Zerebrales Aneurysma

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 31. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Bei einem zerebralen Aneurysma handelt es sich um eine Ausstülpung in der Wand eines Blutgefäßes im Gehirn. Derartige Veränderungen der Gefäße weisen einen Krankheitswert auf. Grundsätzlich zählen zerebrale Aneurysmen zu den sogenannten zerebralen Angiodysplasien. Zu dieser Kategorie werden außerdem auch Kavernome und Angiome gerechnet. In zahlreichen Fällen kommt das zerebrale Aneurysma in Bereichen vor, in denen sich die Hauptarterien im Gehirn verzweigen.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein zerebrales Aneurysma?

Zerebrales Aneurysma
Grundsätzlich lassen sich zerebrale Aneurysmen unter Einsatz von bildgebenden Untersuchungsverfahren diagnostizieren.
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Prinzipiell stellen Aneurysmen Aussackungen von Gefäßen dar. Sie entstehen vor allem an solchen Stellen, an denen sich Blutgefäße teilen. Dabei wird je nach Form der Aneurysmen in verschiedene Arten unterschieden. So existieren zum einen sackförmige Aneurysmen sowie unregelmäßig geformte. Auch im Hinblick auf ihre Größe unterscheiden sich Aneurysmen erheblich. Die Ausdehnung variiert von wenigen Millimetern bis hin zu Aneurysmen im Zentimeterbereich.

Wenn das Aneurysma größer als zwei Zentimeter ist, liegt ein sogenanntes Riesenaneurysma vor. Gefährlich ist vor allem die Ruptur von zerebralen Aneurysmen. Solche Rupturen ereignen sich mit einer Wahrscheinlichkeit von circa 10:100.000 Fällen jährlich. Dabei zeigt sich, dass weibliche Patienten öfter eine Ruptur erleiden als Männer. Der Aufbau von Aneurysmen gliedert sich in einen Hals und einen Sackbereich.

Zu einer Ruptur kommt es im überwiegenden Teil der Fälle am dünnsten Punkt innerhalb des Sackes. Bei zahlreichen Personen kündigt sich die Ruptur nicht durch vorherige Anzeichen an, sodass sie sich meist plötzlich und unerwartet ereignet. Mitunter wird die Ruptur jedoch durch physische Anstrengung oder Pressen begünstigt. Sackförmige Aneurysmen kommen häufig an der Basis des Gehirns vor. Denn dort verbinden sich die vier wichtigsten Arterien des Hirns kreisförmig. Dieser Gefäßring trägt den Namen Circulus arteriosus Willisii.

Ursachen

Die Entstehung eines zerebralen Aneurysmas wird in der Regel durch verschiedene Faktoren begünstigt. Zum einen sind Störungen oder Schäden an den Wänden der Blutgefäße ein möglicher Entstehungsfaktor. Zum Teil existieren auch genetische Dispositionen für die Bildung von Aneurysmen im Gehirn.

Darüber hinaus erleichtern einige Faktoren die Entwicklung von zerebralen Aneurysmen. Dazu gehören zum Beispiel eine Schwäche des Bindegewebes, bestimmte Fehlbildungen im arteriovenösen Bereich sowie Erkrankungen der Niere. Ein weiterer entscheidender Risikofaktor für die Entstehung von zerebralen Aneurysmen ist Bluthochdruck (medizinischer Fachbegriff Hypertonie).

Auch Raucher sind stärker gefährdet als Nichtraucher. Im Bereich der Teilung von Blutgefäßen im Gehirn wirken besondere mechanische Kräfte. Diese sind vermutlich an der Bildung von Aneurysmen beteiligt. Somit ist zu erklären, warum sich zahlreiche zerebrale Aneurysmen an Verzweigungsstellen von Gefäßen entwickeln.

Dabei wird die sogenannte Tunica media oft verdünnt. Im überwiegenden Teil der Fälle bilden sich zerebrale Aneurysmen im Laufe des Lebens. Der geringere Teil der Aneurysmen ist angeboren oder vererbt.

Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Die möglichen Symptome von zerebralen Aneurysmen sind verschieden. In vielen Fällen ruft ein Aneurysma jedoch lange Zeit keinerlei Beschwerden hervor und bleibt aus diesem Grund unentdeckt. In zahlreichen Fällen werden zerebrale Aneurysmen zufällig im Rahmen anderer ärztlicher Untersuchungen gefunden und diagnostiziert.

Oftmals ist dies zum Beispiel im Zusammenhang mit MRT- oder computertomografischen Untersuchungen möglich. Darüber hinaus treten unter Umständen zusätzliche Symptome auf. Diese hängen stark damit zusammen, wo sich das zerebrale Aneurysma befindet und wie groß es ist. Besonders ausgedehnte Gefäßaussackungen beanspruchen einen gewissen Raum im Gehirn, sodass anderes Gewebe verdrängt wird.

Damit einhergehend sind beispielsweise neurologische Störungen wie Ausfälle von zerebralen Nerven möglich. Einige Patienten leiden zudem unter Krampfanfällen. In besonders schweren Fällen führt das zerebrale Aneurysma zu einer Kompression des Hirnstamms. Im Fall der Ruptur eines zerebralen Aneurysmas kommt es zu einer sogenannten Subarachnoidalblutung, die eine akute Bedrohung für das Leben des Patienten darstellt. Die Begleitsymptome der Blutung gleichen denen eines Schlaganfalls.

Diagnose & Krankheitsverlauf

Grundsätzlich lassen sich zerebrale Aneurysmen unter Einsatz von bildgebenden Untersuchungsverfahren diagnostizieren. Hier kommen zum Beispiel eine CT- oder eine MRT-Untersuchung infrage. Besonders exakte Ergebnisse liefert zudem die Angiografie. Da zerebrale Aneurysmen in zahlreichen Fällen symptomfrei bleiben, werden sie meist jedoch nicht oder nur zufällig entdeckt.

Der weitere Verlauf hängt entscheidend davon ab, ob das Aneurysma geplatzt ist. Ein zufällig entdecktes Aneurysma, das noch nicht geblutet hat, bleibt bei vielen Menschen über Jahre unverändert und wird in festgelegten Abständen bildgebend kontrolliert. Ob es behandelt oder weiter beobachtet wird, richtet sich vor allem nach seiner Größe und Lage sowie nach dem Alter und den Begleiterkrankungen des Patienten.

Kommt es dagegen zur Ruptur, entsteht eine Subarachnoidalblutung. Sie ist ein lebensbedrohlicher Notfall, dessen Verlauf sich in den ersten Tagen und Wochen entscheidet: In dieser Zeit drohen eine erneute Blutung, ein Gefäßkrampf der Hirnarterien und eine Abflussstörung des Hirnwassers. Deshalb werden die Betroffenen zunächst auf einer Intensivstation überwacht.

Komplikationen

Die größte Gefahr bei einem zerebralen Aneurysma besteht darin, dass das erweiterte Blutgefäß platzt und zu einer sogenannten Subarachnoidalblutung im Gehirn führt. Eine Subarachnoidalblutung stellt einen lebensbedrohlichen Zustand dar, der sofort ärztlicher Hilfe bedarf. Hierbei handelt es sich um einen hämorrhagischen Schlaganfall, der häufig tödlich endet.

Etwa ein Drittel der Betroffenen überlebt die Blutung nicht; ein Teil davon erreicht die Klinik nicht mehr lebend. Ein weiteres Drittel überlebt, behält aber Schäden zurück: neurologische und kognitive Beeinträchtigungen, etwa Lähmungen, Sprachstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen oder eine rasche Erschöpfbarkeit. Beim verbleibenden Drittel der Patienten bestehen dagegen gute bis sehr gute Heilungschancen.

Oft ist das zerebrale Aneurysma ein Zufallsbefund, weil meist keine Beschwerden auftreten. Manchmal wird der Befund aber auch erst gestellt, wenn es schon zur Hirnblutung gekommen ist. Die Blutung macht sich durch plötzliche heftige Vernichtungskopfschmerzen, Blutdruckabfall, Erbrechen, Atembeschwerden und Bewusstlosigkeit bemerkbar. Je nach Ausmaß der Hirnblutung kann es zuweilen plötzlich aus scheinbar vollster Gesundheit heraus zum Tod kommen.

Auch nach einer sofort einsetzenden medikamentösen oder chirurgischen Therapie sind nachträglich weitere Komplikationen möglich wie Nachblutungen, Vasospasmen mit der Gefahr von ischämischen Schlaganfällen, Abflussstörungen von Liquor durch Verstopfung der Liquorwege, Hirnödeme oder zerebrale Krampfanfälle. Da auch der Verschluss eines Aneurysmas mit Risiken verbunden ist, werden kleine, nie geblutete Aneurysmen häufig zunächst nur kontrolliert; ab etwa sieben Millimetern wird eher zu einer Behandlung geraten.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Ein schlagartig einsetzender, extrem heftiger Kopfschmerz – von Betroffenen oft als der schlimmste ihres Lebens beschrieben –, besonders in Verbindung mit Nackensteifigkeit, Übelkeit, Lichtscheu, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit, ist ein Notfall und das Zeichen einer geplatzten Gefäßaussackung. In diesem Fall ist sofort der Notruf 112 zu wählen. Jede Stunde zählt.

Kommt es zu einem plötzlichen Anstieg des Blutdrucks, besteht ebenfalls akuter Anlass zur Besorgnis. Ein Arzt ist aufzusuchen oder ein Rettungsdienst muss in akuten Fällen alarmiert werden. Verschlechtert sich der gesundheitliche Zustand des Betroffenen innerhalb kurzer Zeit in einem immensen Umfang, benötigt er dringend ärztliche Hilfe. Bei Krampfanfällen, Lähmungserscheinungen sowie einem raschen Abfall der körperlichen Leistungsfähigkeit ist ein Arztbesuch notwendig. Störungen der Funktionstätigkeit sind Warnsignale des Organismus. Sie sollten einem Arzt vorgestellt werden, damit eine Diagnosestellung ermöglicht wird und ein Behandlungsplan erstellt werden kann.

Bei Unregelmäßigkeiten der Atemtätigkeit, Erbrechen, Übelkeit oder Schwindel ist eine ärztliche Untersuchung angezeigt. Da es ohne eine Behandlung bei einem zerebralen Aneurysma zu einem tödlichen Krankheitsverlauf kommen kann, ist bei einem akuten Unwohlsein oder einem starken Krankheitsgefühl unverzüglich ein Arzt zu konsultieren. Kopfschmerzen, Gangunsicherheiten oder Störungen der Gedächtnistätigkeit sind erste Anzeichen einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Sie sollten schnellstmöglich von einem Arzt untersucht und behandelt werden.

Ein Druckgefühl im Kopfinneren sowie Störungen der Durchblutung gelten als Warnhinweise des Organismus. Zur Vermeidung von Komplikationen und Folgestörungen sollte eine ärztliche Abklärung der Beschwerden stattfinden. Bei einem kribbelnden Gefühl in Armen oder Beinen oder anderen Sensibilitätsstörungen der Haut besteht ebenfalls Handlungsbedarf.

Behandlung & Therapie

Die Behandlung der zerebralen Aneurysmen richtet sich in erster Linie nach dem individuellen Einzelfall und hier vor allem nach dem Ort und der Ausprägung des Aneurysmas. Auch die Form der Gefäßaussackung spielt eine Rolle bei der Wahl der therapeutischen Methoden. Handelt es sich zum Beispiel um ein kleineres Aneurysma unter sieben Millimetern Größe, das sich im vorderen Hirnkreislauf befindet, ist in der Regel keine Behandlung erforderlich.

Dies gilt besonders dann, wenn der betroffene Patient in der Vergangenheit noch keine Subarachnoidalblutung erlitten hat. Wenn es sich um zerebrale Aneurysmen mit einer Größe von mehr als sieben Millimetern handelt, ist eine Therapie in Betracht zu ziehen. Hierbei werden das Lebensalter des Patienten, sein Gesundheitszustand sowie neurologische Faktoren abgewogen, um das Risiko von Komplikationen so gering wie möglich zu halten.

Solange die zerebralen Aneurysmen keine Beschwerden verursachen, sind mögliche therapeutische Interventionen gründlich zu überdenken. Mittels chirurgischer Eingriffe wird das zerebrale Aneurysma durch einen Clip vom Blutfluss abgetrennt.

Neben diesem sogenannten Clipping steht mit dem Coiling ein Verfahren zur Verfügung, das ohne Eröffnung des Schädels auskommt: Über einen Katheter, der von der Leiste aus bis in die Hirngefäße vorgeschoben wird, füllt der Arzt die Aussackung von innen mit feinen Platinspiralen aus, bis kein Blut mehr in sie einströmt. Das Coiling ist heute in vielen Fällen das bevorzugte Verfahren. Welche Methode infrage kommt, hängt vor allem von Lage und Form des Aneurysmas ab und wird gemeinsam von Neurochirurgen und Neuroradiologen entschieden.


Vorbeugung

Wenngleich zahlreiche zerebrale Aneurysmen erworben sind, ist eine Vorbeugung schwierig. Auf Risikofaktoren wie das Rauchen ist zu verzichten. Der wichtigste beeinflussbare Risikofaktor ist jedoch der Bluthochdruck: Er sollte regelmäßig kontrolliert und konsequent behandelt werden, mit Medikamenten ebenso wie über Bewegung, Gewicht und einen maßvollen Salz- und Alkoholkonsum.

Sind in einer Familie mehrere Angehörige von einem zerebralen Aneurysma oder einer Subarachnoidalblutung betroffen, wird eine Untersuchung der nahen Verwandten erwogen. Sie erfolgt schonend über eine MR- oder CT-Angiographie. Ob eine solche Untersuchung sinnvoll ist, wird im Einzelfall mit einem Neurologen oder Neurochirurgen besprochen.

Nachsorge

An die eigentliche Behandlung des zerebralen Aneurysmas schließt sich die Rehabilitationsphase an. Dabei handelt es sich um eine neurologische Rehabilitationstherapie. Wie viel Zeit diese Nachbehandlung in Anspruch nimmt, richtet sich nach dem Ausmaß der Erkrankung. Vor allem bei Patienten, die schwer von dem Aneurysma betroffen sind, ist es wichtig, die Rehaphase möglichst früh einzuleiten.

Dabei muss in der Übergangsphase jedoch häufig eine neurochirurgische Mitbetreuung des Erkrankten stattfinden. Nicht selten erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen neurologischen Fachkrankenhäusern. Ist die Rehabilitationsphase abgeschlossen, gilt eine weitere Nachsorge als sinnvoll. In deren Rahmen finden unter anderem Kontrolluntersuchungen per Angiographie statt.

Die erste Untersuchung wird nach ein bis sechs Monaten vorgenommen. Die nächste Kontrolle findet ein Jahr nach der ersten Untersuchung statt, eine weitere nach drei Jahren. Zeigen sich bei der Angiographie Auffälligkeiten, die nicht sofort behandelt werden müssen, wird eine jährliche Kontrolluntersuchung empfohlen. Wurde ein chirurgischer Verschluss durchgeführt, läuft der Zeitrahmen ähnlich ab.

Neben einer bildgebenden Verlaufskontrolle beinhaltet die Nachsorge eines zerebralen Aneurysmas außerdem eine Beratung des Patienten über dessen alltägliche Abläufe. Ebenso können sich dessen Angehörige beim Arzt informieren.

Wie engmaschig kontrolliert wird, hängt auch vom gewählten Verfahren ab. Nach einem Coiling sind die Verlaufskontrollen besonders wichtig, weil sich das Aneurysma mit der Zeit wieder öffnen kann und dann erneut behandelt werden muss. Neben einer hochauflösenden Gefäßdarstellung zählt auch die Magnetresonanztomographie (MRT) zu den wichtigsten Verfahren der Kontrolluntersuchungen.

Das können Sie selbst tun

Die meisten zerebralen Aneurysmen werden zufällig entdeckt und haben nie geblutet. Wer mit einem solchen bekannten Aneurysma lebt, kann selbst vor allem drei Dinge tun: den Bluthochdruck konsequent behandeln lassen und die verordneten Medikamente zuverlässig einnehmen, das Rauchen aufgeben und die vereinbarten Kontrolltermine einhalten. Rauchstopp und ein gut eingestellter Blutdruck sind die beiden Maßnahmen, die das Risiko einer Blutung nachweislich senken.

Ebenso wichtig ist es, die Warnzeichen einer Blutung zu kennen: ein schlagartig einsetzender, extrem heftiger Kopfschmerz, dazu Nackensteifigkeit, Übelkeit, Lichtscheu, Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit. In diesem Fall ist ohne Zögern der Notruf 112 zu wählen. Angehörige sollten diese Zeichen ebenfalls kennen. Von starkem Pressen, etwa bei hartnäckiger Verstopfung, sowie von extremen Kraftanstrengungen wird abgeraten; welche sportliche Belastung möglich ist, klären Betroffene mit ihrem behandelnden Arzt.

Das Wissen um ein Aneurysma im Kopf belastet viele Menschen erheblich, auch wenn es keine Beschwerden verursacht. Sorgen und wiederkehrende Ängste sollten offen angesprochen werden; eine psychologische Begleitung kann hier sehr entlasten. Hilfreich ist außerdem, alle Befunde und den Kontrollplan an einem Ort zu sammeln und bei jedem Arztbesuch mitzuführen.

Nach einer stattgehabten Blutung sieht der Alltag anders aus. Bleiben Lähmungen zurück, sind die Betroffenen nicht selten auf Maßnahmen einer Physiotherapie oder Krankengymnastik angewiesen. Einige der Übungen aus diesen Therapien können auch im eigenen Zuhause wiederholt werden. Häufig bestehen zudem eine verringerte Belastbarkeit und Konzentrationsstörungen, sodass Unterstützung im Alltag nötig ist. Angehörige sollten sich diese Unterstützung nicht allein aufbürden, sondern frühzeitig professionelle Hilfe und Entlastungsangebote in Anspruch nehmen. Besteht eine erhöhte Sturzgefahr, ist die Wohnsituation entsprechend anzupassen.

Quellen

  • Moskopp, D., Wassmann, H. (Hrsg.): Neurochirurgie.
    ISBN: 9783132435797
  • Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
    ISBN: 9783662606742
  • Diener, H.-C., Steinmetz, H., Kastrup, O. (Hrsg.): Referenz Neurologie.
    ISBN: 9783132413870
  • Hacke, W. (Hrsg.): Neurologie.
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  • Diener, H.-C., Gerloff, C., Dieterich, M. (Hrsg.): Therapie und Verlauf neurologischer Erkrankungen.
    ISBN: 9783170316126

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