Dammmassage

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Die Dammmassage eignet sich für schwangere Frauen, die ihren Körper auf die Geburt vorbereiten wollen. Eine Massage des Dammbereichs zwischen Scheide und After soll das dortige Gewebe lockern; nach heutigem Kenntnisstand kann sie das Risiko eines Dammrisses oder -schnitts verringern und zur besseren Entspannung während der Geburt beitragen. Sie wird meist zu Hause durchgeführt; wie das richtig geschieht, zeigt die Hebamme.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Dammmassage?

Dammmassage
Die Dammmassage ist ein Teil der Geburtsvorbereitung und wird häufig von Hebammen empfohlen. Ziel ist es, den Bereich zwischen Scheide und After geschmeidiger zu machen.

Die Dammmassage ist ein Teil der Geburtsvorbereitung und wird häufig von Hebammen empfohlen. Ziel ist es, den Bereich zwischen Scheide und After geschmeidiger zu machen, sodass dieser bei der Geburt weniger wahrscheinlich einreißen wird.

Der Damm ist während der Geburt großem Druck ausgesetzt. Durch eine regelmäßig durchgeführte Dammmassage soll der entsprechende Bereich über die erhöhte Durchblutung dehnbarer werden. Auch eine psychische Komponente schwingt mit: Die Frau wird durch die Massage am Damm mental auf die Dehnung während der Geburt vorbereitet, sodass das Dehnungsgefühl sie in der entsprechenden Situation weniger überrascht. Im optimalen Fall hilft die Erinnerung an das Massageritual auch während der Geburt bei der Entspannung, was den Geburtsvorgang erleichtert.

Die Massage kann mit geringem Zeitaufwand unkompliziert und selbstständig zu Hause erfolgen und bedarf außer einem geeigneten Öl keiner weiteren Hilfsmittel. Üblicherweise wird empfohlen, etwa fünf bis sechs Wochen vor dem errechneten Termin mit einer regelmäßigen Dammmassage zu beginnen - entweder durch die Schwangere selbst oder auch durch ihren Partner.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Dammmassage soll schwangeren Frauen bei der Vorbereitung ihres Körpers und auch ihrer Psyche auf die Geburt helfen. Üblicherweise wird empfohlen, etwa fünf bis sechs Wochen vor der Geburt mit der regelmäßigen Massage des Dammbereichs zu beginnen.

Ziel dieser speziellen Massage ist es, den Bereich des Damms für die Geburt elastischer zu machen und die Durchblutung an dieser Stelle anzuregen, damit das Gewebe während des Geburtsvorgangs nicht reißt oder gar aus medizinischer Indikation eingeschnitten werden muss. Eine Garantie für eine komplikationslose Geburt ist die Dammmassage natürlich nicht; nach heutigem Kenntnisstand kann sie das Risiko eines Dammrisses oder eines notwendigen Dammschnitts jedoch verringern.

Üblicherweise wird empfohlen, sich zumindest alle zwei Tage etwa fünf bis zehn Minuten Zeit dafür zu nehmen und die Massage nicht unter Zeitdruck durchzuführen. Die Massage kann selbst durchgeführt oder auch vom Partner übernommen werden. Als Hilfsmittel dient ein sanftes, pflanzliches Öl wie Jojoba- oder Mandelöl. Zur Not eignet sich auch Gleitgel. Auch spezielle Dammmassageöle sind auf dem Markt, jedoch nicht unbedingt notwendig.

Wichtig ist, dass die Frau sich während der Dammmassage wohl fühlt, da die Entspannung dabei ein wesentlicher Faktor ist. Ein ruhiger, vertrauter Raum, der möglicherweise mit Kerzen oder ähnlichem hergerichtet wird, kann ebenso dazu beitragen wie ein Schaumbad vor der Massage. Auch eine bequeme Position ist entscheidend. Die meisten Frauen bevorzugen eine halbsitzende Position auf dem Bett oder Sofa, doch auch liegend, hockend oder abgestützt stehend lässt sich die Dammmassage gut durchführen.

Wie die Dammmassage im Einzelfall durchgeführt wird und ob sie in der jeweiligen Schwangerschaft geeignet ist, sollte mit der Hebamme oder der Frauenärztin besprochen werden; die folgende Beschreibung ersetzt diese Anleitung nicht. Wenn eine angenehme Position gefunden ist, wird etwas Öl auf die gereinigten Hände gegeben. Anschließend wird der Daumen vorsichtig in die Vagina eingeführt, während der Zeigefinger, eventuell auch zusätzlich der Mittelfinger, den Außenbereich des Damms mit sanft kreisenden Bewegungen massiert. Die äußeren Finger können den Damm - unter der räumlichen Vorstellung einer Uhr - bis zur Höhe von etwa drei und neun Uhr massieren.

Der zweite Schritt ist, die Scheide mit dem innenliegenden Daumen nach unten Richtung Damm zu dehnen. Anschließend werden hierzu zwei Finger eingeführt, die in einem dritten Schritt zusätzlich noch gespreizt werden. Falls die Schwangere Schwierigkeiten hat, mit zwei Fingern in die Vagina zu gelangen, kann auch der etwas tiefer eingeführte Daumen zur Dehnung des seitlichen-unteren Scheideneingangs verwendet werden. Der dabei entstehende Druck sollte so langsam erhöht werden, dass zwar ein Widerstand spürbar ist, aber keine Schmerzen entstehen.

Der abschließende Schritt der Dammmassage ist, den Damm mit dem Daumen leicht nach außen zu wölben, insbesondere an der Unterseite. Auch hierbei sollte ein Widerstand, aber kein Schmerz entstehen. Wer sich bei der Durchführung der Dammmassage unsicher ist, kann seine Hebamme um Rat fragen. Diese wird eine schwangere Frau gerne bei Schwierigkeiten beraten und wertvolle, individuelle Tipps geben können.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Wichtig beim Durchführen einer Dammmassage sind natürlich saubere Hände und kurze Fingernägel, damit die Massage hygienisch und ohne Verletzungen ablaufen kann.

Bei Infektionen im Intimbereich sollte auf die Dammmassage besser verzichtet werden, da es ansonsten zu einer Verschlimmerung oder gar einer Verbreitung der Infektion kommen kann. Eine Pilzinfektion beispielsweise bedarf erst der Behandlung durch den Frauenarzt, bevor eine schwangere Frau die Dammmassage durchführen kann.

Schwangere, bei denen vorzeitige Wehen aufgetreten sind oder ein erhöhtes Frühgeburtsrisiko bekannt ist, sollten vor der Dammmassage mit ihrer Hebamme oder ihrer Frauenärztin sprechen. Falscher Druck im Dammbereich kann bei manchen Frauen die vorzeitigen Wehen weiter fördern. Vielen Frauen ist die Massage und Selbstmassage am Damm schlichtweg unangenehm. In solchen Fällen können warme, entspannende Sitzbäder eine mögliche Alternative darstellen. Auch sie sollen den Dammbereich lockern und die lokale Durchblutung fördern.

Der Damm: Lage und Aufbau

Als Damm oder Perineum wird der Gewebebereich zwischen dem hinteren Rand des Scheideneingangs und dem After bezeichnet. Er ist beim Menschen nur wenige Zentimeter breit und bildet gleichsam das Dach über der hinteren Abteilung des Beckenbodens. Was von außen als glatte Hautbrücke erscheint, ist in Wahrheit ein mehrschichtiges Gebilde aus Haut, Unterhautfettgewebe, Bindegewebsplatten und Muskeln.

In der Tiefe treffen im Damm mehrere Muskeln zusammen, unter anderem die queren Dammmuskeln, der Schließmuskel des Afters und Anteile der Muskulatur, die den Scheideneingang umgibt. Ihre Sehnen laufen in einem bindegewebigen Knotenpunkt zusammen, den die Anatomie als Dammsehnenzentrum bezeichnet. Dieser Knotenpunkt ist ein wichtiger Verankerungsort für den Beckenboden insgesamt und trägt dazu bei, dass Blase, Gebärmutter und Enddarm in ihrer Lage gehalten werden.

Bei der Geburt muss sich dieses Gewebe stark dehnen, damit der kindliche Kopf hindurchtreten kann. Die Dehnbarkeit ist von Frau zu Frau verschieden und hängt unter anderem vom Bindegewebe, vom Alter, von vorangegangenen Geburten und von Vernarbungen früherer Verletzungen ab. Genau an dieser Stelle setzt der Gedanke der Dammmassage an: Sie soll das Gewebe auf die bevorstehende Dehnung vorbereiten und zugleich die Frau mit dem Dehnungsgefühl vertraut machen.

Dammriss und Dammschnitt

Ein Dammriss ist eine Verletzung, die während der Geburt entsteht, wenn das Gewebe der Dehnung nicht standhält. In der Geburtshilfe werden Dammrisse nach ihrer Tiefe eingeteilt. Bei den leichtesten Formen sind nur Haut und Schleimhaut betroffen, bei der nächsten Stufe zusätzlich die Dammmuskulatur. Reicht der Riss bis in den Schließmuskel des Afters, spricht man von einem höhergradigen Dammriss; bezieht er die Schleimhaut des Enddarms mit ein, ist die schwerste Form erreicht. Die leichten Formen sind mit Abstand die häufigsten, die schweren selten.

Vom Riss zu unterscheiden ist der Dammschnitt, fachsprachlich Episiotomie. Dabei wird der Damm während der Geburt gezielt eingeschnitten. Früher geschah das vielerorts routinemäßig; heute gilt in der Geburtshilfe der zurückhaltende Umgang damit als Standard, und der Schnitt wird nur noch bei besonderen Anlässen gesetzt, etwa wenn das Kind rasch geboren werden muss.

Beide Verletzungen werden nach der Geburt genäht. Der Faden löst sich in der Regel von selbst auf, sodass er nicht gezogen werden muss. Beschwerden in den ersten Tagen und Wochen sind üblich: Die Naht spannt, das Sitzen ist unangenehm, und der erste Stuhlgang wird von vielen Frauen als beschwerlich erlebt. Bei zunehmenden Schmerzen, starker Schwellung, Rötung oder übel riechendem Ausfluss ist an eine Wundinfektion zu denken; das gehört ärztlich oder von der Hebamme angesehen.

Wissenschaftliche Einordnung

Die Dammmassage gehört zu den Maßnahmen der Geburtsvorbereitung, die vergleichsweise gut untersucht sind. Übersichtsarbeiten, die die vorliegenden Untersuchungen zusammenfassen, sprechen dafür, dass eine in der Schwangerschaft durchgeführte Dammmassage die Wahrscheinlichkeit einer nähbaren Dammverletzung und eines Dammschnitts senken kann. Der Nutzen wird dabei vor allem für Frauen beschrieben, die ihr erstes Kind erwarten.

Zugleich gilt es, die Erwartungen nicht zu überdehnen. Der Verlauf einer Geburt hängt von vielen Größen ab, auf die die Massage keinen Einfluss hat: von der Größe und Lage des Kindes, von der Geschwindigkeit der Austreibungsphase, von der Geburtsposition und von der Erfahrung derjenigen, die die Geburt begleiten. Eine Frau, die eine Dammmassage durchgeführt hat, kann eine Dammverletzung erleiden, und eine Frau, die darauf verzichtet hat, kann ohne Verletzung gebären. Die Dammmassage verschiebt Wahrscheinlichkeiten; sie garantiert nichts.

Weniger klar als der Einfluss auf die Verletzungsrate ist die Frage, ob die Massage auch die Beschwerden nach der Geburt verringert. Hier gehen die Ergebnisse auseinander, und belastbare Aussagen lassen sich derzeit kaum treffen. Auch der oft genannte psychische Nutzen – die Gewöhnung an das Dehnungsgefühl – ist ein plausibler, aber schwer messbarer Gedanke.

Wer berät und begleitet

Der übliche Weg zur Dammmassage führt über die Hebamme. Hebammen begleiten Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und sind für Fragen der Geburtsvorbereitung die ersten Ansprechpartnerinnen. Viele Frauen begegnen dem Thema erstmals im Geburtsvorbereitungskurs, wo es neben Atmung, Geburtspositionen und Entspannungstechniken zur Sprache kommt.

Daneben steht die frauenärztliche Betreuung. Sie ist besonders dann gefragt, wenn die Schwangerschaft Besonderheiten aufweist oder wenn im Intimbereich Beschwerden bestehen, die zunächst abgeklärt werden sollten. Ob eine Dammmassage im Einzelfall sinnvoll ist, in welcher Weise sie durchgeführt wird und wann damit begonnen werden kann, sind Fragen, die in dieses Gespräch gehören und nicht aus einem Text beantwortet werden können.

Die Kosten sind überschaubar, da außer einem geeigneten Öl nichts benötigt wird. Aufwendigere Produkte, die eigens als Dammmassageöl vermarktet werden, bieten gegenüber einfachen pflanzlichen Ölen keinen belegten Vorteil. Wird die Massage von der Hebamme angeleitet, geschieht dies im Rahmen der üblichen Hebammenbetreuung.

Wann vorher ärztlich zu klären ist

Über die bereits genannten Punkte hinaus gibt es Situationen in der Schwangerschaft, in denen eine Dammmassage nicht ohne vorherige ärztliche Klärung in Betracht kommt. Dazu zählt ein tiefsitzender Mutterkuchen (Plazenta praevia), da hier jede Manipulation im Bereich der Scheide zurückhaltend gehandhabt wird. Ebenso ist ein vorzeitiger Blasensprung ein Grund, davon abzusehen, weil die schützende Fruchtblase dann nicht mehr intakt ist und Keime leichter aufsteigen können.

Auch eine Schwäche des Muttermundes, ein bekanntes Risiko für eine Frühgeburt oder eine Blutung in der Schwangerschaft sind Anlässe, die Frage vorher zu besprechen. Bei einer aktiven Infektion mit Herpes genitalis oder einem Scheidenpilz wird zunächst die Infektion behandelt.

Steht von vornherein ein geplanter Kaiserschnitt an, etwa wegen einer Beckenendlage oder aus anderen medizinischen Gründen, entfällt der eigentliche Zweck der Dammmassage. Ob sie dennoch sinnvoll erscheint – etwa weil eine Geburt auf natürlichem Weg noch nicht ausgeschlossen ist –, wird im Einzelfall besprochen.

Der Damm nach der Geburt

Im Wochenbett steht die Heilung im Vordergrund. Eine Dammnaht braucht Zeit, und die Wundheilung verläuft von Frau zu Frau unterschiedlich rasch. Kühlung in den ersten Tagen, luftige Kleidung, das Vermeiden von Druck auf die Naht und eine schonende Reinigung gehören zu den Empfehlungen, die Hebammen üblicherweise geben; die Nachsorge im Wochenbett gehört ohnehin zu ihren Aufgaben.

Aus einer Dammverletzung kann eine Narbe zurückbleiben, die sich zunächst derb anfühlt und über Monate weicher wird. Manche Frauen berichten über ein Spannungsgefühl oder über Beschwerden beim Geschlechtsverkehr; auch hier ist die ärztliche oder hebammengeleitete Nachschau der richtige Weg, statt abzuwarten. Bei höhergradigen Verletzungen, die den Schließmuskel betreffen, wird die Nachsorge besonders sorgfältig geführt, weil dauerhafte Folgen wie eine Stuhlinkontinenz frühzeitig erkannt werden sollen.

Für die längerfristige Erholung des Beckenbodens spielt die Rückbildungsgymnastik die zentrale Rolle. Sie setzt nicht am Damm allein an, sondern an der gesamten Muskelplatte, die Blase, Gebärmutter und Enddarm trägt. Ein gekräftigter Beckenboden ist die wichtigste Vorbeugung gegen eine spätere Harninkontinenz und gegen ein Absinken der Beckenorgane. Beckenbodentraining wird deshalb nach der Geburt regelmäßig empfohlen – unabhängig davon, ob es zu einer Dammverletzung gekommen ist oder nicht.

Abgrenzung zu anderen Maßnahmen

Die Dammmassage ist nicht die einzige Maßnahme, die den Damm schützen soll, und sie steht zu den anderen nicht in Konkurrenz. Während der Geburt selbst liegt die entscheidende Aufgabe bei der Hebamme. Sie stützt in der Austreibungsphase mit der Hand den Damm, arbeitet vielerorts mit warmen Kompressen und leitet die Gebärende dazu an, den Kopf des Kindes langsam durchtreten zu lassen statt ihn herauszupressen. Auch die Geburtsposition wirkt sich aus; aufrechte und seitliche Positionen werden in der Geburtshilfe unter diesem Gesichtspunkt diskutiert, ebenso die Wassergeburt, bei der das warme Wasser das Gewebe geschmeidiger machen soll.

Im Handel werden daneben Geburtstrainer angeboten – aufblasbare Ballons, die in die Scheide eingeführt werden und das Gewebe dehnen sollen. Ihr Nutzen ist deutlich schlechter belegt als der der Dammmassage, und die vorliegenden Untersuchungen kommen zu uneinheitlichen Ergebnissen. Von einer allgemeinen Empfehlung sind solche Geräte daher weit entfernt.

Nicht zu verwechseln ist die Dammmassage schließlich mit dem Beckenbodentraining. Dieses zielt auf die Kraft und die bewusste Steuerung der Muskulatur und wird sowohl vor als auch nach der Geburt empfohlen; die Dammmassage dagegen zielt auf die Dehnbarkeit eines eng umgrenzten Gewebebereichs. Beide Wege schließen einander nicht aus, sondern werden in der Geburtsvorbereitung häufig nebeneinander angesprochen.

Quellen

  • Kaisenberg, C. von, Klaritsch, P., Hösli-Krais, I. M. (Hrsg.): Die Geburtshilfe.
    ISBN: 9783662635056
  • Weyerstahl, T., Stauber, M. (Hrsg.): Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe.
    ISBN: 9783132411012
  • Aust, G., Engele, J., Kirsch, J., et al.: Anatomie.
    ISBN: 9783132452572
  • Menche, N. (Hrsg.): Pflege heute.
    ISBN: 9783437267796
  • Winkelmann, C., Beyer, L., Günther, P. (Hrsg.): Manuelle Therapie, manuelle Medizin, Osteopathie.
    ISBN: 9783456863337

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