Transitorisch evozierte otoakustische Emissionen

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 5. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen, sogenannten TEOAE, werden akustische Antworten vom Innenohr auf einen kurzen und breitbandigen akustischen Reiz verstanden. So lösen kurze Schallreize eine mechanische Reaktion vom Innenohr aus, die als Schall nach außen übertragen wird.

Inhaltsverzeichnis

Was sind die transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen?

Transitorisch evozierte otoakustische Emissionen
Unter transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen, sogenannten TEOAE, werden akustische Antworten vom Innenohr auf einen kurzen und breitbandigen akustischen Reiz verstanden.

Die Messung transitorisch evozierter otoakustischer Emissionen ist in der Hördiagnostik eine sehr wichtige Untersuchung, um Hörschädigungen, insbesondere Schwerhörigkeit, abzuklären. Sie unterstützt die selektive Prüfung des Innenohrs sowie der äußeren Haarzellen, was eine Abklärung möglicher Ursachen für die Beeinträchtigung des Gehörs erlaubt. Gemessen wird dabei die Funktion der äußeren Haarzellen und nicht das Hörvermögen selbst: Ein auffälliges Ergebnis belegt für sich genommen keine Taubheit, ein unauffälliges Ergebnis kein normales Gehör.

Diese Aussendungen auf akustischer Basis gelangen entgegen der Richtung der Schallwahrnehmung über Gehörknöchelchen und Trommelfell in den Gehörgang. Ungefähr 97 Prozent der Menschen haben nachweislich solche transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen.

Sie zählen zu den am häufigsten klinisch eingesetzten otoakustischen Emissionen und sind als klassische otoakustische Emissionen auch unter der Bezeichnung Kemp-Echos bekannt. Ursache für solch transitorisch evozierte otoakustische Emissionen sind die in der Hörschnecke befindlichen äußeren Haarzellen. Die Hörschnecke verstärkt teils Schallwellen mit einem sogenannten cochleären Verstärkermechanismus und ermöglicht ein Hörvermögen bei geringem Schalldruckpegel. Jedoch geben die Haarzellen diese Schwingungen mit einer leichten Verzögerung weiter und schwingen nach, sodass im Gehörgang nach einem kurzen Schallereignis ein längeres Antwortsignal gemessen wird.

Nachgewiesen hat diese Aussendungen erstmals der britische Physiker David Kemp im Jahr 1978. Sein Befund war deshalb überraschend, weil das Ohr bis dahin als reiner Empfänger galt; dass es selbst Schall abgibt, ließ sich nur mit einem aktiven, energieverbrauchenden Vorgang erklären. Die äußeren Haarzellen verkürzen und verlängern sich dabei im Takt der Schallschwingung und verstärken die Wanderwelle genau an jener Stelle der Hörschnecke, die der jeweiligen Frequenz entspricht. Die messbaren Emissionen sind gewissermaßen ein Nebenprodukt dieser Verstärkerarbeit; sie sind kein Zeichen einer Erkrankung, sondern im Gegenteil ein Zeichen dafür, dass der Verstärker arbeitet.

Innerhalb der otoakustischen Emissionen werden mehrere Formen unterschieden. Spontane Emissionen treten ohne jeden äußeren Reiz auf und lassen sich nur bei einem Teil der Ohren nachweisen; für die Diagnostik haben sie wenig Bedeutung. Die transitorisch evozierten Emissionen antworten auf einen kurzen, breitbandigen Klick und erfassen deshalb mehrere Frequenzbereiche auf einmal – das macht sie schnell, aber grob. Die sogenannten Distorsionsprodukte werden dagegen durch zwei gleichzeitig dargebotene Dauertöne benachbarter Frequenz ausgelöst; das Innenohr erzeugt dabei einen dritten Ton, der gar nicht dargeboten wurde. Diese Form ist frequenzgenauer und wird ergänzend eingesetzt, wenn ein bestimmter Frequenzbereich beurteilt werden soll oder wenn ein Hörverlust vor allem die hohen Töne betrifft.

Sowohl die Messung als auch die Auslösung der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen ist ein Bereich der Audiometrie und ermöglicht es, mögliche Erkrankungen des Innenohrs zu diagnostizieren. Das Signal wird, wenn das Innenohr beschädigt ist, schwächer oder schwindet unter Umständen gänzlich.

Innerhalb der Hördiagnostik zählt die Messung zu den objektiven Verfahren. Objektiv heißt hier nicht „zuverlässiger“, sondern: Das Ergebnis kommt ohne eine Rückmeldung des Untersuchten zustande. Bei der klassischen Bestimmung der Hörschwelle muss der Patient angeben, ob er einen Ton gerade noch wahrnimmt; das setzt Aufmerksamkeit, Verständnis und Mitarbeit voraus und ist bei Säuglingen, bei sehr alten oder verwirrten Menschen sowie in Gutachtenfragen nur begrenzt brauchbar. Die otoakustischen Emissionen und die Tympanometrie, die die Beweglichkeit des Trommelfells und die Druckverhältnisse im Mittelohr prüft, kommen dagegen ohne Mitarbeit aus. Beide erfassen jedoch nur einen Abschnitt des Hörwegs, und keines der Verfahren ersetzt das andere: Die Tympanometrie beurteilt die Schallleitung bis zum Innenohr, die Emissionen die Verstärkerfunktion im Innenohr selbst, die Hirnstammaudiometrie die anschließende Weiterleitung. Erst zusammengenommen ergeben die Befunde ein Bild davon, an welcher Stelle des Weges eine Störung liegt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen werden durch Klicks hervorgerufen, die eine Sonde im äußeren Gehörgang in mittelgradiger Lautstärke an das Ohr abgibt.

Das in den Pausen zurückkommende Geräusch wird im Verhältnis zu dem abgegebenen Geräusch gemessen und mittels eines speziellen EDV-Programms gefiltert und in einer graphischen Darstellung sichtbar gemacht. Dieses Verfahren liefert ein individuelles Bild von jedem Ohr, das ähnlich einem Fingerabdruck einzigartig und individuell zugleich ist. Um Zufallstreffer auszuschließen, werden die Messungen geteilt und in ihren Teilergebnissen verglichen.

Bei einer hohen Übereinstimmung der beiden Messungen gilt das als Nachweis für die transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen. Transitorisch evozierte otoakustische Emissionen, TEOAE, sind wichtig für die Abklärung von einer möglicherweise vorliegenden Schwerhörigkeit. Da transitorisch evozierte otoakustische Emissionen bis zu 35 Dezibel einen möglichen Hörverlust aufzeigen können, sind sie ein wertvolles Instrument für Screeningtests. Schon für Neugeborene werden transitorisch evozierte otoakustische Emissionen eingesetzt, aber sie sind aufgrund ihrer breitbandigen Stimuluswirkung als weniger frequenzspezifisch anzusehen.

Technisch beruht die Messung auf einem Kunstgriff, der das Antwortsignal vom Reiz trennt. Der Klick wird nicht immer gleich dargeboten: Auf mehrere Reize gleicher Polarität folgt ein einzelner umgekehrter Reiz größerer Amplitude. Was linear im Ohr weitergeleitet wird – also der Schall des Reizes selbst und sein Nachhall im Gehörgang –, hebt sich bei der Verrechnung dieser Folge auf; übrig bleibt der nichtlineare Anteil, und der stammt aus dem aktiven Verstärkerprozess des Innenohrs. Beurteilt wird das Ergebnis anschließend nach zwei Größen: dem Abstand des Antwortsignals vom Grundrauschen und der Übereinstimmung der beiden getrennt gemittelten Teilmessungen. Erst wenn beide Größen die im Gerät hinterlegten Schwellen erreichen, gilt der Nachweis als erbracht. Diese Schwellen sind bewusst streng gewählt, weil ein übersehener Hörschaden schwerer wiegt als eine unnötige Kontrolluntersuchung.

Mit Hilfe der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen können beim Neugeborenen Stunden nach der Geburt Hörstörungen, die vom Innenohr ausgehen, festgestellt werden. Unmittelbar nach der Geburt fällt das Ergebnis allerdings häufiger auffällig aus, weil Reste von Fruchtwasser und Käseschmiere im Gehörgang den Schall dämpfen. Im Neugeborenenhörscreening ist die Messung deshalb nur die erste Stufe: Bleibt der Befund auffällig, folgt eine Kontrolle mit der Hirnstammaudiometrie, die zusätzlich den Hörnerv und die Weiterleitung im Hirnstamm erfasst. Außerdem ermöglichen die Messungen einen Ausschluss einer Schallempfindungsstörung über 20 bis 30 Dezibel. Meist weisen die Emissionen einen sehr reduzierten Schalldruckpegel bei bis unter 10 Dezibel auf, also Messungen von sehr leisen Schallsignalen, die ohne eine elektronische Nachbearbeitung nahezu unmöglich wären.

In Kombination mit verschiedenen Maßnahmen liefern sie wichtige Ergebnisse, wenn die Messumgebung so weit wie möglich wenige Störgeräusche beinhaltet. Unterstützend wird hier die Sonde optimal im Gehörgang positioniert, mit Schaumstoff oder Silikon abgedichtet und eine möglichst ruhige Situation in der Umgebung gewährleistet. Die Messung selbst dauert jeweils nur maximal eine Zehntelsekunde und wird über einen Zeitraum von mehreren Minuten immer wieder wiederholt.

Dabei werden ungefähr 300 Messungen durchgeführt. Durch die relativ konstanten Reaktionen des Ohrs entstehen dabei Mittelungen, die für die Signalrekonstruktion hilfreiche Werte darstellen. Die Reaktionen der äußeren Haarzellen und ihre Anordnung geben Aufschluss über die transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen. So reagieren die äußeren Haarzellen, die dem ovalen Fenster nahe sind, bei Signalanteilen mit einem Klickreiz in einer hohen Frequenz. Bei Signalanteilen mit niedrigeren Frequenzen reagieren die äußeren Haarzellen in Richtung der Schneckenspitze.

Mit verschiedenen Laufzeiten der sogenannten retrograden Wanderwellen, also entgegen der Schallrichtung, sind Analysen möglich und damit auch Aussagen über die Funktion des Innenohrs in bestimmten Frequenzbereichen. Die Messung der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen wird auch eingesetzt, um verringerte Funktionen des Innenohrs bei einem Hörsturz oder einer Lärmschwerhörigkeit unter Beobachtung zu halten. Innenohrschäden, die durch Medikamente wie Chemotherapeutika, entwässernde Mittel oder auch bestimmte Antibiotika begünstigt werden, können frühzeitig erkannt werden.

Beim Neugeborenen-Hörscreening steht hinter der Messung ein festgelegter Ablauf, der über den einzelnen Befund hinausreicht. Angeboten wird die Untersuchung allen Neugeborenen, in der Regel noch in der Geburtsklinik und möglichst in den ersten Lebenstagen; kommt das Kind zu Hause zur Welt oder wird die Klinik früh verlassen, holen Kinderarzt oder Hebamme die Messung nach. Ein auffälliger Befund bedeutet zunächst nur, dass eine Kontrolle nötig ist – die Mehrzahl dieser Kinder hört normal, und die häufigste Ursache ist ein noch nicht belüftetes oder mit Flüssigkeit gefülltes Mittelohr. Bleibt der Befund auch bei der Kontrolle auffällig, folgt die Vorstellung in einer pädaudiologischen Einrichtung mit vollständiger Diagnostik.

Der Zeitplan ist dabei kein Formalismus. Das Gehör ist die Voraussetzung dafür, dass ein Kind sprechen lernt; die ersten Lebensmonate sind für die Reifung der Hörbahn besonders wichtig. Deshalb sieht das Programm vor, eine bestehende Hörstörung innerhalb der ersten Lebensmonate zu sichern und die Versorgung – etwa mit Hörgeräten oder, bei hochgradigem Verlust, mit einem Cochlea-Implantat – ohne Verzögerung anzuschließen. Vor der Einführung des flächendeckenden Screenings fielen angeborene Hörstörungen oft erst auf, wenn die Sprachentwicklung ausblieb, also mit erheblichem Rückstand. Für die Eltern verläuft die Untersuchung selbst unauffällig: Sie dauert wenige Minuten, das Kind schläft dabei meist, und es wird nichts eingeführt, was über einen weichen Stöpsel im äußeren Gehörgang hinausginge.

Bei Erwachsenen wird die Messung seltener als alleiniger Suchtest, dafür häufiger als Ergänzung eingesetzt. Weil sie ohne Mitarbeit auskommt, ist sie überall dort von Wert, wo die Angaben des Untersuchten nicht ohne Weiteres zugrunde gelegt werden können – etwa in der Begutachtung einer Lärmschwerhörigkeit als Berufskrankheit, bei der Frage nach einer vorgetäuschten oder übertrieben dargestellten Schwerhörigkeit oder bei Menschen, die sich sprachlich nicht verständigen können. Lassen sich Emissionen nachweisen, während der Untersuchte einen schweren Hörverlust angibt, passt beides nicht zusammen und wird weiter abgeklärt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Eine aussagekräftige Messung der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen ist zum Beispiel nicht möglich, wenn der Umgebungslärm zu laut ist, die Sondenkanäle verstopft sind oder eine Schallleitungsstörung wie bei einer Erkrankung des Mittelohrs vorliegt.

Allerdings gilt nicht umgekehrt, dass eine Erkrankung des Innenohrs vorliegt, weil der Nachweis der transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen fehlt. Bestimmte Formen der Schwerhörigkeit, die quasi hinter den äußeren Haarzellen liegen, bedingt durch zentrale Gründe oder neurale, hörnervenbedingte Hörstörungen, können von einer Messung nicht erfasst werden. Die Messung ist allerdings ideal, da bei dieser Untersuchung keine aktive Mithilfe des Patienten erforderlich ist.

So ist die problemlose Messung bei einem Neugeborenen ebenfalls möglich. Die transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen sind allerdings nur bis zu einem bestimmten Hörverlustgrad sinnvoll. Sie lassen im fortgeschrittenen Alter nach, manchmal fehlen sie auch gänzlich, dennoch können sowohl das subjektive Hörvermögen als auch das Audiogramm normal sein. Um die Hörfähigkeit zuverlässig zu bestimmen, ist es ratsam, mehrere Testverfahren zu kombinieren, um ein optimales Gesamtergebnis zu erhalten.

Weil das Verfahren selbst keine Belastung darstellt, liegen seine Nachteile ausschließlich in der Aussagekraft des Ergebnisses. Die häufigste Ursache eines auffälligen Befundes bei sonst gesundem Innenohr ist eine Störung auf dem Weg des Schalls: Ohrenschmalz oder Reste von Fruchtwasser im Gehörgang, eine schlecht sitzende Sonde, ein Erguss hinter dem Trommelfell oder eine gestörte Belüftung über die Ohrtrompete dämpfen sowohl den Reiz auf dem Hinweg als auch die Antwort auf dem Rückweg. Der Befund lautet dann „keine Emissionen nachweisbar“, obwohl das Innenohr arbeitet. Aus diesem Grund gehört eine Betrachtung des Gehörgangs vor der Messung dazu, und aus demselben Grund wird ein auffälliges Ergebnis nie für sich allein bewertet.

Nach oben ist die Aussagekraft ebenfalls begrenzt. Die Emissionen verschwinden bereits bei einem mäßigen Innenohrschaden vollständig; ob dahinter ein geringer oder ein sehr schwerer Hörverlust steht, lässt sich aus ihrem Fehlen nicht ableiten. Das Verfahren trennt also gut zwischen „unauffällig“ und „abklärungsbedürftig“, eignet sich aber nicht dazu, das Ausmaß einer Schwerhörigkeit zu bestimmen; dafür sind Schwellenmessungen erforderlich. Praktisch bedeutet das zusammen mit den oben genannten Grenzen: Ein unauffälliges Ergebnis entkräftet weder eine später auffallende Sprachentwicklung noch die Beobachtungen von Eltern und Angehörigen, und es entbindet nicht davon, einem geäußerten Verdacht nachzugehen.

Sein eigentlicher Wert liegt darin, dass sich die Messung beliebig oft wiederholen lässt und dabei nichts kostet als Zeit. Weil die äußeren Haarzellen zu den empfindlichsten Strukturen des Innenohrs gehören, werden sie geschädigt, bevor sich die Hörschwelle verschlechtert. Bei einer Behandlung mit Medikamenten, die das Innenohr angreifen können, und bei Menschen, die beruflich starkem Lärm ausgesetzt sind, lässt sich deshalb eine beginnende Schädigung erkennen, bevor der Betroffene selbst etwas bemerkt. Voraussetzung ist eine Ausgangsmessung vor Beginn der Belastung, denn beurteilt wird nicht der einzelne Wert, sondern seine Veränderung gegenüber dem eigenen Vorbefund. In derselben Weise wird die Messung im Verlauf eines Tinnitus oder nach einem Hörsturz zur Beobachtung genutzt.

Für Patienten ist die Untersuchung kostenfrei, soweit sie zum Leistungsumfang gehört: Das Hörscreening bei Neugeborenen ist Bestandteil der Früherkennungsuntersuchungen für Kinder, und in der Abklärung einer Hörstörung gehört die Messung zur fachärztlichen Diagnostik. Durchgeführt wird sie in Kliniken für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Pädaudiologie, in HNO-Praxen sowie in der Arbeitsmedizin; die Geräte sind tragbar, sodass die Messung auch am Krankenbett oder auf der Neugeborenenstation möglich ist. Eine Vorbereitung durch den Patienten ist nicht nötig, eine Nachsorge entfällt, und unmittelbar nach der Messung kann der Alltag ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

Quellen

  • Kompis, M.: Audiologie.
    ISBN: 9783456862453
  • Mrowinski, D., Scholz, G., Steffens, T.: Audiometrie.
    ISBN: 9783132452459
  • Lehnhardt, E., Laszig, R. (Hrsg.): Praxis der Audiometrie.
    ISBN: 9783133690096
  • Probst, R., Grevers, G., Iro, H.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
    ISBN: 9783131521231
  • Wendler, J. (Hrsg.): Lehrbuch der Phoniatrie und Pädaudiologie.
    ISBN: 9783131022950

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