Polysomnographie

Dr. med. NonnenmacherMedizinische Expertise: Dr. med. Nonnenmacher
Qualitätssicherung: Dipl.-Biol. Elke Löbel, Dr. rer. nat. Frank Meyer
Letzte Aktualisierung am: 4. September 2026
Dieser Artikel wurde unter Maßgabe medizinischer Fachliteratur und wissenschaftlicher Quellen geprüft.

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Manche Menschen leiden unter Schlafstörungen, für die bei normalen ärztlichen Untersuchungen keine genaue Ursache diagnostiziert werden kann. In solchen Fällen werden die Betroffenen zur Polysomnographie in ein Schlaflabor geschickt.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die Polysomnographie?

Polysomnographie
Als Polysomnographie wird eine umfassende Untersuchung aller Körperfunktionen während des Schlafs bezeichnet.

Als Polysomnographie wird eine umfassende Untersuchung aller Körperfunktionen während des Schlafs bezeichnet. Sie wird in der Regel stationär in einem Schlaflabor durchgeführt und zeichnet die Tiefe, Qualität und den Verlauf des Schlafs auf.

Folgende Körperfunktionen werden dabei getestet: Hirnaktivität durch EEG (Elektroencephalogramm), Herzfrequenz durch EKG (Elektrokardiogramm), Atmungsabläufe und Atemgeräusche, Augenbewegungen, Muskelspannung, Körperhaltung und -bewegungen, Körpertemperatur und die Sauerstoffsättigung im Blut. Alle untersuchten Werte zusammen ergeben ein Schlafprofil, das Aufschluss über die Ursache der Schlafstörung gibt.

Der Name benennt das Vorgehen: Aufgezeichnet werden viele Größen gleichzeitig, und zwar über den Schlaf hinweg. Erst dieses Nebeneinander macht die Untersuchung aussagekräftig. Eine einzelne Kurve, etwa der Sauerstoffgehalt des Blutes, zeigt nur an, dass etwas geschehen ist. Erst im Zusammenspiel mit den übrigen Kanälen wird erkennbar, was geschehen ist: ob der Atemfluss aussetzte, obwohl sich Brustkorb und Bauch weiter gegen einen Widerstand bewegten, ob auch diese Bewegung fehlte, und ob der Vorgang den Schläfer in ein leichteres Stadium oder bis ins Wachsein zurückgeholt hat.

Die einzelnen Kanäle haben dabei feste Aufgaben. Die Ableitung der Hirnströme, die Aufzeichnung der Augenbewegungen und die Messung der Muskelspannung am Kinn bilden zusammen die Grundlage dafür, den Schlaf überhaupt in Stadien einteilen zu können; ohne diese drei ist keine Aussage über die Schlaftiefe möglich. Ein Sensor an der Nase erfasst den Atemfluss, zwei dehnbare Gurte um Brustkorb und Bauch die Atembewegung. Ein Clip am Finger misst fortlaufend die Sauerstoffsättigung, Elektroden am Schienbein die Bewegungen der Beine, ein Lagesensor die Körperposition und ein kleines Mikrofon die Atem- und Schnarchgeräusche. Eine Kamera mit Infrarotlicht hält fest, was sich im Dunkeln anders nicht erfassen lässt.

Ausgewertet wird die Nacht anschließend in kurzen, gleich langen Abschnitten von jeweils einer halben Minute. Jedem dieser Abschnitte wird ein Stadium zugeordnet: Wachsein, leichter Schlaf, Tiefschlaf oder Traumschlaf, der wegen der raschen Augenbewegungen auch REM-Schlaf genannt wird. Trägt man die Stadien in ihrer zeitlichen Folge auf, entsteht das Schlafprofil, fachsprachlich Hypnogramm genannt. An ihm lässt sich ablesen, wie lange das Einschlafen gedauert hat, wie oft der Schlaf unterbrochen wurde, wie sich die Stadien über die Nacht verteilen und ob die übliche Abfolge der Schlafzyklen erhalten geblieben ist.

Aus den Kurven werden zusätzlich Kennzahlen berechnet. Dazu gehören der Anteil der tatsächlich schlafend verbrachten Zeit an der im Bett verbrachten Zeit, die Zahl der kurzen Weckreaktionen je Stunde und, bei Verdacht auf nächtliche Atemstörungen, die Zahl der Atemstillstände und der flacheren Atemphasen je Stunde Schlaf. Diese letzte Kennzahl ist der wichtigste Einzelwert bei der Beurteilung eines Schlafapnoesyndroms; nach ihrer Höhe werden leichte, mittelgradige und schwere Formen unterschieden. Sie ersetzt jedoch nicht die Beschwerden des Patienten. Erst zusammen mit der Tagesmüdigkeit und den Begleiterkrankungen ergibt sich ein Bild, aus dem sich eine Behandlungsbedürftigkeit ableiten lässt.

Funktion, Wirkung & Ziele

Die Polysomnographie wird immer dann eingesetzt, wenn durch herkömmliche Untersuchungen keine richtige Ursache für Schlafstörungen gefunden werden kann, aber die Gesundheit gefährdet ist, wenn die Schlafstörungen unbehandelt bleiben. Vor allem ist sie beim Schlafapnoesyndrom unverzichtbar, weil Betroffene schnarchen und während des Schnarchens Atemaussetzer haben, die dazu führen, dass der Schlaf nicht erholsam ist, so dass sie unter Tagesmüdigkeit leiden bis hin zum Sekundenschlaf. Dieser ist besonders gefährlich im Straßenverkehr und Atemaussetzer führen auf Dauer zu Herz-Kreislauf-Beschwerden.

Weitere Anwendungsgebiete sind u.a.

Um die Ursachen für diese Schlafstörungen zu finden, untersucht die Polysomnographie den Schlaf in seinen verschiedenen Stadien. Während des Schlafs werden neurologische Eigenschaften und Herz-Kreislauf-Parameter aufgezeichnet und das Verhalten der Patienten im Schlaf durch Videokameras überwacht.

Bevor eine Untersuchung im Schlaflabor erfolgt, muss eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung durchgeführt werden, um die mögliche Ursache der Schlafstörungen einzugrenzen. Wenn eine Druckmessung des Brustkorbs mit Ösophagussonde notwendig ist, muss der Patient vorher über die Risiken aufgeklärt werden.

Es gibt zwei Formen der Polysomnographie. Bei der kleinen Polysomnographie werden psychiatrische Erkrankungen, Epilepsien und das Obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) untersucht. Dabei werden folgende Parameter überwacht und aufgezeichnet:

  • Hirnströme
  • Herztätigkeit
  • Sauerstoffsättigung des Blutes und die Herzfrequenz durch Pulsoxymetrie
  • Augenbewegungen
  • Muskelaktivität (u. a. Kaumuskel)
  • Atemfluss und Atembewegungen

Eine große Polysomnographie wird durchgeführt, wenn sich die Schlafstörungen auch durch eine Behandlung nicht bessern. Dann werden zusätzlich weitere Parameter aufgezeichnet:

Meistens wird die Polysomnographie an zwei aufeinander folgenden Tagen und Nächten stationär im Schlaflabor durchgeführt. Den Patienten werden für die Messungen an verschiedenen Körperstellen (Kopf, Augenwinkel, Kinn, Brustkorb, Unterschenkel) Elektroden auf der Haut angebracht. Die Untersuchung wird durchgehend von Personal überwacht. Nach der Untersuchung wird der Befund mit dem Patienten besprochen und eine geeignete Therapie eingeleitet. Wenn die Aufzeichnungen nicht aussagekräftig genug sind, muss die Untersuchung bei Bedarf wiederholt werden.

Die Polysomnographie steht am Ende einer Untersuchungsreihe, nicht an ihrem Anfang. Vorgeschaltet sind die Erhebung der Krankengeschichte samt der Beobachtungen des Bettpartners, standardisierte Fragebögen zur Schläfrigkeit am Tag und häufig ein über einen längeren Zeitraum geführtes Schlaftagebuch. Ergänzend kann ein am Handgelenk getragener Bewegungsmesser über mehrere Tage hinweg aufzeichnen, wann Ruhe- und Aktivitätsphasen liegen. Das hilft vor allem bei dem Verdacht, dass die innere Uhr gegenüber dem Tagesablauf verschoben ist oder dass Schichtarbeit den Rhythmus stört.

Besteht ein begründeter Verdacht auf nächtliche Atemstörungen, wird oft zunächst ambulant gemessen. Bei dieser als Polygraphie bezeichneten Voruntersuchung nimmt der Patient ein kleines Gerät mit nach Hause, das Atemfluss, Atembewegung, Sauerstoffsättigung, Puls, Körperlage und Schnarchgeräusche aufzeichnet. Der entscheidende Unterschied zur Polysomnographie liegt darin, dass die Hirnströme nicht mitgeschrieben werden. Damit lässt sich nicht bestimmen, ob und wie tief überhaupt geschlafen wurde, und die aufgezeichneten Ereignisse lassen sich nicht auf die tatsächliche Schlafzeit beziehen. Ein unauffälliges Ergebnis schließt eine Störung deshalb nicht sicher aus; bleibt der Verdacht bestehen, folgt die Untersuchung im Schlaflabor.

Für einzelne Fragestellungen wird die nächtliche Aufzeichnung um Messungen am Tag ergänzt. Bei Verdacht auf eine Narkolepsie schließt sich am folgenden Tag eine Reihe kurzer Schlafgelegenheiten in festem Abstand an. Gemessen wird, wie rasch der Betroffene jeweils einschläft und ob dabei ungewöhnlich früh Traumschlaf auftritt. Geht es umgekehrt darum, die Fähigkeit zum Wachbleiben zu beurteilen, etwa bei beruflich Fahrenden, wird der umgekehrte Weg gewählt und gemessen, wie lange jemand unter einschläfernden Bedingungen wach bleiben kann.

Bestätigt sich eine Atemstörung, dient die zweite Nacht häufig bereits der Einstellung der Behandlung. Der Patient schläft dann mit einer Atemmaske, während der Druck schrittweise so verändert wird, dass Atemstillstände und Sauerstoffabfälle verschwinden und der Schlaf seine normale Abfolge zurückgewinnt. Diese Einstellungsnacht ist ein wesentlicher Grund dafür, dass von vornherein zwei aufeinanderfolgende Nächte eingeplant werden.

Nicht jede im Schlaflabor gestellte Frage betrifft die Atmung. Die Elektroden am Schienbein erfassen periodische Beinbewegungen, die in kurzem, regelmäßigem Abstand wiederkehren und den Schlaf zerstückeln, ohne dass die Betroffenen davon wissen; das ist bei unruhigen Beinen von Bedeutung. Die Kombination aus Muskelspannung und Videobild klärt, ob im Traumschlaf die sonst übliche Erschlaffung der Muskulatur ausbleibt und Trauminhalte in Bewegung umgesetzt werden. Ableitungen am Kaumuskel zeigen nächtliches Zähneknirschen an. Das Video wiederum lässt erkennen, ob nächtliches Aufschrecken, Umherlaufen oder Schreien aus dem Tiefschlaf heraus geschieht, wie es beim Nachtschreck und beim Schlafwandeln der Fall ist, oder ob ein anfallsartiges Geschehen dahintersteckt; für diese Abgrenzung werden zusätzliche Ableitungen der Hirnströme gesetzt und die Aufzeichnung entsprechend erweitert.

Der Anlass für diesen Aufwand liegt weniger in der gestörten Nacht als in ihren Folgen. Unbehandelte nächtliche Atemstillstände werden mit Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und einem erhöhten Risiko für einen Schlaganfall in Zusammenhang gebracht. Hinzu kommen die Auswirkungen der Schläfrigkeit am Tag auf Konzentration, Stimmung und Verkehrssicherheit. Auch der umgekehrte Weg ist bekannt: Ausgeprägtes Übergewicht begünstigt nächtliche Atemstörungen, und der gestörte Schlaf erschwert seinerseits die Gewichtsabnahme. Bei anhaltenden Ein- und Durchschlafstörungen ohne körperlichen Befund steht dagegen nicht die Messung im Vordergrund, sondern die Frage nach Schlafgewohnheiten, Belastungen und einer möglichen Depression.

Die Auswertung ist trotz rechnergestützter Vorarbeit weitgehend Handarbeit. Ein geschulter Auswerter geht die Aufzeichnung Abschnitt für Abschnitt durch, überprüft die automatisch gesetzten Markierungen, erkennt Störungen im Signal und gleicht auffällige Ereignisse mit dem Video ab. Erst danach wird der Befund erhoben und mit der Vorgeschichte zusammengeführt. Bei Kindern gelten eigene Maßstäbe, weil sich Schlafaufbau und Atemmuster deutlich von denen Erwachsener unterscheiden; die Untersuchung findet dort in der Regel in Begleitung eines Elternteils statt.


Risiken, Nebenwirkungen & Gefahren

Da die Polysomnographie in ihrer Standardform schmerzlos ist und ohne Eingriff in den Körper auskommt, treten in der Regel keine Komplikationen auf. Wenn es überhaupt zu Nebenwirkungen kommt, dann meistens zu Hautreaktionen auf den Kleber, mit dem die Elektroden auf der Haut angebracht werden. Bei einer Druckmessung des Thorax mit Ösophagussonde kann das Einführen der Sonde unangenehm sein und Patienten stärker belasten. Ein geringes Risiko besteht in Verletzungen des Nasen-Rachen-Bereichs und der Ösophagusschleimhaut. Sie treten aber selten auf.

Der Raum, in dem die Untersuchung durchgeführt wird, ist ähnlich wie ein Hotelzimmer. Während der Untersuchung und Aufzeichnung ist es ruhig und dunkel. Eine Videokamera zeichnet alle Bewegungen auf. Patienten können sich während der Zeit ganz normal verhalten. Neue drahtlose Technik macht es möglich, dass sie sich frei bewegen und auch eine Toilette aufsuchen können, ohne von einer Nachtschwester abgekoppelt werden zu müssen. Während der Untersuchung ist immer jemand da, mit dem man über Mikrofon sprechen kann.

Am Untersuchungstag sollten Patienten tagsüber nicht schlafen und ab ca. 14 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr trinken. Damit die Elektroden gut am Kopf halten, sollten die Haare frisch gewaschen sein, aber kein Haarspray, -öl oder -gel benutzt werden. Für die Nacht darf alles mitgebracht werden, was hilft, gut zu schlafen, auch der eigene Schlafanzug.

Da die Schlafumgebung im Schlaflabor anders als die gewohnte Umgebung zu Hause ist, klappt es möglicherweise im Schlaflabor nicht so gut mit dem Ein- oder Durchschlafen. Dieser Gewöhnungseffekt der ersten Nacht wird bei der Auswertung berücksichtigt; unter anderem deshalb wird meist in zwei aufeinanderfolgenden Nächten gemessen. Neuere mobile Technik ermöglicht auch schon eine Untersuchung zu Hause, die den Vorteil einer Schlafaufzeichnung unter realistischen Bedingungen bietet und damit aussagekräftiger als im Schlaflabor sein kann. Sie erfasst allerdings weniger Messgrößen als die Untersuchung im Schlaflabor und dient deshalb vor allem der Vorabklärung. Im Anschluss an die Untersuchung werden mit dem Patienten geeignete Therapiemaßnahmen besprochen, z. B. bei einer Schlafapnoe eine Atemmaske während des Schlafs empfohlen, die mit einem leichten Überdruck die Atemwege offen hält und so Atemaussetzer verhindert.

Der Überdruck wirkt dabei rein mechanisch: Er hält die erschlafften Weichteile im Rachen auseinander, sodass sie beim Einatmen nicht aneinanderfallen. Eine Sauerstoffgabe ist damit nicht verbunden, denn die Maske führt gewöhnliche Raumluft mit erhöhtem Druck zu. Je nach Befund kommen andere Wege in Betracht, etwa eine im Schlaf getragene Schiene, die den Unterkiefer nach vorn hält, die Behandlung einer behinderten Nasenatmung, das Vermeiden der Rückenlage, eine Gewichtsabnahme bei Adipositas oder der Verzicht auf Alkohol und dämpfende Mittel am Abend.

Grenzen hat die Untersuchung vor allem darin, dass sie nur ein oder zwei Nächte abbildet. Beschwerden, die nicht in jeder Nacht auftreten, können in diesen Nächten ausbleiben. Das gilt für seltene nächtliche Anfälle ebenso wie für Störungen, die stark von der Schlafhaltung oder vom vorangegangenen Tag abhängen. Ein unauffälliger Befund beantwortet die Frage nach der Ursache deshalb nicht in jedem Fall, und gelegentlich wird die Aufzeichnung in größerem Abstand wiederholt.

Auch die Untersuchungsbedingungen wirken auf das Ergebnis zurück. Die angeschlossenen Sensoren schränken die gewohnte Schlafhaltung ein, das Wissen um die Beobachtung verändert das Einschlafen, und wer zu Hause mit offenem Fenster oder mit einem Partner im Zimmer schläft, findet diese Bedingungen im Labor nicht vor. Umgekehrt schlafen manche Betroffene im Schlaflabor ungewöhnlich gut, weil die Sorge vor den nächtlichen Ereignissen dort geringer ist. Beides ist bei der Beurteilung zu berücksichtigen.

Die Elektroden am Kopf werden mit einer haftenden Paste oder mit einem Kleber befestigt, der sich nach der Nacht mit einem eigenen Mittel und einer Haarwäsche wieder entfernen lässt; Reste können noch eine Weile im Haar spürbar bleiben. Empfindliche Menschen reagieren auf die Klebstoffe oder auf die Pflaster mit Rötung und Juckreiz. Sind Unverträglichkeiten bekannt, wird auf andere Materialien ausgewichen. Wer nachts regelmäßig zur Toilette muss oder auf Hilfe angewiesen ist, sollte das vorher ansprechen, damit die Verkabelung entsprechend gewählt wird.

Ein Schlaflabor ist personal- und geräteintensiv, und die Zahl der Plätze ist begrenzt; je nach Region ist deshalb mit Wartezeit zu rechnen. Ob die Kosten übernommen werden, richtet sich danach, ob die vorgeschalteten Untersuchungsschritte die Aufzeichnung im Schlaflabor begründen. Schließlich hat der Befund Folgen, die über die Nacht hinausreichen: Eine schwere Atemstörung mit ausgeprägter Schläfrigkeit am Tag berührt die Fahreignung, und wer beruflich am Steuer sitzt, muss damit rechnen, dass die Wiederaufnahme der Tätigkeit an den Nachweis einer wirksamen Behandlung geknüpft wird. Aus diesem Grund gehört zu einer Polysomnographie auch das Gespräch darüber, welche Konsequenzen sich aus einem auffälligen Ergebnis ergeben können.

Quellen

  • Peter, H., Penzel, T., Peter, J. H. (Hrsg.): Enzyklopädie der Schlafmedizin.
    ISBN: 9783662651858
  • Stuck, B., Heidbreder, A., Maurer, J. T., et al.: Praxis der Schlafmedizin.
    ISBN: 9783662700303
  • Kroegel, C., Costabel, U., Bals, R., et al. (Hrsg.): Referenz Pneumologie.
    ISBN: 9783132416789
  • Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie.
    ISBN: 9783662606742
  • Probst, R., Grevers, G., Iro, H.: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.
    ISBN: 9783131190338

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