Condylomata acuminata

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 18. August 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Condylomata acuminata gelten als eine sexuell übertragbare Krankheit, die durch eine Infektion mit Papillomaviren verursacht wird und sich anhand knötchenförmiger Hautwucherungen manifestiert. Europaweit sind etwa 1 bis 2 Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung von Condylomata acuminata betroffen, wobei der Altersgipfel zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr liegt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Condylomata acuminata?

Condylomata acuminata
Condylomata acuminata sind gutartige Hautwucherungen. Zu erkennen sind sie an ihrer typischen Form, die an normale Warzen erinnert.
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Als Condylomata acuminata (auch Feigwarzen, Kondylome) werden benigne (gutartige) knötchenartige Wucherungen der Haut von der Größe eines Stecknadelkopfes bezeichnet, die durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) verursacht werden und von welcher in aller Regel der anogenitale Bereich betroffen ist.

In den meisten Fällen löst die Infektion neben den schrumpelig aussehenden, rot-bräunlich oder grau-weißlichen Hautwucherungen, die zu Pruritus (Juckreiz), Ausfluss oder Brennen führen können, keine weiteren Beschwerden aus. Dagegen ist die psychische Belastung sowie Beeinträchtigung des Sexuallebens als weitaus größer einzuschätzen.

Frauen sind meistens im Bereich des Scheideneingangs, des Gebärmutterhalses (Cervix uteri) und seltener der Harnröhrenmündung betroffen, während Männer in erster Linie an Glans penis (Eichel), Vorhaut, After sowie Harnröhrenmündung und Enddarm Condylomata acuminata aufweisen.

Ursachen

Condylomata acuminata wird durch humane Papillomaviren (HPV), insbesondere durch die Sero-Typen 6 und 11, in seltenen Fällen auch durch die Typen 16 und/oder 18, verursacht, die in aller Regel durch ungeschützten sexuellen Kontakt oder über eine Schmierinfektion (u.a. über kontaminiertes Sexspielzeug) auf die Haut übertragen werden.

Hierbei besiedeln die Viren zuerst die oberen Hautschichten, in die sie über kleine Läsionen in Haut- bzw. Schleimhaut von After, Enddarm, Vagina oder Penis gelangen. Bei einem geschwächten Immunsystem infolge von HIV, immunsuppressiver Medikation oder Drogenabusus können diese sich vermehren und Gewebewucherungen mit Warzenbildung bedingen.

Pilzinfektionen, Herpes genitalis oder Ekzeme begünstigen zusätzlich eine Infektion. Darüber hinaus kann eine infizierte Mutter ihr neugeborenes Kind während der Geburt mit Papillomaviren anstecken und Condylomata acuminata hervorrufen.


Symptome, Beschwerden & Anzeichen

Condylomata acuminata sind gutartige Hautwucherungen. Zu erkennen sind sie an ihrer typischen Form, die an normale Warzen erinnert. Feigwarzen erreichen die Größe eines Stecknadelkopfes, gelegentlich werden sie auch größer. Sie sind rötlich bis bräunlich oder grau-weiß verfärbt und treten meist in mehreren Gruppen auf, die dicht beieinander liegen.

Diese Warzenbeete rufen typischerweise starken Juckreiz hervor, verbunden mit Druckempfindlichkeit und eventuell auch Blutungen. Sie treten im Genital- und Analbereich auf. Bei Frauen wachsen sie meist an den Schamlippen, am Eingang der Scheide, im Gebärmutterhals oder in der Harnröhrenmündung. Bei Männern entstehen sie vor allem an Vorhaut, Eichel, After, Harnröhreneingang und Enddarm.

Bei fehlender Behandlung können Feigwarzen sich auf weitere Körperregionen des Anogenitalbereichs ausbreiten. Bei größeren, beetartigen Feigwarzen sammelt sich in den Furchen mitunter ein übel riechendes Sekret an. Fieber, Übelkeit und Erbrechen gehören dagegen nicht zum Bild der Feigwarzen; treten solche Beschwerden auf, liegt ihnen eine andere Erkrankung zugrunde.

Zumeist gehen Feigwarzen mit psychischen Beschwerden einher. Die Hautwucherungen stellen einen kosmetischen Makel dar. Die Betroffenen schämen sich häufig dafür und ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück. Im Verlauf können sich ernste seelische Probleme wie Ängste, Minderwertigkeitskomplexe, Schuldgefühle oder Depressionen entwickeln.

Diagnose & Verlauf

In aller Regel kann Condylomata acuminata anhand des Hautzustands bzw. der charakteristischen Warzenbildung im anogenitalen Bereich diagnostiziert werden. Mit Hilfe des sogenannten Essigsäuretestes können die betroffenen Areale als weiß verfärbte Bezirke lokalisiert werden.

Ein HPV-DNA-Test und eine PCR (Polymerase-Kettenreaktion) erlauben den Nachweis der spezifisch vorliegenden Papillomaviren. Im Rahmen einer Biopsie mit anschließender histologischer Analyse wird die Diagnose abgesichert. Durch eine endoskopische Untersuchung kann eine intraanale bzw. intrarektale Infektion ausgeschlossen werden.

Differenzialdiagnostisch sollte die Erkrankung von Fibromen und Plattenepithelkarzinomen des Genitalbereichs sowie von Präkanzerosen und bestimmten Hirsuties-Formen abgegrenzt werden. Condylomata acuminata weisen in aller Regel einen guten Verlauf mit sehr guter Prognose auf, wobei Rezidive nicht selten sind. Das Risiko für Gebärmutterhalskrebs wird bei den HPV-Typen, die vorwiegend Condylomata acuminata auslösen, als gering eingeschätzt. HPV 6 und 11 zählen zu den Niedrigrisiko-Typen; die Feigwarzen selbst entarten praktisch nicht. Da eine gleichzeitige Ansteckung mit den Hochrisiko-Typen HPV 16 und 18 aber möglich ist, sollten Frauen die üblichen Krebsvorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.

Weil Feigwarzen sexuell übertragen werden, gehören eine Untersuchung des Partners oder der Partnerin sowie ein Test auf weitere sexuell übertragbare Infektionen zur Abklärung dazu. Bei Kindern ist an eine Übertragung unter der Geburt oder über eine Schmierinfektion zu denken; ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch lässt sich aus dem Befund allein nicht ableiten.

Komplikationen

In den meisten Fällen kommt es durch die Condylomata acuminata zu den sogenannten Feigwarzen an den Geschlechtsorganen. Dabei handelt es sich um Wucherungen, die mit Brennen und Druckempfindlichkeit verbunden sein können und damit die Lebensqualität des Patienten verringern. Ebenso tritt an den Geschlechtsorganen ein starker Juckreiz auf, welcher mit Rötungen verbunden ist.

Durch die Beschwerden sinkt die sexuelle Lust enorm, was ebenfalls zu depressiven Verstimmungen und anderen psychischen Beschwerden führen kann. Da die Symptome relativ charakteristisch sind, ist eine frühzeitige Diagnose der Krankheit möglich, sodass auch die Behandlung früh begonnen werden kann. Die Behandlung selbst erfolgt dabei symptomatisch und lindert vor allem die Beschwerden.

Dabei werden Cremes, Salben und Medikamente eingesetzt, wobei es zu keinen weiteren Komplikationen kommt. Die Wucherungen können mit Hilfe von operativen Eingriffen entfernt werden. Einer erneuten Erkrankung wird damit jedoch nicht vorgebeugt. Komplikationen können in der Regel nur dann auftreten, wenn die Krankheit nicht behandelt wird und sich in die benachbarten Regionen ausbreitet. Bei einer frühzeitigen Behandlung kommt es meist zu einem positiven Krankheitsverlauf.

Wann sollte man zum Arzt gehen?

Bei Condylomata acuminata sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Zwar verursachen Feigwarzen meistens keine Beschwerden und bilden sich bei einem Teil der Betroffenen im Lauf einiger Monate von selbst zurück, doch nur die ärztliche Untersuchung sichert die Diagnose, grenzt sie von anderen Hautveränderungen ab und beendet die Ansteckungsgefahr für die Sexualpartner. Besonders dringlich ist der Arztbesuch, wenn die Wucherungen bluten, nässen, stark jucken oder sonstige Beschwerden verursachen. Auch Warzen, die sich schnell vergrößern oder vermehren, werden am besten von einem Facharzt untersucht und gegebenenfalls behandelt. Feigwarzen, die immer wieder kommen, können auf eine Abwehrschwäche hindeuten – in diesem Fall unbedingt mit dem Hausarzt sprechen.

Kinder und ältere Menschen sollten bei Condylomata acuminata immer zum Arzt, um ernste Erkrankungen und Komplikationen auszuschließen. Selbiges gilt für Patienten mit einer Neurodermitis oder anderen Hauterkrankungen. Wer sich bereits einmal mit HP-Viren infiziert hat, konsultiert bei einem erneuten Auftreten am besten einen Allgemeinmediziner. Weitere Ansprechpartner sind der Dermatologe, Urologe oder Frauenarzt. Wenn die Condylomata acuminata das Wohlbefinden stark beeinflussen und eine emotionale Belastung darstellen, sollte begleitend dazu mit einem Therapeuten gesprochen werden.

Behandlung & Therapie

Die therapeutischen Maßnahmen hängen bei Condylomata acuminata in erster Linie vom Ausmaß der Infektion sowie der Lokalisation ab. Bei Befall der äußeren Hautschichten werden in der Regel Lösungen bzw. Salben oder Cremes mit Podophyllotoxin (Zytostatikum), Silbernitrat, Epigallocatechingallat, das im grünen Tee enthalten ist, oder Imiquimod, ein die körpereigene Abwehr stimulierendes Virostatikum, zur äußeren topischen Anwendung über mehrere Wochen empfohlen.

Das die Zellteilung hemmende Podophyllotoxin sollte allerdings während einer Schwangerschaft nicht zum Einsatz kommen. Liegen innere Infektionen an den Schleimhäuten von Vagina, Analkanal oder im Bereich der Harnröhrenmündung vor, kann eine Behandlung mit Trichloressigsäure, die im wöchentlichen Intervall auf die betroffenen Areale aufgetragen wird, angezeigt sein.

Zudem können die Hautwucherungen durch flüssigen Stickstoff kryotherapeutisch vereist werden. In beiden Fällen kann aufgrund der Begleitschmerzen ein Lokalanästhetikum appliziert werden. Bei beetartigen bzw. ausgeprägten Wucherungen sowie bei Rezidiven kann ein operativer Eingriff infrage kommen. Hierbei werden die Feigwarzen entweder mit Hilfe einer Kürette (u.a. scharfer Löffel) oder im Rahmen einer Elektrokaustik- (Hitze erzeugender elektrischer Strom) bzw. Lasertherapie unter Lokal- oder Vollnarkose entfernt.

Auch eine photodynamische Therapie (PDT) unter Einsatz von 5-Aminolävulinsäure kann gegebenenfalls angewandt werden. Bei wiederholten Rezidiven wurde lange Zeit zusätzlich ein Interferon-beta-haltiges Gel eingesetzt, um einer erneuten Manifestation von Condylomata acuminata vorzubeugen; wegen begrenzter Wirksamkeit spielt es heute kaum noch eine Rolle. Ebenfalls überholt ist die Behandlung mit Podophyllin, dem Rohharz: Es gilt wegen seiner Giftigkeit und des stark schwankenden Wirkstoffgehalts als obsolet und ist durch das gereinigte Podophyllotoxin ersetzt worden, das der Patient nach ärztlicher Anleitung selbst auftragen kann.

Aussicht & Prognose

Die Aussicht einer Heilung ist bei der Condylomata acuminata abhängig vom Zeitpunkt der Diagnose sowie dem Behandlungsbeginn. Ein Teil der Feigwarzen bildet sich innerhalb einiger Monate von selbst zurück; darauf verlassen sollte man sich jedoch nicht, weil die Ansteckungsgefahr bis dahin fortbesteht. Alternative Heilmethoden sind wirkungslos. Eine zuverlässige Abheilung ist nur über eine ärztliche Behandlung zu erreichen. Bei einer frühzeitigen medizinischen Versorgung ist eine gute Prognose möglich.

Die Hautauffälligkeiten werden mit einer äußerlichen Behandlung oder einem kleinen Eingriff entfernt. Ein Medikament, das die humanen Papillomaviren (HPV) selbst aus dem Körper entfernt, gibt es dagegen nicht. Bei einem günstigen Verlauf ist der Patient innerhalb weniger Wochen beschwerdefrei. Für eine dauerhafte Heilung ist ein Schutz vor einer Neuansteckung mit HPV notwendig.

Feigwarzen sind gutartig und entarten praktisch nicht, da die verursachenden Typen HPV 6 und 11 zu den Niedrigrisiko-Typen zählen; Metastasen bilden sie nicht. Nur ausnahmsweise entwickelt sich aus sehr ausgedehnten, über Jahre unbehandelten Kondylomen ein sogenannter Buschke-Löwenstein-Tumor, der örtlich zerstörend in die Umgebung wächst und operativ entfernt werden muss.

Die Condylomata acuminata hat eine hohe Rezidivquote. Menschen, die von dem HPV befallen sind, haben ein hohes Risiko eines erneuten Auftretens der Feigwarzen. Erkrankte, bei denen die Condylomata acuminata sehr ausgeprägt war, zeigen ebenfalls eine höhere Anfälligkeit der Wiederkehr als andere Patienten.


Vorbeugung

Einer Infektion mit HP-Viren und entsprechend auch Condylomata acuminata kann durch geschützten Sexualverkehr bzw. die Verwendung von Kondomen sowie durch eine prophylaktische Impfung gegen HP-Viren vorgebeugt werden. Kondome senken das Ansteckungsrisiko deutlich, schützen aber nicht vollständig, weil die Viren auch über nicht bedeckte Hautstellen weitergegeben werden können. Der heute verwendete neunvalente Impfstoff wirkt neben den Hochrisiko-Typen auch gegen HPV 6 und 11 und damit gegen die eigentlichen Erreger der Feigwarzen; die Ständige Impfkommission empfiehlt die Impfung im Alter von 9 bis 14 Jahren für Mädchen und Jungen, versäumte Impfungen sollten bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden. Zudem sollte der direkte Kontakt mit infizierten Hautarealen vermieden werden. In aller Regel sollten Partner von Betroffenen ebenfalls auf Condylomata acuminata untersucht werden, um eine Ping-Pong-Infektion (gegenseitige Neuinfektion) auszuschließen.

Nachsorge

Nach einer Behandlung von Condylomata acuminata treten die Warzen häufig erneut auf, weil das Virus in der umgebenden Haut verbleiben kann. Eine bösartige Entartung der Feigwarzen selbst ist dagegen eine ausgesprochene Seltenheit. Wegen der hohen Rückfallquote ist eine engmaschige und ausreichend häufige Nachsorge der betroffenen Patienten unerlässlich.

Nach operativen Eingriffen oder einer Salben-Behandlung erfolgen die Nachsorgeuntersuchungen zu Beginn im Abstand von drei bis vier Wochen. Später können die Abstände zwischen einzelnen Nachsorgeuntersuchungen vergrößert werden. Bei fachgerechter Behandlung und einer sinnvollen Therapie sind die Heilungschancen recht gut. Problematisch ist jedoch, dass selbst eine operative Entfernung der Feigwarzen keine hundertprozentige Sicherheit vor einem Wiederauftreten bedeutet. Der Grund dafür liegt in der viralen Verursachung der Condylomata acuminata. Nur ihre sichtbaren Folgen können entfernt werden.

Bei der postoperativen Nachsorge wird oft entdeckt, dass erneut ein kleinerer Befall mit Genitalwarzen gegeben ist. Da es nicht sinnvoll sein kann, bei jedem Rezidiv operativ vorzugehen, ist in diesem Fall eine Therapie mit antiviralen Salben oder Lösungen sinnvoll. Gegebenenfalls bedarf es bei Condylomata acuminata aber auch einer sofortigen operativen Intervention. Der Sinn einer engmaschigen Nachsorge liegt im Verhindern schwerer Verläufe. Die Beteiligung von Papillomaviren bedingt die hohe Ansteckungsgefahr.

Das können Sie selbst tun

Feigwarzen im Intimbereich sind zwar äußerst unangenehm und belastend, aber in aller Regel nicht gefährlich. Dennoch sollte von einer reinen Selbstbehandlung unbedingt Abstand genommen und unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Die humanen Papillomaviren (HPV), die die Infektion auslösen, sind hoch ansteckend und werden ganz überwiegend beim Geschlechtsverkehr übertragen, auch wenn andere Übertragungswege nicht ausgeschlossen sind. Die beste Selbsthilfemaßnahme besteht darin, die Ansteckung zu vermeiden. Die Viren dringen über winzige Hautverletzungen in den Organismus ein.

Bestimmte Sexualpraktiken, die vermehrt mit kleinen Verletzungen der Schleimhäute einhergehen, wie dies insbesondere beim Analverkehr der Fall ist, sind deshalb besonders riskant. Beim Geschlechtsverkehr sollten deshalb unbedingt Kondome verwandt werden. Diese garantieren zwar keinen hundertprozentigen Schutz, da auch eine Berührung infizierter Körperstellen ausreichen kann, um sich anzustecken. Kondome senken das Infektionsrisiko aber dennoch beträchtlich.

Wer von einem akuten Feigwarzenbefall betroffen ist, darf auf keinen Fall Geschlechtsverkehr ausüben. In dieser Situation darf es auch zu keinen Hygiene-Defiziten kommen, da sonst eine Schmierinfektion droht. Insbesondere sollten keine Handtücher und keine Kleidungsstücke, die direkt auf der Haut aufliegen, geteilt werden. Wäsche und andere Kleidungsstücke, die Kontakt mit infizierten Körperstellen hatten, sollten unbedingt bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.

Die Stärkung des Immunsystems durch eine gesunde, vitaminreiche Kost kann zudem dazu beitragen, dass eine Infektion schneller überwunden wird oder die Krankheit gar nicht erst ausbricht.

Quellen

  • Plewig, G., Ruzicka, T., Kaufmann, R., Hertl, M. (Hrsg.): Braun-Falco's Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
    ISBN: 9783662495445
  • Moll, I. (Hrsg.): Dermatologie.
    ISBN: 9783132446045
  • Mylonas, I.: Sexuell übertragbare Erkrankungen.
    ISBN: 9783662696552
  • Sterry, W., Burgdorf, W., Worm, M. (Hrsg.): Checkliste Dermatologie.
    ISBN: 9783131755476
  • Weyerstahl, T., Stauber, M.: Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012

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