CREST-Syndrom
Medizinische Expertise: Dr. med. NonnenmacherQualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 17. August 2026Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.
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Als CREST-Syndrom wird eine besondere Form der systemischen Sklerodermie bezeichnet. Es gehört zu den Autoimmunkrankheiten. Der Name ist ein Akronym und steht für die fünf Leitsymptome: Calcinosis cutis (Kalkablagerungen in der Haut), Raynaud-Phänomen, Esophageale Dysmotilität (Schluckstörung durch eine träge Speiseröhre), Sklerodaktylie (Verhärtung der Finger) und Teleangiektasien (erweiterte Hautgefäße). Als eigenständiges Krankheitsbild wird das CREST-Syndrom heute nicht mehr geführt; die gebräuchliche Bezeichnung lautet limitierte kutane systemische Sklerose.
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Was ist das CREST-Syndrom?
Das CREST-Syndrom ist eine Kollagenose. Es gilt als spezielle Form der progressiven systemischen Sklerodermie. Die Autoimmunerkrankung ist auch als Thibierge-Weissenbach-Syndrom oder limitierte systemische Sklerodermie bekannt.
Der Begriff CREST wird als Abkürzung für Calcinosis cutis, eine Hautverkalkung, das Raynaud-Syndrom, die esophageale Dysfunktion, bei der es sich um eine Funktionsstörung der Speiseröhre handelt, eine Sklerodaktylie (haarlose verhärtete Finger) sowie eine Teleangiektasie, bei der sich die oberflächlichen Hautgefäße krankhaft erweitern, verwendet.
Beim CREST-Syndrom handelt es sich um eine örtlich vorkommende Form der Sklerodermie, die sich auf die erwähnten Erscheinungen beschränkt. Dabei verändern sich die inneren Organe und die Haut der betroffenen Personen verdickt sich. Aufgrund der begrenzten Hautbeteiligung schreitet die Hautverhärtung bei dieser Sklerodermieform langsamer voran. Begrenzt ist dabei allerdings allein der Hautbefall, der auf das Gesicht sowie auf die Bereiche unterhalb von Ellenbogen und Knien beschränkt bleibt – harmlos ist die Erkrankung deshalb nicht. Als häufigste Todesursache dieser Form gilt die pulmonale Hypertonie, ein Bluthochdruck im Lungenkreislauf; regelmäßige Ultraschalluntersuchungen des Herzens sind deshalb unverzichtbar.
Ursachen
Aus welchen Gründen das CREST-Syndrom entsteht, ließ sich bisher nicht klären. Als mögliche Ursachen der Autoimmunkrankheit stehen genetische Faktoren sowie Umweltgifte, die die Erkrankung auslösen, in der Diskussion.
Bei etwa 70 Prozent aller Patienten lassen sich Antikörper nachweisen, die sich gegen die Centromere richten. Sie werden als Anticentromer-Antikörper bezeichnet. Sie stellen eine Subform der antinukleären Antikörper dar.
Symptome, Beschwerden & Anzeichen
Geprägt wird das CREST-Syndrom durch fünf Leitsymptome: Eines ist die Calcinosis cutis. Dabei handelt es sich um Kalkablagerungen, die sich auf der Haut zeigen. Sie treten in erster Linie an Körperstellen auf, deren Entfernung zum Körperstamm größer ist, wie beispielsweise an den Fingern.
Es ist zwar möglich, diese Ablagerungen durch einen operativen Eingriff entfernen zu lassen, doch liegen beim CREST-Syndrom auch Durchblutungsstörungen vor, wodurch sich das Risiko von Infektionen und Wundheilungsstörungen erhöht. Sogar lebensbedrohliche Komplikationen sind im Bereich des Möglichen.
Ein weiteres Leitsymptom des CREST-Syndroms ist das Raynaud-Syndrom. Es geht den übrigen Beschwerden häufig um Jahre voraus und ist damit das wichtigste Frühzeichen. Es ist gekennzeichnet durch eine weiße Verfärbung einzelner Finger beziehungsweise Fingerteile oder sogar der gesamten Hand. Oftmals zeigen sich die Verfärbungen schon bei leichter Kälte. In den Wintermonaten sind die Raynaud-Attacken daher häufiger zu verzeichnen als im Sommer. Allerdings kann ein Anfall bereits durch den Kontakt der Finger mit einer Tiefkühltruhe ausgelöst werden.
Grund für die Raynaud-Attacken sind Gefäßverkrampfungen wie an den Arterien. Im weiteren Verlauf des CREST-Syndroms besteht das Risiko einer dauerhaften Arterienverengung, was schwere Durchblutungsstörungen zur Folge hat. Dadurch droht wiederum das Absterben des Gewebes.
Der englische Begriff Esophagus steht für die Speiseröhre (Ösophagus). Bei der esophagealen Dysfunktion verhärtet sich das Bindegewebe, was wiederum an der Speiseröhre zu Bewegungsstörungen führt. In der Regel bemerkt der Patient diese Störungen gar nicht. Im fortgeschrittenen Stadium drohen jedoch Schluckstörungen.
Ein weiteres markantes Symptom des CREST-Syndroms stellt die Sklerodaktylie dar. Dabei verändert sich das Bindegewebe. Dieses verfestigt sich und büßt an Elastizität ein. Die Haut an den Fingern verhärtet sich und wird straffer, sodass sie sich um die Knochen spannt. Außerdem ist die Bildung von offenen Hautstellen möglich, deren Abheilung nur langsam voranschreitet.
Das fünfte und letzte Leitsymptom des CREST-Syndroms ist die Teleangiektasie. Gemeint sind damit kleine Erweiterungen winziger Blutgefäße dicht unter der Hautoberfläche. Bemerkbar machen sie sich als sichtbare Äderchen auf der Haut, die sich vor allem im Gesicht und an den Fingern zeigen.
Diagnose & Verlauf
Eine wichtige Rolle bei der Diagnostik des CREST-Syndroms spielt die Anamnese (Krankengeschichte) des Patienten, die vom behandelnden Arzt erfasst wird. Außerdem findet eine körperliche Untersuchung statt. Dabei liefern die Sklerodaktylie sowie die Teleangiektasie wichtige Hinweise auf die Erkrankung.
Kennt sich der Arzt auch mit dem Raynaud-Syndrom aus, fällt ihm das Stellen der Diagnose nicht schwer. Zur Absicherung des Befundes erfolgen außerdem spezielle Laboruntersuchungen, bei denen die Centromer-Antikörper nachgewiesen werden. Zu diesem Zweck findet eine Immunfluoreszenz-Untersuchung statt. Zur Diagnostik gehört außerdem die Kapillarmikroskopie des Nagelfalzes, bei der sich die typischen Gefäßveränderungen schon früh erkennen lassen. Da Lunge und Herz beteiligt sein können, zählen auch eine Lungenfunktionsprüfung und eine Ultraschalluntersuchung des Herzens zur Erstabklärung.
So weisen die antinukleären Antikörper (ANA) ein typisches Fluoreszenzmuster auf. Der Verlauf des CREST-Syndroms lässt sich nur schwer einschätzen. In der Regel schreitet die Hautbeteiligung jedoch langsamer voran als bei der diffusen Form der systemischen Sklerodermie.
Komplikationen
Durch das CREST-Syndrom kommt es in erster Linie zu starken Störungen der Durchblutung. Davon können verschiedene Regionen des Körpers betroffen sein. In den meisten Fällen können an diesen Stellen auch vereinfacht Infektionen auftreten und der Betroffene leidet weiterhin auch an sogenannten Wundheilungsstörungen. Die Wunden können sich dabei entzünden und nur sehr langsam wieder abheilen.
Sollten die Durchblutungsstörungen über einen längeren Zeitraum an derselben Stelle anhalten, kann es im schlimmsten Falle zum Absterben des Gewebes kommen. Dadurch ergeben sich Lähmungen und starke Bewegungseinschränkungen. Ebenso treten Schluckstörungen auf. Auf der Haut und vor allem im Gesicht klagen die Patienten über sichtbare Adern, welche sich negativ auf die Ästhetik des Patienten auswirken können.
Im weiteren Verlauf der Krankheit kann es auch zu Entzündungen an den Gelenken kommen. Die Behandlung erfolgt mit Hilfe von Medikamenten und führt dabei nicht zu weiteren Komplikationen. Allerdings ist der Krankheitsverlauf nicht in jedem Fall positiv und kann auch nicht universell vorausgesagt werden. Komplikationen treten dann ein, wenn sich Schäden an den inneren Organen ergeben. Durch diese Schäden kann der Patient im schlimmsten Falle auch versterben.
Wann sollte man zum Arzt gehen?
Da es beim CREST-Syndrom nicht zu einer Selbstheilung kommt, muss bei dieser Krankheit auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Vor allem Kalkablagerungen an körperstammfernen Stellen wie den Fingern sollten ärztlich untersucht werden. Ebenso können Störungen der Durchblutung oder der Wundheilung auf diese Krankheit hindeuten und müssen ebenso von einem Mediziner untersucht werden. Weiße, kälteempfindliche Finger sind oft das erste Zeichen und rechtfertigen bereits eine Abklärung. Je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten aufhalten.
Auch bei Schluckstörungen oder einer Verengung der Arterien kann es sich um Symptome des CREST-Syndroms handeln, welche ebenfalls untersucht werden müssen. Weiterhin ist ein Arzt dann aufzusuchen, wenn es auf der Haut zu sichtbaren kleinen Adern kommt, die in der Regel an den Fingern oder direkt im Gesicht zu sehen sind.
Erster Ansprechpartner ist in den meisten Fällen der Allgemeinarzt; Diagnose und Behandlung des CREST-Syndroms gehören jedoch in die Hand eines Rheumatologen. Weitere Beschwerden, wie zum Beispiel Entzündungen an den Gelenken, werden vom jeweiligen Facharzt behandelt. Nicht in jedem Falle ist allerdings eine vollständige Heilung möglich.
Behandlung & Therapie
Für eine wirksame Behandlung des CREST-Syndroms ist viel Erfahrung durch den Arzt notwendig. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine Therapie durch einen Spezialisten. Über ausreichend Erfahrung verfügen zumeist Mediziner der internistischen Rheumatologie oder der klinischen Immunologie. In der Regel wird zunächst ein Dermatologe aufgesucht, da sich zu Beginn der Krankheit Hautbeschwerden zeigen.
Mitunter kann auch eine kombinierte Behandlung von Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen erforderlich sein. Einen Teil der Therapie stellt die Behandlung der Symptome dar. Diese umfasst unter anderem die Gabe von Medikamenten wie cortisonfreien Entzündungshemmern. Sie werden verabreicht, um schmerzhafte Gelenkentzündungen zu behandeln.
Darüber hinaus wird mit speziellen Arzneimitteln die Durchblutung gefördert, wobei auch eine Infusionstherapie möglich ist. Im Übrigen richtet sich die Behandlung nach den jeweils betroffenen Organen: Gegen das Raynaud-Phänomen werden Kalziumantagonisten wie Nifedipin eingesetzt, bei Geschwüren an den Fingerkuppen kommen Iloprost als Infusion oder Bosentan infrage. Beschwerden der Speiseröhre und Sodbrennen werden mit Protonenpumpenhemmern behandelt, ein Lungenhochdruck erhält eine eigene, gezielte Therapie. Höher dosiertes Kortison wird bei der systemischen Sklerose zurückhaltend eingesetzt, da es eine akute Nierenkrise begünstigen kann. Liegt eine klare autoimmune Aktivität des CREST-Syndroms vor, gelten krankheitsmodifizierte Therapieansätze als sinnvoll. Dabei wird dem Patienten das Antirheumatikum Methotrexat verabreicht, das eine positive Wirkung entfaltet.
In manchen Fällen ist es sogar möglich, die Krankheit komplett zum Stillstand zu bringen. Wichtig ist jedoch, so früh wie möglich mit der krankheitsmodifizierten Therapie zu beginnen. Darüber hinaus sollten noch keine größeren Schäden an den Organen bestehen.
Aussicht & Prognose
Beim CREST-Syndrom sind die Patienten auf die Behandlung durch eine Vielzahl von Ärzten angewiesen. In der Regel kann die Krankheit nicht komplett behandelt werden, sodass die Betroffenen in ihrem Leben immer auf eine Therapie angewiesen sind. Die Behandlung kann dabei durch operative Eingriffe und durch die Einnahme von Medikamenten erfolgen. Allerdings kann keine allgemeine Voraussage über den weiteren Verlauf der Erkrankung erfolgen, da dieser stark von der Ausprägung des CREST-Syndroms abhängt. Nur in sehr wenigen Fällen kann die Krankheit vollständig eingeschränkt werden.
Die Therapie richtet sich dabei vor allem nach dem Erhalt der Organe. Sollte beim CREST-Syndrom keine Behandlung eingeleitet werden, so erleidet der Betroffene Schäden an den Organen und verstirbt an diesen in der Regel. Es kommt weiterhin auch zu Entzündungen an den Gelenken. Eine Abwehrschwäche entsteht dabei nicht durch die Erkrankung selbst, sondern gegebenenfalls durch immunsuppressive Medikamente.
Auch bei einer erfolgreichen Behandlung kann es an den Gelenken zu Beschwerden kommen, sodass die Patienten auf verschiedene Übungen und Therapien angewiesen sind, um ihre Beweglichkeit zu fördern. Sie sind daher meistens auch auf die Hilfe anderer Menschen in ihrem Alltag angewiesen. Auch über die Lebenserwartung kann beim CREST-Syndrom keine allgemeine Voraussage gemacht werden. Entscheidend dafür ist vor allem, ob sich im Verlauf ein Bluthochdruck im Lungenkreislauf oder eine Vernarbung des Lungengewebes entwickelt. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie wirkt sich dabei immer positiv auf den weiteren Verlauf der Krankheit aus.
Vorbeugung
Eine wirkungsvolle Vorbeugung gegen das CREST-Syndrom ist nicht bekannt. Bei bestehender Krankheit wird jedoch empfohlen, die betroffenen Körperstellen vor Kälte zu schützen und krankengymnastische Übungen durchzuführen, damit die Gelenkbeweglichkeit erhalten bleibt.
Nachsorge
Eine Autoimmunerkrankung wie das CREST-Syndrom bleibt in der Regel ein Leben lang bestehen. Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich, weshalb sich die Behandlung auf die einzelnen Symptome konzentriert. Die Betroffenen müssen nach Abschluss der initialen Behandlung regelmäßig den Arzt konsultieren. Die Weiterbehandlung der Immunstörungen sowie etwaiger Verkalkungen oder Verhärtungen kann sich je nach Schwere der Erkrankung mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte hinziehen.
Der Patient muss sich anfangs regelmäßig, meist alle drei bis sechs Monate, ärztlich untersuchen lassen, damit der Krankheitsverlauf überprüft werden kann. Später kann der Turnus auf halbjährliche oder jährliche Untersuchungen reduziert werden. Mindestens einmal jährlich gehören dazu eine Lungenfunktionsprüfung und eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, um einen Lungenhochdruck rechtzeitig zu erkennen. Begleitend dazu sind die üblichen Routineuntersuchungen notwendig, insbesondere bei älteren und schwer erkrankten Menschen.
Patienten, die am CREST-Syndrom leiden, sollten die Nachsorge-Maßnahmen am besten frühzeitig mit dem Arzt besprechen. Oftmals lässt sich der seelische Stress, der mit einer langwierigen Erkrankung einhergeht, durch eine gute Planung deutlich reduzieren. Der Arzt wird für die Nachsorge mitunter weitere Mediziner und Therapeuten einschalten, immer abhängig von der Art und Ausprägung der Symptome und Beschwerden. Bei einem positiven Verlauf können die regelmäßigen Verlaufskontrollen sowie etwaige Begleitmaßnahmen (Physiotherapie, psychologische Gespräche) nach und nach reduziert werden.
Das können Sie selbst tun
Patienten, die am CREST-Syndrom leiden, bedürfen in der Regel einer umfassenden ärztlichen Behandlung. Die medizinische Therapie kann durch einige Maßnahmen unterstützt werden.
Den typischen Durchblutungsstörungen an den Fingern lässt sich am wirksamsten durch konsequenten Kälteschutz mit Handschuhen und durch den Verzicht auf das Rauchen entgegenwirken; Nikotin verengt die kleinen Gefäße zusätzlich. Gegen Schluckbeschwerden hilft es, kleine Portionen langsam und gut gekaut zu essen, ausreichend dazu zu trinken und nach den Mahlzeiten aufrecht zu bleiben; bei Sodbrennen sollte das Kopfende des Bettes erhöht werden. Sollten Gelenkentzündungen auftreten, muss das betroffene Körperteil geschont werden. Vor allem in der akuten Krankheitsphase sollte der Erkrankte auf körperlich anstrengende Tätigkeiten verzichten und gegebenenfalls Hilfsmittel wie Krücken verwenden. Sollte dies keine Wirkung zeigen, muss die Medikation umgestellt werden.
Generell ist eine optimal eingestellte Medikation ein wichtiger Faktor bei der Behandlung des CREST-Syndroms. Der Patient fertigt deshalb am besten ein Beschwerdetagebuch an, in dem er die Symptome, aber auch etwaige Neben- und Wechselwirkungen notiert. Begleitend dazu kann es sinnvoll sein, eine Physiotherapie durchzuführen. Unter der Anleitung eines Experten können Übungen absolviert werden, die Schmerzen reduzieren und oft auch den Durchblutungsstörungen entgegenwirken.
Begleitend zu diesen Maßnahmen ist immer auch eine engmaschige Überwachung durch einen Facharzt nötig. Da das CREST-Syndrom chronisch verläuft, geht es dabei weniger um eine Rückkehr in den früheren Alltag als darum, den Alltag dauerhaft an die Beschwerden anzupassen.
Quellen
- Witte, T., Schneider, M. (Hrsg.): Kollagenosen.
ISBN: 9783110545821
- Puchner, R., Mazzucato-Puchner, A. (Hrsg.): Rheumatologie aus der Praxis.
ISBN: 9783662696927
- Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
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- Pfeifer, M., Randerath, W. J. (Hrsg.): Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin - Pneumologie.
ISBN: 9783437056987
- Herold, G.: Innere Medizin 2026.
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