Wochenbettdepression (postnatale Depression)

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die postnatale Depression oder Wochenbettdepression ist eine Depression, die nach der Geburt eines Kindes auftritt. Sie ist eine ernst zu nehmende Erkrankung und sagt nichts darüber aus, ob sich eine Mutter auf ihr Kind gefreut hat.

Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Wochenbettdepression?

Wochenbettdepression
Die Symptome einer Wochenbettdepression können sich unmittelbar nach der Geburt entwickeln, können aber auch Wochen nach der Entbindung erstmals auftreten.
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Eine Wochenbettdepression (im Fachjargon: postnatale Depression) betrifft schätzungsweise 10 bis 20 Prozent der Mütter. Weitaus mehr Frauen, rund 70 Prozent, leiden an einer leichteren Form. Diese Form heißt umgangssprachlich "Babyblues" und besitzt keinen Krankheitswert.

Die richtige Wochenbettdepression äußert sich dagegen in Energiemangel, Schuldgefühlen, Reizbarkeit, dem Gefühl von Hoffnungslosigkeit sowie Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Die sexuelle Lust ist eingeschränkt. Zwangsgedanken treten bei der Hälfte aller Betroffenen auf.

Auch Tötungsgedanken können bei einer Wochenbettdepression eine Rolle spielen. Tatsächliche Kindstötungen sind dagegen außerordentlich selten; sie stehen zudem weit überwiegend im Zusammenhang mit einer Wochenbettpsychose und nicht mit einer Wochenbettdepression. Die Wochenbettdepression kann innerhalb der ersten beiden Jahre nach der Geburt auftreten.

Aufdringliche, angstbesetzte Gedanken, dem Kind könnte etwas geschehen oder man könnte ihm selbst etwas antun, sind bei einer Wochenbettdepression häufig. Sie sind ein Krankheitszeichen und bedeuten nicht, dass die Mutter danach handeln wird. Betroffene erleben diese Gedanken selbst als quälend und fremd; das unterscheidet sie von der Wochenbettpsychose, bei der die Wahrnehmung der Wirklichkeit gestört ist und tatsächlich Gefahr für Mutter und Kind besteht. Wer nicht sicher ist, welche Gedanken vorliegen, sollte sofort ärztliche Hilfe holen. Gerade die Angst vor diesen Gedanken hält viele Frauen davon ab, sich Hilfe zu suchen. Darüber zu sprechen ist jedoch der richtige Weg: Hebamme, Frauenärztin oder Hausarzt sind die ersten Ansprechpartner.

Auch Väter können nach der Geburt eines Kindes depressiv erkranken. Ihre Beschwerden werden seltener erkannt, sind aber ebenso behandlungsbedürftig.

Ursachen

Es gibt einige Faktoren, die die Entstehung einer Wochenbettdepression begünstigen können. Dazu gehören in erster Linie belastende Lebensumstände, wie eine schlechte Partnerschaft, finanzielle Sorgen oder traumatische Erlebnisse. Auch psychische Erkrankungen, die bereits vor der Geburt vorhanden waren, können die Entwicklung einer Wochenbettdepression begünstigen.

Ein großer Risikofaktor ist auch die soziale Isolation. Berufstätige Frauen, die nach der Geburt plötzlich allein mit dem Neugeborenen zu Hause sind, geraten leichter in eine Wochenbettdepression. Perfektionismus, Versagensängste und ein falsches Mutterbild ("die stets glückliche Mutter") stehen ebenfalls im Verdacht, eine Wochenbettdepression auszulösen.

Da auch Schilddrüsenerkrankungen ursächlich sein können, sollten Frauen nach der Geburt ihre Schilddrüse untersuchen lassen. Hormonschwankungen nach der Geburt begünstigen eine Wochenbettdepression.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die Symptome einer Wochenbettdepression können sich unmittelbar nach der Geburt entwickeln, können aber auch Wochen nach der Entbindung erstmals auftreten. Viele Mütter leiden etwa am dritten Tag nach der Geburt an einem seelischen Tief. Sie sind weinerlich, fühlen sich gestresst und überfordert.

Dies lässt sich mit der hormonellen Veränderung rund um den Einschuss der Muttermilch erklären und dem Abfallen anderer Hormone durch Beendigung der Schwangerschaft. Im Regelfall ist dieses Tief aber nach sehr wenigen Tagen überwunden. Eine länger andauernde Wochenbettdepression äußert sich vor allem dadurch, dass betroffene Frauen ständig bedrückt, unglücklich und unzufrieden wirken.

Manche äußern dies auch klar und sprechen von einer Überforderung, einem Gefühl der Entfremdung und in Einzelfällen auch vom Gefühl, das Kind nicht lieben zu können. Viele frischgebackene Mütter können oder wollen ihre Gefühle aber nicht derart klar ausdrücken. Sie fürchten, Spott und Unverständnis der Umwelt auf sich zu ziehen und leiden eher still vor sich hin.

Dies kann die Symptomatik der Wochenbettdepression wiederum verstärken. Betroffene fallen auch oft dadurch auf, dass sie glauben, dem Alltag mit dem Kind nicht gewachsen zu sein oder tatsächlich keinen geregelten Tagesrhythmus mehr schaffen. Die Pflege des Kindes kann ebenso wie die eigene Körperpflege vernachlässigt werden. In Extremfällen werden suizidale Gedanken beschrieben. Bei akuten Suizidgedanken erreichen Betroffene die Telefonseelsorge rund um die Uhr kostenfrei unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222, in akuter Gefahr gilt der Notruf 112.

Diagnose & Verlauf

Bei einer Wochenbettdepression stellt ein Arzt die richtige Diagnose. Erster Ansprechpartner beim Verdacht auf eine Wochenbettdepression sollte der Frauenarzt sein. Er bespricht die Vorgehensweise und überweist unter Umständen die Patientin zu einem Psychologen oder in eine Ambulanz.

Zur Einschätzung dient ein spezialisierter Fragebogen, die Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS). Ein auffälliges Ergebnis ist ein Hinweis; die Diagnose stellt die Ärztin im Gespräch. Steht die Diagnose Wochenbettdepression fest, hängt der weitere Verlauf von der richtigen Therapie ab. Eine Wochenbettdepression kann einige Monate andauern. Dies führt bei den Müttern zu einem hoffnungslosen Gefühl. Es geschieht auch, dass eine Wochenbettdepression nicht diagnostiziert wird. Je später eine Wochenbettdepression behandelt wird, umso schlechter ist der Verlauf. Weiterhin kann die an Wochenbettdepression erkrankte Frau eine gestörte Beziehung zum Kind aufbauen.

Komplikationen

Wird eine depressive Erkrankung der Mutter im Wochenbett nicht frühzeitig erkannt, hat dies fatale Auswirkungen auf die Beziehung zum Neugeborenen, oder auch zum Vater des Kindes. Auch wenn die Vorfreude groß war, kann die erkrankte Mutter nun keinen Zugang zu ihrem Kind finden, sodass dessen Versorgung leidet. Das Neugeborene wird zum Beispiel nicht mehr gestillt und verliert an Gewicht.

Auch profitiert es nicht von den Abwehrstoffen, welche in der Muttermilch enthalten sind und einen gewissen Schutz vor Infektionen bieten. Entscheidend ist dabei nicht, ob das Kind Muttermilch oder Flaschennahrung bekommt, sondern dass es überhaupt regelmäßig und ausreichend versorgt wird. Bei der Mutter kommt es zuweilen zu einem schmerzhaften Milchstau, welcher die Stimmung weiter negativ beeinflusst. Auch die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind ist gestört und führt häufig dazu, dass dem Baby auch bei starkem Schreien keine Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Es entwickelt dadurch Ängste, welche sich tief verwurzeln und auf das Beziehungsverhalten im Erwachsenenalter auswirken. Wird die Depression nicht rechtzeitig behandelt, kann eine Mutter aus Verzweiflung und Erschöpfung die Kontrolle verlieren; ein geschütteltes Baby kann schwerste, bleibende Hirnschäden erleiden. Überforderung ist dabei ein Krankheitszeichen und kein persönliches Versagen. Wer merkt, an die eigene Grenze zu kommen, sollte das Kind sicher ablegen, kurz den Raum verlassen und Hilfe holen. Neben der Mutter-Kind-Beziehung wirkt sich eine Wochenbettdepression auch auf die Beziehung zum Kindsvater aus. Wird die erkrankte Mutter beispielsweise stationär behandelt, so bedeutet dies entweder, dass ihm der Kontakt zu Frau und Kind entzogen oder ihm aber die Verantwortung vollkommen übergeben wird.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Der Zustand der emotionalen Überforderung tritt häufig bei jungen Müttern auf. In vielen Fällen reguliert sich dieser Zustand innerhalb der ersten Tage von selbst. Unmittelbar nach der Entbindung kommt es zu einer hormonellen Umstellung im Organismus. Diese kann zu starken Stimmungsschwankungen, einem weinerlichen Verhalten sowie diffusen Ängsten führen. Bei einem stabilen sozialen Umfeld und ausreichendem Verständnis ist nach einigen Tagen oder Wochen bereits eine Linderung der Beschwerden wahrzunehmen.

Beim sogenannten Babyblues bessern sich die Beschwerden meist ohne Behandlung. Nehmen die vorhandenen Unregelmäßigkeiten jedoch an Intensität zu, sollte die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder der Hebamme gesucht werden. Hat die junge Mutter das Gefühl, nicht ausreichend für ihren Nachwuchs sorgen zu können, ist die Rücksprache mit einem Mediziner anzuraten. Bei einem Gefühl der tiefen Unzufriedenheit, Nutzlosigkeit sowie Apathie sollte medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Zeigen sich Symptome wie Appetitlosigkeit, Verwahrlosung oder eine nicht enden wollende Traurigkeit, sollte ein Arztbesuch erfolgen. Bei einer Überempfindlichkeit, starken Stimmungsschwankungen und der Unfähigkeit, den Alltag zu bewältigen, ist die Konsultation eines Arztes angezeigt. Entwickeln sich suizidale Gedanken oder berichtet die Betroffene von Plänen zur Beendigung ihres Lebens, muss unverzüglich gehandelt werden. Angehörige oder enge Vertraute sind in der Verpflichtung, Hilfe zu holen. Rund um die Uhr, kostenfrei und anonym berät die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. In akuter Gefahr ist der Notruf 112 zu wählen.

Behandlung & Therapie

Die Behandlungsmöglichkeiten einer Wochenbettdepression sind sehr gut. In aller Regel heilt sie bei rechtzeitiger Behandlung wieder aus. Doch Selbsthilfe reicht in den meisten Fällen nicht aus. Dauern die Symptome länger als zwei Wochen an, muss sich die Mutter Hilfe suchen. Besitzt die Wochenbettdepression einen schweren Grad, muss die professionelle Hilfe unverzüglich erfolgen. Manchmal ist auch ein mehrwöchiger Aufenthalt in einer speziellen Klinik vonnöten, um die Mutter wieder zu stabilisieren. In manche Kliniken darf das Baby mitgenommen werden, um die Beziehung nicht zu stören.

Die tragenden Säulen der Behandlung sind die Psychotherapie und, je nach Schweregrad, Antidepressiva aus der Gruppe der Psychopharmaka. Ergänzend kommen je nach Situation eine systemische Familientherapie oder eine Musiktherapie in Betracht. Für naturheilkundliche Verfahren wie die Akupunktur und für eine Hormontherapie gibt es bei der Wochenbettdepression dagegen keinen Wirksamkeitsnachweis; sie können eine fachliche Behandlung nicht ersetzen.

Rezeptfreie Medikamente sollten in der Stillzeit nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden, da sie in die Muttermilch übergehen können. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Behandlung während der Stillzeit ausgeschlossen wäre: Es gibt Antidepressiva, die in der Stillzeit gut untersucht sind – Behandlung und Stillen schließen einander nicht aus. Welches Medikament infrage kommt, entscheidet die behandelnde Ärztin; eine ausführliche Beratung dazu ist möglich. Eine notwendige Behandlung aus Sorge um das Kind gar nicht erst zu beginnen oder abzubrechen, schadet Mutter und Kind mehr, als es nützt. Und nicht zu stillen ist kein Grund für Schuldgefühle: Ein Säugling gedeiht auch mit Flaschennahrung gut, und eine entlastete Mutter ist für das Kind wichtiger als die Art der Ernährung. Bei leichteren Formen ist es möglich, dass bereits ein Gesprächskreis mit anderen Betroffenen eine Wochenbettdepression lindern kann.


Vorbeugung

Eine Wochenbettdepression lässt sich nicht sicher verhindern; sie ist keine Frage von Vorbereitung oder Willenskraft. Entlastung im Wochenbett kann das Risiko jedoch senken, und dafür kann die Mutter bereits vor der Geburt einige Vorkehrungen treffen. Sie kann für ein soziales Netz sorgen und für Hilfe nach der Geburt. So sollte der Partner Urlaub nehmen, um die erste Zeit mit dem Baby gemeinsam zu beginnen. Falls Geschwisterkinder im Haus sind, sollte sich die Mutter auch hier Unterstützung holen. So kann die Oma oder eine Freundin mit dem größeren Kind spielen, während die Mutter das Baby stillt. Es geht also um Entlastung, damit es nicht zu dem Gefühl kommt: Ich schaffe das alles nicht!

Nachsorge

Das Krankheitsbild einer Wochenbettdepression sowie ihr Verlauf können sich bei den betroffenen Frauen ganz unterschiedlich äußern. Daher ist es nicht möglich, allgemeine Aussagen über etwaige Maßnahmen zur Nachsorge zu treffen. In den meisten Fällen ist es nach einer postnatalen Depression empfehlenswert, zumindest den Hausarzt weiterhin regelmäßig aufzusuchen.

Dies ist vor allem dann notwendig, wenn die Betroffenen medikamentös behandelt werden. Außerdem sollten Patientinnen, die bereits in der Vergangenheit unter Depressionen oder unter einer Wochenbettdepression litten, auch nach einer Heilung medizinisch intensiv betreut werden, da bei ihnen ein besonders hohes Rückfallrisiko besteht. Von einem eigenmächtigen Absetzen von Psychopharmaka oder einer Reduzierung der Dosis ist dringend abzuraten.

Darüber sollte stets ein Mediziner entscheiden. Zudem empfiehlt es sich, sich weiterhin psychotherapeutisch oder psychiatrisch behandeln zu lassen. Ob dies notwendig ist, sollte jedoch in Absprache mit dem behandelnden Arzt geklärt werden. Insbesondere bei Patientinnen, die schon vor der Wochenbettdepression unter psychischen Erkrankungen litten, ist eine solche Behandlung anzuraten.

In wenigen Fällen ist eine medizinische Betreuung zur Nachsorge nach einer Wochenbettdepression nicht notwendig. Die betroffenen Frauen sollten dennoch psychische Belastung vermeiden und bei einem Rückfall unbedingt den Hausarzt oder einen Psychiater konsultieren.

Das können Sie selbst tun

Bei einer Wochenbettdepression ist die Unterstützung durch den Partner, Familienangehörige und Freunde für viele Frauen wichtig. In einigen Städten organisieren sich Betroffene in Selbsthilfegruppen, um sich regelmäßig zu treffen und über die postnatale Depression auszutauschen. Die Teilnehmer unterstützen einander dabei emotional und helfen sich gegenseitig, Lösungsansätze für konkrete Probleme zu finden. Diese Form der sozialen Unterstützung durch andere Betroffene kann Vorteile haben, ist jedoch kein gleichwertiger Ersatz für eine richtige Behandlung. Auf dem Land fehlen Selbsthilfegruppen für Wochenbettdepressionen meistens, sodass entsprechende Onlinegruppen eine mögliche Alternative bilden.

Manchen Frauen mit postnataler Depression hilft es, sich immer wieder wohltuende Momente zu gönnen, zum Beispiel ein warmes Bad zu nehmen oder Entspannungsmusik zu hören. Kleine Auszeiten im Alltag können dazu beitragen, die psychische Belastung insgesamt zu verringern. Einige Patientinnen profitieren davon, sich kleine Ziele zu setzen, die sie realistisch erreichen können – beispielsweise einen Spaziergang zu machen oder eine bestimmte Aufgabe im Haushalt zu erledigen. Eine solche Verhaltensaktivierung kann zu Erfolgserlebnissen im Alltag führen, die motivieren. Lange To-do-Listen sind hingegen oft kontraproduktiv, da sie zu Frustration führen können.

Einige Experten empfehlen eine gesunde Ernährung, Bewegung und genügend Schlaf, um einer weiteren Verschlechterung der Stimmung entgegenzuwirken. Verschiedene Studien zeigen, dass Sport depressive Symptome verringern kann.

Quellen

  • Falkai, P., Laux, G., Deister, A., Möller, H.-J. (Hrsg.): Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.
    ISBN: 9783132432673
  • Berger, M. (Hrsg.): Psychische Erkrankungen. Klinik und Therapie.
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  • Kaisenberg, C. von, Klaritsch, P., Hösli-Krais, I. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662635056
  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Dilling, H., Mombour, W., Schmidt, M. H., Schulte-Markwort, E. (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen.
    ISBN: 9783456857008

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