Tuberkulose

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Tuberkulose, auch als Morbus Koch oder Schwindsucht bekannt, ist eine Infektionserkrankung, die zumeist einen chronischen Krankheitsverlauf aufweist. Unbehandelt endet etwa die Hälfte aller Erkrankungen tödlich. Vor allem die hohe Ansteckungsgefahr und langjährige Behandlung machen Tuberkulose zu einer schweren und gefährlichen Krankheit.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Tuberkulose?

Tuberkulose
Die Symptome bei Tuberkulose sind meistens sehr unspezifisch. Viele Kranke leiden an Appetitlosigkeit, Schwäche, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme.
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Tuberkulose oder Schwindsucht ist eine durch Infektionen übertragene chronische Krankheit. Der Krankheitsverlauf kann dabei in zwei Stadien aufgeteilt werden.

1. Die Primärtuberkulose, bei der von einer Erstinfektion mit Bakterien auszugehen ist.

2. Die Postprimärtuberkulose, die erst nach der Primärtuberkulose einsetzt. Sie schädigt vor allem die inneren Organe.

Dabei kann die Tuberkulose in einer infektiösen Form (offen) oder nicht-infektiösen Form (geschlossen) in Erscheinung treten. Dennoch kann auch eine geschlossene Tuberkulose wieder aktiv werden, d.h. infektiös. Tuberkulose ist meldepflichtig und sollte umgehend vom Arzt behandelt werden. Bei starker Ansteckungsgefahr kann der Betroffene nach dem Infektionsschutzgesetz sogar gegen seinen Willen abgesondert, also in einem Krankenhaus isoliert werden.

Ursachen

Tuberkulose wird zumeist durch das Bakterium Mycobacterium tuberculosis hervorgerufen. Seltener kommt es bei direktem Kontakt zu einer Infektion mit den Stäbchenbakterien. Vor allem Hustenauswurf, Urin, Magensaft oder Stuhl können dabei Erreger enthalten. Nach dem befallenen Organ unterscheidet man die Lungentuberkulose, die Darmtuberkulose und die Harnwegstuberkulose.

Der weitaus wichtigste Übertragungsweg ist jedoch die Tröpfcheninfektion. Typisch hierfür sind Niesen, Husten und Sprechen: Ein Erkrankter mit offener Lungentuberkulose stößt dabei winzige erregerhaltige Tröpfchen aus, die andere einatmen. Die Dauer von der Infektion bis zum Ausbruch der ersten Symptome (Inkubationszeit) beträgt in der Regel zwei Wochen bis mehrere Monate. Zumeist bricht die Erkrankung innerhalb eines halben Jahres nach der Ansteckung aus. Allerdings führt längst nicht jede Ansteckung zu einer Erkrankung. Bei den meisten Infizierten kapselt das Immunsystem die Erreger ab, ohne dass Beschwerden entstehen; man spricht dann von einer latenten tuberkulösen Infektion. Diese ist für andere nicht ansteckend, die Bakterien können jedoch noch Jahre oder Jahrzehnte später wieder aktiv werden und dann eine Erkrankung auslösen – vor allem, wenn die Abwehr geschwächt ist.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Symptome bei Tuberkulose sind meistens sehr unspezifisch. Viele Kranke leiden an Appetitlosigkeit, Schwäche, Abgeschlagenheit und Gewichtsabnahme. Sehr häufig ist auch die Körpertemperatur erhöht und Nachtschweiß tritt auf. Nur etwa die Hälfte aller Tuberkulose-Infizierten entwickelt Beschwerden an der Lunge wie beispielsweise "Hüsteln" oder Husten ohne viel Auswurf.

Von einer offenen Lungentuberkulose spricht man, wenn der Krankheitsherd Anschluss an das Bronchialsystem gefunden hat und die Erreger mit dem Auswurf nach außen gelangen. Nur dann ist der Erkrankte für andere ansteckend. Häufig treten in diesem Stadium auch Atembeschwerden auf. Schreitet die Erkrankung weiter fort, so husten die Betroffenen Blut ab, in extremen Fällen kann es unter Umständen auch zu einem sogenannten Blutsturz kommen. Wenn ein Husten also länger als drei Wochen anhält und die Erkrankten über blutigen Auswurf klagen, so sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Eine besonders schwere Form ist die sogenannte Miliartuberkulose, bei der der Allgemeinzustand der Patienten sehr stark beeinträchtigt ist. Außerdem leiden sie an einem schweren Krankheitsgefühl und hohem Fieber. Der Name dieser Form geht auf das lateinische Wort für Hirsekorn zurück, weil sich dabei in den befallenen Organen zahllose hirsekorngroße Herde bilden. Bei abwehrgeschwächten Personen kann die Tuberkulose auch auf andere Organe übergreifen, wie beispielsweise das Rückenmark, das Gehirn, den Darm, die Knochen, die Lymphknoten oder die Nieren. Die Krankheitssymptome sind dann ganz unterschiedlich und die Erkrankung ist in diesem Fall oft sehr schwer zu diagnostizieren.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Besteht der Verdacht auf eine Tuberkulose, sichert der Arzt die Diagnose mit mehreren Untersuchungen. Eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs zeigt typische Veränderungen der Lunge. Entscheidend ist jedoch der Nachweis der Erreger selbst: Dazu werden mehrere Proben des Auswurfs (Sputum), bei Kindern ersatzweise Magensaft, unter dem Mikroskop untersucht, mit einem Gentest (PCR) auf Erbmaterial der Bakterien geprüft und im Labor angezüchtet. Die Anzucht dauert mehrere Wochen, zeigt aber zugleich, gegen welche Antibiotika der Erreger empfindlich ist.

Ob sich jemand überhaupt mit Tuberkulosebakterien angesteckt hat, lässt sich mit einem Bluttest, dem Interferon-Gamma-Test (IGRA), oder mit dem Tuberkulin-Hauttest nach Mendel-Mantoux feststellen. Beide Tests belegen allerdings nur, dass sich das Immunsystem mit dem Erreger auseinandergesetzt hat. Eine aktive Erkrankung können sie weder beweisen noch ausschließen; dafür sind Röntgenbild und Erregernachweis nötig.

Der Verlauf einer Tuberkulose ist bei rechtzeitiger Untersuchung und Diagnose günstig. Wird die Therapie, wie vom Arzt vorgegeben, eingehalten, ist die Heilung ohne Folgeschäden möglich.

Geht der Betroffene jedoch nicht zum Arzt oder wird die Tuberkulose nicht frühzeitig erkannt, so kann das negative Auswirkungen auf die inneren Organe, wie Herz oder Lunge haben. Vor allem wenn das Immunsystem geschwächt ist, kann die Erkrankung dann auch zum Tod führen.

Komplikationen

Die Komplikationen, die im Zusammenhang mit einer Tuberkulose auftreten, sind divers und abhängig davon, wo im Körper sich die Erreger bereits ausgebreitet haben. Zudem ist es im Fall einer ausbleibenden Therapie so, dass in circa 50 Prozent der Fälle binnen weniger Jahre als letzte Komplikation der Tod des Betroffenen eintritt.

Eine Tuberkulose kann als erste Komplikation im Körper wandern. Meist geschieht dies über die Lymphbahnen von der Lunge aus. So erreichen die Erreger die inneren Organe, die Knochen, die Hirnhaut und andere Regionen des Körpers. Menschen mit geschwächter Immunabwehr sind davon besonders gefährdet.

Infolgedessen kommt es gelegentlich zu schweren Komplikationen, die von der Dauer der Krankheit und von der Behandlung abhängig sind. Eine Meningitis kann auftreten. Auch ein Befall des Darms stellt ein hohes Risiko dar, da es zu Perforationen und einer damit einhergehenden Sepsis kommen kann. Funktionsverluste oder -störungen einzelner Organe kommen vor.

Die Lunge wird zum einen durch den Erreger geschädigt. Zum anderen führen angeschwollene Lymphknoten in dem Bereich zu dem Risiko der Verlagerung von Atemwegen. Bricht ein aufgeweichter Krankheitsherd der Lunge in den Pleuraspalt ein, kann es zudem zu einem Pneumothorax kommen. Dies bedeutet für den Betroffenen die Notwendigkeit eines schnellen medizinischen Eingriffs zum Stabilisieren der Atemwege.

Eine Entzündung des Knochenmarks ist möglich, die wiederum erhebliche Auswirkungen auf die Blutbildung und das Immunsystem haben kann. Ebenso kann die Blutgerinnung gestört werden. Komplikationen lassen sich bei frühzeitiger und konsequenter Behandlung größtenteils vermeiden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Zu Anfang ruft eine Tuberkulose meist keine eindeutigen Beschwerden hervor. Die Betroffenen fühlen sich allenfalls kränklich, husten gelegentlich und leiden unter Umständen unter leichter Erschöpfung. Nachtschweiß und Appetitlosigkeit sind Anzeichen, die abgeklärt werden müssen. Ebenso Gewichtsabnahme und blutiger Husten. Bei Symptomen wie andauerndem Husten, Auswurf oder Atemnot liegt womöglich eine fortgeschrittene Tuberkulose zugrunde. Ärztlicher Rat ist gefragt, wenn die Krankheitszeichen das Wohlbefinden beeinträchtigen und nicht innerhalb einiger Tage zurückgehen.

Sollten weitere Symptome wie Fieber oder eine zunehmende Abgeschlagenheit hinzukommen, muss umgehend der Arzt konsultiert werden. Die Antibiotika-Therapie muss eng von einem Arzt überwacht werden. Der Patient muss enge Rücksprache mit dem Arzt halten und gegebenenfalls schon erste Vorbeugungsmaßnahmen einleiten. Ein Arztbesuch ist notwendig, wenn die typischen Tuberkulose-Symptome bei einer schwangeren Frau oder Menschen mit Vorerkrankungen auftreten. Sollten sich starkes Fieber oder Anzeichen eines Kreislaufzusammenbruchs bemerkbar machen, wird am besten der ärztliche Notdienst oder direkt der Rettungsdienst gerufen, damit umgehend eine Behandlung erfolgen kann. Bei schwerer Atemnot, einem Kreislaufzusammenbruch oder einem plötzlichen, schwallartigen Bluthusten besteht Lebensgefahr; in diesem Fall ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Für dringende, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 erreichbar.

Behandlung & Therapie

Da die Tuberkulose hochgradig ansteckend sein kann, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Weiterhin besteht in Deutschland die Pflicht, Tuberkulosefälle dem Gesundheitsamt zu melden. Die Therapie von offenen, also infektiösen Tuberkuloseerkrankten findet stationär in einem Krankenhaus statt, zumeist unter Absonderung in einem Isolierzimmer.

Zur Behandlung einer Tuberkulose werden verschiedene Kombinationen von Antibiotika verwendet. Dies ist notwendig, da manche Tuberkuloseerreger mittlerweile gegen einzelne Antibiotika resistent geworden sind. Ziel dieser Therapie ist es, die Bakterien und deren Vermehrung zu stoppen bzw. sie abzutöten. Dabei kann eine Behandlung, z.B. bei der Lungentuberkulose, an die sechs Monate andauern. Bei einer unkomplizierten Tuberkulose werden in den ersten zwei Monaten üblicherweise vier Wirkstoffe gleichzeitig gegeben: Isoniazid, Rifampicin, Pyrazinamid und Ethambutol. In den anschließenden vier Monaten wird die Behandlung mit Isoniazid und Rifampicin fortgesetzt. Ist der Erreger gegen einzelne dieser Mittel unempfindlich, dauert die Therapie deutlich länger und es müssen andere Medikamente eingesetzt werden.

Entscheidend für den Erfolg ist, dass sämtliche Medikamente über die gesamte Behandlungsdauer zuverlässig eingenommen werden. Wird die Therapie zu früh abgebrochen, überleben gerade die widerstandsfähigsten Bakterien: Die Krankheit bricht erneut aus, und die Erreger werden unempfindlich gegen die Mittel, die dann noch zur Verfügung stünden.

Neben dieser Therapie sollten durch die Ärzte auch andere Mittel zur Linderung der Begleitsymptome eingesetzt werden. Vor allem sollte der sehr starke Husten bzw. Hustenreiz gemildert werden. Rauchen und Alkohol sind in dieser langen Phase der Tuberkulose-Therapie absolut verboten. Gab es bei der Behandlung keine Komplikationen, ist der Betroffene dennoch über mindestens zwei Jahre regelmäßig zu untersuchen. Manchmal wurden nicht alle Erreger der Tuberkulose restlos abgetötet, sodass es zu einem erneuten Ausbruch der Krankheit kommen kann.


Vorbeugung

Lange Zeit bestand die Vorbeugung gegen eine Tuberkulose vor allem in Form einer Impfung mit dem BCG-Impfstoff. Allerdings ist die Wirkung dieser Schutzimpfung umstritten. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die BCG-Impfung in Deutschland seit 1998 nicht mehr, und ein entsprechender Impfstoff ist hierzulande auch nicht mehr im Handel. Die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme besteht daher heute in der raschen Diagnose anderer Tuberkulose-Erkrankter und deren isolierter Behandlung im Krankenhaus. Ergänzend untersucht das Gesundheitsamt im Rahmen einer Umgebungsuntersuchung alle engen Kontaktpersonen eines Erkrankten. Mehr Informationen darüber erfahren Sie von Ihrem Hausarzt.

Nachsorge

In jedem Fall sind nach einer ausgeheilten Tuberkulose umfassende Untersuchungen zur Nachsorge notwendig, da die Gefahr eines Rückfalls besteht. Die betroffenen Patienten müssen je nach Einschätzung des behandelnden Arztes über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren medizinisch überwacht werden. Manchmal ist auch eine mehrjährige intensive Kontrolle notwendig.

Über die Überwachungsdauer des jeweiligen Patienten entscheidet der behandelnde Arzt. Die ausschlaggebenden Faktoren dabei sind das Alter und die medizinische Vorgeschichte des Betroffenen, die Risikobewertung durch das Gesundheitsamt, das Ergebnis des klinischen Befunds sowie der Umgebungsgefährdung. Außerdem ist entscheidend, ob chronische Erkrankungen vorliegen. Die Zeitdauer und Kontrollabstände können je nach Klinik und behandelndem Arzt stark variieren.

Eine Untersuchung beinhaltet in der Regel zumindest eine Gewichtskontrolle, das Röntgen des Thorax sowie die Abnahme von Sputum. Darüber hinaus können auch noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. In manchen Fällen ist innerhalb der ersten Monate nach der Heilung ein Aufenthalt in einer Klinik zur Rehabilitation anzuraten. Für viele Betroffene stellt die Erkrankung und damit einhergehende langwierige Klinikaufenthalte in Isolationszimmern eine große psychische Belastung dar. Daher empfiehlt es sich, im Zuge der Nachsorge auch psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das können Sie selbst tun

Die mit Abstand wichtigste Maßnahme, die Betroffene selbst ergreifen können, ist die zuverlässige und vollständige Einnahme der verordneten Medikamente über die gesamte Therapiedauer von mindestens sechs Monaten. Auch wenn sich die Beschwerden schon nach wenigen Wochen bessern, sind die Erreger dann noch nicht abgetötet. Ein eigenmächtiger Abbruch ist die häufigste Ursache für einen Rückfall und für die Entstehung widerstandsfähiger Erreger. Wer eine Einnahme vergessen hat oder Nebenwirkungen bemerkt, bespricht dies mit dem behandelnden Arzt, statt die Behandlung selbst zu verändern.

Solange eine offene Tuberkulose besteht, schützt konsequente Hygiene die Menschen im Umfeld: in ein Papiertaschentuch oder in die Armbeuge husten und niesen, benutzte Taschentücher sofort entsorgen, anschließend die Hände waschen, Wohnräume mehrmals täglich gründlich lüften und die vom Gesundheitsamt oder von der Klinik vorgegebenen Schutzmaßnahmen einhalten. Ebenso wichtig ist es, dem Gesundheitsamt alle engen Kontaktpersonen zu nennen, damit diese untersucht werden können.

Unterstützend wirkt ein gesunder Lebenswandel. Rauchen und Alkohol sind während der gesamten Therapie zu meiden. Da viele Erkrankte stark an Gewicht verlieren, ist eine ausreichende, eiweiß- und vitaminreiche Ernährung wichtig. Bananen sind ein guter Lieferant für dringend benötigte Nährstoffe und Kalium, Zitrusfrüchte und ihr Saft liefern reichlich Vitamin C; eine ausgewogene Kost hilft, das Immunsystem Betroffener zu stärken.

Verschiedene Hausmittel werden traditionell bei Atemwegsbeschwerden eingesetzt und können das Wohlbefinden verbessern: Minze hilft, festsitzenden Schleim zu lösen, und Knoblauch wie schwarzer Pfeffer wirken schleimlösend und wärmend. Knoblauch enthält dabei allerdings keine Schwefelsäure, sondern schwefelhaltige Pflanzenstoffe wie Alliin, Allicin und Ajoen. Keines dieser Mittel kann die Tuberkulose-Bakterien im Körper abtöten oder aus der Lunge entfernen. Hausmittel sind daher ausschließlich als Ergänzung zu verstehen und ersetzen die antibiotische Behandlung unter keinen Umständen.

Quellen

  • Suerbaum, S., Burchard, G.-D., Kaufmann, S. H. E., Schulz, T. F. (Hrsg.): Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie.
    ISBN: 9783662613849
  • Suttorp, N., Mielke, M., Kiehl, W., Stück, B. (Hrsg.): Infektionskrankheiten.
    ISBN: 9783131585813
  • Jung, N., Rieg, S. (Hrsg.): Klinikleitfaden Infektiologie.
    ISBN: 9783437223228
  • Kroegel, C., Costabel, U., Bals, R., et al. (Hrsg.): Referenz Pneumologie.
    ISBN: 9783132416789
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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