Wolff-Parkinson-White-Syndrom

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Vom Wolff-Parkinson-White-Syndrom (kurz: WPW-Syndrom) betroffene Menschen leiden unter einem gewöhnlich nicht lebensbedrohlichen Herzfehler. Durch eine zusätzliche Leitungsbahn für die elektrischen Impulse, die die Herzfunktion steuern, kommt es zu Herzrasen. Tachykardien bei jungen Erwachsenen sind häufig ein Anzeichen, dass ein Wolff-Parkinson-White-Syndrom vorliegt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist das Wolff-Parkinson-White-Syndrom?

Wolff Parkinson White Syndrom
Der Arztbesuch ist beim ersten Auftreten des Wolff-Parkinson-White-Syndroms obligatorisch. Wer erstmals bei Belastungen oder im Ruhezustand plötzliches Herzrasen erlebt, ist verunsichert.
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Beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom wird die Störung der Herzfrequenz durch eine zusätzliche Leitungsbahn für die elektrischen Impulse verursacht. Es handelt sich um einen angeborenen Herzfehler, der sich zumeist erst bei den Betroffenen zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr zeigt. Das Herz selbst ist dabei normal gebaut; anders als bei anderen angeborenen Herzfehlern liegt allein eine zusätzliche Leitungsbahn vor. Deutlich früheres Auftreten bei Kindern oder aber sehr viel später im fortgeschrittenen Erwachsenenalter ist ebenfalls möglich.

Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom äußert sich durch eine unvermittelt einsetzende starke Erhöhung der Herzschläge. Es kommt zu einer Tachykardie, die manchmal nur wenige Minuten anhält, in schweren Fällen auch mehrere Stunden anhalten kann. Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom ist in der Regel nicht lebensgefährlich.

Ursachen

Durch das Wolff-Parkinson-White-Syndrom ist der normale Kontraktionsablauf des Herzens gestört. Er wird über ein Erregungsleitungssystem gesteuert. Im Sinusknoten, dem Taktgeber des Herzens, entstehen elektrische Impulse, die dazu führen, dass sich das Herz zusammenzieht oder entspannt. Von den Vorhöfen auf die Herzkammern übertragen werden diese Impulse normalerweise ausschließlich über den AV-Knoten.

Beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom existiert eine Ergänzung dieses normalen Erregungsleitungssystems. Die Impulse verbreiten sich nicht mehr nur allein über den AV-Knoten, sondern sie finden einen oder auch selten mehrere zusätzliche Leiter. Dies führt zu einem Kreisen der Impulse zwischen Vorhöfen und Herzkammern. Der Herzschlag beschleunigt sich ohne jede Vorankündigung.

Er kann eine Frequenz erreichen, die gesundheitsgefährdend ist, obwohl diese beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom nicht unbedingt auftritt. Eher kommt es zu Engegefühlen, Benommenheit oder auch den oft mit Herzrasen verbundenen Angstgefühlen. So schnell wie der vermehrte Herzschlag auftritt, so abrupt hört er beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom auch wieder auf.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom treten nicht immer Beschwerden auf und manchmal werden Veränderungen nur durch ein Elektrokardiogramm festgestellt. Eines der häufigsten Symptome ist Herzrasen, das plötzlich auftritt. Das Herz kann dann bis zu 240 Mal pro Minute schlagen, der Puls ist allerdings sehr regelmäßig. Das Herzrasen wird von manchen Patienten als übermäßiges Herzpochen empfunden, was in der Medizin als "Palpitation" bezeichnet wird.

Andere verspüren wiederum ein "Herzstolpern". Darüber hinaus leiden viele Betroffene auch an Atemnot, Brustschmerzen und Schwindel. Nach dem Herzrasen klagen viele über Müdigkeit und ausgeprägten Harndrang. Bei vielen Patienten löst das Herzrasen (Tachykardie) auch Angst aus, die durch Atemnot und Schwindel noch verstärkt wird.

Manchmal ist das Herz durch die erhöhte Herzfrequenz nicht in der Lage, genügend Blut in die Organe zu pumpen, sodass manche Betroffene auch das Bewusstsein verlieren können. Im Babyalter sind WPW-Syndrom-Symptome eher selten. Tritt bei einem Baby eine Tachykardie auf, so atmet es schnell und ist sehr blass. Möglicherweise kann es auch das Trinken und Essen verweigern und ist leicht reizbar. Da der Herzaufbau bei Kindern noch nicht ausgereift ist, kann das Wolff-Parkinson-White-Syndrom gefährlicher sein als bei Erwachsenen.

Diagnose & Verlauf

Treten die auf ein Wolff-Parkinson-White-Syndrom hinweisenden Tachykardien auf, wird durch den behandelnden Arzt ein EKG angeordnet. Zeigen sich dort Abweichungen, ist im nächsten Schritt ein Langzeit-EKG erforderlich, um die Herztätigkeit über einen längeren Zeitraum zu beobachten.

In einigen Fällen wird beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom auch eine Herzkatheter-Untersuchung durchgeführt, um die genaue Position des zusätzlichen Erregungsleiters zu ermitteln, der als Kent-Bündel bezeichnet wird. Gewöhnlich verläuft das Wolff-Parkinson-White-Syndrom ohne weitere Beeinträchtigungen des Betroffenen. Die Anfälle von Herzrasen sind unangenehm, aber nur selten lebensbedrohlich.

Bei schweren Ausprägungen ermüden die Betroffenen schneller als gesunde Menschen und neigen zu Ohnmachts- oder Schwindelanfällen. In Einzelfällen kann es allerdings mit anderen Herzerkrankungen zusammentreffen und Kammerflimmern bis zum Herztod auslösen. Kinder, die bereits Symptome des Wolff-Parkinson-White-Syndroms zeigen, leiden oft an Appetitlosigkeit, haben Konzentrationsschwierigkeiten und es kann zu Entwicklungsverzögerungen kommen.

Komplikationen

Beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom handelt es sich um eine Erkrankung, die ärztlich abgeklärt werden muss. Eine Selbstheilung tritt bei Erwachsenen in aller Regel nicht ein, und in der seltenen Konstellation aus Vorhofflimmern und einer schnell leitenden zusätzlichen Bahn können die Betroffenen im schlimmsten Falle versterben. In der Regel führt das Wolff-Parkinson-White-Syndrom zu Störungen des Herzrhythmus.

Bis zur Abklärung sollten die Patienten anstrengende Tätigkeiten und Sportarten nur nach ärztlicher Rücksprache ausführen und sind in ihrem Alltag dadurch vorübergehend eingeschränkt. Auch Herzrasen tritt dabei häufig auf und kann zu Schweißausbrüchen oder zu einer Panikattacke führen. In vielen Fällen leiden die Betroffenen auch an einer Atemnot und damit an Schwindelgefühlen oder an Erbrechen.

Weiterhin kommt es häufig zu Angstzuständen oder zu einer Verwirrung. Bei einer starken Atemnot können die Patienten auch das Bewusstsein verlieren. Ist eine Behandlung erforderlich, erfolgt sie meist über einen Herzkatheter. Schwere Komplikationen sind dabei selten.

War der Eingriff erfolgreich, sind danach in aller Regel keine Medikamente mehr nötig. In Notfällen muss eine Behandlung durch einen Notarzt durchgeführt werden, der über den Notruf 112 alarmiert wird. Die Lebenserwartung ist beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom dagegen in aller Regel nicht verringert; nach einer erfolgreichen Verödung der zusätzlichen Leitungsbahn entspricht sie der von Gesunden.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Der Arztbesuch ist beim ersten Auftreten des Wolff-Parkinson-White-Syndroms obligatorisch. Wer erstmals bei Belastungen oder im Ruhezustand plötzliches Herzrasen erlebt, ist verunsichert. Ist das Herzrasen nicht auf Panik, Angst, Stress, Eile oder andere erklärbare Impulse zurückzuführen, ist der Arztbesuch umgehend zu vereinbaren. Es handelt sich vermutlich um eine spezielle Form von Herzrhythmusstörungen.

Das WPW-Syndrom stellt eine anlagebedingte atrioventrikuläre Reentry-Tachykardie dar. Sie ist behandlungsbedürftig - vor allem, wenn zeitgleich ein Vorhofflimmern besteht. Dann ist das Wolff-Parkinson-White-Syndrom lebensgefährlich, weil es durch Kammerflimmern zum Herzstillstand führen kann. Bei Herzrasen mit Bewusstlosigkeit oder drohender Ohnmacht, bei einem Kreislaufkollaps, bei anhaltendem Brustschmerz oder bei einem Anfall, der nicht von selbst endet, ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Durch ein Elektrokardiogramm wird vom Arzt festgestellt, ob das plötzliche Herzrasen eine organische Ursache hat oder nicht.

Im Falle des Wolff-Parkinson-White-Syndroms sind überflüssige Reizleiter zum Herzen ursächlich für das Herzrasen. Da die Anfälle von Herzrasen beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom häufiger auftreten, wird vom behandelnden Arzt meist ein Langzeit-EKG veranlasst. Dieses hat besondere Aussagekraft, wenn es einen Anfall von Herzrasen verzeichnen kann. Problematisch ist, dass die Behandlung des Wolff-Parkinson-White-Syndroms anders abläuft, als die Behandlung anderer Herzerkrankungen. Bestimmte Herzmedikamente wie Digitalis oder Verapamil dürfen beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom nicht eingesetzt werden.

Stattdessen ist die Verödung der auslösenden, aber überflüssigen Leitungsbahnen zum Herzen per Katheter-Ablation meist erfolgreich. Dieser kathetergestützte Eingriff ist nur mit geringen Operationsrisiken behaftet; die zusätzliche Leitungsbahn kann dabei links- wie rechtsseitig liegen. Er schafft meist dauerhafte Abhilfe.

Behandlung & Therapie

Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom ist nicht in jedem Fall behandlungsbedürftig: Findet sich die zusätzliche Leitungsbahn nur zufällig im EKG, ohne dass je Herzrasen aufgetreten ist, entscheidet die kardiologische Untersuchung darüber, ob behandelt werden muss. Treten dagegen Anfälle von Herzrasen auf, ist eine Behandlung erforderlich, besonders dann, wenn zugleich ein Vorhofflimmern besteht. Bei wiederkehrendem Herzrasen erlernen die Patienten häufig sogenannte Vagusmanöver, die den Vagusnerv stimulieren und den Herzschlag wieder normalisieren. Dazu gehören der Valsalva-Pressversuch – kräftiges Pressen bei geschlossenem Mund und zugehaltener Nase – sowie das Trinken von kaltem Wasser. Vom eigenständigen Druck auf die Halsschlagader ist dagegen abzuraten; er gehört in ärztliche Hand.

Neben diesen einfachen Methoden besteht die Möglichkeit der medikamentösen Behandlung beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom. Herzmedikamente, die geeignet sind, die Tachykardie zu unterbrechen, sind in Tablettenform oder auch als Injektionen erhältlich. Sie werden in der Regel dann eingenommen, wenn sich die Symptome zeigen, und sind keine Dauermedikamente zur Behandlung des Wolff-Parkinson-White-Syndroms. Wichtig ist dabei, dass beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom nicht jedes Herzmedikament geeignet ist: Digitalis und Verapamil dürfen hier nicht eingesetzt werden. Sie bremsen den AV-Knoten, sodass bei zusätzlichem Vorhofflimmern besonders viele Impulse über die zusätzliche Bahn auf die Herzkammern gelangen; Digitalis verkürzt zudem deren Erholungszeit. Die Folge können lebensgefährliche Rhythmusstörungen sein.

Bei einem besonders schwerwiegenden Anfall von Herzrasen kommt ein Defibrillator zum Einsatz. Durch den verabreichten Stromstoß wird der Impulskreis unterbrochen und der Herzschlag normalisiert sich wieder. Ist die genaue Position des Kent-Bündels bekannt, besteht außerdem die Möglichkeit, die Anomalie des Wolff-Parkinson-White-Syndroms mit einer hohen Erfolgsquote zu beseitigen.

Dabei wird über einen Herzkatheter die betreffende Muskelstelle im Herzen mit Strom soweit erhitzt, dass die Zellen dort gezielt absterben und vom Wolff-Parkinson-White-Syndrom ausgelöste Tachykardien gar nicht mehr erst entstehen können. Diese Katheterablation beseitigt die zusätzliche Leitungsbahn in weit über 90 Prozent der Fälle dauerhaft; danach gilt das Wolff-Parkinson-White-Syndrom als geheilt.


Vorbeugung

Vorbeugende Maßnahmen sind beim angeborenen Wolff-Parkinson-White-Syndrom nicht möglich. Dies gilt für das eigentliche Auftreten der Erkrankung ebenso wie für die ohne Ankündigung auftretenden Phasen des Herzrasens. Solange die zusätzliche Leitungsbahn besteht, sollte die Herzgesundheit aber regelmäßig kontrolliert werden.

Nachsorge

Dem Betroffenen stehen beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom vor allem regelmäßige kardiologische Kontrollen als Maßnahmen der direkten Nachsorge zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte der Betroffene bei dieser Krankheit schon frühzeitig einen Arzt aufsuchen, um dadurch mögliche andere Komplikationen und Beschwerden zu verhindern. Bei Erwachsenen verschwindet die zusätzliche Leitungsbahn in aller Regel nicht von selbst.

Das Wolff-Parkinson-White-Syndrom ist zwar angeboren, aber ganz überwiegend nicht erblich; eine genetische Untersuchung vor einem Kinderwunsch ist deshalb im Regelfall nicht erforderlich. Die Erkrankung ist zudem in den allermeisten Fällen heilbar: Die Verödung der zusätzlichen Leitungsbahn per Katheterablation beseitigt die Ursache dauerhaft. Nach einem erfolgreichen Eingriff sind die Betroffenen in aller Regel nicht mehr auf Medikamente angewiesen. Zur Nachsorge gehören dann Kontrolluntersuchungen mit einem EKG, weil die zusätzliche Leitungsbahn in seltenen Fällen wieder leitfähig werden kann; treten erneut Anfälle von Herzrasen auf, ist der Kardiologe aufzusuchen.

Wird dennoch – etwa bis zum Eingriff – ein Medikament verordnet, sollten alle Anweisungen des Arztes beachtet werden. Ebenso sind die richtige Dosierung und auch die regelmäßige Einnahme zu beachten. In vielen Fällen kann beim Wolff-Parkinson-White-Syndrom auch der Kontakt zu anderen Betroffenen der Krankheit sehr sinnvoll sein, da es dabei zu einem Austausch an Informationen kommen kann, welcher den Alltag erleichtern kann.

Das können Sie selbst tun

Patienten des Wolff-Parkinson-White-Syndroms haben eine zusätzliche Leitungsbahn im Herzen. Diese ist in aller Regel gutartig; gefährlich wird sie nur in der seltenen Kombination mit Vorhofflimmern und einer schnell leitenden Bahn. Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt enorm wichtig. Solange die zusätzliche Leitungsbahn nicht verödet ist, sollten Situationen starker körperlicher oder emotionaler Belastung mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Im Bereich der Selbsthilfe ist darauf zu achten, dass keine körperliche Überanstrengung stattfindet und dass bei dem Einsetzen erster Beschwerden Ruhephasen eingelegt werden. Übergewicht sollte vermieden werden, da dieses zu einer weiteren starken Beeinträchtigung der Herztätigkeit führt. Daher ist die tägliche Lebensmittelzufuhr zu kontrollieren und gegebenenfalls zu optimieren. Ebenso sind sportliche Aktivitäten nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt durchzuführen. Nach einer erfolgreichen Verödung der zusätzlichen Leitungsbahn und der kardiologischen Kontrolluntersuchung ist Sport in der Regel uneingeschränkt möglich. Vorher richtet sich die Empfehlung nach dem individuellen Risiko und wird kardiologisch festgelegt; die Freizeitgestaltung ist dann auf die gesundheitlichen Möglichkeiten abzustimmen.

Um Situationen der seelischen Belastung besser verarbeiten zu können, hilft die Zusammenarbeit mit einem Psychotherapeuten. Alltägliche Entwicklungen und Geschehnisse sollten zu keiner kognitiven Problematik führen. Bei Schlaflosigkeit oder kreisenden Gedanken sind daher vorhandene Unstimmigkeiten offen anzusprechen. Vorhandene Streitigkeiten und zwischenmenschliche Missverständnisse sollten schnellstmöglich geschlichtet werden. Als hilfreich für die weitere gesundheitliche Entwicklung hat es sich erwiesen, die Lebensfreude und das Wohlbefinden zu fördern. Daher sollte der Fokus des eigenen Lebens verstärkt auf Aktivitäten und Situationen gerichtet werden, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen.

Quellen

  • Marx, N., Erdmann, E. (Hrsg.): Klinische Kardiologie.
    ISBN: 9783662629314
  • Pinger, S.: Repetitorium Kardiologie.
    ISBN: 9783769136876
  • Hamm, C., Willems, S.: Checkliste EKG.
    ISBN: 9783132453050
  • Nickenig, G. (Hrsg.): Therapie-Handbuch Kardiologie.
    ISBN: 9783437210037
  • Herold, G.: Innere Medizin 2026.
    ISBN: 9783982116655

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