Elektrookulografie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 2. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Unter der Elektrookulografie versteht der Augenarzt ein Messverfahren zur Ermittlung des Netzhautruhepotenzials, das häufig auch zur Diagnostik von Erkrankungen des Gleichgewichtsorgans dient. Das Verfahren arbeitet mithilfe von zwei Elektroden und ist gänzlich objektiv. Risiken und Nebenwirkungen sind bei der Messung nicht zu erwarten.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Elektrookulografie?

Elektrookulografie
Diagnostiziert der Augenarzt Probleme mit der Netzhaut, kann eine Elektrookulografie, dabei werden zwei Elektroden rechts und links des Auges angebracht, das Ruhepotenzial der Netzhaut messen.

Die Elektrookulografie misst objektiv das Ruhepotenzial der Netzhaut. Wird das Verfahren zur Aufzeichnung von Augenbewegungen im Rahmen der Gleichgewichtsdiagnostik eingesetzt, spricht man von Elektronystagmographie. Das Ruhepotenzial der Netzhaut ist die permanent bestehende Spannungsdifferenz zwischen der Rückseite und der Vorderseite. Diese Spannungsdifferenz gibt der Hornhaut positive und der Rückseite des Augapfels negative Ladung.

Um dieses Ruhepotenzial zu messen, arbeitet der Augenarzt bei der Elektrookulografie mit zwei Elektroden. Diese Elektroden befinden sich entweder rechts und links des Auges oder werden oberhalb und unterhalb angebracht. Durch die Messung lassen sich kleinste Augenbewegungen ausmachen, da jede Bewegung das Ruhepotenzial verändert. Daher wird die Elektrookulografie häufig im Rahmen neurologischer Untersuchungen angewandt und soll in diesem Fall kaum sichtbares Zittern der Augen dokumentieren.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Elektrookulografie kann im Rahmen verschiedener Erkrankungen erforderlich sein. Wenn beispielsweise das Gleichgewichtssystem eines Patienten erkrankt ist, dann kann das Symptome wie den Nystagmus hervorbringen. Beim Nystagmus stellt sich ein krankhaftes Zittern des Auges ein, das mit bloßem Auge nicht immer auszumachen ist. Das Zittern ist unwillkürlich und dem Patienten in der Regel unbewusst.

Einem Patienten werden auf der Haut um das Auge herum im Rahmen einer Elektrookulografie zunächst die beiden Messelektroden angebracht. Das Ruhepotenzial wird bei der Bewertung des Gleichgewichtsorgans zunächst im absoluten Ruhezustand gemessen. Bei einem Nystagmus lassen sich dabei bereits Spannungsveränderungen beobachten, die auf minimale Augenbewegungen zurückgehen. Im Rahmen der Gleichgewichtsuntersuchung folgt auf die Messung in Ruhe eine Messung nach einer langsamen Drehung des Patienten. Meist wird zusätzlich der Gehörgang mit 30 Grad kaltem und später 44 Grad warmem Wasser gespült, bevor der Arzt eine dritte Messung vornimmt.

Die Elektrookulografie muss allerdings nicht zwingend im Rahmen einer Gleichgewichtsuntersuchung stattfinden, sondern wird oft auch zur Diagnostizierung von Netzhauterkrankungen angewandt. Nachdem der Arzt die Elektroden befestigt hat, muss der Patient in diesem Szenario verschiedene Augenbewegungen ausführen.

Mit einer Augenbewegung kommt die Vorderseite des Auges näher an eine der Elektroden heran. Die Rückseite des Auges nähert sich dagegen der gegenüberliegenden Elektrode. Durch diesen Prozess tritt ein Spannungsunterschied zwischen den beiden Elektroden ein. Dieser Spannungsunterschied wird bei der Elektrookulografie erfasst und verhält sich im Normalfall in einer bestimmten Proportion zum Blickwinkel.

In der Regel bittet das Team den Patienten während der augenärztlichen Elektrookulografie darum, in regelmäßigen Abständen zwischen zwei festgelegten Raumpunkten hin und her zu blicken. Wenn das Ruhepotenzial der Netzhaut konstant ist, dann lässt sich so bei jedem Wechsel der Blickrichtung dieselbe Spannungsdifferenz erfassen.

Sobald sich die Lichtverhältnisse verändern, ändert sich beim gesunden Menschen auch das Ruhepotenzial der Netzhaut und damit gleichzeitig die Differenz bei einem Wechsel der Blickrichtung. Normalerweise bewertet der Arzt bei der augenärztlichen Elektrookulografie daher zusätzlich, wie sich die Spannung im Dunkeln verändert. Diese Veränderung ist auch als Dunkeladaptation bekannt. Bei einem gesunden Patienten stellt sich im Dunkeln ein leichter Abfall des Ruhepotenzials ein, der mehrere Minuten andauert.

Sobald der Patient wieder beleuchtet wird, steigt das Ruhepotenzial normalerweise stark an. Wenn diese typischen Schemata bei der Elektrookulografie nicht beobachtet werden können, liegt vermutlich eine krankhafte Veränderung des Netzhautpigmentepithels vor. Manchmal findet die Elektrookulografie außerdem in der Schlafmedizin Einsatz. Bei der Polysomnographie werden so zum Beispiel die REM-Phasen des Schlafenden erfasst. REM steht dabei für rapid eye movement, also schnelle Bewegungen der Augen. Teilweise ermittelt die Schlafmedizin mithilfe der Messung, wie der schlafende Patient auf bestimmte Töne reagiert.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Die Elektrookulografie wird in aller Regel ambulant durchgeführt und ist für den Patienten mit keinerlei Schmerzen verbunden. Ernsthafte Risiken sind nicht zu erwarten. Falls das Verfahren im Rahmen einer Gleichgewichtsuntersuchung angewandt wird, können sich für den Tag allerdings Gleichgewichtsstörungen einstellen, die sich am Folgetag meist wieder zurückbilden.

Die Spülung der Gehörgänge kann im Rahmen der Gleichgewichtsuntersuchung als unangenehm empfunden werden. Die Vorteile der Messmethode überwiegen in der Regel die Nachteile. Zwar ist die Untersuchung auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen, weil er den vorgegebenen Blickbewegungen folgen muss; gemessen wird aber eine körpereigene Spannung, die er nicht willentlich verändern kann.

Das unterscheidet die Elektrookulografie zum Beispiel von vielen anderen, subjektiv empfundenen Gleichgewichtsuntersuchungen. Verfälschungen der Ergebnisse können bei der Elektrookulografie im Grunde nur dann vorliegen, wenn die Elektroden nicht fachmännisch angebracht wurden oder zu locker sitzen.

Die Professionalität des betreuenden Teams ist insofern ausschlaggebend für eine zuverlässige Diagnostik. Unter Umständen können nach einer augenärztlichen Elektrookulografie zur Diagnostizierung von Netzhauterkrankungen weitere augenärztliche Untersuchungen anstehen.

Eine Elektroretinografie könnte beispielsweise der weiterführenden Untersuchung der Netzhautfunktion dienen. Unterschiedliche Lichtreize werden dabei gezielt auf die Netzhaut abgegeben und das dabei von der Netzhaut gebildete Potenzial wird mithilfe von mehreren Elektroden ermittelt. Auch im Rahmen eines Gleichgewichtstests kann ein Befund unter Umständen Folgeuntersuchungen oder gezielte Maßnahmen der Therapie veranlassen.

Vorbereitung und Ablauf der Untersuchung

Für die Elektrookulografie ist keine aufwendige Vorbereitung nötig. Entscheidend ist allein, dass die Haut um das Auge herum trocken und fettfrei ist, weil die Klebeelektroden sonst nicht zuverlässig haften und das Signal gestört wird. Cremes, Lotionen und Augen-Make-up bleiben am Untersuchungstag deshalb besser weg; vor dem Aufkleben reinigt das Team die betreffenden Hautstellen zusätzlich.

Der Patient sitzt während der Messung meist vor einer Halbkugel oder einem Schirm, an dessen Rändern zwei Leuchtpunkte in festem Abstand angebracht sind. Auf Aufforderung blickt er in ruhigem Wechsel von einem Punkt zum anderen, ohne den Kopf zu bewegen. Diese Blickfolgen werden mehrfach wiederholt: zunächst unter normaler Beleuchtung, dann während einer Phase im Dunkeln und schließlich unter heller Beleuchtung. Weil das Ruhepotenzial der Netzhaut sich nur langsam an veränderte Lichtverhältnisse anpasst, brauchen diese Phasen Zeit; die Untersuchung dauert dadurch deutlich länger als die eigentliche Messung.

Wird die Ableitung im Rahmen der Gleichgewichtsdiagnostik eingesetzt, liegt oder sitzt der Patient stattdessen und folgt Lichtpunkten, wird gedreht oder erhält die Spülung der Gehörgänge. Medikamente, die das Gleichgewichtssystem dämpfen, können das Ergebnis verändern; ob sie vorher pausiert werden, entscheidet der behandelnde Arzt.

Was der Befund bei der Netzhautuntersuchung bedeutet

Ausgewertet wird nicht ein einzelner Messwert, sondern ein Verhältnis. Verglichen wird der niedrigste Wert, den die Spannungsdifferenz während der Dunkelphase erreicht, mit dem höchsten Wert während der anschließenden Hellphase. Dieses Verhältnis aus Hellgipfel und Dunkeltal ist unter dem Namen Arden-Quotient gebräuchlich. Beim Gesunden fällt der Wert im Dunkeln ab und steigt bei Wiederbeleuchtung deutlich an; bleibt dieser Anstieg aus oder fällt er schwach aus, spricht das für eine Funktionsstörung des Netzhautpigmentepithels, also jener Zellschicht, die die Sinneszellen versorgt und stützt.

Genau darin liegt der besondere Wert der Untersuchung. Es gibt Netzhauterkrankungen, bei denen die Sinneszellen selbst zunächst arbeiten und deshalb ein Elektroretinogramm unauffällig ausfallen kann, während das Pigmentepithel bereits gestört ist. Der bekannteste Fall ist die vitelliforme Makuladystrophie, auch Morbus Best genannt, eine erbliche Erkrankung des Gelben Flecks. Bei ihr ist die Elektrookulografie typischerweise verändert, obwohl andere Messungen noch normal sein können – ein Befund, der die Diagnose stützt und auch für Familienangehörige bedeutsam sein kann.

Bei ausgedehnten Netzhautdystrophien wie der Retinitis pigmentosa und bei der Makuladegeneration kann die Elektrookulografie ebenfalls verändert sein, dort meist gemeinsam mit anderen elektrophysiologischen Messungen. Ein unauffälliges Ergebnis schließt eine Netzhauterkrankung nicht aus; der Befund wird stets im Zusammenhang mit der augenärztlichen Untersuchung, der Sehschärfe und dem Gesichtsfeld beurteilt.

Was der Befund bei der Gleichgewichtsuntersuchung bedeutet

Bei der Spülung der Gehörgänge mit kaltem und warmem Wasser wird das Gleichgewichtsorgan im Innenohr jeder Seite getrennt gereizt. Beim Gesunden antwortet jede Seite mit einem Augenzittern in einer vorhersagbaren Richtung und Stärke. Ausgewertet wird deshalb vor allem der Seitenvergleich: Reagiert eine Seite deutlich schwächer als die andere, spricht das für eine Störung des Gleichgewichtsorgans oder des zugehörigen Nervs auf dieser Seite. Überwiegt dagegen die Reaktion in eine bestimmte Richtung unabhängig von der gereizten Seite, wird das als Richtungsüberwiegen bezeichnet und anders eingeordnet.

Solche Befunde ordnen einen Schwindel ein, der sich allein aus der Schilderung des Betroffenen oft nicht zuordnen lässt. In Betracht kommen unter anderem eine Entzündung des Gleichgewichtsnervs, der Morbus Menière oder Störungen im Bereich des Hirnstamms und des Kleinhirns. Die Untersuchung liefert dabei einen Baustein; die Zuordnung trifft der HNO-Arzt oder der Neurologe gemeinsam mit den übrigen Befunden.

Wann die Untersuchung nicht möglich oder nicht sinnvoll ist

Die Elektrookulografie kennt keine schwerwiegenden Gegenanzeigen, hat aber praktische Grenzen. Offene Wunden, ein Ekzem oder eine entzündete Haut an den vorgesehenen Klebestellen sprechen dagegen; dasselbe gilt für eine bekannte Unverträglichkeit gegenüber den verwendeten Klebern.

Die Messung setzt außerdem voraus, dass der Patient den Blickaufforderungen folgen kann. Bei sehr kleinen Kindern, bei Bewusstseinstrübung oder bei ausgeprägten Aufmerksamkeits- und Verständnisstörungen ist das nicht gegeben; hier greift die Augenheilkunde auf Verfahren zurück, die keine Mitarbeit verlangen. Auch eine sehr geringe Sehschärfe kann die Untersuchung erschweren, weil die Leuchtpunkte dann nicht sicher fixiert werden.

Für den Teil mit der Spülung der Gehörgänge gelten eigene Einschränkungen: Bei einem Loch im Trommelfell, nach bestimmten Ohroperationen und bei einer akuten Mittelohrentzündung wird nicht mit Wasser gespült. In solchen Fällen stehen andere Reizformen oder andere Untersuchungen des Gleichgewichts zur Verfügung.

Wer die Untersuchung durchführt

Wo die Elektrookulografie stattfindet, hängt von der Fragestellung ab. Geht es um die Netzhaut, wird sie in augenärztlichen Einrichtungen mit elektrophysiologischer Ausstattung durchgeführt, überwiegend an Augenkliniken und in spezialisierten Praxen; die Auswertung setzt Erfahrung mit den jeweiligen Normwerten des Labors voraus, weil Elektrodentyp, Gerät und Raumbedingungen die Messwerte beeinflussen. Geht es um das Gleichgewicht, liegt die Untersuchung bei der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde oder bei der Neurologie, häufig in einer Schwindelambulanz. In der Schlafmedizin gehört die Ableitung der Augenbewegungen zur Standardausstattung des Schlaflabors und wird dort gemeinsam mit Hirnstrom- und Muskelableitung aufgezeichnet, unter anderem bei der Abklärung einer Schlafapnoe.

Die Untersuchung wird ambulant durchgeführt und ist bei entsprechender ärztlicher Fragestellung eine Leistung der Krankenversicherung. Findet sie ohne medizinische Indikation statt, etwa im Rahmen einer Eignungsuntersuchung, richtet sich die Kostentragung nach dem Anlass; das lässt sich vorab in der durchführenden Einrichtung klären.

Abgrenzung zu ähnlichen Untersuchungen

Elektrookulografie und Elektroretinografie werden leicht verwechselt, messen aber Verschiedenes. Das Elektroretinogramm hält die Antwort der Netzhaut auf einen Lichtreiz fest und beurteilt damit vor allem die Sinneszellen und die nachgeschalteten Zellschichten. Die Elektrookulografie misst dagegen eine dauerhaft bestehende Spannung und beurteilt darüber das Pigmentepithel. Beide Verfahren ergänzen einander und werden bei Verdacht auf eine erbliche Netzhauterkrankung häufig zusammen eingesetzt.

In der Schwindeldiagnostik hat die Videookulographie der elektrischen Ableitung vielerorts den Rang abgelaufen. Bei ihr zeichnet eine Kamera in einer Brille die Augenbewegungen auf. Sie kommt ohne Elektroden aus, erfasst auch Verrollungsbewegungen des Auges und ist gegenüber Störsignalen weniger empfindlich; die elektrische Ableitung hat dafür den Vorteil, dass sie auch bei geschlossenen Augen und im Dunkeln funktioniert. Ergänzend kommen Drehstuhluntersuchungen, der Kopfimpulstest und Messungen der Gleichgewichtsreflexe zum Einsatz. Bildgebende Verfahren zeigen wiederum Strukturen, nicht Funktionen, und beantworten deshalb eine andere Frage.

Nach der Untersuchung

Nach dem Abnehmen der Elektroden werden Kleberreste entfernt; an den Klebestellen kann die Haut vorübergehend gerötet sein. Wurde nur das Netzhautruhepotenzial gemessen, bestehen keine Einschränkungen für den weiteren Tag.

Anders nach einer Gleichgewichtsprüfung mit Spülung der Gehörgänge: Schwindel und Übelkeit können noch einige Zeit anhalten. Für diesen Fall ist es sinnvoll, dass eine Begleitperson mitkommt und der Betroffene am Untersuchungstag kein Fahrzeug führt. Die Befundbesprechung schließt sich meist zeitnah an. Ergibt sich ein Hinweis auf eine Netzhauterkrankung, folgen weitere augenärztliche Untersuchungen und gegebenenfalls eine humangenetische Beratung; ergibt sich eine Gleichgewichtsstörung, richtet sich das weitere Vorgehen nach ihrer Ursache und reicht von der medikamentösen Behandlung bis zum gezielten Gleichgewichtstraining.

Geschichte und Entwicklung

Dass zwischen der Vorderseite und der Rückseite des Augapfels eine dauerhafte elektrische Spannung besteht, wurde bereits im 19. Jahrhundert beschrieben; die Beobachtung geht auf die frühe Elektrophysiologie zurück. Zunächst blieb sie ein Laborbefund, denn es fehlten Verstärker, die so kleine Spannungen zuverlässig sichtbar machen konnten.

Erst mit der Verstärkertechnik des 20. Jahrhunderts ließ sich das Prinzip praktisch nutzen: Weil sich die Spannung mit jeder Blickbewegung gegenüber fest aufgeklebten Elektroden ändert, wurde daraus zunächst ein Verfahren zur Aufzeichnung von Augenbewegungen. In dieser Rolle fand es Eingang in die Gleichgewichtsdiagnostik und später in die Schlafmedizin. Die Auswertung über das Verhältnis von Hellgipfel und Dunkeltal, die die Elektrookulografie zu einem Prüfverfahren für das Pigmentepithel machte, wurde in den 1960er Jahren eingeführt und ist bis heute die Grundlage der augenärztlichen Anwendung.

Quellen

  • Grehn, F.: Augenheilkunde.
    ISBN: 9783662591536
  • Lang, G. K., Lang, S. J., Lang, G. E., et al.: Augenheilkunde.
    ISBN: 9783132454446
  • Pape, H.-C., Kurtz, A., Silbernagl, S. (Hrsg.): Physiologie.
    ISBN: 9783132446083
  • Bischoff, C., Buchner, H. (Hrsg.): SOPs Neurophysiologische Diagnostik.
    ISBN: 9783132410596
  • Füeßl, H., Middeke, M.: Anamnese und klinische Untersuchung.
    ISBN: 9783132443099

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