Psychotherapie Strategien für die Nachsorge. Dabei geht es oft darum, wie die Betroffenen den Therapieerfolg aufrechterhalten können. Nach einer stationären Therapie bieten Kliniken spezielle Programme an, um ihre Patienten in der Zeit nach der Entlassung zu unterstützen.

Dabei handelt es sich in der Regel um ambulante Angebote, die den Übergang von der Klinik in den Alltag erleichtern sollen. In diesem Rahmen können verschiedene Therapieansätze angewendet werden, zum Beispiel Gesprächsgruppen, Psychoedukationsprogramme oder Einzelgespräche mit einem Psychiater oder Psychotherapeuten. Auch eine Betreuung oder Begleitung durch einen Sozialarbeiter kann zur Nachsorge gehören.

Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist nicht bei jedem Patienten gleichermaßen schwer ausgeprägt. Auch die Nachsorge kann deshalb unterschiedlich intensiv gestaltet werden, indem zum Beispiel die Frequenz der Gespräche angepasst wird.

Das können Sie selbst tun

Narzissten haben häufig Probleme damit, sich empathisch in andere Menschen hineinzuversetzen. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn sie sich bewusst mit dem Thema Empathie auseinandersetzen. Wenn eine Person anders reagiert als erwartet, können sie beispielsweise innehalten und überlegen, wie die Situation aus Sicht der anderen Person verlaufen ist.

Häufig fühlen sich Menschen von Narzissten vor den Kopf gestoßen, weil sie eine Situation völlig anders wahrgenommen haben. Das Unverständnis des Narzissten macht es für sie oft noch schwieriger oder ruft Wut hervor. Narzissten müssen oft erst lernen, solche ablehnenden und verletzten Reaktionen von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern als legitim anzuerkennen.

Manche Narzissten neigen dazu, andere Menschen zu manipulieren. Die Beeinflussung muss keineswegs bösartig sein – sie verfolgt typischerweise das Ziel, anderen zu gefallen und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Ein häufig eingesetztes Mittel besteht darin, andere Menschen von sich abhängig zu machen. Wenn ein Narzisst zu solchen Verhaltensweisen neigt, sollte er sich die eigenen Muster bewusst machen. Er kann dann überlegen, warum er sich auf eine bestimmte Weise verhält und ob die Intention angemessen ist.

Selbsthilfegruppen können dabei helfen, diese Reflexion zu unterstützen. Das Internet bietet die Möglichkeit, anonym um Meinungen zu bitten – beispielsweise zu typischen Situationen, in denen sich der Betroffene nicht in andere Menschen hineinversetzen kann.

Quellen

  • Fiedler, P., Herpertz, S. C.: Persönlichkeitsstörungen.
    ISBN: 9783621288934
  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Berger, M. (Hrsg.): Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie.
    ISBN: 9783437224850
  • Falkai, P., Wittchen, H.-U. (Hrsg.): Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5-TR.
    ISBN: 9783801732172
  • Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M. H., Schulte-Markwort, E. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen.
    ISBN: 9783456857008

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